Wolverine: Weg des Kriegers

The Wolverine (2013), US Laufzeit 126 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 25.07.2013


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5.6
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6.4
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von James Mangold, mit Hugh Jackman und Tao Okamoto

In Wolverine: Weg des Kriegers ist der Kultcharakter aus dem X-Men Universum auf einer Reise nach Japan und stellt sich dabei dem Kampf mit sich selbst und seiner Unsterblichkeit.

Nachdem viele der X-Men gestorben sind und die Allianz der Kämpfer mit den übernatürlichen Kräften aufgelöst wurde, befindet sich Logan aka Wolverine (Hugh Jackman) in einer Situation, in der er von der Verantwortung gegenüber seinem alten Team entbunden ist. Auf der Suche nach einem Grund zu leben, begibt er sich in das moderne Japan, um Yashida (Hal Yamanouchi), dem er einst das Leben gerettet hat, in den Tod zu verabschieden. Neben Feinden wie Industriellen, Politikern und Ninjas trifft er dort auch auf Yashidas Enkeltochter Mariko (Tao Okamoto), die von der japanischen Mafia gejagt wird. Er macht es sich zur Aufgabe, sie zu beschützen, und wird dabei nicht nur von einem Gefühl der Zuneigung gegenüber der hübschen Japanerin überrascht, sondern auch davon, dass er plötzlich nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu heilen. Dahinter steckt viel mehr, als Logan zunächst ahnt, denn zum ersten Mal muss er gegen seinen Erzfeind ankämpfen: den Silver Samurai, der wie Wolverine aus Adamantium gebaut ist und so jede Materie durchdringen kann. In einem seiner schwierigsten Kämpfe stellt sich Wolverine nicht nur seiner Schuld am Tod seiner großen Liebe Jean (Famke Janssen), sondern auch seiner eigenen Unsterblichkeit.

Hintergrund & Infos zu Wolverine: Weg des Kriegers
Zeitlich gesehen ist Wolverine: Weg des Kriegers (OT: The Wolverine) nach X-Men: Der letzte Widerstand angelegt. Nachdem viele Schlüsselfiguren der X-Men gestorben sind, ist Logan alleine und begibt sich nach Japan. Der nach X-Men Origins: Wolverine zweite Film über den Mann mit den Adamantium-Klingen basiert auf der limitierten Comic-Buch-Reihe von Frank Miller, der vor allem auch durch die Comicvorlagen zu den Filmen Sin City und 300 bekannt ist. Bereits im Comic zu Wolverine verwendete Miller viel Zeit, um die japanische Kultur so detailgenau wie möglich zu gestalten, was sich auch Regisseur James Mangold für den Film vornahm.

Ursprünglich sollte Darren Aronofsky (The Wrestler, Black Swan) die neue Geschichte über Wolverine inszenieren, doch nach kurzer Zeit ließ er das Projekt sausen. James Mangold, der durch das Drehen von Dramen wie Durchgeknallt und Walk the Line bekannt geworden ist, sah das Projekt als Herausforderung, in eine andere Richtung zu gehen. Mangold schrieb auch das Drehbuch zusammen mit Mark Bomback, Scott Frank und Christopher McQuarrie.

Hugh Jackman hat sich nach dem Dreh des Musicals Les Misérables intensiv auf seine Rolle des Wolverine vorbereitet. Dabei ließ er sich von dem ehemaligen Wrestler Dwayne Johnson beraten und aß 6000 Kalorien am Tag, um seiner Figur die nötige Statur zu verleihen. In einer zusätzlichen Szene gibt es außerdem einen Hinweis auf X-Men: Zukunft ist Vergangenheit, der im 2014 in die Kinos kommen soll. (LM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Wolverine: Weg des Kriegers
Genre
Superhelden-Film, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film
Ort
Japan
Handlung
Antiheld, Bedrohung, Comicfigur, Einzelgänger, Einzelkämpfer, Energie, Erzfeind, Experiment, Feind, Feindschaft, Frau zwischen zwei Männern, Fähigkeit, Gangsterboss, Gefahr, Gewalt, Gift, Heilung, Hindernis, Hinterhalt, Hochzeit, Hochzeit wider Willen, Japaner, Japanische Mafia, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Katana, Konflikt, Kult, Leben und Tod, Lebensgefahr, Lebensretter, Mafia, Mafiaboss, Marvel Comics, Metall, Mutant, Mutation, Nahkampf, Ninja-Kämpfer, Probleme, Retter, Rettung, Samurai, Schlangengift, Schusswaffe, Schusswunde, Soldat, Sterben und Tod, Sterblichkeit, Superheld, Superkräfte, Unsterblichkeit, Unverwundbarkeit, Vergiften, Verletzlichkeit, Verletzung, Verlust, Verlust der Freundin, Verlust einer geliebten Person, Vertrauen, Verwicklungen, Wunsch zu sterben, Yakuza, Zweikampf, Überleben, Überlebenskampf
Stimmung
Ernst, Hart, Spannend
Tag
3D Konvertierung, Marvel Comics
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
20th Century Fox, Dune Entertainment, Dune Entertainment III, Ingenious Film Partners, Ingenious Media, Marvel Enterprises, Marvel Entertainment, Seed Productions

Kommentare (214) — Film: Wolverine: Weg des Kriegers


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TV Einheit

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Bewertung6.5Ganz gut

Spannender Anfang, blablabla, etwas Action, blablablabla blablabla blablablabla blablabla blablablablabla kurz witzig, blablablablablabla blabla, endlich passiert mal was, blabla bla blabla, wieder kurz action, blabla blablablabla blablablablabla bla, Kampf, blabla, schnarch, bla bla blablabla blablablablablabla, Showdown, blabla ... Irgendwann habe ich mich nach dem Ende gesehnt: der Film ist langatmig und stellenweise aufgrund des Geplappers einfach öde. Und doch kann man hier die romantische Seite von Wolverine entdecken ...

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lennardB.

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Bewertung7.0Sehenswert

coole Action, ein cooler Hugh Jackman aber verglichen mit X-men Origin: Wolverine
ist er nicht so gut.

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TheHunter

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich hätte mir den Film sparen sollen.

Wie erwartet War der Film für mich echt ein Flop, Ich mochte den ersten Teil von Wolverine nicht gerade sehenswert aber der hier hat es geschafft den alten besser darstellen zulassen.

Wolverine ist zwar der coolste und beste im X-Men Universum aber um gleich 2 solo-filme zu kriegen reicht es nicht.

Das schlimmste ist das er noch einen 3. Solo-Film erhält :(

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B-RABBIT

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

schöne und nicht schon irgendwo gesehene kampfszenen

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Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach dem CGI-Overkill "X-Men Origins" kommt die Fortsetzung erstaunlich bodenständg daher, wodurch alles erstaunlich frisch wirkt. Die Figuren, die Story und auch die Action sind für eine Comicverfilmung sehr "realistisch" angelegt. Dies passt gut zur Figur des Wolverine, da er eben kein typischer Comic-Held ist. Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass mit diesem Film schon ein guter Schritt in die Richtung eines harten und blutigen Wolverine-Films getan wurde. Besonders in der Extended Version ist dies durch zusätzlichen blutigen Szenen und Fights spürbar.
Die Mid-Credits-Scene ist sicherlich genial für alle Fans. Sie sorgt aber wieder dafür, dass die Kontinuität des X-Men Universums abermals völlig aus den Fugen gerät.

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cycloo77

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Bewertung6.5Ganz gut

Hugh Jackman ist und bleibt die coolste EINMANNARMEE der Filmgeschichte.
Der Film zeigt uns zwar nicht wirklich neues,sondern es kommt einen vieles eher sehr bekannt vor,aber High Jackman schaft es wiedermal mich mitzureissen und am Ende des Films war es sicherlich keine Qual hingeschaut zu haben.

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Sabrina Schütz

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Bewertung5.0Geht so

Insgesamt nett anzusehen, aber irgendwie bedeutungslos.

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Schulzi76

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Bewertung5.0Geht so

Als großer Fan der X-Men Reihe kam Ich natürlich auch an Wolverines neustem Abenteuer nicht vorbei.Allerdings waren meine Erwartungen nicht allzu groß,nachdem bereits der erste Ableger qualitativ nicht mit der Originalserie Schritt halten konnte.Leider muss Ich sagen das Der Weg des Kriegers noch schwächer geraten ist als Origins.Es fängt schon mit dem Setting an,der Krallenmann in Japan das will irgendwie nicht richtig passen.Die Story ist ziemlich platt und sehr lange tappt man im Dunkeln wer jetzt eigentlich wen und warum jagt.Die Actionszenen sind Ok wenn auch manchmal etwas hektisch geschnitten.Der größte Kritikpunkt für mich ist allerdings das sich der Film zu keinem Zeitpunkt wie ein Film aus dem Marvel Universum anfühlt sondern er wie ein Japano Thriller mit ner Menge Klischees.Das muss ja nun nicht zwingend schlecht sein aber von einem X-Men Film erwarte Ich einfach was Anderes.Dem einzigen Mutanten im Film,neben Wolverines,Viper kommt eine viel zu kleine Rolle zu.Von ihr hätte Ich gern noch ein bisschen mehr gesehen.Die restlichen Charaktere,Yukio mit leichten Abstrichen mal ausgenommen,sind blass und man hat sie 3 Minuten nach dem Abspann bereits wieder vergessen.Fazit:Der Weg des Kriegers ist kein richtig schlechter Film für X-Men Fans aber dann aber doch eine Enttäuschung.

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heikschn

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Bewertung4.5Uninteressant

Was hab ich mich auf den zweiten Soloauftritt von Wolverine gefreut und was bin ich enttäuscht. Probleme aus meiner Sicht: Alles ist viel zu ernst. Wolverine, der in den bisherigen Filmen, eigentlich immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat, hadert mit Todessehnsucht(!?!). Sämtliche Nebenfiguren sind total langweilig und ihre jeweiligen Motivationen bleiben weitesgehend unklar. Und letztlich kommt auch die ganze Story relativ überraschungsfrei daher. Der erste Wolverine-Solofilm mag zwar wesentlich flacher sein vom Niveau her, dafür macht er eindeutig mehr Spaß. Muss mir den Streifen wohl noch mal mit geringerer Erwartung ansehen. Vielleicht gefällt er mir dann ja etwas besser.

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concienda

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Bewertung6.0Ganz gut

Beginnen wir mit dem Positiven. "Wolverine" ist besser als sein quasi Vorgänger "X-Men Origins", das ist aber auch keine große Kunst. Trotzdem bleibt auch Spin-Off Nr. 2 hinter seinen Möglichkeiten zurück, was doppelt schade ist, denn gute Ansätze sind da. Das Japan-Setting gefällt, endlich besitzt die Figur Wolverine die nötige Härte, die man von einem Mann mit Klingen an den Händen erwarten kann, der Film greift einige Elemente aus "Der letzte Widerstand" gelungen auf und die Vorbereitung auf "Days of Future Past" macht auch Lust auf mehr. Gute Ideen sind dar nur setzt der Film sie vor allem im Hauptteil nur sehr bescheiden um, die Story ist völlig vorhersehbar und leider auch ziemlich dünn geraten, neben Wolverine selbst ist eigentlich nur noch der Charakter Yukio halbwegs interessant geraten. Ebenfalls störend war auch die Kamera. Zwar war sie in ruhigen Passagen recht gelungen, aber vor allem in actionreichen Passagen würde es vollkommen hektisch und die Übersicht ging flöten.

So bleibt Wolverine ein passabler, aber trotz großem Potential und einigen netten Ideen nicht wirklich guter Superheldenfilm.

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In_Ex_Fan

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Falls du den Extended Cut noch nicht gesehen haben solltest, ist der definitiv einen Blick wert. Da ist u. a. der Kampf gegen die Ninjas im Dorf noch vorhanden und im englischen Original gibts ein paar mal das F-Wort ;)


concienda

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Ich hatte nur die Kinoversion gesehen, daher danke für den Tipp. Bei einer eventuellen Zweitsichtung greif ich dann auf jeden Fall zum EC ;)


sachsenkrieger

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Bewertung7.0Sehenswert

Achtung, wild mutierende Spoiler

Das gibt´s doch gar nicht. Wolverine hat endlich mal die Haare schön, aber die Drehbuchautoren, oder welche Nasen auch immer für diese Actionszenen verantwortlich sein mögen, sind zu blöd, um aus dem Busch zu winken. Das fängt an mit der komplett unmöglichen Szene auf dem Shinkansen an und endet mit dem völlig bekloppten Ninja-Massaker, bei dem ein explodierendes Schneemobil nahezu alles im Umkreis von 50m erledigt.

Ansonsten wäre das für mich, entgegen der landläufigen Meinung, der beste X-Men von allen geworden. Weil Idee und Story funktionieren? Auch! Weil die Schauspieler eine durchweg gute Leistung zeigen und der Humor nicht zu kurz kommt? Auch! Weil der Film in Japan spielt und Jackman den Wolverine mittlerweile verinnerlicht hat? Auch! Hauptsächlich heben sich die Wolverine-Teile aber einfach dadurch ab, das der Typ der einzige ist, der wirklich Eier in der Hose hat. Wenn dem der Kessel kocht, hält keiner seinen Finger rein und sagt: "Ruhig, Brauner!"

Yukio: "Woher wusstest du, das da der Pool ist?"
Wolverine: "Wusste ich nicht!"

Bei den üblichen Logikfehlern kann man ja ein Auge zudrücken, das war bei den anderen Teilen teils noch schlimmer, aber die verdammten Totalausfälle bei den Actionszenen sind fast so schlimm wie beim "Hobbit 2". Darum eine Abwertung von 9 auf 7 Punkte.

P.S.: Bei der Abschlussszene ist mir fast ein Auge geplatzt. Machen die jetzt ernsthaft weiter, Tote wiederauferstehen zu lassen und kastrierten Mutanten ihre Kräfte wieder zuzuschachern? Bin gespannt wie ´ne Feder auf den vierten ... achten ... siebten Teil? Gespannt wie eine Flaumfeder!

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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Robbejr

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film ist unterbewertet, was vielleicht an der verstümmelten Kinoversion liegt. Denn im Extendet Cut ist The Wolverine ein sehr sehenswerter Film! Guter Mix aus düsterem Drama, Action und Thriller. Und sehr blutig für FSK 12 und die Bilder sind einfach toll! Ich mag den Film sehr. Wäre das Ende nicht wieder in den Mainstream abgerutscht, hätte der Film eine 8 verdient. So ein etwas anderer Superheldenfilm mit einem großartigen Hugh Jackman !

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JokerReviews

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Bewertung7.0Sehenswert

Auch hier das Wichtigste zuerst : Das ist der schwächste aller X-Men Filme. Das muss ja erst mal nichts heißen, denn in der Tat hat mir der Film auch relativ gut gefallen. Leider wirkt das Ganze wie ein halber Lückenfüller. Wolverine in Japan? Das will nicht so ganz 100%ig funktionieren.

Diesmal verschlägt es Logan alias Wolverine wie gerade erwähnt nach Japan, da sich ein alter japanischer Geschäftsmann, der sich gerade im Sterben befindet, von ihm verabschieden will, da er von Wolverine im zweiten Weltkrieg in Nagasaki gerettet wurde. Doch er macht ihm auch das Angebot sterblich zu werden. Logan lehnt jedoch ab. Eines Nachts wird er von einer blonden Mutantin angegriffen und dadurch heilen sich seine Wunden plötzlich nicht mehr. Und die Yakuza mischt auch noch mit, denn hier geht es zudem noch um eine gefährliche Erbschaft. Gott sei Dank haben wir Hugh Jackman, der hier über die knapp zwei Stunden den ganzen Film trägt und dadurch unterhaltsam macht. Leider gibt es paar Stellen die ein wenig den euphorischen Spaß bremsen. Zum einen sind die Traumsequenzen von Logan mit Jean absolut fürchterlich inszeniert. Man merkt total, dass diese Szenen nachträglich rein gepresst wurden, was der Film gar nicht nötig gehabt hätte, zumal ich Jean noch nie ausstehen konnte. Ansonsten bleiben alle Schauspieler neben Hugh Jackman komplett blass, er lässt nicht mal seiner kleinen reizenden und rothaarigen japanischen Kollegin den Hauch einer Chance. Die schrecklichste Darstellerin im Film ist aber die Schauspielerin der Viper die fast das unterirdische Niveau einer January Jones als Emma Frost erreicht.

Dafür macht der Film in Sachen Action, Effekte und Humor alles richtig und konnte dadurch sehr gut bei mir punkten. Besonders die Hetzjagd auf dem Hochgeschwindigkeitszug ist ziemlich gut inszeniert und ein optischer Leckerbissen, auch wenn natürlich die physikalischen Kräfte ignoriert werden. Das Finale ist zwar im groben etwas vorhersehbar, bietet aber beim Ausgang des Kampfes dann dennoch eine kleine Überraschung.

Fazit : Man sollte den Film dennoch unbedingt vor dem neuen X-Men Film (Zukunft ist Vergangenheit) gesehen haben, da man sonst über Wolverines kleiner "neuen Veränderung" etwas verwirrt sein könnte. Der zweite Wolverine Solo Film wirkt etwas belanglos, hat ein paar Längen und mit Ausnahme von Hugh Jackman blasse Darsteller. Aber er kommt auch sehr kurzweilig und spannend daher und vor allem Mr. Jackman rockt erneut das Haus. Achja unbedingt die Szene beim Abspann beachten, da gibt's den ersten Hinweis auf den neusten X-Men Film und eine mega große Überraschung.

7/10

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patrick.schumacher.752

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Bewertung6.5Ganz gut

in den X-Men Filmen gefällt er mir besser!

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SweetnessRomanoff91

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

CGI/ Special Effects/ Fights: 8/10

Alles sehr gut z.B Kämpfe bei der Beerdigung, Verfolgung durch die Stadt,Kampf auf dem Zug, Yukio vs Shingen,Wolverine vs Shingen, Wolverine&Yukio vs Black Ninjas, Silver Samurai vs Wolverine,Yukio vs Viper

CGI: z.B: Viper Verwandlung

Story:8/10
Sehr interesante und abwechslungsreiche Story. Gute Mischung von Action,Gefühl und Spannung

Schauspieler: 8/10
Super:
Hugh Jackman zum 6.Mal (4.Filme + 1.Cameoauftritt in X-Men First Class) in seiner Paraderolle als Logan/Wolverine, einfach spitze der Typ.
Tao Okamoto als Mariko, Yashidas Enkelin, extrem gute Messerwerferin.

Gut
Rila Fukushima als Yukio eine Ninja , die in die Zukunft blicken kann.
Svetlana Khodchenkova als Viper, eine Mutantin die mit Gift tötet

Solide:
Famke Janssen als Jean Grey-Erinnerung
Wil Yun Lee als Harada,Samurai und Vipers Gehilfe.
Hal Yamanouchi als Yashida, der von Logan 1945 gerettet wurde. Er schlüpft in die Silver Samurai-Rüstung und hat Wolverines Fahigkeiten übernommen hat.
Hiroyuki Sanada als Shingen, Yashidas Sohn,sehr guter Samurai.

Spannung:8/10
Die Handlung ist durchgehend spannend und gut.

Humor&Coolness:7/10
Ganz gut, die typischen Wolverine-Sprüche
z.B
die Sache mit den Metalldeketoren am Anfang: "Ich hab ne künstliche Hüfte"
Das Waschen in der Wanne, "Ich fühl mich misshandelt.
"Woher wüsstest du das da ein Pool ist. Wusste ich nicht"
"Ach,fick dich ins Knie mein Bester!
"Ich sag dir mal was du verdrehte Mutanten-Bitch......."

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Kai_Asmus

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Bewertung7.0Sehenswert

The Wolverine kann man mögen, muss man aber nicht. Alles schon mal irgendwo gesehen.

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swisscorinna76

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Bewertung7.5Sehenswert

Da ich keinen x- men kenne , bin ich weder mit positiven, noch negativen Erwartungen an diesen Film ran.Und obwohl , oder vielleicht gerade weil ich gefühlsmäßig eher anti Mutanten-film ear, wurde ich überaus positiv überrascht -ich fand diesen Film enorm fesselnd!

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Kill_Diether

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Bewertung4.0Uninteressant

Eigenartig, vor 3-4 Wochen gab mir MP dafür eine Vorhersage von 7,5. Jetzt eine Vorhersage von 5,5. Ich gebe 4. Wieso? Weil das wieder so ein typischer Hollywood-Abklatsch ist: Fängt super an und wird nach ca. 15 Min. immer langweiliger. Die Idee, dass Wolverine plötzlich ein schwerwiegendes Handicap hat, dass er eigentlich nicht mehr fighten möchte, sich dann aber wegen Liebesbelangen von seiner 100%-igen Überzeugung abkehrt, und sich irgendwie in Asien durchwurschtelt macht den Äktschen-Brei nur noch zäher. Bis zum immergleichen, superlangweiligen Finale sind einem schon die Augen zugefallen.

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wailer-greg

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Bewertung6.0Ganz gut

Der wenig Erwartende wird von einem passablen Wochenend-Nachmittagsfilm nicht enttäuscht. Das Japan-Setting inklusive Weltkriegs-Flashbacks und die gute Leistung von Jackman bleiben hängen, der Rest ist ok.

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Pegisto

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Bewertung6.5Ganz gut

Trotz aller negativen Kritiken: Ein Film, der Lust auf mehr macht. Bloß für Nicht-Fans vielleicht nur ein Mittelmaß, aber wie soll ich dass schon beurteilen können?

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