Die besten Western der 1960er - Betrunken

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  1. Die glorreichen Sieben
    7.4
    7.7
    404
    128
    Western von John Sturges mit Yul Brynner und Horst Buchholz.

    Die Glorreichen Sieben scheinen die einzige Rettung für ein kleines mexikanisches Dorf. Jedes Jahr wird es von Calvera und seinen brutalen Banditen überfallen und um die Ernte beraubt. In ihrer Not beschließen die Dorfbewohner, Männer anzuwerben, die sie gegen die Banditen verteidigen sollen. Als Lohn winkt alles, was die armen Bauern aufbieten können. Der Abenteurer Chris akzeptiert das Angebot und rekrutiert eine Mannschaft aus sechs weiteren Einzelkämpfern. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, in dessen Verlauf aus den unterschiedlichen Kämpfern eine eingeschworene Truppe wird, die nur noch ein Ziel kennt: Sie wollen das Dorf für immer von der Bedrohung befreien.

    Hintergrund & Infos zu Die glorreichen Sieben
    Die glorreichen Sieben basiert auf dem Samurai-Klassiker Die sieben Samurai von Regie-Meister Akira Kurosawa. Regisseur John Sturges verlagerte die Geschichte jedoch aus dem feudalen Japan in den Wilden Westen, in die Grenzregion zwischen den USA und Mexiko. Über das Ergebnis war selbst Akira Kurosawa so begeistert, dass er John Sturges ein silbernes Zeremonien-Schwert als Geschenk überreichte.

    John Sturges’ Kult-Western Die glorreichen Sieben ist bis heute einer der ganz großen Klassiker der Filmgeschichte, der vor allem durch die hochkarätige Besetzung überzeugt. Yul Brynner, Steve McQueen, Charles Bronson, Robert Vaughn, James Coburn, Eli Wallach und Horst Buchholz sind nur einige der vielen Stars, die diesen Film zu einem glorreichen Meisterwerk werden ließen.

    Der Erfolg von Die Glorreichen Sieben führte nicht nur zu einigen Fortsetzungen (Die Rückkehr der glorreichen Sieben, Die Rache der glorreichen Sieben und Der Todesritt der glorreichen Sieben), sondern auch zu dem von Tom Cruise produzierten Remake The Magnificent Seven.

  2. IT (1966) | Western, Italowestern
    6.7
    6.3
    53
    21
    Western von Lucio Fulci mit Franco Nero und George Hilton.

    Tom Corbett - von allen nur Django genannt - erhält die Nachricht, dass er in seiner texanischen Heimat gebraucht wird. Er macht sich auf den Weg, findet aber auf der Ranch seiner Familie nur die Gehilfen des Großgrundbesitzers Scott vor. Scott tyrannisiert die Menschen in der Region und hat sich den gesamten Besitz der Corbetts unter den Nagel gerissen. Djangos Bruder ist dem Alkohol verfallen und haust mit der Mutter in einer armseligen Bleibe. Django ist fest entschlossen, etwas an den desolaten Zuständen zu ändern, und scheut sich nicht davor, dem mächtigen wie brutalen Scott die Stirn zu bieten.