The Doors - When You're Strange
The Doors: When You're Strange (2009), US Laufzeit 85 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 01.07.2010
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17 Kommentare
Keine
von Tom DiCillo, mit John Densmore und Johnny Depp
Kaum eine Band hat das Aufbegehren einer jungen Generation so verkörpert wie The Doors. Ihre unverwechselbaren Sounds, ihr Wille zu bedingungsloser künstlerischer Freiheit, ihr Hang zu den dunklen Seiten der Seele und Jim Morrisons Exzesse inspirierten Generationen von Jugendlichen: cool, rebellisch, unsterblich. Fast 40 Jahre nach dem Tod des charismatischen Rock-Poeten Jim Morrison hat die Band nichts von Ihrer Faszination eingebüßt. Mit den bisher ungezeigten Kurzfilmen von Morrison und noch nie gesehenem Archivmaterial, das die Doors auf der Bühne, hinter der Bühne und in privaten Momenten zeigte, lässt der preisgekrönte Regisseur Tom DiCillo den Mythos “Doors” wieder aufleben. Erzähler dieser einzigartigen Geschichte der Popkultur ist der Schauspieler Johnny Depp.
HandlungKaum eine Band hat das Aufbegehren einer jungen Generation so verkörpert wie The Doors. Ihre unverwechselbaren Sounds, ihr Wille zu bedingungsloser künstlerischer Freiheit, ihr Hang zu den dunklen Seiten der Seele und Jim Morrisons Exzesse inspirierten Generationen von Jugendlichen: cool, rebellisch, unsterblich. Fast 40 Jahre nach dem Tod des charismatischen Rock-Poeten Jim Morrison hat die Band nichts von Ihrer Faszination eingebüßt. Mit den bisher ungezeigten Kurzfilmen von Morrison und noch nie gesehenem Archivmaterial, das die Doors auf der Bühne, hinter der Bühne und in privaten Momenten zeigte, lässt der preisgekrönte Regisseur Tom DiCillo den Mythos “Doors” wieder aufleben. Erzähler dieser einzigartigen Geschichte der Popkultur ist der Schauspieler Johnny Depp.
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Cast & Crew
-
Tom DiCillo
-
John Densmore
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-
Johnny Depp
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-
Robby Krieger
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-
Ray Manzarek
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-
Jim Morrison
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Regie
Schauspieler
-
Tom DiCillo
- Genre
- Dokumentarfilm
- Zeit
- 1960er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Band, Hippie, Konzert, Open-Air, Rockband, Rockmusik, The Doors
- Stimmung
- Eigenwillig
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Kritiken (1) — Film: The Doors - When You're Strange
Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenEin Film über die Doors zu drehen, ohne dass ihr Leadsänger Jim Morrison darin eine entscheidende Rolle spielt, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Zu groß war seine Dominanz nach außen ebenso wie innerhalb der Band. So verwundert es nicht, dass Morrison in dieser Dokumentation des amerikanischen Regisseurs Tom DiCillo, die erste ihrer Art fürs Kino, eine tragende Rolle zukommt.
Chronologisch rekapituliert der Regisseur den Werdegang der Band: Von ihren Anfängen in Kalifornien im Jahr 1965 bis zum Tod von Jim Morrison 1971, der zugleich das Ende der Doors bedeutete. Dazwischen schufen die vier Bandmitgliedern gemeinsam sechs Studioalben, die allesamt Verkaufsknüller wurden. Doch der kommerzielle Erfolg war nur die eine Seite der Doors, sie waren (und sind es bis heute) auch künstlerisch eine Ausnahmeerscheinung. Ihr von der Elektroorgel dominierter Sound in Verbindung mit den poetischen Texten von Morrison war einzigartig und sollte es bleiben. Nicht zuletzt waren die Doors Kinder ihrer Zeit: Sie reflektierten das Aufbruchsgefühl der amerikanischen Jugend Ende der 1960er Jahre perfekt und wussten es zugleich indirekt zur eigenen Stilisierung als Skandalband zu nutzen.
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Kommentare (15) — Film: The Doors - When You're Strange
Kommentar schreibenst.jean-du-gard 2012/03/10 20:37:46
Kommentar löschenpity .. Jim has gone for so long - watchin out for his incarnation
but I'm happy that the music never dies
the doors, pure inspiration
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FumerTue 2011/10/23 19:03:24
Kommentar löschenEin weiterer von diesen Filmen, die mich daran erinnern 4-5 Dekaden zu spät geboren zu sein.
Leider hab ich nicht alles verstanden im Film, denn Johnny Depp - den ich zwar zu den besten Schauspielern dieser Welt zähle - spricht eben auch leicht unverständlich, wenn er nicht gerade einen nuschelnden Piraten spielt ;)
Ich werd' die letzte Zeit eh zu 'nem riesigen "The Doors"-Fan!
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SpiceWeasel 2011/10/24 14:46:47
Antwort löschenbesser spät als nie! ;-)
freakualizer 2011/03/30 20:12:27
Kommentar löschenEin Erguss! Ganz großes Kino für eingefleischte Fans von The Doors/Morrison! Für alle anderen auf jeden Fall sehr informativ. Und durch den eingearbeiteten Kurzfilm wurde schön die Geschichte von “Mr. Mojo risin'“ aufgegriffen. Johnny Depp als Sprecher passt perfekt.
Als ca. ab der 20 Min. der Song "Love me two times" einsetzte, musste ich das Stück direkt mehrmals gucken. Die gezeigten Szenen entfachten bei mir pure Gänsehaut.
Und dann zur 40 Minute, bei "when the music´s over"- sieht man die anderen "Doors" mal länger grooven. Sehr, sehr geil! Ungeschlagen, die Vier! Und trotz all der Vernichtung zum Schluss, ein tolles Ende.
Ich war jedoch erschrocken, wie man auf einigen Bildern die zerstörerische Kraft von Alkohol und Kokain/Medikamenten in Jim´s Gesicht erkennen kann. Und in den Augen.
(Wer über damals mehr wissen möchte, ich hab zwei Buchtipps:
1. "Keiner kommt hier lebend raus", Morrison´s Biografie von Jerry Hopkins, Daniel Sugerman. Dort entdeckt man vieles aus dem Film wieder, erfährt jedoch noch viel mehr. 2. "Uns verbrennt die Nacht", ein fiktiver Roman von Craig Kee Strete, der Morrison mit 15 traf und dann einen Trip niederschrieb, der so mit dem heranwachsenden Jim tatsächlich hätte laufen können. Intelligent, grotesk, böse witzig oder auch nur mal böse.. "Jimbo" halt.)
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Chris12zero 2011/03/31 01:10:22
Antwort löschenKlasse !! Bin sehr gespannt auf dieses Bio-Pic !! ;)
Wie fandest du den Oliver Stone Film zu den Doors ??
freakualizer 2011/03/31 18:29:35
Antwort löschenSehr geil, gehört zu meinen Lieblingsfilmen! Rockt!
Aber ist halt ein Spielfilm und laut der Band nicht immer allzu nah an der Realität. Aber das haben Spielfilme in der Regel so an sich, hat mich nicht überrascht. ;)
Und laut Jim´s Biografie, die ich oben empfohlen habe, doch noch ziemlich nah an den Geschehnissen damals, zumindest für nen Blockbuster von Stone. Und weitesgehend fiktiv ist der zweite, von mir empfohlene, Roman oben auch, trotzdem rockt der. Wie Stone´s Film halt!
Chris12zero 2011/03/31 19:03:18
Antwort löschenNa und wie der rockt !! ;)
Hab mittlerweile deinen Kommie zum Film auch scho gelesen, geb ihm natürlich auch `ne 10,0 !!
Ich liebe halt diese Band mit all ihren Facetten !!
Und danke für deinen Roman-Tipp's, werd mich mal kundig machen !! ;)
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the traveler 2011/06/04 14:27:49
Antwort löschenVielen Dank für die Buchtipps, könnte was für mich sein :)
freakualizer 2011/06/06 17:56:04
Antwort löschenImmer gerne! :)
stuforcedyou 2011/03/03 10:06:09
Kommentar löschenGelungene Doku die im Gegensatz zu den ganzen anderen Filmen, Berichten und Artikeln über die legendäre Kult-Band sich auch, zumindest geringfügig, Zeit nimmt für die anderen Bandmitglieder. Dennoch ist Tom DiCillos Film im Grunde ein dokumentarisches Morrison-Biopic, das gespickt ist mit kommentarlosen Spielfilmschnipseln, die mit der Theorie spielen, dass Morrison nicht gestorben ist, sondern seinen Tod nur vorgetäuscht hat. Die Mischung aus klar strukturierte, sehr interessanter Doku und kunstvoller, aber nie zu aufgesetzt wirkender Fiktion ist gelungen. Fans der Doors werden zwar sicherlich nichts Neues erfahren, dürfen sich aber darüber freuen, das "When you're strange" rund 85 Minuten das Feuer der Doors aufleben lässt. Mr.Mojo is risin'.
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horstkalauer 2010/12/05 13:28:10
Kommentar löschenEndlich gibt es Ihn. Den besten Film über eine der besten Bands!
"When you`re strange" überzeugt durch die Chronologie und die Kunst, Originalaufnahmen in einer Dokumentation so zu verpacken, das es ein Film wird!
Toni DiCillo macht es einfach. Ich glaube weil er die Menschen in der damaligen Zeit
bewundert und beneidet. So wie ich!
Danke für schönsten 90 min seit langem vor dem Fernseher.
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dbeutner 2010/08/23 15:12:50
Kommentar löschenIch gebe zu, die Doku hätte "viel schlimmer" sein müssen, um von mir eine wirklich üble Bewertung einzufahren - dazu mag ich The Doors einfach zu gerne; und: dazu ist die Geschichte auch einfach zu spannend. Und dennoch kommt das Aber:
Johnny Depp würde ich persönlich als Fehlgriff als Erzähler bezeichnen, allerdings muss man sagen, dass Depp letztlich mit einer extrem monotonen und unaufgeregten Art genau das macht, was wohl von ihm erwartet wurde. Insofern will ich Depp gar nicht weiter kritisieren (der stimmlich allerdings auch schon spannender / subtiler war). Vielmehr fehlte dem Film fast jegliche Dramaturgie. Und auch wenn ich das Gefühl hatte, dass diese fehlen /sollte/ - gut macht es das noch lange nicht. Es gibt so dermaßen spannende Dokus, die Action-Blockbuster wie eine Schlaftablette wirken lassen, eben weil sie mit der Dramaturgie des echten Lebens zu spielen wissen. "When You're Strange" gehört, leider, nicht dazu. Überall dort, wo es mal spannender wird, wo man denkt: OK, und wie / warum / was... hört der Erzählfaden auch wieder auf. Hintergründe, im wahrsten Sinne des Wortes, werden sehr sehr wenige geliefert.
Bei all dieser Kritik bleibt ein Film mit schöner Musik, der zumindest das Prädikat "interessant" verdient. Weitere Dokus von Tom DiCillo würde ich aber eher meiden, wenn das Thema an sich mich nicht von vornherein interessiert. DiCillo war übrigens mehrmals Kameramann bei Jarmusch - und da drängt sich natürlich die Einschätzung auf, dass er ein Fan der Jarmusch-Lakonie ist - aber an der Umsetzung scheitert und Lakonie mit Eintönigkeit verwechselt.
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basterd93 2010/08/01 12:43:32
Kommentar löschenEin sehr interessanter und trotz der relativ kurzen Laufzeit mit einigen Längen versehener Film, der obwohl Doku ziemlich spannend sein kann.
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movieminister 2010/07/29 00:47:10
Kommentar löschenEben eine Doku OHNE Interviews mit dem gealterten Rest der Band zu machen, sondern die Story allein mit zT nie zuvor verwendeten Filmquellen von damals zu erzählen, ist die große Leistung dieses Filmes. Eine seltene Technik, die mutig und intelligent verwendet wird. Kann sicher auch schief gehen, hier nicht.
Die Geschichte der Band, Morrisons und der Zeit wird genau durch diese besondere Methode sehr eindrücklich dargestellt. Ein Rückblick zwar, der aber im Präsens spielt, was immer notwendig ist, wenn man Vergangenes wirklich verstehen will. Wer mehr Detailinfos will, soll ein Buch lesen, das hätte die Atmosphäre zerstört.
Übrigens hat sich die Band über den Film gesagt, es sei die beste Doku über die Doors bisher, sie zeigt und analysiert die Dinge, wie sie sie selbst so erlebt hatten.
Vielleicht gehört ja aber auch ein bisschen der eigene Bezug zu den Doors und deren Musik um neben dem dokumentarischen auch wieder das Gefühl zu spüren, das von dieser einzigartigen Band ausging. Vielleicht schafft aber gerade dieser Film, einige neue Leute dazu zu bringen, sich die Doors und Jim Morrisons Gesang anzuhören und deren Magie zu spüren, die bis heute nur von wenigen Bands ausgeht.
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Acry 2010/07/16 16:42:23
Kommentar löschenIch gebe zu, ich bin kein wirklicher The Doors Fan, aber ihre Musik kann man gut hören, von daher freute ich mich eigentlich hauptsächlich auf schöne mit passenden Doors-Songs untermauerte Bilder gespickt mit interessanten Zusatzinformationen über Jim Morrison und seine Bandkollegen.
Was ich dann letztendlich zu sehen bekam, war zwar annehmbar, aber weitaus nicht so beeindruckend, wie ich es mir erhofft hatte.
Infos gab es zwar und auch ein paar Lieder (eigentlich zu wenige), allerdings erschien alles alt, teilweise oberflächlich und verbraucht und zu wenig neuartig, um wirklich zu begeistern.
Es ist klar, dass man Morrisons Geschichte nicht neu erfinden kann, schließlich ist sie nur auf eine Art und Weise passiert und nur das, was wirklich passiert ist, kann man erzählen, aber trotzdem fehlte es der gesamten Doku, besonders jedoch dem Anfang, an Schwung und Innovation.
Bevor ich mir die Mühe mache, eine Dokumentation fürs Kino zu produzieren, hätte ich mich erstmal schlau gemacht, ob es noch genügend unverbrauchtes Material oder unbekannte Fakten gibt, mit denen ich dann die Zuschauer beeindrucken könnte - und das wäre bei The Doors wohl nicht der Fall gewesen.
Hinzu kommt, dass das wenige vorhandene Material teilweise unpassend zusammengeschnitten wurde und manche Filmauszüge nicht wirklich zu dem passten, was gerade gesagt wurde.
Außerdem hätte ich mich über mehr aussagekräftige Interviews gefreut, aber die gab es wohl materialtechnisch nicht.
Johnny Depps Stimme mag ich zwar sehr, allerdings hätte ich für eine Doku eher einen erfahrenen Sprecher mit entsprechend sachlicher und gekonnter Stimme bevorzugt.
Fazit: "When you're strange" ist mehr eine Fernsehdokumentation als ein von großen Bildern und Atmosphäre lebender Kinofilm. Im TV hätten mich o.g. Kritikpunkte vermutlich gar nicht so tangiert, aber im Kino sollte eine Doku schon nahe der Perfektion sein und auch gerne mit eindrucksvollen Bildern und Ton arbeiten (das zeichnet einen Kinobesuch ja schließlich aus).
Für wirkliche Fans ist der Film sicher sehenswert, allein wegen der ausschnittsweisen Live-Auftritte und dem original The-Doors-Filmmaterial. Für Neutrale bzw. Nicht-Fans reicht der Film allemal zum reinzappen im Fernsehprogramm.
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JimiHendrix 2010/07/15 01:18:12
Kommentar löschenEine etwas zu kühl erzählte Dokumentation über eine der glühensten Bands des letzten Jahrhunderts.
Der Stil der Musik-Doku über die wahrscheinlich erfolgreichste und düsterste Rockband der Geschichte braucht sehr lange um in Schwung zu kommen. Ich hätte mir einen knalligeren Anfang gewünscht und so wartete ich äußerst lange darauf, dass der Film einen mit seinen Bildern und seinem Sound mitreißen würde.
Dies geschah leider erst gegen Ende, als die Bilder vom Tode Kings, Kennedys, Hendrix und Joplins untermalt von "End of the Night" über die Leinwand flimmerten, das war eindeutig zu spät.
Der Inhalt wurde durch die geheimnissvolle Stimme Johnny Depps gut rüber gebracht, nur fehlte es den Informationen an Gehalt und Überraschung. Ich bin schon jahrelang ein Fan dieser Band und habe natürlich auch die Verfilmung von Stone "The Doors" mit Val Kilmer als Jim Morrison gesehen und mir wurde hier nicht viel Neues erzählt.
Ich wartete voll Spannung darauf pulsierende Szenen aus Live-Auftritten zu sehen, aber viele dieser Mitschnitte hatte ich bereits auf Youtube erschnüffelt.
Ich denke dieser Film ist optimal für Leute geeignet, welche sich oberflächlich mit dieser Band befassen, da der Film für moderate Fans noch einiges an Informationen bereit hält. Allen Intensivkonsumenten dieser Band sollten nicht allzuviel von dieser Doku erwarten, sie sich aber dennoch angucken, denn sehenswert ist sie allemal.
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Benni-THE-KING 2010/07/05 22:34:40
Kommentar löschennüchtern erzählter aber höchst informativer Dokufilm mit vielen Orginalaufnahmen die man so noch nie gesehen hat (Ich zumindestens)
Eine sehr gute Ergänzung zu Oliver Stones Spielfilm.
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Schmettilein 2010/06/29 20:09:33
Kommentar löschenDer Roadhouse Blues...erzählt von Johnny Depp...was will man mehr. Hoffentlich keine Enttäuschung...
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Chris12zero 2010/06/26 01:53:01
Kommentar löschen♫ ♫ ... You know that it would be untrue ...
.......... You know that I would be a liar ...
..... If I was to say to you ....
... Girl, we couldn't get much higher ...
...... Come on baby, light my fire ...
............. Come on baby, light my fire ...
....... Try to set the night on fire .......... ♫ ♫
.... aber so was von *VORGEMERKT* !!!!!!!
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Marvin Marsh 2010/06/07 13:31:41
Kommentar löschenThe Doors - When You're Strange erzählt die Geschichte um die Doorsgründung und gibt Einblick in das Zustandekommen verschiedener Plattendeals und den Absturz des Leadsängers Jim Morrison. Sein Charakter wird dabei als aufmerksamkeitsverliebt beschrieben, Morrison als geborener Star tituliert. Morrison verfiel schnell dem Alkohol und später auch LSD. Zu seiner Familie hatte er kaum bis keinen Kontakt, sein Vater hielt ihn auch während seines Erfolges noch für talentlos. Neben diesen scheinbar offensichtlichen Gründen, warum Morrison mit sich zu kämpfen hatte, wird sein Charakter leider nicht weiter ergründet oder sein Tun begründet. Äußere Faktoren, wie eine spätere Klage gegen Morrison mit einhergehender Androhung einer Haftstrafe, begründen das persönliche Scheitern. Über die gesamte Filmlänge zieht sich so denn zu unzähligen bunten Aufnahmen von The Doors und ihrem meist öffentlichen Leben auch ein Off-Kommentar mit Johnny Depp, der nett anzuhören ist, aber relativ oberflächlich, erzählend bleibt. Die Dokumentation könnte so auch nächtliches Fernsehprogramm zieren.
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annaberlin 2010/06/07 12:11:45
Kommentar löschenNette Dokumentation, die man aufgrund der Erzählstimme von Johnny Depp im Original sehen muss. The Doors sind eine total spannende Band, keine Frage, ihre Zeit war aufregend, das Sterben von Jim Morrison, Jimmi Hendrix, Janis Joplin eine Tragödie der modernen Musikgeschichte, LSD ein Glücksgriff und der Downfall - das alles wissen wir aber schon. Die Doku leidet daran, stringent chronologisch und unaufgeregt zu erzählen, hier wurde aus filmtechnischer Sicht kein Kunstgriff angewandt, weshalb man diese Doku genauso gut auf Phoenix anschauen könnte. Ein Kinofilm ist The Doors - When You're Strange sicherlich nicht - aber eine Freude für jeden Musikfan und Interessent an den Doors, eine der originellsten Bands des 20. Jahrhunderts.
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