Heute auf ProSieben: Der epische Abschluss der besten Sci-Fi-Trilogie des letzten Jahrzehnts

24.04.2021 - 19:50 UhrVor 3 Monaten aktualisiert
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Planet der Affen: Survival
© 20th Century Fox/Disney
Planet der Affen: Survival
ProSieben zeigt heute Abend mit Planet der Affen: Survival den Abschluss einer herausragenden Science-Fiction-Trilogie. Andy Serkis brilliert ein letztes Mal als Affe Caesar.

Die letzten zehn Jahre waren reich an großen Science-Fiction-Filmen, meistens handelte es sich dabei jedoch um alleinstehende Filme wie Interstellar, Ad Astra und Under the Skin. Mit dem Planet der Affen-Reboot von 2011 wurde jedoch auch der Grundstein für eine herausragende Science-Fiction-Trilogie gelegt.

Sci-Fi auf ProSieben: Das große Planet der Affen-Finale

ProSieben zeigt heute Abend um 20:15 Uhr den krönenden Abschluss dieser Trilogie. Planet der Affen: Survival weist auf den ersten Blick zwar einige Unterschiede zu seinen Vorgängern auf, führt die Geschichte aber trotzdem zu einem würdigen Ende.

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Zu Beginn der Handlung von Planet der Affen: Survival finden wir uns im Jahr 2028 wieder, also rund zwei Jahre nach den vorherigen Ereignissen. Caesars (Andy Serkis) Stamm lebt friedlich und zurückgezogen in den Wäldern. Doch dann tritt mit dem von Woody Harrelson verkörperten Colonel ein neuer Bösewicht auf den Plan.

Hier könnt ihr den Trailer zu Planet der Affen: Survival schauen:

Planet der Affen: Survival - Trailer (Deutsch) HD
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Von den Menschen, die uns bisher auf dieser Reise begleitet haben, kehrt in Planet der Affen: Survival keiner zurück. Schon der zweite Teil verabschiedet sich von den Figuren seines Vorgängers. Jeder der Filme wartet mit einem eigenen Setting und einer eigenen Atmosphäre auf. Trotzdem existiert eine große Konstante: Caesar.

Der von Andy Serkis verkörperte Affe ist das Herz der drei Film. Es ist absolut erstaunlich, welche Entwicklung er durchgemacht hat, während sich die Umgebung um ihn herum stets veränderte. Genau dieser Wandel macht einen großen Reiz der neuen Planet der Affen-Filme aus: Stufenweise sehen wir, wie die Welt zusammenbricht.

Eine Zukunftsvision, die von Film zu Film hoffnungsloser wird: Die Konsequenz, mit der die Fortsetzung die Erzählung vom Ende der Zivilisation vorantreibt, ist bemerkenswert. Zu jeder Sekunde sind die verheerenden Entwicklungen spürbar, die an diesen düsteren Punkt geführt haben. Vor allem in Caesars erschöpften Blicken werden sie deutlich.

Der heimliche Planet der Affen-Star: Michael Giacchino

So großartig Andy Serkis im Motion-Capture-Verfahren spielt: Der heimliche Star des Films ist Komponist Michael Giacchino. Bereits für Planet der Affen: Revolution hat er einen meisterhaften Score geschrieben. Seine neuen Kompositionen schließen nahtlos daran an. Besonders stark ist das prominent im Film vertretene Stück Exodus Wounds.

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Ruhig, klagend, aber auch befreiend: Jeder einzelne Ton bringt die Erschöpfung zum Ausdruck, die sich auch in den Augen von Caesar finden lässt. Planet der Affen: Survival nutzt die Musik jedoch nicht nur zur Untermalung großer Momente, sondern lässt sie ihre eigene Geschichte erzählen. Das machen viel zu wenige Blockbuster dieser Größenordnung auf so fantastische Weise.

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