Karate Kid II - Entscheidung in Okinawa

The Karate Kid, Part II (1986), US
Laufzeit 113 Minuten, FSK 12, Sportfilm, Drama, Actionfilm, Kinostart 14.08.1986

5.0 Kritiker
16 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.1 Community
1459 Bewertungen
12 Kommentare
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von John G. Avildsen, mit Ralph Macchio und Martin Kove

Nach 40 Jahren kehrt Meister Miyagi nach Japan zurück. An seiner Seite: Sein Schüler und Freund Daniel. Der Grund für die Reise nach Okinawa: Miyagis alter Vater liegt im Sterben und möchte seinen Sohn noch einmal sehen. Außer von seinem Vater wird Miyagi von zwei anderen Menschen erwartet: Von Yukia, der Jugendliebe, die ihm über all die Jahre hinweg die Treue gehalten hat und von Sato, dem ehemals besten Freund und jetzigen Erzfeind, der noch eine alte Rechnung mit Miyagi offen hat und ihn zum Zweikampf fordert. Auch für Daniel wird es kein friedlicher Urlaub. Er findet heraus, daß der Sato-Clan die Bauern mit falschen Gewichten betrügt und muß gegen eine ganze Gang von durchtrainierten Karate-Kämpfern antreten.

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Kritiken (2) — Film: Karate Kid II - Entscheidung in Okinawa

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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1.5Ärgerlich

[...] Die Handlung ist simpel, dramaturgisch betrachtet ein B-Film, der niemals dazu in der Lage ist, Karate als Kampfsportart zu vermitteln. Überhaupt sind jene Effekte hier nur reine Show. [...]

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FordFairlane

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der erste ist am besten


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Dank des Location-Wechsel und der Verlagerung des Storyschwerpunkts auf die Fish-out-of-water-Story und Miyagis Familie kann auch dieser schwächere Nachzieher zu Karate Kid noch gut unterhalten, auch wenn der unvermeidliche Schlusskampf am Ende arg gezwungen wirkt. Die Chemie zwischen Morita und Macchio stimmt nach wie vor und sorgt zumindest für solide Feierabendunterhaltung mit einigen sehr schönen Landschaftsaufnahmen.

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Kommentare (10) — Film: Karate Kid II - Entscheidung in Okinawa

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Bewertung2.0Ärgerlich

Es gibt viele Filme, die ich mit einem zugedrückten Auge noch halbwegs gut bewerte, sei es wegen guter Erinnerungen oder einem bestimmen Charme. Bei "Karate Kid II - Entscheidung in Okinawa" hört der Spaß aber auf. Selbst der Erstling der Reihe ist kein filmisches Meisterwerk, konnte aber durch "Auftragen-Polieren" und durch die oben genannten Gründe noch einigermaßen begeistern. Das kann der zweite Teil zu keiner Sekunde. Der gute alte Mr. Miyagi reist mit Schmalzlocke Daniel-San nach Okinawa, in das Heimatdorf des alten Karate-Meisters, weil Miyagi Senior im Sterben liegt. Doch nicht nur sein Vater, sondern auch Mr. Miyagis früherer bester Kumpel, der noch eine Rechnung offen hat, wartet auf Daniel-Sans Sensei...
Eine Geschichte mit Offenbarung liegt hier also nicht vor. Hätte vielleicht trotzdem interessant werden können. Das Problem ist, dass einfach nichts passiert. Die beiden kommen in Japan an, Mr. Miyagi leiert seine Weisheiten herunter, Daniel macht sich wieder Feinde, kriegt das Mädchen und liefert sich am Ende einen Fight mit dem Bösewicht, der zufälligerweise der Neffe von Sato, Miyagis alten Weggefährten ist. Ach ja, eigentlich sollte es ja zum Kampf zwischen Miyagi und Sato kommen. Aber die beiden reden auch nur um den heißen Brei herum und vertragen sich ganz artig wieder. Und schwupp-di-wupps verwandelt sich Sato von Mr. Burns zu Arthur Fortune. Toll. Der Kampf am Ende ist auch ziemlich lächerlich und wird nicht durch Karate, sondern durch ein paar kräftige Faustschläge (mit Unterstützung von ca. 500 Rasseln des nicht helfenden Publikums) entschieden. Ansonsten gibt es nur die 80er Jahre Teenie-Lovestory zwischen Daniel und seiner neuen, einheimischen Errungenschaft zu bestaunen. Wohlwollend könnte man das Liebesclash der Kulturen bezeichnen, wirkt aber nur arg aufgesetzt.
Die einzige Szene, die begeistern kann, findet in einer Art Spiel- und Wetthölle statt: Hier muss Daniel-San sechs Eisblöcke mit der flachen Hand durchschlagen. Hier kommt nochmal das Feeling des Erstlings durch und auch wenn es nicht um Armdrücken geht, liegt diese Sequenz von der Stimmung her irgendwo zwischen "Over the Top" und "Sie nannten ihn Mücke."
Fazit: Miyagi und sein Schützling hätten lieber noch ein paar Zäune streichen und Autos polieren sollen. Das wäre unterhaltsamer gewesen als eine Entscheidung in Okinawa zu suchen. Schade drum.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

duffy

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Find ich ein bisschen sehr hart für nen Film aus der Zeit, auch wenn da viel Wahrheit drin steckt.


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Normalerweise mag ich ja solche Filme (gerade auch aus der Zeit^^) und hab ja auch, wie schon geschrieben, öfter mal ein Auge zugedrückt, aber ich fand manche Sachen so hanebüchen, da gab es diesmal kein Pardon. Muss auch mal sein.


Cheshire Cat

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Bewertung6.5Ganz gut

nichts geht über teil 1!
wie das mit fortsetzungen so ist, hat der teil etwas glanz eingebüßt. nichtsdestotrotz ein guter film für die 80er.

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J4KOB

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Bewertung4.5Uninteressant

Karate Kid 2, was hat sich verändert?
Okinawa statt Kalifornien,
Das Mädchen ist jetzt asiatischer,
Die Bösen sind jetzt noch böser,
Und diesmal wird Miagi und nicht LaRusso herausgefordert.
Das wars dann aber auch schon. Im Endeffekt muss doch wieder LaRusso kämpfen, Miagi trainiert ihn und predigt Gewaltlosigkeit. Alles geht gut aus.
Der Handlungsablauf wirkt noch inszenierter als beim ersten Teil, die Charakter sind noch schlechter ausgearbeitet und wie üblich für alle Fortsetzungen wird nach aller Kunst der Überspitzung übertrieben und bishin zur Extreme ausgereizt.
Allerdings gibt es doch einige Punkte die FÜR den 2ten Teil der Reihe sprechen.
Der Film verstößt hier nicht gegen seine Prinzipien. Der Kampf wird bis zum letzten Punkt abgelehnt und kann nur unter Zwang (auch wenn inszeniert) zustande kommen.
Durch Mister Miagis Antigewaltphilosophie à la Ghandi wird der angekündigte Kampf tatsächlich verhindert und behält dadurch seine Glaubwürdigkeit.
Außerdem wird hier auch noch eine pädagogisch wertvolle Lektion erteilt, indem die beiden Streithähne ihren persönlichen Konflikt beenden müssen, um gemeinsam dem drohenden Unheil durch die übermächtigen Naturgewalten entgegenzuwirken.
Im Endeffekt bleibt "Karate Kid 2" auf dem gleichem Unterhaltungsniveau wie der erste Teil. Und das ist ja, bei dieser Art von Film schließlich ausschlaggebend.

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ash-williams

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Bewertung5.5Geht so

Etwas schlechter als der erste Teil. Pat Morita macht Spaß und die Action ist so lala. Die Geschichte ist für eine Fortsetzung eine recht nette Idee und auch nicht all zu schlecht umgesetzt. Solide...kann man sich durchaus mal anschaun!

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TinaCocaine

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Bewertung5.0Geht so

Im Vergleich zum 1. Teil natürlich ein Witz, dennoch ein ganz sehenswerter Film – vor Allem für dieses Genre ;) Einfach Kult halt!

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Gelungene Fortsetzung des Erstlings. Ein Stück weit 80er Jahre Nostalgie.

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Nayuma

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Bewertung1.0Ärgerlich

Mr. Miyagi ist wohl einfach Kult, allein dafür gibt's n Anerkennungspunkt... aber auweia ist das ne schreckliche Fortsetzung. Ich fand den 80er-Jahre-Film-Karate-Stil schon immer seltsam. Einfach zu unrealistisch, zu viel Schmalz, zu viel Teeny für meinen Geschmack... Der 1. Teil war deutlich besser, welchen ich auch mit wesentlich mehr Punkten würdigen würde.

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ladycullen<3

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Bewertung6.0Ganz gut

Der erste Teil war wesentlich besser. Nachdem im ersten Teil schon alles erzählt war, war der 2. nicht länger interssant.

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FordFairlane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gelungene Fortsetzung mit den alten Darstellern!!

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dAShEIKO

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Bewertung4.5Uninteressant

Polieren - Auftragen
Naja, als Teenyfilm ganz nett. Aber auf Dauer nervt Mijagi und sein pupertärer Schützling.

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