Fack ju Göhte 3 - Kritik

Fack ju Göhte 3 / AT: Final Fack

DE · 2017 · Laufzeit 120 Minuten · FSK 12 · Komödie · Kinostart
Du
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    Äh... ja. Man erwartet nicht viel, wenn man sich die vorherigen Teile zu Gemüte führt.
    Aber dass dieses "Star-Ensemble" es schafft, noch mehr filmischen Müll zu produzieren, ist schon bemerkenswert.

    Nur noch schlecht!

    • 6 .5

      Ein ganz ok.er Film, der mehr ans Herz geht als die letzten Teile, weniger schmutzige Witze und gute Bilder inne hat. Ganz ok.
      6.5 Punkte von mir!

      • 5

        Im Jahr 2013 startete mit “Fack ju Göhte” eine Trilogie, die nun mit dem dritten Teil “Fack ju Göthe 3” abgeschlossen wurde. Mit mehr als 21 Millionen Kinobesuchern gehört er zu der erfolgreichsten Reihe der jüngsten, deutschen Kinogeschichte, so verwundert es auch nicht, dass der dritte Film mit fast sechs Millionen Besuchern der erfolgreichste Kinofilm 2017 in Deutschland war. Doch trotz seines Erfolges soll nun Schluss sein, das wurde von dem Produzenten wie vom Regisseur Bora Dagtekin hoch und heilig versprochen.

        • 8 .5

          Endlich mal wieder anspruchsvolles Kino zwischen Arthouse und Kino Kontrovers.
          Der Film verbirgt sein Potential geschickt hinter einigen Metaphern und filmischen Tricks.
          Es geht eigentlich um den Kampf zwischen Gut und Böse, Rittern und Drachen, Förstern und Campern.
          Im ersten Drittel ist die Schulklasse die Metapher für die Gesellschaft der Antike und das Schulgebäude stellt die Bedrohung durch Teufels Verführungen dar.
          Im zweiten Drittel sind alle zu Rittern gereift und aus der einstigen Verführung wird eine klare Bedrohung durch den Drachen, verkörpert durch einen der Computer.
          Im letzen Drittel dann die epische Enthüllung, worum es eigentlich geht.
          Die Klasse stellt den Förster dar. Die Camper werden durch die Farben versinnbildlicht. Eine epische Schlacht.
          Der Film ist in seiner Fülle am besten zu verstehen, wenn man ihn in halber Geschwindigkeit und gespiegelt schaut. Dann noch schnell die Farben herausnehmen, Kontrast gegen -50% und Helligkeit bei +25%. Dann setzt man sich so vor den Bildschirm, dass man den Film nur im rechten Augenwinkel sieht.
          So kann er sein Potential am besten entfalten und man erkennt die wahre Bedeutung hinter diesem Meisterwerk großen Kunstkinos.

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            Fack, dafür habe ich Geld ausgegeben! Das ist das allerletzte!

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              So viel Mist auf einem Haufen habe ich schon lange nicht mehr gesehen.... Schrecklich, einfach nur schrecklich.

              • 3

                2 Stunden 25 jährigen beim Spielen von 17 jährigen zuschauen.
                Humorlos, niveaulos, Zeitverschwendung.

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                • 3 .5

                  Aus und vorbei: im dritten Teil mutieren die Figuren samt und sonders zu dem genauen Gegenteil von dem, was sie in den Vorgängern wahren. So wird jeder Charakter auf seine eigene Art unsympathisch, angefangen bei Lehrer Müller. So mancher Schüler, besonders Danger, wird dann auch so überzeichnet, dass er als geistig behindertes Abziehbild ihrer eigenen Figur wirkt. Die Cash Cow wurde leider länger gemolken, als sie Milch gab.

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                  • 4

                    Bereits der erste Teil wurde von mir sehr skeptisch aufgenommen, da es wenig meinen Humor entspricht. Dennoch war überraschender Weise sehr unterhaltsam und man gab den Schülern, die überhaupt keine berufliche Perspektive haben zu den Zeitpunkt eine Chance und nicht nur denen, sondern auch ihren Lehrer. Es zeigt halt einfach, dass man mit einen guten Grund und einen Wunsch an sich arbeiten kann. Der zweite war okay und passte da noch ganz gut rein.
                    Der dritte jedoch macht einige Sachen vom ersten einfach so kaputt wo man sich dann ehrlich fragt, wozu überhaupt dann ein großes Thema darum gemacht wurde. (Wer den Film noch nicht gesehen hatte sollte hier am besten aufhören zu lesen)

                    Dies merkt man gleich am Anfang mit der Erwähnung von Fr. Schnabelstedt. Da sie bereits in Teil 2 wenig vorkam war jetzt die Rolle kein Verlust gewesen, doch der Umgang damit war sehr plump und wenig nachgedacht. Immerhin war sie ja einer der Gründe gewesen wieso sich Herr. Müller ändern wollte. Doch es wurde mit einer kurzen Aussage über eine Trennung entschuldigt wieso sie fehlt. Hinzukommt, dass sie ihre jüngere Schwester, in der sie in Teil 1 noch so sehr hing und sie das Sorgerecht für sie hatte, einfach bei ihren Ex zurückließ, zwar ungern und auf Wunsch ihrer kleinen Schwester, aber dennoch ist dies einfach diese Handlung nicht passend für die Figur. Ich weiß wieso und warum die Schauspielerin nicht im Film auftrat, aber dennoch hätte ich mir eine bessere Erklärung gewünscht, evtl. dass sie in der Partnerschule in Thailand, die die Schule im 2. Teil ja bekam, einen ein oder zwei Jahre alten Aufenthalt hat oder etwas ähnlichen. Ich denke auch, dass sie sich zumindestens mit einen Brief und einer Entschuldigung, für ihr nicht erscheinen, von den Schülern verabschiedet hätte am Ende vor allem von ihrer kleinen Schwester. Dies war schon mein erster großer Kritikpunkt. Der zweite ist dieser Punkt das von Teil 2 zu 3, die Schule wieder völlig in Verruf gekommen ist, obwohl gegen Ende von Teil 2 doch noch die zweit beste Schule war, Werbung machte u.s.w. . Was genau ist da denn aufeinmal bitte schön passiert?
                    Und der für mich größte Kritikpunkt ist folgender:
                    "Man muss Abitur haben um was zu erreichen." Dies passt nicht zum Aufbau von Teil 1. Natürlich wollten die ihr Abitur da machen doch auch Herr Müller hatte kein Abitur und ist, mit viel Glück und roher Gewalt ;), Lehrer geworden. Auch die Abneigung zu beruflichen Ausbildungen wie zum Altenpfleger haben mich sehr geärgert, da es für mich wirkte, als ob es die größte Schande wäre, solche wertvollen und wichtigen Berufe zu lernen. Doch da spielt der Film genau da an wie es in unserer Gesellschaft leider aussieht, du bist nur eine große Nummer wenn du Abitur und am besten noch ein Studium hast. Versteht mich nicht falsch, dass sie ihre Traumberufe bekommen ist zwar kitschig aber dennoch ganz schön. Aber man sollte nicht solche Berufe runter machen nur weil es dann eine gewöhnliche Berufsausbildung ist.

                    Was mir ganz gut gefallen hat, ist das, in Gegensatz zu Teil2, einige Figuren aus 1 wieder gezeigt wurden, evtl. nur kurz aber dennoch nicht vergessen. So z.B. Herr Müllers Verbrecher Freund, der inzwischen als Türsteher arbeitet. Auch die Schüler waren wieder alle dabei und man konnte über sie wieder gut schmunzeln, obwohl es dazu kaum noch Überraschungen gab. Auch Herr Müllers neues Sidekick war sehr amüsant mit anzusehen und hat ihre Rolle gut gespielt.

                    Fuck ju Göthe 3 zeigt mal wieder sehr gut, dass ein Teil meist völlig aussreicht doch, aus Geldgründen, einfach noch weiter produziert werden muss um noch mehr Geld reinzukommen. Für mich hätte Teil. 1 gut ausgereicht, da Teil 2 ebenfalls nichts Weltbewegendes war. Dennoch bin ich gespannt auf neue Projekte aller Schauspieler, denn es wäre mal schön auch mal andere deutsche Filme zu sehen wo nicht ein Schweighöfer oder Schweiger drin zu sehen ist bzw. mit produziert hat ;)

                    • 4

                      Verkrampfter letzter Streifen des Fack ju Göhte Hits, der nicht so recht weiss welchen Weg er einschlagen soll. Beide Wege sind simpel eingebaut worden und sprühen so garnicht den Spaß innerhalb der Trilogie aus.

                      • 1 .5
                        knusperzwieback 25.03.2018, 19:48 Geändert 25.03.2018, 19:52

                        Den ersten Film fand ich (überraschenderweise) richtig lustig. Den 2. Film fand ich schwach und diesen hier einfach nur noch peinlich. Unlustiger Schwachsinn für die Tonne aka typisch deutsche "Komödie" der Neuzeit.

                        Für Freunde des gepflegten Facepalmens quasi eine Goldgrube.

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                        • 4

                          der 1. Teil war der Beste.

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                          • 6

                            Eine noch verkrampftere Sequel-Story als im zweiten Teil, aber das war ja zu erwarten. Trotzdem gestehe ich auch dem dritten "Fack ju Göhte"-Teil einen gewissen Unterhaltungswert zu. Es ist und bleibt keine niveauvolle deutsche Filmkunst, aber gemessen am deutschen Komödien-Durchschnitt, der jenseits aller Schmerzgrenzen liegt, ist der Femdschämfaktor hier noch halbwegs gering. Zeki Müller muss also ein letztes Mal als falscher Lehrer die intelligenzbefreite Chaostruppe in den Griff kriegen und irgendwie durchs Abi boxen. (Keine Ahnung, was das für ein Abi sein soll, sicher keins, das ernst genommen werden kann.) Dabei geht er erneut rabiat zu Werke, manchmal auch clever. Wie er seinen Dumpfbacken die Berufswünsche von Grundschulkindern unterjubelt hat schon was. Der Cast hat auch hier so seinen Spaß, wenngleich abermals keine Sternstunden der Schauspielkunst dabei herauskommen. Besonders Max von der Groeben ist die meiste Zeit eher unfreiwillig komisch. Das Fehlen von Karoline Herfurth wird denkbar einfallslos erklärt, ein Verlust ist ihr Abwesenheit allerdings nicht unbedingt. Ohne sie wird M'Barek mehr von der Leine gelassen, was ihm sichtlich gefällt. Darüber hinaus bildet Sandra Hüller einen symathischen und schlagfertigen Ersatz. Etwas leise Kritik am maroden Bildungssystem und der Gesellschaft schwingt auch wieder mit, aber mehr als Plattitüden kommen dabei auch nicht heraus. Am Ende wird alles von Klischees und Kitsch zusammen gehalten, da ist die Glaubwürdigkeit schnell dahin. Doch darauf lag ja auch noch nie der Fokus.
                            Ein keinesfalls nötiger, aber nicht völlig daneben gegangener Abschied von Zeki und seinen Assis. Ein paar Ideen sind wieder ganz nett, die Frische ist der Reihe allerdings schon nach Teil 1 abhanden gekommen.

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                            • 3

                              Hach ja, der Fluch der Fortsetzungen. Fand schon den zweiten Teil nicht mehr so dolle, aber dieser hat mir dann gar nicht mehr gefallen. Der Großteil des Films erschien mir wie ein nicht enden wollender Klamauk-YouTube-Clip. Der rote Faden des Films war nur sehr oberflächlich, da nützt es auch nichts, Chantal etwas mehr Tiefe zu verpassen.
                              Kam mir vor, als würde man der Generation heute nicht mehr zutrauen einem zwei Stunden Film mit voller Aufmerksamkeit zu folgen.
                              Das einzige, wo ich wirklich lachen konnte, war der Schluss, als gezeigt wurde, was die Schüler nach dem Abitur machen. Ansonsten war der Humor hier wohl auch Geschmackssache.

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                              • 5 .5

                                Elyas M’Barek (mal wieder, alleine der Grund für die vielen Kinobesucher, und der macht das auch gut) und Sandra Hüller. Das waren die 2 positiven Merkmale.
                                Der ganze Rest ist einfach nur Dreck. Ein Film für die YouTube (aka Dünnpfiff) Generation.
                                Würde mich nicht wundern wenn einige der Darsteller sich irgentwann melden, von wegen "wie peinlich", "wegen des Geldes", "sonst keine Angebote", "zu alt für bessere Rollen".... Es sei denn die machen das nur für die ganz witzigen Outtakes.

                                Erfolgreichster Film 2017.... Ohne Worte

                                • 5

                                  Noch bunter und noch dümmer! Inzwischen ist Fack ju Göthe der reinste Zirkus! Dagegen ist der erste Teil fast bodenständig! Aber trotz aller Kritik: Irgendwie hatte ich auch meinen Spaß mit dem groben Unsinn! Ich werde die Pappnasen nicht vermissen, aber ein stückweit sind sie mir schon sympathisch geworden.

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                                  • 4

                                    Nein, der letzte Teil ist nicht besser als der zweite. Chaotisches Drehbuch, teilweise sehr schmerzhafte Gags unterhalb jeglicher Würde - aber - und daher immerhin vier Punkte: einige Gags waren so schlecht, dass ich schon wieder lachen musste. Im Allgemeinen hatte ich aber ernsthaft den Eindruck, dass Drehbuchautoren und Cutter selten so stark auf Drogen waren, wie bei diesem Film. Alles in allem ein paar nette Schenkelklopfer, mehr leider nicht

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                                    • 4

                                      Besser als Teil 2, ich ziehe den Beinschuss jedoch abermals vor.

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                                      • soilent 15.02.2018, 21:16 Geändert 15.02.2018, 21:33

                                        Kontrovers schlecht. Vgl. https://www.moviepilot.de/movies/xxx-3-die-ruckkehr-des-xander-cage/comments/1800041

                                        Bewertungshistogramm *
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                                        10! | 0% (0%❤)
                                        9.5 | 0%
                                        9.0 | ▓▓▓▓ 2%
                                        8.5 | ▓▓▓▓ 2%
                                        8.0 | ▓▓▓▓▓▓ 3,1%
                                        7.5 | ▓▓▓▓ 2%
                                        7.0 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 11,2%
                                        6.5 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 10,2%
                                        6.0 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 12,2%
                                        5.5 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 10,2%
                                        5.0 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 8,2%
                                        4.5 | ▓▓▓▓▓▓▓▓ 4,1%
                                        4.0 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 5,1%
                                        3.5 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 6,1%
                                        3.0 | ▓▓▓▓▓▓▓▓ 4,1%
                                        2.5 | ▓▓▓▓ 2%
                                        2.0 | ▓▓▓▓▓▓▓▓▓▓ 5,1%
                                        1.5 | ▓▓ 1%
                                        1.0 | ▓▓▓▓▓▓▓▓ 4,1%
                                        0.5 | 0%
                                        0.0 | ██████████████ 7,1% (7,1%☠)
                                        ───────────────────
                                        * Verteilung von 98 Wertungen (Ø4,8|★19|∅24) von Freunden soilents
                                        science bitch!? befriend http://www.moviepilot.de/users/soilent

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                                          in dieser kommentarspalte treiben sich die wahren filmkenner.

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                                          • ?

                                            Ich habe eben auf Box Office Mojo gelernt, dass der Film im englischsprachigen Raum "Suck Me Shakespeer 3" heißt.

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                                              Lassen wir die Story mal dahingestellt. Mich erinnert es immer an die geile Schulzeit, die ich hatte.

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                                                Aller Guten Dinge sind nicht immer drei und bekanntlich sollte man ja aufhören, wenn es am Schönsten ist. Das hätten sich die Macher von „Fack Ju Göhte“ mal zu Herzen nehmen sollen …

                                                Der Finalfack erfüllt leider mehr die Erwartungen unlustig zu sein statt unterhaltend und dass, obwohl man im Grunde gar keine großen Erwartungen hatte. War der erste Teil noch so richtig erfrischend, witzig und durch seine völlig übertriebene Art urkomisch, schwächelte Teil 2 doch sehr an der Story. Immerhin konnte dieser aber auch noch unterhalten, doch Filmchen Nummer 3 und somit der Abschluss der Reihe bietet kaum Lacher und ist in seiner Übertriebenheit, zu sehr übertrieben. Anfangs hat der Film kaum Struktur, der Zuschauer weiß nicht so recht, in welche Richtung der Film will. In gar keine, wenn man so recht überlegt. Zwar hat Zeki (Elyas M’Barek) irgendwann in der Mitte des Films das Ziel, seine Klasse doch noch das Abitur machen zu lassen, wobei ich mich die ganze Reihe durch schon frage, wie diese Pappnasen es – in Bayern – überhaupt aufs Gymnasium geschafft haben. Gut, es ist eine Gesamtschule, dennoch ist das entweder ein Witz, über den ich nicht lache oder die Fantasie geht hier mit den Autoren wirklich durch.
                                                „Fack ju Göhte 3“ spricht aber auch ein paar wichtige Themen an, leider kann der Film aber damit nicht umgehen. Mobbing an Schulen und das nicht nur an Schülern, sondern auch an Lehrern. Außerdem schwierige Verhältnisse bei manchen Schülern zu Hause und ja, die Szene ist richtig klasse, wo Zeki und Biggi (Sandra Hüller) bei Chantals (Jella Haase) Mutter in der Bar aufkreuzen. Ungeliebte Teenager, die an Selbstmord denken, wobei wir das Thema schon im ersten Teil hatten und Teenager, die Selbstzweifel haben, weil keiner an ihnen glaubt. Im Prinzip sind das alles gute Ansätze auf die man ruhig hätte aufbauen können. Stattdessen wird der erste Teil des Films mit Flachwitzen vollgestopft, bei denen man sich mehr an den Kopf langt, statt darüber zu lachen. In der zweiten Hälfte schafft der Film wenigstens ein bisschen den roten Faden zu behalten und ich finde es gut, dass die Schüler doch irgendwie ein Talent für irgendwas besitzen. Vor allem Danger (Max von der Groeben) als Künstler ist eine klasse Idee.
                                                Über die Outtakes am Schluss habe ich leider mehr gelacht, als über die Witze im Film und so kann der Finalfack nicht einmal einfach nur als Unterhaltungsmedium durchgehen. Überrascht hat er dennoch. Wenn ein Film, an den man keinerlei Erwartungen hegt, doch noch enttäuschen kann, ist zumindest das eine Leistung.

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                                                  Ich verlange von so einem Film nicht, dass er realitätsgetreu den Schulaltag wiedergeben soll, vor allem nicht wenn man die beiden vorherigen Teile betrachtet. Aber dieser Teil ist nunmal so meilenweit von jeder Realität entfernt, dass ich die Witze echt nicht mehr gelungen fand.
                                                  Dazu die Logiklöcher. *Spoiler* Chantal und die zwei Mädchen schließen sich also im Wohnwagen ein, der schon voller Abgas ist, weshalb sie auch schon unmächtig sind. Sie würden also in ca. 5 Min sterben. Wie genau hat es jetzt M'Barek noch rechtzeitig geschafft?*Spoiler Ende*
                                                  Die Handlung war vorhersehbar,lieblos und wie erwähnt wenig witzig.
                                                  Zum Glück ist die Reihe zuende, denn der Zenith ist längst überschritten...

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                                                    DerKritiker123 06.12.2017, 02:19 Geändert 07.12.2017, 00:10

                                                    Vor allem die Szene mit Uschi „Forever Young“ Glas im MINI Cooper war einfach nur Schei$e und voll Überzogen.

                                                    ***SPOILERS***

                                                    Also die Studenten hatten in der Pause Zeit das ganze Fahrwerk vom MINI Cooper mit einer Art Lowrider/Hydraulikfederung zu ersetzen? Und wir sollen so einen Schei$ glauben? Nee. Nicht mit mir.

                                                    Für mich müssen Filme Glaubwürdig rüberkommen. Nur so kann ich sie genießen und verstehen. Was hier abgezogen wurde war einfach nur BILLIG und... SCHEI$$E.

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