Anvil! Die Geschichte einer Freundschaft
Anvil! the Story of Anvil (2008), US Laufzeit 80 Minuten, FSK 12, Drama, Dokumentarfilm, Musikfilm, Kinostart 11.03.2010
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Keine
von Sacha Gervasi, mit Steve 'Lips' Kudlow und Robb Reiner
Mit 14 schworen sich die Schulfreunde Steve “Lips” Kudlow und Robb Reiner aus Toronto für immer zusammen zu rocken. Mit ihrer Band Anvil wurden sie zu Halbgöttern des kanadischen Metal und veröffentlichten 1982 eines der härtesten Albums in der Metal-Geschichte: "Metal on Metal ". Das Album beeinflusste eine ganze Generation von Musikern, darunter Metallica, Slayer und Anthrax. All diese Bands verkauften in der Folge Millionen von Platten, wohingegen Anvils Karriere einen ganz anderen Lauf nahm – nämlich direkt in die Bedeutungslosigkeit. Aber Lips und Robb gaben ihren Kindheitstraum nie auf und rockten weiter, immer im Glauben daran, dass Anvil eines Tages der langersehnte Erfolg beschert werden würde. Der Film begleitet Lips und Robb, die nun um die fünfzig sind, bei den Aufnahmen zu ihrem dreizehnten Album "This is thirteen ". Sie schlagen sich mit zunehmend ungeduldigeren Familien, penetranten Gläubigern und Alterszipperlein herum. Sie wissen, es ist ihre letzte Chance den Durchbruch zu schaffen. In Vorbereitung auf das Album reist die Band nach Europa, ihre größte Tournee seit zwanzig Jahren. Und sogar nach Anvil-Maßstäben ist es eine unvorstellbare Aneinanderreihung von Katastrophen.
Mehr Bilder (10) und Videos (2) zu Anvil! Die Geschichte einer Freundschaft
Cast & Crew
- Genre
- Biopic, Dokumentarfilm, Musikfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Kanada, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Band, Dokumentarfilm, Erfolg, Heavy Metal, Konzert, Musik, Musikindustrie, Rockband, Rockerbande, Tourbus
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Kritiken (8) — Film: Anvil! Die Geschichte einer Freundschaft
Sascha Eggers
Kommentar löschenInsofern greift der Untertitel, den der deutsche Verleih dem Film gegeben hat, die Geschichte einer Freundschaft, zu kurz. Ja, der Film zeigt viel über die Freundschaft zwischen Lips und Reiner. Aber es geht es hier viell allgemeiner um Liebe. Um die Liebe zwischen den beiden alten Freunden, die in manchen Szenen wie ein altes Ehepaar wirken, die Liebe zu ihren Familien, aber vor allem um ihre Liebe zur Musik und zu ihrer Band. Anvil - Geschichte einer Freundschaft ist ein ergreifendes Plädoyer, zu dem zu stehen, was man liebt, egal welche Rückschläge man erleiden muss. Auch wenn man mit Heavy Metal, oder Rockmusik im Allgemeinen, nichts anfangen kann, wird man diese Botschaft teilen und von dem Film berührt worden sein, nachdem man ihn gesehen hat.
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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse
Kommentar löschenGervasis Film lebt von den Gegensätzen zwischen bizarren Bühnenauftritten mit Dildogitarrensolos und den Underdog-Lebensumständen der Musiker: ein Rockmärchen, fast wie erfunden – tatsächlich erinnern manche geradezu realsatirischen Momente an die 80er-Rock-Fake-Doku "This Is Spinal Tap" von Rob Reiner. Extrem super in der Hinsicht ist, dass der Anvil-Schlagzeuger Robb Reiner heißt.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDokumentationen sind nicht unbedingt Stoff fürs Kino, geschweige denn überhaupt sehenswert. Gervasis Dokumentation zeigt eine Band die es trotz musikalischer Größe wirtschaftlich nie geschafft hat, die Kurve zu kratzen. Es ist schon fast bemitleidenswert, wenn man miterlebt, mit welcher Naivität die Band trotz ihrer Bühnenerfahrung an die Organisation ihrer Europatournee, der Konzerte und ihrer Plattenprojekte geht.
Für alle Fans, künftigen Superstars und diejenigen, die schon immer mal sehen wollten, wie es im Business zugeht sehenswerte Doku - wenn auch nicht zwingend im Kino.
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David Siems: programmkino.de, epd Film David Siems: programmkino.de, epd Film
Kommentar löschenGervasis Dokumentation lässt sich an Tragikomik kaum überbieten, wären da nicht die charmanten Protagonisten, die sich emotional über ihre Freundschaft zueinander auslassen, Tränen vergießen, Liebesschwüre leisten und ihren Traum leben, obwohl sie bereits Großväter sein könnten. Zweifelsohne werden dabei Erinnerungen an „Spinal Tap“ wach, jene Rockumentary über die gleichnamige Band, die Erfolglosigkeit mit Heavy-Metal-Klischees und superschnellen Gitarren-Soli paarte. Für Heavy-Metal-Fans dürfte „ Anvil – Die Geschichte einer Freundschaft“ ein echtes Geschenk sein, das aber auch Zuschauer begeistern wird, die mit dem lauten und harten Genre nicht allzu viel anfangen können.
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peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenDie Jungs von der Metalband Anvil versuchen schon seit über 20 Jahren ihrem vielversprechenden Start Anfang der 80er gerecht zu werden. Damals galten sie als eine der größten Hoffnungen des Heavy Metal. Doch das Schicksal meinte es anders. In der Gegenwart verdienen die Bandmitglieder mit Aushilfjobs ihr Geld, haben den Traum vom Durchbruch trotz aller widrigen Umstände nicht aufgegeben. Viel Zeit und auch alles Geld wird in das Comeback gesteckt, das mit ansteckender Leidenchaft verfolgt wird. Zu Beginn reibt man sich die Augen und fragt sich, ob man es hier nicht mit einem zweiten “This is Spinal Tap” zu tun hat, zumal der Name des Schlagzeugers (Robb Reiner) auf einen Insidergag schließen lässt. Doch das ist das wahre Leben einer der härtest arbeitenden Band im Showbusiness. Die beiden Bandleader sind ein Gespann, wie es sie in vielen großen Bands gibt und von einer Hassliebe geprägt ist: Lennon und McCartney, Richards und Jagger, Page und Plant, Daltrey und Townshend oder Gallagher und Gallagher. Anvil hat eine Szene, die wirklich unter die Haut geht. Nach einer katastrophalen Europa Tour in leeren Kellerbars wird der Abstecher nach Japan zu einem persönlichen Triumph. Das sind Momente, in denen auch ein Dokumentarfilm cineastisch sein kann.
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Frank Mehring: http://film-dienst.kim-info... Frank Mehring: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenDer Kamerablick ist gnadenlos, aber nicht denunzierend. Der unerschütterliche Optimismus und die grenzenlose Naivität, mit der Lips und Robb an ihrem Lebenselixier Heavy Metal festhalten, verleihen dem Film eine faszinierende Note. Was als Pseudo-„Rockumentarfilm“ anmutet, entpuppt sich als tragisch-komischer Erlebnisbericht. „ANVIL!: die Geschichte einer Freundschaft“ erzählt eindringlich von der Spielsucht und dem Versuch, im harten Musikbusiness und im Wettlauf mit dem Älterwerden das Blatt doch noch zu wenden.
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Maurice Lahde: critic.de
Kommentar löschenGervasi ist bekennender Anvil-Fan. Doch sein Film ist eine Heldenverehrung ohne falschen Heroismus. Weder verbissener Durchhaltewillen noch selbstmitleidiges Klagen über die Ungerechtigkeit des Musikbusiness ist hier zu sehen – oder wenn doch, dann in erträglichen Dosen –, sondern zwei Besessene, die lieben, was sie tun, und die gar nicht anders können, als so oder so weiterzumachen. Und dabei sogar die meiste Zeit ihren Humor bewahren (wenn auch gewiss keine Selbstironie; die ist mit Heavy Metal so unvereinbar wie mit Fußball).
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenMan hat es als Künstler noch nie leicht gehabt, zu großem kommerziellem Erfolg zu kommen. Doch was ist wichtiger? Kommerziellen, sprich ökonomischen Erfolg zu haben oder eine richtige Fanbase, die hinter einem steht, für die man gerne auch mal einiges auf sich nimmt, um ihr ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern? Das Mittelmaß ist es hier wohl, das sich viele wünschen. So auch die Metal-Band Anvil, die bereits in den 1980er Jahren mit den Größten der Größten spielte: mit den Scorpions, Bon Jovi, Metallica und Megadeath. Richtig, Letztere kennt man allesamt, wohingegen Anvil der große Durchbruch verwehrt blieb. Anvil, das sind Robb Reiner und Steve 'Lips' Kudlow, zwei gestandenen Männer, die sich bereits mit 14 schworen, dass ihr Leben vom Metal geprägt sein würde. Nun, 25 Jahre später, fristen sie aber kein Leben ins Saus und Braus, sondern ein Otto-Normal-Vebraucher-Leben in Toronto. "Maybe people weren't so much into this Canadian stuff?", witzeln die großen Namen von Metallica und Konsorten, die zu Beginn interviewt werden.
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Kommentare (22) — Film: Anvil! Die Geschichte einer Freundschaft
VisitorQ Tue, 12 Mar 2013 20:43:24 -0000
Kommentar löschenMetal Doku mit Herz. So süß, so rührend. Mein Herz. Ich habe sogleich die CD "This is thirteen" gekauft.
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filmschauer Fri, 29 Jun 2012 16:00:02 -0000
Kommentar löschenDer Weg zum Erfolg, zum Ruhm, zur großen Prominenz ist bekanntlich schwierig. Nicht nur in der weit umfassenden Musikszene, sondern auch in vielen anderen Bereichen gibt es die einen, die die Sprung schaffen und diejenigen, deren Leidenschaft ein Hobby bleiben muss. Die Gründe dafür sind oftmals unterschiedlich, manchmal trivial, manchmal Ursache eines strukturierten Plans. Über die, die scheitern, erfährt man logischerweise wenig. Darum ist es umso erfreulicher, dass die Doku "Anvil! The Story of Anvil" genau so eine Geschichte von einer einstmals wegweisenden Musikband hautnah nach- und weiterzeichnen kann.
Gezeigt werden zwei verschrobene Männer namens Lips und Robb, je um die 50 und beide schon seit drei Jahrzehnten Mitglied der Heavy-Metal-Band "Anvil". In den 80ern mal kurz eine große Nummer, der sagenumwobene Durchbruch blieb jedoch aus. Man hat zwar dem Musikgenre neue Ideen verliehen, Stars der Szene wurden aber andere. Wer nun ständiges Jammern über alte Zeiten erwarten würde, liegt allerdings falsch. Regisseur Sacha Gervasi begleitet die beiden bei den mutigen Versuchen, in der Musikindustrie wieder Fuß zu fassen. Es steckt in ihren Bemühungen sicherlich auch einiges an Verzweiflung und Naivität drin, die Hartnäckigkeit und die Liebe zur Berufung imponiert dennoch und lässt das Duo unheimlich sympathisch und ehrlich wirken. Man ist erst etwas amüsiert über die chaotische Europa-Tour zu Beginn, wird später dann von der tragischen Note ihres Umstands ergriffen und freut sich anschließend wie die beiden über jedes noch so kleine Erfolgsgeheimnis.
Sehr gut zeigt die Doku, wie wichtig die enge Freundschaft zwischen Lips und Robb ist und war, die trotz widriger Umstände aufrecht erhalten wurde und wichtige Antriebsfeder bleibt. Selbst läppische Jobs zum Über-die-Runden-kommen, dilettantisches Management oder andauernde Selbstzweifel werden dabei überwunden. Den weiteren Geschehnissen ist es dann auch zu verdanken, dass die Dramaturgie dieses Films so wunderbar aufgeht. Auch wenn man mit Heavy Metal & Co. wenig am Hut hat, spürt man die Hingabe für das Metier auf der einen und die Schwierigkeiten mit dem großen Business auf der anderen Seite. Hier ist wenig Prahlerei vorhanden, sondern herrlichstes Understatement. Danach wünscht man Anvil genau den Erfolg, der ihnen bisher vergönnt war. Aber selbst wenn dieser nicht eintreten sollte, bleibt eine beispielgebende Freundschaft und eine sehr sehenswerte Dokumentation.
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kronenhummer Wed, 11 Apr 2012 19:54:31 -0000
Kommentar löschenDa sind diese zwei alten Männer aus Kanada, Robb Reiner und Steve „Lips“ Kudlow. Und über die wurde ein Film gedreht. Zwei Männer über die Lars Ullrich beinahe ehrfürchtig spricht, über die Slash und Lemmy nur gute Worte verlieren. Zwei Männer mit einer kanadischen Heavy Metal-Band, die heutzutage keiner kennt: Anvil!
Eine Band, die selbst nie den Durchbruch schaffte, obwohl sie in ihren Anfängen gemeinsam mit Bon Jovi und den Scorpions bei Festivals begeisterte. Eine Band, die Vorreiter waren, für etwas, was später von Metallica, Slayer und anderen erfolgreich gelebt werden sollte. Vorreiter, Wegweiser einer neuen Musik und doch von anderen überholt worden.
Beeindruckend erzählt „Anvil!“ die Geschichte dieser Band. 30 Jahre auf der Bühne, meist vor nicht mehr als 100 Leuten – und doch ist da immer noch die Hoffnung auf den Erfolg, auf die vollen Hallen. Mit 50 Jahren parallel zum Alltag auf musikalischer Tingeltour. Auf der einen Seite ungemein traurig, aber nie übertrieben, auf der anderen Seite stets euphorisch ist dieses Bild ungemein ehrlich und überzeugend gezeichnet.
Da sieht man den Alltag dieser Männer mit ihren Familien, den Eigenheimen und den selbst gemalten Bildern (das Toilettenbild ist einfach herrlich). Aber man sieht eben auch, wie eine Europa-Tour dank der vollkommen unfähigen „Managerin“ zum Fiasko wird und wie wieder ein Traum zerbricht. Dieser schonungslose Blick auf die Musikindustrie und wie nahe Glück und Pech, Erfolg und Misserfolg beisammen liegen wird hier ungemein glaubwürdig, ungemein direkt und schonungslos gezeigt.
„Anvil!“ ist eine wahrhaft beeindruckende Dokumentation über den Traum Musik zu machen mit all seinen Facetten, aber vor allem über zwei Männer, die diesen Traum nie aufgegeben haben und ihn vielleicht mit über 50 noch einmal richtig leben dürfen. Nach diesem Film, dieser Liebeserklärung des Regisseurs, ist es ihnen zu wünschen.
„The music lasts forever, and maybe the debts does too.”
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Andy Dufresne Sun, 15 Apr 2012 01:36:34 -0000
Antwort löschenDen will ich schon eewig sehen. Nach dem Kommentar nur umso mehr...
niceeddy Mon, 09 Apr 2012 09:49:40 -0000
Kommentar löschenIch kannte Anvil schon in den 80ern, hatte auch 2 LP´s von ihnen, mochte sie aber nie so richtig, Metallica, Anthrax, Slayer etc. waren halt besser, auch wenn Anvil Pionierstatus hatten. Dieser Film ist allerdings grandios, ein besseres Musikerportrait habe ich nie nie gesehen. Die Band ist außerordentlich sympathisch und man gönnt ihnen aus tiefstem Herzen den Durchbruch.
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Tobe Berg Fri, 17 Feb 2012 12:26:44 -0000
Kommentar löschenDas ist nicht nur die Geschichte eine Freundschaft, sondern auch die Geschichte des Ursprungs von Metal, an der sich so manches Kiddie von heute was abschauen könnte. Ja ich weiß, mittlerweile bin ich alt und verdrossen, aber trotzdem!!!!
Zum Film: super Doku, die spass macht und auch etwas dramatik bietet, auf jeden Fall sehr lehrreich, mit zwei durchweg sympatischen Darstellern!
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Elman Smithee Thu, 10 Nov 2011 21:06:59 -0000
Kommentar löschenDie Geschichte von Anvil ist nicht eine, es ist die Lektion in absoluter Hingabe. Man sagt, dass Musik die Sprache der Seele, die Sprache der Liebe ist. Nun, das gilt auch für Heavy Metal. Anvil gibt davon Zeugnis.
Anvil ist so etwas wie der vorweggenommene Nachgeborene zu This is Spinal Tap. Beides Berichte aus der Anderswelt, dennoch ist Anvil wahr. So, genug geschwärmt! Den Verstärker angeworfen und ein breeeiiites Riff in die Klampfe gehauen.
Metal to Metal!
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Kreaexo Thu, 10 Nov 2011 22:34:44 -0000
Antwort löschen"Metal to Metal"
Heißt das Lied von Anvil nicht "Metal ON Metal"?
Elman Smithee Fri, 11 Nov 2011 05:29:27 -0000
Antwort löschenIch wusste doch, dass das bescheuert klingt. Wie "Prosecco!" bzw. "Stößchen!". Es tut mir leid, dass ich mit einem unbedachten Präpositionsverwechsler die Metal-Szene gegen mich aufgebracht habe. Ich bin noch jung, was Metal angeht...
ash-williams Sun, 23 Oct 2011 16:07:24 -0000
Kommentar löschenThe Story of Anvil ist eine ehrliche und bewegende Dokumentation über eine der einflussreichsten und zugleich unbekanntesten Metalbands. Sie beeinflussten die Metalgrößen der Big Four und sind heute fast keinem mehr ein Begriff, trotzdem haben sie nie aufgehört zu kämpfen. Es hört sich unglaubwürdig an, aber diese Doku ist eine der bewegendsten Filme die ich in meinem nun mehr 22 Jahren gesehen habe! Steve "Lips" Kudlow, der sich nicht unterkriegen lässt und stets Musik macht, obwohl eine Enttäuschung die nächste jagt. Dieser Film ist für jeden Metal Fan Pflicht und ist auch für alle anderen sicherlich einen Blick wert.
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ash-williams Sun, 23 Oct 2011 16:31:21 -0000
Antwort löschenFreut mich das zu hören. Da merkt man mal wieder: Das Leben schreibt immer noch die besten und menschlichsten Tragödien...
ElMagico Tue, 09 Aug 2011 13:19:27 -0000
Kommentar löschenSonntag Nacht reingezappt und leider die ersten 20 Minuten verpasst. Und sonst schreib ich ja nichts über Filme, die ich nur im TV oder Kino seh. Wollte hier aber einfach kurz anmerken, was für eine mitreissende Doku dies ist. Man schwankt zwischen Lachen und Heulen, sowie Lips zwischen naiven Loser und Philosophen pendelt. Das alles aber mit einer so brutalen Ehrlichkeit und Herzlichkeit, dass man der Band einfach ständig nur alles Gute wünscht, sie Herzen will und manchmal ihnen auch einfach nur sagen will: "Macht euch bitte nicht zum Deppen".
Und kaum eine Romanze oder Drama hat ein so verflucht geiles Ende, wie es diese Doku hat! Und das alles, wo ich doch Heavy-Metal gar nicht mag...Klasse!
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filmschauer Wed, 10 Aug 2011 17:32:28 -0000
Antwort löschenGar nicht mitbekommen, dass der WDR ihn zeigen würde. Hätte ihn gerne gesehen. Über die DVD hatte ich schon länger nachgedacht.
ElMagico Wed, 10 Aug 2011 17:46:47 -0000
Antwort löschenDas war auch ziemlich spät...ich konnte in der Nach keinen Schlaf finden...hatte somit Glück im Unglück ein bisschen ;)
filmschauer Wed, 10 Aug 2011 17:54:47 -0000
Antwort löschenWenn, dann hätte ich ihn auch nur aufgenommen. Aber Columbos Erster lief ja auch noch, wäre also sowieso eine Entweder-Oder-Entscheidung gewesen. ;)
ElMagico Wed, 10 Aug 2011 18:01:26 -0000
Antwort löschenMeist machen die ja die Runde dann in den 3. Programmen...von daher denk ich, dass du da sicher in nächster Zeit auch Anvil noch mal sehen kannst...daumen drück!
Alle 6 Antworten zeigen
filmschauer Wed, 10 Aug 2011 18:47:42 -0000
Antwort löschenIch hoffe es, obwohl der WDR da immer auch etwas sein eigenes "Süppchen" bzgl. Filmrechten kocht.
ElMagico Mon, 19 Sep 2011 13:49:36 -0000
Antwort löschenDamals im WDR kam danach noch ein aktuelles Interview mit ihnen, bei welchem sie immernoch völlig down-to-earth waren und einfach sympathisch und dankbar rüberkamen. Die passen schon in die Welt.
mrcrunch Thu, 28 Jul 2011 09:39:31 -0000
Kommentar löschenUnglaublich diese Ähnlichkeit zu "This is Spinal Tap!"
Hätte man mir vorher gesagt, dass Anvil auch eine Mockumentary ist - ich hätt's glatt geglaubt!
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mikkean Sat, 16 Jul 2011 14:04:24 -0000
Kommentar löschenAnfang der Achtziger teilen sie sich die Bühne mit den Scorpions, Whitesnake und Bon Jovi. Diese Bands sollten Millionen Alben verkaufen, ganz anders als Anvil. Die kanadische Metal-Sensation verschwindet irgendwann einfach von der Bildfläche. Ihr einstiger Überfan und Weg-Begleiter Sacha Gervasi widmet Gitarrist und Sänger Steve "Lips" Kudlow und seinem Blutsbruder, dem Drummer Robb Reiner nun diese Doku, die selbst hartgesottene Metal-Burschen Tränen (der Freude und des Mitgefühls) in die Augen treiben muss. Anvil haben es nie richtig geschafft, das wird anfangs klar. Da mögen Slash, Lars Ulrich, Ian Scott, Tom Araya von Slayer oder auch Lemmy himself die Band bewundernd anpreisen, Kudlow und Reiner stecken in einem deprimierenden Alltag fest. Sie haben Familie, Geld-Sorgen und übernehmen unglamouröse Jobs. Die Band, das ist hier Hobby, die Befreiung vom ganzen Scheiß, der einen belastet. Und doch haben Anvil mehr Platten rausgebracht, als so manche geliebte Überband der Stunde. Nur, was nützt das ohne richtiges Management oder ein Label, das an einen glaubt. Es schmerzt, Anvil dann bei ihrer desaströsen Europa-Tournee seit Jahren zu zusehen. Das schmerzt wirklich. Welch großen Rockstar-Traum man auch träumen mag, "Anvil - Die Geschichte Einer Freundschaft" dämpft ihn anfangs wirklich. Da kann man auch noch so viele Killer-Riffs im Gepäck haben, wer soll das ohne Vertrag produzieren? Selbst Kudlow und Reiner, die wirklich aufrichtigste Einheit, die ich je erleben durfte, sind da nicht von Desillusion und Streiterei gefeilt. Aber der Amboss Anvil findet seinen Weg, das ist eine der Botschaften, die Gervasi in seinem aufrichtigen und wundervollen Denkmal aufzeigt. Eine andere wäre "family is some important shit man", wie Kudlow es nur äußern kann, nachdem er von seiner Schwester das wohl wichtigste Geschenk seines Lebens erhalten hat. Man muss den Kopf nur immer oben behalten, selbst mit 50 ist einem das Schicksal manchmal noch gnädig. "Anvil" ist eine dieser Dokumentation, die zutiefst berühren, nicht nur, weil ich selbst ein bisschen Musiker-Luft schnüffeln durfte oder weil Metal einen besonderen Platz im Plattenschrank innehat. Nein, diese Geschichte einer Freundschaft durch die Hochs und Tiefs des Musik-Business haut einen um, reißt einen mit, stößt einen vor den Kopf, tritt nach, und baut doch auf, führt vor Augen, wie wichtig der Halt von den Menschen um dich herum ist und wie schön es sein kann, wenn sich die Dinge doch noch ergeben. In diesem Sinne:
Metal on metal
It's the only way
To hell with tomorrow
Let's live for today
Dafür die Höchstnote und Dank an die Metal-Götter für dieses Geschenk.
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cannibal83 Fri, 04 Feb 2011 19:09:13 -0000
Kommentar löschen"Anvil" ist einerseits Porträt zweier Musik-Verrückter andererseits ein Dokument des Scheiterns. Gerade letzteres macht den Film sehr einzigartig, denn Dokumentationen über erfolgreiche Bands sind ja doch etwas häufiger zu finden.
Das Porträt der beiden wichtigsten Köpfe bei Anvil Robb Reiner und Steve "Lips" Kudlow ist sehr berührend eingefangen. Schade natürlich das der Film mit 80 Min. recht kurz geraten ist, was vermutlich erklärt warum keine ausgiebige Auseinandersetzung mit den Fehlern von Reiner und "Lips" stattfindet. Natürlich hat die Musikindustrie Anvil irgendwann fallen lassen, nur haben die Jungs es den Bossen mit gewissen Verfehlungen halt auch einfacher gemacht sie abzuservieren. Im Film wird das nicht behandelt, was zwar schade - aber keinesfalls ärgerlich ist. Dafür ist der Grundton von Lips und Reiner zu positiv und es geht mehr darum die Passion der Beiden für Heavy Metal zu verdeutlichen als Mitleidsbekundungen zu erhalten.
Was mir noch besonders gefiel ist das die schlechte Eigenschaften der Musikindustrie hier mal greifbar wurden. Man liest und hört immer was für Gauner Promoter, Labelbosse und Clubbesitzer sind, hier sieht man aber auch mal wirklich wie Musiker vergeblich bei Labels Klinkenputzen oder nach Konzerten um ihre Kohle nahezu "kämpfen" müssen.
Kurzum sehr interessanter und teils auch sehr bewegender Film. Für Leute mit Interesse am Rockbusiness unverzichtbar.
P.S. Auf der DVD gibt's u.a. auch noch das komplette Interview mit Lars Ulrich, welches den damaligen Status der Band schön verdeutlicht.
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cannibal83 Fri, 04 Feb 2011 19:16:05 -0000
Antwort löschenAch der macht ein Hitch - Biopic? Das könnte ja direkt interessant werden...
Fernschreiber Sat, 27 Nov 2010 18:53:39 -0000
Kommentar löschenKeep on rockin Keep on rockin To this metal tonight
Keep on pounding Keep on pounding Join the heavy metal fight!
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Anvil! The Story of Anvil ist zwar eine Dokumentation, jedoch zugleich, wie der deutsche Titel schon sagt, die Geschichte einer Freundschaft, ein Musikfilm und einfach ganz sympatisches Kino.
Am Anfang des Films reden diverse Rock- und Metalhelden darüber, welch großen Einfluss Anvil auf sie gehabt haben. Wenn man dann aber sieht, wie schwer es für die Musiker ist, Geld für die Aufnahmen einer Platte zu bekommen oder gar einen Plattenvertrag, frage ich mich schon warum die tollen, großen ihnen dann nicht mal unter die Arme greifen. Metallicatour mit Vorgruppe Anvil, warum denn nicht? Verdient hätten es die Kanadier, die sich seit 30 Jahren abrackern und trotzdem nicht groß rauskommen. Der Film begleitet die Musiker auf Tour durch Europa, bei den Aufnahmen einer CD, zu den Labels, aber auch ganz privat zu Hause. Dabei wachsen einem die alten Männer unweigerlich ans Herz und auch die Musik ist nicht schlechter als die von Manowar und Co.
Auch wenn manchmal ein bisschen viel Pathos mit im Spiel ist (Klaviergeklimmper vor dem Abspann z.Bsp) und man nicht so genau weiß, ob wirklich alles total real ist und nicht doch vielleicht minimal gestellt ist in einigen Szenen, sei der Film doch eigentlich jedem ans Herz gelegt. Selbst wenn man Metal nicht mag, dieser Film macht einfach Spaß und rührt an.
P.S: Sorry für eventuelle Doppel- oder Dreifachposts, aber die Kommentarfunktion spinnt gerade bei mir.
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Padder Thu, 11 Nov 2010 16:29:56 -0000
Kommentar löschenTolle Doku über die 80er Jahre Metal Band "Anvil", mit sehr viel Freundschaft und Emotionen. Sicher nicht jedermanns Sache, aber wer "Some Kind of Monster" möchte kann hier ohne zögern zugreifen!
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wastlh Tue, 24 Aug 2010 15:15:14 -0000
Kommentar löschenSympathische Truppe, die in ihrem tristen Alltagsleben seit Jahrzehnten nur einen einzigen Traum haben: Als Musiker nocheinmal richtig groß rauskommen und auf riesen Konzerten rocken!
An diese Dokumentation kann man eigentlich mit jeder Erwartungshaltung rangehen. Enttäuscht wird man meiner Meinung nach in keinem Fall, denn selbst als reiner Zeitvertreib taugt der Film allemal. Für Fans, die die Band kennen, oder Musikinteressierte, die das kleine/große Showbiz kennen lernen möchten, ist er sowieso hochinteressant.
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stuforcedyou Mon, 26 Jul 2010 12:02:11 -0000
Kommentar löschenLiebenswerter aber auch gnadenlos ehrlicher Blick auf die andere Seite der Heavy Metal Medaille. Trotz bekannter Antwortengeber wie Lars Ullrich und Slash, bezieht „Anvil“ seine gesamte Faszination aus den Gründern und besten Freunden Lips uns Robb. Eine wirklich gelungene Doku, die es von der Intensität und Aussagekraft durchaus mit dem gefeierten Metallica-Seelenstriptease „Some kind of Monsters“ aufnehmen kann. Vor allem weil Hetfield und Co. nach ihrem gefilmten Psychotest zurück in ihre Villen gingen, während Lips und Robb sich Gedanken machen wie sie ihre Hypotheken abbezahlen.
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mikkean Mon, 26 Jul 2010 13:23:40 -0000
Antwort löschenIm Kino verpasst, aber ich fiebere diesem Film schon entgegen.
stuforcedyou Thu, 08 Sep 2011 08:37:23 -0000
Antwort löschenHab dank .:.
Boxhamster Mon, 12 Apr 2010 11:07:10 -0000
Kommentar löschenSchlimme Musik, aber super Typen. Spinal Tap mit Herz.
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denise Sun, 14 Mar 2010 11:48:40 -0000
Kommentar löschenAh, sehr lustige und vor allem rührende Geschichte einer alten Metal-Band und ein interessanter Einblick in das Leben der "kleinen Leute" aus diesem Metier.
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dae-su Tue, 23 Feb 2010 07:54:41 -0000
Kommentar löschenHerzerwärmend, ehrlich und wundervoll. Besser kann man eine Dokumentation nicht inszenieren, wenn man es drauf anlegt, zu unterhalten. Natürlich lebt die Doku von seinen liebenswerten beiden Protagonisten, überhaupt der Schrulligkeit der gesamten Metalszene, die sich selbst eigentlich zu keinem Zeitpunkt so richtig ernst nimmt. Anvil ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten ist nicht nur eine kurzweilige Angelegenheit, es ist gleichsam ergreifend. Das Herzblut, das Sänger Lips und Drummer Robb Reiner seit 30 Jahren in ihr Herzensprojekt stecken, dafür kann man nur Respekt und Hochachtung übrig haben.
Und letzten Endes geht es ja dann doch - um Freundschaft. Es kommt ja nicht oft vor, dass ein Kinoplakat mit Wahrheiten um sich schmeißt: Aber Anvil ist tatsächlich die schönste Heavy-Metal-Liebesgeschichte aller Zeiten.
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spanky Tue, 15 Dec 2009 14:15:15 -0000
Kommentar löschenAnvil haben den Schlachtruf-Klassiker "Metal up your ass!" einfach zu ernst genommen und (teilweise vielleicht auch unfreiwillig) zur Lebensmaxime gemacht. Heraus kommt eine famose Reality-Tragikkomödie, wie sie das Leben nur selbst erzählen kann. Da die Band aber das Scheitern seit 30 Jahren kultiviert, wäre es nur logisch, wenn der allseits erhoffte Oscar dafür auch eher in der Klospülung landet.
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suzee Mon, 14 Dec 2009 04:14:09 -0000
Kommentar löschenda sitzen lemmy oder auch herr ulrich.
und erzählen, welch gravierenden einfluss eine kleine kanadische speed-metal-band namens "anvil" in den frühen 1980ern auf die metaller-szene gehabt habe.
gefeierte auftritte, verheißungsvolle zukunftsprognosen: die metal-bearbeitung boomt und "lips" und robb reiner stehen mit ihrem amboss mitten im eisenwaren-laden.
30 jahre später: mr. kilmister gibt lustige interviews in großen tageszeitungen, während sich metallica in der "rock n' roll hall of fame" einreihen.
und wo sind "anvil"?
beharrlich, doch voller hingabe, bespielen sie die letzten löcher der welt, veröffentlichen 13 studioalben und (fast) keinen schwanz interssierts.
"anvil"s weg kreuzten wohl doch mehr als 8 idioten von 10...
deswegen hier ein dreifaches hoch auf sacha gervasi, der die vier kanadier auf ihrer unheilvollen (tor-)tour begleitet, das zappeln einer unheimlich unterhaltsamen und leidenschaftlichen band im fiesen musikbusiness-treibsand dokumentiert und es zudem versteht eine männerfreundschaft zu portraitieren, die 40 jahre auf dem "highway to hell" überdauerte.
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danchichi Mon, 14 Dec 2009 20:30:19 -0000
Antwort löschenauch sehen will
pfeffer Mon, 14 Dec 2009 21:18:55 -0000
Antwort löschendan, du wirst ihn lieben!
spanky Tue, 15 Dec 2009 09:56:44 -0000
Antwort löschenSo schaut es mal aus!
suzee Tue, 15 Dec 2009 13:42:38 -0000
Antwort löschenden können wir auch nochmal zusammen schaun! und danach: spinal tap!
pfeffer Tue, 15 Dec 2009 13:52:35 -0000
Antwort löschenda wär ich auch dabei!
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spanky Tue, 15 Dec 2009 13:59:12 -0000
Antwort löschenzusammen™
Aufgabe Tue, 15 Dec 2009 19:49:24 -0000
Antwort löschenja, bitte! als ersten teil! danach spinal tap!