X-Men Origins: Wolverine

X-Men Origins: Wolverine (2009), US Laufzeit 106 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kinostart 29.04.2009


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Kritiker
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von Gavin Hood, mit Hugh Jackman und Liev Schreiber

Auch der eiserne Mutant Logan alias Wolverine hat eine Geschichte aus seiner bewegten Vergangenheit zu erzählen. Hugh Jackman fährt in X-Men Origins: Wolverine wieder die Krallen aus.

Handlung von X-Men Origins: Wolverine
Hugh Jackman schlüpft wieder in die Rolle, die ihn zum Superstar machte: Wolverine – der Mann mit den unverkennbaren Stahlklingen, bemerkenswerten Selbstheilungskräften, ruppigem Charme und einer gehörigen Portion trockenem Humor. X-Men Origins: Wolverine erzählt die Vorgeschichte Logans mit Augenmerk auf seine mysteriöse Vergangenheit, seine komplexe Beziehung zu Victor Creed (Liev Schreiber) alias Sabretooth und das ominöse Weapon X-Programm. Der Zuschauer erfährt, wer Wolverine wirklich ist. Woher kommen seine Klingen, sein Adamantium-Skelett und seine Selbstheilungskräfte? Was hat seine Persönlichkeit geprägt? Was steckt hinter seinem inneren Konflikt und seiner Rache? Auf der Suche nach Antworten verbündet sich Wolverine u.a. mit Gambit (Taylor Kitsch) gegen Colonel Stryker (Danny Huston) und dessen Armee aus Supersoldaten, unter denen sich auch Wade Wilson (Ryan Reynolds) alias Deadpool befindet. Als Wolverine den früheren Tod seiner Geliebten Kayla Silverfox (Lynn Collins) durch Sabretooth rächen will, muss er eine bittere Überraschung erleben…

Hintergrund & Infos zu X-Men Origins: Wolverine
Mit X-Men Origins: Wolverine ging die Suche nach Wolverines Herkunft in die dritte Runde (wenn man nach X-Men – Der Film und X-Men 2 X-Men: Der letzte Widerstand außer Acht lässt, in dem kein weiteres Augenmerk auf Wolverines Ursprung gelegt wurde).

Während Teil 1 und 2 noch weitestgehend Inspiration in der Comic-Vorlage Wolverine: Weapon X von Barry Windsor-Smith fanden, entnahmen die Macher um Regisseur Gavin Hood (Tsotsi) einige Story-Elemente dem Comic Wolverine: Origin aus der Feder von Paul Jenkins und Bill Jemas, auch wenn dies in den Credits keine Erwähnung findet.

Hugh Jackman erhielt für seine vierte Darstellung (die fünfte stellte Wolverine: Weg des Kriegers von James Mangold dar) des Edelmetall-Mutanten mit dem zornigen Backenbart den Teen Choice Award 2009.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails X-Men Origins: Wolverine
Genre
Superhelden-Film, Actionfilm
Zeit
2000er Jahre, Amerikanischer Bürgerkrieg, D-day, Gegenwart, Vietnamkrieg
Ort
Flugzeug, Kanada, Las Vegas, New Orleans, Nigeria, Ohio, Vietnam
Handlung
Amnesie, Axt, Bar, Baum, Boxen, Bruder, Bruder-Bruder-Beziehung, Diamant, Duell, Elektrizität, Enthauptung, Explosion, Fahrstuhl, Farm, Faustkampf, Fettleibigkeit, Freundschaft, Gedankenkontrolle, Gefangener, General, Helikopter, Herzstillstand, Holzfäller, Insel, Katana, Kettensäge, Krieg, Kuss, Labor, Lkw, Major, Massaker, Menschenversuch, Mord, Motorrad, Mutant, Mörder, Poker, Rache, Rakete, Reaktor, Regeneration, Rivalen, Röntgenstrahlen, Scharfschütze, Scheune, Soldat, Spiegel, Söldner, Teleportation, Unschuldig ermordete Person, Unsterblichkeit, Verfolgung, Verlust der Großen Liebe, Wald, Wasserfall, Zirkus, Übernatürliche Kräfte
Stimmung
Aufregend, Spannend
Tag
Prequel
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
20th Century Fox, Dune Entertainment, Marvel Enterprises, Seed Productions, The Donners' Company

Kommentare (196) — Film: X-Men Origins: Wolverine


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FlintPaper

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Bewertung4.5Uninteressant

Immerhin fällt das Wiedersehen mit 'Origins: Wolverine' wesentlich versöhnlicher aus als die erneute Sichtung von Teil 3. Nach Brett Ratner interessiert der Inhalt sowieso nicht mehr, also präsentiert auch das Spin-Off eine banale und verhältnismäßig wirre Storyline mit gleichgültigen Figuren, die durch eher halbfertige CG-Sequenzen gehetzt werden. Letzteres macht wenigstens ein bißchen Spaß, die mittelmäßigen Effekte zur überzogenen Action sorgen für einen unterhaltsamen Trashfaktor sowie Kurzweil. Ryan Reynolds fand ich als Proto-Deadpool ganz gelungen. Nichtsdestotrotz ein völlig belangloser Film ohne wirkliche Sehenswürdigkeiten.

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vladvanhelsing

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Bewertung7.0Sehenswert

Keine Ahnung, warum der immer so schlecht wegkommt. Cooler Film!

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howartwollowitz

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Bewertung5.0Geht so

Visuell ist der Film billig gestaltet.
Er hat eine blöde Handlung und ist der schlechteste Teil der ganzen Reihe.

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machete_dont_text

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ich kann die negativen kritiken nicht nachvollziehen, der film (als extendet version) ist doch gut anzusehen. ok ok, das mit deadpool: anfangs labert er zu wenig, und hinten raus passen die klingen und der irre blick nicht zur vorlage... auch und nebenbei: das ist nicht ryan reynolds, sondern scott adkins (also am ende als waffe xi)

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Erlkoenig

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Bewertung7.5Sehenswert

Auch hier wäre weniger mehr gewesen. Die Effekte (insbesondere die Lauf-Bewegungen von Liev Schreiber auf allen Vieren) waren mitunter sehr offensichtlich gesetzt und wirkten damit unrealistisch und arg künstlich. Auch im Fight gegen den Hubschrauber war der Greenscreen schon fast greifbar.
Ansonsten von der Story her gut gemacht und auch die Kampfszenen waren ok.

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doenef

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Bewertung5.0Geht so

Popcornkino par excellence, das allerdings leider zu viel Wert auf plumpe Effekthascherei legt

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filmmanic1991

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sci-Fi- Film über die Anfänge von Wolverine

X-Men Origines Wolverine ist wie alle Filme der Mutantenreihe überdreht und verrückt, positiv gemeint. Liev Schreiber gefällt mir in diesem Film sehr gut. Die Handlung ist gut zu verstehen und einigermaßen tiefsinnig. Auch die Actionszenen lassen kaum Wünsche offen. Dennoch sind die X-Men-Filme nicht jedermannns Sache. Mir jedoch hat dieses Prequel gut gefallen. Fazit: Fantastischer Film, der vor allem für Tricktechnik- und Actionfans zu empfehlen ist.

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lennardB.

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Als Actionfilm ein richtig guter Sreifen.

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chrissley

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Bewertung5.0Geht so

Ich finde ja die gesamte X-Man Reihe nicht sonderlich umwerfend, aber Wolverine konnte ich mir noch ansehen. Relativ spannend, aber nix besonderes. Deshalb nur 5 Punkte.

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sachsenkrieger

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Bewertung7.0Sehenswert

Das ist wirklich erstaunlich. Bei der Erstsichtung 2009 fand ich den übel, bei der angestrebten Zweitsichtung 2013 haben meine Liebste und ich den nach 30 Minuten wegen Unerträglichkeit ausgemacht und heute ist er für mich der beste der ersten vier Teile. Da frage ich mich, was da oben manchmal vorgeht.

Es ist nicht so, das der Film besser geworden ist, aber ich habe bei der gerade erfolgten Gesamtdurchschau aller Teile wohl bemerkt, das der Bärenmarder der einzige Typ ist, der ´nen Arsch in der Hose hat. Der einzige, der zumindest ansatzweise auf diesen ganzen Wir-sind-die-neue-Krone-der-Schöpfung-und-schaffen-eine-neue-Welt-darum-teilen-wir-uns-gleich-wieder-in-zwei-Lager-und-uns-selbst-in-Klassen-ein-Mist pfeift und seinen eigenen Weg geht.

Mit Liev Schreiber und Danny Houston bekommt er auch gleich zwei richtig eklig fiese Typen als Levelgegner, der Samuraiboy bleibt erwartungsgemäß blass. Was allerdings in diesem Teil wieder krass schiefläuft, sind diese ständigen, unerträglichen Storyänderungen, die Logikfehler, Ungereimtheiten etc. lassen wir mal ganz außen vor. Jetzt hat Wolverine schon vorher ausfahrbare Knochenklauen gehabt und Sabretooth ist auf einmal sein Bruder ... häh?

So etwas geht eigentlich gar nicht und ist auch nicht entschuldbar. Jackmans Spiel, Action und Spannung sind auf hohem Niveau, aber alles andere hinkt meilenweit hinterher. Trotzdem für mich der beste Teil der ersten Vier, darum 7 Points.

Als Victor in Gertruds Ballerbude sitzt und von draußen der Ruf "Victooooor" ertönt, habe ich im ersten Moment gedacht, ich hätte "Hectooooor" gehört und gleich ginge die Tür auf und der strahlende Achilles würde das Schlachtfeld mit seiner Anwesenheit beehren, aber ..... plopp ..... zerplatzte die Seifenblase.

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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Deekin

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Bewertung0.0Hassfilm

[Vorsicht: Verriss im Anmarsch]
Als ich "X-Men Origins: Wolverine" zum ersten Mal gesehen habe, war es bereits nach Mitternacht und ich war sowohl todmüde als auch ziemlich betrunken. Abgesehen von dem Vorspann, wo Wolverine (Hugh Jackman) und sein Bruder (Liev Schreiber) durch die verschiedenen Kriege hüpften, der Motorradverfolgungsjagd in der Mitte des Films und diesem komischen Kampf auf dem Kühlturm eines Kraftwerks am Ende ging der Rest so ziemlich in Schlafphasen und Filmrissen (no pun intended!) unter. Da ich in ein paar Tagen allerdings vorhabe, mir "Days of Future Past" anzuschauen, dachte ich mir, es wäre gut, diese Lücke im X-Men-Franchise zu füllen. Und wow, nach dieser Sichtung des ersten Wolverine-Spin-offs erscheinen Alkohol und eingelegte Nickerchen zwischendurch wie eine hervorragende Idee.
Ich habe ja wirklich keine Ahnung, ob diese Geschichte eine Comicvorlage hat oder ob hier einfach irgendwelche Mutanten in einen fahrigen Plot zusammengeschmissen wurden, aber was "X-Men Origins: Wolverine" abliefert, ist nicht weniger als ein filmisches Desaster. Die ersten 10-20 Minuten hatte ich ehrlich gesagt keine Ahnung, was eigentlich vor sich geht und warum. Das fängt schon damit an, dass der Film im Jahre 1845 beginnt und wir erfahren, dass der Vater von Logan, der bis jetzt 30 Sekunden zu sehen war, gar nicht sein Vater ist; stattdessen ist es dieser andere Typ, der seit 20 Sekunden im Bild war. Soll das nun eine emotionale Szene sein, die uns dazu veranlassen soll, mit einem Jungen mitzufühlen, den wir seit einer Minute kennen? Danach büchsen Logan und sein Bruder Victor ("VictooOOOOORRRRR!!!") aus, obwohl der verwirrte Junge zwei Sekunden später bemerkt, dass er eigentlich wieder nachhause möchte. Und einen noch verwirrenderen Schnitt später sehen wir sie durch zahlreiche Kriege der jüngeren Weltgeschichte rennen. Das sieht zwar irgendwie stylisch aus, doch habe ich mich die ganze Zeit gefragt, warum zwei Jungen auf der Flucht sich ausgerechnet in die Armee einschreiben. Und natürlich wird zuvor nicht einmal etabliert, dass Wolverine und sein draculesker Bruder über die Jahrzehnte nicht altern; vom Zuschauer wird ja erwartet, dass er zuvor brav die Comics liest oder die "X-Men"-Reihe geschaut hat. Derartige Elemente vorher zu erklären oder die Hauptfiguren zumindest über ihr Anderssein nachdenken zu lassen, ist ja genauso überbewertet wie das Erzählen einer eigenständigen Geschichte. Wer noch nie mit dem "X-Men"-Universum in Kontakt gekommen ist, dürfte sich erstmal so ziemlich wundern, warum im Film Typen herumrennen, die irgendwelche übersinnlichen Kräfte zu haben scheinen. Exposition oder zumindest der Versuch, auch den Laien mit dem Nötigen vertraut zu machen, ist hier ein Fremdwort. Denn wenn Logan und Victor sich einem Typen namens Stryker (Danny Huston) angeschlossen haben und zusammen mit einem Sqad auf eine Mission in die dritte Welt geschickt werden, habe ich ehrlich gesagt noch immer keine Ahnung, was hier eigentlich abgeht, worauf der Film eigentlich hinaus will, warum diese ganzen Dinge passieren oder weshalb sie wichtig sind. Es ist alles eine einzige, riesige Grütze aus visuellen Eindrücken und es wird im weiteren Verlauf auch nicht besser.
Die Liebesgeschichte mit dieser Wie-heißt-sie-noch-gleich-? (Lynn Collins) wird mit derselben Selbstverständlichkeit und Hastigkeit eingeführt, mit welcher sie kurze Zeit später wieder abrupt endet. Zudem hält es der Film kaum für nötig, irgendwelche Charaktermotivationen zu erhellen und bezieht seine Wendungen und Entwicklungen aus den mitunter hanebüchensten Szenen und Dialogen, die ich seit langem gesehen habe. Victor (VictoooOOORRRRR!!!) taucht plötzlich auf, tötet diese Frau, die wir seit 5 Minuten kennen und welche zufällig in Logans Berghütte wohnt, und meint im Anschluss, er wäre ein bisschen gekränkt, weil sein Bruder ihn ignoriert. WAS SOLL DAS?! Natürlich hat das ganze einen Twist am Ende, der etwas Sinn in die Sache legt, aber die Art und Weise, wie diese ganze Sequenz gehandhabt wird, kann ich entweder nur als grauenhaft oder aber unfreiwillig komisch bezeichnen.
Unfreiwillig komisch ist zudem auch dieser bemüht witzige Boxkampf mit dem dicken Typen im Ring. Ich meine zwar zu sehen, dass ein Thema des Films darin besteht, dass die Mitglieder des Mutanten-Squads unter William Stryker furchtbare Dinge getan haben und nun auf ganz verschiedene Art und Weise mit der empfundenen Schuld umgehen müssen, doch die Art wie dieser innere Konflikt im Film gehandhabt wird, ist erneut schlicht ungenügend. Von einer knochendürren Exposition einmal abgesehen besteht er nämlich nur aus Figuren, die keine wirklichen Charaktere, sondern bloß irgendwelche Typen mit Superkräften sind und die mitunter schwer erträgliche und peinliche Dinge tun (wie gesagt, der Boxkampf) oder, angesichts der völligen Abwesenheit jeglicher sinnvollen Exposition, einfach nur Dinge sagen, die unmöglich nachvollziehbar sind.
Die überwiegende Abwesenheit von Sinn und Kohärenz macht den Film, trotz einiger leidlich unterhaltsamer Actionszenen und toller Panoramen-Shots, zu einer echten Qual. Der einzige Unterhaltungsfaktor bestand für mich noch darin, dass man "X-Men Origins: Wolverine" einen gewissen Trash-Faktor nicht absprechen kann. Es war schon echt komisch mitanzusehen, wie Victor am D-Day auf allen Vieren den Strand von Omaha-Beach hochgetrappelt ist oder wenn Wolverine nach dem "Tod" von Wer-war-das-nochmal-? aufwacht, Stryker in die Mangel nimmt und ihm ins Gesicht schreit "Why didn't you tell me that it was VictoooOOORRRR!!!!?" Die Dialoge sind mitunter echt unter aller Sau und das Editing in den Actionszenen ist zuweilen so konfus, dass ich gar nicht nachvollziehen konnte, was da eigentlich gerade passiert ist. (Kann mir mal jemand erklären, warum diesem Supermutanten auf dem Kühlturm plötzlich der Boden unter den Füßen explodiert, während er Logan mit seinem Augen-Laser beschießt?) Allerdings ist dieser Film selbst als Trash nur schwer genießbar; ich habe wahrscheinlich nur deswegen immer wieder lachen müssen, weil ich verzweifelt versuchte, mir dieses völlig konfuse, sinnfreie und vor allem langweilige Machwerk irgendwie erträglich zu machen.
Die Sichtung von "X-Men Origins: Wolverine" hat jedoch zumindest eine gute Seite: Von nun an kümmert es mich herzlich wenig, ob die einzelnen Werke des "X-Men"-Kanons sich aufeinander beziehen oder aber ob sie sich inhaltlich widersprechen. Wenn dieses furchtbare Stück Zelluloid Bestandteil dieses 'Cinematic Universe' ist, dann sind Retcons und Widersprüche noch das geringste Problem. Wenn "Days of Future Past" es also mit seinen filmischen Vorgängern nicht so genau nimmt, dann hoffe ich wenigstens, dies nicht als allzu störend zu empfinden.

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TheDrPepperPower

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Ja, dieser Film hat schon so seine Momente^^ Diese furchtbare CGI-Animation von Patrick Stewart oder kurz danach dieser eine Shot, wo sie alle auf den Hubschrauber zulaufen. Das ist so unter aller Sau animiert, dass es echt schon lustig ist. TZrotz mancher Lacher wie diesen habe ich diesen Film damals beim Anschauen aber auch echt gehasst. Ich finde diese Idee mit seinem Bruder so dumm, also dass es Wolverine quasi nochmal gibt und vor allem, dass sie diese völlig beschissenen Knochen-Krallen haben. AAAAAAAAAAAHHH, das ist ja Wolverine und der muss natürlich diese Metallkrallen haben, auch vor seiner Operation, denn sonst wäre es ja nicht Wolverine. KKKKKKOOOOOOOOOTTTTTTZZZZZZ!!! Keine AHnung, ich finde den Film trotzdem noch "beser" als X-Men 3, denn bei dem will ich wirklich die Kettensäge aus dem Schrank holen...


Deekin

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Die Kettensäge möchte ich eigentlich nur bei "Scarface" aus dem Schrank holen, so cool war das. Ich glaube, ich werde mir wohl X-Men 3 auch nochmal anschauen, wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass dieser Film wirklich so schlimm ist. Und ja, der Shot, wo sie alle auf den Hubschrauber zurennen ist zum Haare raufen lustig, wie so manch andere Shots. Vielleicht könnte der Film ja gewinnen, wenn man ihn mit Trash-Freunden gemeinsam schaut, aber im Moment bin ich einfach nur baff, wie man einen Film wie diesen überhaupt veröffentlichen konnte.


shazad.khokhar

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Bewertung5.5Geht so

Nach den 3 X-Men Filmen wollte man auf die Origin-Geschichte von Wolverine gehen und hat meiner Meinung nach im Film sehr viel Wert auf das FALSCHE gelegt.
Statt die Sequenzen aus den Kriegen oder aus verschieden anderen Zeiten zu zeigen, hat man zu sehr Fokus auf eine unnötige Klischeehafte Romanze gelegt...
Im Großen und Ganzen ist der Film aber Ok, aber man erwartet speziell von Wolverine besseres, was ja dann auch im "Sequel" von Wolverine wirklich gemacht wurde.

Was mich an dem Film auch noch geärgert hat ist, warum Deadpool ruiniert wurde und warum Gambit so wenig Screentime hatte...

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JokerReviews

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Bewertung7.5Sehenswert

Es war klar, dass nach dem riesigen Erfolg der X-Men Trilogie ein Prequel über Wolverine kommen wird. Hier erfahren wir wie Wolverine zu seinem Namen, seinen Metallkrallen und seinem Gedächtnisverlust kam. Denn was einige nicht wissen : Wolverine, bzw James, bzw Logan ist der älteste aller X-Men Charakter. Er kämpfte sich mit seinem Bruder Victor (alias Sabretooth) durch sämtliche bekannte Kriege, bis er schließlich von William Stryker rekrutiert wird und bestimmte Missionen erledigen soll. Doch schnell kommt Wolverine dahinter, dass er diese Arbeit nur aus einem bestimmten Grund machen soll. Er steigt aus und trennt sich auch von Victor was große Konsequenzen nach sich zieht.

Dies ist sicherlich einer der schwächeren X-Men Filme, da er einige grobe Fehler und Schnitzer im Gepäck hat. Aber ich finde ihn auch nicht sooo schlecht wie er in der Allgemeinheit aufgenommen wird. In erster Linie ist es für Hugh Jackman ein Leichtes diesen Film auf seinen Schultern zu tragen, denn die Story ist wirklich nichts Weltbewegendes. Aber ich mag die Action in diesem Film, ich mag die ungewohnte Location und ich liebe Wolverines trockene Art. Der Film wird zu keiner Sekunde langweilig und bietet einen tragischen Finalakt der sehr beklemmend daher kommt. Nun kommen wir zu den groben Patzern und das sind zum einen 2 bestimmte Nebenfiguren. Zuerst haben wir hier Gambit, sowohl im Comic als auch im Cartoon mein Lieblings X-Men. Doch was hier mit dieser Figur veranstaltet wurde ist ungeheuerlich. Nicht nur, dass man Taylor Kitsch für die Rolle gecastet hat, der aus meiner Sicht ein komplett talentfreier Schauspieler ist, man hat die Figur auch so krass abgewandelt dass gar nichts mehr ans Original erinnert.

Ich habe nichts dagegen wenn Figuren umgeschrieben werden und andere Wege gehen als im Comic, aber er muss ja zumindest dezente Züge des bekannten Charakters haben. Man kann nicht einfach einem Schönling Karten in die Hand drücken und sagen, das sei Gambit. Das wäre wie als würde ich einen blind ausgewählten halbnackten Indianer ein Schwert in die Hand drücken und sagen das sei He-Man. Noch dazu versucht Taylor Kitsch jedes mal auf Biegen und Brechen cool rüber zu kommen und verfällt dabei oft dem Overacting und scheitert gänzlich. Der zweite Fehlgriff war Ryan Reynolds als Deadpool, der genauso wenig mit der Ursprungsfigur zu tun hat. Deadpool ist ein zynisch-angehauchter Anti-Held der große Beliebtheit bei den Fans hat. Doch die Figur hier im Film ist so weit weg vom Original wie Uwe Boll von guten Filmen. Hätte man mir gesagt, dass Reynolds einen Crossover Auftritt als Baraka aus Mortal Kombat verkörpert hätte ich es eher abgekauft.

Der dritte und letzte grobe Schnitzer ist mal wieder das Verhältnis zur Haupt-Trilogie, die ja bekanntlich in der Gegenwart spielt. Auch Sabretooth spielt im ersten X-Men Film mit und ist ja eigentlich Wolverines Bruder. Doch im Film wird davon nichts erwähnt und Sabretooth wirkt nicht als Bruder, sondern als 08/15 Schurke. Da Origins später kam hätte man das cleverer lösen müssen. Auch dass Cyklops hier dabei ist, ist etwas seltsam denn das würde bedeuten, dass er in den ersten 3 X-Men Filmen weit über 40 ist. Nun reicht es aber mit dem Gemecker, denn ich möchte nochmal betonen dass ich diesen Film trotz allem sehr mag.

Fazit : Hugh Jackman sorgt für tolle Unterhaltung und lässt alle anderen Darsteller alt aussehen. Für die Damen darf er auch mal komplett nackt durchs Bild hüpfen. X-Men Origins Wolverine ist der bis heute härteste X-Men Film der nicht umsonst ab 16 Jahren freigegeben ist. Trotz einigen schwerwiegenden Patzern fühlte ich mich bestens unterhalten, auch wenn der Film nicht zu den besten Comicverfilmungen gehört.

7,5/10

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SweetnessRomanoff91

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Bewertung7.5Sehenswert

CGI / Special Effekt/ Fights: 8/10
Tolle Explosion (Scheune,Heli), starke Fights(Gambit vs Wolverine, Waffe XI vs Wolverine & Sabretooth, gute Special Effekts (Gambits & Cyclops Energie ,Blob &Emmas Körper)

Story: 8/10
Ansich eine gute Origin-Story, coole Charaktere (Wolverine, Blob, Gambit), aber auch leider lstarke Verunstaltung vom Comic-Charakteren ( Deadpool, Sabretooth).

Schauspieler: 8/10
Hugh Jackman ist einfach super, Taylor Kitsch macht seine Sache auch nicht schlecht, Kevin Durant macht das Beste aus seiner Rolle,Liev Schreiber ist aufgrund der Autorenfehler stark eingeschränkt wurden. Alle anderen spielen solide.

Spannung: 7/10
Wirklich spannend wirds nicht, der Film setzt mehr auf Kämpfe & Explosion.

Humor: 7/10
Hat seine Höhepunkte, ganz ok.

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alex023

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Bewertung3.0Schwach

alex023 schaut die X-Men (bis auf den neuen Wolverine, weil er darauf keine Lust hat) und das alles ist irgendwann schon mal passiert und wird jetzt veröffentlicht in Vorbereitung auf den Kinostart vom neuen Film #4

»I'm gonna go find him and kill him.«

Man fand die Figur des Wolverine und auch Hugh Jackman wohl so gut, dass man sich dachte, man könne da doch gleich einen eigenen Film zu machen. Genügend Fans hatte er sicher und ein Franchise-Film bringt immer gleich auch (fast) gesicherten finanziellen Erfolg.
So erzählte man Logans Geschichte, wie er zu Wolverine wurde und im Nachhinein zum Retter der Welt. Wir starten früh, in schon etwas ferner Vergangenheit, Logan ist noch ein Kind und heißt Jimmy. Er tötet seinen Vater (von dem er dachte, er hätte seinen wahren Vater umgebracht) und flieht daraufhin mit seinem Bruder. Jahre später kämpfen beide in etlichen Kriegen und sind in einer Spezialeinheit, bis Logan desertiert...

X-MEN ORIGINS: WOLVERINE greift natürlich die Figur aus der »X-Men«-Trilogie wieder auf, verändert aber essentielle Bestandteile seiner Entstehungsgeschichte. Seine Erinnerungslücken zu Beginn des ersten Teils werden umständlich erklärt, Victor/Sabretooth ist auf einmal sein Bruder und generell kann man sich an Logiklücken nicht satt sehen.
Dass der Film ein reiner, sehr stupider Actionfilm geworden ist, brauche ich eigentlich nicht noch einmal zu erwähnen. Die Effekte und die Action selbst sind zwar recht ordentlich, aber zu mehr ist er dann auch nicht fähig. Aber gut, darauf hatte ich mich eingestellt. Dass jedoch das Drehbuch so dermaßen verhunzt ist, die Inszenierung nur auf Schauwerte ausgerichtet ist, hat mich dann doch eher in meinen "Ängsten" bestätigt. Man kann dem Film auch vorwerfen, sich in seinem gierigen Gigantismus zu verlieren, »X-Men: The Last Stand« hatte gerade noch die richtige Dosis gefunden und Regisseur Brett Ratner wies das Gespür für die Situation nach. WOLVERINE-Regisseuer Gavin Hood bewies das Gegenteil, in dem er strunzdämlichen Schrott produzierte, der auch noch nicht mal über längere Zeit zu unterhalten in der Lage ist.
Immer wieder werden erst gerade (eventuell vielversprechende) Figuren getötet, ohne dass man sie auch nur beachten hätte können, und wenn man es konnte, hatte man noch keinerlei Beziehung aufbauen können.

Fazit: So ist X-MEN ORIGINS: WOLVERINE der erwartete, schwache, viel zu protzende Blockbuster geworden, der nur an wenigen Stellen durch Hugh Jackman und ein paar solide Actionszenen zu punkten weiß, sich ansonsten in die Reihe der fehlgeschlagenen Unterhaltungswerke eingliedert.

[http://planetofpictures.blogspot.de/2014/05/x-men-origins-wolverine-us-2009-gavin.html]

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Spacekid

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für meinen Teil kann ich nicht ganz nachvollziehen, warum sich viele über den Film beschweren, meiner Meinung nach war dieser Film gut und besser als der andere Origins Film mit Magneto und Xavier.

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Dr.KingSchultz

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Bewertung5.5Geht so

X-Men Boringins: Wolverine
Mehr muss man dazu nicht sagen.
Danke Dennis :D

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Hurts

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Bewertung5.0Geht so

Ach Gott, was soll man dazu sagen?
Die Handlung ist nicht besonders interessant. Die Schauspieler machen ihre Sache schon gut. Die Computer Animation lässt zu wünschen übrig, was den Film an manchen Stellen etwas lächerlich erscheinen lässt.

Dank Hugh Jackman und Liev Schreiber lohnt es sich für die Frauen ihn trotzdem an zu gucken. Das war's dann aber auch schon.

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Ali34

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Bewertung1.0Ärgerlich

Eine einzige Katastrophe. Vor allem Deadpool. Wieso kann man sich nicht einmal an die verdammte Vorlage halten? Warum muss man alles so hinbiegen, wie es einem am besten passt? Das kann doch nicht euer Ernst sein.

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Davdav

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Das mit Deadpool kann ich gut verstehen.


Mac_C_Tiro

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Bewertung5.0Geht so

Krachender Special Effects- Hagelschauer mit 2 unterforderten Hauptdarstellern und ungefähr so viel Bezug zum "echten" Wolverine wie zu seinen Vorgängerfilmen. Dank rasanter Action und einigen netten Kampfszenen hat mich Marvel trotzdem unterhalten, auch wenn ich ihnen das verwursten von Gambit zum pseudocoolen Stichwortgeber nicht so schnell verzeihen werde. -.-

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