Avatar - Aufbruch nach Pandora - Kritik

Avatar

US · 2009 · Laufzeit 161 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film, Actionfilm · Kinostart
Du
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    Copacabanasun 17.10.2017, 01:10 Geändert 17.10.2017, 02:08

    Pando-Pandora...der Aufbruch dorthin...wo die"Na'vi" leben.
    Habe mich übrigens schon öfters mal gefragt, wie ein "Na'vi, wohl auf ein Navigationssystem reagieren würde...(kurz: Navi)
    Aber bisher kam ich nicht drunter...ähm darauf.
    Nein, lieber drüber. Schließlich will man ja weiterkommen.
    Ist wohl eine Frage für Philosophen, und andere bedrohte spezielle Spezis.
    Egal.
    Was wollte ich erzählen?
    Ach, ja.
    Habe Avatar gesehen, am Abend.
    Schrecklich, ich weiß.
    Man sieht sehr viel blau, Dschungel, Wasserfälle, schwebende Berge (Halleluja kann ich da nur sagen), unterschiedliche Tierarten, und Pflanzenarten (eine hübscher als die andere).
    Und man sieht, das Alien "Mensch".
    So nennen die "Na'vi" unsereiner.
    Monster, würde es eher treffen.
    Denn sie schrecken nicht davor zurück, einen ganzen Stamm auszulöschen.
    Schlimm, wirklich schlimm!!!
    Eine Liebes-Toystory gibt es auch...nur ohne Toys.
    Dafür mit viel Drama, und WOW-Bilder!!!
    Muss man draufstehen, sonst bohrt man nur in der Nase, oder was weiß ich.
    Fand meinen Pando-Pandora-Abend ganz flauschig, und dank fujay (mit dem ich nebenbei schrieb) war das ganze noch ein wenig mehr, weniger schlimm. ;O)
    Manchmal hat er jedoch lange gebraucht um zu antworten.
    Was er wohl gemacht hat? *grübel*
    Vielleicht hat er nebenbei mit seiner Frau "Duck-dich-Ball" gespielt.
    Wir werden es wohl nie erfahren. :D
    .
    Fazit: Da ich nun auch ziemlich blau bin, geh ich ins Bett.
    >>>Elegant in Richtung Schlafzimmer lauf. *am Po kratz und gähn*
    .
    Gute Nacht liebes Tagebuch.
    Moviepilot mein ich.
    Gott ich werd alt.
    .
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    (⌒.⌒/"

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      luis345 01.10.2017, 16:33 Geändert 01.10.2017, 18:17

      Immer noch beeindruckend, was James Cameron mit "Avatar" damals abgeliefert hat. Die Effekte haben (fast) keine Verschleißerscheinungen. Und die Geschichte ist großartig. Vielleicht wurde diese schon oft genug verwendet, das ändert für mich aber nichts an der tollen Geschichte. Die kann man eigentlich nicht oft genug erzählen. Cameron hat das dann noch in ein wunderschönes Science-Fiction Gewandt verpackt, dessen Ideenreichtum so ausgiebig ist, dass man sich in der Welt am liebsten für noch viel längere Zeit verlieren würde. Das Szenario ist zwar nicht an allen Stellen glaubwürdig/realistisch, dieser Umstand stört allerdings kaum.
      "Avatar" ist zweifellos einer der größten Filme, die das Kino je erblicken durfte. Welt, Geschichte und Botschaft sind super und ich bin auf die Fortsetzung sehr gespannt.
      (Der Extended Cut mit 178 Minuten Laufzeit lohnt sich übrigens sehr.)

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      • Den hab ich gerade in 4k bekommen. Ich fand die ursprüngliche Version für Full HD schon maßgeblich für Audiovisulle Perfektion, und nun bin ich gespannt ob 4 mal soviele Gb und die ursprüngliche Auflösung mal 2 den neuen Gral für den heimischen Genuß darstellen.

        Ich hatte den Rechner und den Tv ursprüglich zum Zocken gekauft, aber nun bin ich gespannt ob 4k wirklich hält was es verspricht.

        TestLips up.

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          Immer wieder lustig, wie die Menschen hier versuchen aufgrund der nicht so tiefen und komplexen Story, einen auf heiligen Kritiker zu machen, der 1000 Aspekte betrachtet und doch vergisst, dass sie vielleicht simpel ist, aber funktioniert. Schaut man sich Alien an, was ja als Meisterwerk gilt, erkenne ich hier keine Welten von Unterschieden, nein, es war der technische Sprung der ihn so groß machte.
          Cameron legt doch ganz offensichtlich das Hauptmedium auf die Optik und das Erkunden dieser Welt, das ist der Deal den er bietet und ich finde, dass ihm damit ewtas ganz großes gelungen ist, denn auch hier findet sich eine Revolution wieder - nein, ich spreche hier nicht nur vom 3D, was ich nur einmal gesehen habe. Wie detailverliebt man hier an dem Planeten Pandora gearbeitet hat, ist wirklich grandios, da schauen sich auch die 2,5h schnell weg.
          Ich freue mich auf mehr.

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            Eine Lanze brechen für die Story von Avatar

            In zahlreichen Kommentaren wird die Story von Avatar oftmals unsachlich durch den Dreck gezogen. Das veranlasst mich dazu die viel gescholtene Geschichte, nicht zu glorifizieren aber sie dennoch mal lobend hervorzuheben. Selbstverständlich wurde das Konstrukt der Geschichte bereits in vielfacher Form verfilmt und bietet nichts Neues. Ist das so schlimm? Ich finde nicht. Denn ein Blick in die Vergangenheit und in die Gegenwart der Menschheit zeigt doch eindeutig das wir gar nicht oft genug belehrt werden können. Was ist an der inhaltlichen Botschaft, die Natur und fremde Kulturen zu achten, denn so verkehrt? In Ghibli Filmen wird das von der Mehrheit stets gefeiert. Warum nicht bei Avatar? Ich verstehe es nicht. Für einen Film wie Avatar, ist die Story nicht nur ausreichend, sie ist gut.

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              Tolle Bilder, dafür ist er "sehenswert". Aufgrund der doch sehr plumpen Handlung verdient der Film aber leider nicht mehr als das.

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                bongiben 24.08.2017, 01:24 Geändert 24.08.2017, 01:34

                Super Soundtrack. In diesem Film sind die Aliens am fantastischsten. Gibt optisch am meisten her. Story ist eher bekannt, vorhersehbar (heißt sehr). Bleibt auf jeden Fall länger in den Köpfen der Leute.
                Ich sage es euch. Die Fortsetzungen werden alle Erwartungen über den Haufen hauen!
                Warum?
                Der Regisseur muss einem enormen Druck ausgesetzt sein was die Zukunft betrifft.

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                  RoylesPika 23.08.2017, 14:12 Geändert 23.08.2017, 14:20

                  Schöne Bilder können nicht über eine schwache Story mit pseudo-ökologischer Botschaft hinwegtäuschen.
                  Natürlich sieht der Filmbetrachter sich gern als edler Jack, der mit den edlen Wilden gegen die Zerstörung der Natur kämpft. Warum tut er das? Weil er das Glück hatte durch puren Zufall ins Avatar-Projekt miteinbezogen zu werden.
                  Ich habe mich ja eher mit den nicht genannten und von Pech gesegneten Menschen identifiziert die auf der verseuchten Erde bleiben müssen.
                  Das unbeschreibliche Glück diesem schrecklichen Schicksal zu entgehen wurde natürlich erfolgreich an Stumpfbirne Jack verschwendet:
                  Erst durch die Umgebung, welche dem Paradies von Adam und Eva gleicht, der Lovestory mit einer geilen edlen Eingeborenen und mehreren coolen Flugeinlagen mit eigenem Drachen erkennt die Stumpfbine "Oh, Natur ist gut. Muss geschützt werden."
                  Die edlen Wilden mit evolutions-biologisch unlogischen 4 Gliedmaßen, statt 6, unterstützen den pseudo-ökologischen Gedanken mit ihrer Baum umarmenden Kultur. Aber natürlich kommen diese nicht ohne die Hilfe des edlen weißen Jack zurecht.
                  An sich könnten diese Umstände ja alle egal sein, da ja viele Hollywood-Filme nach ähnlichem Prinzip gestrickt sind. Allerdings funktioniert abgesehen von den Effekten im Film auch sonst nichts. Das Schicksal der Charaktere war mir scheiss egal, bis auf das mancher Nebencharaktere, die jedoch gegen Ende undankbar beseitigt wurden. Stumpfbacke Jack soll ja schön der einzige "Auserwählte" bleiben. Der Plot des bekehrten Spion mit eine Prise Pocahontas-Thematik war genauso uninteressant wie ausgelutscht. Wenige Inhalte, die mich interessiert hätten, z.B. Dr Augustines Schule wurden binnen Sekunden runtergerasselt.
                  Zu allerletzt kann noch gesagt werden, dass ich mich bei Avatar herzlich bedanke für das schlimmste Verbrechen, dass an Kinogänger jemals verübt wurde: Die Einführung der 3D-Film-Ära.

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                    JensJenserJensen 15.07.2017, 01:53 Geändert 15.07.2017, 01:53

                    Wenn man diesen Film noch nie gesehen hat, und den Film deshalb zu Hause das allererste Mal anschauen muss, dann weiß man, man muss wieder mehr ins Kino gehen.

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                      12 Jahre sind vergangen seit James Cameron "Titanic" ablieferte, den erfolgreichsten Film aller Zeiten -und die letzten 4 Jahre werkelte er an diesem gigantischen Science-Fiction Epos. Und die Erwartungen sind zu Recht hoch gesteckt: was Technik und Effekte angeht war Cameron schon immer ein Wegbereiter, außerdem wurde angekündigt "daß dies der erste richtige 3-D Film sein solle der die Technik wirklich nutzt und braucht". Nun, darüber kann man geteilter Meinung sein. Aber erstmal zum Inhaltlichen: da ist "Avatar" weiß Gott kein schlechter Film, aber eben auch kein außergewöhnlicher: die Story eines Soldaten der den Feind infiltriert, sich den dortigen Respekt erarbeitet und letztlich auf der anderen Seite gegen die eigenen Mannen kämpft ist nicht neu und wurde insbesondere in "Der mit dem Wolf tanzt" schonmal so präsentiert. Dementsprechend kann man sich manches recht schnell selbst zusammenreimen, bestes Beispiel ist in etwa die Szene in der ein paar Leute in einem Hubschrauber flüchten und unter Beschuß genommen werden - man ahnt sofort welche Person es dort jetzt vielleicht erwischt haben könnte und genau so kommt es dann auch. Ähnliches beim Showdown und Ausgang der Story wenngleich ich mit dem beiläufigen Ableben einer sympathischen Nebenfigur nicht wirklich einverstanden bin. Aber gut, neben dem Inhaltlichen gehts natürlich ums optische und da ist klar: "Avatar" läutet das nächste Filmjahrzehnt ein, lotet die neue Technik aus und führt zu ungeahnten, bisher nie dagewesenen visuellen Genüssen. Auch in 2-D hätte man sich hierrüber gefreut, über die lebensechte und perfekte CGI Grafik und die wilden, farbenprächtigen Schauplätze und Actioneinlagen. 3-D wäre dazu meines Erachtens nicht wirklich nötig gewesen, aber es erhöht natürlich immens den Reiz und die "Nähe" zum gezeigten. Großes Lob dabei an die erschaffene Fantasy-Welt, an die Wesen und Umgebungen die voller tausend kleiner Details stecken die sich allesamt in einer immensen Genialität zusammenfinden. Von daher ist "Avatar" nicht wirklich der reißene Blockbuster schlechthin, wohl aber die bislang überwältigendste visuelle Erfahrung des neuen Digital 3-D Kinos.
                       
                      Fazit: Konventionelle Story mit unbeschreiblichem Ideenreichtum bei kleinen Details, optisch mitreißend und gigantisch!

                      Videoreview von mir: https://www.youtube.com/watch?v=g_oCff_wVJE

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                        Zu diesem Meilenstein der Filmgeschichte ist wahrscheinlich schon alles gesagt/geschrieben...ist mir egal, ich geb auch noch meinen Senf dazu ab :)

                        Damals im Kino war ich völlig platt wie gut 3D tatsächlich sein kann und welchen Mehrwert es bieten kann, wenn man es richtig einsetzt und umsetzt.
                        Auch die Qualität auf dem heimischen TV von der kleinen BR-Scheibe ist technisch eine absolute Augenweide, selbst die 2D Version sieht fast schon wie 3D aus, so plastisch ist das Bild. James Cameron ist seinen Kollegen zumindest technisch immer mindestens 2 Schritte voraus. Ein echter Visionär des Kinos.
                        Die Story fällt natürlich etwas ab gegen diesen Bilderrausch, aber ist auch nicht so mies, dass es unmöglich wäre den Film mehrfach zu sehen. Schauspielerisch sind auch alle Rollen gut besetzt (Zoe Saldana ist eh immer eine Augenweide in ihren Rollen, auch in blau :)

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                          ugurano 31.05.2017, 19:47 Geändert 18.06.2017, 23:54

                          ein sehr guter 3d FIlm, und sehr gut geschauspielert.

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                            Reli 11.05.2017, 18:06 Geändert 11.05.2017, 18:06

                            klammert man die Effekte aus, bleibt leider nur eine schwache Story übrig, die vor Klischees nur so strotzt. Zum Glück gibt es aber die tollen Effekte und so wird wenigstens dem Auge, wenn nicht schon dem Hirn, etwas geboten.

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                                'Avatar - Aufbruch nach Pandora' ist auf jedenfall ein Muss für jeden Film-Freund, aber es heißt lange nicht, dass er grandios ist. Den großen Erfolg und den gewaltigen Hype, der sich um diesen Film gebildet hat, verdankt er letztendlich fast ausschließlich seiner spektakulären Optik, die wahrlich oscarreif geworden ist. Dem Effekt-Team gelingt es auf wundervolle Weise den fremden Planeten Pandora aufblühen zu lassen und uns eine faszinierende Flora und Fauna zu bieten, so schön und unberührt, wie man sie selten zuvor gesehen hat.
                                Die Story selbst ist leider ziemlich ausgelutscht. Menschen wollen Rohstoffe erbeuten und haben dabei keinen Respekt für die Natur und ihre Bewohner weshalb sie alles plattmachen wollen,wohingegen sich die Einwohner wehren; wir kennen die Geschichte und haben sie schon oft genug gesehen.
                                Dennoch lohnt es sich alleine schon aufgrund der tollen Spezial-Effekte einen Blick auf das Meisterwerk von James Cameron zu werfen und auch die Schauspieler leisten einen tollen Job. Es ist vielleicht kein Film, den man sich mehr als einmal ansehen muss, aber dennoch gehört er für Film-Freunde und besonders für Science-Fiction Fans zum Pflichtprogramm. Und auch wenn man von vornherein feststellen kann, wer wann und wo die Seiten wechselt und wer am Ende den Sieg davontragen wird, so macht es doch einfach Spaß die schöne Umgebung Pandoras zu bewundern und in eine umwerfende Welt der Effekte einzutauchen.

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                                  Was für ein schwacher Film, habe schon damals als er im Kino anlief in keinster Weise den Hype um den Film verstanden. Nur weil etwas in 3D gedreht wurde, hat das noch nichts mit der Qualität eines Spielfilms zu tun. Tricktechnisch damals sicher wegweisend, storytechnisch eine nicht ernst zu nehmende Katastrophe.

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                                    Ohne Zweifel James Camerons schwächster Film (ja auch Piranha 2 mitgerechnet). Technischer Bombast erstickt alles. Einzig herausragende Punkte: Stephen Lang als Bösewicht und ein wunderschöner Soundtrack. Ansonsten unglaublich leblos und eine Geschichte, die man schon zig mal verfilmt (und of besser) gesehen hat. Kaum zu Glauben, dass der selbe Mann Terminator, The Abyss und Aliens gedreht hat

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                                      An Avatar scheiden sich mit zunehmender Zeit seit Erscheinung immer mehr die Geister. Die einen feiern ihn als einen der größten Filmspektakel aller Zeiten, die einen schreiben ihn als modernes, animiertes Pocahontas-Remake ab. Recht haben m. E. irgendwie beide, gleichzeitig aber auch nicht.

                                      "Avatar" bezieht seine monumentale Wirkung nicht aus einer hochkomplexen oder ethisch tiefgreifenden Geschichte oder irgendwas anderem, was die Menschheit weiterbringen könnte. Avatar setzt auf Unterhaltung, auf unglaubliche Bilder und komplett neue Welten. Zweifellos geht ein Großteil dieser Wirkung verloren, wenn man ihn in 2D und nicht im Kino sieht...
                                      Trotzdem entspricht Avatar auch keinesfalls dem simplen, oberflächlichen CGI-Geballer ohne oder nur mit dürftig verpackter Message, was einige scheinbar meinen. Avatar ist Unterhaltungskino auf sehr hohem Niveau - so gut wie jeder findet irgendwie Zugang zu dem Film; nicht umsonst hat der Film fast Drei Milliarden (!) US-Dollar eingespielt. Kino ist in erster Linie noch immer Entertainment, und dieses Prinzip wird hier zu 100% ausgeschöpft.

                                      Good Job, Mr. Cameron.

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                                        Ein 240 Millionen teures Remake von Disney's Pocahontas. Mittelmäßige Darsteller, einfallsloses und teilweise geklautes Drehbuch, sowie einschläfernde, nichtssagende Dialogzeilen. Dafür gibt es bombastische Computereffekte und ganz gute Musik, Dinge die den Film aber in keinster Weise retten, geschweige denn interessant machen. Im Großen und Ganzen ist der Film ein Witz, der den vielen Lobeshymnen nicht einmal ansatzweise gerecht wird. Blenderwerk vom Allerfeinsten. In 10 Jahren wird kein Mensch mehr über diesen Film reden, geschweige denn ihn in den Rang eines Klassikers erheben.

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                                          1a Propaganda-Streifen!

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                                            roter.drache 22.01.2017, 21:04 Geändert 22.01.2017, 21:06

                                            James Cameron ist ja kein Künstler, sondern lediglich ein genialer Projektleiter. Kaum ein anderer Regisseur versteht es so gut, Elemente zusammen zu klauen und so zusammen zu basteln, dass es die Masse sabbernd auffrisst. Auch diesmal gelang dies Cameron mit Milliardengewinn, doch niemals zuvor war sein Diebstahl aus zahlreichen anderen Filmen und Büchern so offensichtlich. Eigentlich eine Frechheit.

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                                              ***Pro***
                                              3D !!!

                                              1. - Visuell grandios und völlig atemberaubendes 3D. Im Kino DAS Erlebnis schlechthin. WOW-Effekt.
                                              2. - Animationen von einem "anderen Stern", besser gehts wirklich nicht mehr.
                                              3. - Eine Reise in die unbekannte Fremde

                                              ***Contra***
                                              2D !!!
                                              1. - Leider verliert der Film seinen (gesamten) Charme wenn man in 2D schaut. Hier ist 3D einfach existentiell !
                                              2. - Story einfach, ohne große Überraschungen
                                              3. - Charaktere lediglich Durchschnitt

                                              Kurz gefasst sind es für mich 2 unterschiedliche Filme (2D oder 3D) die nicht (aber auch absolut garnicht) miteinander verglichen werden können.
                                              Es hängt hier nunmal wirklich alles an den Effekten und der visuellen Wahrnehmung. In 3D werden wir regelrecht "verzaubert" in einer neue Welt freigelassen. In 2D sehe ich hier nichts anderes als einen durchschnittlichen Animationsfilm.

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                                                Mein Lieblingsfilm, wenn auch nicht der beste Film, den ich gesehen habe.

                                                Die größte Stärke ist das spezielle, unwiderstehliche Flair dieses unfassbar beeindruckenden Planeten mitsamt seiner Bewohner, gepaart mit einer bärenstarken Inszenierung und einer unmissverständlichen Botschaft.

                                                Nicht zu veregessen sind die bahnbrechenden Effekte, allem voran das 3D, das bis heute eine der besten Performances abgibt. Der Film atmet einfach Atmosphäre und auch wenn die Story kleine Schwächen hat, reißt er einen irgendwann einfach mit - ohne Längen.

                                                Man darf einen Film, der klar auf Atmosphäre setzt und voll mit kreativen Kleinigkeiten ist (man sieht ihm seine 14 (?!) Jahre Entwicklungsarbeit einfach in jeder Szene an), nicht auf seine Schwächen reduzieren, auch wenn ich jede konstruktive Kritik verstehen kann. Die Stärken sind dennoch unbestreitbar. Er macht was er machen soll - den Zuschauer packen. Und das, zumindest bei mir, schafft er wie kein anderer Film. Deshalb mein Liebster :)

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                                                    Egg_Striker 04.01.2017, 00:43 Geändert 04.01.2017, 00:43

                                                    Damals im Kino eine Wucht,hat mir richtig gefallen,so müssen 3D Filme sein.Aber leider,leider ist die Story so vorhersebar,die charactere entwickeln in meinen Augen keine Tiefe.
                                                    Ich finde,dass das wichtigste an einem Film die Story sein muss und sich alles andere,um diese herum bauen sollte.Das Schafft Avatar leider nicht,trozdem hat dieser Streifen wirklich sehr gutes CGI,da kann man sagen,was man will.

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