Wolverine: Weg des Kriegers

The Wolverine (2013), US Laufzeit 126 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 25.07.2013


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von James Mangold, mit Hugh Jackman und Tao Okamoto

In Wolverine: Weg des Kriegers ist der Kultcharakter aus dem X-Men Universum auf einer Reise nach Japan und stellt sich dabei dem Kampf mit sich selbst und seiner Unsterblichkeit.

Nachdem viele der X-Men gestorben sind und die Allianz der Kämpfer mit den übernatürlichen Kräften aufgelöst wurde, befindet sich Logan aka Wolverine (Hugh Jackman) in einer Situation, in der er von der Verantwortung gegenüber seinem alten Team entbunden ist. Auf der Suche nach einem Grund zu leben, begibt er sich in das moderne Japan, um Yashida (Hal Yamanouchi), dem er einst das Leben gerettet hat, in den Tod zu verabschieden. Neben Feinden wie Industriellen, Politikern und Ninjas trifft er dort auch auf Yashidas Enkeltochter Mariko (Tao Okamoto), die von der japanischen Mafia gejagt wird. Er macht es sich zur Aufgabe, sie zu beschützen, und wird dabei nicht nur von einem Gefühl der Zuneigung gegenüber der hübschen Japanerin überrascht, sondern auch davon, dass er plötzlich nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu heilen. Dahinter steckt viel mehr, als Logan zunächst ahnt, denn zum ersten Mal muss er gegen seinen Erzfeind ankämpfen: den Silver Samurai, der wie Wolverine aus Adamantium gebaut ist und so jede Materie durchdringen kann. In einem seiner schwierigsten Kämpfe stellt sich Wolverine nicht nur seiner Schuld am Tod seiner großen Liebe Jean (Famke Janssen), sondern auch seiner eigenen Unsterblichkeit.

Hintergrund & Infos zu Wolverine: Weg des Kriegers
Zeitlich gesehen ist Wolverine: Weg des Kriegers (OT: The Wolverine) nach X-Men: Der letzte Widerstand angelegt. Nachdem viele Schlüsselfiguren der X-Men gestorben sind, ist Logan alleine und begibt sich nach Japan. Der nach X-Men Origins: Wolverine zweite Film über den Mann mit den Adamantium-Klingen basiert auf der limitierten Comic-Buch-Reihe von Frank Miller, der vor allem auch durch die Comicvorlagen zu den Filmen Sin City und 300 bekannt ist. Bereits im Comic zu Wolverine verwendete Miller viel Zeit, um die japanische Kultur so detailgenau wie möglich zu gestalten, was sich auch Regisseur James Mangold für den Film vornahm.

Ursprünglich sollte Darren Aronofsky (The Wrestler, Black Swan) die neue Geschichte über Wolverine inszenieren, doch nach kurzer Zeit ließ er das Projekt sausen. James Mangold, der durch das Drehen von Dramen wie Durchgeknallt und Walk the Line bekannt geworden ist, sah das Projekt als Herausforderung, in eine andere Richtung zu gehen. Mangold schrieb auch das Drehbuch zusammen mit Mark Bomback, Scott Frank und Christopher McQuarrie.

Hugh Jackman hat sich nach dem Dreh des Musicals Les Misérables intensiv auf seine Rolle des Wolverine vorbereitet. Dabei ließ er sich von dem ehemaligen Wrestler Dwayne Johnson beraten und aß 6000 Kalorien am Tag, um seiner Figur die nötige Statur zu verleihen. In einer zusätzlichen Szene gibt es außerdem einen Hinweis auf X-Men: Zukunft ist Vergangenheit, der im 2014 in die Kinos kommen soll. (LM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Wolverine: Weg des Kriegers
Genre
Superhelden-Film, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film
Ort
Japan
Handlung
Antiheld, Bedrohung, Comicfigur, Einzelgänger, Einzelkämpfer, Energie, Erzfeind, Experiment, Feind, Feindschaft, Frau zwischen zwei Männern, Fähigkeit, Gangsterboss, Gefahr, Gewalt, Gift, Heilung, Hindernis, Hinterhalt, Hochzeit, Hochzeit wider Willen, Japaner, Japanische Mafia, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Katana, Konflikt, Kult, Leben und Tod, Lebensgefahr, Lebensretter, Mafia, Mafiaboss, Marvel Comics, Metall, Mutant, Mutation, Nahkampf, Ninja-Kämpfer, Probleme, Retter, Rettung, Samurai, Schlangengift, Schusswaffe, Schusswunde, Soldat, Sterben und Tod, Sterblichkeit, Superheld, Superkräfte, Unsterblichkeit, Unverwundbarkeit, Vergiften, Verletzlichkeit, Verletzung, Verlust, Verlust der Freundin, Verlust einer geliebten Person, Vertrauen, Verwicklungen, Wunsch zu sterben, Yakuza, Zweikampf, Überleben, Überlebenskampf
Stimmung
Ernst, Hart, Spannend
Tag
3D Konvertierung, Marvel Comics
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
20th Century Fox, Dune Entertainment, Dune Entertainment III, Ingenious Film Partners, Ingenious Media, Marvel Enterprises, Marvel Entertainment, Seed Productions

Kommentare (224) — Film: Wolverine: Weg des Kriegers


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falk-sonnenburg

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Bewertung3.5Schwach

Wolverine: Weg des Kriegers...viel hat man erwartet, bekommen hat man nurch durchscnittliches bis sogar unterdurchschnittlich.
Das Konzept von dem Film war ja sehr gut erdacht, doch wohin der Film dann gegangen ist hat mich leicht verwundert.
Ich weiß ja, dass gefallene Helden heute im Kino modern sind. Beispiele dafür lassen sich ja moment fast überall finden: Batman, Spider-Man, sogar James Bond ist durch Daniel Craig verletzlich geworden, aber bei Wolverine sind sie etwas über das Ziel hinaus geschossen. Dieser Held, der sterben will und sich dafür einer Behandlung unterzieht von dem Mann, den er damals vor der Atombombe gerettet hat, um dann doch wieder zu alter Stärke zu finden, um diesen offen gesagt lächerlich aussehenden Silver Samurai zu besiegen, ist für mich etwas to much.
Die Story war auch nicht so gestrickt, dass man Minuten für MInute gespannt darauf wartet, was passiert und man wartet auch vergeblich auf die überraschende Wendung, die diesem Film definitiv sehr gut getan hätte.
Alles in allem War es ein eher lahmer Ausflug nach Japan mit dem Trotzkopf mit den Krallen und ich hoffe, man lernt daraus.

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emmanuelle.rastoldo

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film war gut, keine Frage. Er war ziemlich originell und mal was Neues mit der Japan-Geschichte. Dennoch ist dieses Abenteuer, naja sinnlos. Es fühlt sich so reingequetscht an zwischen X-Men 3 und X-Men: Zukunft ist Vergangenheit. Der Film hat sehr viele Augenblicke und krasse Actionszenen. Der Film braucht zwar ein bisschen bis er endlich losgeht, ist aber okay. Wolverine:,,Ach, fick dich doch ins Knie, mein Bester!"

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Duran666

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich fand den echt gut. Hackmanfilme sind mir eh die liebsten und dann spielt die sache noch in Japan. *jubel*

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Sam_Schildkroete

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Nach 7 Jahren und zwei Vorgeschichten (Origin und First Class) geht es endlich weiter im Mutantenstadl und speziell um Wolverine und seine Bewältigung der Phönix-Tragödie.

Das komplette herauslösen aus dem üblichen Mutantengeschehen und das einbringen eines komplett neuen Settings hat mir selber ziemlich gefallen. Das bringt nicht nur frischen Wind in die ganze Sache, sondern wird so zum tatsächlichen Wolverine Solo-Abenteuer, eine Bezeichnung die sich der direkte Vorgänger nur bedingt an die Krempe stecken darf. Außerdem hüpft er in den Comics ja auch ständig in Japan rum, da war die filmische Auseinandersetzung doch eher eine Frage der Zeit. UND Japan ist toll, das darf ruhig öfter in Filmen von überall gezeigt werden.

Auch gefallen hat mir die Verlegung der Over-the-Top Action des Vorgängers (von explodierenden Helikoptern bis implodierenden Kraftwerken war da ja alles drin) zu klassischen Schießereien und vor allem Schwert- und Messerkämpfen (bzw. Klingen). In gewisser Weise also Back to the Roots, filmisch wie auch für Wolverine selber. Und für die Actionfans gibt es ja Schlussendlich dann doch noch eine wilde Fahrt auf einem Schnellzug (für mich auch ein bisschen das Highlight des Films).

Und nur für die Info, es gibt auf DVD auch noch eine blutigere Extended Cut Version, die etwas mehr Spass macht. Warum die ebenfalls ab 12 ist, weiß ich nicht, aber Interessenten sollten lieber nach dieser Fassung Ausschau halten.

"Days of Future Past" scheint ja ein bisschen abschließend zu sein. Er hält sich zwar die Option auf weitere Mutantenfilme offen, wirkt aber schon ein bisschen wie ein Ende (wobei mir diese "Zurück auf Null" Ausrede nicht gefällt, aber das ist eine andere Geschichte). Trotzdem hoffe ich auf noch einen eigenständigen Wolverine Teil, der dann bitte auch so eigenständig ist wie dieser hier, gerne auch wieder in Japan mit Yukio!

Zumindest ist für mich das zweite Soloabenteuer des Klingenmannes der wahre Wolverine Film. Denn hier geht es wirklich um ihn, und nicht um ein Ensemble von Mutanten wo er "nur" die tragende Rolle ist.

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Valar_Morghulis

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http://www.moviepilot.de/news/update-zu-x-men-apocalypse-auf-hochtouren-132897


Sam_Schildkroete

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Ah, danke :D


Zwiebel88

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Bewertung5.0Geht so

Irgendwann wird's auch mal genug mit dem Superhelden-Käse. Ich freue mich ja genauso auf die nächsten Marvel-Blockbuster und schau mir das alles gern an, aber wenn ich so halbgare Filmchen wie diesen hier sehe, dann muss ich doch etwas zweifeln an diesem Mega-Trend, der uns die nächsten Jahre noch verfolgen wird. "Wolverine: Weg des Kriegers" ist wie die vorrangegangen Wolverine-Verfilmung ziemlicher Quatsch, unterhält ganz gut, aber ist im Endeffekt vollkommen überflüssig. Wieso ich hier überhaupt noch 5,5 Punkte gebe, erschließt sich mir nicht im Geringsten. Naja, jetzt auf "Guardians of the Galaxy" freuen.

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Zwiebel88

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Zustimmung meinerseits. Dennoch sind die meisten Marvel-Sachen ja wirklich sehr unterhaltsam und einfach spaßig (Avengers, Thor etc.). Aber sowas hier ist schon Grütze und wenn ich mir anschaue, was da in Zukunft noch kommt (fantastic four reboot etc.), dann vergeht mir teilweise schon die Lust.


pischti

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Fantastic Four....aua. Wir sind momentan einfach übersättigt von dem Comiczeug.


salbert87

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich bin ein großer Wolverine-Fan, aber dieser Film hat irgendwie nichts mehr mit den X-Men und Mutanten zu tun. Ansonsten echt guter Film und Wolverine-Fans kommen auch auf ihre Kosten ;-) :D

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howartwollowitz

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Bewertung7.5Sehenswert

Nicht der beste Teil der Reihe,aber immer noch besser Als Xmen Origins:Wolverine.

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jacker

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Bewertung5.0Geht so

Wir tun mal so, als hätte es X-MEN ORIGINS: WOLVERINE nicht gegeben und booten das Spin-Off einfach neu. Oder vielleicht nicht ganz neu, denn zumindest kleine Bezüge zur X-MEN Hauptreihe werden eingeflochten (Stichwort: Gene).

Logan aka Wolverine hat im zweiten Weltkrieg beim Abwurf der Atombombe über Nagasaki (welches Kriegsereignis hat der Mann eigentlich nicht live miterlebt?) einem jungen japanischen Offizier das Leben gerettet - damals noch mit Knochenkrallen. Knapp 70 Jahre später ist dieser alt und krank, möchte sich zum Abschied nochmal bei Wolverine bedanken und schickt eine funky-haargefärbte Ninja-Schergin in die Wildniss um Logan zu finden. Er ist zwar ziemlich mies drauf, weil ihm ständig Gene im Traum erscheint, aber die funky-fresh bunte stylo-Asiatin holt ihn trotzdem nach Japan. Schnell wird klar: Danke sagen ist nicht der Hauptgrund des Besuchs. Zum einen hätte der alte Herr gern Wolverines Kräfte - im gänzlich fairen Tausch gegen seine eigene Sterblichkeit - zum anderen gibt es diverse Familien-interne Verschwörungen, Stress mit Yakuza-Mobstern und eine geheimnisvolle, so blond wie blasse Ärztin, die irgendwie Dreck am Stecken hat - als Resultat reicht das in Summe für reichlich Schüsse und Gekloppe.

Wolverine hat hier genau zwei "Eigenschaften":
Er ist schlecht drauf und er hat Muskeln!

Zwei Eigenschaften, von denen er in THE WOLVERINE auf seiner Prügel-Tour durch Japan reichlich Gebrauch macht. Und eine (teilweise sogar zwei) Eigenschaft(en) mehr, als viele andere Figuren in diesem recht unspektakulären Filmchen. Blass bleibt hier nämlich sogar unser einsamer Held, obwohl er doch eigentlich die Hauptfigur ist. Eine Blässe, die jedoch im Vergleich zur Ausformulierung (und vor allem Motivation!) der meisten anderen Figuren, speziell der Fieslinge, wie das bunte Strahlen eines Regenbogens wirkt. Der alte Herr Yashida macht hier noch am meisten Sinn, immerhin ist "nicht sterben wollen" eine hinreichende Motivation für vieles. Völlig im Unklaren bleiben jedoch die Beweggründe der hier nur Viper genannten, anfangs geheimen Hauptschurkin. Was diese klar auf ihre weiblichen Reize reduzierte blonde Dame eigentlich will, bleibt reine Spekulation. Sie klaut anderen Muties ihre Fähigkeiten, spuckt Gift, macht sich eine Heerschar Ninjas und Bogenschützen gefügig und haucht immer wieder süffisant grinsend "verführerische" Drohungen in die Kamera, bzw. Gesichter ihrer Gegenüber. Das alles ist erstens ungewollt komisch, weil die Frau mit Abstand die untalentierteste weibliche Darstellung in einem 100.000.000$+ Film seit langem abliefert, zum anderen auch einfach völlig random, weil bis Ende nicht mal klar wird, warum sie tut was sie tut.
Sie tut es einfach.
Weil sie böse ist.
So wow, much scared, many danger.

Dabei setzen Regisseur James Mangold und sein Autorenduo McQuarrie/Bomback an sich gar nicht verkehrt an:
Es geht ausnahmsweise mal nicht um den Untergang der Welt (oder vielleicht doch, Viper will bestimmt die Weltherrschaft) oder die Zukunft sämtlicher Mutanten auf Erden. Es geht einzig und allein um die des Wolverine. So klein kann man es halten. Doch leider reißt das Schicksal des bärtigen Rauhbeins nicht wirklich mit - die schlechte Laune, bzw. Schuldgefühle an Genes Tod wirken fast schon generisch, der Wegfall der Kräfte (später auf Facepalmlevel "wissenschaftlich" erklärt) wurde nun auch schon mehrfach durchexerziert und außer zwei bis drei wirklich tollen (und da Mangold sich scheinbar aktiv Gedanken um 3D gemacht hat, sogar sehr räumlichen) Kämpfen, bzw. Actionsequenzen kommt einfach nichts rüber. Jackman spielt und Mangold inszeniert das routiniert, aber damit einhergehend recht frei von Highlights herunter, am Ende wütet die übliche, hier sogar übertrieben-doofe Abrissbirne und dann ist es vorbei (und direkt vergessen).

Irgendwie wird das nicht recht was mit den X-MEN solo-Filmchen.

[http://weltamdraht.blogsport.de/2014/08/10/review-wolverine-weg-des-kriegers-2013]

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Nebelung

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Ja, ist schon nervig, wie teilweise debil story und Drehbuch sind. Insgesamt enttäuschend. Wiedereinmal...


jacker

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So debil fand ich es alles gar nicht. Nur völlig unzureichend ausformuliert. als hätte man nach der Hälfte der Charakterentwicklung keine Lust mehr gehabt..


J-Ross

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wolverines 2. Solo-Abenteuer erweist sich nicht nur als vergnügliche Action-Kost, sondern bringt ein noch nicht da gewesenes Bild von Wolverine ans Tageslicht.
Die Ereignisse aus X-Men 3 haben ihre Narben hinterlassen und er kann den Verlust von Jean Grey nicht vergessen. Während er am Anfang seiner Reise noch darum gekämpft hat, seine gelöschten Erinnerungen wieder zu finden, so kämpft er nun mit Erinnerungen, die er am liebsten vergraben würde. Alle seine Wunden verheilen, jedoch nicht sein innerer Schmerz: Die Erinnerung.
Ohne Aufgabe und ohne einen Sinn streift er ziellos als einsamer Wolf umher. Doch nun muss er sein härtestes Abenteuer bestehen. Erstmals wird er seiner Mutantenkräfte beraubt und ist somit nicht mehr in der Lage, seine Wunden zu heilen...
Wolverine: Weg des Kriegers stellt ein spannendes Portrait dieses coolen Charakters dar. Nicht umsonst hat Wolverine schon seinen zweiten eigenen Film bekomme, immerhin hat er auch eine eigene Comic-Reihe. (Er trat erst 11 Jahre nach der Erfindung der X-Men ins Rampenlicht und wurde nebenbei auch nicht von Stan Lee erdacht.) In diesem Charakter steckt viel Geschichte und speziell dieser Film ist einer seiner beliebtesten Stories aus seiner langen Comic-Geschichte.
Obwohl dieser Film sich in manchen Belangen auf X-Men 3 bezieht, ist er dennoch ziemlich eigenständig. Atmosphärisch unterscheidet sich Weg des Kriegers stark von den X-Men Filmen. Hier ist alles geprägt von japanischer Kultur. Wer darauf steht, wird auf seine Kosten kommen, denn man sieht eine ganze Menge von Japan. Neue Mutanten kommen zudem relativ wenige vor. Die Anzahl an Mutanten ist sehr überschaubar.
Die Action ist, wie zu erwarten, auf einem hohen Niveau. Sie ist sehr rau, teilweise auch ziemlich brutal, choreographisch ausgezeichnet und ausgewogen verteilt.
Hugh Jackman spielt Wolverine natürlich wieder hervorragend. Er IST Wolverine. Es ist immer eine Freude, ihn in seiner Paraderolle zu sehen.
Spannender und vor allem actionreicher Film, bei dem man lange nicht weiß, wer gut und wer böse ist. 1a Unterhaltung. Rundum gelungen.

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pandahustla

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Bewertung6.0Ganz gut

3 für Hughjackman 2 für Japanische Ninjas und Samurai 1 für die Story.

:D

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timmoe

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Bewertung4.0Uninteressant

Doch sehr ödes Spin-Off, dafür auf Hochglanz getrimmt und mit einigen tollen Actionszenen. Die Handlung wirkt aber - Comicverfilmung hin oder her - arg unlogisch und uninspiriert. Der schwächste Film aus dem X-Men Universum.

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TV Einheit

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Bewertung6.5Ganz gut

Spannender Anfang, blablabla, etwas Action, blablablabla blablabla blablablabla blablabla blablablablabla kurz witzig, blablablablablabla blabla, endlich passiert mal was, blabla bla blabla, wieder kurz action, blabla blablablabla blablablablabla bla, Kampf, blabla, schnarch, bla bla blablabla blablablablablabla, Showdown, blabla ...
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Irgendwann habe ich mich nach dem Ende gesehnt: der Film ist langatmig und stellenweise aufgrund des Geplappers einfach öde. Immerhin kann man hier die romantische Seite von Wolverine entdecken ...

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lennardB.

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Bewertung7.0Sehenswert

coole Action, ein cooler Hugh Jackman aber verglichen mit X-men Origin: Wolverine
ist er nicht so gut.

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TheHunter

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich hätte mir den Film sparen sollen.

Wie erwartet War der Film für mich echt ein Flop, Ich mochte den ersten Teil von Wolverine nicht gerade sehenswert aber der hier hat es geschafft den alten besser darstellen zulassen.

Wolverine ist zwar der coolste und beste im X-Men Universum aber um gleich 2 solo-filme zu kriegen reicht es nicht.

Das schlimmste ist das er noch einen 3. Solo-Film erhält :(

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B-RABBIT

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

schöne und nicht schon irgendwo gesehene kampfszenen

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Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach dem CGI-Overkill "X-Men Origins" kommt die Fortsetzung erstaunlich bodenständg daher, wodurch alles erstaunlich frisch wirkt. Die Figuren, die Story und auch die Action sind für eine Comicverfilmung sehr "realistisch" angelegt. Dies passt gut zur Figur des Wolverine, da er eben kein typischer Comic-Held ist. Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass mit diesem Film schon ein guter Schritt in die Richtung eines harten und blutigen Wolverine-Films getan wurde. Besonders in der Extended Version ist dies durch zusätzlichen blutigen Szenen und Fights spürbar.
Die Mid-Credits-Scene ist sicherlich genial für alle Fans. Sie sorgt aber wieder dafür, dass die Kontinuität des X-Men Universums abermals völlig aus den Fugen gerät.

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cycloo77

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Bewertung6.5Ganz gut

Hugh Jackman ist und bleibt die coolste EINMANNARMEE der Filmgeschichte.
Der Film zeigt uns zwar nicht wirklich neues,sondern es kommt einen vieles eher sehr bekannt vor,aber High Jackman schaft es wiedermal mich mitzureissen und am Ende des Films war es sicherlich keine Qual hingeschaut zu haben.

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Sabrina Schütz

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Bewertung5.0Geht so

Insgesamt nett anzusehen, aber irgendwie bedeutungslos.

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Schulzi76

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Bewertung5.0Geht so

Als großer Fan der X-Men Reihe kam Ich natürlich auch an Wolverines neustem Abenteuer nicht vorbei.Allerdings waren meine Erwartungen nicht allzu groß,nachdem bereits der erste Ableger qualitativ nicht mit der Originalserie Schritt halten konnte.Leider muss Ich sagen das Der Weg des Kriegers noch schwächer geraten ist als Origins.Es fängt schon mit dem Setting an,der Krallenmann in Japan das will irgendwie nicht richtig passen.Die Story ist ziemlich platt und sehr lange tappt man im Dunkeln wer jetzt eigentlich wen und warum jagt.Die Actionszenen sind Ok wenn auch manchmal etwas hektisch geschnitten.Der größte Kritikpunkt für mich ist allerdings das sich der Film zu keinem Zeitpunkt wie ein Film aus dem Marvel Universum anfühlt sondern er wie ein Japano Thriller mit ner Menge Klischees.Das muss ja nun nicht zwingend schlecht sein aber von einem X-Men Film erwarte Ich einfach was Anderes.Dem einzigen Mutanten im Film,neben Wolverines,Viper kommt eine viel zu kleine Rolle zu.Von ihr hätte Ich gern noch ein bisschen mehr gesehen.Die restlichen Charaktere,Yukio mit leichten Abstrichen mal ausgenommen,sind blass und man hat sie 3 Minuten nach dem Abspann bereits wieder vergessen.Fazit:Der Weg des Kriegers ist kein richtig schlechter Film für X-Men Fans aber dann aber doch eine Enttäuschung.

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heikschn

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Bewertung4.5Uninteressant

Was hab ich mich auf den zweiten Soloauftritt von Wolverine gefreut und was bin ich enttäuscht. Probleme aus meiner Sicht: Alles ist viel zu ernst. Wolverine, der in den bisherigen Filmen, eigentlich immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat, hadert mit Todessehnsucht(!?!). Sämtliche Nebenfiguren sind total langweilig und ihre jeweiligen Motivationen bleiben weitesgehend unklar. Und letztlich kommt auch die ganze Story relativ überraschungsfrei daher. Der erste Wolverine-Solofilm mag zwar wesentlich flacher sein vom Niveau her, dafür macht er eindeutig mehr Spaß. Muss mir den Streifen wohl noch mal mit geringerer Erwartung ansehen. Vielleicht gefällt er mir dann ja etwas besser.

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