Michael Jackson's This Is it
This Is it (2009), US Laufzeit 111 Minuten, FSK 6, Musikfilm, Dokumentarfilm, Kinostart 28.10.2009
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80 Kommentare
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von Kenny Ortega, mit Michael Jackson
“Michael Jackson’s This Is It” wird allen Jackson-Fans und Musikliebhabern auf der ganzen Welt einen seltenen Blick hinter die Kulissen gewähren, während der Künstler die ausverkaufte Konzertserie entwickelte, kreierte und probte, die diesen Sommer in der Londoner O2 Arena hätte stattfinden sollen. Der Film umfasst die Monate von April bis Juni 2009 und wurde mit voller Unterstützung des Estate of Michael Jackson produziert. Er setzt sich aus mehr als 100 Stunden Behind-the-Scenes-Material zusammen, das Jackson bei den Proben einer Reihe seiner Songs für die Show zeigt. Die Zuschauer werden einen außergewöhnlichen und sehr privaten Blick auf Jackson erhalten und ihn erleben, wie sie ihn noch nie zuvor gesehen haben. “Michael Jackson’s This Is It” fängt den Sänger, Tänzer, Filmemacher, Architekten und das Genie Jackson in ungeschönten und aufrichtigen Momenten ein und zeigt, wie er seine letzte Show entwickelte und perfektionierte. Kenny Ortega, sowohl kreativer Partner von Michael Jackson als auch Regisseur der Bühnenshow, führt auch bei dem Film die Regie. Als Produzenten fungieren Randy Phillips, Kenny Ortega und Paul Gongaware. Executive Producers sind John Branca und John McClain. Sony Pictures Releasing bringt den Film weltweit ins Kino.
Der Konzertfilm wird sich aus vielen hundert Stunden Proben- und Behind-the-Scenes-Material zusammensetzen, das in High Definition und State of the Art Digital Sound aufgenommen worden ist, als sich der verstorbene Sänger für seine Konzertserie in London vorbereitete. Der Film wird eine einzigartige und umfassende Retrospektive von Michael Jacksons Karriere sein und Interviews mit einigen von Jacksons engsten Freunden und Kollegen beinhalten.
Der Großteil der Filmaufnahmen ist im Juni 2009 im STAPLES Center in Los Angeles, Kalifornien, sowie im Forum in Inglewood, Kalifornien, entstanden, wo sich Jackson auf This is it vorbereitet hat, eine Serie von 50 Konzerten, die er in der O2 Arena in London präsentieren wollte.
QuellenPresse Sony
Quelle Link
Michael Jackson’s This is it auf moviepilot.de
Pressespiegel zu THIS IS IT auf film-zeit.de
Michael Jackson’s This is it – Trailer auf moviepilot.de
Michael Jackson’s This is it – Trailer auf film-zeit.de
Cast & Crew
-
Kenny Ortega
-
Michael Jackson
Regie
Schauspieler
- Genre
- Konzert, Dokumentarfilm
- Handlung
- Bühne, Bühnenauftritt, Bühnenshow, Konzert, Michael Jackson, Pop Star, Popkultur, Schlager, Tournee
- Stimmung
- Aufregend, Berührend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Filmdetails Michael Jackson's This Is it
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Trailer zum Film Michael Jackson's This Is it
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Kritiken (8) — Film: Michael Jackson's This Is it
M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenProduziert unter der vollen Wachsamkeit des Jackson-Erbes, zusammengeschnitten aus über 100 Stunden Material, hat der Film kein Interesse, die wahre Geschichte über irgendetwas zu erzählen. Vielmehr versucht Ortega – Michael Jacksons Partner bei der Bühnenproduktion für ein Konzert, das nie stattfand – nur zu zeigen, was für ein vollgepacktes Spektakel Jackson versuchte, zu inszenieren. „This is It“ sieht man am besten als bitter-süße Hommage an Jackson den Tänzer, einen der besten seit Fred Astaire, Gene Kelle oder zumindest James Brown. Der Film ist vielleicht Hofberichterstattung, aber als schwer überwachtes Portrait eines Künstlers ist es immer noch einnehmend.
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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror
Kommentar löschenEr vergisst seinen Text, stolpert durch die Tanzschritte und sieht so aus, als ob er überall lieber wäre als hier. Dünn wie ein Zweig und geisterhaft blass, erinnert er nicht an einen Menschen, sondern sieht aus wie eine von Tim Burtons makaberen Karikaturen. Als eine Übung im Herausquetschen jedes Dollars aus dem Erbe von Michael Jackson ist dieser Film vielleicht ein Erfolg. Wenn man eine Hommage an einen Mann sucht, der einst den Pop an seinen absoluten Höhepunkt brachte, dann sucht man vergebens.
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CoSi 2009/11/26 02:47:19
Antwort löschenWas fällt einem zu einer solchen Einschätzung des Films ein?
Ist Herr Edwards evtl. zu jung? Daran kann es nicht liegen, denn viele Jüngere verstehen durchaus, was der Film (und MJs Texte im Allgemeinen) aussagen möchte.
Ist Herr Edwards einer dieser Reporter, die nicht recherchieren? Es tut mir leid, denn so kommt es mir vor!
Nicht hingehört: ES WAREN PROBEN! Bei Proben gibt man (den ganzen Tag über) nicht 100 % und ist auf etwas ganz anderes konzentriert, als nur auf den Text, denn eine Inszenierung ist im Aufbau! Er mußte schließlich alle "Mitspieler" einlernen.
Auch nicht registriert von Mr. Edwards: Der Film war nicht geplant, und entstand nur aufgrund seines Todes und der ständigen Mitschnitte.
Und was soll die "sachliche" Bemerkung zu seiner Figur? Müssen Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, ständig kritisiert werden, - auch posthum?
Leave me alone !!!
Fans und Freunde haben durchaus das Wesen und das Herz des KING OF POP im Film wiedergefunden.
Damit will ich nicht sagen, dass Mr. Edwards herzlos sein könnte.
Ich danke Mr. Edwards, dass er sich nicht auch noch gemüßigt fühlte, über diverse andere Belange MJ betreffend, Halb- oder gar Unwahrheiten in die Welt zu setzen.
Freundlichst
CoSi
Super8951 2010/02/15 15:48:33
Antwort löschenHerr Edwards, SCHÄMEN SIE SICH
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Brascon 2010/12/26 23:27:17
Antwort löschenIch glaube für einen solchen Kommentar sollte man sich doch einfach nur schämen. Einen Toten so respektlos als makabere Tim Burtonfigur hinzustellen -.-
Nein und nochmals Nein! Seine Perfektion auf der Bühne, seine vollendeten Lieder! Gut, jeder kommt in die Jahre das ist klar aber dieser Film sollte nur ein Tribut sein wieso wird er dann nicht als solcher erkannt? schlimm..
DarkBayman 2011/08/19 04:38:03
Antwort löschenFür so eine Kritik müsste man eine links und rechts bekommen.
Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenWenn man die Aufnahmen sieht, kommt man sich vor wie in einer Küche bei der Vorbeireitung eines großartigen Festmahls: Man nimmt die wundervollen Gerüche auf, probiert hier und da... bekommt aber nichts zu sehen oder zu schmecken, wenn es serviert wird. „This is It“ ist Jacksons brillianter Moment. Für zwei Stunden wenigstens, ist er am Leben und lässt es sich gutgehen.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenWas übrig bleibt, ist eine außergewöhnliche Dokumentation, so ganz anders als ich sie erwartet hätte. Dies ist nicht ein kranker und durch Drogen betäubter Mann, der sich durch ermüdende Übungen quält, sondern ein Geist, der von der Musik lebt. Es ist ein Portrait von Michael Jackson dass die Gerüchte Lügen straft, die behaupteten er wäre zu schwach zu touren. Er zeigt nicht die leisesten Anflüge einer verwöhnten Primadonna. Das Werk profitiert von den wenigen Kameras und zeigt uns die Arbeit des Künstlers realistischer, als wenn alles durch schnelle Schnitte fragmentiert wäre. Der Film gibt uns einen guten Eindruck davon, wie das Konzert hätte aussehen können, und wie der Künstler bei der Arbeit war.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenSo gelang Ortega erstaunlicherweise ein unverstellter Michael Jackson. Auch die üblichen Klischees und Routinen solcher Konzertfilme halten sich sehr in Grenzen. Da aber keine deutliche Dramaturgie vorhanden ist, werden die fast zwei Stunden etwas lang. Wobei das befürchtete tränenreiche Ende entfällt.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Ohne es wirklich darauf anzulegen, schafft es der Film, Michael Jackson auf den Thron zu heben, auf den er nun mal gehört: der Thron des King Of Pop. Dafür bedarf es keiner pathetischen Lobhudelein oder Bildern von euphorischen Fan-Massen. „This Is It“ konzentriert sich vielmehr auf Michael Jackson und auf das, was ihn so berühmt gemacht hat: sein Talent. [...]
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenIn dieser Woche startet die lang erwartete Dokumentation über Michael Jacksons letzte Proben weltweit in den Kinos. Das Ganze ist allerdings eher ein knüppelhart kalkuliertes Finanzgeschäft als ein Geschenk an die Fans. Ausgerechnet die rufen jetzt zum Boykott von "This Is It" auf.
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fiaskos 2009/11/04 15:56:31
Antwort löschenKaum wurde ein Film so sehr besprochen , aber nicht gesehen. *lach* Naja jeder Film ist ein Finanzgeschäft. Jetzt halt dich fest, aber auf der Welt passieren auch kriege und andere schlimme Dinge. Nicht das ich jetzt Dir deine rosarote Welt berauben will, aber das Leben ist halt kein Wunschkonzert!
Schlegel 2009/11/05 09:32:46
Antwort löschenFiaskos erklärt uns das Leben. Wie gut, dass es fiaskos gibt.
fiaskos 2009/11/06 09:18:41
Antwort löschenja :) wie gut das es mich gibt und danke dein sarkasmus :))
pxl 2009/11/08 17:51:25
Antwort löschenpeinlich einen Film zu kritisieren bevor man ihn gesehen hat...und obs Geldmacherei ist oder nicht zählt doch gar nicht...der Film zählt und wenn der super ist interessiert der Rest nicht!
Die Möchtegernkritiker nehmen langsam Überhand.
Schlegel 2009/11/09 10:36:55
Antwort löschenLeider ist er nicht super.
pxl 2009/11/11 13:10:33
Antwort löschenda hab ich aber von vielen was anderes gehört, ich selbst hab ihn nicht gesehen und hab auch kein Interesse dran. Trotzdem sollte man sich nochmal fragen ob man sich nicht anderweitig beschäftigen sollte oder die Leute weiterhin mit seinen Wannabekritiken vollzumüllen
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Schlegel 2009/11/11 20:35:56
Antwort löschenDu meinst Rodek vom Springerverlag? Ist halt sein Job.
Fielnix 2010/06/27 09:06:02
Antwort löschen"Danke dein Sarkasmus"
Zu solchen Leuten haben wir früher gesagt: Kauf dich mal ne Tüte Deutsch . . .
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenWer braucht den bitte dieses verkackte FAME-Remake? Wenn man sich richtig gute Tänzer ansehen will, kann man auch gleich THIS IS IT ansehen. Das vielleicht schönste Konzert der Welt das es nie gab.
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Kommentare (72) — Film: Michael Jackson's This Is it
Kommentar schreibenSchloøpselcki 2011/08/28 22:30:23
Kommentar löschenMir war klar dass das nichts ist was bei mir Freudentränen hervorrufen würde.. Ich bin weder ein großer Jackson-Fan, noch jemand, der den Hype um die weiße Puppe versteht (Gut, tanzen konnte er wirklich und seine Klassiker sind aus der Geschichte des Pops nicht mehr wegzudenken) - aber man hätte aus einem Nachruf wie diesem mehr machen können. Das interessante an MJ ist doch seine Vergangenheit und die wird überhaupt nicht thematisiert, "This is it" beschränkt sich eben wirklich nur auf den Versuch, vorm völligen Bankrott noch einmal richtig auf die Pauke zu hauen. Was gelungen wäre, da bin ich mir sicher. Spektakuläre Bühnenshow. Aber unzusammenhängend und ätzend langweilig im Film inszeniert. Jackson selbst ist als Klapperspargeltarzan hauptsächlich dabei zu sehen, wie er sich selbst feiert, "Thats why we're rehearse" haucht, Text und Tanzschritte vermasselt und blass in die Gegend lächelt.. "This is it" ist etwas für durchgeknallte Fans. Und ich zähle mich nicht dazu.
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DarkBayman 2011/08/19 04:37:08
Kommentar löschenMichael Fans sollten sich den nicht entgehen lassen, auch wenns wirklich nix besonderes ist.
Ausser ein paar Probeaufnahmen, und ein bisschen gerede, aber dennoch....
ein letztens mal diesen Mann auf der Bühne sehn und erleben....
Gänsehaut!!!!
Mj = Legende
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GossipGirl87 2011/07/13 12:08:40
Kommentar löschenIch hab mir den gern angeschaut. Ich mag Michael Jackson einfach und find seine Lieder toll :) Das Konzert wär bestimmt toll geworden!
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Chrischan S 2011/05/19 12:01:08
Kommentar löschenWäre die DVD der Tour rausgekommen, wäre ein Bruchteil dieses "Films" bei dem Bonusmaterial dabeigewesen. Soviel zum Inhalt des Films. Kann man sich ruhig mal ansehen (vor allem als Fan von MJ), wenn auch kein Muss.
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StoneKirby 2011/05/12 18:27:36
Kommentar löschenMan kanns auch übertreiben.
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iNeverYouNow 2011/03/20 01:03:47
Kommentar löschenMan muss den Film wohl jetzt gut finden, den über Tote spricht man nicht schlecht. Aber das Geld das für den Film reinläuft kommt nicht bei ihm an.
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Brascon 2010/12/26 23:35:25
Kommentar löschenEr bleibt doch einfach eine Legende. Da spielt es auch keine Rolle wie er von uns gegangen ist oder wie er in diesem Film getanzt hat! Wir kennen seine Tänze und seine Musik. Beides ist hervorragend. Auch wenn er nicht komplett überzeugen kann in manchen Szenen dieses Tributs ist es doch schön zu sehen, dass dieser King of Pop so klar und verständlich redet wie ein normaler Mensch es tut und er trotz seiner vielen Rückschläge gut in Form ist. Für einen Musiker und Tänzer ist dieser Film historisch. Für diejenigen aber, die jegliches Gefühl für Musik und Bewegung verloren haben - wie leider auch sehr viele der Filmkritiker aus der Community - kann das ja nichts werden. Zu Schade aber auch. Da ist manchen wohl etwas entgangen in diesem Film.
Herzlichkeit und Respekt für ein gelungenes Tribut. Egal wer daran verdient
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Moviecopter 2010/11/20 00:26:59
Kommentar löschenEine wahre Legende
Der Gott der Musik
So eine Legende gab es nur einmal und wir haben die zeit mit ihn genoßen
Who's Bad!!!, Beat It, Billie Jean , Thriller, Man in the Mirror...
Michael Jackson Forever!!! (1958-2009)
Alles Gute Oben Michael denke daran blicke einmal nach unten und du siehts 1.000.000.000.000 Fans aus aller Welt von dir!
Rest In Peace Michael We Love You
Gott segne dich oben!
Wir werden dich nie vergessen wir werden dich immer lieben Unser Herz besteht zur hälfte aus dir!
Für uns bist du Nie Tod du steckst noch tief in unserer Seele
Michael Jackson The Musicgod Forever!!!
Eine wahre legende ist von uns gegangen RIP!
We love You!
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Wumz 2011/03/27 01:46:23
Antwort löschen=)
ann-kathrin-siemers 2010/10/24 22:46:24
Kommentar löschenReine Geldmacherei auf Kosten von Michael Jackson... zu traurig.
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MoMa 2010/10/10 11:10:06
Kommentar löschenEine schöne Erinnerung an einen großartigen Popstar.
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Helter Skelter 2010/10/04 23:28:53
Kommentar löschenMan mag sich garnicht vorstellen, welche Leute an diesem Film Geld verdienen
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Mr. Pink 2010/09/01 00:40:35
Kommentar löschenDer Film enthält interessante Aufnahmen der letzten Proben von Michael Jackson. Der King of Pop war ein wirklich einzigartiger Musiker, was er in "This is it" noch einmal unter Beweis stellt.
Ich würde mich zwar nicht als "Fan" von Michael Jackson bezeichnen, seine Musik höre ich jedoch ganz gerne und der Film ist definitiv sehenswert.
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TheNumber 2010/07/11 21:34:38
Kommentar löschenMir, dem Michael Jackson als Künstler sehr gut gefällt, hat der Film auch ganz gut gefallen... man konnte ganz gut erkennen, wie viel mühe jacko sich gegeben hat und wie viel vertrauen und wie viel zeit er seiner crew entgegengebracht hat... eigentlich doch recht bewegend. einige szenen fand ich zwar leicht unnötig bzw. zu lang, was den film insgesamt etwas(5-10 minuten) zu lang macht, aber insgesamt sollte sich kein Michael Jackson Fan oder Sympathisant diesen Film entgehen lassen!
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guggenheim 2010/06/27 15:24:30
Kommentar löschenSo, jetzt habe ich mir diese Showprobe-Aufnahmen auch angeguckt. Eines vorweg: Wer mit Jacksons Musik nicht viel anfangen kann, ist hier sowieso fehl am Platz.
Aber jetzt zu den Aufnahmen und den Kritiken daran:
Ihn als Schatten seiner selbst zu bezeichnen, empfände ich als nicht richtig. Da steckt Energie drin, er konnte es noch immer. Dass er vielleicht nicht an alte Zeiten anknüpfen hätte können, mag sein, aber auch ein MJ hatte Verschleisserscheinungen, die mit dem Alter auftreten.
Der Vorwurf, dass nicht immer alles passt? Na klar, waren ja auch Proben!
Der Film ist Geldmacherei? Ach was, echt jetzt? Bitte, wer will mit Filmen kein Geld verdienen? Durch die ausgefallene Konzertreihe konnten einige Investitionen nicht mehr reingeholt werden, da ist ein solcher Film ein finanzieller Ausgleich. Musik ist ein Wirtschaftszweig, da geben Menschen Geld, um auch welches zu verdienen - das dürfte keine Neuigkeit sein. Den Fans hat man damit auch noch eine Freude gemacht, wo liegt also das Problem? Weil der Film erst durch seinen Tod eine Veröffentlichung erfahren hat? Ich sehe darin keinen Grund zur Kritik.
MJ-Fans werden an diesem Probenfilm sicherlich ihre Freude haben und ich finde das vollkommen legitim. Als "Film" im eigentlichen Sinne sind die Aufnahmen vielleicht nichts besonderes, aber sehenswert ist das Gezeigte allemal...
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damneDarling 2010/06/25 15:13:39
Kommentar löschenlangweilig bis nervtötende aneinander reihung von i love you and god bless you ausgebreitet auf zwei stunden. tanzeinlagen waren bestensfalls erheiternd.
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Dalia 2010/06/25 13:02:28
Kommentar löschenIch habe "Kein Interesse" angeklickt, weil mir keine Bewertung in den Sinn kommen will.
Seit ich denken kann, war und bin ich Fan von Michael Jackson. Hörte seine Alben rauf und runter, tanzte zu seinen Videos und himmelte den King of Pop an.
Erst als ich älter wurde, begriff ich, dass da mehr war, als nur der Sänger Michael Jackson. Nämlich der gebrochene, seelisch (vom eigenen Vater) zerstörte Mensch Michael Jackson. Es folgten endlose OPs, Aufhellungscremes - er wollte einfach nicht aussehen wie sein Vater. Danach machte er kaum noch mit Musik auf sich aufmerksam, nur noch mit seinen bizarren, äußerlichen Veränderungen. Später dann durch die Missbrauchsvorwürfe, die zu keiner Zeit wirklich bestätigt wurden und die ich ihm auch einfach nicht zutraue. Aber Michael zerbrach daran erst recht. Man kann es auch nachvollziehen, oder? Ein kleines bisschen ... Man hilft Kindern auf der ganzen Welt, setzt sich für sie ein, spendet, schenkt ihnen Freiheit und Freude auf der Neverland-Ranch, Unbeschwertheit. Er gab ihnen alles, was er selbst als Kind nicht erfahren hatte, da er immer nur Druck und Prügel mit dem Gürtel erfuhr. Und was war das Ende dieses Liedes? Man zeigte mit dem Finger auf ihn, nannte ihn Kinderschänder und warf seinen Ruf endgültig in den Dreck. Er hat für diese Kinder gutes kann und von Außenstehenden nur Hass erfahren, weil sie alles, was er tat, mit sexuellen Aspekten in Zusammenhang stellten.
Von diesen Vorwürfen hat er sich nie erholt. Es ging bergab mit dem Menschen und dem Musiker Michael Jackson.
Gestern Abend habe ich dann zum ersten Mal "This is it" gesehen. Sein Körper ist schwach, wirkt kraftlos und zerbrechlich, aber seine Stimme erinnert dennoch immer wieder an die alten Glanzmomente, wo die Menschen noch reihenweise umfielen, wann immer er auftauchte. Aber es ändert für mich nichts: Der Mann, den ich bei "This is it" sehe, ist ein Schatten seiner Selbst. Ein armer Mann, der 50 Konzerte hätte geben sollen und alleine bei den Proben schon Probleme mit seinem Körper hatte. Ich musste "This is it" irgendwann ausschalten, weil mich sein Anblick einfach traurig machte.
Ich habe stattdessen das Album "Thriller" nochmal durchgehört, mich an 'damals' erinnert und hoffe, dass es Michael nun besser geht, egal, wo er jetzt ist.
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Dalia 2010/06/25 13:16:32
Antwort löschenKurz: Ich will Michael einfach als schillernden Musiker im Gedächtnis behalten und nicht als diese blasse Gestalt, die in "This is it" auf der Bühne stand. Immerhin war er der Held meiner Kindheit ...
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stuforcedyou 2010/06/25 13:35:15
Antwort löschenWeise Entscheidung.
guggenheim 2010/06/25 13:39:15
Antwort löschenErgreifend geschrieben, ganz ehrlich.
Aber eines muss ich anmerken: er hat keine Aufhellungscreme genommen, sondern er litt wirklich an einer Hautkrankheit (Vitiligo genannt). Der Obduktionsbericht hat es bestätigt, dass er in dieser Beziehung wirklich die Wahrheit gesagt hat...
fabel 2010/06/24 22:26:57
Kommentar löschenOh my God!
Was war das denn bitte ?
In 2 Stunden kann man auch wohl nicht noch mehr betonen, wie geil der liebe nette alte Michael war.
Ja klar war, ist und bleibt Michael ein Mythos auf Lebenszeit.
Seine Songs faszinieren immer noch Millionen von Leuten und auch mich hat sein Tod letztes Jahr berührt und nicht kalt gelassen, obwohl er vor meiner Zeit in Hochform war.
Aber wenn ich eines hasse, dann ist es sowas wie dieses Fanvideo hier.
2 Stunden lang wird völlig subjektiv ein Making Of seiner Abschiedstournee gezeigt.
Überall wird Michael hochgehimmelt und die ganze Zeit werden seine Lieder wahhllos aneinadergereiht. Seine Auftritte zu diesen werden kurz per Smalltalk genauestens abgesprochen und fertig sind wieder 10 Minuten belangloses Zeug.
Wen interessiert es zum Beispiel, ob Michael vor dem "Beat it" Ertönen seine Jacke zu Boden wirft ?
Ich habe da andere Interessenspräferenzen. Aber man kann ja auch nichts anderes erwarten.
Genau die Leute, die seine Kindheit am meisten kaputt machten, wollen ja Geld verdienen durch seinen Tod.
Und durch ein kritisches Biopic lässt sich aus der Kuh halt nicht genug Milch melken.
Belanglos und einschläfernd sind die passenden Adjektive für diesen Film, der eines Michael Jackson aber nicht würdig ist.
Bei ihm müsste eigentlich die Devise lauten:
"Can´t touch this!"
Leider hieß es:
"Ich wär so gerne Millionär, dann wär mein Konto niemals leer!"
Alles in allem ist selbst der Titel falsch gewählt.
Denn this isn´t ist!
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philopee 2010/06/24 22:31:29
Antwort löschenHä?
Bist du schizophren?
fabel 2010/06/24 22:32:49
Antwort löschenwieso?
fabel 2010/06/24 22:33:00
Antwort löschenhabe ihn erst zu gut bewertet........:D
philopee 2010/06/24 22:33:37
Antwort löschensorry jetzt hab ichs verstanden!
philopee 2010/06/24 22:34:24
Antwort löschenguter Kommentar by the way!
philopee 2010/06/24 22:43:57
Antwort löschenAlso ich finde Geldprobleme kann man hier durchaus anbringen, da Michael Jackson ja selbst pleite ohne ende war. Hat dann zwar nix mit Geldgier zu tun, sondern eher Existenzrettung oder so...
Aber mit diesem Film wird ordentlich gescheffelt was ja auch die eigenen Fans dazu bewegt hat das ganze zu boykottieren.
el.greco 2010/06/24 23:03:13
Antwort löschen0.0 find ich trotzdem bisschen heftig ! :0 :D
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Potti 2010/06/25 10:26:41
Antwort löschen0.0 ist mehr als gerechtfertigt!
fabel 2010/06/25 10:58:30
Antwort löschen@kom4:
Ich hatte mich die ganze Zeit warum die ihn überhaupt filmen.
Trotzdem finde ich 0.0 weder zu heftig (sorry, lieber Moviestar-ich hoffe du verzeihst mir) noch ungerechtfertigt.
Denn was bot der Film eigentlich ?
Eigentlich gar nix außer ein paar Auftritten und belanglosen Zeugs.
Außerdem waren die Lobeshymmen einfach nicht auszuhalten......er war ein klasse Künstler, auch ich mag eine Menge seiner Lieder.
Aber, muss es dann nachher sein, ihn so hochzuhypen und ihn durchgängig verehren wie einen Gott ?
Er war eine Legende, das weis man auch so.
Dazu hatte man so einen Film nicht mehr nötig.
Ich finde einfach, dass es "annaberlin " getroffen hat indem sie schreibt:
"Der Film krankt daran, dass er eine zusammengeklebte Collage aus Musikvideos und Making-of ist."
Ja und das soll ein absoluter Lieblinfsfilm sein ?
Ein Musikvideo und ein Making Of als DER FILM ?
Nein, da hat Michael was besseres verdient und ich finde, wie ich im Kommentar bereits beschrieb:
Dann sollte man besser die Finger von lassen!
KindOfAVillian 2010/06/20 20:18:03
Kommentar löschenwie kann man einem Kinderschänder so hinterher trauern?-.-
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guggenheim 2010/06/24 23:20:40
Antwort löschenÄhem, das ist ja nur deine durch Medien geformte Meinung, die jedoch nie gerichtlich belegt wurde. Das Argument, er hätte sich freigekauft, kann auch nicht als Beweis für seine Schuld gelten.
Es ist von dir nicht viel mehr als Spekulation, die durch nichts erhärtet wird...
KindOfAVillian 2010/06/25 00:38:15
Antwort löschenwenn er nichts verbrochen hat, wieso kauft er sich dann frei?
sorry aber der Macker war gestört und es gab noch mehr solche Dinger die er sich geleistet hat die ihn verdächtigt haben. Wer ihn anhimmeln möchte, bitte. Aber man sollte sich wenigstens mal schlau machen. Und zwar durch vernünftige Quellen!
guggenheim 2010/06/25 01:11:27
Antwort löschenEs geht gar nicht um anhimmeln. Warum er eine Geldsumme gezahlt hat? Keine Ahnung. Es ist gut möglich, dass er die falsche Annahme hatte, dass sein Ruf so weniger leidet, weil das Medienspektakel dann ausfällt. Aber ich spekuliere auch nur.
Man könnte aber auch andersherum fragen: wenn er ein Pädophiler war, wieso haben die Eltern nicht bis zum Ende prozessiert, um ihn aus dem Verkehr zu ziehen und andere Kinder zu schützen? Wäre es nur um Grechtigkeit gegangen, wäre Geld nicht entscheidend gewesen. Aber auch hier gilt: Spekulation.
Welche "vernünftigen Quellen", dei du ansprichst, sollten das denn sein? Es gibt im Grunde nur eine vernünftige Quelle und das sind die Ermittlungsakten, die man nicht einsehen kann.
Verstehe mich nicht falsch, ich höre Jackson-Lieder ganz gerne, aber ich bin kein Über-Fan. Aber sich hinzustellen und zu behaupten, er sei ein Kinderschänder gewesen, was keine Strafverfolgungsbehörde zweifelsfrei ermitteln konnte (im Übrigen kann bei ausreichendem Beweismaterial von der Staatsanwaltschaft trotzdem noch Anklage erhoben werden. Dies geschah aber nie...), finde ich schon nicht mehr gewagt, sondern es ist, mit Verlaub, schlicht falsch, ohne Wenn und Aber.
KindOfAVillian 2010/06/25 01:32:12
Antwort löschendas die Eltern nicht bis zum Ende geklagt haben stimmt nicht. Seine Ich-zahl-euch-aus-damit-ihr-nichts-böses-über-mich-sagt-Methode hat ja nicht funktioniert^^ Ich sage nicht das alles davon echt war aber einiges 100%
zuverlässige Quellen findet man, wenn man auch wirklich danach sucht und nicht einfach das nimmt, was einem am besten gefällt. Ich habe meine Quellen aus zweiter Hand aber das ändert nichts an ihrer Zuverlässigkeit.
Sobald sich eine Quelle einen Vorteil daraus verschaffen kann indem sie dies oder das falsch auslegt, ist sie nicht mehr zuverlässig. Und auch Quellen, die sich kaufen/auszahlen lassen um etwas falsches zu sagen sind crap.
Da drüben in den Staaten sind schon so einige Dinger gelaufen bei denen Unwissende die Ohren anlegen würden^^
aber ich kann auch den Papst nicht von einer gottlosen Welt überzeugen also wayne
basterd93 2010/06/25 08:28:25
Antwort löschenAber ich glaube, die meisten -mich eingeschlossen- trauern -wenn du es so nennen willst- nicht einem mutmaßlichen Kinderschänder hinterher, sondern eher einem Musikgenie, von dessen Sorte es wohl nie wieder jemanden geben wird. Ich habe in meiner Filmbewertung z.B. auch nicht den Menschen MJ bewertet, wie du es anscheinend getan hast.
guggenheim 2010/06/25 10:25:10
Antwort löschen@KindOfAVillian: Tatsache ist aber, dass Jackson im zweiten Prozess in allen Anklagepunkten freigesprochen wurde und die Klägerfamilie zugab, unter Eid gelogen zu haben.
Dass Jackson ein Wunderling war, darüber braucht man sich nicht streiten, soviel steht fest. Dass er einen vielleicht allzu naiven Umgang mit Kindern hatte, kann man u.U. auch festhalten. Aber, und ich wiederhole mich, ein (schwacher) Verdacht ist und bleibt kein Beweis. Und das "Argument", dass Rechtssystem der USA ist ein Verschleierungsapparat, passt für mich eher zu einer Rede von Helga Zepp-LaRouche...
fabel 2010/06/25 10:50:33
Antwort löschenSorry, aber der Kommentar ist misslungen und völlig deplatziert.
Er hat vielleicht einen schlechten Ruf, aber ihn als Kinderschänder zu beleidigen ist doch eine Frechheit und Rufmord.
fabel 2010/06/25 10:55:10
Antwort löschenalso, mit schlechten Ruf mein ich, böse Geschichten um seine Person
Dalia 2010/06/25 12:53:17
Antwort löschenZumal nie bestätigt wurde, dass er wirklich etwas getan hat. Oder hast du jemals etwas von Untersuchungen erfahren, die bestätigten, dass er Kinder missbraucht hat? Ich nicht.
Ich hab nur von jungen Männern gehört, die meinten, sie hätten als Kinder gewisse Dinge gesagt, weil es die Eltern verlangt hätten. Alle gierig nach seinem Geld - mehr nicht.
Michael war ja selbst noch ein Kind.
Was tun Kinder? Schau mal in einen Kindergarten: Sie umgeben sich gerne mit anderen Kindern, spielen, haben Spaß. Das hat Michael auch getan. Er hat seine Kindheit nachgeholt, hat anderen (armen, kranken) Kindern etwas gegeben, das er nie hatte.
Aber er hat sie ganz sicher nicht missbraucht.
fabel 2010/06/25 16:53:19
Antwort löschenich auch!
KindOfAVillian 2010/06/25 21:42:03
Antwort löschenfühle mich in keinster Weise verpflichtet jemandem Beweise vor die Nase zu halten, was hab ich davon?^^ informiert euch selbst, mehr kann ich dazu nicht sagen.
dass er noch Kind sein wollte und deshalb so strange drauf war damit redet jeder Fan ihn heraus. Mag sein dass er durch seine Kindheit geschädigt war aber er war definitiv kein Kind mehr, er hatte selbst schon welche und dann muss man erwachsen werden (Baby fast vom Balkon fallen lassen.....).
Aber über den Rufmord musste ich echt lachen! :D
thx aba ich bin raus, will mich hier nicht in die Fetzen kriegen
fabel 2010/06/25 23:14:12
Antwort löschengut..is gebongt...........
schön, dass du über Rufmord lachen musstest ^^
KindOfAVillian 2010/06/26 23:07:36
Antwort löschenihr seid alle alt genug um euch selbst mit Infos zu versorgen, seid mir nicht böse nur weil ich euch keinen "Beweis" vor die Nase halte^^
Fulsome. 2010/08/01 12:24:09
Antwort löschenIch habe es mal als bedenklich markiert.
Sonse_mp 2010/08/09 18:19:32
Antwort löschenUnd ich hab ihn übrigens freigegeben. Mit dem Kontext in den Antworten lasse ich den Kommentar mal stehen. Mit Übler Nachrede ist aber nicht zu spaßen, KindOfAVillian.
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KindOfAVillian 2010/08/09 21:23:18
Antwort löschenna vielen Dank dafür^^ und so viel zum Thema Meinungsfreiheit. Sobald jemand eine andere Meinung hat oder die Wahrheit ausspricht die keiner hören will, wird man gesteinigt^^ mir egal was mit meinem Comment passiert, kann auch gelöscht werden, ich werde deswegen nicht weinen ;)
Sonse_mp 2010/08/09 23:14:03
Antwort löschenMeinungsfreiheit ist ein gleichwertiges Grundrecht wie das Persönlichkeitsrecht. Da kommt's bei Kollisionen immer zu einer Güterabwägung. Ich habe aufgrund des vorhandenen Kontexts für die Meinungsfreiheit entschieden. Dir steht's natürlich davon unabhängig jederzeit frei deinen Kommentar zu editieren oder ihn selbst zu löschen.
eddie1977 2010/04/01 12:32:52
Kommentar löschenStil rollin' with the King of Pop. MJ make it hot!
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♥MJ♥FaN xD 2010/03/12 11:57:08
Kommentar löschenSOO qeillllll umbedingt ansehen rest in peacemicheal ♥♥♥ i love you xDD
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