Eclipse - Biss zum Abendrot - Kritik

The Twilight Saga: Eclipse

US · 2010 · Laufzeit 124 Minuten · FSK 12 · Horrorfilm, Drama, Fantasyfilm, Abenteuerfilm · Kinostart
Du
  • 4

    "Uninteressant" trifft's wohl am besten, denn irgendwie immer, wenn ich an den Twilight-Teenieschund(!) denke, habe ich augenblicklich nackte Männer- bzw. Teeniekörper vor Augen, die den Filmen einen homophilen Touch verleihen,...allerdings eher befremdlich für heterosexuell orientierte Zuschauer.
    Ansonsten *** abgesehen vielleicht(!/?) von Teil Eins *** ein reiner, überwiegend(!/?) unansehnlicher Kinderhorror. => 4,0 bzw. wenn, eher weniger(!)

    • 2

      Das einzig interessante an dem Film waren die Animation der Werwölfe. Auch wenn man Tiere nicht 100% authentisch animieren kann, haben die Macher dies ganz gut hinbekommen.
      Der Rest war Müll.

      1
      • 8

        "Eclipse" ist der Teil der Reihe der mich am wenigsten gepackt hat. Trotzdem ein guter Film in dem die Dreiecksbeziehung von Bella, Edward und Jacob hervortritt. Außerdem gewinnen die Werwölfe an Bedeutung und bekommen Zuwachs.

        • 9 .5

          Auch der dritte Teil der Biss-Saga ist wunderbar umgesetzt, jedoch war mir die Rolle der Volturi hier etwas zu klein und um die kleine Bree hat es mir richtig leid getan. Aber nichtsdestotrotz: auch Eclipse kann ich empfehlen, zumindest denjenigen, die romantisch veranlagt sind und nicht den großen Hollywood-Klassiker erwarten ...

          • 4

            Dank unterhaltsamen Kampfszenen und einer verhältnismäßig düsteren Atmosphäre ist dieser Teil der Reihe mit am Erträglichsten. Wenn man die ewige Liebesgeschichte um die unschlüssige (aber hübsch anzuschauende) Kristen Stewart mal ausblendet.

            1
            • 6

              Die dritte Runde in der Schmachtsaga steht an wobei man das gar nicht betonen muß: „Twilight“ ist ein Markenname und ein Selbstläufer und das Potential aus dem die Filme ihren Erfolg schöpfen ist nicht unbedingt Qualität sondern unzählige naive Teenies die die plumpe, aber effektive Love-Schnulze schlucken und niemals wieder mit einem Jugnen zufrieden sein werden weil kein Mann so toll sein kann wie Eddie Cullen. Aber, eins nach dem anderen: fairerweise sei gesagt daß man beim dritten Durchgang ein paar Dinge verbessert hat: zum einen erscheinen mir die Kontrahenten Edward und Jacob hier nicht mehr ganz so großkotzig wie in Folge 2, des weiteren hat man ein wenig mehr Geld in die Effekte gepumpt und die Animationen sehen etwas flüssiger aus. Auch als reine Buchverfilmung taugt das Ganze, aber das liegt daran daß die Vorlage im Original sehr dünn ist und darum ohne allzu große Schnitte umgesetzt werden kann Trotzdem kriegt man hier zwei Filme die unterschiedlich ausfallen: in der Thrillerhandlung kämpfen Vampire mit Werwölfen gegen böse Vampire – da steckt Potential für Action, Spannung und Splatter drin. All dies setzt der Streifen aber regelmäßig aus um dann an diesen Stellen ausgiebig und üppig zu leiden – da wird eine Billigschmonzette durchgezogen die zwar genau das erfüllt was das Zielpublikum sehen will, aber trotzdem so dermassen dümmlich und im Grunde albern ist daß man sich jenseits der 20 eigentlich nur königlich schlapplachen kann (wenn wieder so tolle Twilight Dialoge passieren: „DU führst eine Top Ten Liste mit deinen schönsten Abenden?“ - „Ja – und ich hab sie alle mit dir verbracht!“). Den größten Vogel schießt der Streifen aber dann beim großen Actionshowdown ab: Leute es soll ein Vampirfilm sein! Es kämpfen Vampire gegen Werwölfe und es müßte eigentlich geschlachtet und geschnetzelt werden! Es gibt doch sogar im Buch die blutige Stelle wo Edward sich nachdem er sich des Hauptwidersachers entledigt hat schämt weil er doch so ein Monster ist. Aber was macht der Film? Um den Streifen ab 12 freizuhalten und die entsprechenden Kinogänger zu haben wird einfach aufs Blut verzichtet!!! Da werden Leiber zerfetzt, Enthauptungen und Verstümmelungen en Masse durchgezogen – aber kein Tropfen Blut ist zu sehen! Nichtmal als einer seine Hand einbüßt und auf den Stumpf starrt. Mit dieser unsäglichen „Weichspülung“ nimmt man der ganzen Sache die letzte Möglichkeit irgendwie ernst genommen zu werden – was schade ist, denn so doof die ganze Nummer auch ist – irgendwie hat sie Kraft und und Unterhaltungswert!

              Fazit: Routinierter Selbstläufer dessen affige Gewaltvermeidung eigentlich eine große Frechheit ist!

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              • 8 .5

                Twilight ist nicht schlecht !

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                • 8

                  Mein Fazit:

                  Nach dem sensationellen zweiten Teil dieser Saga war ich unheimlich gespannt auf Eclipse. Und wir haben es uns auch nicht nehmen lassen, gleich nach Kino-Start reinzugehen. Ich muss vorab dazu sagen, das ich gerade kürzlich das Buch dazu gelesen habe und das dieser der bislang schwächste Teil der Serie ist. Vieles erscheint überflüssig und ich war trotz der Vorfreude etwas bang, wie das Buch umgesetzt wurde.

                  Der Film selbst hält sich in weiten Teilen an das Buch. Die Längen im Buch wurden ausgeklammert bzw. in eine Szene zusammen gefügt, wohl auch für das bessere Verständnis. Hinzugefügt wurden die Szenen der Neugeborenen, denn das konnte Bella nicht im Buch darstellen, das sie die Geschichte ja aus ihrer Sicht erzählt hat.
                  Für mich eine kleine Enttäuschung war, das Alice mit ihren Visionen im Film fast unterging. Im Buch hatte sie eine wesentlich größere Rolle gespielt. Aber das ist womöglich noch nachzuvollziehen.

                  Die Darsteller waren solide und glaubhaft, allen voran Kristen Stewart und Taylor Lautner. Robert Pattinson hat für mich in weiten Teilen des Film gar nicht überzeugen können. Er wirkte häufig distanziert zur Szene und die Natürlichkeit aus den ersten Teilen ist verloren gegangen. Nur eine Szene, wo sie nämlich alle im Zelt waren, hat er in jeder Hinsicht glaubhaft gespielt.

                  Alles in allem ein schwacher Teil der Twilight-Saga, dennoch freue ich mich auf das Finale. Dieser bekommt 80% von mir.

                  Anmerkung: Die Rezension stammt vom 17.07.2010!

                  • 6

                    Abgesehen von der dämlichen Grundidee, den langwierigen gescheiterten Romantikversuchen und der schieren Unerträglichkeit beider Hauptfiguren und -darsteller... ist das tatsächlich ein ganz erträglicher Film.

                    Es findet nämlich tatsächlich so etwas wie eine Handlung statt.

                    Wer hätte das gedacht?

                    • 2 .5

                      Vorhersage 3,5
                      Bewertung 2,5

                      Die Reihe hat vielversprechend angefangen (wenn auch ohne schauspielerische Glanzleistungen), aber schon am Ende des 1. Films drehte sich die Entwicklung ins Negative, und dort verharrt sie auch in diesem Teil. Die Handlung ist ein Witz, die Beziehungen entspringen der überdramatisierten Fantasie von hormonangereicherten Dreizehnjähriger Mädchen und wer sich nicht mit solchen Problemen identifizieren kann, für den ist der Film ein reiner Zeitdieb.

                      Aber das ist in Ordnung. ich gehöre nicht zur Zielgruppe der Twilight-Saga, also muss mir der Film auch nicht gefallen. Dennoch lasse ich hier die 2,5-Punkte da, um die Wertung einen Schritt näher der Durchschnittswertung aller Filmliebhaber zu bringen.

                      • 6 .5

                        Mit der "Twilight"-Reihe ist das so eine Sache. Einerseits gibt es diesen furchtbar nervigen Hype um eine vollkommen unoriginelle, weichgespülte Liebesgeschichte, der es einem relativ einfach macht, die Filme zu hassen. Andererseits sind sie handwerklich bei weitem nicht die Desaster, zu denen sie immer gemacht werden.
                        Der dritte Teil nun ist der bis dahin beste, was freilich nicht viel heißen will. Der erneute Regiewechsel hat ihm aber auf jeden Fall gut getan, denn mit David Slade besetzte nun jemand diesen Posten, der zuvor den definitiv überhaupt nicht jugendfreien, äußerst düsteren und brutalen Vampirhorrorfilm "30 Days Of Night" gedreht hatte. Und von dessen Stimmung hat er tatsächlich so einiges in dieses Werk übertragen können.
                        Derbes Gesplatter darf man hier freilich nicht erwarten, schließlich ist das hier immer noch für ein junges Publikum konzipiert. "Eclipse" ist dennoch actionreicher, spannender und auch atmosphärischer als seine Vorgänger, wird die Bedrohung durch eine Vampirarmee doch wirklich gut in Szene gesetzt. Der Endkampf macht echt Laune und ist gut choreographiert. Zudem sind die Werwölfe etwas besser animiert (sehen aber immer noch eher unecht aus).
                        Ein weiterer positiver Aspekt ist zudem, dass hier mehr auf die Huntergrundgeschichte von Edwards Familie eingegangen wird, vor allem Jasper und Rosalie. Diese Szenen gehören mit zu den besten des Films, sind sie doch stimmungsvoll, emotional und ziemlich bedrückend. Allerdings zeigt sich dabei auch, dass Jackson Rathbone und Nikki Reed die wesentlich besseren Schauspieler gegenüber Pattinson und Stewart sind und man fragt sich einmal mehr, warum sich die Handlung ausgerechnet um diese beiden Langweiler Edward und Bella dreht. Rosalie und Jasper oder Emmett und Alice sind viel interessantere Charaktere und wären besser als Hauptfiguren geeignet, nehmen allerdings einen viel zu kleinen Raum in der Reihe ein. Hier zeigt sich mal wieder das kaum vorhandene Schreibtalent der Frau Meyer.
                        Bezüglich des Casts muss man noch erwähnen, dass beim Charakter der Antagonistin Victoria eine Umbesetzung stattfand und Rachelle Lefevre aus dem ersten Teil durch Bryce Dallas Howard ersetzt wurde. Gut so, denn diese ist die talentiertere Darstellerin.
                        Ansonsten bleiben die schon in den Vorgängern vorhandenen üblichen Mängel bestehen. Pattinson, Stewart und Lautner sind nach wie vor erschreckend blass in ihren Rollen und führen einschläfernd monoton vorgetragene Dialoge, deren einziger Inhalt "Sie liebt mich!" - "Nein, mich!" ist. Der Großteil der Handlung kreist nach wie vor um die uninteressante Dreiecksbeziehung, die einem egaler nicht sein könnte.
                        Und was an den, gleichwohl etwas härteren, Kampfszenen stört, ist, dass zwar Köpfe und Gliedmaßen abgerissen werden, die "Vampire" (das sind für mich nach wie vor keine richtigen!) dabei aber wie Porzellan zerspringen. Was dazu ziemlich mies animiert ist. Wie kann man nur auf eine so lächerliche Idee kommen?
                        Und wie schon erwähnt, bleiben die wirklich interessanten Charaktere auf der Strecke. Das von der tollen Jodelle Ferland gespielte, unfreiwillig verwandelte Vampirmädchen Bree Tanner war mal eine Figur mit wirklich viel Potenzial vorhanden. Aber nein, sie muss sich natürlich gleich nach ihrer Etablierung in diesem Film auch schon wieder verabschieden. Stephenie Meyer hat wirklich kein glückliches Händchen für ihre Charaktere.
                        "Eclipse" ist somit, trotz einiger Verbesserungen in den Aspekten Action und Atmosphäre nach wie vor ein viel zu uninspiriertes, weichgespültes Werk für die breite Masse, das unter seiner insgesamt viel zu trägen Inszenierung leidet. Immerhin gibt's hier auch noch etwas unfreiwillige Komik ("Ich bin heißer als du!") und die Kampfszenen lohnen sich durchaus. Mehr als Mittelmaß ist das hier aber nicht.

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                        • 4

                          Dritte Episode der »Twilight«-Saga: die schöne Bella im Zwiespalt. Bleibt sie ihrem coolen Vampir treu, oder gibt sie dem Liebeswerben des heißblütigen Werwolfs nach? Regisseur David Slade lässt es an der prickelnden Eros- Spannung, die vor allem die erste Episode auszeichnete, fehlen, aber Kristen Stewart schenkt der Bella-Figur genügend Zauber, um auch diese Episode ansehnlich zu machen. [Rainer Gansera]

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                            Oh Herr, lass diesen Film an mir vorübergehen...

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                            • 4

                              Belanglos, wie der Teil zuvor....

                              • 0

                                Als ich mir diesen Film angesehen habe, hatte ich das dringende Bedürfniss sofort aus dem Fenster zu springen. Diese entlos langen Dialoge ohne Sinn und Verstand machen mich einfach fertig. Immer dieses hin und her "ich will Edward ich will Jacob" Bereits im 2. Teil zeigt Bella am Ende das sie eine Schlampe ist, als sie Jacob sagt, dass sie ihn liebe und zwar direkt vor Edward. Dann kuschelt sie noch mit Jacob im Film und bittet ihn sie zu küssen. Jedes mal wenn ich ihre scheiß Fresse sehe reiße ich das Fenster auf. Dieser Charakter soll doch die Heldin des Films sein oder ihre ich mich?
                                Edward der als Bad Boy dargestellt werden soll und doch kommt er rüber, wie ein Streber der alle Regeln befolgt und die Hausaufgaben macht um den Lehrer zu gefallen. Als sein Gesicht im Film wieder anfängt zu glänzen, dachte ich mir nur WER HAT DER AUTORIN INS HIRN GESCHISSEN? Ich kann ja verstehen das er nicht verbrennt, dann würde ja nix passieren. ABER GLÄNZEN?
                                Jacob ist für mich der wahre Held im Film, obwohl er eigentlich der sein sollte, der ihr immer hinterrennt, nimmt er klar die Rolle des Bad Boys ein.
                                Für mich gibt es keinen Grund diesen beschissenen Film anzusehen. SCHEIß DIALOGE; SCHEI? CHARAKTERE; KEINE SPANNUNG und am schlimmsten sind dann noch diese beschissenen Kämpfe, die so schlecht umgesetzt sind, wie ein Spiegelei im Toaster. Und das beste kommt noch WÄHREND DES KAMPFES WIRD IMMER WIEDER DIE SCHEIS FRESSE VON KRISTEN STEWART GEZEIGT; DIE NUR EINEN VERFICKTEN GESICHTSAUSDRUCK HAT. Ich finde sie hätte alle goldenen Himbeeren verdient.

                                • 0

                                  Hat der film eine Goldene Himbeere bekommen?

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                                  • 2 .5

                                    Ich bin so begeistert ich möchte mich wirklich mal in den ersten Drehtag dieses fantastischen Werkes einfühlen können. Ich schließe also die Augen .. denke gaaanz fest daran und schwupps .. da bin ich!

                                    "The Twilight Saga: Eclipse" erster Drehtag:
                                    David Slade: "Alles klar Feunde, alles cool es geht los. Unsere Zeit ist knapp also fasse ich mich kurz. Kirsten? Klasse, dass du wieder dabei bist, wenn du bitte so freundlich wärst und immer das gleiche Gesicht machst, das wäre ganz hervorragend. Das gilt auch für dich Robert und hallooo hört ihr mal bitte alle zu? Wir produzieren hier schnell und billig, also gebt euch keine Mühe und lasst uns das ganze schnell über die Bühne bringen. Na dann macht alle mal schön ein Gesichtchen und das erste, bei dem ihr euch wohl fühlt, das belasst ihr dann bei ja? Beeil dich Taylor wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!
                                    Die visuellen Effekte? Ach weiste, die müssen nicht speziell aussehen, es muss auch nicht echt wirken, Hauptsache das Zeug ist im Bild. Kamera? Wir haben eh nur eine also stellen wir die einfach mal da so hin, das wird dann schon werden.
                                    Drehbuch? Haben wir auch keins, wir machen alles aus dem Stegreif. Improvisation liegt gerade im Trend. Ihr wisst ja, die knappe Zeit, wer kommt da schon zum Drehbuch lesen?
                                    Alle auf die Plätze .. und Action!"

                                    Der Anfang von "The Twilight Saga: Eclipse" sieht vielversprechend aus. Es beginnt düster, man lümmelt sich schon direkt in den Sitz hinein und beginnt leicht sich zu gruseln. Die Spannung steigt, hält an und bäääm .. endet abrupt, als Eddie und Bella ins Bild kommen und wieder alles vollsülzen. Was ist los mit dieser Meyer? Hängt die an ner verflossenen Liebe oder steht die unglaublich auf Kitsch?
                                    Die ganze Story ist so langweilig ich wollte ich wäre eingeschlafen um dem ganzen zu entgehen. Alles ist so platt, so lasch. Die Handlung kommt nicht voran, Spannung gibt es null absolut nada. nicht mal die Endkampfszene berauscht, fesselt so gar nicht an den Bildschirm. Slade klaut auch noch von anderen Filmen (z. b. Land of the Dead) und trotzdem ist alles Mist. Quälend schleppte ich mich durch 2 Stunden Film und wünschte mir so sehr der Abspann würde endlich kommen.
                                    Die Kampfszenen bestehen wieder mal nur daraus, dass der eine den anderen in die Ecke schmeißt, die Werwölfe haben kein Geld für T-Shirts, die Bella kann sich zwischen warm und kalt nicht entscheiden und die Bubis müssen nen Konkurrenzkampf ausfechten. Die letzten 10 Minuten hab ich mal wieder so verstreichen lassen, da kommt eh nur das üblichen Bla Bla wie bei den Vorgängern auch. Also hab ich auf Stand-by geschaltet und das hätte ich eindeutig schon früher tun sollen.
                                    Als die Titelmusik ertönte wollte ich „Halleluja“ schreien!
                                    Ein Hoch auf diesen wunderbar spannenden, mitreißenden und total romantischen Film. Gleich noch mal ... nicht!

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                                    • 7

                                      Nicht so gut wie der erste Film, aber besser als der zweite. Ich finde es gut, dass Jakob Edward die Stirn bietet und klar sagt, was er für Bella fühlt.

                                      • 8

                                        Ich finde der beste Film der Saga.

                                        • ?

                                          Einfallslos und schlechter als die Buchvorlage!

                                          • 5

                                            Eigentlich muss man davon ausgehen, dass auch “Eclipse – Bis(s) zum Abendrot” ähnlich schlecht ist, wie seine direkten Vorgänger, doch erstaunlicher Weise ist der dritte Teil der “Twilight”-Saga der bisher beste Film der Reihe. Endlich erleben die Charaktere eine gewisse Entwicklung, wenn der Film auch immer noch daran krankt, dass die Charaktere sehr einfach gehalten sind und nur die Zielgruppe von jungen Mädels die Charaktere als ausgefeilt empfinden wird.

                                            Doch nicht nur die Charaktere machen in “Eclipse – Bis(s) zum Abendrot” einen Sprung, auch die Geschichte hat erstmalig interessante Aspekte zu bieten. Die Dreiecksgeschichte von Bella, Jacob und Edward wurde recht spannend inszeniert und man bekommt als Zuschauer schön vermittelt, wie Bella zwischen Jacob und Edward hin und hergerissen ist.

                                            Ja, auch “Eclipse – Bis(s) zum Abendrot” präsentiert dem Zuschauer dabei die meiste Zeit eher dümmliche Dialoge und auch wenn es bei der Story und den Charakteren einen Schritt nach vorne geht, sind die Schauspieler immer noch nicht gut und so ist auch der dritte Teil der “Twilight”-Saga kein wirklich guter Film, aber wie bereits geschrieben der bisher beste Film der Reihe.

                                            Über die Doppelmoral, dass fröhlich Polyamorie vorgelebt wird und auch Gewalt kein Problem ist, das Thema Sex aber quasi totgeschwiegen wird und erst dann zur Sprache kommen darf, wenn man verheiratet ist, darf man natürlich nicht hinweg sehen. Klar ist dies kein alleiniges Problem von “Twilight”, sondern ein Problem was ähnlich geartet ziemlich viele amerikanische Filme betrifft, fraglich finde es allerdings, dass hier eben diese Doppelmoral einer Zielgruppe präsentiert wird, die man noch gut formen kann.

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                                            • 5 .5

                                              Eine der besten Filme dieser Reihe, die Kampf Szenen waren überraschend gut und auch ziemlich brutal für einen Teeniefilm.
                                              Wer die Bücher gelesen hat sollte erkennen das Kristen Stewart die Rolle eigentlich perfekt spielt.
                                              Meine Lieblingsfigur ist übrigens Alice - die einzige die ein wenig pep hat ;)

                                              • 6 .5

                                                Der dritte Teil der twilight-Saga unterscheidet sich doch ziemlich von seinen Vorgängern.
                                                Währenddessen sich der erste Teil damit auseinandersetzte, welche Grenzen die Liebe überwinden kann und sich der zweite Teil der Melancholie in der Liebe widmete, geht es in dem dritten Teil vor allem um die Dreiecksbeziehung zwischen Bella, Edward und Jacob.
                                                Regisseur Slade setzt dabei mehr auf die Actionsequenzen in den Vampirkämpfen, als auf die einfühlsamen Töne, die diese Saga sonst anschlägt.
                                                Dabei geht leider so Einiges verloren, gerade die Emotionen, die besonders im zweiten teil überkochten, gehen zum Großteil verloren.
                                                Dafür ist Eclipse aber um einiges rasanter, spannender und auch actionreicher.
                                                Wer die ersten beiden Teile also liebte, sollte hier ein wenig enttäuscht sein und wer in den Vorgängern nicht genutztes Potential gesehen hat, kommt hier auf seine Kosten.
                                                Ich stehe dem gespalten gegenüber, denn in meinen Augen macht Eclipse so gut wie alles richtig, was twilight und New Moon falsch gemacht haben, lässt aber ebenso beinahe alle Stärken der Vorgänger fallen.
                                                Im Endeffekt bedeutet das, dass ich von der Qualität ein ähnliches Bild von Eclipse habe wie von den ersten Teilen, ihn aber dennoch als einen komplett anderen, aus der Reihe tanzenden Film erachte.
                                                Das soll an der Stelle nicht bedeuten, dass es sich hier um einen Actionfilm handelt, die Liebe ist noch immer das zentrale Motiv, aber von der Darstellungsweise hat sich eben viel verändert, der Fokus wurde verlegt, der Film bezieht seinen Unterhaltungswert nun von woanders.
                                                Ansonsten funktionieren die Charakter wie auch in den ersten beiden Teilen, auch wenn einem hier Bella-zumindest mir- zum ersten Mal etwas unsympathisch wird und Jacob zum ersten Mal etwas sympathischer, was wahrscheinlich daran liegt, dass man Mitleid mit dem unglücklich verliebten Werwolf hat.

                                                Unterm Strich betrachtet differenziert sich Eclipse in meinen Augen deutlich von seinen beiden Vorgängern, wodurch er neue Stärken, aber eben leider auch neue Schwächen, hinzu gewinnt.

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                                                • 0 .5

                                                  Keine Ahnung, was das sollte.

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                                                  • 6 .5
                                                    ProfessorAbronsius 11.02.2015, 23:12 Geändert 12.02.2015, 00:07

                                                    Der Regiewechsel zu David Slade (HARD CANDY, 30 DAYS OF NIGHT) im dritten Teil der Twilight-Saga scheint mir eine gute Idee gewesen zu sein.
                                                    Die Inszenierung ist insgesamt etwas düsterer als in den beiden Vorgängern und die solide bis gut inszenierten Fights bringen merklich Schwung in die Bude.
                                                    Die Liebes-Dreiecks-Konstellation (ich nenne das jetzt einfach mal so) um Bella, Edward und Jacob sorgt hier außerdem noch für den ein oder anderen herzhaften Lacher. Hier haben die Macher meiner Meinung nach überraschend viel Sinn für Selbstironie bewiesen.
                                                    Ich muss gestehen, dass diese Reihe mich tatsächlich von Teil zu Teil mehr und mehr in ihren Bann zieht...
                                                    BREAKING DAWN 1 und 2 können kommen!
                                                    >.<

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