Warrior

Warrior (2011), US Laufzeit 134 Minuten, FSK 16, Drama, Sportfilm, Actionfilm

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7.3
Kritiker
12 Bewertungen
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8.1
Community
5154 Bewertungen
286 Kommentare
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von Gavin O'Connor, mit Joel Edgerton und Tom Hardy

Im Sportdrama Warrior müssen die beiden Brüder Joel Edgerton und Tom Hardy in einer MMA-Weltmeisterschaft gegeneinander antreten, um ihre privaten Dämonen zu besiegen.

Es scheint so als hätte mit Warrior der Sport der Mixed Martial Arts (MMA) endlich seinen Rocky gefunden. Die US-amerikanische Kritik war jedenfalls voll des Lobes für das emotionale Drama um zwei Brüder, die sich jeweils im Ring nach oben kämpfen und unaufhaltsam auf Konfrontationskurs sind.

Da ist zum einen Brendan (Joel Edgerton). Der liebende Familienvater und Sportlehrer ist gezwungen, seine frühere MMA-Karriere wiederaufzunehmen, um für seine Familie sorgen zu können. Der Vorzeigeehemann hat allerdings keine sonderlich vorzeigbare Vergangenheit. Dies ist vor allem seinem Vater Paddy (Nick Nolte) geschuldet, der einst ein cholerischer Alkoholiker war, unter dem seine Frau und seine beiden Söhne Paddy und Tommy (Tom Hardy) stark zu leiden hatten. Das hindert den Irakkriegsveteranen Tommy nicht daran, sich von seinem nun reuigen Vater trainieren zu lassen, als er aus dem Irak zurückkommt. Er ist voller ungezügelter Wut auf alles und jeden, was sich recht nachdrücklich im Ring zeigt, wo er seine Gegner förmlich zermalmt. Bei dem finalen Turnier werden sich ihre Wege kreuzen.

Hintergrund & Infos zu Warrior
Mit dem Casting der beiden Hauptdarsteller Tom Hardy und Joel Edgerton gelang Warrior-Regisseur Gavin O’Connor ein besonderer Coup: Beide Schauspieler sollten ihren vorzeitigen Karrierehöhepunkt nach ihrer Verpflichtung für Warrior erleben. Joel Edgerton beeindruckte in dem gefeierten australischen Gangsterdrama Königreich des Verbrechens in einer wichtigen Nebenrolle, während Tom Hardy in der Titelrolle von Nicolas Winding Refns nicht weniger hoch gelobtem Bronson für Furore sorgte. Im Jahre 2011 dürften ihre Gagen sich vervielfacht haben.

Dass Regisseur O’Connor sich im MMA-Metier gut auskennt, dürfte seine Beteiligung als ausführender Produzent an der Dokumentation Smashing Machine – Ultimate Extreme Fighting zeigen. Hier wird der Aufstieg und Fall des MMA-Fighters Mark Kerr eindringlich und bewegend beschrieben. Beste Voraussetzungen für einen neuen Rocky. (KJ)

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Mehr Bilder (6) und Videos (3) zu Warrior


Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: Warrior

CineKie: CineKie.de

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9.0Herausragend

[...]Es ist wirklich eine Schande, dass dieser Film es nicht in die deutschen Kinosäle geschafft hat. Dabei bringt er alles mit, was ein gelungenes Kinoerlebnis ausmacht: Interessante Figuren, tolle Darsteller, eine ergreifende Geschichte und packende Action in Form erstklassiger Mixed-Martial-Arts-Kämpfe.[...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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3.0Schwach

Statt sich bei einem kühlen Bierchen auszusprechen, hauen zwei zerstrittene Brüder sich so lange auf die Fresse, bis der eine dem anderen inmitten geronnenen Blutes und gebrochener Knochen gesteht, ihn ja doch ganz schrecklich lieb zu haben. Zuvor muss man sich allerdings noch mehr als zwei Stunden durch eine US-White-Trash-Suppe löffeln, die man so ähnlich gerade erst von "The Fighter" vorgesetzt bekam (und die leider nicht so schön auf der Zunge zergeht wie im "Wrestler" von Darren Aronofsky). Stechend gelbes Colorgrading und eine mal wieder augenscheinlich durch missverstandenen Indie-Realismus motivierte Shaky Cam bilden die ebenso unappetitlichen visuellen Zutaten dieses weiteren simpel gestrickten Sportlersozialdramas, in dem sich jedes Gefühl erst falsch erheben muss, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Bleibt einem dank Drehbuchellipse zumindest noch das genreübliche Trainingsprozedere erspart, so ist der Schlussakt nur umso mehr pathetisch verstellt. Und dann auch endlich bekommt Nick Nolte noch seinen Oscarmoment. Ich werde solche Filme wohl nie verstehen.

18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 16 Antworten

simvlacrvm

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stimme dem cineasten zu


rockoholic

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Mr. Vega wirft dem Film Phatos und das man sich durch "US-White-Trash-Suppe löffeln" muss , gibt aber der schleimigsten , konstruiertesten und phatetischsten "Armer-Junge-zeigt-reicher-Frau-Lebensfreude-und-die-Liebe-Groschenromanscheiße" Titanic 10 Punkte und hat sogar das schlimmste , sich für so ernst und wichtig haltende Möchtegernplädolye für gleichgeschlechtliche Liebe , Brokeback Mountain als Lieblingsfilm . Ich glaube zu verstehen warum du kein Zugang zu dem männlichen Habbitus und den grundmaskulinen Themen des Film findest :) Fighter hätte dir sicher besser gefallen wenn die Jungs in ihren Shorts ihre Probleme ausgekuschelt hätten ...... :) Kleiner Scherz :)


Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] Um wirklich herausragend zu sein, frönt „Warrior“ viel zu sehr den Genreklischees. Man wird feststellen, dass die Geschichte genau so vorhersehbar ist, wie befürchtet. Eine angemessene Entschädigung sind das gute bis sehr gute Schauspiel, die authentische Kämpferei inklusive Wrestler Kurt Angle, die für die stattliche Laufzeit kurzweilige Inszenierung und dieser magische Augenblick gegen Ende, wenn sich vollends offenbart, worum es in der Geschichte wirklich geht. Im Vergleich mit dem verwandten „The Fighter“ vom Vorjahr erweist sich „Warrior“ schon mal als der interessantere Beitrag. Und, um es kurz zu machen: Wer „Rocky“ mag, wird auch „Warrior“ mögen.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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6.5Ganz gut

„Warrior“ ist ein gänzlich durchkonstruierter Film. Das muss nichts zwangsläufig Schlechtes bedeuten.
Worauf der Plot am Ende hinausläuft, ist zumindest von Anfang an offensichtlich.
Es sind schließlich die Charaktere, die uns interessieren. Und ihre unsichtbaren Narben.
Wie wollen zuhören, wie ihre bitteren Worte kollidieren - ob sie je das Vergangene begraben und eine gemeinsame Zukunft ansteuern können. Oder ob es dafür bereits zu spät ist.
Das Gestöhne, Geächze und Geprügel ist Beiwerk; mich zumindest haben die physischen Kämpfe zu keiner Sekunde berührt. Wahrscheinlich auch deshalb nicht, weil der Regisseur nie vermittelt, was die Brüder mit dem Sport verbinden – abgesehen davon, dass sie ihn beherrschen und Geld damit verdienen müssen. Von Magie kann keine Rede sein.
[...]
„Warrior“ startet vielversprechend, aber manövriert seine Figuren letztlich ein wenig unglücklich zu ihrem unausweichlichen Finale.

Ich hätte viel lieber noch mehr über Tommy und Brendan erfahren und dafür auf die große Show verzichtet.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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8.5Ausgezeichnet

[...]»Must be hard to find a girl who can take a punch nowadays«, raunt der Heimkehrer Tommy voller Verbitterung und Verachtung in Richtung seines Dads und wundert sich wenig später, zum Wiedersehen nur einen Kaffee angeboten zu bekommen. »So you found God, huh? That’s awesome. See, Mom kept calling out for him but he wasn’t around. I guess Jesus was down at the mill forgiving all the drunks. Who knew? I think I liked you better when you were a drunk.« Vergebung hat Tommy für seinen Vater nicht übrig, egal, wie reumütig der alte Mann auch darum bitten mag. Autor und Regisseur Gavin O’Connor verhandelt nicht zum ersten Mal eine komplexe Familienproblematik innerhalb eines klar definierten Genres: nach dem dirty cop-Thriller „Pride and Glory“ (2008) konvertiert er Geschwister-, Eltern- und Generationenkonflikte nun in einen Kampfsportfilm. Der hochgelobte „Warrior“ ist deshalb auch keine action- und spektakelfokussierte Kloppeveranstaltung, auch keine Milieustudie eines momentan angesagten…

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stuforcedyou

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Kann's kaum erwarten den auch zu sehen!!! Danke nochmals auf diesem Wege für die BD.


ChristiansFoyer

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Gerne! Hoffe, der Film erfüllt die Erwartungen.


Oceanic6: CinemaForever

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7.5Sehenswert

[...] Regisseur Gavin O'Connor dürfte den meisten noch unbekannt sein. Vor allem sein "Gesetz der Rache" war nicht gerade eine glanzvolle Arbeit. Jetzt aber hat er seine Fähigkeiten voll ausgeschöpft. Die Kamera, die Musik, die Darsteller und das Drehbuch harmonieren dermaßen gut, dass er, besonders im Ring, Szenen von beeindruckender Härte, Atmosphäre und Emotion geschaffen hat. Auf O'Connors kommenden Film "Born to Rock" darf man gespannt sein. [...]

Kritik im Original 29 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 12 Antworten

Oceanic6

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Auch wir beide können nicht immer einer Meinung sein. :D ROCKY, so habe ich vergessen, ist zudem auch der unverdienteste Oscargewinner, hat er doch ohne Recht gegen TAXI DRIVER gewonnen. ;)


TheDrPepperPower

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"Rocky" ist halt ziemlich bescheuert aber daher auch witzig und unterhaltsam und so durchaus sehenswert. Und er hat immerhin fette Mucke:) ("Taxi Driver" ist natürlich trotzdem besser) Dass man in "The Fighter" Bale nen bischen nervig findet, kann ich mir ja noch vorstellen aber was ihr alle an "Raging Bull" so unfassbar genial findet weiß ich nicht. Ich werd mir den bei Zeiten nochmal anschauen müssen. Ich bin einfach kein kompromissloser DeNiro/Pesci Fan, weil die beiden immer ziemlich ähnliche Rollen spielen in ihren ganzen Klassikern. Los, hackt auf mich ein!:)



Kommentare (280) — Film: Warrior


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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Klassisches Sportlerdrama, das aber durch den Familienkonflikt interessant wird. Schon sehr gelungen, dem Hype kann ich allerdings nicht so ganz folgen. Dafür ist der Film doch mit etwas zu viel Pathos abgeschmeckt und insgesamt ein bisschen einfallslos, weil er nichts hat, was ihn überdeutlich hervorheben würde. Schlechte Kindheit, familiäre Entfremdung, ein Außenseiter, der sich im wichtigsten aller Sportturniere an die Spitze kämpft, obwohl sicherlich passend zusammengestellt, tut man hier nichts weiter, als sich durchweg gängiger Motive und Klischees zu bedienen. Packend choreografierte Kämpfe, eine stattliche Inszenierung und starkes Schauspiel, vor allem Nick Noltes ergreifende Performance ist mehr als ansehnlich, machen das Ganze dennoch sehenswert. "Warrior" soll ja so etwas wie der "Rocky" des Mixed Martial Arts sein. Ich finde diesen Vergleich passend. Stallones Durchbruch ist nämlich auch ein Film, den ich zwar gut, insgesamt aber dennoch ein wenig überschätzt finde.

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Martin Oberndorf

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Und ich dachte schon, ich wär der einzige, der ihn nur als "sehenswert" einstufen würde.


niceeddy

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Schließe mich an, konnte den Hype auch nicht nachvollziehen, dafür ist die Story viel zu banal.


Dady

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich bin wirklich positiv überrascht von diesem Film. Warrior ist ein eher unbekannter Streifen den ich nur von Moviepilot aus kenne. Aber man muss ihn ohne zu übertreiben als Geheimtipp bezeichnen. Ich bin zwar sonst kein Fan von diesen Kampfsportfilmen was mich auch erst abschreckte aber zu unrecht. Denn hier geht es um viel mehr als nur ums fighten. Es geht vielmehr ums Leben, Einzelschicksale und um Familie.
Der Film wird auch von seinen besonderen Darstellern geprägt. Da haben wir Tom Hardy der schon mit seiner körperlichen präsents auffällt. Dann ist da noch Joel Edgerton den ich vorher nicht kannte mich aber trotzdem überzeugen konnte. Ich darf natürlich Nick Nolte nicht vergessen der eine der besten Leistungen seiner Karriere abliefert.
Noch ein paar Wörter zu den Fights. Die natürlich sehr hart aber auch realistisch wirken. Man sieht aber auch warum Mixed Martial Arts in Deutschland so umstritten ist. Trotzdem steht "Warrior" absolut zurecht in meiner DVD-Sammlung!!

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max.mehlhorn.1

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Bewertung9.0Herausragend

Überraschend guter Film auch vorallem dank der überragenden Performance von Tom Hardy. Nicht nur die Martial Arts einlagen, welche auch sehr gut sind, sondern auch die Rahmen Story ist wirklich fesselnd. Man versteht beide Seiten und wird somit noch mehr in den Film gesogen. Dieser Film ist nur zu empfehlen. Harte Kerle, Glaubwürdige Charaktere und gutes MMA Fighting =)

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SalocinRocknRolla

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Bewertung9.5Herausragend

Welcher harte Kerl bei diesem Sportlerdrama, was sich eher als Familiendrama herausstellt nicht bewegt ist, der hat kein Herz.
Ich hätte im Vorfeld nie gedacht dass es ein Film, in welchem es hauptsächlich um MMA-Fights geht, schafft bei mir auf die Tränendrüse zu drücken.
Höchst emotional. Absolut glaubhaft dargestellt. So packend das einem die Worte fehlen.
Kann gut sein, dass der Film nach nochmaligen Sehen es sogar nochmal in der ohnehin schon hohen Wertung steigt...

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Timo82

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Bewertung9.5Herausragend

So plump der Plot auch im ersten Moment ist, umso größer die Überraschung die dieser Film in sich birgt. Die beiden Brüder Paddy und Tommy (Joel Edgerton & Tom Hardy) werden von den beiden Schauspielern hervorragend dargestellt. Beide kämpfen nicht nur mit ihrem Schicksal sondern auch im Ring einen brutalen Kampf. Die Kämpfe sind klasse in Szene gesetzt und der Sound ist brutal. Und auch wenn jeder weiß wo es am Ende hinführt, kaut man sich die Fängernägel ab, als es zum finalen Showdown kommt. Ein toller Film, mit guter musikalischer Untermalung und ganz sicher eine der größten Überraschungen der letzten Jahre.

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MurmelTV

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"Paddy" ist der Vater, welcher von Nick Nolte verkörpert wird! Joel Edgerton spielt "Brendan".
Ansonsten stimme ich dir voll und ganz zu! Ein grandioser Film!


Timo82

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Ja, du hast recht. Asche auf mein Haupt.


VIGILANTE84

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Bei all der lobhudelei erschien es mir schier ein ding der unmöglichkeit selber noch etwas begeisterung für einen film aufzubringen der ohnehin von fast allen gehyped wird ABER:
Nichts böses ahnend und quasi als letzte instanz aus der videothek beschloss ich den film doch mal unter die lupe zu nehmen und es stimmt tatsächlich: diesen film muss man irgendwann einfach ins herz schliessen ,denn früher oder später hat er den zuschauer emotional derart eingelullt,dass man voller begeisterung mitfiebert und emotional sehr stark gepushed wird…sei es in den martialischen kampfszenen ,dem herrlichen in perfekter dosierung aufgetragenen pathos vor und nach den kämpfen oder während der eher friedlichen traurigen szenen,ausserhalb des kampfgeschehens
Zumindest erging es mir dabei so....es war doch recht schwierig einfach ruhig sitzen zu bleiben und nicht selber dem Schattenboxen zu verfallen:)
Nick nolte gibt als geläuterter ehemaliger alkoholiker einfach alles und ist somit das schauspielerische schwergewicht während hardy fast schon die rolle des unsympathen ausfüllt - die szene mit seinem rückfall hat mir doch etwas feuchtigkeit aus den äuglein entlockt ......Schnauze!!''Auch starke Männer können weinen''
Mitgefiebert hab ich somit grösstenteils mit joel edgerton,aber auch für hardy konnte ich zwischendurch doch wieder verständnis und gar sympathie aufbringen
Gavin o connor der zuvor '‘gesetz der ehre‘‘ inszeniert hat greift hier stellenweise auf bewährte gesichter zurück ,beispielsweise frank grillo dessen auffallend intensive performance in ‚‘the grey‘‘ noch für gesprächsstoff und vielleicht auch nen preis sorgen könnte….die aufwühlende filmmusik vom immer besser werdendem mark isham sorgte dann schliesslich für die restliche begeisterung und auch ein paar gänsehautmomente.....
an alle Deutschlehrer : Die Gross- und Kleinschreibung wurde übrigens aus reiner Faulheit nicht sonderlich beachtet.....

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Hueftgold

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Warrior ist der für mich beste Kampfsport Film überhaupt. Man verschmelzt mit den CHarakteren die alle sehr gut gespielt sind, und empfindet echte Schmerzen beim zugucken. In der zweiten Hälfte kommt ein wenig Drama in die Geschichte und seitdem war der Film sehr emotional und hat mich am Ende sogar weinen lassen. Denn das Ende gepaart mit dem Song der da gespielt wird lässt pures Gänsehautfeeling auftreten und drückt selbst bei Jungs/Männern schwer auf die Tränendrüse. Der dritte Film nach Black Hawk Down und Gladiator der mich zum weinen gebracht hat.

Hut ab für Gavin o Connor und zwei Mittelfinger für Deutschland, dass der Film nicht im Kino gelaufen ist war eine Frechheit, manchmal sollte man sich nicht nach dem Boxoffice richten aber naja.

10/10

LG Hueftgold

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tony.freimann

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Man sollte nix anderes über den Film sagen als: Meisterwerk.
Was 2 Schauspieler durch pure Präsenz und 100%-ig perfekte Interpretation des Charakters zu leisten sind, ist schier unfassbar!
Schaut euch den Film an - er ist an Emotionalität und Wucht nicht zu überbieten!
Wenn ich mir doch mal eine Träne nicht verkneifen würde, dann bei diesem Film!

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Hueftgold

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Stimme dir voll und ganz zu sehr guter Film!


RedHood

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Mehr als einmal stockte mir der Atem und es schien als bliebe die Welt stehen...Stück für Stück verlor ich mich in dem Drama bis der Schmerz zu meinem wurde. Zutiefst ergriffen war ich nach dem Ende bemüht mich zu sammeln. 10/10

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AwesomeTotoro

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Bewertung5.5Geht so

Ich muss "ichundso" eigentlich vollkommen zustimmen, auch wenn meine Wertung nicht ganz so schlecht ausfällt, da die Inszenierung wirklich gelungen ist und die Schauspieler auch super gewählt sind.
ABER (ab hier Spoiler)!
- 2 Brüder sehen sich nach Jahren wieder, voller nicht bewältigter Probleme, näturlich bei einem Tunier um den Titel des stärksten Mannes der Welt.
- Ein Typ, der jahrelang nicht mehr gekämpft hat, aber, aus Geldsorgen wieder ein paar Monate trainiert, schafft es ins Finale dieses Tuniers, wo wie erwähnt die verdammt nochmal besten der Welt antreten und plättet bei seinem Weg nach oben ganz nebenbei den absoluten Weltmeister, der seit Jahren ein PROFI ist
-> Das wäre ja noch ganz okay, weil das ist ein Film und so, aber allein das reicht mir schon mich zu fragen wie es zu einer 8.1er-Durchschnittswertung kommen kann, die ganz andere Filme 10x mehr verdient hätten.
ABER!
Das Schlimmste sind mit Abstand die Charaktere.
- Ich habe rein gar nichts gegen Tom Hardy. Ich feier' ihn. Aber seine Figur war ja mal völlig daneben. Ist von der ganzen Welt abgefuckt, zeigt seinem Vater, dem armen Kerl, der sich echt Mühe gibt, seit 1000 Tagen trocken ist, langsam wieder Kommunikationswege herstellen will, voll die kalte Schulter, um ihn dann, als dieser nach mehrfachen Versuch wieder Kontakt mit seinem Sohn zu bekommen doch wieder sturzbesoffen ist, in den Arm zu nehmen und der Vater sagt "Ich habe dich immer geliebtblabla...".
- Der Bruder, Brendan - what the fuck?! "Wir brauchen Geld, also kämpfe ich." Seine Frau: "Das Geld ist mir egal, ich will nicht das du ins Krankenhaus kommst/stirbst." (Wohlgemerkt: der Typ hat zwei kleine Kinder) Er: "Ich muss es tun, wir machen keinen Schritt zurück."
-> Oh, wie selbstlos von ihm, nur weil seine Familie in eine Wohnung umziehen müsste, zu riskieren, das seine Kinder ohne, mit einem gelähmten oder mit sonst einem körperlich beeinträchtigten Vater aufwachsen müssen, von seiner Frau, die auch extrem darunter leiden müsste ganz zu schweigen. Aber im Film geht natürlich alles gut aus, weshalb dieser Aspekt ja zum Glück nicht beleuchtet werden muss (übrigens auch hammer, wie er seinen zwei Meter breiten Bruder, der vorher jeden Gegner mit dem ersten Schlag K.O. gehauen hat, beseigen konnte).
- Und dann: Brendans Frau. Mir fallen gar keine Worte ein, wie ich die Verlogenheit, dieses Amerikatum (gibts das Wort?) das diese Figur in sich vereint, beschreiben soll.
Zitate von ihr aus der ersten Hälfte des Films:
"Ich dachte wir wären uns einig, das unsere Kinder nicht mit einem Vater aufwachsen, der sein Geld damit verdient sich verprügeln zu lassen."
"Das Geld ist mir egal. Ich will es nicht riskieren, das du stirbst/gelähmt wirst."
Sie unterstützt ihn überhaupt nicht bei seinem Vorhaben bei dem Mega-Kampf-Tunier mitzumachen, sie wendet sich sogar von ihm ab.
Aber dann: die Wandlung!
-> Was? Er hat seinen ersten Kampf gewonnen? Ja, olé!! Feuer ich ihn mal bedingungslos an, feier jeden seiner weiteren Siege total ab, komme dann sogar zum Zuschauen nach Atlanta und rufe ihm aus dem Publikum begeistert zu: "Mach' ihn fertig! Mach' ihn fertig, Baby!!"
Ich musste fast kotzen.
Sorry, aber der Film ging in so viele Bereichen einfach überhaupt nicht klar, das ich überhaupt nicht die ganzen 9en und 10en, mit denen der großteil meiner Freunde hier auf MP den Film bewertet haben, nachvollziehen, geschweigedenn die 8.1er (!!)-Wertung, die er hier von der Community bekommt.
Leute. "Der Pate" hat 8.2.
Aber ich will mich auch gern eines besseren belehren lassen; vielleicht hab ich den Film ja auch komplett missverstanden, wer weiß.
Also: Ich bitte um Aufklärung eines 8-10er-Gebers.

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natural born zombie

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Ich find Deinen Kommentar den passensten von allen hier, trotzdem würde ich dem Film sagen wir mal 8 Punkte geben, weil er mich trotz allem sehr gepackt hat. Dass Tommy einen verqueren Charakter hat liegt ja wohl an seiner langen schlimmen Vorgeschichte (Vater Säufer, Kriegseinsatz, etc.), das tut dem Film meiner Meinung nach keinen Abbruch. Mich hat eher Dein anderer Kritikpunkt gestört: ein Nobody räumt die russische Maschine und alle anderen aus dem Weg! Er ist nun mal kein Rocky, das ist mir zu unwahrscheinlich, er hätte eigentlich bei den Kämpfen längst tot sein müssen.
Klar, seine Frau! Bißchen oportunistisch, dafür sieht sie gut aus. Kann man verkraften.
Zusammengefasst: Ich kann Deine Kritikpunkte total nachvollziehen, sogar besser als die ganzen Lobhudeleien, find´s aber nicht so schlimm, der Film war trotzdem gut.
Alles in allem: Gefühlskino für Männer!


MurmelTV

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Wie kann man sich nur so wenig in einen Film und dessen Charaktere hineinversetzen :/
Und wie man sich tatsächlich an so Kleinigkeiten aufhängen kann, wie die Tatsache, dass es der Lehrer und Ex-MMA-Fighter schafft, gegen Profis zu gewinnen, ist mir auch schleierhaft. Das ist immerhin ein Film (wie du ganz richtig erkannt hast) über einen Underdog, der über sich hinauswächst. Da sollte man eigentlich nichts anderes erwarten..


DolphinMan

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Bewertung6.5Ganz gut

Das war also der Film von dem viele meiner Freunde so geschwärmt haben... Naja, ich würde diese ganzen Lobeshymnen jetzt nicht unbedingt unterschreiben. War kein schlechter Film und Tom Hardy ist sowieso ein talentierter Bengel aber ein Sport-Drama auf absolutem Top-Niveau wäre doch ein bisschen zu dick aufgetragen. Zwei Brüder die Jahre lang keinen Kontakt hatten, treffen mitsamt ihren zwischenmenschlichen Problemen bei einem Kampftunier wieder aufeinander. Kämpfen natürlich auch im Showdown gegeneinander... Der Rest ist genauso wie man es von so einem Film erwartet. Viele grosse Griffe in den riesigen Pathostopf und fertig das Gericht. Da fand ich andere Genre Vertreter wie "The Fighter" weitaus besser, und zwar in jeder Hinsicht. Für mich kein schlechter Film, der aber hinter meinen riesigen Erwartungen zurückblieb.

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Fabes

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The Fighter und The Warrior lassen sich meines Erachtens gar nicht vergleichen, da sie von völlig unterschiedlicher Machart sind und somit bis auf das Thema "Kampfsport" gar nicht miteinander zu vergleichen sind.

Die Kritik bezüglich des Pathos kann ich komplett nachvollziehen: Dein einen reißt es mit, obwohl die Storyline sehr hervorsehbar ist, den anderen lässt es kalt.


AwesomeTotoro

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Stimme dir absolut zu!


Chucky89

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Bewertung7.0Sehenswert

Keine Frage schauspielerisch ist der Film extrem gut, und das von allen Darstellern. Aber die Geschichte ist im Gegensatz zu Fighter einfach nur unlogisch, zwei Brüder haben Jahre lang keinen Kontakt und dann bei einem Turnier der besten Kämpfer der Welt finden sie wieder zusammen. Und natürlich wie sollte es anders sein gewinnt der verschuldete Lehrer welcher nur noch als Hobby Kampfsport betreibt gegen lauter Profis. Die Kämpfe sind auf jeden Fall gut inszeniert und man fiebert sicherlich auch mit, aber für meinen Geschmack ist das doch etwas zu sehr aufgesetzt.

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johnboy1979

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Naja, so unlogisch ist das doch nicht. Beide waren vorher gute Profi-MMA-Kämpfer; zudem sind sie im besten Kampf-Alter. Nun gibt es ein MMA-Turnier, bei dem sie teilnehmen, und treffen sich da. Also bis dahin ist das doch kein sehr großer Zufall; dass sie dann im Finale aufeinandertreffen, finde ich auch nicht so krass; sie sind halt die Besten. Selbst der Lehrer ist ja in seiner früheren Karriere nicht am Talent gescheitert, sondern daran, dass er nie die Dinge seines Trainers befolgte. Würden zum Beispiel die Klitschkos aus persönlichen Gründen nicht ein Aufeinandertreffen verweigern, hätten sie sicherlich auch schon längts um einen WM-Titel gekämpft. Oder schau dir doch mal den Kampf Ali gegen Foreman an; da hätte doch auch keiner wirklich auf Ali gesetzt. Er gewann, nicht weil er der Stärkere war, sondern seine Mentalität überlegen war. Das ist doch auch in WARRIOR so. Der Lehrer kämpft intelligent und ruhig, während sein Bruder nur von Wut getrieben ist.
Außerdem geht es am Ende doch nicht um Sieger oder Verlierer, sondern darum, dass sich zwei Brüder wieder gefunden haben.


Chucky89

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Gut unlogisch ist vielleicht das falsche Wort, sagen wir konstruiert. Die Story hat mir persönlich zu viel Pathos und Klischees drin. Das es sowas geben kann wie z.B. bei den Klitschkos ist ja völlig richtig, aber das der eine das Turnier gewinnt der Jahre lang nicht trainiert hatte und der hat als Fahnenflüchtiger nicht besseres zu tun als sofort bei einen internationalen Turnier teilzunehmen auf die Gefahr längere Zeit im Knast zu sitzen.


robert-hofmann

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Bewertung9.5Herausragend

Mega gut.
Tom Hardy kann es scheinbar nicht nicht machen.
Der Film ist bewegend bis zum Tränlein im Augenwinkel. Super choreographiert und actionlastig. Super gespielt, behutsam inszeniert. Ich finde tatsächlich nichts, was mich stören könnte. Vor lauter Begeisterung fehlt mir glatt der Sarkasmus.
Ein überflüssiger Kommentar.

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Tachitalili

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Bewertung2.5Ärgerlich

Warnung: VORSICHT, SUBJEKTIVE WERTUNG !

Ich werde den Lobeshymnen auf den Warrior mich wohl nicht anschließen, und nicht weil ich ein Mädchen bin.
Also, (Spoilerwarnung), der Film aus meiner Sicht:
Zwei Brüder, beide unabhängig (!) im Finale des größen Sowieso- Kampfveranstaltung-Ever oder so Ähnlich.

Die beiden Protagonisten:
Der erste hat die Eltern im Stich gelassen weil er eine neue Freundin hatte (die entscheidende Begründung hierbei: "ich hab sie ja später geheiratet"). Falls er gewinnt, bezahlt er die Hypothek.
Der zweite ist ein Kriegsheld, hat aber ein bisschen desertiert. Nichtsdestotrotz bekommt er türlich die Unterstützung seiner Kameraden im Kampf. Nach dem Kampf muss er aber aber verhaftet werden. Aber erst danach, die Militärpolizei wartet doch gerne. Falls er gewinnt, geht das Geld an die Witwe eines im Krieg gefallenen Kamerads.

Sorry an dieser Stelle: ich kann mir nicht helfen, das Gefühl zu haben, der Film möchte, dass ich meine Symphatien dem Akteur Nr. 1 schenke. Tue ich aber nicht.
Umso mehr wunderts dass am Ende der erste (übrigens ein Physik- Lehrer, aber früher, ja ja, früher war er ein Kämpfer) gegen den zweiten (Marine, ach Ex-Marine) gewinnt.
An ?? nicht zu überbietende Szene, als der erste dem zweiten die Schulter auskugelt, darauf rumhaut, um am Ende zu schreien: Gib s auf, ich liebe dich. Brüderliebe also.

Verarschen?

Meine Meinung: Konstruierte, pathetische, übertriebene, klischebehaftete, simple Story, der die Schauspieler nicht helfen konnten.
2,5 Punkte für die Kämpfe, die waren nett.


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johnboy1979

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die letzte Runde, der treibende Score, die tobende Menge, zwei Brüder im Kampfe, die Emotionen treiben immer höher und höher wie ein brodelnder Vulkan und....

am Ende... da gibt es keine Sieger, sondern nur: 2 Brüder!

Eine Ode an die Kraft der Emotionen. Wunderbar!

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pesflo

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Bewertung9.0Herausragend

Vorab; ich mochte Boxen noch nie sonderlich. Primitiv und idiotisch, verschwitzte Männer beim Druffkloppen zu beobachten um zu erkennen, wer länger durchhält. (Und bevor jemand jammert; mir is klar, dass MMA nicht gleichzusetzen ist mit Boxen, aber es ist im Endeffekt zumindest enorm ähnlich)

Dies also im Hinterkopf, habe ich mich relativ lange vor diesem Film gedrückt - Schlussendlich hat mich die enorm gute IMDB/MP-Bewertung und die Tatsache, dass Hardy mitspielt, doch umgestimmt.

Und mich hat es umgehauen. Filme nehmen mich selten emotional mit, meistens beschäftigen mich Filme eher auf analytischer oder intellektueller Ebene, aber dieser Streifen ist anders. Ich habe mitgefiebert, gelitten und gejubelt, habe jeden Schlag gespürt und jede Träne geweint (zumindest fast, beim dem Ende).

Ich kann leider nicht so weit gehen, als den Film mit 10 Punkten zu bewerten, denn dafür ist mir leider eine Sache etwas zu negativ aufgestoßen, als dass ich den Film einfach damit wegkommen lassen könnte; Die Erscheinung von "Mr. C". So eindrucksvoll seine Statur ist im Vergleich zu normalsterblichen wie mir, muss ich leider doch sagen, dass ich es ihm einfach nicht abkaufe, dass er gegen die anderen Kämpfer Stiche sieht. Okay, er ist am Ende in deutlich schlechterem Zustand als Tommy, aber gerade dass er den Kampf gegen Koba gewinnt, fand ich einfach zu unglaubwürdig. Rein von der Statur der beiden Kämpfer aus gesehen. Klar, bei Kraft kommt es weniger darauf an, wie es aussieht, aber ein Film ist nunmal auch ein stark visuelles Erlebnis, und für mich war er einfach den anderen nicht gewachsen

Das alles zieht dem Film aber höchstens einen Punkt ab. Übrig bleibt dennoch ein Streifen, der sich mit den sehr spärlich gesäten Filmen einreiht, die mich emotional enorm mitgenommen haben. Zudem hat dieser Film mich erstmal eine Seite dieser "primitiven" und "idiotischen" Sportarten sehen lassen, die mir tatsächlich verständlich machen konnte, wieso Menschen sich so dafür begeistern können und bei den Kämpfen mitfiebern. Genau, wie ich während "Sparta" gemacht habe.

Ich verbleibe mit einem größeren Horizont und einem immernoch pochenden Herzen in Gedanken daran, was Liebe zwischen Geschwistern bedeuten kann.

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Chris Großöhmigen

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Bewertung9.0Herausragend

Ich weiß nicht woran es liegt aber dieser Film hat mich echt umgehauen. Die Kämpfe sind gut eingefangen und jeder Schlag fühlt sich echt an. Auf dem Papier würde die Geschichte sicher sehr flach wirken aber zu keiner Sekunde hat man beim gucken dieses Gefühl. Ein klasse Film!!!

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JoeKramer

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Bewertung9.5Herausragend

Wow, wo soll man mit dem Lob anfangen? Tom Hardy zeigt nach Bronson das er ein wahrer Fighter ist und auch als Charakterdarsteller vortrefflich taugt. Nick Nolte spielt sich selbst und das wie immer unglaublich gut und sehr überzeugend. Das Drehbuch ist für einen Fighterfilm ist gut gelungen und auch die Story überzeugt. Einzig die Kampfszenen hätten besser mit der Kamera eingefangen werden können, aber ich denke dass das letztendlich dem Schauspiel geschuldet ist, man kann ja keine realen Kämpfe erwarten ;)

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Spike1990

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Listen to Beethoven...

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Bloodmind

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich interessiere mich nicht im geringsten für Sport jedweder Art und man möchte meinen, da läge das Problem...allerdings schafften es The Fighter und The Wrestler (auch wenn es hier eher ein Backdrop war) mich durch starke Charaktere doch für die "eigentliche" Sache zu begeistern.

The Fighter wirkte sehr authentisch, etwas roh, realistisch und hatte meiner Meinung nach sehr viel stärkere Charaktere. Warrior hingegen, wirkt wie...Hollywood...incl. Kriegshelden ('MURRICA!) und befasst sich eben viel mehr mit dem Sport, als den Charakteren und der Story an sich, was für mich leider ein ziemlicher Minuspunkt ist. Positiv hervorzuheben ist, dass mir der Soundtrack, durch die Neuinterpretation von Beethoven's Stück sogar einmal im Film aufgefallen ist, alles in allem, war für mich aber zuwenig Gefühl dabei. Ich kann durchaus verstehen, wenn Leute dem Film mehr Positives abgewinnen können, die Action war gut, aber eben nicht mein Fall.

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