Die besten Filme - Familienname
- DieGiacomettis?5Dokumentarfilm von Susanna Fanzun.
Der Schweizer Dokumentarfilm Die Giacomettis beleuchtet eine ganze Dynastie von Künstlern, die in den Bergen und Tälern von Bregaglia, im Schweizer Kantons Graubünden, geboren wurden. Vater Giovanni war einer der ersten Impressionisten überhaupt und auch die Kinder Bruno, Alberto, Diego und Otilia erbten sein Talent. Alberto wiederum revolutionierte die Welt mit seinen Skulpturen. Während die Mutter Annetta die Familie zusammenhielt, sorgten Einflüsse anderer Kulturen für die Weiterentwicklung ihrer künstlerischen Ader. Filmemacherin Susanna Fanzun zeichnet die Spuren der außergewöhnlichen Familie anhand von Briefen, Zeitzeugen, Skizzen und Alpenlandschaften nach. (ES)
- Cep Herkülü: NaimSüleymanoglu6.952Biopic von Ozer Feyzioglu mit Hayat Van Eck und Yetkin Dikinciler.
Das türkische Sport-Biopic Cep Herkülü: Naim Süleymanoglu zeichnet den Weg des gleichnamigen Gewichthebers nach, der den Spitznamen "Pocket Hercules" (Taschen-Herkules) trug.
- Wenn Männerfallen6.4241Gangsterfilm von Jacques Audiard mit Jean-Louis Trintignant und Jean Yanne.
Ein gealterter Vertreter rächt seinen jugendlichen Freund, einen Polizisten, der im Dienst angeschossen wurde und ins Koma fiel. Dabei bekommt er es mit einem gleichaltrigen Berufsverbrecher zu tun, der seinerseits einen jugendlichen Freund ins kriminelle Handwerk einführt. Reizvoll strukturierter Krimi, der das Thema der Männerfreundschaft auf seine homoerotischen Komponenten hin hinterfragt.
- Downton Abbey: Das großeFinale?18Historienfilm von Simon Curtis mit Michelle Dockery und Hugh Bonneville.
Der dritte Kinofilm zur Serie, Downton Abbey: Das große Finale, führt die Familiengeschichte der Crawleys zu einem Abschluss. 1930 bringt ein Skandal das Adelshaus und seine Angestellten in Bedrängnis.
- Shahid?791Biographischer Dokumentarfilm von Narges Kalhor mit Thomas Sprekelsen und Nima Nazarinia.
Shahid ist eine satirisch-dramatische autofiktionale Auseinandersetzung der Regisseurin Narges Shahid Kalhor mit ihrer iranischen Kultur, Identität und den radikalen Ideologien ihrer Zeit. Dazu führt sie ihr Weg in konservative Ecken Deutschlands und bis hin zu therapeutischen Ansätzen und kreativer Auslebung. Um ihren Nachnamen Shahid (übersetzt: Märtyrer) loszuwerden, engagiert sie eine Schauspielerin, die den Familientitel loswerden soll. Doch dann erscheint ein Urgroßvater und stellt sich gegen ihren Plan. (SR/ES)