X-Men Origins: Wolverine

X-Men Origins: Wolverine (2009), US Laufzeit 106 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Kinostart 29.04.2009

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5.2
Kritiker
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7.0
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von Gavin Hood, mit Hugh Jackman und Liev Schreiber

Auch der eiserne Mutant Logan alias Wolverine hat eine Vergangenheitsgeschichte zu erzählen. Hugh Jackman fährt in X-Men Origins: Wolverine wieder die Krallen aus.

Hugh Jackman schlüpft wieder in die Rolle, die ihn zum Superstar machte: Wolverine – der Mann mit den unverkennbaren Stahlklingen, bemerkenswerten Selbstheilungskräften, ruppigem Charme und einer gehörigen Portion trockenem Humor. X-Men Origins: Wolverine erzählt die Vorgeschichte Logans mit Augenmerk auf seine mysteriöse Vergangenheit, seine komplexe Beziehung zu Victor Creed (Liev Schreiber) alias Sabretooth und das ominöse Weapon X-Programm. Der Zuschauer erfährt, wer Wolverine wirklich ist. Woher kommen seine Klingen, sein Adamantium-Skelett und seine Selbstheilungskräfte? Was hat seine Persönlichkeit geprägt? Was steckt hinter seinem inneren Konflikt und seiner Rache? Auf der Suche nach Antworten verbündet sich Wolverine u.a. mit Gambit (Taylor Kitsch) gegen Colonel Stryker (Danny Huston) und dessen Armee aus Supersoldaten, unter denen sich auch Wade Wilson (Ryan Reynolds) alias Deadpool befindet. Als Wolverine den früheren Tod seiner Geliebten Kayla Silverfox (Lynn Collins) durch Sabretooth rächen will, muss er eine bittere Überraschung erleben…

Hintergrund & Infos zu X-Men Origins: Wolverine
Mit X-Men Origins: Wolverine ging die Suche nach Wolverines Herkunft in die dritte Runde (wenn man nach X-Men – Der Film und X-Men 2 X-Men: Der letzte Widerstand außer Acht lässt, in dem kein weiteres Augenmerk auf Wolverines Ursprung gelegt wurde).
Während Teil 1 und 2 noch weitestgehend Inspiration in der Comic-Vorlage Wolverine: Weapon X von Barry Windsor-Smith fanden, entnahmen die Macher um Regisseur Gavin Hood (Tsotsi) einige Story-Elemente dem Comic Wolverine: Origin aus der Feder von Paul Jenkins und Bill Jemas, auch wenn dies in den Credits keine Erwähnung findet.

Hugh Jackman erhielt für seine vierte Darstellung (die fünfte stellte Wolverine: Weg des Kriegers von James Mangold dar) des Edelmetall-Mutanten mit dem zornigen Backenbart den Teen Choice Award 2009.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (20) — Film: X-Men Origins: Wolverine

Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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2.5Ärgerlich

Nachdem Brett Ratner bereits den dritten "X-Men"-Film erfolgreich in den Sand setzte, stellt sich nun Gavin Hood beim Ausbau des Comic-Universums um die Prequel-Storys der Mutanten ambitioniert an, es ihm nachzumachen: Der im Titel verlautete Ursprung des Helden wird mit kurzen Animationen schon im Vorspann abgehandelt, um den Rest des Films mit permanenten Actioneinlagen auszuschmücken, die ihre Grundlage in einem rätselhaften Disput zwischen Wolverine und seinem Bruder Victor haben. Bemerkenswert, dass man am Ende dieser Franchise-Auskoppelung noch weniger über Wolverine zu wissen meint als vorher, dass der die Geschichte bildende Bruderkampf bis ins Detail unklar und unlogisch erscheint, und dass die Nebenfiguren allesamt noch ärgerlicher aus der Handlung kippen als im Vorgänger. Ein selten blöder Platzhalter übertriebener CGI, der in etwa so viel Seele besitzt wie eine glatt gespannte Green-Screen-Wand – nicht auszudenken, was Bryan Singer wohl daraus gemacht hätte.

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Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

[...]Das hört sich ja jetzt alles ganz furchtbar kompliziert an, ist aber im Grunde eine ganz simple Rachegeschichte inkl. einer kleinen Lovestory, was durchaus schade ist. So etwas wie Tiefgang sucht man in dem Film vergeblich, er wurde gedreht für die Action. Wenn man sich das vor Augen führt, ist das Ergebnis zwar durchaus unterhaltsam, berührt einen aber mal so gar nicht und lässt einen den Film schneller vergessen als er Laufzeit hatte. Die eine oder andere furchtbar schlechte CGI-Sequenz ist auch noch enthalten (beispielsweise Logan im Badezimmer des älteren Ehepaares, wie er seine Messer begutachtet) und so reiht der Film sich ein in die Reihe „typisches Popcornkino der Neuzeit“. Aber schade ist das schon, irgendwie.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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6.0Ganz gut

[...] X-Men Origins: Wolverine fügt sich nahtlos ein in die Riege der Sommerblockbuster des Jahres 2009. Man setzt auf viel Action, zugeschnitten auf eine breite Zielgruppe, und verzichtet weitestgehend auf besonders großen Tiefgang oder besonders schwierige Dialoge. Der Film ist ein straighter Actioner, nicht mehr und nicht weniger. [...]

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.0Uninteressant

[...] Nachdem die ersten Vorabkritiken meine Erwartungen etwas gemäßigt hatten, hat es „Wolverine“ trotzdem noch vermocht, mich zu enttäuschen. Die gesamte Geschichte wirkt banal und zudem mit heißer Nadel gestrickt. Wie der junge Bengel zu seinen ausfahrbaren Klauen gekommen ist, bleibt weiterhin ungeklärt. Da hätte ich mir von einem Film, der ein „Origins“ im Titel hat ein wenig mehr versprochen. [...]

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Andi Shiva

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ersten 60min. top, letzten flop. schade.


wernerbremen

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also leuto, wie unqualifiziert seid ihr eigentlich? wer sich auch nur einmal mehr als 5 min mit dem marvel universum ausseinandergesetzt hätte würde wohl nicht die frage stellen ob logans vater halb wolf war. irgendwie hat hier jemand die grundbausteine des marveluniversums nicht verstanden


Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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6.0Ganz gut

[...]„Wolverine“ ist ein einziger Kompromiss auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner – und das in jeglicher Hinsicht. Von jeglicher tiefergehenden Ebene befreit, will sich der Film einzig und allein als stringenter Actioner präsentieren, der sich voll auf seinen Hauptdarsteller verlässt. Auch wenn „Wolverine“ vieles von dem X-Men-Universum andeutet, wirklich zu Ende wird nichts geführt. Er wirkt als bloßes Sammelsurium zahlreicher Protagonisten, Ideen und Entwürfe, die relativ oberflächlich und lieblos dahingeschludert wirken. Das reicht in der Summe immer noch um einen annehmbaren Actioner zu inszenieren, muss aber in Anbetracht des Potentials der Vorlage, die ersten beiden Verfilmungen des Franchise haben es ja bewiesen, ausdrücklich bedauert werden. Exemplarisch kann an dieser Stelle die schwierige Bruderbeziehung zwischen Logan und Victor angeführt werden, auf die der Film offensichtlich aufbauen will, die aber in der letztlichen Ausgestaltung schmerzlich oberflächlicher Natur ist. Wo man in „Wolverine“ auch seinen Blick richtet, ständig sieht man sich mit dem Problem unmotivierter Charakterzeichnungen ausgesetzt.[...]

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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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5.5Geht so

In den 105 Minuten Laufzeit versäumt der südafrikanische Regisseur Gavin Hood («Tsotsi») allerdings, die innere Zerrissenheit der Hauptfigur etwas tiefer zu ergründen. Zwischen heiligem Ernst, dickem Pathos und gelegentlichem trockenen Humor, zwischen ein paar Querverweisen und Gastauftritten setzt er stattdessen vor allem auf ein lausig erzähltes Oberflächenspektakel. Actionszenengetöse kann er aber auch tatsächlich ganz gut, wenn Wolverine im Zweikampf mehrfach gegen Victor antritt, beeindruckend einen Helikopter vom Himmel holt und sich im denkbar unspannenden Showdown mit einem Mehrfachmutanten herumschlagen muss. Im Endeffekt ist das alles aber doch wieder viel Lärm um eigentlich ziemlich wenig.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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7.0Sehenswert

"Wolverine" funktioniert tadellos als höchst unterhaltsames Stück Popcornkino. Die Tricks sind auf hohem Stand, die Geschichte ist gradlinig erzählt, und mutet dem Zuschauer nicht übermäßige Übertreibungen zu, sondern bleibt konzentriert, fast bescheiden. Im Gewand des Fantasyabenteuers geht es trotzdem um viel mehr: Ein Außenseiter als Held, und eine Figur, die in allem Übermenschlichen und Superheldentum immer human bleibt. Metaphorisch überhöht erzählt uns das von uns selbst: Von der Zivilisierung der Bestie, vom Mensch im Tier. Der Film zum Darwin-Jahr.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Als WOLVERINE-Film ist der Film leider eine herbe Enttäuschung. Zu viele verworrene Einzelteile ohne Auflösung und eine mißglückte Umdeutung der Vorlage nach der anderen. Ausgerechnet die erschütternde WEAPON X-Storyline wird hier auf fünf Minuten runtergebürstet. Das wäre ja alles halb so schlimm, käme nicht ausgerechnet Wolvie selber hier nicht etwa cool und eisenhart, sondern ziemlich weich und romantisch rüber. So bleibt am Ende leider mehr Oscar-Moderator als "the best at what he does".

Verschenkte Gelegenheit, und zwar fast komplett; als knalliges Entertainment allerdings Daumen rauf. Nicht ganz rauf, aber rauf.

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Evie: www.inderzange.de

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5.5Geht so

Durchschnittskost, klar erhält man Hintergrundinfos wie alles mit Wolverine angefangen hat... aber meist hat es nur gelangweilt.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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4.5Uninteressant

Es geht weiter bergab. Sogar unterdurchschnittliche Aneinanderreihung von ADS-Action und mal guten, mal schlechten Effekten. (Verjüngungsprozess Patrick Stewart=misslungen) Nein, muss man in der Tat nicht ansehen. Fand es diesmal auch eher tragisch, das gut ein Dutzend Figuren für eine plumpe Einzelszene verbraten werden. (Deathpool=what the f....).

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Corsovilla: SchönerDenken

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6.0Ganz gut

Superhelden-Comicverfilmungen sind ein gutes Geschäft - und mitunter führt das auch zu beeindruckenden Kinoerlebnissen (Spiderman, Iron Man, The Dark Knight). Nicht so bei Wolverine, dem coolsten und beliebtesten Mutant aus dem X-Men-Universum. Dabei steckt im Stoff viel drin: Toleranz, Ausgrenzung, Gewalt und Zivilisation … Der Film aber bleibt oberflächlich, Klischees werden da gleich en gros bedient. Das muss einen allerdings nicht kümmern: Es wird viel Action geboten, einige gelungene Pointen (die Fahrstuhlszene :-) , ein gut aufgelegter Hugh Jackman gibt alles, kurz: gute Unterhaltung. Mehr dann doch nicht. (Mehr im Podcast)

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Gegen Wolverine ist jede Heroes-Folge (im TV auch freigegeben ab 14) der pure Splatter. Und genau der Vergleich zu Heroes ist es auch, der Wolverine am meisten schadet. Denn bei allen Schwächen die die Serie zweifellos hat - sie ist sowohl in der Drastizität als auch in der Figurenzeichnung besser als Wolverine. Auch wenn er es in Interviews immer wieder betont: Hugh Jackmans Wolverine ist nicht wirklich düster… seine moralisch zweifelhaften Taten als Soldat in allen wichtigen Kriegen des 20Jhds finden in einer stylischen Montage statt und wenn die vorbei ist hat er nach Jahrzehnten des Kriegshandwerks auch schon sein Gewissen entdeckt und festgestellt, dass befehlsempfänger doch nicht sein Lebenstraum sein kann. Die Gewalt, selbst die Morde von Sabretooth und der Mutanten TaskForce haben eher was komisches und werden durch ihre zurückhaltende Inszenierung nie wirklich ernst genommen. Dort wo es zu spannend wird, kommen gerne auch mal absehbare und überflüssige Comedyeinlagen ins Spiel…

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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2.5Ärgerlich

[...]Bis auf ‚Wolverine vs. Helikopter‘ bieten auch die Actionszenen nichts wirklich berauschendes. Den Maßstab des Films merkt man einigen sterilen CGI-Bildern nicht an, außerdem ist weder die Choreografie der Kämpfe, noch deren Abwechslungsreichtum besonders gelungen. Da viel mit ähnlichen Waffen (Krallen, Klingen, Stäben) und Angriffsmethoden zu Werke gegangen wird, sehen die Fights zumeist relativ gleich aus, was bei einem solchen Sammelsorium an verschiedensten Mutantenkräften nicht sein müsste. Darüberhinaus sind die Auseinandersetzungen mehr als einmal im Prizip sinn- und zweckfrei, wenn etwa Wolverine mit dem schwergewichtigen Blob in den Boxring steigen muss, um an Informationen zu kommen, wirkt das vor dem Hintergrund, dass es ihm eigentlich um Rache für seine getötete große Liebe geht, fast schon lächerlich banal.[...]"X-Men Origins: Wolverine" ist ein Film, der gerne mehr geworden wäre und viel mehr hätte sein müssen, um überzeugen zu können. Überwiegend erzählt mit einfachsten und zudem bis zum Erbrechen überreizten Mitteln und vollgestopft mit Actionszenen, die über unnötig bis uninteressant alles sind, nur nicht spektakulär und mitreißend. Zudem in seinen Handlungssträngen so erschreckend unabgeschlossen (kaum eines der zentralen Themen wird zufriedenstellend oder überhaupt aufgelöst) und seine eigenen (guten) Ansätze im Verlauf der Story immer schwungvoller in den Wind schießend, dass man für die eventuelle Fortsetzung, die spätestens nach den Credits in einer kurzen Zusatzszene angedeutet wird, nur eines hoffen kann: das sie niemals gedreht wird, um einem so unausgegorenen Werk damit nicht auch noch die Berechtigung zu geben, die es in der vorliegenden Form nicht verdient hat.[...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

DoM

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Super Text!


ChristiansFoyer

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Danke!


sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

Viel Action mit zu schwacher Story. Sich prügelnde Superhelden allein werden langsam fade. Ich hätte Wolverine als meinem Lieblings-X-Men einen würdigeren Auftritt gewünscht.
Auch nach dem Trailer hatte ich definitiv mehr von dem Film erwartet.

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TheCorey: MovieMaze

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4.5Uninteressant

X-Men Origins: Wolverine muss sich zwei Vergleichen stellen. Kann er mithalten, mit der aktuellen Kino-Superhelden-Riege rund um Iron Man, The Dark Knight und Co.? Und wird er dem Bild gerecht, welches Singer in seinen beiden formidablen Filmen von ihm gezeichnet hat? Eines dürfte sicher sein, der Film wird die Comic-Gemeinde sehr zwiespältig zurücklassen.

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abrant

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Nein er kann nicht mithalten mit aktuellen Super-Hero-Movies, alles in allem sehr entäuschend.


Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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5.0Geht so

Alles auf Anfang: So lautet der Trend bei den diesjährigen Frühlingsblockbustern aus Hollywood. So wird im aktuellen „Star Trek“-Abenteuer die Zeit ebenso zurückgedreht wie bei dieser weiteren Verfilmung aus der Reihe der X-Men-Comics. Im Mittelpunkt des actionreichen Geschehens steht diesmal der erneut von Hugh Jackman verkörperte Wolverine. Bei den X-Men-Fans stand die Figur schon immer hoch im Kurs, da ist es nur folgerichtig, dass er nun seinen eigenen Film-Ableger bekommen hat. In „X-Men 2“ wurde Wolverines düstere Vergangenheit bereits kurz ausgeleuchtet, doch den vollen Durchblick soll man erst mit diesem Film des südafrikanischen Regisseurs Gavin Hood erhalten, der mit seinem Rassendrama „Tsotsi“ 2006 einen Oscar gewann.

Doch das mit dem völligen Verstehen funktioniert leider nicht so ganz, auch wenn wir gleich zu Beginn einen kurzer Abstecher in Wolverines auf Mitte des 19. Jahrhunderts datierte Kindheit unternehmen und dabei Zeuge werden, wie er als wütender Junge…

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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6.5Ganz gut

Nicht nur in den Einzelszenen gibt es sehr viele Ähnlichkeiten zur Geburtssaga eines anderen Superhelden: Darth Vader in „Star Wars III“. Das ist für die Fans sinnvoll als Teil des Comic-Epos X-Men, als eigenständiger Film funktioniert es so gerade mal. Der Kampf des Guten im Herzen des Wolfes gegen die Gewalt und das Böse in ihm und in der Menschheit ist einfach und rührend. Dies wird Sympathiequelle für die Figur Wolverine bleiben. Die reichlich vorhandene Action ist wie erwartet, ist nie wirklich spektakulär. Neue Figuren mit neuen Super-Eigenschaften gibt es ein paar, aber auch das reißt nicht vom Kinosessel.

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Moviesteve: Podcast

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7.0Sehenswert

Fazit: Für Fans ein Muss!
Zugegeben, übertriebenen Tiefgang bietet die Vorgeschichte nicht. Trotz Verpflichtung von Gavin Hood, Regisseur des oscarprämierten Tsotsi, ging der ethisch-moralische Unterton der X-Men-Trilogie verloren. Hier bleibt die Hoffnung auf eine längere DVD-Fassung, die manchen Hintergründen mehr Zeit einräumt. Doch als Vehikel für coole Action und ansprechendes Popcorn-Kino überzeugt das völlig auf Jackman zugeschnittene Prequel mühelos. Fans dürfen sich auf ein raues, kraftvolles Comic-Kapitel freuen.

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alviesinger: bummelkino

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7.0Sehenswert

Blockbuster-Spin-Off eines erfolgreichen Franchises: Reiht blutarme Fights aneinander und leidet wie bereits die Vorgänger unter der oberflächlichen Charakterzeichnung. Anstatt in der neuen „Origin“-Reihe den Fokus allein auf Wolverine zu richten, zaubern die Autoren nach der anfangs stringent erzählten Storyline besonders in der zweiten Filmhälfte altbekannte Charaktere in verjüngter Form auf die Leinwand. Dem nicht genug, müssen weitere brandneue Mutanten das nicht gerade winzige X-Men-Universum in „Origins“ bevölkern. Aber was blieb den Machern dieser Multimillionen-Dollar-Maschine auch übrig: Die Ansprüche der Fan-Gemeinde waren immens, die Angst ein 200 Millionen Dollar teures Projekt in den Sand zu setzen und jedem gerecht zu werden dementsprechend hoch. Dass entschuldigt trotzdem keineswegs für das teilweise grausam schlecht Casting: Ryan Reynolds ist wie so oft eine klassische Fehlbesetzung und erinnert als aufgepumpter Schwertschwinger an einen Scooter-Background-Tänzer. Und Danny Huston als junger William Stryker strahlt wenig Leinwandpräsenz aus. Im Vergleich mit Brian Cox, der in der „X-Men“-Reihe den alten Stryker spielte, geht Huston unter. Dafür entschädigt Liev Schreiber mit seiner Darstellung als skrupelloser Überschurke – bitte in Zukunft mehr von dem ehemaligen „Scream“-Sternchen. Auch manch extrem üblen Dialoge, die in ihrer Schlichtheit an einen Schwanzvergleich von Adoleszenten in der Umkleidekabine der örtlichen Schulhockey-Mannschaft erinnern, schmerzen. Aber eines ist klar: „Wolverine“ ist ein kerniger Comic-Charakter. Und die sind bisweilen bekannt für ihre Haudrauf-Rhetorik. Es soll im Film bitte krachen und scheppern. Das passiert auch – ausufernd, richtig schön massiv und ja – marketingmäßig – neue Maßstäbe setzend. Somit ist „X-Men: Origins - Wolverine“ ein überraschend positives Konsensprodukt mit dem unwissende Gelegenheitskinogänger als auch oberschlaue und bisweilen biestige Comic-Nerds gut leben können.

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Jimmie Dean

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Irgendwie passen der recht treffende Text und die Bewertung nicht ganz zusammen - 7/10 ?

Was ich an dem Film aber eigentlich das schlimmste fand, ist dass der Titel nicht hält was er verspricht. Man erfährt zwar z.B. etwas über die Kindheit des "Helden" - aber was er eigentlich ist bleibt unbeantwortet.

Und was Prequels und Spannung angeht haben wir ja bei einem anderen Film schon angesprochen ;)

Sabretooth und Stryker leben in den anderen X-Men Filmen noch...


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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3.0Schwach

Auch Kämpfe gibt es reichlich zu betrachten. Bewundern wäre die falsche Bezeichnung, denn visuelle Effekte werden zwar massenhaft eingesetzt, aber nur in beschränkter Qualität. Besonders im Finale haben sich die Tricktechniker eindeutig übernommen.

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Kommentare (156) — Film: X-Men Origins: Wolverine


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muresan

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Bewertung6.5Ganz gut

Obwohl dieser Film ein chronologisches Remake ist wie "Erste Entscheidungen" sollte man denken, er fiele in die gleiche Rangkategorie, scheidert aber wesentlich an Logik und Handlung. Dieser X-Men-Teil ist mit Abstand der schwächste und gleichzeitig langweiligste Film. Es kann nicht sein, dass die anderen 4 Teile eine Gruppe von Mutanten darstellen, während dieser Film sich auf einen, relativ belanglosen Mutanten(wie Magneto über Wolverine spottet), stützt.
Der 2. Schwachpunkt: Ich erkenne hier ein Remake von X-Men 2. Viel neues bietet dieser Teil nicht. Der Endgegner erinnert mich an die Sekretärin, die Prozedur von Experimenten wird höchstens genauer angegangen, wurde aber schon im 2.Teil erklärt.
3. und schlimmstes Übel: Die Pointe. Total versaut wird der Schluss, sowohl logisch als auch total widersprüchlich. Warum wird gesagt im 2.Teil von Will Stryker er hätte immer geglaubt Wolverine wäre einzigartig, wenn ja der Endgegner in diesem Film auch seine Fähigkeiten besitzt. Zudem braucht sich ja Wolverine nicht von der herabfallenden Mauer des Kühlturms zu fürchten, er sprang ja vorher vom Turm genauso hart auf den Betonboden. Schön das übrigens am Schluss das Atomkraftwerk nicht mehr genügend gekühlt werden kann, da ein Turm zerstört wurde.
Auch mangelhaft: Dr.Xavier ist erwachsen und kann gehen...Hallo??? Wo bleibt hier der Zusammenhang mit "erste Entscheidungen"?
Fazit: Bei Wolverine fehlt es nicht an Action, dafür an Story, Spannung und absolute Kreativität. Und die interessanteren Mutanten starben schon ziemlich früh, einer wurde ja komplett weggelassen, wie er überhaupt eliminiert wurde.
Trotz diesen mangelten Punkten ist der Film absolut sehenswert, auch wenn ich nicht verstehen kann, was das ganze Theater um diesen Mutanten soll. Mir scheint er ziemlich einfältig und uninteressant. Magneto und Xavier sind 1000mal besser als dieser Wolverine.

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concienda

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Bewertung5.0Geht so

Wer dachte, X-Men 3 wäre der entäuschende Niedergang eines Franchises gewesen, hat Wolverines Soloauftritt noch nicht gesehen. Man hat es geschafft die hochinteressante Hintergrundgeschichte des wohl beliebtesten Charakters zu nehmen und draufzuurinieren, während man den treuen Fans direkt ins Gesicht zu lachen.

Die Story ist völlig belanglos und bereits damit überfordert, die fünf Szenen, die man bereits aus Rückblenden kennt irgendwo sinnvoll zu verknüpfen. Viele Charaktere wirken irgendwie deplaziert, von Deadpool will ich gar nicht erst anfangen.

Anschaubar ist der Film wegen dem nach wie vor coolen Wolverine, einigen netten Sprüchen und der gelungenen Action.

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timmoe

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Bewertung6.5Ganz gut

X-Men Re-View 2/5:
Die Vorgeschichte um Wolverine ist definitiv der schwächste der 5 Filme. Es gibt zwar ein paar Anspielungen / Cameos, aber der Flair der Trilogie will nur selten aufkommen.
Insbesondere die Anfangsviertelstunde wirkt eher wie eine Sequenz aus The Expendables und macht einiges kaputt.
Als Ergänzung zum X-Men Universum dennoch "ganz gut".

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Y.OLO

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Bewertung5.0Geht so

Der Film hat mit den ursprünglichen X-Men leider wenig zu tun. Bemühen sich die Prequels redlich darum, einen nahtlosen Übergang und Plausibilität zu erreichen, ist das überhaupt nicht der Anspruch, den X-Men Wolverine hegt.
Hierbei handelt es sich eigentlich nur um einen Actionstreifen wie viele andere auch, nur dass die Personen teilweise mutiert sind und man daher ein Paar Patronen mehr braucht, um sie zu töten. Oder Patronen aus besonderen Metallen etc.
X-Men Wolverine hat nichts Neues zu bieten, ist auch nicht sehr packend, ödet an manchen Stellen sogar mit seiner Banalität und Einfallslosigkeit an, ist dafür an manchen Stellen aber auch recht unterhaltsam.
Mir persönlich war der Film zu actionlastig. Ich hätte mir eine Auflösung mit Fokus auf eine gute Story anstatt guter Actioneffekte gewünscht.
Fazit: Actionstreifen mit Mutanten anstatt knallharter Kerle, viel Militär und ohne jeglichen Bezug zur X-Men Reihe. Für X-Men Fans nicht zu empfehlen, für Actionfans sehr wohl.

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NodiNeu

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Amen. War damals im Kino auch alles andere als begeistert. Mal sehen wie der neue Wolverine-Film wird.


Sonnentaler

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Bewertung0.0Hassfilm

Fand den Film furchtbar langweilig... Kann nicht mal sagen warum.

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lieber_tee

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Super Kommentar, total differenziert.


marlon.phoenix

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Bewertung5.0Geht so

Das sie Deadpool so verunstaltet haben ist unverzeilich, ansonsten recht gelungener Action-Streifen.

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Poor Boy

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Bewertung7.0Sehenswert

Fan der X Man Reihe bin ich nicht aber diese Auskopplung hat mir gut gefallen.Schnörlellose Action und einige gute Effekte sorgen für einen netten Filmgenuss.

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Cambion

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe mich schon nachdem ich den ersten Teil gesehen nach einer Aufklärung zu Logans Vergangenheit gesehnt und als sie kam war ich eigentlich ganz beeindruckt. Ich war angenehm überrascht Liev Schreiber, Will.I.Am und Ryan Reynolds in diesem Film mitspielen zu sehen. Er hat mir gut gefallen, auch wenn meiner Meinung nach etwas mehr Action reingekonnt hätte (ja, mit der Meinung bin ich allein).
Sonst gefiel es mir sehr.

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chrsthl

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine gut aufgebaute Comicverfilmung muss ich sagen! Hugh Jackman spielt die Rolle des Wolverine einfach unfassbar gut! Aber bitte, Deadpool?!?!? Euer ernst? Das soll Deadpool sein? Ein Typ der aussieht wie eine Mischung aus Alien und Zombie? Dem sein Mund zugenehmt ist? Wieso heißt er denn bitte „der Söldner mit der großen Klappe“ ?!?! Damit er nicht reden kann? Und dann die ausfahrbaren Klingen?!?!?! Ich habe nicht gegen Änderungen zwischen Film und Comic aber das ist eine Beleidigung an Deadpool. Wie konnte Marvel das zulassen.

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cyranorick

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich erinnere mich, das Dingen mal unfertig als Working Copy gesehen zu haben.
Mit grünen oder nur angedeuteten Hintergründen, Wolverine an Seilen vorm Greenscreen etc etc.
War ganz interessant, das mal zu sehen... jetzt habe ich mir dann mal den "fertigen" Film angesehen,,, und muss leider sagen, dass die Arbeitskopie wegen der Einsichten ins Rohmaterial fast interessanter war, als der finale cut.
Als Marvel-Fan komme ich dennoch nicht um eine wohlwollende Wertung herum XD

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guggenheim

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Bewertung6.0Ganz gut

Franchise-Blockbuster par excellence. Überschaubare Charakterzeichnung, State-of-the-Art-Action, gewollte Coolness. In der Summe halbwegs unterhaltsam, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung1.0Ärgerlich

Furchtbares Machwerk: selten sinnvoll, dafür aber oft langweilig. Die miese Übersetzung gibt dem Ganzen den Rest.

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Andy Dufresne

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Bewertung6.0Ganz gut

Ami-Armytyp zu Wolverine:
" Dein Land braucht dich!!!"
Wolverine zu Ami-Armytyp:
"Ich bin Kanadier..."

Er hat ein bissl Witz und er hat recht knallige Action, das war es dann aber auch.

Kann man schauen, muss man wahrlich nicht, der Film springt ganz knapp über die Zeitverschwendungsbarriere...

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Curryman1312

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Die einzige Rolle in der mir Taylor Kitsch (als Remy LeBeau) nicht auf den Zeiger geht ;)
Aber First Class ist definitiv besser.


Andy Dufresne

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Stimmt :)


JackoXL

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Bewertung4.5Uninteressant

"Wolverine" hat, wenn überhaupt, nur einen Sinn: Die in der Original Trilogie so mysteriöse Hintergrundgeschichte des Namensgebers zu beleuchten. In der Form hätte ich darauf auch gerne verzichtet. Ne, der Film ist für mich gänzlich überflüssig und scheitert sogar an Dingen, für die er eigentlich geschaffen ist.
Obwohl sich "Wolverine" eben komplett auf seine Hauptfigur konzentriert, wirkt er in seiner Figurenzeichnung so platt wie kein anderer "X-Men"-Film. Ja, es werden gewisse Wissenslücken geschlossen, aber das war auch der Mindestanspruch. Der Film um diese Fakten ist so lieblos und wenig geschickt gebastelt, das ärgert mich schon. Besonders, dass Gavin Hooks sich nach seinem Überraschungserfolg "Tsotsi" für so einen Reißbrett-Blockbuster hergibt. Business as usual, schade.
Nicht im Ansatz erreicht "Wolverine" die Qualität von Bryan Singers Filmen, sogar Brett Ratners Auftritt fand ich klar besser, da er sich deutlicher an den Vorgängern orientierte. Hier gibt es eine schwache Handlung, nur durch seine "Hintergrundinformationen" rudimentär interessant, mit auf spektakulär getrimmten Actionszenen, die sich beim richtig spektakulären Popcornkino aber auch noch deutlich hinten anstellen müssen. Positiv fand ich Liev Schreiber, irgendwie mochte ich den, den Rest sehr wenig. Da war viel pseudo-cooles Gehampel, blödes Gequatsche und eine erschreckend simpele Charakterisierung, die ja die eigentliche Stärke darstellen sollte. Das ist unkreative Massenware, ohne jemals den Geist seiner Vorgänger aufzunehmen. Da wurde die Brücke zwischen effektvollem Blockbuster-Kino und interessanten Figuren geschlagen, das hat die "X-Men"-Reihe so deutlich vom Durchschnitt abgehoben. Das versemmelt "Wolverine" überraschenderweise gewaltig, ist nur noch einfacher Krawall ohne Tiefe, die zwar zwanghaft heraufbeschworen, aber tatsächlich nicht vorhanden ist. Das bei dem Projekt so in den Sand zu setzten, auch eine Form von Kunst, da gerade das doch erwartet wurde (zumindest von mir Kleingeist).
Im Vergleich mit dem restlichen "X-Men"-Film-Universum ein blöder und unnötiger Ausreißer, der Dank "First Class" ja wieder ausgebügelt wurde. Das Wolverine-Thema ist ja noch nicht tot, der neue Film bekommt seine faire Chance. Hoffentlich bereue ich das nicht.
4,5 bekommt er, da er als Baustein ja eigentlich seine Daseinsberechtigung hat, aber als interessant trotzdem nicht bezeichnet werden kann. Klingt komisch? Ist aber (leider) so...

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lieber_tee

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Im Kontext der x-Filme ist dieser eher schwach, als Comic-Actioner o.k., finde ich.


vanilla

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bin leider nicht ganz bei euch. Finde ihn richtig gut, um nicht zu sagen, das er einer der besten X-Men-Verfilmungen ist.


Gespenst006

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Bewertung5.0Geht so

Riesen Enttäuschung. Ich fand den Film zwar nicht schlecht, aber er ist einfach spurlos an mir vorbeigegangen. Das sagt schon alles.

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gabriel.rost.77

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Bewertung6.5Ganz gut

Wolverines Solo-Ausflug hat mich leider nicht so zufrieden stellen können wie die Vorgänger. Im Gegensatz zu den ersten beiden und eilweise auch dem dritten Film, die neben Action auch immer auf Tiefgang und Charakterzeichnung setzten, ist dieser Teil ein reiner Actionfilm. Was an sich ja nicht schlecht ist. Leider ist dieser Film dadurch auch unlogisch und abgehetzt geraten. In den Vorgängern gab es ja bereits einige Andeutungen über Wolverines Vergangenheit. Hier wurde einfach genommen, was man hatte und die Lücken mit Kischees gefüllt. Hier soll man nicht nachdenken, sondern unterhalten werden. In den Comics findet man sich im Rätselgewirr zwar überhaupt nicht mehr zurecht, da ständig was neues dazuerfunden wird, allerdings ist es da wesentlich interessanter, Wolverines Werdegang zu verfolgen. Hinzu kommt, dass Liev Schreiber und Danny Huston, die Sabretooth und Stryker verkörpern, nicht schlecht schauspielern, man allerdings die Darsteller ihrer jeweiligen Charaktere aus den Vorgängern in ihnen nicht wiedererkennt. Und Lynn Collins ist zum Einen nur eine mittelmäßige darstellerin, und zum Anderen funktioniert die Romanze zwischen ihr und Hugh Jackman nicht so gut wie die zwischen Wolverine und Jean Grey in den Vorgängern.
Und was den von Ryan Reynolds verkörperten Deadpool betrifft, so wurde hier einfach Potenzial verschenkt. Deadpool ist in den Comics für sein loses Mundwerk und seine labile Psyche bekannt. Im Film ist davon nur am Anfang was zu sehen; am Ende hat man aus ihm eine ferngesteuerte Kampfmachine mit zugewachsenem Mund gemacht. Ganz ehrlich, was soll das??
Das Ende kommt generell zu hektisch daher. Und auch der Grund für Wolverines Amnesie wird einem erst kurz vor Ende präsentiert. Das soll alles sein? Die Drehbuchautoren wussten offenbar nicht weiter und haben einfach noch schnell was hinzuerfunden.
Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass der erste X-Men-Spin-Off zwar ganz unterhaltsam ist, er aber die Klasse der Vorgänger bei weitem nicht erreicht. Wollen wir hoffen, dass James Mangold bei Wolverines nächstem Film mehr richtig macht als Gavin Hood.

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Arkalia

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Bewertung6.5Ganz gut

An sich guter Film...ein paar Schauspieler konnten mich allerdings nicht so ganz überzeugen und ich hätte mir auch gewünscht das etwas mehr von Logan erzählt wird. Der Anfang seiner Vergangenheit kam gut rüber doch dann wurde es immer schwächer!

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Yarden

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Bewertung5.5Geht so

Es wird kaum näher auf etwas eingegangen, die Story geht viele Jahre lang, doch man fühlt sich, als wären im Film kaum zwei Tage vergangen.
Der Film hatte sehr viel Potential und konnte auch gut unterhalten, hätte aber auch so viel mehr werden können als ein durchschaubarer, teils klischeehafter (beispielsweise die nach oben gehende Kamera, während der Protagonist in den Himmel brüllt und über einer ihm sehr wichtigen Person kniet) Actionfilm.

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ThomasWzS

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Bewertung6.0Ganz gut

Wie das so ist, wenn man versucht aus einem erfolgreichen Franchise nachzulegen:
Da bleibt manches auf der Strecke.
Fängst spannend mit Wolverines Kindheitstrauma an, geht über die "verheizte Sturm und Drangzeit", Kehrtwende, groose Liebe, Verrat ... Finale.
Klar ist Wolverine die herausragende Konstante bei den X-Men,
doch ohne das entsprechende Umfeld, dass die X-Men so herausragend wirken lässt,
bleibt die Geschichte wie viele andere: aufgebläht bis überflüssig, ein DVD-Extra hätte gereicht.
Gleichwohl war's nicht langweilig, dehalb noch 6 Points.

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Basilikum

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Bewertung6.0Ganz gut

Gut aber nicht der Brüller. Hier wird ziemlich fantasielos Wolverines Leben vor seiner X-Men-Zeit erzählt. Jede Menge Prügeleien, Action und Explosionen. Bei so einer Figur hätte ich mir doch eine etwas imposantere Story vorgestellt, aber es ist durchaus sehenswert.

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