X-Men Origins: Wolverine

X-Men Origins: Wolverine (2009), US
Laufzeit 106 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kinostart 29.04.2009

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5.3 Kritiker
49 Bewertungen
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noch nicht bewertet

von Gavin Hood, mit Hugh Jackman und Liev Schreiber

Hugh Jackman schlüpft wieder in die Rolle, die ihn zum Superstar machte: Wolverine – der Mann mit den unverkennbaren Stahlklingen, bemerkenswerten Selbstheilungskräften, ruppigem Charme und einer gehörigen Portion trockenem Humor. “X-Men Origins: Wolverine” erzählt die Vorgeschichte Logans mit Augenmerk auf seine mysteriöse Vergangenheit, seine komplexe Beziehung zu Victor Creed (Liev Schreiber) und das ominöse Weapon X-Programm. Der Zuschauer erfährt, wer Wolverine wirklich ist. Woher kommen seine Klingen, sein Adamantium-Skelett und seine Selbstheilungskräfte? Was hat seine Persönlichkeit geprägt? Was steckt hinter seinem inneren Konflikt und seiner Rache? Der beliebteste der X-Men-Charaktere zeigt auch seine emotionale Seite und Tiefe und wird erneut in ein spektakuläres Geschehen voller Spannung und Überraschungen verwickelt.

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Cast & Crew


Kritiken (20) — Film: X-Men Origins: Wolverine

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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2.5Ärgerlich

Nachdem Brett Ratner bereits den dritten "X-Men"-Film erfolgreich in den Sand setzte, stellt sich nun Gavin Hood beim Ausbau des Comic-Universums um die Prequel-Storys der Mutanten ambitioniert an, es ihm nachzumachen: Der im Titel verlautete Ursprung des Helden wird mit kurzen Animationen schon im Vorspann abgehandelt, um den Rest des Films mit permanenten Actioneinlagen auszuschmücken, die ihre Grundlage in einem rätselhaften Disput zwischen Wolverine und seinem Bruder Victor haben. Bemerkenswert, dass man am Ende dieser Franchise-Auskoppelung noch weniger über Wolverine zu wissen meint als vorher, dass der die Geschichte bildende Bruderkampf bis ins Detail unklar und unlogisch erscheint, und dass die Nebenfiguren allesamt noch ärgerlicher aus der Handlung kippen als im Vorgänger. Ein selten blöder Platzhalter übertriebener CGI, der in etwa so viel Seele besitzt wie eine glatt gespannte Green-Screen-Wand – nicht auszudenken, was Bryan Singer wohl daraus gemacht hätte.

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Xander8112: at the movies

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6.0Ganz gut

[...]Das hört sich ja jetzt alles ganz furchtbar kompliziert an, ist aber im Grunde eine ganz simple Rachegeschichte inkl. einer kleinen Lovestory, was durchaus schade ist. So etwas wie Tiefgang sucht man in dem Film vergeblich, er wurde gedreht für die Action. Wenn man sich das vor Augen führt, ist das Ergebnis zwar durchaus unterhaltsam, berührt einen aber mal so gar nicht und lässt einen den Film schneller vergessen als er Laufzeit hatte. Die eine oder andere furchtbar schlechte CGI-Sequenz ist auch noch enthalten (beispielsweise Logan im Badezimmer des älteren Ehepaares, wie er seine Messer begutachtet) und so reiht der Film sich ein in die Reihe „typisches Popcornkino der Neuzeit“. Aber schade ist das schon, irgendwie.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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6.0Ganz gut

[...] X-Men Origins: Wolverine fügt sich nahtlos ein in die Riege der Sommerblockbuster des Jahres 2009. Man setzt auf viel Action, zugeschnitten auf eine breite Zielgruppe, und verzichtet weitestgehend auf besonders großen Tiefgang oder besonders schwierige Dialoge. Der Film ist ein straighter Actioner, nicht mehr und nicht weniger. [...]

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.0Uninteressant

[...] Nachdem die ersten Vorabkritiken meine Erwartungen etwas gemäßigt hatten, hat es „Wolverine“ trotzdem noch vermocht, mich zu enttäuschen. Die gesamte Geschichte wirkt banal und zudem mit heißer Nadel gestrickt. Wie der junge Bengel zu seinen ausfahrbaren Klauen gekommen ist, bleibt weiterhin ungeklärt. Da hätte ich mir von einem Film, der ein „Origins“ im Titel hat ein wenig mehr versprochen. [...]

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Andi Shiva

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ersten 60min. top, letzten flop. schade.


wernerbremen

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also leuto, wie unqualifiziert seid ihr eigentlich? wer sich auch nur einmal mehr als 5 min mit dem marvel universum ausseinandergesetzt hätte würde wohl nicht die frage stellen ob logans vater halb wolf war. irgendwie hat hier jemand die grundbausteine des marveluniversums nicht verstanden


Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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6.0Ganz gut

[...]„Wolverine“ ist ein einziger Kompromiss auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner – und das in jeglicher Hinsicht. Von jeglicher tiefergehenden Ebene befreit, will sich der Film einzig und allein als stringenter Actioner präsentieren, der sich voll auf seinen Hauptdarsteller verlässt. Auch wenn „Wolverine“ vieles von dem X-Men-Universum andeutet, wirklich zu Ende wird nichts geführt. Er wirkt als bloßes Sammelsurium zahlreicher Protagonisten, Ideen und Entwürfe, die relativ oberflächlich und lieblos dahingeschludert wirken. Das reicht in der Summe immer noch um einen annehmbaren Actioner zu inszenieren, muss aber in Anbetracht des Potentials der Vorlage, die ersten beiden Verfilmungen des Franchise haben es ja bewiesen, ausdrücklich bedauert werden. Exemplarisch kann an dieser Stelle die schwierige Bruderbeziehung zwischen Logan und Victor angeführt werden, auf die der Film offensichtlich aufbauen will, die aber in der letztlichen Ausgestaltung schmerzlich oberflächlicher Natur ist. Wo man in „Wolverine“ auch seinen Blick richtet, ständig sieht man sich mit dem Problem unmotivierter Charakterzeichnungen ausgesetzt.[...]

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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5.5Geht so

In den 105 Minuten Laufzeit versäumt der südafrikanische Regisseur Gavin Hood («Tsotsi») allerdings, die innere Zerrissenheit der Hauptfigur etwas tiefer zu ergründen. Zwischen heiligem Ernst, dickem Pathos und gelegentlichem trockenen Humor, zwischen ein paar Querverweisen und Gastauftritten setzt er stattdessen vor allem auf ein lausig erzähltes Oberflächenspektakel. Actionszenengetöse kann er aber auch tatsächlich ganz gut, wenn Wolverine im Zweikampf mehrfach gegen Victor antritt, beeindruckend einen Helikopter vom Himmel holt und sich im denkbar unspannenden Showdown mit einem Mehrfachmutanten herumschlagen muss. Im Endeffekt ist das alles aber doch wieder viel Lärm um eigentlich ziemlich wenig.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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7.0Sehenswert

"Wolverine" funktioniert tadellos als höchst unterhaltsames Stück Popcornkino. Die Tricks sind auf hohem Stand, die Geschichte ist gradlinig erzählt, und mutet dem Zuschauer nicht übermäßige Übertreibungen zu, sondern bleibt konzentriert, fast bescheiden. Im Gewand des Fantasyabenteuers geht es trotzdem um viel mehr: Ein Außenseiter als Held, und eine Figur, die in allem Übermenschlichen und Superheldentum immer human bleibt. Metaphorisch überhöht erzählt uns das von uns selbst: Von der Zivilisierung der Bestie, vom Mensch im Tier. Der Film zum Darwin-Jahr.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Als WOLVERINE-Film ist der Film leider eine herbe Enttäuschung. Zu viele verworrene Einzelteile ohne Auflösung und eine mißglückte Umdeutung der Vorlage nach der anderen. Ausgerechnet die erschütternde WEAPON X-Storyline wird hier auf fünf Minuten runtergebürstet. Das wäre ja alles halb so schlimm, käme nicht ausgerechnet Wolvie selber hier nicht etwa cool und eisenhart, sondern ziemlich weich und romantisch rüber. So bleibt am Ende leider mehr Oscar-Moderator als "the best at what he does".

Verschenkte Gelegenheit, und zwar fast komplett; als knalliges Entertainment allerdings Daumen rauf. Nicht ganz rauf, aber rauf.

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Evie: www.inderzange.de

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5.5Geht so

Durchschnittskost, klar erhält man Hintergrundinfos wie alles mit Wolverine angefangen hat... aber meist hat es nur gelangweilt.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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4.5Uninteressant

Es geht weiter bergab. Sogar unterdurchschnittliche Aneinanderreihung von ADS-Action und mal guten, mal schlechten Effekten. (Verjüngungsprozess Patrick Stewart=misslungen) Nein, muss man in der Tat nicht ansehen. Fand es diesmal auch eher tragisch, das gut ein Dutzend Figuren für eine plumpe Einzelszene verbraten werden. (Deathpool=what the f....).

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Corsovilla: SchönerDenken

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6.0Ganz gut

Superhelden-Comicverfilmungen sind ein gutes Geschäft - und mitunter führt das auch zu beeindruckenden Kinoerlebnissen (Spiderman, Iron Man, The Dark Knight). Nicht so bei Wolverine, dem coolsten und beliebtesten Mutant aus dem X-Men-Universum. Dabei steckt im Stoff viel drin: Toleranz, Ausgrenzung, Gewalt und Zivilisation … Der Film aber bleibt oberflächlich, Klischees werden da gleich en gros bedient. Das muss einen allerdings nicht kümmern: Es wird viel Action geboten, einige gelungene Pointen (die Fahrstuhlszene :-) , ein gut aufgelegter Hugh Jackman gibt alles, kurz: gute Unterhaltung. Mehr dann doch nicht. (Mehr im Podcast)

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Gegen Wolverine ist jede Heroes-Folge (im TV auch freigegeben ab 14) der pure Splatter. Und genau der Vergleich zu Heroes ist es auch, der Wolverine am meisten schadet. Denn bei allen Schwächen die die Serie zweifellos hat - sie ist sowohl in der Drastizität als auch in der Figurenzeichnung besser als Wolverine. Auch wenn er es in Interviews immer wieder betont: Hugh Jackmans Wolverine ist nicht wirklich düster… seine moralisch zweifelhaften Taten als Soldat in allen wichtigen Kriegen des 20Jhds finden in einer stylischen Montage statt und wenn die vorbei ist hat er nach Jahrzehnten des Kriegshandwerks auch schon sein Gewissen entdeckt und festgestellt, dass befehlsempfänger doch nicht sein Lebenstraum sein kann. Die Gewalt, selbst die Morde von Sabretooth und der Mutanten TaskForce haben eher was komisches und werden durch ihre zurückhaltende Inszenierung nie wirklich ernst genommen. Dort wo es zu spannend wird, kommen gerne auch mal absehbare und überflüssige Comedyeinlagen…

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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2.5Ärgerlich

[...]Bis auf ‚Wolverine vs. Helikopter‘ bieten auch die Actionszenen nichts wirklich berauschendes. Den Maßstab des Films merkt man einigen sterilen CGI-Bildern nicht an, außerdem ist weder die Choreografie der Kämpfe, noch deren Abwechslungsreichtum besonders gelungen. Da viel mit ähnlichen Waffen (Krallen, Klingen, Stäben) und Angriffsmethoden zu Werke gegangen wird, sehen die Fights zumeist relativ gleich aus, was bei einem solchen Sammelsorium an verschiedensten Mutantenkräften nicht sein müsste. Darüberhinaus sind die Auseinandersetzungen mehr als einmal im Prizip sinn- und zweckfrei, wenn etwa Wolverine mit dem schwergewichtigen Blob in den Boxring steigen muss, um an Informationen zu kommen, wirkt das vor dem Hintergrund, dass es ihm eigentlich um Rache für seine getötete große Liebe geht, fast schon lächerlich banal.[...]"X-Men Origins: Wolverine" ist ein Film, der gerne mehr geworden wäre und viel mehr hätte sein müssen, um überzeugen zu können. Überwiegend erzählt mit einfachsten und zudem bis zum Erbrechen überreizten Mitteln und vollgestopft mit Actionszenen, die über unnötig bis uninteressant alles sind, nur nicht spektakulär und mitreißend. Zudem in seinen Handlungssträngen so erschreckend unabgeschlossen (kaum eines der zentralen Themen wird zufriedenstellend oder überhaupt aufgelöst) und seine eigenen (guten) Ansätze im Verlauf der Story immer schwungvoller in den Wind schießend, dass man für die eventuelle Fortsetzung, die spätestens nach den Credits in einer kurzen Zusatzszene angedeutet wird, nur eines hoffen kann: das sie niemals gedreht wird, um einem so unausgegorenen Werk damit nicht auch noch die Berechtigung zu geben, die es in der vorliegenden Form nicht verdient hat.[...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

DoM

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Super Text!


ChristiansFoyer

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Danke!


sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

Viel Action mit zu schwacher Story. Sich prügelnde Superhelden allein werden langsam fade. Ich hätte Wolverine als meinem Lieblings-X-Men einen würdigeren Auftritt gewünscht.
Auch nach dem Trailer hatte ich definitiv mehr von dem Film erwartet.

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TheCorey: MovieMaze

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4.5Uninteressant

X-Men Origins: Wolverine muss sich zwei Vergleichen stellen. Kann er mithalten, mit der aktuellen Kino-Superhelden-Riege rund um Iron Man, The Dark Knight und Co.? Und wird er dem Bild gerecht, welches Singer in seinen beiden formidablen Filmen von ihm gezeichnet hat? Eines dürfte sicher sein, der Film wird die Comic-Gemeinde sehr zwiespältig zurücklassen.

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abrant

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Nein er kann nicht mithalten mit aktuellen Super-Hero-Movies, alles in allem sehr entäuschend.


Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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5.0Geht so

Alles auf Anfang: So lautet der Trend bei den diesjährigen Frühlingsblockbustern aus Hollywood. So wird im aktuellen „Star Trek“-Abenteuer die Zeit ebenso zurückgedreht wie bei dieser weiteren Verfilmung aus der Reihe der X-Men-Comics. Im Mittelpunkt des actionreichen Geschehens steht diesmal der erneut von Hugh Jackman verkörperte Wolverine. Bei den X-Men-Fans stand die Figur schon immer hoch im Kurs, da ist es nur folgerichtig, dass er nun seinen eigenen Film-Ableger bekommen hat. In „X-Men 2“ wurde Wolverines düstere Vergangenheit bereits kurz ausgeleuchtet, doch den vollen Durchblick soll man erst mit diesem Film des südafrikanischen Regisseurs Gavin Hood erhalten, der mit seinem Rassendrama „Tsotsi“ 2006 einen Oscar gewann.

Doch das mit dem völligen Verstehen funktioniert leider nicht so ganz, auch wenn wir gleich zu Beginn einen kurzer Abstecher in Wolverines auf Mitte des 19. Jahrhunderts datierte Kindheit unternehmen und dabei Zeuge werden, wie…

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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6.5Ganz gut

Nicht nur in den Einzelszenen gibt es sehr viele Ähnlichkeiten zur Geburtssaga eines anderen Superhelden: Darth Vader in „Star Wars III“. Das ist für die Fans sinnvoll als Teil des Comic-Epos X-Men, als eigenständiger Film funktioniert es so gerade mal. Der Kampf des Guten im Herzen des Wolfes gegen die Gewalt und das Böse in ihm und in der Menschheit ist einfach und rührend. Dies wird Sympathiequelle für die Figur Wolverine bleiben. Die reichlich vorhandene Action ist wie erwartet, ist nie wirklich spektakulär. Neue Figuren mit neuen Super-Eigenschaften gibt es ein paar, aber auch das reißt nicht vom Kinosessel.

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Moviesteve: Podcast

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7.0Sehenswert

Fazit: Für Fans ein Muss!
Zugegeben, übertriebenen Tiefgang bietet die Vorgeschichte nicht. Trotz Verpflichtung von Gavin Hood, Regisseur des oscarprämierten Tsotsi, ging der ethisch-moralische Unterton der X-Men-Trilogie verloren. Hier bleibt die Hoffnung auf eine längere DVD-Fassung, die manchen Hintergründen mehr Zeit einräumt. Doch als Vehikel für coole Action und ansprechendes Popcorn-Kino überzeugt das völlig auf Jackman zugeschnittene Prequel mühelos. Fans dürfen sich auf ein raues, kraftvolles Comic-Kapitel freuen.

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alviesinger: bummelkino

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7.0Sehenswert

Blockbuster-Spin-Off eines erfolgreichen Franchises: Reiht blutarme Fights aneinander und leidet wie bereits die Vorgänger unter der oberflächlichen Charakterzeichnung. Anstatt in der neuen „Origin“-Reihe den Fokus allein auf Wolverine zu richten, zaubern die Autoren nach der anfangs stringent erzählten Storyline besonders in der zweiten Filmhälfte altbekannte Charaktere in verjüngter Form auf die Leinwand. Dem nicht genug, müssen weitere brandneue Mutanten das nicht gerade winzige X-Men-Universum in „Origins“ bevölkern. Aber was blieb den Machern dieser Multimillionen-Dollar-Maschine auch übrig: Die Ansprüche der Fan-Gemeinde waren immens, die Angst ein 200 Millionen Dollar teures Projekt in den Sand zu setzen und jedem gerecht zu werden dementsprechend hoch. Dass entschuldigt trotzdem keineswegs für das teilweise grausam schlecht Casting: Ryan Reynolds ist wie so oft eine klassische Fehlbesetzung und erinnert als aufgepumpter Schwertschwinger an einen Scooter-Background-Tänzer…

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Jimmie Dean

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Irgendwie passen der recht treffende Text und die Bewertung nicht ganz zusammen - 7/10 ?

Was ich an dem Film aber eigentlich das schlimmste fand, ist dass der Titel nicht hält was er verspricht. Man erfährt zwar z.B. etwas über die Kindheit des "Helden" - aber was er eigentlich ist bleibt unbeantwortet.

Und was Prequels und Spannung angeht haben wir ja bei einem anderen Film schon angesprochen ;)

Sabretooth und Stryker leben in den anderen X-Men Filmen noch...


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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3.0Schwach

Auch Kämpfe gibt es reichlich zu betrachten. Bewundern wäre die falsche Bezeichnung, denn visuelle Effekte werden zwar massenhaft eingesetzt, aber nur in beschränkter Qualität. Besonders im Finale haben sich die Tricktechniker eindeutig übernommen.

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Kommentare (141) — Film: X-Men Origins: Wolverine

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AgentGuhl86

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich muss zugeben, dass die X-Men Comics noch nie zu meinen Favouriten im Marvel-Universum gehörten, allerdings schätze ich die ersten 3 Teile doch sehr und schaue sie mir auch gerne an. Was hier mit "X-Men Origins: Wolverine" gebracht wurde, ist ziemlich schwache Kost. Die Dramaturgie ist so schlecht, wie die Action lächerlich ist und obwohl die Spielzeit des Films relativ schnell vorbeigeht, weil irgendwie doch immer etwas passiert, ist der bleibende Eindruck tendenziell schwer negativ. Unterhaltung: ein bisschen - der Rest ist lachhaft.

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HopeWithinChaos

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Bewertung5.5Geht so

Eine überdrehte Freakshow ohne den Charme der ersten drei X-Men Filme.
Einzig Hugh Jackman und das gut gemachte Intro verhindern eine schlimmere Bewertung.

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FordFairlane

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Vorgeschichte von Wolverine wird hier wirklich sehr mager erzählt und wirklich viel abgesehen von den 10 Minuten aus der Kindheit kriegen wir hier nichts zusehen. Doch was wir hier zusehen bekommen ist jede Menge Action und tolle Effekte und einen Hugh Jackman, welcher wirklich in seiner Rolle aufgeht.

Trotzdem fehlt dem Film irgendetwas und zwar die Spannung, denn der Zuschauer weiß eigentlich schon voher worauf er sich einlässt und was dabei rauskommt. Mit der Story gewinnt man nicht gerade einen Blumentopf oder sorgt für Spannung hoch 10, aber für einen Blockbuster fürs Volk erfüllt es seinen Zweck.

Fazit:
Mir haben die X-Men Filme besser gefallen und besonders "X-Men II" hat wirklich einiges zubieten, doch dieser Versuch ist wie gesagt etwas mager aufgefallen und bietet Durchschnittliche Popcornunterhaltung fürs Volk. Nicht mehr und nicht weniger!

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Ich-Bin-Viele

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Bewertung5.5Geht so

Vor kurzem hab ich mich von "X-Men: First Class" begeistern lassen, und der Film hat mir derart Bock auf das Franchise gemacht, dass ich mir "X-Men Origins: Wolverine", den ich mir 09 aufgrund der sehr durchwachsenen Kritiken durch's Netz hab gehen lassen, mal zu Gemüte geführt habe. Hier handelt es sich um bei Gott keinen furchtbaren Film, aber er hat nun das Pech, dass er sich - für mich - mit dem neuen "First Class" vergleichen lassen muss.
Und leider macht er vieles falsch, das Matthew Vaughn's Interpretation der X-Men so irre gut gemacht hat: die Mutanten sind völlig charakter- und einfallslos. Jeder kann irgendwann alles: aus Flugzeugen springen, Kugeln ausweichen, was gerad anliegt. Einer der wenigen Charaktere, der eine wirklich klar definierte Begabung zu haben schien (der Typ aus "Lost", der den Kerl gespielt hat, der Elektriziät manipulieren kann) wurde zu Beginn des Films getötet. Andere Mutanten machten auf mich den Eindruck eines Gastauftritts: Gambit (der war zugegebenermaßen aber cool), Deadpool (sollte das der sein?), die andren Kerle aus dem Team von Wolverine und Sabretooth...keiner davon wurde irgendwie ausgebaut, alle schienen nur in den Film integriert, damit man mit ihnen oberflächlichen Eindruck schinden kann. Und bitte was zur Hölle hat Will.I.Am in dem Film gemacht. Wenn der zu Boom-Boom-Pow abspackt schön und gut, nur weil er die Kohle hat will ich ihn aber nicht auf der Leinwand erleben müssen. Er hatte so schon schmerzhaft wenig zu tun, und meine Vorurteile hin oder her, wenn er nur irgendne Wand angeschaut hat hat er mich schon gestört.
Zu den Hauptcharakteren: Wolverine ist ne coole Sau, ich lass mich in seinem Falle auch von stumpfen Harte-Kerle-Sprüchen begeistern, und die Actionszenen waren auch ziemlich gut. Leider war die Story drumrum ziemlich dahingeklatscht - viele unnachvollziehbare Motive (mein Gott, ich verlang nichtmal ausgeklügelte Motive, nur keine die himmelschreiend blöd oder unverständlich sind), einige Charaktere wechseln fliegend die Seiten, alles völlige ohne ersichtlichen Grund...sowas brauch ich einfach nicht.
Der Film rettet sich durch seinen Unterhaltungswert. Sobald man aber näher drüber nachdenkt, erschließen sich klaffende Mängel. Schade.

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Pyro 91

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Bewertung2.5Ärgerlich

Nachdem der Film zu Beginn mit Logans Kindheit und der Kriegsmonatage einen atmosphärischen Auftakt hinlegt, verläuft der Rest der Handlung wie ein Abklappern von Kampf-Schauplätzen. Die Regel ist: Wenn zwei Leute sich gegenüberstehen, muss gekämpft werden.

Der Konflikt zwischen den Brüder wirkt unglaubwürdig und ohne jegliche Substanz. In keinster Weise wird darauf eingegangen dass aus jahrelangen Zusammenhalt plötzliche Feindschaft wurde, die nur mit dem Tod enden kann.

Hugh Jackmann machte seine Sache wie gewohnt gut und darf sich in unzähligen Action-Szenen ordentlich austoben. Wirklich deplaziert wirkt Will.I.Am der mich mit seiner schwachen Leistung sofort aus dem Film gerissen hat.

Nach einer Stunde hat mir das Spektakel dann gereicht. Ich hatte genug von den plötzlichen Auftauchen und Verschwinden von Charakteren, den repetitiven, selbstzweckhaften Actionsszenen, den klischeebeladenen und hölzernen Dialogen sowie den nicht erklärten Motivationen und Handlugsweisen der Nebencharaktere. Hinzu kommt noch das die "überraschenden" Twists, den Film nicht wirklich gut tun. Das Stryker ein falsches Spiel spielt ist wohl jeden klar. Außerdem, als Logans Freundin"stirbt" kann er nicht feststellen, dass sie es nicht ist? OK, aber lässt er sie dann einfachim Wald liegen und verschwindet?. Keine Beerdigung? Nichts?

Besondere Erwähnung hat noch das Ende verdient als eine CGI-Stewart die Mutanten begrüßt. Das hat den Film für mich direkt von mies, in die Trash-Ecke katapultiert.

Fazit: Zu Beginn sieht alles noch vielversprechend aus, doch schon bald ist bis auf die Actionsszenen nichts mehr der Rede wert. Das Problem ist das in der ganzen Geschichte mehr Tragik stecken sollte, was jedoch durch die überbordende Action, schwachen Charaktere und mühsam zusammengestrickten Plot nicht möglich ist. Wäre Wolverine ein straighter Actioner ohne den Versuch zu machen eine Botschaft zu übermitteln, wäre mehr drin gewesen.

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FilmFreeza

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Film , nur über Wolverine ? Nachdem ich im letzten Teil, der Figur ein wenig näher gekommen war , und ich davon überzeugt gewesen bin, dass diese Figur - Wolverine , genug zu bieten hat um einen eigenen Film daraus zu drehen, war ich nicht mehr so voreingenommen wie noch zuvor. Dennoch war Skepsis angebracht.
Und ich denke, diese hat mir ein wenig den Spaß verdorben, denn ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass mich der Film richtig gefangen nimmt oder dass ich mich richtig auf den Film einlassen konnte.
Ganz klar, der schwächste der Reihe , dass muss gesagt sein.
Der Film bietet natürlich einige starke Szenen , wenn ich gerade an die Sequenz im Labor denke, nach der Veränderung Wolverines, als er aus dem Wasser auftaucht und den Laden dort endlich mal einigermasen aufmischt.
Auch ein Problem, waren die neuen Charaktere, bis auf Wolverine und Stryker, der hier aber von einem anderen Schauspieler gespielt wird (Danny Huston) , waren im Endeffekt alle Figuren neu.
Die Figuren haben mir bis auf diese von Will.I.Am und die von Ryan Reynolds.
Zu dieser Figur muss ich noch etwas loswerden. Das war nämlich etwas seltsam ^^ .
evtl. SPOILER !!!!
Ryan Reynolds, spielt in diesem Film zu beginn den Wade Wilson, der mit seinen beiden Schwertern, gigantisches erreichen kann und vor allem durch seine große Klappe auffällt.
So er hat in dem ganzen Film vielleicht 5 Minuten Screentime, was dem Drehbuchautor David Benioff anscheinend aber langt, um ihn am Ende zum Endgegner von Wolverine zu machen. Dann wird das ganze noch so aufgepusht, dass es hier ein episches Battle geben würde, und dass mit einer Person die einem kaum nahegebracht wurde !? Meiner Meinung, war das ein wenig Fehl am Platz. Hätten sie doch den Bruder von ihm genommen. Naja, wie auch immer. Das Ende war generell ein Reinfall und wird in keinster Weise denen aus den Vorgängern gerecht.
Besonderst Spaß hat Hugh Jackman gemacht, der mit bissigen Kommentaren, den Film erst richtig auf ein einigermasen akzeptables Level gehoben hat, und auch was die Emotionen angeht, echt wirkt.
Die Kampfszenen vor allem, diese als Wolverine von der Scheune abhauen muss, sind teilweise grandios inszeniert, so dass Actionfans hier auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen werden.
Insgesamt, war es mir dann aber doch zu wenig und irgendwas hat mir gefehlt.
Die Erkenntnis für mich daraus ist, dass Wolverine, zwar ein starker Charakter ist, aber nicht so einer, der so vielseitig ist etc. das es für einen eigenen ganz starken Film reicht.
Dennoch, hat er den Gesamteindruck der Reihe nicht versaut, was schon mal als gute Leistung anzurechnen ist . :D

P.S. JERRY <3

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RoosterCogburn

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Mir geht es auch nicht um "Schuldzuweisung". Eher darum ein wenig aufzuklären. Man muss sich bewusst machen, das die Filme und deren Vorlagen (trotz gleicher Motive und Figuren) unabhängig voneinander zu sehen sind. Also die erste trilogie für sich. Die neu enstehenden 'X-Men Origins' für sich. Und die neuen X-Men Filme, die auf der Orginalserie beruhen, sollte man ebenso für sich betrachten. Kein Mensch betrachtet ja alle Batman-Verfilmungen die es gibt, als zusammenhängend.


In_Ex_Fan

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Das Deadpool/Wade Wilson (ein und die selbe Person, ganz richtig erkannt) am Ende der "Hauptgegner" ist liegt daran, dass Wolverine natürlich einen Gegner braucht der mehr kann als es Stryker gekonnt hätte.
Außerdem zeigt es deutlich welche Meinung Stryker über Mutanten hat und wie er sie für seine Zwecke nutzt.

Und nebenbei:
Deadpool wird in den Actionszenen hauptsächlich von Scott Adkins gespielt, da er die Moves (damit sind nicht die Mutantenkräfte gemeint) die er Zeigt wirklich drauf hat, ohne auf Tricks zurückgreifen zu müssen.


DEADPOOL

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Bewertung6.0Ganz gut

Comicverfilmungen...
Freud und Leid eines jeden Comicfans.
Der Charakter Wolverine bietet so viel Potenzial, mit Hugh Jackmann den geborenen Darsteller Logans, und am Schluss reicht es dann leider doch nur für einen, wenn auch ganz guten, Actionfilm. Aber das ist für diese Figur einfach zu wenig.
Da wäre viel mehr drin gewesen. Deshalb nur 6 Punkte.

Einen halben Punkt abzug noch wegen dem "Ding" am Schluss das Deadpool darstellen soll. Das geht dann doch zu weit.

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TheRocker

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Bewertung5.5Geht so

An sich kein schlechter Film, obwohl sehr actionlastig. Die Besetzung ist große Klasse und besonders Liev Schreiber als Victor Creed und Taylor Kitsch als Remy LeBeau/Gambit leisten gute Arbeit. Etwas irritierend fand ich allerdings den Auftritt von will.i.am.
Für Abzug sorgen allerdings mehrere Faktoren, die mit den restlichen X-MEN Filmen nicht übereinstimmen.

ACHTUNG SPOILER!

1.(notwendiges Übel) in Wolverine gehören die Klingen zu Logans Fähigkeit, in X-MEN wird behauptet, sie wären im Nachhinein hinzugefügt worden.
2.in Wolverine verliert Logan sein Gedächtnis durch einen Kopfschuss, in X-MEN gehört der Gedächtnisverlust zu seinen Selbstheilungsfähigkeiten, um ihn vor Traumata zu schützen(wurde allerdings nie bestätigt).
3.(UNVERSCHÄMTHEIT!!)jeder X-MEN Fan weiß, dass Prof.X im Rollstuhl sitzt weil er in Erste Entscheidung eine Kugel in den Rücken kriegt. Am Ende von Wolverine(zeitlich eindeutig nach E.E.) kann er plötzlich laufen!
Was Gavin Hood sich dabei gedacht hat, bleibt mir ein Rätsel.
Zudem wird keinem der Charaktere genug Tiefe verliehen, um den Film wirklich fesselnd zu gestalten.
Deshalb von mir nur 5.5

Wer auf Action und Explosionen steht wird seine helle Freude an diesem Film haben, wer Wert auf logische Zusammenhänge zwischen Sequels und Prequels legt, wird enttäuscht.

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hoffman587

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Bewertung6.0Ganz gut

X-Men Origins: Wolverine

(Hoffman vs. das moderne bzw. prävsionäre Action-bzw. Unterhaltungskino)
Das ist ja bekanntlich immer so eine Sache, alte und pessimistische Männer und prävisionäres Kino, Hoffman ist einer dieser Menschen, deshalb fallen mir solche Auseinandersetzungen stets schwer und ich möchte ich wie gesagt für einen gewissen Teil meiner Altersschwäche entschuldigen. Doch muss ich zugeben, dass ich durchaus eine gewisse Lust verspürt auf so genanntes "Popcornkino", weshalb ich hier durchaus noch toleranter bin, als ich es eh schon bin (es geht mit mir bergab). Das soll was heißen, um es so zu sagen irgendwann braucht jeder mal so was. Aber nun weiter im Text es wurde "X-Men: Origins: Wolverine" gesichtet von Gavin Hood aus dem Jahre 2009. Ich erwartete wenig und bekam...naja Unterhaltung. Ich glaub so was nennt ein Prequel, das sich genauer um den Charakter des Wolverine dreht, was passierte nämlich bevor er sich der Mutanten-Truppe anschloss?

Wo wir bei der Story wären, weder messerscharf wie seine Krallen noch wirklich besonders, einfach gesagt geht irgendwie schon klar, alles wird irgendwie versucht unterzubringen, unendliche Dimensionen von Charakteren, um die Reihe ein Stück weit zusammenhängender, was das Ganze für mixch etwas überladen machte, meiner Meinung nach jedenfalls, bisschen 08/15 eben, aber wir wollen ja freundlich sein: Es geht ebem Wolverine bzw. Logan, der in diversen Kriegen zusammen mit seinem Bruder Victor kämpfte, das für eine recht lange Zeit. Bis der Ausbilder Stryker die Beiden rekrutiert und naja den Rest sollte man wohl selbst erfahren, man möchte ja nicht zu viel verraten. Das wäre nicht vorteilhaft beim Film.

Auf jeden Fall weiß die Besetzung zu überzeugen, in Bezug auf deren Ausweite, hier in der Hauptrolle, wer hätte es vermutet natürlich Hugh Jackman als Wolverine bzw. Logan, über den hier wir eigentlich mehr erfahren wollten. Jackman mir durchaus äußerst sympathisch, weiß auch nicht wieso, mag den halt. Und joar in der Rolle des Wolverine find ich ihn eh durchaus cool. Ausreichend. Der Cast wird hier noch ergänzt bzw. erweitert durch Liev Schreiber als Logan´s Bruder Victor, ja den mag ich auch und auch er holt so gesagt alles aus seiner Rolle aus und überzeugte mich so. Dann noch Danny Huston als junge Version von Brian "Coxy" Coxs Charakter William Stryker, dieser wusste natürlich auch irgendwie zu gefallen und wusste in meinen verdrehten Augen auch irgendwie zu glänzen, war schon okay, wenn auch bei weitem nicht so dynamisch wie Brian Cox, aber okay. Als kleinen Zusatz kann man zudem noch Ryan Reynolds in einem Kurzauftritt als Deadpool bewundern, auch nicht unbedingt schlecht. Da übersieht man glatt den negativen Teil davon bzw. des Castes.

Gavin Hoods Regie geht dabei schon, immerhin schaffte er es den Film für mich recht fesseln bzw. besser gesagt unterhaltsam zu gestalten, das mit der Spannung ist natürlich jedem selbst überlassen. Macht genau das was ein Popcorn-Regisseur machen sollte, aber leider mehr auch nicht. Wie gesagt ganz gut, und ehrlich gesagt waren die Actionsequenzen hierbei auch recht ansprechend (wenn auch an CGI-Effekten nur so vollgedröhnt), was dann letztendlich auch so das Finale trifft was bei mir zwischen banal und hübsch anzuschauen lag, obwohl ersteres dabei triumphierte. Tierische Action, mir zu viel Effekthascherei dabei, aber wie gesagt erhöht irgendwie die Schauwerte des Ganzen.
Und die Kameraarbeit ist auch irgendwie ganz gut, auf Hochglanz poliert, mit einer schicken Optik veredelt, so sah auch der Aspekt des Ganzen recht hübsch aus. Schick und modern gefilmt.

Tja, ein Drehbuch gabs auch, vermute ich bzw. hoffe ich jedenfalls, doch das stellt gerade den großen Minuspunkt des Films da, denn einige von den Dingen, die man Dialoge nennt waren zwar einerseits ganz okay, andererseits für mich etwas unfreiwillig komisch, ich glaube aber das sollte nicht so sein. Über die Charaktere wollen wir gar nicht erst reden, eigentlich werden letztendlich wieder viel zu viele eingeführt um sie alle ideal zu zeichnen, deshalb bleibt der Großteil leider wirklich blass. Wäre so gesehen alles kein Problem, doch ich wollte die Hintergründe Wolverines. Hugh Jackman sagte bzw. versprach selbst: "Es gab so viele Fragen zu Wolverines Vergangenheit. Jetzt wird alles aufgeklärt!"-Dem stimme ich nicht zu. Wenn ich es so betrachte war das dann eher dürftig was da geliefert wurde. Nun also, wo waren die? Wer hat die geklaut? Mir wurde hier die interessante Vorgeschichte zu Wolverine(meinem Lieblingscharakter, neben Dr. Xavier und Magneto) versprochen, da hatte ich mir mehr erhofft, schade, war sehr enttäuscht.

Schlussendlich möchte ich dann nur noch sagen, dass mich "X:Men Origins: Wolverine" durchaus gut unterhalten hat, das natürlich in voller Toleranz zum Film. Ich denke die einen werden zufrieden sein, die Anderen werden ihn hassen, ich bin irgendwo dazwischen. Hier fährt Wolverine die Krallen aus und das daraus entstehende Filmchen ist letztendlich doch ganz gut und bietet kurzweilige Unterhaltung. Leider nicht wirklich mehr. Klare Geschmackssache. Popcornkino eben.

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Broda

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Die lobenden Worte für Reynolds sind aber nur verständlich. Schön geschrieben. ;)


hoffman587

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@SR: Bald^^
@Sam: Dake und dem ganz ich zustimmen, aber der Reynolds geht schon^^
@Broda: Danke sehr. :)


TheNumber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ich mochte die x-men reihe ziemlich gern, und auch dieser film hat mir genauso gut gefallen. hugh jackman ist noch mehr wolverine als vorher.^^ die vorgeschichte von wolverine ist interessant und spannend erzählt, sodass nie langeweile aufkommt. Allerdings fehlte mir ein bisschen was von der action(außer im letzten drittel) und abwechslung, die bei den anderen x-men filmen durch die anderen x-men aufgekommen ist. dennoch ist es ein guter film, der gut in die Reihe passt. fans der reihe werden den genauso gut finden wie die trilogie.

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mboe

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Bewertung6.0Ganz gut

ganz netter SpinOff einer eigentlich sehr soliden film-zum-comic-vorlage. mehr nicht.
ganz schwach waren vor allem die story und die umsetzung der effekte. man hätte gerenderte teile aus den vorgängern nehmen sollen, dann hätten Logans klingen nicht wie plastik oder 3D anno 1996 ausgesehen.
schauspielerisch kann man an sich gar nicht meckern. jackman tut das, wozu er anscheinend geboren wurde - gut aussehen und ne ganz passable vorlage aller kommender wolverine-darsteller abliefern. Schreiber hats einfach nur drauf. der rest ist so lálá (bis auf Deadpool, war echt klasse gemacht, blablabla immer blabla bla :D)

eine fortsetzung wär ganz cool, aber nicht wirklich nötig.

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viewer

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Bewertung5.5Geht so

Der Film beginnt wie ein guter Actionfilm mit coolen Sprüchen, Humor und einem gewissen Maß an Selbstironie. Doch dann schlägt es um zum Drama - auch ok, dachte ich mir, dann mal einen schönen Revenge-Film. Kill 'em all Wolverine!
...aber nix da. Erst mal wird nur viel geredet. Die ganzen sympathischen Nebenfiguren werden vom Bösewicht gekillt.

Dafür gibts dann so ab der Mitte eine neue Figur, der mit Spielkarten ganz dolle Sachen machen kann. Bei einem Zweikampf mit diesem Zocker zeigt sich für mich das Problem mit diesen ganzen Super-Hero-Filmen: ich kann die Kämpfe nicht nachvollziehen. Wer hat welche Superkräfte, welche Fähigkeiten? Und wieso kann der Super-Zocker quasi wie ein Zauberer fast schon fliegen und an Hauswänden hochklettern, aber dann nicht von einer umstürzenden Feuertreppe abspringen, sondern komplett ausgeknockt sein, wenn er aus 3m hinfällt?

Am Ende dann (ach, hab ich schon "Achtung Spoiler" gesagt?), wenn endlich mal aufgeräumt wird, gehts leider so weiter: ein Super-Bösewicht mit allen Kräften in sich vereint vs. 20 Nachwuchsheros. Wer gewinnt? Naja, die 20 in der Übermacht dürfen fliehen, damit sich Wolverine dem Kampf alleine stellen kann.

Und ganz am Ende, als der fiese Superschurke gestellt ist, lässt man ihn laufen, damit er dann einem ordentlichen Gericht vorgeführt werden kann.
Ach naja, was schreibe ich - 90min mittelmäßige Unterhaltung, unausgegorenes Drehbuch, tolle Effekte - mehr hatte ich eigentlich auch nicht erwartet!

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Andy Dufresne

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich muss es zugeben : Bin Gestern Abend bei meiner Mutter rumgehangen und hab mit ihr die Jubiläumsfolge zum 30-jährigen des Traumschiffes angeschaut...
Lächerlichste Dialoge,Logiklöcher von Bermuda-Dreieckgröße, Schauspieler die absolut unterfordert oder auch einfach nur schlecht sind und ein Gesamtpaket das einfach null spannend ist.
Nachts sah ich dann die Wiederholung von "Wolverine " und dachte: Hey, das alles trifft hier ja auch zu!
Nur mit bissl mehr Action und und ner besseren Kamera.
6 Punkte gibt es trotzdem, denn langweilig war es nicht.

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huggybaer

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in meinen augen schon sehr großzügig bewertet :=)


Andy Dufresne

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Stimmt. Ich bewerte immer sehr großzügig. 4 Punkte würden auch langen...


Roach

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Bewertung5.5Geht so

Dieser Film lässt sich in seinen Grundbauten in einem Wort zusammenfassen:
Boom.
Ich verstehe ja, dass das zu einem Comic passt, aber ich finde nicht, dass das ein Grund dafür ist, eine Handlung derart verwahrlosen zu lassen. Holprige Dialoge, eine wenig gründliche Charakterzeichnung, jede Menge wiedergekauter Klischees, Wendungen, die auf schwer nachvollziehbaren Handlungen der Figuren beruhen und Schauspieler, die nicht (mehr) vollständig in ihrer Rolle aufzugehen vermögen können nicht von der Masse an Explosionen, Mutanten und (durchaus gelungener) Actionszenen überzeichnet werden. So sehr der Endkampf gefetzt hat und so schön es war, mal ganz andere Mutanten im Einsatz zu sehen, so überkandidelt und zusammengeflickt wirkte der Film, welcher es fast niemals schafft, eine passende Brücke zur eigentlichen Trilogie aufzubauen, da er völlig von ihrer Grundthematik, nämlich der Integration der Mutanten, abdriftet und sich darin verliert, Puzzlestücke zusammenzuflicken, die man in der Trilogie über Wolverines Vergangenheit erfahren hat, und darin zu versuchen, die verbliebenden Lücken mit wenig überzeugenden Zusätzen zu füllen.

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Klopper

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Bewertung3.0Schwach

Wer durch den Titel in die Irre geführt erwartet, etwas über die Entwicklung Wolverines zu erfahren, wird hier ganz schön enttäuscht sein. Dessen namensgebender Ursprung wird nämlich quasi im Vorspann abgehandelt: Kleiner Mutantenjunge mit schwerer Kindheit und leicht sadistischem Bruder wird irgendwie nicht älter und kämpft sich knappe 150 Jahre lang von Krieg zu Krieg. Fertig. Wolverine ist nach fünf Minuten der Wolverine, den wir kennen und lieben. Nach einer halben Stunde trägt er auch diesen Namen und seine Klingen sind hübsch silber. Mehr Entwicklung findet aber bei der Kampfmaschine nicht statt.
Der aussichtsreiche Konflikt zwischen den Brüdern besteht auch nur darin, dass Wolverine ein Gewissen hat, Sabertooth aber nicht, und sie sich daher nicht leiden können. Die Figuren bleiben Flach wie das Dekolleté von Milla Jovovich.
Das Potential wird hier also säckeweise verschenkt. Auf die vielen restlichen interessanten Mutanten wird nicht näher eingegangen, was besonders bei Deadpool ärgerlich ist. Die Geschichte ist der übliche "Ich wurde verarscht und räche mich jetzt"-Quark. Nette Action ist dabei und ein wenig düsterer als sonst geht es bei den X-Men zu, aber auch nur ein bisschen. Anschauen muss man sich das Ganze nur als Die-hard-Fan, aber als solcher wird man vermutlich nur enttäuscht werden.
Irgendwie bleibt die Frage offen, warum dieser Quatsch auch noch fortgesetzt wird. Viel zu sagen hatte man ja schon bei diesem ersten Teil nicht. Will man dieses Versäumnis beim Zweiten etwa nachholen? Ich gehe irgendwie nicht davon aus.

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CarrionFairy

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ey, komm. die alte ist wunderhübsch, die braucht keine DD-möpse à la daniela fratzenberger


Klopper

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Ich behaupte ja auch nicht, dass sie nicht schön wäre. Nur flach.
;-)


Ninjamoehre

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Cool, Cooler X-Men: Wolverine

Neben First Class ist Wolverine der beste X-Men Film den es gibt. Die Story rund um Wolverine ist spannend und actionreich. Hugh Jackman zeigt mal wieder dass er Wolverine ist. Die anderen Rollen sind auch gut besetzt . Die Spezial Effeckte sind auch alle gut.

Fazit: Ein wirklich gelunger X-Men Film der für mich zu einer der besten Prequels zählt. Hugh Jackman ist cool als Wolverine. Auch sonst stimmt alles. Das ist einfach ein top Actionfilm.

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_Garfield

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Bewertung3.0Schwach

Bereits in der Intro-Montage wird die halbe Vergangenheit Wolverine's im Schnelldurchlauf erzählt und macht umso mehr Platz für das seelenlose CGI-Feuerwerk, welches uns in den darauffolgenden zwei Stunden geboten wird. Der mysteriöse Disput zwischen Wolverine und seinem Bruder, dessen Motivation lange im Unklaren bleibt und sich wohl höchstens Kennern der unzähligen Marvel-Comics erschließen wird, bleibt blass, ideenlos und weckt selten bis nie ein wirkliches Interesse am Geschehen. Die diverse Mutanten werden lieblos eingeführt und beinahe ebenso schnell wieder aus dem Geschehen entfernt und überhaupt ist die Notwendigkeit der Existenz einer ganzen Reihe von Charakteren höchst zweifelhaft. Über Wolverine erfährt man die gesamte Laufzeit über herzlich wenig, einzig den Grund für sein mit Adamantium überzogenes Skelett und seine Herkunft aus Kanada bekommen wir geboten. Hugh Jackman schaut gewohnt ernst drein und hat nochmals einige Kilo an Muskelmasse draufgelegt, auf seine konstant ausdruckslose Darstellung hat das aber – sehr zum Leidwesen des Zuschauers – keinen großen Einfluss. Die wirr erzählte Geschichte dient einmal mehr als Gerüst für ein großes CGI-Spektakel und versäumt es dem Charakter Wolverine neue Facetten hinzuzufügen. An die Comic-Vorlage ist Hood selten gebunden und so dürften selbst Fans der Comics vom filmischen Fäkalhaufen Hood's fernab aller handwerklichen Unzulänglichkeiten von „X Men Origins: Wolverine“ nahezu vollkommen enttäuscht worden sein. Das Finale steht den vorangegangenen Geschehnissen qualitativ in nichts nach und führt die schludrig erzählte Geschichte zu einem verdienten Ende. Kurz zuvor wurde nochmals schnell ein neuer Charakter eingeführt, welcher sich nach einem Kampf auf einem Atomkraftwerk gegen die beiden Brüder (diese hatten sich, sozusagen als finaler Twist, plötzlich zusammengetan) aber schon wieder verabschieden muss. Und so bleiben die einzigen Neuerung in „X Men Origins“ die Ausmaßen des inflationären CGI-Gebrauchs, die Intensität der Kopfschmerzen während der Sichtung und der unangenehm fade Beigeschmack nach dem „Genuss“ dieses erschreckend mutlosen Spin-Offs.

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seven

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Da kann ich mich ja heut um 20.15 auf ein Fest freuen! Das wird dann evtl. meine zweite miserable Comicverfilmung innerhalb einer Woche, cool! :D


_Garfield

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Wer weiß, vielleicht wirst du hellauf begeistert sein...(vermutlich nicht, aber ich wünsch' es dir ;))


Nuk3m

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Bewertung2.5Ärgerlich

Was zur Hölle sollte das denn? Nächstes mal bitte erst DENKEN, dann VERFILMEN und wenn's dann immernoch brauchbar ist auch VERÖFFENTLICHEN....

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PaJeRo

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Bewertung6.5Ganz gut

Gavin Hood setzt bei Wolverines eigenem Film auf knüppelharte Action, die sehr ansehnlich ist, jedoch bei einem Budget von ca. 150 Mio. $ mit viel zu schlechten Effekten geschmückt wurde. Selbst die Klingen von Logan sehen im Gegensatz zu den älteren Filmen nicht mal annähernd echt aus und sind einfach nur schlecht und ohne jegliche Liebe gerendert. "X-Men Origins: Wolverine" bietet bei weitem nicht so viel Tiefgrund wie die anderen Teile, unterhält aber als alleinstehender Film auf ganzer Linie und kann sogar mit Gambit einen interessanten neuen Charakter aufweisen.

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J-Ross

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"X-Men Origins: Wolverine" ist ein ordentlicher Actionfilm, bei dem mich die einfache Rachestory überhaupt nicht gestört hat. Wenn die Action in einem Actionfilm klasse ist, wo man auch hauptsächlich deftige Actionunterhaltung erwartet, ist alles andere sekundär.
Gavin Hood und sein Team haben Hochglanz Action auf die Leinwand gezaubert, die durch die Vielfalt der Mutanten und ihren unzähligen Fähigkeiten abwechslungsreiche Action bietet, die vom Unterhaltungsgrad in der obersten Liga für mich spielt. Die Kämpfe, die hier abgeliefert worden sind, sind optisch und choreographisch meisterhaft. Wilde Mutanten Action wie ich sie liebe! Ich sehe Hugh Jackman als Wolverine ungeheuerlich gerne. Jackman ist erneut mega cool drauf und spielt den wilden Wolf auf verwegene und harte Weise. Liev Schreiber als Sabretooth, Logans Bruder, spielt zwar stereotypisch böse, geht in den Action Szenen aber auch schön zur Sache und verleiht seiner Rolle sichere Coolness und Bedrohlichkeit.
Meine Freude an der Action verdrängt den Gedanken an die simple Geschichte. Gavin Hood kann mich mit dem X-Men Spin-Off prächtig unterhalten. Die Dialoge, bzw. Oneliner sind ebenfalls mit Coolness versehen und machen mächtig Spaß. Einer meiner Lieblinge ist der Dialog zwischen Wolverine und Zero. Die Charaktere sind nicht nur wegen ihrer Fähigkeiten interessant. Colonel Stryker z.B. ist eine herrlich verbissene, clevere und hinterlistige Rolle. Danny Huston gibt hier eine tolle Leistung ab.
Am Interessantesten dürfte zudem wohl Gambit sein, alias Remy LeBeau, der von den X-Men Fans am Meisten ersehnt wurde. Sein Auftritt hat mir die Rolle direkt sympathisch gemacht, als er am Kartentisch sitzt und die Karten stilvoll um sich schwingt: "Sind sie Remy LeBeau?" "Schulde ich ihnen Geld?" "Nein." "Dann bin ich Remy Le Beau."
Und Wolverine ist ja sowieso ein fragenaufbringender und cooler Charakter, der es, auf Grund seiner enormen Beliebtheit zu Recht geschafft hat, einen eigenen Film zu bekommen.
Gewaltige Action, peppige Dialoge, neue Mutanten mit interessanten Fähigkeiten (!), super Darsteller und eindrucksvoll spannende Inszenierungen garantieren hervorragende Unterhaltung.

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