Inschallah

Inschallah: Zwischen den Kulturen - Ein Imam in Berlin

DE · 2017 · Laufzeit 91 Minuten · Dokumentarfilm · Kinostart

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KINO

von Judith Keil und Antje Kruska

Der Dokumentarfilm Inschallah von Antje Kruska und Judith Keil begleitet den Imam Sabri aus Berlin-Neukölln durch seinen Alltag: Während er in seiner muslimischen Gemeinschaft versucht, Versöhnungsarbeit zu leisten, nimmt die Öffentlichkeit ihn häufig als Gefahr wahr.

Handlung von Inschallah
Sabri ist der Imam der Dar-Assalam-Moschee im Berliner Stadtteil Neukölln. Hier leistet er unter dem wachsamen Auge der Öffentlichkeit Arbeit, die versucht, zwei Kulturen miteinander zu versöhnen. Mit Einladungen zu Diskussionsrunden, einer weniger strengen Herangehensweise und Auslegung seiner Religion sowie Rat und Hilfe bei schwierigen Fragen, versucht er, den Islam in Deutschland zu integrieren. Zugleich sieht er sich aber von außen auch immer wieder dem Vorwurf der Radikalisierung ausgesetzt, die ihn als Moslem ganz automatisch zu einem Konservativen und Verdächtigen macht. Die Dokumentarfilmerinnen Judith Keil und Antje Kruska begleiteten Imam Sabri bei den Aufgaben in seiner muslimischen Gemeinde und beleuchteten dabei den Grenzgang zwischen Medienkritik und Brückenschlag.

Hintergrund & Infos zu Inschallah
Inschallah ist nicht der erste Film, den das Regie-Duo Antje Kruska und Judith Keil gemeinsam drehte: In der Vergangenheit schufen die zwei Frauen bereits Dokumentationen wie Der Glanz von Berlin, Dancing with Myself, Wenn die Welt uns gehört und Land in Sicht. (ES)

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