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Wolverine: Weg des Kriegers

The Wolverine (2013), US Laufzeit 126 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 25.07.2013


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5.6
Kritiker
41 Bewertungen
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6.4
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4102 Bewertungen
233 Kommentare
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von James Mangold, mit Hugh Jackman und Tao Okamoto

In Wolverine: Weg des Kriegers ist der Kultcharakter aus dem X-Men Universum auf einer Reise nach Japan und stellt sich dabei dem Kampf mit sich selbst und seiner Unsterblichkeit.

Nachdem viele der X-Men gestorben sind und die Allianz der Kämpfer mit den übernatürlichen Kräften aufgelöst wurde, befindet sich Logan aka Wolverine (Hugh Jackman) in einer Situation, in der er von der Verantwortung gegenüber seinem alten Team entbunden ist. Auf der Suche nach einem Grund zu leben, begibt er sich in das moderne Japan, um Yashida (Hal Yamanouchi), dem er einst das Leben gerettet hat, in den Tod zu verabschieden. Neben Feinden wie Industriellen, Politikern und Ninjas trifft er dort auch auf Yashidas Enkeltochter Mariko (Tao Okamoto), die von der japanischen Mafia gejagt wird. Er macht es sich zur Aufgabe, sie zu beschützen, und wird dabei nicht nur von einem Gefühl der Zuneigung gegenüber der hübschen Japanerin überrascht, sondern auch davon, dass er plötzlich nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu heilen. Dahinter steckt viel mehr, als Logan zunächst ahnt, denn zum ersten Mal muss er gegen seinen Erzfeind ankämpfen: den Silver Samurai, der wie Wolverine aus Adamantium gebaut ist und so jede Materie durchdringen kann. In einem seiner schwierigsten Kämpfe stellt sich Wolverine nicht nur seiner Schuld am Tod seiner großen Liebe Jean (Famke Janssen), sondern auch seiner eigenen Unsterblichkeit.

Hintergrund & Infos zu Wolverine: Weg des Kriegers
Zeitlich gesehen ist Wolverine: Weg des Kriegers (OT: The Wolverine) nach X-Men: Der letzte Widerstand angelegt. Nachdem viele Schlüsselfiguren der X-Men gestorben sind, ist Logan alleine und begibt sich nach Japan. Der nach X-Men Origins: Wolverine zweite Film über den Mann mit den Adamantium-Klingen basiert auf der limitierten Comic-Buch-Reihe von Frank Miller, der vor allem auch durch die Comicvorlagen zu den Filmen Sin City und 300 bekannt ist. Bereits im Comic zu Wolverine verwendete Miller viel Zeit, um die japanische Kultur so detailgenau wie möglich zu gestalten, was sich auch Regisseur James Mangold für den Film vornahm.

Ursprünglich sollte Darren Aronofsky (The Wrestler, Black Swan) die neue Geschichte über Wolverine inszenieren, doch nach kurzer Zeit ließ er das Projekt sausen. James Mangold, der durch das Drehen von Dramen wie Durchgeknallt und Walk the Line bekannt geworden ist, sah das Projekt als Herausforderung, in eine andere Richtung zu gehen. Mangold schrieb auch das Drehbuch zusammen mit Mark Bomback, Scott Frank und Christopher McQuarrie.

Hugh Jackman hat sich nach dem Dreh des Musicals Les Misérables intensiv auf seine Rolle des Wolverine vorbereitet. Dabei ließ er sich von dem ehemaligen Wrestler Dwayne Johnson beraten und aß 6000 Kalorien am Tag, um seiner Figur die nötige Statur zu verleihen. In einer zusätzlichen Szene gibt es außerdem einen Hinweis auf X-Men: Zukunft ist Vergangenheit, der im 2014 in die Kinos kommen soll. (LM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Wolverine: Weg des Kriegers
Genre
Superhelden-Film, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film
Ort
Japan
Handlung
Antiheld, Bedrohung, Comicfigur, Einzelgänger, Einzelkämpfer, Energie, Erzfeind, Experiment, Feind, Feindschaft, Frau zwischen zwei Männern, Fähigkeit, Gangsterboss, Gefahr, Gewalt, Gift, Heilung, Hindernis, Hinterhalt, Hochzeit, Hochzeit wider Willen, Japaner, Japanische Mafia, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Katana, Konflikt, Kult, Leben und Tod, Lebensgefahr, Lebensretter, Mafia, Mafiaboss, Marvel Comics, Metall, Mutant, Mutation, Nahkampf, Ninja-Kämpfer, Probleme, Retter, Rettung, Samurai, Schlangengift, Schusswaffe, Schusswunde, Soldat, Sterben und Tod, Sterblichkeit, Superheld, Superkräfte, Unsterblichkeit, Unverwundbarkeit, Vergiften, Verletzlichkeit, Verletzung, Verlust, Verlust der Freundin, Verlust einer geliebten Person, Vertrauen, Verwicklungen, Wunsch zu sterben, Yakuza, Zweikampf, Überleben, Überlebenskampf
Stimmung
Ernst, Hart, Spannend
Tag
3D Konvertierung, Marvel Comics
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
20th Century Fox, Dune Entertainment, Dune Entertainment III, Ingenious Film Partners, Ingenious Media, Marvel Enterprises, Marvel Entertainment, Seed Productions

Kritiken (34) — Film: Wolverine: Weg des Kriegers

JackoXL: Die Drei Muscheln

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5.0Geht so

Leicht besser als sein "Vorgänger", unterm Strich mit der gleichen Daseinsberechtigung. Wie schon das erste Wolverine-Solo ist auch das nur ein Lückenbüßer zu dem nächsten, echten X-Men-Film, der dann hoffentlich (wie schon "First Class") wieder die Erwartungen erfüllen kann. Wolfgang in Japan ist technisch gutes Actionkino, das ein nahrhaftes Franchise nur grob nutzt, um die Wartezeit zum nächsten Klassentreffen mit reichlich Dollar zu finanzieren.

Der zottelige Bärebruder wird in das Land der aufgehenden Sonne verschifft, um gegen die Yakuza und andere böse Buben die Krallen auszufahren, wirklich interessant ist das nicht so richtig. Von James Mangold als Regisseur könnte mehr erwartet werden, der hat schon einige sehr gute Filme gemacht. Diese Auftragsarbeit ist nicht mehr als auf dem Papier, Namen über Qualität. Es ist solide gemacht, aber niemals gut. Eigentlich schon scheißegal, aber geht halt kurz gut rein. Nur wer morgen den noch überdeutlich auf dem Schirm hat, hat einiges ausgelassen. Effektiv-ordentliches Blockbusterkino, inhaltlich so wurscht und überflüssig wie Ketchup zum Sushi. Das Warten auf den nächsten Film des Kollektivs wird nur notdürftig überbrückt, die Hoffnung steigt.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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6.0Ganz gut

In der knapp 12 Minuten längeren Extended Version bekommt der leidenschaftliche Backenbartträger mehr Dampf in die Krallen. Dies macht aus James Mangolds meist eher ruhigeren Actionsause einen durchaus runden Film. Vor allem im Vergleich zu den letzten Superheldenfilmen, die meist einer Massenvernichtungswaffe gleich kamen, wirkt "The Wolverine" gesetzter und fokussierter. So richtig scharf wirkt auch dieses Solo-Abenteuer der wandelnden Kralle nicht, aber die Marschrichtung stimmt und wenn Hugh Jackman als Wolverine in den Bad-Ass-Modus schaltet, dann ist das ungemein unterhaltsam. Schade nur - oder vielleicht ja doch gut - dass Mangold diese Art von Action nicht öfters in den Film integriert.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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8.0Ausgezeichnet

Wer Jackman und seine Interpretation dieser beliebten Figur zu schätzen gelernt hat und auch eine langsam erzählte Wolverine-Story verträgt, die nicht nur als oberflächliche Actionorgie wie der erste Teil funktioniert, der ist hier genau richtig. Denn auch wenn alles völlig ernst erzählt wird, auch die Szenen zum Lachen fehlen hier nicht, was das Ganze noch mal ein Stück weit sympathischer erscheinen lässt.

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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4.0Uninteressant

[...] Von der Blutarmut natürlich ganz zu schweigen, die der Figur des Wolverine ein konterkariertes Profil verleiht und nie zu der Eruption führt, die seine Augen vermitteln: Es fehlt das kathartische Ablassventil, in mehrdeutiger Hinsicht. Genau ein Highlight hat der Film dann doch in petto. Einen Moment, der tatsächlich Lust auf mehr macht. Zu viel sei an dieser Stelle nicht verraten, doch Geduld zahlt sich auch im Falle von „Wolverine: Weg des Kriegers“ aus und gewährleistet einen Hauch von Wiedergutmachung dafür, dass der eigentliche Spielfilm nur ein lauwarmes Nichts der tradierten Roninparabel war.

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stuforcedyou

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Klingt mehr nach einem Dummkopf als nach Wolverine.


SoulReaver

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Ich fand Commodus übrigens schon immer besser.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Nach dem total vergeigten X-Men-Origins konnte es ja nicht viel schlimmer werden. Aber vielleicht hatte der extrem gelungene X-Men: First Class auch zu unrealistische Erwartungen an einen weiteren Wolverine-Film geweckt. Immerhin hatte er dort in einem Kurzauftritt den besten Satz des Films. Auf jeden Fall ist Wolverine - Weg des Kriegers eine derbe Enttäuschung. Denn was wir hier bekommen ist ein Null-Film der lediglich als narrativer Stillstand die Zeit bis zu X-Men: Days of Future Past überbrückt. Und das nichtmal besonders unterhaltsam.

Wer glaubte Wolverine würde endlich der Badass werden, den die Fans aus den Comics erwarten wird wieder mal böse enttäuscht - aber das war ja schon durch die Entscheidung doch wieder einen PG-13-Film abzuliefern vorgegeben. Und wenn James Mangold und seine Drehbuchautoren glauben, dass endlose, redundante Jammerdialoge automatisch eine "erwachsenere" Comic-Verfilmung ausmachen, ist er ziemlich auf dem Holzweg. Denn nur weil Leute mit wichtiger Miene in austauschbaren Räumlichkeiten in einer Halbtotalen miteinander reden, heißt es nicht, dass auch etwas gesagt wird. Oder der Charakter dadurch mehr Tiefe bekommt.

Und ob der Massenmord von Nagasaki wirklich ideal ist um auf die Traumatisierung der Helden reduziert zu werden, ist zumindest diskutabel. Klar die X-Men spielen immer locker mit der Weltgeschichte, aber Magnetos-KZ-Erfahrungen sind zumindest substanzieller Teil seiner Story und erklären sein gesamtes späteres Handeln. In Wolverine ist der Atombombenabwurf und der atomare Holocaust nur ein billiges Gimmick mit zweifelhafter Aussage.

Was aber schwerer wirkt ist die belanglosigkeit der Geschichte, die sich subtextlos auf Wolverine Sommerfrische in Japan beschränkt und dabei gekonnt Spannung, große Bilder oder memorable Actionszenen vermissen lässt. Ja im Grunde ist Wolverine ein Koitus Interruptus Film, denn immer wieder werden Action-Szenen angekündigt, die elaborierte grandios choreographierte Martial-Arts und Asia-Action versprechen und dann vorbei sind ehe sie wirklich losgehen können. Ob sich Ninjas als Schattenkrieger in das Haus eines Schurken einschleichen oder Wolverine einer Übermacht gegenübersteht: Es wirkt als hätte Mangold nicht das geringste Interesse seinen Helden tatsächlich mal Kämpfen zu lassen oder andere Actionmomente zu inszenieren.

Was vermutlich daran liegt, dass er nicht sehr gut darin ist. Eine passable Jagd durch die City und Prügelszene auf einem rasenden Bullet-Train gehen in Ordnung - doch alles andere wirkt lustlos und auf TV-Niveau weginszeniert. Die Kamera ist immer zu nah dran, es gibt keine eindrucksvollen Set-Pieces, die Choreographien sind für einen Film der in Japan und mit Yakuza- und Ninja-Anleihen spielt nachgerade erbärmlich und vor allem sind sie narrativ uneingebunden und wirken wie die lästigen Pflichtübungen, die Mangold möglichst schnell abhaken wollte. Lieber lässt er Wolverine vor sich hinbluten und seine neu erworbene Verletzlichkeit auskosten. Wieder und wieder und wieder. Und irgendwann kommt er Verdacht auf, dass Wolverine egal ob mit oder ohne seine Unverwundbarkeit der am leichtesten auszuschaltende Held des Marvel Universums ist. Seine überempfindlichen Sinne die in anderen Filmen schon oft schlimmeres verhinderten und doppeltes Spiel erkannten, schlafen diesmal tief und fest. Weder merkt er wenn ihm Lady Schlangenschiss Parasiten einpflanzt, noch vermag er sich zu wehren wenn ihm 40 Pfeile im RÜcken stecken.

Jedesmal kommt der Gedanke auf: Wow das ist ein Setup für eine geile Szene und jedesmal endet sie im Meh. Dass der Oberbösewicht und dessen "überraschende Enthüllung" auch von Viertklässlern mit ADS mühelos vorrausgesagt werden können, der Film das Ganze aber trotzdem als großen Twist inszeniert, macht das ganze nicht besser.

Und warum müssen wir gefühlte zehn Bettgespräche zwischen Wolverine und der digital zu Tode geglätteten Famke Jansssen alias Jean Grey ansehen, in denen wieder und wieder dasselbe abläuft. Plus Bettgespräche mit Tao Okamoto als Mariko die nur wenig spritziger sind und wirken, als wären sie aus einem drittklassigen James Ivory-Streifen entsprungen. Und bitte warum ist einer der wenigen coolen Momente und gelungenen Gags ("How did you knew there was a pool?") ausgerechnet ein 1:1 aus einem Bondfilm geklautes Zitat? Warum wird krampfhaft versucht aus einem Badass wie Wolverine einen eher tumben Jammerbolzen zu machen, dessen Abenteuer im Grunde so gar keine Relevanz haben und komplett unwichtiges Wassertreten bis zum nächsten X-Men-Film sind?

Hugh Jackman ist ein cooler Schauspieler und Wolverine die Rolle seines Lebens - aber auch diesmal versackt er wieder in einem egalen Brei einer Story die aus besseren Werken zusammengestückelt, taktlos und letztlich enorm langweilig ist. Und das was dieser Film Showdown nennt ist in besseren Filmen nicht mal die Pre-Credit-Szene.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

nordreh

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Also ich stimme in einigen Dingen mit dir überein allerdings sind diese Dinge mir nicht all zu wichitg gewesen... Die Szenen wo er mit der Verstorbenen Liebe redet fand ich ziemlich wichtig, da sie seinen inneren Konflikt mit sich selber und seinen Absichten wieder spiegelt... Was den Charakter wiederrum nahrbar machte...
Jeder dem seine Meinung klar... aber ich habe nicht ganz verstanden was du an dem Massenmord von Nagasaki so doof findest... Ich meine Wolverine lebt ja scheinbar schon wesentlich länger als diesem Atentat würde gerne wissen was du besser gefunden hättest? Eine aus dem Bürgerkrieg?
Naja... wie schon gesagt ich möchte dein Kommentar gar nicht schlecht reden und du hast ja auch recht in einigen Dingen allerdings denke ich auch das du ein bisschen arg streng mit dem Film bist oder einfach zu hohe erwartungen gesetzt hast...


Mikasa

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Treffend analysiert! Dieser Einschätzung stimme ich voll und ganz zu.


Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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6.5Ganz gut

Die Zwischenmenschlichen Szenen und einige mit Action sind sehr gut gelungen, der Rest fühlt sich so an, als würden wir es nächste Woche in einem anderen Film genauso sehen können.

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Stephanie Zacharek: Village Voice, Movieline Stephanie Zacharek: Village Voice, Movieline

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5.0Geht so

Ein unaufregender Sommerblockbuster-Beitrag, der einem wenigstens nicht das Gefühl gibt wertvoller Lebenszeit beraubt worden zu sein. Das Tragische: Wir fangen an uns damit zu begnügen.

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ChrisNashawaty: EW.com ChrisNashawaty: EW.com

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6.5Ganz gut

Wolverine: Weg des Kriegers ist auf jeden Fall unterhaltsamer und tiefgründiger als der letzte Wolverine-Film. Doch an Marvel-Hits wie Iron Man oder Sam Raimis Spider-Man kommt er leider auch nicht heran.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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6.5Ganz gut

Wolverine kann den hohen Erwartungen nicht gerecht werden und verliert sich trotz interessanter Prämisse in nicht enden wollenden Kämpfen.

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Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times

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6.0Ganz gut

Der Ansatz dem Mutanten menschliche Züge zu verleihen ist in der Theorie verlockend, in der Praxis allerdings nichts, was uns wirklich interessiert. Wenn Wolverine nicht Wolverine sein darf, wozu dann all das geknurre?

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Tasha Robinson: A.V. Club (The Onion) Tasha Robinson: A.V. Club (The Onion)

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6.0Ganz gut

Wolverine: Weg des Kriegers hat seine Stärken in einzelnen Passagen. Diese ergeben aber im Großen und Ganzen einfach kein rundes Bild.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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7.0Sehenswert

Mr. Jackman, obwohl knurrend, angespannt und sprühend vor Testosteron, fokussiert unser Augenmerk auf Logans Psychologie. Ganz genau wie Mr. Mangold, der dennoch auf die gängigen CGI-Action-Imperative Rücksicht nimmt.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.5Sehenswert

Endlich ein Superhelden-Film, der sich nicht wie alle anderen anfühlt. Wolverine ist Character-driven und es geht nicht um das Schicksal der gesamten Erde, bei dem ganze Städte verwüstet werden müssen.

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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5.5Geht so

Trotz der sympathischen Ansätze verliert der Film gegen Ende zusehends an Individualität, der schwache Showdown könnte irgendeinem Videospiel entlehnt sein. Die 3D-Konversion ist zudem enttäuschend.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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6.0Ganz gut

Zugegeben: Der Film könnte schlechter sein. [...] In seinem finalen Drittel rutscht Wolverine in sinnlosen CGI-Schund ab. Er hätte besseres verdient. Genau wie der Zuseher.

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Megan Lehmann: The Hollywood Reporter Megan Lehmann: The Hollywood Reporter

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6.0Ganz gut

Mangold kreiert eine überaus charmante Ästhetik, was für einen Film diesen Genres relativ selten ist. [...] 13 Jahre ist es her, das Jackman zum ersten Mal in die Rolle des Wolverine schlüpfte. Hier beweist er erneut: Er, und nur er kann diesen Charakter so verkörpern.

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Peter Debruge: Variety Peter Debruge: Variety

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8.0Ausgezeichnet

Obwohl Wolvie mittlerweile ein wenig wirkt als wäre er des Lebens und des Kämpfens überdrüssig, ist Jackman in Topform und geht physisch und psychisch an die Grenzen seines Charakters.

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StormXPadme: fandom observer StormXPadme: fandom observer

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6.0Ganz gut

überladener Action-Krach in fernöstlicher Stille

Nachdem X-Men - Der letzte Widerstand (2006) und X-Men Origins: Wolverine (2009) im Fandom auf wenig Gegenliebe gestoßen sind, wagt diesmal James Mangold einen weiteren Versuch, an den Erfolg der ersten X-Men-Filme anzuknüpfen. Mit dem vielleicht populärsten X-Men-Charakter Logan (Hugh Jackman) als Protagonisten kann man dabei nicht allzu viel falsch machen, um zumindest die Produktionskosten einzuspielen.

Die Divergenzen der bisherigen Filmteile und sich widersprechende Aussagen von aktuellen Mitwirkenden machen es schwer, die Reihe als ganzen Canon zu sehen. Trotzdem lässt sich guten Gewissens feststellen, dass Mangold zumindest versucht, einige fragwürdige Charakterentwicklungen zu glätten und an vorhergehende Zeitlinien anzuknüpfen. Obwohl 20th Century Fox sich einmal mehr klar alle Freiheiten einer Adaption bezüglich der Comic-Hintergründe herausnimmt, fühlt sich Wolverine – Weg des Kriegers im Gesamten nach einem Schritt in die richtige Richtung an.

Ein überraschend großer Teil des Films behandelt Logans Versuch, den Tod der Liebe seines Lebens Jean Grey zu verarbeiten, ohne dass mehr als nötig auf die Ereignisse in Der letzte Widerstand eingegangen wird. Das Traumelement bietet für den Protagonisten ungewöhnliche Mystik in einem ansonsten geerdeten Handlungsbogen.

Die Haupthandlung dreht sich um Logans Reise in das moderne Japan, um sich von seinem alten Freund Yashida (Haruhiko Yamanouchi) zu verabschieden, der im Sterben liegt. Aus seinem vorherigen Exil abgeholt wird er von Yashidas Ziehenkelin Yukio (Rila Fukushima). Diese mausert sich im Laufe des Films in ihrer unkonventionellen, Anime-angehauchten Darstellung zu einer sehr sympathischen Kampfgefährtin, welche dem etwas wettergegerbten Jackman oftmals sogar die Show stiehlt.

Yashidas leibliche Enkelin Mariko (Tao Okamoto) wird nach dem Ableben ihres Großvaters Alleinerbin seines Unternehmensvermögens und damit zur Zielscheibe tödlicher Attentate, sodass Logan sie als Schützling aufnimmt.

Die obligatorische Romantik zwischen den beiden Hauptcharakteren ist an dieser Stelle fast vernachlässigbar. Weder diese Entwicklung ist ausreichend ausgearbeitet, noch Marikos Beziehung zu ihrer Jugendliebe Harada (Will Yun Lee), dessen Film-Adaption als Krieger mit Pfeil und Bogen wie eine erzwungene Version des erfolgreich etablierten Hawkeye im Avengers-Franchise wirkt.

Der Handlungsfokus insgesamt bewegt sich hier deutlich von der Mutantenflut der letzten Filme weg und fokussiert sich mehr auf Logans Versuch, sich in der normalen Welt zurechtzufinden. Dieser Geist der Problematik von fehlender Toleranz geht dem Film eventuell ab. Es baut sich zwar eine durchaus spannende Geschichte um Logans und Marikos Flucht auf, jedoch muss man sich fragen, ob diese wirklich in einem millionenschweren Werk hätte verarbeitet werden müssen.

Einen übernatürlichen Ausgleich, wenn auch leider nicht positiv auf die Charakterfülle einwirkend, schafft die Mutantin Viper (Svetlana Khodchenkova), deren körpereigene Gifte bemerkenswert mächtig erscheinen. So zeichnet sie nicht nur dafür verantwortlich, dass Logan über einen großen Teil des Films seine Heilkräfte abhandenkommen sondern verknüpft diese anscheinend auf mysteriöse Art und Weise mit seinem Adamantium-Skelett. Anders lässt sich die wirre Entwicklung im Endkampf nicht erklären. Auch wenn in einem Fantasy-Film die Grundsätze der Physik schon mal zu vernachlässigen sind, so stellt sich eine Fiktion doch authentischer dar, wenn sie zumindest ihren eigenen Gesetzen folgt. Was mit Logans Körper in The Wolverine geschieht, entzieht sich selbst dem Verständnis der Autorin dieses Artikels als jahrelanger X-Men-Filmfan.

Es ist zugegebenermaßen etwas schwer, zwischen den vielen explosiven Zweikämpfen jedem einzelnen Charakterdetail zu folgen. Die Verpackung der Geschichte lässt sich nicht groß bemängeln, verschleiert aber die Schwächen nicht ganz. Während der Soundtrack nicht auch nur mit einer Note im Gedächtnis bleibt, reiht sich die Optik tadellos in den aktuellen Hollywood-3D-Standard ein. Ob man diese begrüßt oder nicht, zumindest sind die Effekte in The Wolverine nicht ganz so anstrengend wie in anderen Blockbustern in diesem Jahr. Die hektischen Sprünge zwischen den einzelnen Action-Schauplätzen jedoch machen es schwer, die einzelnen Fäden im Kopf zusammenzuführen. Vor allem mit Haradas völliger Inkonsequenz kann man als Zuseher am Ende wenig anfangen.

Wenn man über diese Mankos hinwegsehen kann, schafft es die exotische asiatische Atmosphäre weit weg von der üblichen Superheldenfülle an US-amerikanischen Schauplätzen, eine solide Geschichte zu erzählen. Weniger von Mutationen gezeichnet als von anderen beeindruckenden Fähigkeiten, von Entschlossenheit und mindestens soviel Geistesgestörtheit fügen sich die meisten Figuren gut in ein Universum ein, das immer schon mit seiner tiefgründigen Charakterisierung gepunktet hat.

Mit vielen emotionalen Momenten und optisch beeindruckend geht The Wolverine vielleicht nicht als Meisterwerk der Reihe in die Archive ein, als ordentlicher Blockbuster wird er aber nicht nur Franchise-Fans gefallen.

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Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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5.5Geht so

Meh...

Wobei die Flashbacks zu Nagasaki die stärksten Szenen waren und für einen eigenen, besseren Film getaugt hätten (mit Logan im 2. Weltkrieg, z.B. gut möglich wäre: erst kämpft er gegen die Japaner, dann hilft er Ihnen nach dem Einschlag der Atombomben und kämpft gegen Mutanten, die daraus entstanden sind :P). Und in der 2. Hälfte gibt's ein paar echt gute Momente (die Operation am eigenen Leib; der Kampf mit den Ninjas und deren Pfeil-Orgie z.B.), aber dann...dieses Finale...mit der nervigen Viper und dem trashigstem Twist seit langem.

Dabei verlangt der Film zudem fortwährend, dass man ihn ernst nimmt, mit aufgesetzter noch-nich-ganz-R-Gewalt, willkürlich-einsetzenden Jean-Grey-Traumsequenzen und recht bemühten Anlehnungen an Clint Eastwood und Western (Mundharmonika im Soundtrack, sowie die Morriconeske Abspannmusik - wir kapieren's ja...). Vergisst aber dabei, eine Geschichte über 08/15-Klischee-Actioner-Niveau, mit vielleicht mal interessanten Charakteren, zu erzählen.

Aber ja bloß keine Experimente wagen, schließlich muss ja mit der Mid-Credits-Sequenz auch noch X-Men: Days-of-Future-Past eingeführt werden.

Letztendlich dennoch besser als "X-Men Origins: Wolverine"...auch wenn es Mangold deutlich besser könnte.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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3.5Schwach

Die Rechnung mit dem schwächelnden Superhelden ging nicht auf und so zieht das innere Drama von Wolverine den ganzen Film herunter.

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Alle Kritiken (34)


Kommentare (199) — Film: Wolverine: Weg des Kriegers


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Kill_Diether

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Bewertung4.0Uninteressant

Eigenartig, vor 3-4 Wochen gab mir MP dafür eine Vorhersage von 7,5. Jetzt eine Vorhersage von 5,5. Ich gebe 4. Wieso? Weil das wieder so ein typischer Hollywood-Abklatsch ist: Fängt super an und wird nach ca. 15 Min. immer langweiliger. Die Idee, dass Wolverine plötzlich ein schwerwiegendes Handicap hat, dass er eigentlich nicht mehr fighten möchte, sich dann aber wegen Liebesbelangen von seiner 100%-igen Überzeugung abkehrt, und sich irgendwie in Asien durchwurschtelt macht den Äktschen-Brei nur noch zäher. Bis zum immergleichen, superlangweiligen Finale sind einem schon die Augen zugefallen.

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wailer-greg

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Bewertung6.0Ganz gut

Der wenig Erwartende wird von einem passablen Wochenend-Nachmittagsfilm nicht enttäuscht. Das Japan-Setting inklusive Weltkriegs-Flashbacks und die gute Leistung von Jackman bleiben hängen, der Rest ist ok.

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Pegisto

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Bewertung6.5Ganz gut

Trotz aller negativen Kritiken: Ein Film, der Lust auf mehr macht. Bloß für Nicht-Fans vielleicht nur ein Mittelmaß, aber wie soll ich dass schon beurteilen können?

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LionelLuthor

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Bewertung7.0Sehenswert

Ach irgendwie weiß ich nicht....
Eigentlich macht der Film vieles ziemlich richtig.
Es werden sehr viele Motive aus dem Comic aufgegriffen. Die Charakterisierung von Wolverine wird sehr viel mehr vorgenommen und aus den Comics übernommen. Es gibt recht gute Action und das Setting und die Atmosphäre ist recht irdisch und doch anders/fremdländisch gehalten und auf Spannung bedacht.
Doch es ist wie mit dem Essen: Ich mag irgendwie nicht so gerne asiatisch. *Schulter zuck* Sorry
Ich mochte schon das Comic nicht besonders, auf das der Film basiert.
Letztlich ist doch eine 7 draus geworden, da ich die Mühe honoriere und man den Film auch als Nicht-Comicleser sehen sollte, um die Figur besser zu verstehen.

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Heiszenberg

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Bewertung5.0Geht so

Anfangs hatte ich den Film mit 7 bewertet, weil er mich im Kino doch ganz ordentlich amüsiert hat. Aber wenn ich jetzt mal so mehr nachdenke.. der Film war eigentlich nur für Marvel Fans einigermaßen sehenswert, ansonsten ist das ein weiterer Film, den die Welt nicht braucht. Insgesamt ziemlich blasse Schauspieler (außer Wolverine), langweilige Kulisse und eine extrem platte Story. Wegen dem interessanten Abspann bekommt der Film noch gnädige 5 Punkte.

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Eixenxxl

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Bewertung7.0Sehenswert

Der zweite Wolverine Teil bietet viel Action und wie ich fand auch am meisten Gewalt von allen X- Men Teilen.
Die Animationen & 3D- Effekte waren auch ein Augenschmauß.
Ich finde jedoch man sollte den Fokus in Zukunft wieder mehr auf die eigentliche X- Men legen ;-)

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Lili 9ochefort

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Bewertung7.5Sehenswert

So schlecht wie ihn alle machen ist dieser Film nun auch wieder nicht. Sicher er bricht aus dem X-Men Universum aus. Und auch der Schauplatz passte vielen nicht, aber mir hat der Film trotzdem ganz gut gefallen und ich wurde perfekt unterhalten.
Der Film drückt von Anfang an aufs Tempo, den es geht ausschließlich um die Verfolgung von Wolverine, sicher gibt es auch ruhiger Momente, aber das Hauptthema des Films ist die Jagd. Der Schauplatz in Japan ist für mich auch kein Manko. Schließlich gefällt mir das Setting ja in anderen Filmen auch, warum dann nicht hier. Die Action ist auch sehenswert und gut choreografiert, und Hugh Jackman geht eigentlich immer. Ein bisschen fehlten mir die andren Figuren aus dem X-Men Universum, aber Wolverine packts alleine auch. 7,5 Punkte. :)

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mikkean

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Bewertung7.0Sehenswert

Zwei Gründe, warum mir bei "Wolverine: Weg Des Kriegers" nicht sofort die Klingen aus den Handknöcheln schießen: erstens, der Vorgänger "X-Men Origins: Wolverine" war doch eher enttäuschend. Zweitens, Hugh Jackman ist die perfekte Besetzung von Wolverine. Egal, ob nun als Teil eines mäßigen Mutanten-Potpourri oder auf Solo-Pfaden. Mit seiner erfrischend knurrigen Art und spürbarer Lust am Mürrischen, hat Jackman die einzig denkbare Verkörperung des Stehauf-Männchens Logan entwickelt. Jeder laut ausgesprochene Gedanke nach einem Re-Cast, müsste als Sakrileg sofort, mit der Drohung nach dem Scheiterhaufen, abgestraft werden. Nur ein Scherz, aber mit echter Wertschätzung im Unterton.

Gerade weil Jackman immer noch Lust an der Rolle hat, war der Ausblick auf einen zweiten "Wolverine"-Streifen für mich kein Grund, die Alarm-Glocken läuten zu lassen. Abwarten war angesagt und nach Begutachtung steht für mich fest: Der zweite Anlauf macht einiges besser als der Erste. Auch wenn er nicht das Superhelden-Kino revolutionieren wird. Oder hinter dem Anspruch steht, denn Bryan Singer mit seinen beiden "X-Men"-Abenteuern aufgestellt hat.

"Wolverine: Weg Des Kriegers" ist vorrangig eine actionreiche Angelegenheit. Es gibt ordentliche Kämpfe mit Ninjas und Yakuza, ein, zwei Hightech-Waffen und, überraschenderweise, kaum großes Mutanten-Personal. Damit erdet der Film seine Hauptfigur sozusagen und lässt Wolverine in einem übertriebenen, gleichzeitig auch realitätsnahen, Japan antreten. Was ja mit dem Schauplatz schon einen weiteren fetten Bonuspunkt einbringt. Japan ist halt immer noch als Location cool und befremdlich. In einigen lichteren Momenten, hält "Wolverine" sogar Anflüge von "Lost In Translation" bereit. Wenn ein merkwürdiges Liebeshotel als Unterschlupf dienen muss oder der sture Knochen von überpeniblen Hausdamen gesäubert wird. Dann wiederum gibt es die etwas düsteren Szenen, in denen "Black Rain" grüßen lässt, weil die Straßen der Megacity, und sogar eines Dorfes, bei Nacht, Schnee und Regen, immer noch geiler wirken, als der x-te Showdown auf amerikanischen Territorium.

Aber es nicht nur der Kampf oder die Ehre, die Logan nach Japan locken. Unser liebster Krallen-Schlitzer darf sogar romantische Gefühle entwickeln und hadert zur selben Zeit immer noch mit dem Tod von Jean Grey. Weiterer Pluspunkt übrigens für die Brücke zur "X-Men"-Trilogie. Man merkt, dass Regisseur James Mangold seine Hausaufgaben gemacht hat. Wie schon "Walk The Line" oder "Todeszug Nach Yuma", zeigt Mangold genau das, was das Publikum sich unbewusst oder bewusst, gewünscht hat. Ganz viel Wolverine. Ganz der einsame Wolf, der seinen Schmerz in sich reinfrisst und dann doch offen menscheln darf. Und noch eine Überraschung gibt es. Dieses Mal sind es verstärkt starke und interessante Frauen, die dem alten Logan begegnen. Wäre ja auch ein Schuss in die eigene Parade gewesen. So muss sich Jackman sich gleich gegen toughe Mitstreiterinnen und Gegnerinnen behaupten. Was aber nochmals mehr Freude bereitet, als eine endlose Abfolge von Fights gegen listige Ninjas oder Samurai.

Es mag sein, dass "Wolverine: Weg Des Kriegers" nicht ganz frei von Stereotypen ist. Dass er der Betrachtung Japans keine neuen Seiten abgewinnt und doch ziemlich vorhersehbar abläuft. Stellen wir diese Defizite mal beiseite, schauen auf die ganz ordentlichen Effekte und Action-Sequenzen, bleibt dennoch unterm Strich ein relativ hoher Unterhaltungswert. Verstärkt durch die Tatsache, dass halt Hugh Jackman der einzig wahre Wolverine ist und Spaß daran hat. Was noch schöner wirkt, weil der zweite Solo-Film dann eben übersichtlicher, stimmiger und weniger verquatscht ist als der Vorgänger. Vielleicht wäre es besser, eigenwilliger und dunkler gegangen, aber ein gutes Interims-Stück bis zum nächsten, übergroßen "X-Men"-Teil ist der Film allemal geworden.

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Andy_Awesome

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Bewertung6.0Ganz gut

Wolverine is ja schon ein Guter.. :)
http://www.youtube.com/watch?v=w7iEHzY8GjI&list=PLEzfTw0wkMwaLJ3336SqZ82bPa_h4yFdE

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Onkel Fleischer

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Bewertung6.5Ganz gut

Fast immer irgendwo zwischen: Dünn, unlogisch, unnötig, dämlich, konstruiert, geistlos ...
Wo die Vorgänger mit einer funktionierenden Geschichte aufwarten (man denke daran, wie der Gute sein Metallskelett erlangte), schleicht man hier leider wie in einem schlechten Krimi eine Stunde um den heißen Brei der vorhersehbaren Geschichte herum.
Die Actionszenen passen teilweise, ein paar gute Sprüche werden geboten. Das Ansehen bereue ich nicht -aber es würde mich wundern, wenn ich mir den Film jemals wieder zu Gemüte führen würde.

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TD8278

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Bewertung7.0Sehenswert

Mich hat der erste Teil schwer enttäuscht und der zweite macht eigentlich nahtlos weiter, auch wenn er insgesamt stärker ist. Die Kampf-Sequenzen sind gut, Hugh Jackman ist wie immer ne coole Sau. Was mich aber mächtig stört, ist dieser Kniefall vor Asien, um den dortigen Markt zu bedienen. Es geht mir einfach auf die Nerven, dass immer mehr Filme sequenziell (und teilweise komplett, so wie hier) in Asien spielen, damit die Filme dort auch im Kino gezeigt werden.

Was mich aber (wieder) an diesem Film stört, ist die Tatsache, dass Wolverine ständig nur in Jeans/Unterhemd und Lederjacke unterwegs ist. Ich hoffe sehr darauf, dass die neuen Filme ihn endlich mal in seinem Kostüm zeigen, denn das ist der Wolverine, den ich sehen möchte.

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Martin Oberndorf

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Bewertung5.0Geht so

Heute geht es um den zweiten Teil eines Spin-Offs eines bis dahin vierteiligen Franchise, was ihn zur sechsten Veröffentlichung in einer Reihe von Filmen macht.
Das kann ja nur ein Film sein, nämlich "Wolverine: Weg des Kriegers".
...
Mein erster Kommentar zu einem X-Men-Film, bzw. einem Semi-X-Men-Film.
Die Reihe ist für mich ein Phänomen.
Es kommt selten vor, dass ich erfreut bin, zu hören, dass ein Franchise fortgesetzt wird.
Und vor Allem noch derart oft.
Aber die X-Men-Filme bilden die Ausnahme.
Kein "echter" X-Men hat mich bislang enttäuscht. Weder die drei Hauptfilme, noch Erste Entscheidung.
Und wisst ihr was? Auf Days of Future Past freu ich mich auch schon wie Orangen auf die Abnahme des Netzes.
Anders sieht es aber bei den Wolverine-Filmen aus.
Zunächst waren sie ja noch Teil der X-Men-Reihe ('X-Men Origins: Wolverine'), aber schon bei diesem Werk distanzierte man sich von der Ausgangsserie.

Bevor mir hier jemand erzählt, dass das dort vielleicht genau so war: ich habe die Comics nicht gelesen. Aber die Filme müssen auch auf eigenen Beinen stehen können.
Aber das kann der Film hier nicht, bzw. steht er nur auf einem Einzelnen, was natürlich recht wacklig daherkommt.
Optisch ist der Film wohl wie für mich gemacht:
Für mich als großen Japanfetischisten (der aber zu wenig japanische Filme gesehen hat) ist es doch auch Traum.
Und da japanische Großstädte in der Nacht eh immer saucool und futuristisch aussehen, kommt auch meine Vorliebe für Cyberpunk (und auch habe ich zu wenig hiervon gesehen) dem Film irgendwie zugute.
Und dann kommen noch Kampfroboter zum Einsatz - ist das nicht wie für mich gemacht?
Optisch sicherlich, aber inhaltlich? Naja.

Ich will "Wolverine: Weg des Kriegers" überhaupt nicht vorwwefen, schlecht zu sein.
Denn das ist er nicht.
Aber er driftet so sehr in die Belanglosigkeit ab, dass ich nicht anders kann als jetzt mit der Kralle zu zeigen.
Tiefe hat man hier kaum. Bzw. garnicht. Wo einst noch Potenzial war, ist jetzt nur mehr eine Explosion und ein CGI-Effekt.
Da hab ich nix gegen, aber es sollte Platz für Beides sein.
Die Original-X-Men-Filme hatten neben guter Action und Effekten immer noch viel für die Birne.
Ihnen waren die Charaktere keineswegs egal, es gab immer schwere Schicksale - in gewisser Weise der Vorreiter für Filme wie The Dark Knight, nur noch etwas genrekonformer, was aber nicht schlecht war. Die X-Men standen symbolisch für so gut wie alle Außenseiter. Gesellschaftlich am Kipppunkt, kurz vor'm Abgrund.
Dann kam schon der erste Wolverine-Film.
Bereits dort wurde ordentlich Potenzial verschenkt.
Er hatte zwar Handlung und ging auf Logans Vergangenheit ein, kratzte aber nur an der Oberfläche und fokussierte auf Action.
Diesen Fehler macht "Weg des Kriegers" nicht, denn der versucht garnicht erst, Hintergründigkeit oder große Charaktertiefe aufzubauen.
Ich gehe davon aus, dass der Charakter von Logan alias Wolverine einfach schon zu ausgereizt fürs Kino ist. Man hat ihm die ersten 2 X-Men-Filme uns den ersten Wolverine-Film gewidmet, da wurde wohl schon alles gesagt.
Viel mehr als ein futuristischer James Bond ist dieser Film auch nicht. Logan kommt ins Ausland, erhält einen Auftrag und muss Bad Guys vermöbeln, wobei er hin und wieder mal einen Spruch ablässt (wobei letzteres hier selten vorkommt). Dann lieber eine Runde Moonraker gucken.
Es hilft dem Film auch nichts, dass man ihm verdammt anmerkt, wie sehr er doch ins PG-13 hineingedrückt wurde. Etwas abgedrehte Action hätte auch gut getan, und ich bin nicht mal unbedingt ein Gorehound. Aber das hätte die Japanatmosphäre noch wunderbar ergänzt (Ich seh schon, ich sollte mir endlich mal Tokyo Gore Police zulegen).

"Wolverine: Weg des Kriegers" ist ein vergessenswerter 08/15-Film, der zwar nie schlecht oder langweilig daherkommt, aber dafür meilenweit hinter seinem Potenzial zurückbleibt. Bis auf die Tatsache, dass er wunderbare bzw. mich wahnsinnig ansprechende Aufnahmen beinhaltet, wird mir an dem Film auch nichts wirklich in Erinnerung bleiben.

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kobbi88

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Das Lied natürlich


Martin Oberndorf

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Die armen Seelen in Noooooooooooot!
So schwach, so flau...
Dieser wäre lieber schlank
Und dieser wär vor Liebe krank
Und ich helfe ihnen?
Ja genau....

...oder so ähnlich^^


Ich-Bin-Viele

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Bewertung6.5Ganz gut

Ist halt irgendwie schade, dass man aus einer Comic-Filmreihe, die vor Kreativität nur so strotzen sollte, einen stinknormalen Actionfilm mit ein bisschen Gift hier und Klauen da macht. Auf jeden Fall ist "The Wolverine" deutlich unterhaltsamer und weniger fremdschamgefährdet als der unsägliche "X-Men Origins: Wolverine". Die Japan- / Samurai-Elemente sind leider nicht mehr als der Versuch, sich rein oberflächlich von den anderen Filmen abzuheben. Das Element von Logans "Verwundbarkeit" war derart lose implementiert, dass ich fast vergessen hätte, etwas darüber zu schreiben. In einem Monat werde ich zudem jeden einzelnen anderen Charakter als die Titelfigur wieder vergessen haben.
Wolverine ist ein genialer Charakter, aber er wird doch wirklich schamlos überreizt, schon die erste Trilogie konzentrierte sich so stark auf ihn, dann 2 Filme, in denen er völlig im Zentrum steht, und jetzt diskutieren sie noch über einen dritten... das kann doch unmöglich das Resultat künstlerischer Integrität sein, als Marvel-Fan wäre ich jedenfalls maßlos enttäuscht.
Was bleibt ist also ein ganz netter Actionfilm. Aber sicher nichts, das die Welt braucht.

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FlintPaper

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Bewertung5.5Geht so

Teurer, jedoch trotzdem nur mittelmäßig getrickster Japan-Ausflug. Viele Nippon-Klischees und Hugh Jackman mittendrin. Explosiver Beginn, doch trotz regelmäßiger Action-Sequenzen nur mäßig kurzweilig, inhaltlich leider auch eher uninteressant - der Film ist angereichert mit unnötig viel Dialog und vorallem überflüssig viel Theatralik. Die Figuren berühren leider nur kaum. Das Finale ist schon wieder vergessen, der eigentliche Höhepunkt, die Ritt auf dem 'Shinkansen', leider nicht gut genug getrickst und auch irgendwo lächerlich umgesetzt. Hört sich jetzt schlimmer an, als es ist, für einen halbwegs unterhaltsamen Sonnabend reicht es nämlich trotzdem noch locker.

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GuitarSamurai

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Was man ihnen aber zu Gute halten muss: Sie versuchen nicht, Logan als den "besseren Japaner als die Japaner" dazustellen, wie zB bei Last Samurai.
Maids und Animesachen hab ich kaum wahrgenommen.


FlintPaper

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Diese ganzen Klischees sind mir vorallem bei der Verfolgungsjagd vor der "Bullet Train"-Sequenz aufgefallen! Da läuft Wolverine bspw. an dem Meido-Cafe vorbei ;).


heiko.buschhaus

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Bewertung4.5Uninteressant

Ernsthaft? O.o
Für so ein Scheißsequel lässt sich Hugh Jackman wieder als Wolverine besetzen? Zwar muss man diesem Film lassen, dass er mit dem Endkampf und dem Fight auf dem Zug zwei nette Actionszenen hat, und der Anfang ist extrem episch... doch das war's dann auch schon mit den positiven Aspekten dieses eindeutigen Klosgriffs! Denn aus der Marterie, dass Wolverine ohne seine Unverwundbarkeit kämpfen muss, wurde nichts gemacht (Logan kämpft weiter, als wäre nichts...), die Story ist flach und den "Twist" am Ende riecht man 5 Meilen gegen den Wind! Vor allem ist der Film für eine Geschicht5e um einen gegneraufschlitzenden Hauptcharakter eindeutig zu harmlos geraten! Mit mehr Blut und einer FSK 16-Freigabe hätte es vielleicht noch etwas besser ausgesehen! Lediglich die Sequenz am Ende der Firstcredits macht einen scharf auf "X-Men: Days of Future Past"!!! Eine mrvolöse Enttäuschung auf ganzer Linie!

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derblonde

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Bewertung7.5Sehenswert

Logan auf Sinnsuche. Ein sehr unterhaltsamer, storybedingt weniger actionlastiger, zweiter Alleingang von Wolverine. Nie langweilig und in seinen wenigen Actionszenen immer überzeugend. Wenn im Abspann dann noch zwei bekannte Gesichter auftauchen, dann darf man auf weitere X-MEN Filme hoffen und damit meine ich nicht den gerade in der Entstehung befindlichen.

Bewertet habe ich übrigens die Extended Fassung mit mehr Gewalt und einer äußerst gnädigen FSK 12 Einstufung. Das Prüfgremium dieser Fassung sollte vielleicht öfter mal einen rabiaten Horrorfilm begutachten.

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brigerbaerger

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Bewertung5.5Geht so

Wo der erste Wolverine-Film (X-Men Origins: Wolverine) noch vor Action strotze und mich als einfach gestrickten Popcorn-Kinogänger zu unterhalten wusste, da ist sein Nachfolger "Wolverine: Weg des Kriegers" leider auf sehr leisen Sohlen unterwegs. Dies liegt vielleicht auch daran, dass er vor allem in Japan spielt wo die Samurai als Krieger weniger lärmig vorgehen. Die Story ist auch eher lau und bietet keine Überraschungen. Dazu wie bereits erwähnt, sprüht der Film auch nicht gerade von Action-Sequenzen am laufenden Band. Ich bin kein X-Men/Wolverine-Anhänger oder Fan, für diese mag der Film ein Must sein, für mich eher ein leises Nice to see...maybe...

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Lester Burnham

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Bewertung3.5Schwach

Ein Satz mit "x", das war wohl nix... lahme, vor Logiklöchern strotzende Handlung, uninteressante Nebenfiguren, selbst ein sonst so cooler Hugh Jackman konnte nicht viel machen. Auch die Action konnte nicht entschädigen, einzig die Szene auf dem High Tech-Zug war gelungen. Also bisher wussten Wolverines Solo-Abenteuer nicht zu gefallen, da macht die Schlussszene doch schon wieder mehr Lust und Laune.

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manuel.luger.3

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Absolut empfehlenswert, freue mich auf viele weitere Marvel Filme

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Baumkopf Holzfaust

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Bewertung6.0Ganz gut

***SPOILER***

Eine Exposition, die ihresgleichen sucht, eröffnet diesen Film. Meines Wissens ist dies die erste filmische Aufarbeitung des Atombombenabwurfes auf Nagasaki. Es ist bitter und sehr schade, dass dies in der präsentierten Intensität nur in einem Fantasy-Verbrämten Ding wie Wolverine passieren muss. Aber immerhin: Nagasaki, stets im "Schatten von Hiroshima" stehend, findet hier erstmals eine filmische Erwähnung.

Das wars dann aber auch schon wieder. Der Rest des Films ist das übliche Martial-Arts-Gemetzel, ohne Höhen, ohne Tiefen, ohne Überraschungen. Gänzlich pointenlos, vollkommen vorhersagbar und ohne den geringsten Unterhaltungswert. Ich habe mich schon schlechter gelangweilt aber auch schon wesentlich besser.

Um so bedauerlicher ist es, dass dieser Film nach "Erste Entscheidung", dem meines Erachtens besten Film der X-Men Reihe, herauskam. Dieser Film gab Hoffnung, nach dem Disaster des letzten McKellen/Wolverine Gefechtes der Reihe so etwas wie Niveau einzuhauchen. Leider hat´s dieser Teil wieder gründlich verkackt.

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pischti

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Laut Deinem Kommentar ist ne 6,0 fast schon zu hoch. Ich würde es begrüßen wenn Du tiefer gehst :D



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