Daisy Ridley löst den großen Star Wars-Streitpunkt der letzten Jahre mit einer richtig guten Antwort

26.01.2023 - 13:55 UhrVor 4 Tagen aktualisiert
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Star Wars 9: Der Aufstieg SkywalkersDisney
Die jüngste Star Wars-Trilogie sorgt weiterhin für Diskussionen. Nun wurde Rey-Darstellerin Daisy Ridley gefragt, wie sie zu einer der kontroversesten Entscheidungen von Episode 9 steht.

Etwas mehr als drei Jahre ist es her, dass Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers in die Kinos kam. Das Finale der Sequel-Trilogie markiert auch den Abschluss der Skywalker-Saga, die in insgesamt neun Episoden erzählt wurde. Vor allem eine kreative Entscheidung wird seit dem Kinostart unermüdlich diskutiert: Reys Herkunft.

Die von Daisy Ridley verkörperte Protagonistin wurde in Star Wars 7: Das Erwachen der Macht mit einem Geheimnis eingeführt: Wer sind ihre Eltern? Während sich Fans die wildesten Theorien ausdachten, kam Star Wars 8: Die letzten Jedi mit einer unerwarteten Antwort um die Ecke: Reys Eltern sind völlig unbedeutend und vergessen.

Kontroverses Star Wars-Finale: Daisy Ridley teilt ihre Meinung zu Reys Herkunft in Episode 9

In Episode 9 stellte sich jedoch heraus, dass es sich dabei um eine Lüge handelte, um Rey zu manipulieren. In Wahrheit stammt sie von einer der einflussreichsten Star Wars-Familien überhaupt ab: Sie ist eine Palpatine. Viele Fans fassten die Enthüllung als Retcon auf. Star Wars 9 überschreibt Star Wars 8, so der Vorwurf.

Hier könnt ihr den Trailer zu Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers schauen:

Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers - Finaler Trailer (Deutsch) HD
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Die kontroverse Entscheidung sorgt nach wie vor für Diskussionen. Nun wurde Ridley vom Rolling Stone  nach ihrer Einschätzung gefragt. Gleich zu Beginn ihrer Antwort verrät sie, woher die Idee von "Rey Nobody" ursprünglich kommt.

[Star Wars 7 und 9-Regisseur] J.J. [Abrams] war diejenige, der meinte, dass [Rey] ein Niemand ist, also stammt diese Idee nicht nur aus Die letzten Jedi, wo sie als Botschaft transportiert wurde.

Wo für viele Fans nur die eine oder die andere Version existieren kann, geht es Ridley vor allem um Reys Unabhängigkeit als Heldin der Geschichte. Diese Unabhängigkeit wird sowohl in Star Wars 8 als auch Star Wars 9 erzählt.

Bei [Episode 9] fand ich spannend, dass man in beiden Fällen eine Heldin sein kann, egal ob du von niemandem oder buchstäblich von der schlimmsten Person im ganzen Universum abstammst. Du bist nicht deine Eltern, du bist nicht deine Großeltern, du bist nicht deine Blutlinie und du bist auch nicht die Generationen vor dir.

Ridley betont, dass sie als Schauspielerin wenig Einfluss auf die Drehbücher hatte. Sie selbst zeigt sich aber von beiden Entwicklungen angetan.

Schlussendlich übersteigt das aber meine Gehaltsstufe. Ich sage die Worte und erledige den Job. Ich liebe die Version, mit 'Du kannst sein, wer du willst', ich liebe aber auch die Version, in der man Fehler korrigieren kann, obwohl man nicht ändern kann, wo man hineingeboren wurde.

Einer Rückkehr zu Star Wars scheint Ridley nicht abgeneigt zu sein. Am Wochenende feierte ihr neuer Film, Sometimes I Think About Dying, seine Premiere auf dem Sundance Film Festival. In diesem Zuge deutete Ridley an, dass sie durchaus bereit wäre, ein weiteres Mal als Rey in die weit, weit entfernte Galaxis einzutauchen.

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