Arsen und Spitzenhäubchen
Arsenic and Old Lace (1944), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Thriller, Komödie, Drama, Kinostart 12.05.1952
26 Bewertungen
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2372 Bewertungen
27 Kommentare
Keine ?
von Frank Capra, mit Cary Grant und Josephine Hull
Lange hat es gedauert, bis der Schriftsteller Mortimer Brewster sich zu einer Hochzeit entschließen konnte. Doch jetzt, da er seine Braut geehelicht hat, zweifelt er daran, ob er der Richtige für sie ist. Der Grund: Seine Familie ist schon etwas seltsam. Zwei seiner Tanten, Abby und Martha, laden Obdachlose ein und vergiften sie, sein Cousin Theodore hält sich für den Präsidenten Teddy Roosevelt, und sein Bruder Jonathan wurde gerade erst aus dem Gefängnis entlassen. Ist ein Mann mit einer solchen Familie wirklich der geeignete Lebenspartner für Elaine?
Handlung
Der Theaterkritiker Mortimer Brewster (Cary Grant), als eingeschworener Gegner der Ehe bekannt und durch einen Bestseller zum Thema “Wie entgehe ich dem gesetzlich sanktionierten Leben zu zweit” populär geworden, hat schließlich doch vor dem Liebreiz der jungen Elaine Harper (Priscilla Lane) kapituliert. Die beiden wollen direkt nach der geheim gehaltenen Trauung in die Flitterwochen starten. Doch zuvor sucht Mortimer noch einmal seine netten alten Tanten Abby (Josephine Hull) und Martha (Jean Adair) auf, um sich zu verabschieden.
Die Tanten Brewster sind zwei liebenswerte alte Damen, die eigentlich keinem Menschen ein Haar krümmen könnten. Davon ist ihr Mortimer überzeugt. Doch dann findet er am Tag seiner Hochzeit in der Truhe beim Fenster eine Leiche. Abby und Martha erschüttert dies überhaupt nicht. Sie erklären in schöner Selbstverständlichkeit, warum sie schon ein Dutzend betagter Opfer mit vergiftetem Holunderwein umgebracht haben – sie haben sie von der Einsamkeit erlöst. Und der trompetende Neffe Teddy (John Alexander), der bei den Tanten wohnt und sich für Präsident Roosevelt hält, hat für die “Opfer des gelben Fiebers” unten im Keller im “Panamakanal” Gräber ausgehoben.
Um den Wahnsinn komplett zu machen, platzt auch noch Mortimers verrückter mörderischer Bruder Jonathan (Raymond Massey) mit seinem Kumpan…
Lange hat es gedauert, bis der Schriftsteller Mortimer Brewster sich zu einer Hochzeit entschließen konnte. Doch jetzt, da er seine Braut geehelicht hat, zweifelt er daran, ob er der Richtige für sie ist. Der Grund: Seine Familie ist schon etwas seltsam. Zwei seiner Tanten, Abby und Martha, laden Obdachlose ein und vergiften sie, sein Cousin Theodore hält sich für den Präsidenten Teddy Roosevelt, und sein Bruder Jonathan wurde gerade erst aus dem Gefängnis entlassen. Ist ein Mann mit einer solchen Familie wirklich der geeignete Lebenspartner für Elaine?
Handlung
Der Theaterkritiker Mortimer Brewster (Cary Grant), als eingeschworener Gegner der Ehe bekannt und durch einen Bestseller zum Thema “Wie entgehe ich dem gesetzlich sanktionierten Leben zu zweit” populär geworden, hat schließlich doch vor dem Liebreiz der jungen Elaine Harper (Priscilla Lane) kapituliert. Die beiden wollen direkt nach der geheim gehaltenen Trauung in die Flitterwochen starten. Doch zuvor sucht Mortimer noch einmal seine netten alten Tanten Abby (Josephine Hull) und Martha (Jean Adair) auf, um sich zu verabschieden.
Die Tanten Brewster sind zwei liebenswerte alte Damen, die eigentlich keinem Menschen ein Haar krümmen könnten. Davon ist ihr Mortimer überzeugt. Doch dann findet er am Tag seiner Hochzeit in der Truhe beim Fenster eine Leiche. Abby und Martha erschüttert dies überhaupt nicht. Sie erklären in schöner Selbstverständlichkeit, warum sie schon ein Dutzend betagter Opfer mit vergiftetem Holunderwein umgebracht haben – sie haben sie von der Einsamkeit erlöst. Und der trompetende Neffe Teddy (John Alexander), der bei den Tanten wohnt und sich für Präsident Roosevelt hält, hat für die “Opfer des gelben Fiebers” unten im Keller im “Panamakanal” Gräber ausgehoben.
Um den Wahnsinn komplett zu machen, platzt auch noch Mortimers verrückter mörderischer Bruder Jonathan (Raymond Massey) mit seinem Kumpan Dr. Einstein (Peter Lorre) ins Haus. Er ist ein gesuchter Massenmörder und will ebenfalls eine Leiche loswerden. Als er erfährt, dass die Tanten schon zwölf Menschen unter die Erde gebracht haben, während auf seiner Todesliste eine weniger steht, will er den Rekord der Tanten brechen. Er quartiert sich im Haus ein und Mortimer ist das perfekte Objekt seiner Begierde, ohne es zu ahnen. Während Jonathan nach dem Leben seines Bruders trachtet, versucht Mortimer wiederum Jonathan der Polizei zu übergeben, ohne dabei das Geheimnis seiner Tanten aufzudecken. Allerdings ist Mortimer zu sehr damit beschäftigt, seine liebenswerten aber todbringenden Tanten so schnell wie möglich im Sanatorium “Haus Sonnenschein” von Mr. Witherspoon unterzubringen, seine völlig verwirrte Braut Elaine aus der Sache herauszuhalten und den jungen Polizisten und Möchtegern-Theaterautor O’Hara (Jack Carson) abzuwehren, um gleichzeitig Jonathans Pläne zu durchschauen.
Kurz bevor Jonathan Mortimer ermorden kann, werden er und sein Komplize dabei von der Polizei gestört. Jonathan wird festgenommen, Dr. Einstein kann fliehen.
Erleichtert erfährt Mortimer zudem, dass er als Kind adoptiert wurde und daher nicht, wie er befürchtete, den „Wahnsinn“ seiner angeblichen Familienmitglieder geerbt hat.
Interessantes
Die Filmkulissen offenbaren schnell, dass Arsen und Spitzenhäubchen auf einem Bühnenstück basiert. Fast die komplette Handlung spielt sich an einem einzigen Abend im Salon der Brewster-Tanten ab, andere Schauplätze (der Friedhof, das Standesamt) werden nur kurz gezeigt. So liegt es einzig an den Darstellern, den Film voranzutreiben
Weiterführendes und Informationen
Wissenswertes zu Arsenic and Old Lace
Quellen
Arsen und Spitzenhäubchen auf de.wikipedia.org
Arsen und Spitzenhäubchen auf www.br-online.de
Arsen und Spitzenhäubchen auf www.filmzentrale.com
Arsen und Spitzenhäubchen auf www.grauen.de
Cast & Crew
-
Frank Capra
-
Cary Grant
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mortimer Brewster
-
Josephine Hull
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Jean Adair
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Martha Brewster
-
Raymond Massey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jonathan Brewster
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Peter Lorre
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Einstein
-
Priscilla Lane
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elaine Brewster
Regie
Schauspieler
-
Jack Carson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Patrick O'Hara
-
John Alexander
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Theodore Brewster
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John Ridgely
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Sanders
-
Charles Lane
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reporter
-
Joseph Kesselring
-
Julius J. Epstein
- Genre
- Thriller, Screwball-Komödie, Ehedrama
- Zeit
- Halloween
- Ort
- Brooklyn, New York City
- Handlung
- Alte Jungfer, Arzt, Ehe, Entstelltes Gesicht, Exzentrik, Exzentrik, Flitterwochen, Flüchtling, Freundschaft, Friedhof, Gangster, Gift, Grab, Grabstein, Halloween, Haus, Heim, Hohes Alter, Irrenanstalt, Keller, Klassiker, Krimineller, Kunstkritiker, Mord, Neffe, Polizei, Psychiatrie, Serienmörder, Tante, Taxi, Taxifahrer, Vergiftung, Verrückter, Versteck, Wahnsinn, Wein
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Arsen und Spitzenhäubchen
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Kritiken (2) — Film: Arsen und Spitzenhäubchen
beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/
Kommentar löschen[...]Frank Capra, Regiegenie im noch relativ jungen Kinomilieu, schuf einen Klassiker, der seiner Zeit weit voraus war. Einen derart schwarzen Humor hatte man damals nicht unbedingt auf dem Plan. Zudem überrascht der Streifen mit auch nach 66 Jahren noch angenehm wenig abgegriffenem Humor und viel Selbstironie. Ein wunderbares Beispiel ist die Szene, in der Mortimer Brewster (Cary Grant) Dr. Einstein (Peter Lorre) erklärt, dass Protagonisten in einem Film nicht intelligent sind, nie erwarten überfallen und gefesselt zu werden und ihrem Peiniger in die Hände spielen, während ihm exakt das passiert.[...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWortwitzige Theaterverfilmung die ihre Herkunft nicht verhehlen kann, aber dank der perfekt eingespielten Besetzung immer noch grandios unterhält.
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Kommentare (25) — Film: Arsen und Spitzenhäubchen
Kommentar schreibenPyro 91 2012/01/03 14:21:42
Kommentar löschenMeine Güte, hier wird ein Wahnsinn entfacht den man nicht alle Tage sieht. Was für eine wunderbare schwarze Komödie, mit überdrehten Charakteren, halsbrecherischen Wendungen und selbstironischen Anspielungen, die seiner Zeit weit voraus waren z.B. Mortimer macht sich lustige über jemanden, der gefesselt wird, während Jonathan von hinten mit einem Strick in der Hand auf ihn zu kommt
Cary Crant betreibt Over-Acting in solch einem Ausmaß, dass es schon wieder zum chaotischen Treiben passt, was das Ganze noch grotesker wirken lässt.
Raymond Massey und Peter Lorre bieten ein schräges "Einstein und sein Monster"-Duo und verbreitet den Charme von alten Gruselfilmen, was sich trotz alledem hervorragend in den Mittelteil des Films einfügt.
Die letzten halbe Stunde ist der komplette Wahnsinn und es geht Drunter und drüber, es kracht an allen Ecken und Enden. Am Schluss fragt man sich wirklich: Bin ich ein Mensch oder eine Kaffeekanne?
Eine Komödie, die jeder mal gesehen habe sollte. Um diese hektische Treiben noch mehr schätzen zu können, werde ich mir den Film über die Feiertage auf jeden Falll nochmal ansehen. Ich schätze er könnte für mich nach mehreren Sichtungen zu einem Klassiker werden. Tja, was bleibt noch zu sagen, außer:
ZUM ANGRIFF!!!!!!!!!!!!!!!!!
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neenchen 2011/10/02 23:01:24
Kommentar löschenEs ist ein wirklich kaum zu ertragender Film. Die Grundidee ist witzig, aber die Umsetzung in allen Punkten furchtbar. Die Witze sind allesamt lahm und bestehen vor allem aus Plattitüden und Slapstick. Genauso oberflächlich und flach wurden auch die Charaktere angelegt. Die Schauspieler versuchen auch nicht das Beste aus den Rollen zu machen, sondern verschlimmern durch zuviel Theatralik und Übertreibungen das Ganze noch. Auch die deutsche Synchronisation dazu schmerzt. Hier nerven vor allem die eins zu eins aus dem Englischem übernommenen spitzen Schreie von Gary Grant, der ja eigentlich ein talentierter Schauspieler ist. Warum der Film so einen hohen Bekanntheitsgrad besitzt und man bisher auch nur Gutes über ihn gehört hat, erschließt sich mir nicht.
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Tachitalili 2011/09/11 12:11:31
Kommentar löschenHabe mir diesen Film als die beste Komödie ever empfehlen lassen und wurde enttäuscht.
Positives:
Eine interessante Wendung in der Story.
Negatives:
Ich mag Cary Grant über alles. "Unternehmen Pettycoat" ist meine Lieblingskomödie.
Und ich finde, ernsthafte Situationskomikrollen stehen ihm erheblich besser, als das Overacting in "Arsen.."
Komik: Vielleicht war das damals der Brüller. Hab kein einziges Mal lachen müssen.
Einige Stellen waren höchstens (mit Anstrengung) amüsant.
Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch. Kann dem Film nichts abgewinnen.
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Baum123 2011/09/05 10:54:01
Kommentar löschenAls Theaterstück sicher ein großer Spaß. Aber als Film, für meinen Geschmack, ab einem gewissen Punkt einfach etwas "too much". Trotzdem sehenswert.
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doctorgonzo 2010/10/25 16:51:48
Kommentar löschenSehr morbide "Familienkomödie" mit einem tollen Cary Grant, bei der der theaterlichen Herkunft der Geschichte gehuldigt wird. Unblutig und doch voller Leichen, ein zeitloser Spagat, den Capra da fürs Kino umsetzte. Ich gestehe, ich hätte gern Boris Karloff in der Rolle des Jonathan gesehen (spielt die Rolle in der Original Bühnenfassung), aber Massey macht das Ganze auch toll.
Stark gespielt, toll inszeniert und zeitlich auch gut abgepasst, denn es zeugt schon von Geschick, eine solch humorvolle Art des Umgangs mit dem Tod zu präsentieren und damit das Volk auch etwas zu beruhigen, in einer Zeit (Zweites Halbjahr 1944), als die amerikanischen Verluste durch zahlreiche Offensivoperationen nochmal nach oben schnellten.
Propaganda der subtilen Art und mindestens ein Genreklassiker.
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Filmkenner77 2010/10/11 16:55:44
Kommentar löschenKomödienklassiker mit reichlich schwarzem Humor. Angestaubt, aber gut.
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Marie Krolock 2010/07/12 20:24:50
Kommentar löschenAuch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Cary Grant ist ein großartiger Komödiant!
Bei diesem Film ist mir zum ersten Mal richtig aufgefallen, wie die Synchronisation einen Film kaputt machen kann. Beim letzten Ansehen habe ich ihn mal auf Deutsch laufen lassen und fand ihn nicht wirklich komisch, also habe ich nach 20 Minuten ins Englische umgeschaltet - und siehe da, es war ein ganz anderer Film.
Ich weiß nicht, wie oft ich "Arsenic and old lace" schon gesehen habe, aber jedes Mal (bis auf die deutschen 20 Minuten) fand ich ihn wunderbar! Allein Grants Aufschrei in der Szene, wo der einsame Herr den Tee mit dem Arsen trinken will. Ich falle fast immer selbst über....ähm....vom Stuhl. Die beiden Tantchen sind grandios, der Bruder "an wen erinnert er mich bloß?" :D, der Arzt, Teddy "Attacke"... selbst der Taxifahrer - allesamt umwerfend.
10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Tytus 2010/07/12 21:26:55
Antwort löschender Film ist super und eine Mimik von Grant ist lustiger als mehrere zig Carrey Komödien ;)
Marie Krolock 2010/07/12 22:49:28
Antwort löschenauf jeden Fall! :D Grant ist super!
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Tytus 2010/07/12 22:55:57
Antwort löschenda sind wir 101% einig :D
Marie Krolock 2010/07/12 23:00:43
Antwort löschenwow! ;)
spanky 2010/01/09 11:50:30
Kommentar löschenWas wäre die Filmwelt ohne diese Komödie? Hier stimmt alles: Tempo, Timing, Schauspiel und sogar die dunklen Seiten der Seele werden mit Hilfe von Peter Lorre und Raymond Massey ausgeleuchtet.
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LordConstantine 2009/12/23 04:29:44
Kommentar löschenIch bin kein grosser Fan von alten Filmen eigentlich,
aber dieser hier ist wirklich gut.
Eine Witzige Storry, echt cool xD
2 alte Frauen, die 12 Menschen auf dem Gewissen haben. xD
Die Schauspieler sind alle gut, ausser der Taxifahrer, der zwar nur 3 oder 4 Mal vorkommt, der hat mich aufgeregt.
Und der Schluss war ein wenig unübersichtlich, und zu hecktisch für meinen Geschmack, aber ja trotzdem noch ein guter Film, den es sich zu sehen lohnt.
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Adio 2009/12/17 22:15:28
Kommentar löschenVöllig abgedrehte Komödie vom Altmeister Frank Capra. Bedarf einiger Eingewöhnungszeit, da man von Capra eigentlich anderes gewohnt ist. Zum Schluss hin dreht der Film dann völlig auf. Ich sag nur eins:
CHAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAARGE!
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Kill_Diether 2009/12/10 15:29:29
Kommentar löschenDas ist mein einziger alter Film (20th-50th),
den ich in die Kategorie Lieblingsfilm einordne.
Eigentlich bin ich so gar kein "leichte Komödie"
Fan. Aber der hier hat was ganz besonderes.
Die Konstellation von lieben Killer-Omas und
dem Enkel, der damit umgehen muss, es aber
eigentlich gar nicht fassen kann. Die Spannung
wenn Besuch kommt und die Freundlichkeit der Ladys
bei Tisch. Zeitlos, herrlich wirr und blendend
dargestellt. Für mich auch ein Film, der besser als
manch anderer, wie z.B. "Der (öde) kleine Lord" zu
Weihnachten passt!
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willy50 2009/11/09 07:55:24
Kommentar löschenNo.200: Das Sahnehäubchen der irren Komödien. Auch nach 65 Jahren so frisch wie damals.
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Tytus 2009/09/20 09:47:03
Kommentar löschenMan sagt über dem Film, dass man ihn liebt oder hasst :D
das kann ich bestätigen.
Zum Film
Die Mimik von Cary Grant ist schon lustiger als manch ander Komödie.
Toller film , sollte in keiner Sammlung fehlen.
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phoenix409 2009/04/12 23:37:29
Kommentar löschenIrrwitziges Kammerspiel mit grandiosem Cary Grant, der seine schrulligen Tantchen etwas falsch eingeschätzt hat. Die kleine Besetzung funktioniert perfekt, die Dialoge sind knackig und gewitzt, die Story unterhaltend und komisch. ZUM ANGRIFF!!!
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cannibal83 2009/04/07 21:33:06
Kommentar löschenKonnte mich nur stellenweise überzeugen. Cary Grants Overacting ist ab einem gewissen Zeitpunkt ermüdend und der überdrehte, größtenteils recht einfache Humor, nicht wirklich meine Sache.
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Sir Woodge 2009/03/23 17:58:55
Kommentar löschenVon einem Film aus dieser Zeit würde man so viel Witz eigentlich nicht erwarten.
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Blonder 2009/02/14 18:36:55
Kommentar löschenFür mich die Mutter der schwarz humorigen Filme schlechthin.
Spritzige Dialoge gepaart mit zündenden Gags machen ihn zu einem Klassiker. Gary Grant spielt hier mit einer perfekt passenden Mimik und Frank Capra beweist wieder einmal was er als Regisseur für ein Talent hatte.
Einfach angucken, es bleibt sicher kein Auge trocken.
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derblonde 2008/03/27 19:16:29
Kommentar löschenSiehe da, es gab sogar schon 1944 Humor der schwarzen Sorte. Zu Recht einer der größten Komödien der Geschichte.
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Zuri 2008/03/24 00:41:38
Kommentar löschenEin Film der Superlative! Muß man unbedingt gesehen haben!
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schickse77 2008/02/15 22:40:01
Kommentar löschenCary Grant ist umwerfend in dieser Rolle. Einer der besten Komiker seiner Zeit, geniale Gesichtsmimik. Schöner schräger Film.
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