Avatar - Aufbruch nach Pandora - Kritik

Avatar

US · 2009 · Laufzeit 161 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film, Actionfilm · Kinostart
Du
  • 8

    >>> Achtung!!! Enthält Spoiler!!! <<<
    Visuelles Effektspektakel der Sonderklasse. Ja, der Streifen spielt optisch in einer eigenen Liga, und das so ziemlich alleine. Er lässt uns in eine phantastische Welt eintauchen, lässt uns staunen und das Gesamterlebnis mit einer fast kindlichen Freude annehmen. Hinter jeder Ecke findet man eine neue Sensation, die ätherisch schöne Farbenpracht umhüllt einen und nimmt einen sofort mit Haut und Haaren in sich auf. Dabei bedient sich Cameron eines Urwunsches vieler Menschen nach einem freien, wilden und manchmal auch etwas gefährlichen Leben in und mit einer intakten und funktionierenden Umwelt. Diese bildet mit den in ihr lebenden Na´vi eine Einheit, gegenseitiger Respekt und Schutz sind die Eckpfeiler der Symbiose. Ein zwar reguliertes, jedoch zwangsfreies Leben in Harmonie und mit Leidenschaft.
    Dass die Na´vi eine gewisse stilistische Ähnlichkeit mit den Ureinwohnern Amerikas aufweisen, halte ich für keinen Zufall und nährt die Hoffnung, dass sich das weiße Amerika auch einmal mit ihrer Beziehung zu den Ureinwohnern auf eine faire Art und Weise auseinandersetzt. Vielleicht sehe ich das jetzt zu romantisch, doch eventuell waren die Indianer früher auch einmal ein mit und nicht von der Natur lebendes Volk.
    Das Design der Na´vi fand ich jedenfalls gelungen, so stellen diese eher eine Krone der Schöpfung dar als der Mensch. Das Verhalten der die Avatare steuernden Menschen jedenfalls auffällig. Dr. Augustine (Sigourney Weaver) ist in ihrer menschlichen Form ein unzufrieden wirkendes, kettenrauschendes und gestresstes Wesen, in der avatavistischen Form wirkt sie ausgeglichen und mit sich im Reinen (und sieht auch besser aus – sorry, Sigourney). Ebenso Jake, für den bietet der Avatar ein Entkommen aus seinem an den Rollstuhl gefesselten Körper, ihm muss der „neue“ Körper wie eine Wiedergeburt in ein Paradies erschienen sein.
    Im Vergleich zur visuellen Gestaltung wirkte die Handlung jedoch banal und x-beliebig, ein „normaler“ Umweltkrimi, ein imperialer Kampf um Rohstoffe und Profite. Bei den Auseinandersetzungen setzt Cameron ebenso auf optischen Bombast wie bei der „Erschaffung“ seiner Welt. Womöglich schien ihm die Optik zu genügen, für mich durchaus nachvollziehbar. Ebenso wurden die geradlinigen Charaktere kaum entwickelt, Cameron bedient sich fast durch die Bank an Stereotypen, innere Konflikte oder charakterliche Widersprüche gab es kaum.
    Die Schauspieler hatten wohl mehr Probleme mit der Technik als mit dem darstellerischen Ausdruck. Die CGI ersetzte Mimik und Können zwar nicht, ließ diese durch die visuelle Andersartigkeit jedoch anders/besser wirken. Dadurch ist deren Leistung schwer einzuschätzen, ich persönlich empfand die Darstellung aber gelungen und glaubwürdig. Große Schwachstellen wären mir jedenfalls keine aufgefallen. Die Synchronisation wirkt passend und gut.
    Fazit: Ein visueller Rausch, der einen staunend und verzaubert zurücklässt. Die Story ist eher nebensächlich, für mich zählen hier eindeutig die optischen Eindrücke. Dafür vergebe ich auch die hohe Punktanzahl, der Plot alleine hätte bestenfalls die Hälfte geschafft. Trotzdem möchte ich die hohen optischen Maßstäbe würdigen, mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen. Die letzte Stunde mit dem Endkampf ist für mich nicht mehr von Interesse, da schalte ich meistens schon ab. Die zwei Stunden davor unterhalten mich aber auch bei mehrfacher Sichtung.

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    • 8

      Ich kann die vielen Kritiker ja irgendwo verstehen wenn sie die fehlende Story kritisieren und den Film als belanglos betiteln.....aber ich bin da wohl anders gestrickt: Der Film sieht einfach hammer aus und wenn die Menschen, die wieder mal den Hals nicht voll bekommen, am Ende auf die Fresse kriegen bin ich voll und ganz zufriedengestellt.

      Der Film ist gut. Und da er mit seinem 3D einfach Maßstäbe gesetzt hat ist er für mich sogar eine 8 von 10.

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      • 9

        Allen kritikern zum Trotz, die meinen, die Story wäre von da und von dort abekupfert und folgt einem logischen und vorhersehbaren Muster: JA! Verdammt, genau das ist es und es will auch nichts anderes sein! Wir wollen hier eine große Geschichte erleben. Und jede Geschichte wurde irgendwo irgendwie und irgendwann schonmal wo geklaut. Na warum auch nicht. Gerade in diesem Setting sind die schlechtesten SF-Filme doch teilweise solche, die was Neues bieten wollten aber am Ende dann total abgekackt haben. Dann besser gut kopiert als schlecht gemacht.

        Optisch ist der Film zweifelsohne ein Bilderrausch, wie er bis dahin noch nicht zu sehen war und ein Augenschmaus sondergleichen ist. Dieser Film etablierte das 3D im Kino und fand bis dahin für mich auch kaum einen besseren Grund, den Aufschlag zu zahlen. Es gibt nur wenige Filme, bei denen sich das Ganze so auszahlt.

        Ob es nun eine Fortsetzung bräuchte, bleibt abzuwarten. Aber für mich ist "Avatar" einfach ein schönes SF-Märchen vor beeindruckender Kulisse und fast 3 Stunden purer Rausch für Hirn und Auge. Von daher kann ich James Cameron nichts nachtragend. Sicherlich kein perfekter Film, aber er weiß, wie man ein Publikum abholt und in seine Welten eintauchen lässt.

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        • 10

          Mit das beste was ich je gesehen habe. Die Optik nicht zu übertreffen. Die Tiefenwirkung der Bilder ist unglaublich. Freue mich schon auf die Fortsetzung.

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          • 6

            knapp 9 jahre nach release auch mal endlich geschafft... :D

            • 8
              Atalantia 26.06.2018, 07:52 Geändert 26.06.2018, 07:56

              Der Film hat neue Massstäbe geschaffen was Artificial-Environment angeht. Die Kamera ist ausgezeichnet. Die Gesichte ist packend, spannend. Über den Inhalt lässt sich streiten. Ich finde Ihn echt gut. Ein Meilenstein modernen Filmschaffens. Für Sci-Fi Fans so oder so ein Muss-Gesehen-Haben.

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              • 7

                Erstmals habe ich mir den gegenüber der Kinofassung 16 Min. längeren Extended Cut zu Gemüte geführt. Dieser verändert die Geschichte nicht wesentlich, fügt ihr aber ein paar interessante Aspekte hinzu und vertieft das Bisherige. Zu beachten ist dabei, dass der Extended Cut der Dynamik des Films nicht unbedingt zuträglich ist. Vielmehr verschleppt er im Vergleich zur Kinofassung das Tempo und könnte daher insbesondere für Diejenigen, denen schon die Kinofassung nicht unbedingt zusagte, zu langatmig geraten sein.

                Der Anfang dieser Fassung ist dabei besonders hervorzuheben, beginnt die Handlung doch nun auf der Erde, welche massiv unter Überbevölkerung und Verschmutzung zu leiden hat. Mit seinen futuristischen Fortbewegungsmitteln und dem neonfarbenen Design erinnert diese Eröffnungssequenz in Teilen an Ridley Scotts "Blade Runner". Auch der Charakter Jake Sullys, seine Behinderung und seine Beziehung zu seinem verstorbenen Bruder werden hier gegenüber der Kinofassung näher beleuchtet.

                Ein weiteres Highlight des Extended Cuts stellt ein neuer Handlungsbogen um die von Sigourney Weaver verkörperte Dr. Augustine dar. So spendiert diese Fassung ihr einige neue Dialoge, wobei insbesondere ihre Rolle als Vermittlerin zwischen Menschen und Na'vi in den Fokus gerückt wird. In diesem Zusammenhang erfahren wir auch neue Details zu der Schule, die sie für die Ureinwohner Pandoras errichten ließ.

                Ein drittes entscheidendes Element des Extended Cuts ist der Tod Tsut'seys, der hier deutlich eingehender behandelt wird. Die weiteren Szenen hingegen sind eher als Verlängerung des Bekannten zu verstehen und gewähren etwa noch zusätzliche Einblicke in die Flora und Fauna des Planeten. Insgesamt lohnt sich die erweiterte Fassung aber allein schon der ausführlicheren Charaktermomente wegen, liegt hier doch eine der Schwächen von "Avatar".

                Was eine Gesamtbewertung angeht, so vereint wohl kaum ein anderer Film visuellen Hochgenuss und inhaltlichen Einheitsbrei so sehr wie dieses Werk von James Cameron. "Avatar" bietet auch fast ein Jahrzehnt nach Veröffentlichung noch Bilder auf allerhöchstem Niveau, wie man sie nur selten zu sehen bekommt. Gleichwohl ist die Handlung überraschungsarm und vorhersehbar, während die Figuren im Bombast unterzugehen drohen. Die letzte dreiviertel Stunde des Films besteht gar fast ausschließlich aus Actiongetöse. Wer also hohe Ansprüche an Charakterzeichnung und Handlung stellt, wird mit dieser lauen Öko-Botschaft nicht zufrieden gestellt werden, in visueller Hinsicht ist "Avatar" jedoch als geradezu revolutionär zu bezeichnen und wartet mit einer Vielzahl fantastischer Kreaturen und Maschinen auf.

                Meine Empfehlung lautet daher: Hirn ausschalten und für ein paar Stunden dem Eskapismus frönen.

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                • 8

                  Gute Unterhaltung. Mal ein etwas anderer Film.

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                  • 4

                    Visuell und bildgewaltig, jedoch rettet das nicht vor der vorhersehbaren Story.
                    Kommt nicht annähernd an James Camerons Hit TITANIC heran.

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                    • 8
                      TommyBarin 09.05.2018, 19:51 Geändert 09.05.2018, 19:52

                      (Keine Spoiler) Avatar - The Extended Collector's Cut

                      'Avatar - The Extended Collector's Cut' ist die 16 Minuten längere Version des Milliarden-Hits von James Camerons epochalem Sience Fiction-Film.
                      Jake Sully hat es als Rollstuhlfahrer auf der Erde nicht leicht und erhofft sich durch den Trip nach Pandora einen Neuanfang für sein Leben. Auch um endlich die finazielle Unterstützung zur Wiederherstellung seiner Wirbelsäule zu erhalten. Auf Pandora angekommen gibt er zunächst den dankbaren Ex-Marine, was dem Unternehmer Selfridge und seinem Schoßhund Colonel Quaritch sehr zupasskommt.
                      James Cameron treibt mit Avatar seinen Dualismus zwischen Anspruch bei Tricktechnik und Einfältigkeit bei der Story auf die Spitze. Zu bekannt ist das Muster der gewählten Charaktere und zu beliebig die Story, als dass man dem widersprechen könnte. Zumindest meint man dies nach einmaliger Sichtung zu glauben.
                      Avatar bedient sich zugegebenermaßen bei vielen bekannten Vorgängern wie 'Pocahontas', 'Der mit dem Wolf tanzt' oder auch 'The Last Samurai'. Doch zeigt sich die Wahl der Story bei einem Film wie Avatar als alternativlos. Man kann bei einem Projekt von der Größenordnung einfach keine erzählerischen Wagnisse von ausufernder Bedeutung eingehen und sollte die angestrebte Botschaft des Films bereits als Kompromiss sehen. Die künstlerischen Elemente des Films bedient, in diesem Sinne, die optische Viefalt des uns gezeigten Planeten. Denn hier punktet Avatar mit Kreativität und Einfallsreichtum.
                      Fazit: Ein bahnbrechender Film voller optischer Anreize mit genügsamer Story. Der Extended Collector's Cut lohnt sich, da der Tod von Tsu'Tey noch besser erklärt wird.

                      Anmerkung zur Titanic Review: Habe den Film gestern nochmal geschaut, da er irgendwie eine perverse Faszination auf mich ausübt. Und ich muss zugeben, dass der Film mir bei der Entnahme von drei bzw. vier richtig üblen Dialogen, noch wesentlich mehr gefallen hätte.

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                      • 8 .5

                        Sehr gute Geschichte, gut Schauspielarbeit, gute Effekte und James Cameron!
                        Einfach toll für die ganze Familie (ab 12 ;D)!
                        8 Punkte von mir!

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                        • 7 .5

                          Kommt es nur mir so vor, oder ist der Film irgendwie "schlechter" geworden....ich meine, 3D und CGI im großen Stil ist heute ja quasi Standard, was wahrscheinlich auch der Grund dafür, ist, das der Film heute einfach nicht mehr so wirkt wie 2009.

                          • 9

                            Tolle Story, tolle Bilder, macht einfach Spaß

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                            • 5 .5
                              PumaDAce94 02.03.2018, 15:01 Geändert 02.03.2018, 15:02

                              Im Grunde kann man es bei diesem Film kurz machen: Sieht man ihn im Kino in 3D, ist es wohl eines der genialsten Kinoerlebnisse die man haben kann und geht Richtung 9 Punkte für mich. Sieht man ihn zu Hause auf Dvd/Blueray, ist er relativ enttäuschend, es sei denn man kann ein Heimkino ähnliches Gerät sein Eigen nennen. Hier geht er eher in Richtung 2 Punkte.
                              Die Story ist relativ schwach, aber die Optik halt grandios. Somit unterm Strich ein Film der sich nur im Kino lohnt.

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                              • 4

                                Ich kann den Hype die der Film hatte nicht nachvollziehen. Der Film war handwerklich sehr gut aber die Handlung war so naja, da hätte man aufjedenfall mehr raus holen können. Hab ihn 1 mal gesehen und würde ihn kein zweites mal sehen wollen da die Luft halt raus ist.

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                                • 8

                                  Habe Avatar letzte Woche daheim noch mal gesehen, wollte eigentlich nur checken, ob mir die 3D-Effekte noch gefallen. Erstaunlicherweise habe ich ihn dann doch noch mal ganz angeschaut. Ich bleibe, trotz recht kitischiger Ethno-Love-Story, absolut begeistert. An diesem Film passt sehr vieles richtig gut und nur weniges gar nicht. Ein klassischer Abenteuerfilm, dessen Unterhaltungswert durch die geile Technik multipliziert wird. Klassiker in vielen Disziplinen.

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                                  • 8 .5

                                    Super spannend tolle Spezialeffekte.

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                                    • 5
                                      LuxLisbon 19.01.2018, 18:14 Geändert 19.01.2018, 18:15

                                      Neulich mal wieder im TV gesehen. Es hat sich aber nichts zur Erstsichtung geändert. Ich werde nicht warm mit Avatar. Klar - ökologisch wertvoll, aber irgendwie sind mir die Navis zu blau...

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                                      • 8
                                        TwoLips 16.01.2018, 14:54 Geändert 16.01.2018, 15:07

                                        Das geilste an Avatar ist natürlich immer noch der Angriff auf den Baum!

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                                        • 10

                                          Avatar- Der erste Film den ich im Kino in 3D gesehen habe. Und ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals wieder so begeistert aus dem Kino rausgegangen bin. Gewaltige Bilder, tolle Charaktere, einzigartige neue Ideen und ein grandioser Soundtrack. Dass es doch auch so viele negative Kommentare gibt kann ich nicht wirklich verstehen. Dass das Thema der Ausbeutung durch den weißen Mann auch schon öfter in Filmen gezeigt wird heißt doch nicht dass man das Thema nicht neu interpretieren darf und eine neue eigenständige Geschichte schaffen kann. Und genau das ist es eben, dass Cameron so viele grandiose Ideen in der Welt von Pandora umgesetzt hat und der Film dadurch einzigartig ist. Und der Erfolg gibt ihm ja auch recht. Ich freue mich schon auch Teil 2.

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                                          • 9 .5

                                            Einfach Klasse der Film!

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                                            • 5 .5

                                              optisch macht der nun überhaupt nichts falsch...und zum ende dreht echt gut auf

                                              • 10
                                                VinniVega73 06.01.2018, 00:48 Geändert 06.01.2018, 00:53

                                                Avatar…wieder was gelernt…auch diesen Film kann man abgrundtief ablehnen.

                                                Ein Blick in die Buddy Liste reichte aus…ne reichte nicht…gerade nochmal gescrollt…aber nun langt es auch.
                                                Ja ok die Damen und Herren geilen sich mal wieder an dem üblichen 2D und oder 3D Gelaber auf. Ich muss nicht alles verstehen…
                                                Geklaute Story, mhhhhh jop schon klar.

                                                Egal…Blockbuster Kino, abnormal gute Geschichte die unterhält.
                                                Wer soll bitte in einer solchen Art Film, einen Oscar aufgrund schauspielerischer Leistung gewinnen können?
                                                Haha was geht nur in diesen Köpfen vor sich…man man man.
                                                Der Cast erledigt seinen Job und ist absolut stimmig.

                                                Miese Effekte habe ich nicht gefunden…bin mir aber sicher bei entsprechendem drehen des Rades…finden wir auch sowas.
                                                Grandiose Effekte…auch wenn man nicht im Kino war !!!!
                                                Man sollte aber muss den nicht im Kino sehen…um zu diesem Ergebnis zu gelangen…und 3D braucht man schon gar nicht…aber nun gut…jedem Tierchen sein Pläsierchen.

                                                Der Mensch ist ja gar nicht so schlimm…der ist ja gar kein Virus…das ist alles immer so unseriös und so an den Haaren herbei Verschwörungstheoriert…

                                                Nööö also ein Streifzug durch die Jahrhunderte und ein Blick in die heutige Welt…näää du wir sind schon ne Spitzengattung und werden immer besser…bald müssen Drohnen und diese kleinen Insektenviecher gar nicht mehr gesteuert werden um zu töten…die fliegen alleine…mit künstlicher Intelligenz. Das doch super oder? Man muss mit dem Fortschritt gehen…ganz einfach.
                                                Frau von der Leyen hat wahrscheinlich schon ein feuchtes Höschen, wenn sie das alles sieht.
                                                Ich hoffe ja inständig, die Intelligenz merkt relativ schnell, wer hier die krumme 7 und relativ sehr überflüssig ist, auf diesem Planeten.
                                                Naja lassen wir das…

                                                Camerons Blockbuster im Extended Collector’s Cut 178 Minuten plus 45 Minuten entfallene Szenen…warum nicht :).
                                                Und es ist mir scheiss egal ob der von Pocahontas, Karl May, Karl Marx, Lederstrumpf oder den Muppet‘s oder sonst wem kopiert ist.
                                                Wahrscheinlich wurden so kleine unsichtbare Na’vi Pfeilchen im Kino verschossen bei manchen.
                                                Warten wir auf Teil 2 bis 100.
                                                Vielleicht könnte man noch die Guardians, X-Men und Avengers mit einbauen…aber ohne blau dann natürlich.
                                                Man hätte etwas zum Film schreiben können…aber es kennt ihn jeder und die Kommentare hier kann sowieso kein Film toppen :).

                                                5 Punkte für Avatar lol. So geil i love it :).

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                                                • 8

                                                  Beeindruckende Bilder,schöne Geschichte.Schlicht und ergreifend sehenswert.James Cameron,hat mal wieder sein Können gezeigt.

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                                                  • spannender, wundervoller Film. Ich habe ihn schon mehrmals angesehen. Diese Geschichte ist realistischer als wir denken. Es ist ein Hinweis dafür, dass wir respektvoll mit unserem Heimatplaneten umgehen müssen und uns wieder mit der Natur verbinden.