Coach Carter
Coach Carter (2005), US Laufzeit 136 Minuten, FSK 6, Sportfilm, Drama, Kinostart 07.04.2005
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von Thomas Carter, mit Samuel L. Jackson und Robert Ri'chard
Ken Carter (Samuel L. Jackson) hat ein einfaches Motto: “Durchschnitt ist nicht genug.” Der Trainer des bis dahin ungeschlagenen Basketball-Teams der Highschool von Richmond lebt seine Devise und verbietet seinen Schülern sämtliche sportlichen Aktivitäten, bis ihre schulischen Leistungen besser werden. Damit macht sich Carter nicht gerade viele Freunde.
Cast & Crew
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Thomas Carter
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Samuel L. Jackson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ken Carter
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Robert Ri'chard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Damien Carter
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Rick Gonzalez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Timo Cruz
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Channing Tatum
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jason Lyle
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Ashanti
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Texas Battle
Regie
Schauspieler
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Adrienne Bailon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dominique
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Marc McClure
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Susans Vater
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Deena Dill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Reporterin
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Robert Hoffman
-
Carolina Garcia
-
Rob Brown
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kenyon Stone
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Lacey Beeman
-
Octavia Spencer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Battle
-
Mark Schwahn
-
John Gatins
- Genre
- Sportfilm, Drama
- Zeit
- 1990er Jahre, 2000er Jahre
- Ort
- San Francisco, Schule
- Handlung
- Afroamerikaner, Alleinerziehende Mutter, Alleinerziehender Vater, Armut, Autoritäre Erziehung, Basketball, Bibliothek, Diskothek, Erziehung, Gewalt an der Schule, High School Basketball, Hip-Hop, Klassenunterschiede, Lehrer, Lehrer-Schüler-Beziehung, Liebe, Mord, Motel, Mutter-Sohn-Beziehung, Niederlage, Prüfung, Pädagogik, Schulbehörde, Schwangere Minderjährige, Sieg, Stipendium, Streik, Trieb, Turnhalle, Vater-Sohn-Beziehung, Vertrag, Verwöhntes Kind
- Stimmung
- Berührend, Ernst
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Coach Carter
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- Coach Carter: critic.de











Kritiken (1) — Film: Coach Carter
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenAls ihre schulischen Leistungen zu schlecht werden, sperrt Coach Carter seine Mannschaft kurzerhand vom Training aus. Damit handelt er sich reichlich Ärger ein, behält aber recht - wie immer.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (16) — Film: Coach Carter
Kommentar schreibenFu-Jay 2011/12/25 13:04:42
Kommentar löschenUnsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein. Unsere größte Angst besteht darin, grenzenlos mächtig zu sein. Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten. Es dient der Welt nicht, wenn du dich klein machst. Sich klein zu machen, nur damit andere um dich sich nicht unsicher fühlen, hat nichts erleuchtetes. Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, der in uns ist, zu manifestieren. Es ist nicht nur in einigen von uns, es ist in jedem einzelnen. Und wenn wir unser Licht scheinen lassen, geben wir damit unbewusst anderen Erlaubnis, es auch zu tun. Wenn wir von unser eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch die anderen.
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moiCheCker 2011/11/06 10:20:03
Kommentar löschen"Du schuldest mir noch 2500 Liegestützen und 1000 Linienläufe!"
"Coach Carter", ein sehr strenger Basketballtrainer, der die Jugend von heute verändern will. Basketball soll nicht an 1. Stelle stehen, sondern die Schule.
Coach Carter ist eine ziemlich bemerkenswerte Person, die einfach nur perfekt von dem großartigem Samuel L. Jackson gespielt wird. Die Mimik, die Sprüche, einfach nur cool. So muss Schauspielerei sein. Die restlichen Schauspieler des Films (u.a. Channing Tatum) taugen eher nicht so viel. Samuel L. Jackson ist hier der klare Träger des Films, denn die Basketballstory hat was, ist aber eindeutig mit über 2 Stunden Länge zu lang geraten. Auch die Lovestory zwischem einem afroamerikanischem Paar mit einem Baby hätte man sich schenken können. Auf der anderen Seite ist der Film ebend unheimlich realistisch, wenn der afroamerikanische Kumpel von dem Basketballer aus dem Team Richmond erschossen wird. Und durch die Realistik ist er auch unheimlich berührend und mitreißend.
Insgesamt bleibt ein Film, wo alle Charaktere außer Coach Carter schnell wieder vergessen werden, ins besondere das Babyehepaar. Samuel L. Jackson.überzeugt wie immer, aber an sich wird aber auch der Film nicht sehr lange hängen bleiben. Schade drum, denn man hätte ihn einfach um ca. eine halbe Stunde kürzen sollen.
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Filmexperte_Denizcan 2011/09/19 19:59:09
Kommentar löschenLoser werden zu Gewinnern, diese Thematik wurde von Hollywood so oft behandelt, eigentlich müssten mir solche Filme auf die Nerven gehen. Aber wenn sie gut gemacht sind könnte ich mir solche Filme immer wieder anschauen. Und Coach Carter gehört zu den eher guten Filmen in dieser Kategorie.
Thomas Carter führte bei vielen Serien Regie und hat nur wenige Kinofilme gedreht. „Coach Carter“ ist sein dritter Film der es in die Kinos geschafft hat. Auch wenn er altbekannte Elemente nimmt, die für das Genre typisch sind, ist der Film sehr unterhaltsam und inspirierend. Das Drehbuch bietet mitreißende, intensive Dialoge, auch wenn der Tiefgang fehlt.
Samuel L. Jackson spielt Ken Carter, er wird Coach des Basketballteams in Richmond. Früher spielte er auch in derselben Mannschaft und brach alle Rekorde. Doch diesmal ist seine Aufgabe viel schwieriger, denn die Mannschaft besteht nur aus Losern. Er will aus diesem kaputten Team eine Meistermannschaft formen, doch auch die Schule ist ihm sehr wichtig, und das bringt auch Probleme. Samuel L. Jackson kann alles spielen und ist immer überzeugend, auch als Trainer der sich für seine Jungs einsetzt ist er einfach klasse. Die jungen Darsteller sind auch überzeugend, sei es der junge Channing Tatum oder Rick Gonzalez, alle sind gut gecastet.
„Coach Carter“ bedient wirklich fast alle Klischees, trotzdem ist er sehr gut. Wenn man am Boden ist sollte man sich diesen Film anschauen, den er motiviert das Publikum mit seinen Dialogen. Der Soundtrack passt perfekt zum Film. Der Film beinhaltet eine Botschaft, und die kommt auch an ohne das sie dem Zuschauer aufgedrückt wird. Leider gibt es wirklich gar keine originelle Idee, da haben sich die Macher nichts getraut und auf altbewährtes gesetzt. Auch die Figuren bleiben ohne Tiefenschärfe, obwohl viel Potenzial vorhanden war. Man hätte sich vielleicht mehr auf die Spieler konzentrieren sollen. Ansonsten ist der Film ziemlich gut, ich fands toll wie Ken Carter aus so einer miesen Mannschaft das Beste rausgeholt hat, seine Methoden waren klasse und viele andere in den USA sollten sich mal den Film angucken. Die Kritik kommt auch gut rüber. Die Szenen auf dem Feld wurden auch glaubwürdig gefilmt. Alles in allem ein toller Film, bei dem ich teilweise Gänsehaut bekam wegen den vielen grandiosen Zitaten!
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J-Ross 2011/05/25 07:47:25
Kommentar löschen"Die Botschaft ist, dass Basketball wichtiger als die schulischen Leistungen ist. Und die akzeptiere ich nicht!"
Samuel L. Jackson liefert eine super Performance als ehrgeiziger Coach ab, der seinem Team verdeutlichen will, dass Basketball nicht alles im Leben ist und ihnen die Werte von guten Noten, Disziplin und Respekt im Leben klar vor Augen führt. Er verbietet ihnen ihre größte Leidenschaft. Seine Methoden sind hart, aber nobel. Meines Erachtens genau richtig so. Carters Verzweiflung, doch auch seinen eisenharten Willen und Elan als Trainer, stellt Jackson grandios dar in seiner Rolle. Für Basketball-Fans ist dieses, am wahren Leben orientierte, Sport-Drama sicherlich ein schöner Ausflug in diese Sportart mit temporeichen Basketballmatches. Hip-Hop und R&B Freunde werden zudem auch Freude am Soundtrack haben, der aber auch dank Trevor Rabin abwechslungsreich ist, dessen Score auf schöne Weise einige Stellen im Film untermahlt. Doch auch jeder andere findet mit "Coach Carter" eine relativ packend inszenierte Geschichte um einen klasse spielenden Samuel L. Jackson.
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Filmkenner77 2011/01/29 11:17:27
Kommentar löschenWie viele amerikanische Sportfilme war auch dieser an den deutschen Kinokassen ein Misserfolg. Samuel L. Jackson ist der einzige richtige Lichtblick in diesem Werk und spielt seinen Part souverän. Die Thematik des Sozialmärchen wurde schon oft leicht variiert in anderen Filmen gezeigt und somit bietet "Coach Carter" keine wirklich großen Überraschungen, dafür aber reichlich Klischees. Ein engagierter Sportlehrer kümmert sich um sozial benachteiligte Schüler, bringt ihnen Werte bei und offenbart die Schwächen des Bildungssystems und die mangelnde Verantwortung der Eltern für ihre Kinder. Freilich kratzt der Film nur an der Oberfläche, denn er möchte in erster Linie unterhalten, was ihm leidlich gelingt. Insgesamt sicherlich kein Highlight, aber dank Jackson kann man mal einen Blick riskieren.
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Bandrix 2011/01/29 14:37:24
Antwort löschenDu hast absolut recht, was Klischees hier angeht. Das dumme ist nur, dass diese Filme bei mir immer ziehen. Auch wenn ich weiß, dass ein KLischee nach dem anderen abgespult wird...
Filmkenner77 2011/01/29 15:30:44
Antwort löschenIst ja auch nichts Schlimmeres. Manche Filme wie die James Bond-Reihe funktioniert nur so. Vor dem Film habe ich mich gefragt: Was bekommt man in einem Basketball-Film geboten. Ein paar Kids aus Problemvierteln, die wie die Weltmeister spielen können, aber im Leben nichts auf die Reihe bekommen. Dann wird das ganze noch mit Rap unterlegt und fertig ist das Ding. Nun ja, fast so war es ja dann auch. ;-)
Marty777 2009/10/08 11:10:50
Kommentar löschenDieser Film ist ein Muss für jeden Basketball. Nicht nur die Darsteller, welche großteils doch sehr jung sind, überzeugen in ihrer Darbietung. Des öfteren wird auf die Tränendrüse gedrückt, doch damit wird nur die Lage dramatisiert, in welcher sich die "jungen Wilden" befinden. Leider zieht er sich ein wenig in die Länge. Dies ist allerdings meiner Meinung nach der einzige Kritikpunkt. Abschließend kann ich nur sagen: Rich-WHAT Richmond!
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twenty3 2009/10/08 11:45:02
Antwort löschen"...ein Muss für jeden Basketball." Das gefällt mir! ;-)
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JOvrJO 2009/10/08 15:51:31
Antwort löschenMir ebenfalls xD
Marty777 2009/10/09 14:18:03
Antwort löschenTut mir leid aber man kann sich ja mal verschreiben. Die Kritik hab ich in der Uni während einer Vorlesung geschrieben :-)
keddschabb 2009/07/31 15:40:25
Kommentar löschenWunderbar! Ein Film, der den Kids im Ghetto zeigt, dass ein Brotha nicht nur durch Rap, Verbrechen oder, jawoll!, Basketball erfolgreich sein kann, sondern auch durch fleißiges Lernen (Laut Larry Wilmore, der Pfarrer aus "Trauzeuge gesucht!", aber eigentlich brillianter Gagschreiber und "Senior Black Correspondent" der Daily Show, ist die Obama-Methode der neue Hit: Strebsam sein, aber regelmäßig "some Hoops" für die "Street-Cred"!). Für mich bleibt dieser Film daher platter als ein Basketball nach einem Drive-By. Er zeigt auch (wie übrigens jede Sportberichterstattung von und mit Jim Nantz, Bob Costas, Rich Lerner, Rick Reilly, Bill Plaschke etc. genauso), dass die Amerikaner noch nicht über die Heilsbotschaft des Turnvater Jahn hinweg sind.
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Bandrix 2009/07/22 12:00:34
Kommentar löschenAuch wenn bei Filmen wie diesen oftmals sehr auf die Tränendrüse gedrückt wird und Pathos mit im Spiel ist. Ich finde es immer wieder gut! Ein Kritiker hat mal gesagt: Ja, es ist kitschig...aber es funktioniert!
Genauso ist das bei diesem Film, über coach carter, den Sam. Jackson sehr überzeugend und ergreifend spielt. Zudem sind die Jungschauspieler auch nicht gerade die Schlechtesten und machen so dieses Sportdrama zu etwas besserem als die breite Masse.
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MartyMcFly1987 2009/07/08 23:36:54
Kommentar löschenEin ganz starker Samuel L. Jackson. Und ein Muss für jeden Basketballer. Gute Charakter und sehr gute Sportszenen.
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mcköstje 2009/05/26 17:56:41
Kommentar löschenSuper Sportfilm mit der richtigen Portion von Dramatik.
Samuel L. Jackson spielt den harten Trainer sehr stark.
Für jeden Sportler genau das Richtige.
Das Hollywood untypische Ende macht den Film noch besser und unterstreicht die Klasse dieses Films.
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Trevedas 2008/03/15 15:25:02
Kommentar löschenKlasse Sportfilm, Samuel L. Jackson überzeugt vollkommen als harter Basketball Hund, das Hollywood untypische Ende unterstreicht noch den positiven Gesamteindruck. Wäre blos nicht Möchtegern-Schauspielering Ashanti gewesen, wäre der Film sogar noch besser gewesen.
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Valderrama 2008/02/10 20:03:20
Kommentar löschendurchschnitt. immerhin verzichtet er (wegen der true-story) auf das hollywoodende
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Benni-THE-KING 2008/02/09 23:04:01
Kommentar löschenDie gute Musik rettet einen sehr durchschnittlichen Film
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Punk 2008/01/31 15:13:12
Kommentar löschenDer Film gefällt, können sich auch Sportmuffel mal anschauen...
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
LB_FAN86 2007/08/28 23:33:40
Kommentar löschenTolle Sportszenen und gute Darsteller sorgen für richtiges Basketball-Feeling. Nicht nur für Fans dieser Sportart empfehlenswert!
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DoM 2007/07/29 19:07:56
Kommentar löschenJackson als "HardCore-BBall-Trainer" ueberzeugt und macht Spass! Der Film hat vermeidbare Laengen. Spielszenen sind ok. Ein solider Film nicht nur fuer BBall-Fans.
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