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X-Men Origins: Wolverine

X-Men Origins: Wolverine (2009), US Laufzeit 106 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kinostart 29.04.2009


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5.1
Kritiker
55 Bewertungen
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7.0
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20374 Bewertungen
202 Kommentare
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von Gavin Hood, mit Hugh Jackman und Liev Schreiber

Auch der eiserne Mutant Logan alias Wolverine hat eine Geschichte aus seiner bewegten Vergangenheit zu erzählen. Hugh Jackman fährt in X-Men Origins: Wolverine wieder die Krallen aus.

Handlung von X-Men Origins: Wolverine
Hugh Jackman schlüpft wieder in die Rolle, die ihn zum Superstar machte: Wolverine – der Mann mit den unverkennbaren Stahlklingen, bemerkenswerten Selbstheilungskräften, ruppigem Charme und einer gehörigen Portion trockenem Humor. X-Men Origins: Wolverine erzählt die Vorgeschichte Logans mit Augenmerk auf seine mysteriöse Vergangenheit, seine komplexe Beziehung zu Victor Creed (Liev Schreiber) alias Sabretooth und das ominöse Weapon X-Programm. Der Zuschauer erfährt, wer Wolverine wirklich ist. Woher kommen seine Klingen, sein Adamantium-Skelett und seine Selbstheilungskräfte? Was hat seine Persönlichkeit geprägt? Was steckt hinter seinem inneren Konflikt und seiner Rache? Auf der Suche nach Antworten verbündet sich Wolverine u.a. mit Gambit (Taylor Kitsch) gegen Colonel Stryker (Danny Huston) und dessen Armee aus Supersoldaten, unter denen sich auch Wade Wilson (Ryan Reynolds) alias Deadpool befindet. Als Wolverine den früheren Tod seiner Geliebten Kayla Silverfox (Lynn Collins) durch Sabretooth rächen will, muss er eine bittere Überraschung erleben…

Hintergrund & Infos zu X-Men Origins: Wolverine
Mit X-Men Origins: Wolverine ging die Suche nach Wolverines Herkunft in die dritte Runde (wenn man nach X-Men – Der Film und X-Men 2 X-Men: Der letzte Widerstand außer Acht lässt, in dem kein weiteres Augenmerk auf Wolverines Ursprung gelegt wurde).

Während Teil 1 und 2 noch weitestgehend Inspiration in der Comic-Vorlage Wolverine: Weapon X von Barry Windsor-Smith fanden, entnahmen die Macher um Regisseur Gavin Hood (Tsotsi) einige Story-Elemente dem Comic Wolverine: Origin aus der Feder von Paul Jenkins und Bill Jemas, auch wenn dies in den Credits keine Erwähnung findet.

Hugh Jackman erhielt für seine vierte Darstellung (die fünfte stellte Wolverine: Weg des Kriegers von James Mangold dar) des Edelmetall-Mutanten mit dem zornigen Backenbart den Teen Choice Award 2009.

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Mehr Bilder (26) und Videos (10) zu X-Men Origins: Wolverine


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails X-Men Origins: Wolverine
Genre
Superhelden-Film, Actionfilm
Zeit
2000er Jahre, Amerikanischer Bürgerkrieg, D-day, Gegenwart, Vietnamkrieg
Ort
Flugzeug, Kanada, Las Vegas, New Orleans, Nigeria, Ohio, Vietnam
Handlung
Amnesie, Axt, Bar, Baum, Boxen, Bruder, Bruder-Bruder-Beziehung, Diamant, Duell, Elektrizität, Enthauptung, Explosion, Fahrstuhl, Farm, Faustkampf, Fettleibigkeit, Freundschaft, Gedankenkontrolle, Gefangener, General, Helikopter, Herzstillstand, Holzfäller, Insel, Katana, Kettensäge, Krieg, Kuss, Labor, Lkw, Major, Massaker, Menschenversuch, Mord, Motorrad, Mutant, Mörder, Poker, Rache, Rakete, Reaktor, Regeneration, Rivalen, Röntgenstrahlen, Scharfschütze, Scheune, Soldat, Spiegel, Söldner, Teleportation, Unschuldig ermordete Person, Unsterblichkeit, Verfolgung, Verlust der Großen Liebe, Wald, Wasserfall, Zirkus, Übernatürliche Kräfte
Stimmung
Aufregend, Spannend
Tag
Prequel
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
20th Century Fox, Dune Entertainment, Marvel Enterprises, Seed Productions, The Donners' Company

Kritiken (22) — Film: X-Men Origins: Wolverine

JackoXL: Die Drei Muscheln

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4.5Uninteressant

"Wolverine" hat, wenn überhaupt, nur einen Sinn: Die in der Original Trilogie so mysteriöse Hintergrundgeschichte des Namensgebers zu beleuchten. In der Form lässt sich darauf auch gut und gerne verzichten. Der Film ist gänzlich überflüssig und scheitert sogar an Dingen, für die er eigentlich geschaffen ist.

Obwohl sich "Wolverine" eben komplett auf seine Hauptfigur konzentriert, wirkt er in seiner Figurenzeichnung so platt wie kein anderer "X-Men"-Film. Ja, es werden gewisse Wissenslücken geschlossen, aber das war auch der Mindestanspruch. Der Film um diese Fakten ist so lieblos und wenig geschickt gebastelt, das ärgert schon. Besonders, dass Gavin Hooks sich nach seinem Überraschungserfolg "Tsotsi" für so einen Reißbrett-Blockbuster hergibt. Business as usual, schade.

Nicht im Ansatz erreicht "Wolverine" die Qualität von Bryan Singers Filmen, sogar Brett Ratners Auftritt war klar besser, da er sich deutlicher an den Vorgängern orientierte. Hier gibt es eine schwache Handlung, nur durch seine "Hintergrundinformationen" rudimentär interessant, mit auf spektakulär getrimmten Actionszenen, die sich beim richtig spektakulären Popcornkino aber auch noch deutlich hinten anstellen müssen. Viel pseudo-cooles Gehampel, blödes Gequatsche und eine erschreckend simple Charakterisierung, die ja die eigentliche Stärke darstellen sollte. Das ist unkreative Massenware, ohne jemals den Geist seiner Vorgänger aufzunehmen. Da sollte die Brücke zwischen effektvollem Blockbuster-Kino und interessanten Figuren geschlagen werden, was die "X-Men"-Reihe so deutlich vom Durchschnitt abgehoben hat. Das versemmelt "Wolverine" überraschenderweise gewaltig, ist nur noch einfacher Krawall ohne Tiefe, die zwar zwanghaft heraufbeschworen wird, aber tatsächlich nicht vorhanden ist. Das bei dem Projekt so in den Sand zu setzen, auch eine Form von Kunst, da gerade das doch erwartet wurde.

Im Vergleich mit dem restlichen "X-Men"-Film-Universum ein blöder und unnötiger Ausreißer, der Dank "First Class" ja wieder ausgebügelt wurde. Das Wolverine-Thema ist ja noch nicht tot, der neue Film bekommt seine faire Chance.

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

lieber_tee

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Im Kontext der x-Filme ist dieser eher schwach, als Comic-Actioner o.k., finde ich.


vanilla

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bin leider nicht ganz bei euch. Finde ihn richtig gut, um nicht zu sagen, das er einer der besten X-Men-Verfilmungen ist.


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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2.5Ärgerlich

Nachdem Brett Ratner bereits den dritten "X-Men"-Film erfolgreich in den Sand setzte, stellt sich nun Gavin Hood beim Ausbau des Comic-Universums um die Prequel-Storys der Mutanten ambitioniert an, es ihm nachzumachen: Der im Titel verlautete Ursprung des Helden wird mit kurzen Animationen schon im Vorspann abgehandelt, um den Rest des Films mit permanenten Actioneinlagen auszuschmücken, die ihre Grundlage in einem rätselhaften Disput zwischen Wolverine und seinem Bruder Victor haben. Bemerkenswert, dass man am Ende dieser Franchise-Auskoppelung noch weniger über Wolverine zu wissen meint als vorher, dass der die Geschichte bildende Bruderkampf bis ins Detail unklar und unlogisch erscheint, und dass die Nebenfiguren allesamt noch ärgerlicher aus der Handlung kippen als im Vorgänger. Ein selten blöder Platzhalter übertriebener CGI, der in etwa so viel Seele besitzt wie eine glatt gespannte Green-Screen-Wand – nicht auszudenken, was Bryan Singer wohl daraus gemacht hätte.

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Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

[...]Das hört sich ja jetzt alles ganz furchtbar kompliziert an, ist aber im Grunde eine ganz simple Rachegeschichte inkl. einer kleinen Lovestory, was durchaus schade ist. So etwas wie Tiefgang sucht man in dem Film vergeblich, er wurde gedreht für die Action. Wenn man sich das vor Augen führt, ist das Ergebnis zwar durchaus unterhaltsam, berührt einen aber mal so gar nicht und lässt einen den Film schneller vergessen als er Laufzeit hatte. Die eine oder andere furchtbar schlechte CGI-Sequenz ist auch noch enthalten (beispielsweise Logan im Badezimmer des älteren Ehepaares, wie er seine Messer begutachtet) und so reiht der Film sich ein in die Reihe „typisches Popcornkino der Neuzeit“. Aber schade ist das schon, irgendwie.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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4.0Uninteressant

Der Oscarprämierte, südafrikanische Regisseur Gavin Hood, der mit "Tsotsi" und "Machtlos" überaus gelungenen Dramen inszeniert hat, hat gerade in dieser filmischen Disziplin Probleme mit dem wilden Mutanten. So vermag "X-Men Origins: Wolverine" in Sachen Action durchaus zu überzeugen, doch die Dramaturgie wirkt über weite Teile schlampig zusammengesetzt: Zu jeder Situation gibt es den passenden Mutanten, diverse Schicksalsschläge werden ohne erzählerischen Rhythmus aneinandergekettet und der Bruderzwist des Titelhelden erstickt jeden Hauch von Schwung, Witz und Gesellschaftskritik, die die ersten "X-Men" - Filme ausgemacht haben, im Keim. Natürlich ist die Vorgeschichte zu Wolverine keine Komödie, sie ist düster, aber die physische und physische Härte des Comics wird nie erreicht und so wirkt "X-Men Origins: Wolverine" ein wenig wie Wolverine auf Opium. Dass reicht immer noch locker aus für einen unkomplizierten, netten und durch und durch ansprechenden Blockbuster, aber irgendwie hätte mach sich von dem Wilden mit den Klauen schon etwas mehr erwartet.

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mikkean

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Gut beschrieben. Mich störte am Film vor allem die ungelenke Prequel-Lenkung. Als eigenständiges Abenteuer (Reboot) hätte da am Ende viel mehr rausgeholt werden. Interessante Zutaten gab es ja. (Besser als X-Men 3)


ComicFan

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Die meisten die die Comics schon lange lesen finden den Film sehr schlecht,gerade wegen dieser Dramatik und einer völlig anderen Version von Wolverines Leben.
Der Film ist total an den Comics vorbeigerauscht.


Kaltduscher: MoviezKult.de

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6.0Ganz gut

[...] X-Men Origins: Wolverine fügt sich nahtlos ein in die Riege der Sommerblockbuster des Jahres 2009. Man setzt auf viel Action, zugeschnitten auf eine breite Zielgruppe, und verzichtet weitestgehend auf besonders großen Tiefgang oder besonders schwierige Dialoge. Der Film ist ein straighter Actioner, nicht mehr und nicht weniger. [...]

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.0Uninteressant

[...] Nachdem die ersten Vorabkritiken meine Erwartungen etwas gemäßigt hatten, hat es „Wolverine“ trotzdem noch vermocht, mich zu enttäuschen. Die gesamte Geschichte wirkt banal und zudem mit heißer Nadel gestrickt. Wie der junge Bengel zu seinen ausfahrbaren Klauen gekommen ist, bleibt weiterhin ungeklärt. Da hätte ich mir von einem Film, der ein „Origins“ im Titel hat ein wenig mehr versprochen. [...]

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Andi Shiva

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ersten 60min. top, letzten flop. schade.


wernerbremen

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also leuto, wie unqualifiziert seid ihr eigentlich? wer sich auch nur einmal mehr als 5 min mit dem marvel universum ausseinandergesetzt hätte würde wohl nicht die frage stellen ob logans vater halb wolf war. irgendwie hat hier jemand die grundbausteine des marveluniversums nicht verstanden


Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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6.0Ganz gut

[...]„Wolverine“ ist ein einziger Kompromiss auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner – und das in jeglicher Hinsicht. Von jeglicher tiefergehenden Ebene befreit, will sich der Film einzig und allein als stringenter Actioner präsentieren, der sich voll auf seinen Hauptdarsteller verlässt. Auch wenn „Wolverine“ vieles von dem X-Men-Universum andeutet, wirklich zu Ende wird nichts geführt. Er wirkt als bloßes Sammelsurium zahlreicher Protagonisten, Ideen und Entwürfe, die relativ oberflächlich und lieblos dahingeschludert wirken. Das reicht in der Summe immer noch um einen annehmbaren Actioner zu inszenieren, muss aber in Anbetracht des Potentials der Vorlage, die ersten beiden Verfilmungen des Franchise haben es ja bewiesen, ausdrücklich bedauert werden. Exemplarisch kann an dieser Stelle die schwierige Bruderbeziehung zwischen Logan und Victor angeführt werden, auf die der Film offensichtlich aufbauen will, die aber in der letztlichen Ausgestaltung schmerzlich oberflächlicher Natur ist. Wo man in „Wolverine“ auch seinen Blick richtet, ständig sieht man sich mit dem Problem unmotivierter Charakterzeichnungen ausgesetzt.[...]

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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5.5Geht so

In den 105 Minuten Laufzeit versäumt der südafrikanische Regisseur Gavin Hood («Tsotsi») allerdings, die innere Zerrissenheit der Hauptfigur etwas tiefer zu ergründen. Zwischen heiligem Ernst, dickem Pathos und gelegentlichem trockenen Humor, zwischen ein paar Querverweisen und Gastauftritten setzt er stattdessen vor allem auf ein lausig erzähltes Oberflächenspektakel. Actionszenengetöse kann er aber auch tatsächlich ganz gut, wenn Wolverine im Zweikampf mehrfach gegen Victor antritt, beeindruckend einen Helikopter vom Himmel holt und sich im denkbar unspannenden Showdown mit einem Mehrfachmutanten herumschlagen muss. Im Endeffekt ist das alles aber doch wieder viel Lärm um eigentlich ziemlich wenig.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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7.0Sehenswert

"Wolverine" funktioniert tadellos als höchst unterhaltsames Stück Popcornkino. Die Tricks sind auf hohem Stand, die Geschichte ist gradlinig erzählt, und mutet dem Zuschauer nicht übermäßige Übertreibungen zu, sondern bleibt konzentriert, fast bescheiden. Im Gewand des Fantasyabenteuers geht es trotzdem um viel mehr: Ein Außenseiter als Held, und eine Figur, die in allem Übermenschlichen und Superheldentum immer human bleibt. Metaphorisch überhöht erzählt uns das von uns selbst: Von der Zivilisierung der Bestie, vom Mensch im Tier. Der Film zum Darwin-Jahr.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Als WOLVERINE-Film ist der Film leider eine herbe Enttäuschung. Zu viele verworrene Einzelteile ohne Auflösung und eine mißglückte Umdeutung der Vorlage nach der anderen. Ausgerechnet die erschütternde WEAPON X-Storyline wird hier auf fünf Minuten runtergebürstet. Das wäre ja alles halb so schlimm, käme nicht ausgerechnet Wolvie selber hier nicht etwa cool und eisenhart, sondern ziemlich weich und romantisch rüber. So bleibt am Ende leider mehr Oscar-Moderator als "the best at what he does".

Verschenkte Gelegenheit, und zwar fast komplett; als knalliges Entertainment allerdings Daumen rauf. Nicht ganz rauf, aber rauf.

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Evie: www.inderzange.de

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5.5Geht so

Durchschnittskost, klar erhält man Hintergrundinfos wie alles mit Wolverine angefangen hat... aber meist hat es nur gelangweilt.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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4.5Uninteressant

Es geht weiter bergab. Sogar unterdurchschnittliche Aneinanderreihung von ADS-Action und mal guten, mal schlechten Effekten. (Verjüngungsprozess Patrick Stewart=misslungen) Nein, muss man in der Tat nicht ansehen. Fand es diesmal auch eher tragisch, das gut ein Dutzend Figuren für eine plumpe Einzelszene verbraten werden. (Deathpool=what the f....).

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Corsovilla: SchönerDenken

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6.0Ganz gut

Superhelden-Comicverfilmungen sind ein gutes Geschäft - und mitunter führt das auch zu beeindruckenden Kinoerlebnissen (Spiderman, Iron Man, The Dark Knight). Nicht so bei Wolverine, dem coolsten und beliebtesten Mutant aus dem X-Men-Universum. Dabei steckt im Stoff viel drin: Toleranz, Ausgrenzung, Gewalt und Zivilisation … Der Film aber bleibt oberflächlich, Klischees werden da gleich en gros bedient. Das muss einen allerdings nicht kümmern: Es wird viel Action geboten, einige gelungene Pointen (die Fahrstuhlszene :-) , ein gut aufgelegter Hugh Jackman gibt alles, kurz: gute Unterhaltung. Mehr dann doch nicht. (Mehr im Podcast)

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Gegen Wolverine ist jede Heroes-Folge (im TV auch freigegeben ab 14) der pure Splatter. Und genau der Vergleich zu Heroes ist es auch, der Wolverine am meisten schadet. Denn bei allen Schwächen die die Serie zweifellos hat - sie ist sowohl in der Drastizität als auch in der Figurenzeichnung besser als Wolverine. Auch wenn er es in Interviews immer wieder betont: Hugh Jackmans Wolverine ist nicht wirklich düster… seine moralisch zweifelhaften Taten als Soldat in allen wichtigen Kriegen des 20Jhds finden in einer stylischen Montage statt und wenn die vorbei ist hat er nach Jahrzehnten des Kriegshandwerks auch schon sein Gewissen entdeckt und festgestellt, dass befehlsempfänger doch nicht sein Lebenstraum sein kann. Die Gewalt, selbst die Morde von Sabretooth und der Mutanten TaskForce haben eher was komisches und werden durch ihre zurückhaltende Inszenierung nie wirklich ernst genommen. Dort wo es zu spannend wird, kommen gerne auch mal absehbare und überflüssige Comedyeinlagen ins Spiel. Der “wir sind in einer hardcoresituation aber steigen in den Fahrstuhl in dem Muzak dudelt”-Scherz ist schon seit den Blues Brothers nicht mehr soo lustig und die breit ausgespielten Fettwanstgags sind sogar völlig unnötig und bremsen den Film dort aus, wo er Spannung und Tempo vertragen könnte.

Spannung ist auch ein gutes Stichwort, denn auch wenn Wolverine insgesamt ganz gut unterhält, wirklich spannend ist er eigentlich nie. Die Hauptfigur ist unzerstörbar und der hanebüchene Twist mit seiner umgebrachten Freundin wirkt wie eine Verzweiflungstat der Drehbuchautoren, die irgendwie den letzten Akt füllen wollten. Wir wissen das Stryker nicht stirbt, wir wissen das Sabretooth nicht stirbt… Logan ist eh aus dem Schneider und ob Swarowski-Girl und ihre Mutantenkinder heil raus kommen ist jetzt auch nicht so wichtig. Wolverine bietet einfach wenig emotionalen Punch, wenig gute Drama. Was schade ist, denn die anderen X-Men-Filme konnten ja genau durch ihre Story überzeugen, durch den Subtext und die Mehrdeutigkeit die für Comicfilme erstaunlich smart daher kam. Wolverine ist zwar mit einigen Längen und eher schleppend erzählt, letztlich aber nicht grade komplex oder anspruchsvoll. Da hilft auch der laute aber insgesamt gewohnt öde Soundtrack von Harry Gregson-Williams nichts, der das macht was er immer macht: Viel Orchesterwumms der genauso schnell vergessen ist, wie man ihn gehört hat.

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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2.5Ärgerlich

[...]Bis auf ‚Wolverine vs. Helikopter‘ bieten auch die Actionszenen nichts wirklich berauschendes. Den Maßstab des Films merkt man einigen sterilen CGI-Bildern nicht an, außerdem ist weder die Choreografie der Kämpfe, noch deren Abwechslungsreichtum besonders gelungen. Da viel mit ähnlichen Waffen (Krallen, Klingen, Stäben) und Angriffsmethoden zu Werke gegangen wird, sehen die Fights zumeist relativ gleich aus, was bei einem solchen Sammelsorium an verschiedensten Mutantenkräften nicht sein müsste. Darüberhinaus sind die Auseinandersetzungen mehr als einmal im Prizip sinn- und zweckfrei, wenn etwa Wolverine mit dem schwergewichtigen Blob in den Boxring steigen muss, um an Informationen zu kommen, wirkt das vor dem Hintergrund, dass es ihm eigentlich um Rache für seine getötete große Liebe geht, fast schon lächerlich banal.[...]"X-Men Origins: Wolverine" ist ein Film, der gerne mehr geworden wäre und viel mehr hätte sein müssen, um überzeugen zu können. Überwiegend erzählt mit einfachsten und zudem bis zum Erbrechen überreizten Mitteln und vollgestopft mit Actionszenen, die über unnötig bis uninteressant alles sind, nur nicht spektakulär und mitreißend. Zudem in seinen Handlungssträngen so erschreckend unabgeschlossen (kaum eines der zentralen Themen wird zufriedenstellend oder überhaupt aufgelöst) und seine eigenen (guten) Ansätze im Verlauf der Story immer schwungvoller in den Wind schießend, dass man für die eventuelle Fortsetzung, die spätestens nach den Credits in einer kurzen Zusatzszene angedeutet wird, nur eines hoffen kann: das sie niemals gedreht wird, um einem so unausgegorenen Werk damit nicht auch noch die Berechtigung zu geben, die es in der vorliegenden Form nicht verdient hat.[...]

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DoM

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Super Text!


ChristiansFoyer

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Danke!


sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

Viel Action mit zu schwacher Story. Sich prügelnde Superhelden allein werden langsam fade. Ich hätte Wolverine als meinem Lieblings-X-Men einen würdigeren Auftritt gewünscht.
Auch nach dem Trailer hatte ich definitiv mehr von dem Film erwartet.

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TheCorey: MovieMaze

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4.5Uninteressant

X-Men Origins: Wolverine muss sich zwei Vergleichen stellen. Kann er mithalten, mit der aktuellen Kino-Superhelden-Riege rund um Iron Man, The Dark Knight und Co.? Und wird er dem Bild gerecht, welches Singer in seinen beiden formidablen Filmen von ihm gezeichnet hat? Eines dürfte sicher sein, der Film wird die Comic-Gemeinde sehr zwiespältig zurücklassen.

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abrant

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Nein er kann nicht mithalten mit aktuellen Super-Hero-Movies, alles in allem sehr entäuschend.


Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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5.0Geht so

Alles auf Anfang: So lautet der Trend bei den diesjährigen Frühlingsblockbustern aus Hollywood. So wird im aktuellen „Star Trek“-Abenteuer die Zeit ebenso zurückgedreht wie bei dieser weiteren Verfilmung aus der Reihe der X-Men-Comics. Im Mittelpunkt des actionreichen Geschehens steht diesmal der erneut von Hugh Jackman verkörperte Wolverine. Bei den X-Men-Fans stand die Figur schon immer hoch im Kurs, da ist es nur folgerichtig, dass er nun seinen eigenen Film-Ableger bekommen hat. In „X-Men 2“ wurde Wolverines düstere Vergangenheit bereits kurz ausgeleuchtet, doch den vollen Durchblick soll man erst mit diesem Film des südafrikanischen Regisseurs Gavin Hood erhalten, der mit seinem Rassendrama „Tsotsi“ 2006 einen Oscar gewann.

Doch das mit dem völligen Verstehen funktioniert leider nicht so ganz, auch wenn wir gleich zu Beginn einen kurzer Abstecher in Wolverines auf Mitte des 19. Jahrhunderts datierte Kindheit unternehmen und dabei Zeuge werden, wie er als wütender Junge zum ersten Mal seine ihm aus den Händen wachsenden Krallen ausfährt, die jedoch zu diesem Zeitpunkt noch aus Knochen und nicht aus Metall bestehen. Hier lernen wir auch seinen Bruder Victor (Liev Schreiber) kennen, der ebenfalls ein Mutant ist und sich dabei in einen gefährlichen Werwolf verwandelt, aber im Gegensatz zu Wolverine leicht aufbrausend und äußerst gewalttätig agiert. Warum die beiden Jungen allerdings zu Mutanten wurden und warum sie über eben jene Fähigkeiten verfügen, die sie so besonders machen, darüber verliert auch dieser Film kein Wort.

Stattdessen sehen wir nun, wie Wolverine und Victor sich Seite an Seite, unverwundbar und mit übermenschlichen Kräften ausgestattet vom amerikanischen Bürgerkrieg bis zum Vietnamkrieg als tapfere Soldaten im Dienste der US-Armee bewähren. Warum sie dies jedoch als stolze Kanadier tun (was im Film des Öfteren thematisiert wird), bleibt ebenfalls rätselhaft. Ebenso wie die Tatsache, warum das ungleiche Bruderpaar von General Stryker (Danny Huston) für das Team X, eine militärische Sondereinheit, bestehend ausschließlich aus Mutanten, rekrutiert wird. Nach einem Streit mit Stryker quittiert Wolverine jedoch den Dienst und zieht sich in die kanadischen Berge zurück, wo er als Holzfäller arbeitet und glücklich mit der indianischen Lehrerin Kayla (Lynn Collins) zusammen lebt. Doch so viel Frieden ist Wolverine auf Dauer nicht vergönnt, denn schon bald steht sein Bruder Victor unter Verdacht, alle Mitglieder des Team X systematisch liquidieren zu wollen, und General Stryker bittet Wolverine, ihm bei der Jagd nach Victor zu helfen.

Sehr viel Mühe hat man sich mit der Entwicklung dieser immer latent lächerlichen und unfreiwillig komischen Geschichte nicht gegeben. Am Schluss jedoch mit Hilfe einer simplen Gedächtnislöschung noch dafür zu sorgen, dass man mit der Figur von Wolverine nahtlos an den bereits existierenden, ersten Teil der „X-Men“-Filme anknüpfen kann, ist alles andere als eine elegante Lösung. Diese steht dann auch exemplarisch für dieses Prequel, das zwar mit ein paar tollen Actionsequenzen aufwarten kann, ansonsten jedoch eher einem lieblos herunter gedrehtem Grabbeltischfilm gleicht, der es darauf abgesehen hat, aus dem Namen der erfolgreichen Filmreihe noch einmal Kapital zu schlagen, den Kinobesuch jedoch nicht lohnt.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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6.5Ganz gut

Nicht nur in den Einzelszenen gibt es sehr viele Ähnlichkeiten zur Geburtssaga eines anderen Superhelden: Darth Vader in „Star Wars III“. Das ist für die Fans sinnvoll als Teil des Comic-Epos X-Men, als eigenständiger Film funktioniert es so gerade mal. Der Kampf des Guten im Herzen des Wolfes gegen die Gewalt und das Böse in ihm und in der Menschheit ist einfach und rührend. Dies wird Sympathiequelle für die Figur Wolverine bleiben. Die reichlich vorhandene Action ist wie erwartet, ist nie wirklich spektakulär. Neue Figuren mit neuen Super-Eigenschaften gibt es ein paar, aber auch das reißt nicht vom Kinosessel.

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Moviesteve: Podcast

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7.0Sehenswert

Fazit: Für Fans ein Muss!
Zugegeben, übertriebenen Tiefgang bietet die Vorgeschichte nicht. Trotz Verpflichtung von Gavin Hood, Regisseur des oscarprämierten Tsotsi, ging der ethisch-moralische Unterton der X-Men-Trilogie verloren. Hier bleibt die Hoffnung auf eine längere DVD-Fassung, die manchen Hintergründen mehr Zeit einräumt. Doch als Vehikel für coole Action und ansprechendes Popcorn-Kino überzeugt das völlig auf Jackman zugeschnittene Prequel mühelos. Fans dürfen sich auf ein raues, kraftvolles Comic-Kapitel freuen.

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Alle Kritiken (22)


Kommentare (179) — Film: X-Men Origins: Wolverine


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Mac_C_Tiro

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Bewertung5.0Geht so

Krachender Special Effects- Hagelschauer mit 2 unterforderten Hauptdarstellern und ungefähr so viel Bezug zum "echten" Wolverine wie zu seinen Vorgängerfilmen. Dank rasanter Action und einigen netten Kampfszenen hat mich Marvel trotzdem unterhalten, auch wenn ich ihnen das verwursten von Gambit zum pseudocoolen Stichwortgeber nicht so schnell verzeihen werde. -.-

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SonnyMcFly

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Bewertung2.5Ärgerlich

das einzig gute an dem film ist hugh jackman, wobei besagter bei so einem dreck leider ziemlich runtergezogen wird...allein die lächerlichen 3d krallen...deren animationen weitaus schlimmer sind als die der Langoliers aus selbigem film...schade um diesen tollen charakter des wolverine...einfach unwürdig...x-men days of future past...WO BLEIBST DU?!

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SamRamJam

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Bewertung6.5Ganz gut

Ungereimtheiten gibt es viele. Auf der einen Seite wird der Sabretooth aus dem ersten Teil einfach ignoriert und hier ein zweiter "erster" Sabretooth eingeführt. Andererseits will der Film dann aber doch an die X-Men Filme anknüpfen, so darf sogar Prof. X kurz den zukünftigen Cyclops aufnehmen. Desweiteren versemmelt der Film mit Gambit und Deathpool gleich zwei der coolsten Mutanten aus dem Marvel-Universum.

Macht mir aber irgendwie nichts. Der Film ist eben stark auf Wolverine zugeschnitten, und Hugh Jackman ist einfach eine coole Socke. Ob nun mit Story oder ohne. Außerdem hält der Film mit Liev Schreiber noch ein kleines Highlight bereit. Aus meiner Sicht ist der Film genauso unnötig wie seine Vorlage. Merke: Entmystifizierung ist niemals gut! Der Teil meines Hirns, der fürs Erbsenzählen zuständig ist, verabschiedet sich also mehr oder weniger. Der Rest hat seinen Spass. Tierischen Spass sogar. Und nach dem desaströsen dritten X-Men Film ging es hier immerhin wieder bergauf, bevor es mit First Class und Wolverine 2 wieder richtig abging im Mutanten-Stadl.

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uncut123

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Bewertung5.0Geht so

gut gemeint aber doch nichts dickes...

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Grambambuli

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Bewertung4.0Uninteressant

Kläglicher Versuch, dem Vielfraß mehr Leben einzuhauchen. Komischerweise hat er nach dem Film genauso wenig Tiefe wie vorher.
Und Liev Schreiber wirkt völlig gelangweilt. Klar, der Mann war auch total unterfordert. Wenigstens sah er nicht so schrecklich peinlich aus wie der Knospergottl aus dem ersten X-Men.

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Chev-Chelios

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Bewertung7.0Sehenswert

Comicverfilmungen haben ja schon zu beeindruckenden Kinoerlebnissen geführt (Spiderman, Iron Man, The Dark Knight). Bei Wolverine, dem coolsten und beliebtesten Mutant aus dem X-Men-Universum ist das nicht ganz der Fall. Man muss sagen, übertriebenen Tiefgang bietet die Vorgeschichte zu X-Men nicht. Der Film bleibt oberflächlich und Klischees werden da gleich reihenweise bedient. Doch als Film für coole Action und ansprechendes Popcorn-Kino überzeugt das, in meinen Augen, völlig auf Hugh Jackman zugeschnittene Prequel mühelos. Die Tricks sind auf einem hohem Stand und die Geschichte ist gradlinig erzählt. Es wird viel Action geboten, es gibt einige gelungene Pointen (die Fahrstuhlszene z.B.) und ein gut aufgelegter Hugh Jackman gibt alles. Man kann also trotzdem sagen, der Film bietet gute Unterhaltung.

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Tyler-Durden

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Bewertung5.5Geht so

In meinen Augen war das nix Gutes.

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Moviegod

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Bewertung6.5Ganz gut

Meine Erwartungen an den ersten Solo-Film des wohl beliebtesten X-Men groß. Doch schon nach der ersten halben Stunde im Kino wurde mir klar, dass der Film nicht das erhoffte Meisterwerk wird. Die Story zu spunghaft, die Charaktere zu flach und zu lächerlich (was für eine Verschwendung von Deadpool) und die Action für einen Film dieses Genres zu unspektakulär. Außerdem wurde anscheinend zwanghaft versucht, die bisherige Kontinuität der "X-Men"-Filme über den Haufen zu werfen.

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Andy_Awesome

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Bewertung3.5Schwach

Also der Film war echt nicht gut..
http://www.youtube.com/watch?v=w7iEHzY8GjI&list=PLEzfTw0wkMwaLJ3336SqZ82bPa_h4yFdE

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Gallifrey

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Bewertung7.0Sehenswert

Na ja, ich würd es jetzt nicht den besten Film aller Zeiten nennen, aber er ist ganz ordentlich und hat wirklich Höhen:
Höhe 1.) Der Vorspann mit den verschiedenen Kriegen-ich bin sonst nicht so martialisch veranlagt, aber das war extrem gut
Höhe 2.) Deadpool: Uiiii, ich fand Ryan Reynolds echt gut, jedenfalls bevor er zu diesem Komischen Doctor Manhatten-Verschnitt wird. Da kommt so richtig der Deadpool-Humor rüber und ich hoffe jetzt echt auf den Deadpool-Film, am besten mit Reynolds
Höhe 3.) Wolverine zertrümmert das Bad. Ich liebe es, genauso wie die selbe Szene in Amazing Spiderman, ganz einfach, weil mir das auch schon mal passiert ist (Ähh, natürlich nicht exakt so)
Höhe 4.) Cyclops. In den Filmen ist der mir voll sympatisch
Ja, das waren die Höhen, es gab auch Tiefen... Viele Tiefen:
Tiefe 1.) Sabbertooth hat im ersten X-Men Fell und so Supernatural-Dämonen-Augen, aber in Wolverine nicht. Woher kommt das? Ich meine, dieser Film erklärt sogar die Herkunft seiner Jacke, aber DAS nicht
Tiefe 2.) Die schon erwähnte fuck Jacket Origins Tale
Tiefe 3.) Die dumme Wolverine's name Origins - Ohh, eine alte Apachen-Sage.. Gaaanz toll, gut gemacht, sein Name hat sich nichts mit seinem Kostüm, seinem Geruchssinn und den Klauen zu tun
Tiefe 4.) Gambit hat nur 5 min OnScreen Time (in denen er aber Wolverine + Sabbertooth fertig mach, also verzeihe ich es ihnen mal)
Tiefe 5.) Creepy CGI- Patrick Stewart mach mich fertig, wirklich. Ich hatte deswegen Albträume! Auch weils so sinnlos ist, da der sich seit TNG nicht verändert hat

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replicant-10

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Bewertung7.0Sehenswert

X-Men Origins (Wolverine) ist für mich
der einzigste Film der X-Men-Reihe den
ich halbwegs als überdurschnittlich bezeichnen würde !!!
Gar nicht mal so übel, deutlich besser als erwartet !!!

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Baumkopf Holzfaust

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Bewertung5.0Geht so

Wurde Dr. Xavier tatsächlich von Patrick Steward gespielt? Der sah so seltsam und überschminkt aus.

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pischti

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Bleiben wir todernst, ja, es sind CGI.


Gallifrey

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Was übrigens total überflüssig war, da der sich seit Star Trek: TNG kaum verändert hat, also vor 30 Jahren schon genauso aussah wie jetzt


warhola

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Bewertung5.0Geht so

Kann man sich anschauen, doch hat es mich schon bei den anderen Filmen genervt, dass die "guten" Mutanten einfach nicht einsehen, dass gewisse auftretende Menschen eindach nicht gut sind und sie besser täten sie auch umzubringen, wenn sie die Gelegenheit bekommen. Oder auch ihre Mitstreiter davon abhalten dieses zu tun.
Man muss ja nicht alles auslöschen, aber Striker zum Beispiel? Ach ja, einer muss ja dafür sorgen, dass es im nächsten Fim wieder Ärger gibt.

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J-Ross

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"X-Men Origins: Wolverine" ist ein ordentlicher Actionfilm, bei dem mich die einfache Rachestory überhaupt nicht gestört hat. Die Action hat meine Erwartungen an eine kluge Story schnell weggeblasen. Vielleicht könnte man auch sagen, dass die Action mich geblendet hat. Gavin Hood und sein Team haben nämlich Hochglanz-Action auf die Leinwand gezaubert, die durch die Vielfalt der Mutanten und ihren unzähligen Fähigkeiten einen extrem hohen Unterhaltungsgrad bieten. Die Kämpfe, die hier abgeliefert worden sind, sind optisch und choreographisch meisterhaft. Für mich spielt dieser Film actionmäßig in der obersten Liga.
Ich sehe Hugh Jackman als Wolverine ungeheuerlich gerne. Jackman ist erneut mega cool drauf und spielt den wilden Wolf auf verwegene und harte Weise. Auch Liev Schreiber als Sabretooth, Logans Bruder, geht in den Action-Szenen schön zur Sache und verleiht seiner Rolle sichere Coolness und Bedrohlichkeit.
Die Dialoge und die Oneliner sind ebenfalls mit viel Coolness versehen und machen mächtig Spaß. Die Charaktere sind nicht nur wegen ihrer Fähigkeiten interessant. Colonel Stryker z.B. ist eine herrlich verbissene, clevere und hinterlistige Rolle, die von Danny Huston sehr überzeugend verkörpert wurde. Es ist äußerst spannend zu sehen, wen er gegen wen ausspielt und wie er sich dabei ständig rauswinden kann.
Wolverine ist ja sowieso ein Fragen aufbringender und cooler Charakter, der es, aufgrund seiner enormen Beliebtheit zu Recht geschafft hat, einen eigenen Film zu bekommen. Seine spannende Geschichte wurde mit viel Energie erzählt. Langeweile kommt somit gar nicht auf.
Gewaltige Action, lakonische Dialoge, neue Mutanten mit interessanten Fähigkeiten, super Darsteller und eine fesselnde Inszenierungen garantieren hervorragende Unterhaltung.

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kaot76

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Bewertung6.0Ganz gut

Anfang ist ganz gut jedoch wird's dann schnell trotz L.Schreiber nicht so gut wie de letzte X-Men(Teil 3).Die Fortsetzung hat mir schon etwas besser gefallen..

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Eixenxxl

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Bewertung6.5Ganz gut

Der von der Geschichte her 2. Teil hat fast gar nichts mehr mit dem von 2011 gemeinsam.
Der Marveltypische Humor hat hier fast ganz gefehlt.
Auch von der Story her fand ich den jetzt nicht ganz so berauschend und spannend aber er konnte mit ein paar guten Actionszenen punkten.
Trotzdem ist das der für mich bisher leider schwächste Marvelfilm.
Bin trotzdem gespannt auf die nächsten 3 Teile.

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Oliver0403

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Bewertung6.5Ganz gut

Hat diverse Längen hier und da, bietet aber dennoch recht solide Unterhaltung.

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HaudenLukas

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Bewertung5.0Geht so

...wer nun Wolverine wirklich ist erfahren wir seltsamerweise in diesem Film Namens "X-Men Origins: Wolverine" auch nicht, dafür ist die Story mal wieder nicht ausgreift genug, aber es gibt massenhaft Mutanten, einen netten Gastauftritt und ganz muntere Action...

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wernerschmidt

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Film ist gut. Geschichte ist nur stellenweise ein wenig langatmig.
Effekte sind gut, und am Allerwichtigsten: Liev Schreiber! Absoluter Höhepunkt hier finde ich. Passt sowas von gut in diese Rolle, hat mir super gefallen. Für meinen Geschmack zu wenig Screentime gehabt der Mann.
Ein bißchen nervig ist das es beim Herrn Vielfraß in den Filmen immer um das Rächen einer toten Geliebten oder Hinterherjagen der Kidnapper einer Geliebten geht.
Sowohl hier, als auch in X-Men und auch im Neusten.

Alles in Allem wird man hier trotz einiger Logikfehler gut unterhalten. Für meinen Geschmack auf jeden Fall besser als "Wolverin: Weg eines Kriegers".

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keko24

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Bewertung6.0Ganz gut

Naja.... Naja....
Viel zu sagen ist hier nichts... Story ist solala, Action ist gut... 6,5 Punkte nur weil ich Jackman cool finde und seine Zigarren mag...
Sieht für mich nach einem typischen Film folgender Manier aus: Oh cool Franchise klappt also brauchen wir n neuen Film einfach die Typen da reinsetzten ein bischen Action dazu und das Geld kommt in die Kassen...

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