Beyoncé

Alias: Beyoncé Knowles; Beyoncé Giselle Knowles-Carter | ✶ 04.09.1981 | weiblich | 29 Fans
Beteiligt an 36 Filmen und 9 Serien (als Schauspieler/in, Produzent/in, Lied, ...)

Komplette Biographie zu Beyoncé

Die US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin Beyoncé Giselle Knowles-Carter wurde am 04.09.1981 geboren. Sie ist vor allem für Songs wie Crazy in Love von ihrem Debüt-Album Dangerously in Love bekannt. An diesem wirkte der Rapper Jay-Z mit, den Beyoncé später heiratete. Für Filme wie Austin Powers in Goldständer und Dreamgirls stand die Musikerin auch vor der Kamera und konnte sich als Schauspielerin beweisen.

Beyoncé wurde in der Stadt Houston im US-Bundesstaat Texas als erste Tochter von Tina und Mathew Knowles geboren. Ihre kleine Schwester Solange Knowles ist ebenfalls eine erfolgreiche Musikerin. Schon während ihrer Schulzeit wurde Beyoncés Gesangstalent erkannt und gefördert. Sie besuchte erst die Parker Elementary School mit einem Schwerpunkt auf Musik und anschließend die High School for the Performing Arts in ihrer Heimatstadt.

Kind des Schicksals

In den 1990er-Jahren formten Beyoncé, ihre Kindheitsfreundin Kelly Rowland und drei andere Mädchen die Musikgruppierung Girl's Tyme. Die Gruppe nahm an einer TV-Talentshow teil, konnte jedoch nicht gewinnen. Die schwierige Zeit sorgte unter anderem für ein schlechtes Klima in der Familie Knowles das in eine Scheidung kulminierte. Erst mit einem Label-Vertrag und ersten Album fand die Familie wieder zueinander.

Es folgte ein neuer Vertrag mit Columbia Records und die Gruppe änderte ihren Namen zu Destiny's Child. Ihre erste Single Killing Time war Teil des Soundtracks von Men in Black und legte den Grundstein für eine erfolgreiche Zeit. Große Erfolge und einige persönliche Rückschläge später zog Beyoncé ihren ersten Schauspieljob in Carmen: A Hip Hopera an Land. Kurz darauf gab es Uneinigkeiten mit den Managern und die Mitglieder von Destiny's Child kündigten an, getrennte Wege zu gehen.

Solo vor der Kamera und auf der Bühne

Mit einer wichtigen Nebenrolle in der Mike Myers-Komödie Austin Powers in Goldständer verfolgte Beyoncé ihre Schauspielkarriere weiter. Bis 2006 hatte sie in den Filmen Fighting Temptations und Dreamgirls sogar Hauptrollen. Auch musikalisch blieb der Erfolg nicht aus. Zusammen mit Jay-Z trat sie kurz nach dem Aus von Destiny's Child ihre Solo-Karriere an. Ihr späterer Ehemann war zwei Mal auf ihrem ersten Album Dangerously in Love vertreten.

Mit dem Album Destiny Fulfilled beendete Destiny's Child 2004 endgültig die Zusammenarbeit. Vier Jahre später heirateten Beyoncé und Jay-Z in New York City. Mit I am ... Sasha Fierce, ihrem dritten Solo-Album, brachte Beyoncé Hits wie Single Ladies (Put a Ring on It) in die Radios. Gleichzeitig kehrte sie an der Seite von Etta James mit Cadillac Records auf die Kinoleinwand zurück.

Visuelle Musik

2013 kam ohne große Werbung das visuelle Album Beyoncé digital und physisch auf den Markt und wurde das am schnellsten verkaufte Album auf iTunes. Das Konzept des visuellen Albums griff die Sängerin mit Lemonade ein weiteres Mal auf. HBO strahlte den einstündigen Musikfilm aus, der in hohen Tönen gelobt wurde.

Auch 2019 verfolgte sie diese Herangehensweise weiter, als der Mix aus Dokumentation und Konzertfilm Homecoming - Ein Film von Beyoncé zu dem gleichnamigen Live-Album über Netflix veröffentlicht wurde. Auch hier griff sie Themen aus ihre vorherigen Alben auf. (HZ)

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