Das A-Team - Kritik

The A-Team

US · 2010 · Laufzeit 118 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Thriller, Abenteuerfilm · Kinostart
Du
  • 6

    Das A- Team war recht seichte und kurzweilige Unterhaltung, bei der man den Kopf schön abschalten kann. Zwar reichlich überspitzt , jedoch habe ich schon bei weitem schlimmeres gesehen. Da kann man mal einen Blick riskieren.

    • 5

      In den 80ern weinte ich beinahe jedes Mal vor Freude, wenn ich im alten Röhrenfernseher den “Holländer “ rein bekam. Noch etwas Feintuning, und man konnte fast schon erkennen, dass dort DAS A-TEAM lief. Feinste Action, pure Magie, durch kindliche Augen betrachtet. Alte Zeiten, fernab von Dutzenden TV-Kanälen und Streaming-Überfluss.

      Joe Carnahan, der mit SMOKIN’ ACES eine der wildesten und spaßigsten Action-Granaten des neuen Jahrtausends eintüten konnte, verkackt das filmische Reboot des Alpha-Teams. Dabei ist das Ergebnis nicht mal wirklich furchtbar, es ist nur einfach überflüssig. Die Action ist scheiße geschnitten und oftmals lächerlich “over-the-top”, viel schlechte CGI soll hier “Sensationelles” vorgaukeln was sich im übrigen auch auf die Story übertragen lässt. Die bläht sich ständig durch kleine Möchtegern-Twists auf, wo es gar nicht nötig gewesen wäre.

      Irgendwie anstrengend, das neue A-TEAM, obwohl die Besetzung wirklich gelungen ist, und vor allem Patrick Wilsons Figur als Antagonist einige Lacher auf seiner Seite hat.

      Beim nächsten Mal ziehe ich mir aber lieber 3 Folgen der Serie rein. Die ist wenigstens noch ... charmant.

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      • 4

        Nur ein so schlechter Regisseur wie Joe Carnahan bekommt aus diesen Schauspielern, diesem Budget und dieser veritablen Action-Second-Unit einen so beschissenen und grell-stupiden Hackstück-Klamauk hin, der sich dann auch noch ein ausgiebiges Bad im CGI-Tümpel von Fox gönnt. Stumpf. Debil. Kacke.

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        • 9
          Stereotype 14.03.2018, 12:01 Geändert 14.03.2018, 12:03

          Ich fand die Serie früher immer ganz gut und teils auch sehr witzig. Einerseits hat der Film den Witz definitiv übernommen, auf der anderen Seite bricht er mit einer Tradition - keine Toten. Hat das A-Team früher 1'000 x geschossen und nie jemanden getroffen, so wird im Film deutlich besser gezielt. Das gehört halt zu einem Action-Streifen dazu. Zudem finde ich die Zeitwechsel sehr gut gelungen. Zudem gibt es auch genug Tiefgang. Einige Szenen waren gut gespielt und sehr glaubwürdig. Als einen No-Brainer würde ich diesen Film nicht bezeichnen. Im Gegenteil.. es wurden viele Aspekte aus der Serie übernommen. Durchaus gelungenes Remake.

          • 3 .5

            Nicht gerade der Burner - mehr irres Durcheinander bei oft guter Action.

            Sehr störend bei der Wiedergabe: Alle Geräusche extrem bis erschreckend laut + Gerede dagegen viel zu leise. Dadurch dauerndes gegensteuern an der Fernbedienung... und das kann ganz schön stressig werden und verschleißt übermäßig Batterie ! !
            Dies ist aber nicht nur ein Problem dieses Films - leider in fast allen Filmen + Serien üblich. Warum das so ist, ist zumindest mir und meinem persönlichen Umfeld ein großes Rätsel. Wieso kann man Geräusche + Sprache nicht auf (in etwa) gleichem Lautstärke-Level wiedergeben ? ?

            • 7 .5
              RoboMaus 01.11.2017, 20:08 Geändert 01.11.2017, 22:41

              *plups* mit hohem "u" - der Klang des schlanken Korkens, der sich aus einer Whiskeyflasche schält. Zwei Doppelte waren noch drin - einer ist wohl das Mindeste zum Anwärmen für 'Das A-Team' (2010), No Brainer-Action in Reinstform. Wenn schon No Brainer, dann richtig - jedes Genre braucht seine entsprechende geistige Vorbereitung. Man geht auch nicht in 'Blade Runner 2049' (2017) und erwartet eine packende Handlung.

              Das Gute an diesem Plot ist, dass der McGufffin "Original-Druckplatten zum Herstellen von 100 Dollar-Noten" so offensichtlich unwichtig ist, dass man keinen Gedanken daran verschwendet. So wird der Geist frei zum Genuss einer aberwitzigen Kombination aus Action + Gags, die mit Liam Neeson an der Spitze ordentlich Gas gibt und Laune macht.

              In diesem Film laufen so viele Dinge schnell und sauber erdacht ab, dass die Handlung manchmal schon zwei Schritte weiter ist, bevor man den Gag realisiert, wie das "Bond-Theme", das im letzten Viertel in genau der richtigen Szene ganz kurz eingespielt wird. Mehr als einen Doppelten sollte man wirklich nicht nehmen, sonst kann man die Subtexte nicht mehr erkennen. Dagegen ist 'Blade Runner' geradezu oberflächlich *Ironie off* .

              "Mein Name ist Lynch" - ich liebe Subtexte ;-)

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              • 7

                Da ja mittlerweile wirklich jede Serie die mal mehr als 2 Zuschauer hatte fürs Kino neu aufgelegt wird überrascht es kaum daß auch die Abenteuer der schlagkräftigen Truppe rund um den rauchenden Ex-Colonel Smith auf die große Leinwand kamen. Und ganz ehrlich: der Film wurde mit Hingabe zerfetzt. Warum? Man muß ein paar Kompromisse machen, aber die sind Angesichts der Vorlage völlig ok: die Helden stammen heute aus dem Irakkrieg und nicht wie damals aus dem Vietnamkrieg, B.A.s legendäre Karre überlebt die Eröffnungsszene nicht und statt des fanatischen Colonel Deckers werden die vier Helden nun von Jessica Biel gejagt – hui, was für eine Verschlechterung. Lediglich in einem Punkt verlangt es aber wirklich Abhärtung: bei der Action. Der Film macht von Anfang an keinen Hehl daraus daß er Quatsch ist und fängt direkt zu Beginn schon damit an die Szenen furchtbar weit zu überdehnen – und steigert sich dabei von Szene zu Szene. Es ist echt oftmals als würde man einem übergroßen Comic zuschauen, da muß man dann für sich selber wissen ob einem das zu blöd ist oder ob man das Hirn ausschalten kann und sich amüsiert. Letzteres ging bei mir Problemlos und man merkt irgendwie auch überdeutlich daß die Darsteller ihre Rollen nicht weltbwegend ernst nehmen – irgendwie läßt das fröhliche und lockere Treiben vermuten daß sie viel Spaß bei diesem Film hatten. Deutlichen Punktabzug kriegt von mir allerdings der katastrophale Showdown der für den Zuschauer ebenso unübersichtlich ist wie für den Schurken und im Grunde durchweg lächerlich. Aber das geht unterm Strich in Ordnung – dafür war ich mit dem Film dann doch viel zufriedener als ichs gedacht hätte.

                Fazit: Dünne Story und bis zur Unerträglichkeit überzogene Actionpassagen – trotzdem macht der Film auf spitzbübische Weise echt Laune!

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                • 6

                  also in sachen tempo/action macht er schon laune...ein punkt rauf

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                  • 6

                    Da ich die Originalserie nie gesehen habe (das ist aber sicher nachzuholen), bin ich ganz ohne Erwartungen in den Film gegangen. Zunächst mal was mir gut gefallen hat: die Besetzung des A-Teams, es macht doch viel Freude Liam Neeson, Bradley Cooper und Co beim Spielen zuzuschauen - locker, lässig, da wirken sogar die plumpen Sprüche irgendwie wieder ganz cool. Auch die Action kann sich sehen lassen, vom Panzer am Fallschirm bis hin zu wahrscheinlich physikalisch unmöglichen Hubschraubermanövern ist eine Menge Knall und Bumm dabei. Große Schwäche das A-Team-Films ist die lieblose Erzählweise der Geschichte. Es wird nicht gut herausgearbeitet, wer hier warum gegen wen ist und das macht das Ganze letztendlich auch wenig spannend. Dennoch hat das A-Team unterhalten und das gar nicht schlecht. Von einem guten Film würde ich dennoch nicht sprechen.

                    • 7

                      Zuerst dachte ich.... Nein, bitte nicht... Und die Szene, wie der Panzer sich korrekt einschießt.... grenzwertig...

                      Aber insgesamt war ich doch positiv überrascht... Hirn aus, Action an !

                      7,0/10

                      • 5 .5

                        Liam Neeson als Hannibal Smith macht noch Spass. Aber der Charme der Achtzigerjahren Serie fehlt und der Film kommt bei weitem an die Serie nicht heran. Wenigstens funktionieren hier die Actionszenen was bei der Verfilmung von "Miami Vice" gar nicht der Fall war. Ab und zu ist der Film noch witzig aber das wars auch schon. Die Handlung ist an den Haaren herbeigezogen und macht es fast unerträglich. Bradley Cooper als Face geht auch in Ordnung für solche Rollen ist er geschaffen obwohl ich ihn im "Burn" auch sehr gut fand ansonsten kann ich mit ihm gar nichts anfangen vor allem in "American Sniper" nicht. Die beste Szene war als B.A. das Main-Theme pfeift da fühlte ich mich wieder zurück versetzt. Kann man sich anschauen muss man aber nicht.

                        5
                        • 8

                          Mein Fazit:

                          Ich habe immer wieder gerne mal die Serie gesehen. Ohne großen Anspruch, aber mit viel Witz, Charme und eine gehörige Portion Action. Am Besten war für mich immer Murdock, in der Serie von Dwight Schultz gespielt, der mit seinen Eskapaden für viele Lacher sorgte.

                          In dem Film beginnt es erst damit, wie sie sich kennen gelernt haben. Das allein ist ja schon haarsträubend. Und es geht fast den ganzen Film so durch. Natürlich erkennt man die vier Charaktere aus der Serie wieder, ohne Zweifel. Aber der Vergleich mit Original hinkt ein wenig. Einzig Hannibal war für mich die beste Figur in allem, wenn man den Vergleich mit der Serie zieht.

                          Die Charaktere sind etwas zu oberflächlich behandelt und die Action manchmal einfach etwas zu explosiv und haarsträubend. Es ist reinstes kurzweiliges Popcorn-Kino ohne hohen Anspruch. Und ob die Stunts und Actions-Szenen tatsächlich so machbar sind, darüber sollte man meines Erachtens einfach nicht nachdenken.

                          Wer die Serie liebt, wird hier zum Teil auf seine Kosten kommen, aber womöglich auch etwas enttäuscht sein. Von mir bekommt er 80%, denn trotz allem ist er unterhaltsam.

                          Anmerkung: Die Rezension stammt vom 21.08.2010.

                          • 5 .5
                            kaot76 31.05.2016, 19:52 Geändert 31.05.2016, 20:34

                            War und ist für mich keine Kultsereie. Da gabs einige andere wie z.B"Ein Colt für alle Fälle", die um einiges besser waren. Ebensowar auch der Film nichts besondres. Lediglich die Darsteller vermögen dem Streifen etwas an Leben einzuhauchen. Ich frage mich woher er immer relativ gute Darsteller für seine recht mauen Streifen bekommt. Joe Carnahan hat schon mit "Smokin' Aces" bewiesen, daß er selbst mit gutem Star-Ensemble und einer nicht soo schlechten Story keinen richtig guten Film hinbekommt. Selbst bei Genres die ich richtig mag wie Cop-, Crime-, Drogenfilme wie "Das Gesetz der Ehre" (ließ mich relativ kalt - auch wenns nur sein Drehbuich war) oder dem noch besser geglückten "Narc" (sein bester Film für mich) schafft er es alles irgendwie leblos und auch auf komische Art langweilig zu gestalten. "Stretch" war ganz witzig muss ich zugeben. Vor allem wegen Chris Pine (der in den Credits nichtmal erwähnt wird?) und den "Stars" Ray Liotta, D.Hasselhoff, die sich köstlich selbst spielen.. Hoffentlich vermasselt er die neue Buchverfilmung "Killing Pablo" nicht. Das wäre verdammt schade. Nicht zuletzt da er mit Javier Bardem und Christian Bale wirklich zwei A+ Schauspieler erwischt hatte wobei Bardem angeblich ausgestiegen ist (er wird wissen warum..) und durch Edgar Ramirez ersetzt wird..
                            Bleibt zu hoffen, daß Antoine Fuqua (Training Day) mit Produzent Oliver Stone das Ganze dann vielleicht besser zustande bringt unter dem Titel "Escobar"(allerdings beruht der nicht auf dem Roman).

                            • 6

                              Der Kultserie »A-Team« um vier in Ungnade gefallene Soldaten erfährt durch Fan-Regisseur Joe Carnahan ein Blockbuster-taugliches Reload. Fans von Verfolgungsjagden zu Land und Luft, inkl. spektakulärer Explosionen kommen voll auf ihre Kosten. [Andreas Busche]

                              • 6

                                Ansich ein guter Actionfilm mit vielen lustigen Momenten und ordentlicher Action und sogar ner plausible Story. Auch die Schauspieler machen ihre Sache nicht schlecht. Das große Problem des Films, so blöd sich das auch anhören mag, ist sein Titel und das damit verbundene Erbe. So sehr man sich auch dagegen wehrt, man kommt nicht umhin, das ganze mit der Serie zu vergleichen und schon allein auf dem Sektor Charme und Kult kann der Film dagegen einfach nicht anstinken.
                                Fazit: Ordentlicher Actionfilm, der "mit ohne" seinem Titel bestimmt 0.5-1.0 Punkte mehr bekommen hätte

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                                • 7

                                  macht auch laune. Gute Effekte. Durchgeknallter Murdock!!

                                  • 1

                                    Ich habe in meinem relativ kurzen / langen Leben schon einige Filme gesehen. Gute, schlechte, sehr schlechte.

                                    Filme, bei denen ich aus dem Kino gegangen bin ...

                                    Auch in Sachen Remakes habe ich schon so einiges sehen dürfen und können.

                                    Aber noch nie habe ich einen Film / ein Remake gesehen, das mich so genervt , mich so aufgeregt , so wütend gemacht hat.
                                    Bei dem ich so sehr das Gefühl hatte, dass die Macher dahinter so wenig Ahnung vom Ausgangsmaterial hatten.

                                    Es genügt nun mal nicht, einfach nur den Catchphrase von Hannibal zu nehmen und den von Liam Neeson ein paar mal aufsagen zu lassen.

                                    Es genügt nicht, Murdock an die Rotoren eines Helikopters zu hängen und ein Lied singen zu lassen, auch wenn das die beste Szene im Film ist.

                                    Was dann aber wirklich "jump the shark" ist: das Team springt in einem Riesenpanzer aus einem Flugzeug und damit schiessen sie Drohnen ab und landen dann, fast ohne Blessuren in einem See.

                                    Ich hatte Gelegenheit dem Regisseur über Twitter meine Meinung zu sagen. Da er dabei kurz vor dem Explodieren war, denke ich, dass ich damit einen wunden Punkt getroffen und, damit sogar richtig gelegen habe.

                                    Liam Neeson. Eigentlich wäre er ja ein guter Hannibal Smith. Er würde in die Rolle passen, aber irgendwie hat er sie in diesem Film so scheisse gespielt, dass ich ihn dafür am liebsten mit einem Skischuh in den Hintern treten würde.

                                    Bradley Cooper wäre auch ein guter Faceman, aber ...

                                    Alle würden sie in die jeweilige Rolle passen, nur ..

                                    Es ist das Drehbuch, es ist der ganze Film. Mir kommt es vor, als ob da jemand mit voller und ganzer Gewalt versucht hat, das ganze A-Team in die Tonne zu treten, als ob jemand mit voller Absicht dafür sorgen möchte, dass das A-Team in der Versenkung verschwindet.

                                    Bitte, wer den Film noch nicht gesehen hat, soll ihn sich einfach nicht ansehen. Es lohnt sich nicht.

                                    Hier hat man sich nicht an die Vorgabe gehalten, ausser, dass man immer genau das Gegenteil von dem gemacht hat, was eigentlich richtig gewesen wäre.

                                    Das hier hat nur dem Namen nach mit dem A-Team zu tun. Ich sehe das so, dass man einem Möchtegern-Regisseur viel Geld gegeben hat und der hatte nichts besseres zu tun, als möglichst viele blöde und überflüssige Explosionen und Schiessereien in einen Film zu pressen.

                                    So kann Scheisse aussehen, wenn sie auf die Leinwand in einem Kino gebracht wird.

                                    Wo das A-Team in der Serie dem kleinen Mann geholfen hat, wo das A-Team in der Serie sich um die Belange der einzelnen Menschen gekümmert hat, wo sie Beschützer gewesen sind, ging es im Film schon gar nicht mehr darum ...

                                    Es war doch auch der Reiz der Serie, dass man den Grund, warum sie auf der Flucht waren, zwar immer wieder angerissen hat, die Militärpolizei ihnen immer auf den Fersen gewesen ist ... sie sich durch ganz waghalsige oder geniale Ideen dieser Verhaftung aber haben entziehen können .. Es waren auch immer die Kabeleien zwischen Murdock und B.A., die einen ganz grossen Teil des Charmes der Serie ausgemacht haben ..

                                    All das hat man dem Film nicht gegönnt ..

                                    Plötzlich sollten es Supermänner sein, die nichts anderes zu tun hatten, als gleich die ganze Welt zu retten ..

                                    Was mir an der Serie auch immer gut gefallen hat: egal wie viel geschossen worden ist, es schien, als wäre die Welt des A-Teams mit Menschen angefüllt, die zwar wissen, wie eine Schusswaffe zu gebrauchen ist, aber, bitte, wer will schon treffe .. hauptsache .. baller baller .. aber kein blut blut ..

                                    Ja, der Charme der Serie wurde so ganz still und heimlich irgendwo in einen Safe gesperrt und ganz tief in einem Meer versenkt ..

                                    Ich für meinen Teil kann nur sagen .. es gibt sehr wenige Filme, von dene ich mir so sehr wünsche, sie wären nie gedreht worden .. wie von diesem hier ..

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                                    • 5 .5
                                      lennardB. 20.12.2015, 18:29 Geändert 20.12.2015, 18:32

                                      Ein Over-the-top Action Film mit ganz cooler Action, aber nicht besonder origenell und an den Scharm der original Serie kommt der Film auch nicht ran.

                                      • 7

                                        Ich bin mit der Kultserie aufgewachsen, habe sie so oft es nur ging gesehen.

                                        Der Film ist zwar damit nicht wirklich zu vergleichen, aber er ist mit guter Actioner mit netter Cast sicherlich sehenswert.

                                        "Ich liebe es wenn ein Plan funktioniert!" - Hannibal Smith

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                                        • 7

                                          "Das A Team" verspricht viel Action und Unterhaltung , außerdem mit guter Besetzung . Solide Schauspielleistung von Neeson und Bradley Cooper wie wir es von beiden kennen. Die Actionszenen waren in Ordnung waren Teils auch ein wenig "übertriebene" Szenen dabei was aber letztendlich nicht so schlimm war es ist halt ein Actionfilm , auf die Physik wird halt nicht viel geachtet . Unterhaltend wurde der Film auch durch die witzige und humorvolle Art , langweilig wurde der Film auf gar keinen Fall . Ein sehenswerter Film , Viel Spaß beim schauen.

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                                          • 4

                                            Sorry, ich habe als Kind die Serie geliebt und das hier tut einem in den augen weh! Abgeshen von der Handlung und den Tonnen an Filfehlern ist die Besetzung echt mies. Und Neeson mag ich ja sogar. Man hätte die alte Truppe einfach ruhen lassen sollen und fertig.

                                            • 4 .5
                                              BlazeDevlin 29.08.2015, 03:08 Geändert 10.02.2017, 00:28

                                              Das A-Team ist vor allem eins: Ein abgedrehter Actionfilm. Es wird sich von einer Actionsequenz in die nächste gestürzt, wobei diese zumeist sehr unterhaltsam sind.
                                              Die Story bleibt da aber leider weitgehend auf der Strecke, da hier unter anderem versucht wird, zu viele Punkte abzudecken. Zwar gewinnt die Geschichte rund um das Militär, CIA & Co gegen Ende immerhin etwas an Spannung, doch sind nicht nur die ruhigeren Passagen, in denen die Handlung vorangebracht wird, viel zu überhastet und sprunghaft. Das ist schade, da sowohl die Idee als auch die Darsteller das Potential für mehr hätten.
                                              Am Ende bleibt so leider nur ein durchschnittlicher Actionstreifen mit einer Prise Humor und viel Kawumm, der einen durch seine hektische Art aber eher durcheinanderbringt als begeistert.
                                              Es sei noch hinzugefügt, dass ich die Serie nicht kenne und den Film unabhängig von ihr gesehen und bewertet habe.

                                              • 7 .5

                                                Schon mal vorab: Die Serie kenne ich leider nicht, bzw. nur ein paar Folgen, die ich vor längerer Zeit im Fernsehen gesehen habe. Aus diesem Grund vergleiche ich nicht, wie der Film mit der Serie zusammenhängt oder was die Serie besser gemacht hat, als der Film oder umgekehrt.
                                                Das A-Team, der Film ist für mich persönlich ein guter, Actionfilm, der mit ner guten Brise Humor und ner ordentlichen Brise Action gewürzt ist. Der Wechsel zwischen "Krachbumm"-Szenen und ruhigen Passagen wurde stets gut umgesetzt, sodass nie Langeweile aufkam. Die schauspielerische Leistung der Protagonisten war auch durchweg gut, am besten hat mir Capt. Murdock gefallen, der bei mir für die meisten Lacher gesorgt hat, wohl aufgrund seiner Craziness und seiner speziellen Grillkünste :).
                                                Alles in allem ist das A-Team, der Film ein solider, unterhaltsamer Actionfilm, den man sich durchaus immer wieder mal ansehen kann, egal ob alleine oder mit Freunden, deshalb Prädikat: Sehenswert.

                                                • 4 .5

                                                  Allein die Vorstellung eine Kultserie, die so sehr vom Charisma ihrer Darsteller - vorallem B.A. und Hannibal - lebt zu verfilmen, mit neuen Schauspielern, die die gleiche Rolle übernehmen und optisch ähnlich aussehen ist grauenvoll und es ist auch ein völlig sinnloses Unterfangen. Außerdem ist ohnehin kaum ein Bezug zur Serie vorhanden. Als eigenständiger Film mit komplett anderen Rollen wäre es besser gewesen.

                                                  Normalerweise ist Liam Neeson ein Garant dafür mindestens eine 6-7 zu vergeben, aber diesen Film können nicht einmal er oder Cooper retten. Auch wenn man die Serie völlig ausklammert ist es bestenfalls ein durchschnittlicher Action-Film.

                                                  Gewisse Film bzw. Sereinfiguren sind einzigartig und funktionieren auch nur mit dem Original-Darsteller. Man stelle sich mal vor: Columbo ohne Peter Falk, Knight Rider ohne David Hasselhoff, Rocky ohne Sylvester Stallone, Terminator ohne Arnie, Fast Furious ohne Paul Walker oder Vin Diesel, Vier Fäuste-Filme ohne Bud Spencer oder Terence Hill... wie interessant kann das schon sein? Damit kann allenfalls am Image des Originals kratzen, da helfen auch die besten Darsteller nichts.

                                                  • 6

                                                    Ziemlich durchgeknallter Scheiß, aber irgendwie auch unterhaltsam.
                                                    Hat kaum etwas mit der Serie zu tun, das ist aber Gott sei Dank auch nicht wirklich beabsichtigt gewesen, sonst hätte mich das verärgert.
                                                    Als eigenständiger Actionfilm betrachtet solide, aber auch ziemlich übertrieben und unrealistisch. Erinnert ein bisschen an die späteren Fast&Furious Teile.

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