Pakt der Wölfe

La Pacte des loups (2001), FR Laufzeit 142 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 14.02.2002

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6.3
Kritiker
45 Bewertungen
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6.8
Community
6515 Bewertungen
71 Kommentare
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von Christophe Gans, mit Samuel Le Bihan und Bernard Farcy

1765-1768, zwanzig Jahre vor der franz. Revolution, wütet eine blutrünstige Bestie in der Provinz von Gévaudan. Über 100 Opfer, meist Frauen und Kinder, sind zu beklagen, die Leichen sind gräßlich verstümmelt. So erzählt es zumindest die Legende. Der Naturkundler und Charismat Greagoire de Fransac und sein Getreuer Mani werden vom König entsandt, um die Geschehnisse zu untersuchen. Bei seinen Ermittlungen stößt das Duo bald auf einen dekadenten Edelmann, einen fanatischen Priester, eine geheimnisvolle Kurtisane und eine wunderschöne Adelstochter. Und beide beginnen zu ahnen, welches schreckliche Geheimnis hinter dem Monster und einer mystischen Geheimgesellschaft lauert.

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Pakt der Wölfe

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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9.5Herausragend

[...]Von einer düster-poetischen Schönheit ist die Welt, in die Gans den Zuschauer entführt und sein Film ist alles andere, als ein staubtrockenes Historienspektakel von der Unflexibilität eines Korsetts. Keine festgezurrten Schnüre hindern ihn am Verströmen seines durchdringenden kalten Atems, der einem bereits nach wenigen Minuten den eigenen raubt, als inmitten einer hügeligen Weidelandschaft eine flüchtende Frau der Bestie unterliegt, von der scheinbar unbändigen Kraft des Tieres oder Wesens wieder und wieder gegen einen Felsen gedroschen wird. Bis nur noch ihr schreckensstarres Gesicht bleibt, den Blick gen Tod gerichtet. Vom satten Grün und Grauen wechselt das Geschehen mit dem Auftauchen der Helden zu Matsch und Regen. Ein alter Mann und seine Tochter werden von einer Gruppe Jäger massakriert, die glauben, es mit Hexern zu tun zu haben. Wasser und Schlamm spritzen auf, in jedem der in Zeitlupe eingefangenen Tropfen spiegelt sich die Unwirtlichkeit der einsamen Lande. Zwei Reiter…

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

ChristiansFoyer

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vielen Dank ;)


popei

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bitte :D



Kommentare (70) — Film: Pakt der Wölfe


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DeutschePraezision

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Bewertung7.0Sehenswert

Richtig gute Idee, gut umgesetzt.
Interessanter Film,
LEIDER SPOILER:
fand ich dieses Monster zu animiert.
Viel zu unecht.
das hat viel kaüutt gemacht!

Ansonsten klasse!

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Jek-Hyde

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich finde eigentlich, so schlecht wie er gemacht wird ist Pakt der Wölfe nicht. Die Kostüme sind stimmig, die Atmosphäre gefällt mir sehr und die Geschichte um die Bestie hatte mich schon immer fasziniert. Die Aufmachung und teilweise leicht Boschsche Übertreibung der Kulissen gefällt mir auch. Ich muss auch gestehen, dass die Schauspielerische Leistung zwar schwächelt, aber nicht so über ist, am positivsten fiel mir diesbezüglich der "einarmige" Schurke auf, den ich für sehr gut gespielt halte.
Nun mehrere Spoiler:
Sicher hat der Film Schwächen, die, wären sie vermieden wurden ihn auf eine 9 katapultiert hatten. Die größte Schwäche, finde ich besteht in den Actions Sequenzen. Pakt der Wölfe sollte kein Actionfilm sein. Es wirkt aufgesetzt und künstlich cool. Auch wenn mich das normalerweis nicht stört, ist es hier einfach fehl am Platz, so wie die ab und an auftretenden Slow-mo-tions. Weiterhin ist das Peitschenschwert eine gute Idee, aber das Design sieht einfach zu Billig aus, fast wie als gehört es einen der Bösen in Powerrangers oder aus irgendeinen Trashfilm. Kurz gesagt: es ist einfach zu klobig und sieht scheiße aus.
Die Bestie fand ich sehr Gelünge und klar, die Story ist im großen und ganzen an den Haaren herbeigezogen, so wie in dem Film From Hell, aber er ist sehr unterhaltsam und macht spaß zu scheuen. außerdem wird die Intelligenz des Films stark unterschätzt.
Übrigens, kann es sein, dass als unser blonder Held seinen gefallenen Indianerkumpel recht (mit Gesichtsbemahlung), glaube ich eine Anspielung an das Ende von Apocalypse Now zu erkennen.

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natedb

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Bewertung4.0Uninteressant

"Pakt der Wölfe" hat mich ein wenig negativ überrascht: mittelmäßige Darsteller, schwächelnder Spannungsaufbau und die ein oder andere Länge zwischendrin, eine relativ vorhersehbare Handlung mit einem etwas herbeigezogenem Twist am Ende und merkwürdigen Zusammenhängen (ist bei Filmen dieser Art häufig der Fall, doch man hätte dennoch einiges mehr rausholen können, wie ich finde).
Die Kameraarbeit ist streckenweise gut gelungen, die Kostüme lassen sich ebenfalls sehen. Aber als der Indianer plötzlich anfing zu kämpfen wie Jet Li war mir das alles nicht mehr ganz so koscher. Für meinen Geschmack ist mir "Pakt der Wölfe" ein wenig zu dumpf und unausgegoren, stellenweise würde ich fast sagen: trashig.
Schade.

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StevenStone

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Bewertung5.5Geht so

Als der letzte Mohikaner starb nahm der Film immer mehr ab und bestand nur noch aus Längen und verstanden habe ich den Film am Ende auch nich ....

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xtom1973

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Bewertung7.0Sehenswert

Hui, der wird ja saukontrovers bewertet hier!

Fantastische Kameraarbeit, tolle Bilder, fantastische Locations!
Handlung: 7 von 10
Schauspiel: 8 von 10
Trick-Monster: 2 von 10 (ohje, das ist ja sau-mäßig! Bewegungsabläufe teilweise wie bei Knetfiguren-Trickfilmen oder viel zu hektisch, die Grafik an sich ist ganz passabel).

Der Film verwirklicht auch einige eigenartige Idees, wie den Kampfkunst-Indianer. Aber watt solls. Fand ich jetzt nicht so schlimm, ist halt "Fantasy".

Wenn der Film etwas "flotter" gestaltet wär, käm er fast an "Grimms Märchen" ran, einer meiner Lieblingsfilme aus dem Fantasy-Bereich.

Bleibt unterm Strich ein Top-Film mit einigen Längen, der aber jedem Deutschen Machwerk mal wieder um ganze Äonen voraus ist, denn die Franzmänner können großes Unterhaltungs-Kino.

Die deutschen nicht. Ob sich das jemals ändern wird?

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BrittaLeuchner

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Bewertung5.5Geht so

Ich kann durchaus nachvollziehen was viele hier an diesem Film begeisterte, und ja, es gab auch eine Menge einzigartiger Ideen und Atmosphären zu sehen, aber ich konnte es trotzdem nicht: mich 100%-tig auf ihn einlassen. Dafür tropfte es mir manchmal einfach zu dick von der Leinwand.

Es war mir schlichtweg oft einfach zu "seifig" und übertrieben. Im Schauspiel, im Kampf, in der Musik. Überall wurde oft sehr dick aufgetragen. Und ein gutes Gericht besteht nun mal nicht daraus, dass man einfach alle Gewürze maßlos hineinschüttet. Gepaart mit der Zeit, in der der Film spielt und den permanenten Fackeln im Bild hatte es durch den Kitsch immer etwas von diesen nachgestellten Szenen aus den billigen Geschichts-Doku's. Und immer noch eins drauf: "Marianne so wach doch auf!" --- und eine hohe Frauenstimme jault auf im Chor der Filmmusik, die Geigen jaulen, ein trauriger Blick zum Schatten an der Wand, der an ihr Sterben im Bett erinnert. Schlussszene ... Seine Faust hält er übers Meer, der Sand rieselt heraus, seine Stirn wirft sich in Falten und die Pauken schlagen zum Schlussakkord. Und so geht es die ganze Zeit.

Ich kann es auch nicht genau erklären, es gibt ja Filme denen der dicke Brotaufstrich gut steht, aber die Kampfszenen standen mir hier vielleicht zu sehr im Widerspruch zu dem Ethnoliebes-Trief. Alles wirkte sehr bemüht, man hatte nicht das Gefühl die Emotionen überwältigen einen, sondern sie werden einem herausgepresst. Eine Art Kampf & Kitsch Opera. Das war mir einfach zu viel.

Für Liebhaber der Drei Musketiere sicherlich ein sehenswerter Film, wenn man von dem mangelnden Eigenhumor absieht, der hier gänzlich fehlt. Wäre der Film von 1989 gewesen, hätte ich ihm wegen vereinzelten Ideenreichtums 6 Punkte gegeben, aber für einen Film aus dem neuen Jahrtausend waren selbst mir, der sonst wenig darauf wert legt, die Spezialeffekte etwas zu angestaubt. Und die Charaktere einfach zu eindimensional. So reicht es mir grad mal bis zur 5.0 ...

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RedHood

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Düstere Atmosphäre, unheilvolle Ereignisse und eine unbekannte Gefahr...der perfekte Mix für Spannung wovon dieser Streifen eine menge bereit hält. Darüber hinaus auch spektakuläre Action die aufgrund guter Inszenierung zu überzeugen weiss. War sehr unterhaltend!

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knusperzwieback

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Bewertung3.5Schwach

Teils gut, teils schlecht. So komme ich am Ende leider nur auf 3,5 Punkte. Schade, schade... bei dem Setting und der Story hätte man IMHO sehr viel mehr draus machen können.
Irgendwie wirkte einfach nichts echt und überzeugend. Dazu noch schlechte Computer-Effekte, viel zu lange Laufzeit und nicht überzeugenden eingestreuten "künstlerischen" Effekten.

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the assassin 666

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Bewertung9.0Herausragend

Ein weiterer sehr gut gelungener Fantasy-Abenteuerfilm ist Pakt der Wölfe von Christophe Gans (Crying Freeman). Die Story beruht angeblich auf wahren Begebneheiten im Kern denke ich das das stimmen kann, aber für einen Film muss amn einige Dinge und Kleinigkeiten abändern den man will ja den Zuschauer unterhalten und ansonsten könnte man ja auch ein Doku von diesem Stoff dehen.
Pakt der Wölfe glänzt mit einer intrigenreichen Story die sich anfühlt wie ein spätmittelaltelicher Kriminalfilm zumindest zu Beginn ist der Film eher weniger ctionorientiert, das ändert sich aber mit zunehmender Laufzeit, und Mark Dacascos der schon in zahlreichen Filmen mit excellenter Körperbeherschung glänzte tut das hier auch wieder mit Bravour, und er ist nicht der einzige der seine Rolle passend spielt u. a. Monica Bellucci und der Rest des Casts insbesondere der Bösewicht sind auch ausgezeichnet.
Die Atmosphäre ist düster, unheimlich und dreckig und passt somit sehr gut in die Zeit, über die Sets und die Ausstattung kann man auch nur ein Lob aussprechen.
Fabelhaft fand ich noch die Waffe beim finalen Endkampf, die erinnerte mich an den Charakter Ivy einer weiblichen Spielfigur aus der Soul Calibur Serie den die benutzt ebenfalls ein Schlangenschwert, gutes Allzweckmittel mal Peitsche dann wieder normales Schwert.
Ich war mir nicht so recht sicher ob ich diesem (fast) perfekten Genremix nicht 8,5 Punkte gebe aber wegen der extravaganten Waffe gibt ein halbes Pünktchen extra. :D

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chmul_cr0n

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Bewertung2.0Ärgerlich

Bellucci, Cassel und Farcy spielen erwartungsgemäß gut und sind auch die einzigen, denen ich überhaupt irgendwas abgekauft habe. Darüber hinaus war für mich Monica Bellucci das einzig genießbare an dem Film. Was auch dann der Fall gewesen wäre, wäre sie keine talentierte Schauspielerin. :)
Ansonsten war der Film einfach nur schlecht. Oberflächlich, viiiiieeeeeeeel zu lang, ohne Zusammenhang, dumm und bietet den wirkungslosesten Einsatz von Zeitlupe, der mir je untergekommen ist.
Besonders schlau ist das, wenn die wirklich billigsten Stellen der Stunts dadurch noch hervorgehoben und durchleuchtet werden. Ansonsten kommt die Zeitlupe immer nur dann zum Einsatz, wenn gerade ne halbe Sekunde gar nichts passiert. Oder jemand sich umdreht, oder gerade gelandet ist. Statt mal den Sprung zu zeigen ODER WENIGSTENS DIE LANDUNG. :D
Beknackt.

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Nach dem gelungenen Auftakt hat der Filmkonsument zunächst einiges an Leerlauf zu verkraften – einige zusätzlich eingestreute Spannungsmomente in der ersten Hälfte des Films, hätten dem Storyverlauf sicherlich nicht geschadet. Die stylischen Kampfsporteinlagen, die immer wieder das Geschehen mitbestimmen, sehen natürlich hübsch aus, wirken jedoch fürs 18. Jahrhundert ein wenig deplatziert. Zu den Special-Effects will ich mich nicht übermäßig auslassen, ist halt nicht mehr sonderlich taufrisch, das Ganze.
Ansonsten Trotz alledem ein durchaus sehenswerter Film, der in der leicht erweiterten DC-Fassung zudem noch ein wenig runder wirkt.

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Tachitalili

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Na da war ich mal richtig überrascht. Tierhorror aus Frankreich- und mir hats gut gefallen.

Optik: 8/10
Ich weiß nicht, warum hier alle darüber meckern. War doch gut.
Gute Actionszenen, auch wenn ich mich gefragt habe, warum ein Indianer um 1700 die moderne Kampfkunst ... egal, sieht doch gut aus.

Story: 9/10
Viele Verwicklungen, Komplexität, mal gehts um Geheimbünde, mal um Indianerbräuche (sehr sexy Indianer :-)), ein bisschen Lovestory war auch dabei, scheinbar übernatürliche Kräfte, grauenvolle Gestalten, Verschwörungen gegen den König... Mehr hätte man in einen Tierhorror nicht packen können.

Fazit: Wenn auch der Film mir keine Grusel- Gänsehaut bescheren konnte, hat er mich mit seinen Details, Kostümen, Bildern, Atmosphäre, Geschichte usw doch recht beeindruckt. Auf alle Fälle sehenswert.

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hallidalli

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Bewertung3.0Schwach

ich wollte eigentlich einen Tierhorror sehen und wollte keine politische Verschwörungsgeschichte aufgedrückt bekommen. Viel gerede bla bla, das Monster wirkt einfach zu künstlich eingefügt und der Schluss passt ja mal absolut gar nicht zum Film. Hat sich da etwa unser Arnie aus dem Film platoon eingeschlichen? "Augen verdreh und in die Luft guck"

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swissroland

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Bewertung5.0Geht so

Vorhersage 8.5 Na dann
90 Min ist die perfekte Laufzeit für einen Film, alles was drüber geht muss das Teil abartig gut, oder sagenhaft spannend sein. Das hier dauert 142 min und ist leider beides ned, ganz im Gegenteil!
Die Figur das Notgeilen Grégoire de Fronsac und die dazu gehörige Lovestory ist einfach nur dämlich und reines Füllmaterial. Zudem, warum spielt ein Vincent Cassel nur ne Nebenrolle, dafür ein Zweitklassiger Samuel la Bihan die Hauptrolle? Auch der Winnetou für Arme (Kung-Fu Master) passt ned. Und das Monster ....
Alles in allem nicht besser als ne Pro7 Eigenproduktion

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r3sortiane

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Film, den ich vor längerer Zeit zum ersten Mal und nachfolgend etwa noch zwei Mal gesehen habe - er hat mir jedes Mal sehr gefallen und mcih großartig unterhalten.

Erst eben habe ich mich erstmalig, zugegeben aber recht kurz, ein wenig differenzierter damit auseinandergesetzt ...

Mit Überraschung und Bewunderung stellte ich fest, dass die Geschichte der "Bestie vom Gévaudan" grundlegend auf wahren Begebenheiten beruht. Das wertet den Film für mich noch einmal zusätzlich auf. Ich finde auch, dass "Pakt der Wölfe" diese Ungeheuer-Geschichte wunderbar zweischneidig bzw. über lange Zeit uneindeutig, ganz im Sinne des Konflikts eines "ungebildeten Pöbels" bzw. des "fanatisch Religiösen" mit dem "modernen, vernünftigen Geist" erzählt. Thematisch erinnert der Film an "Sleepy Hollow", verhält sich dabei jedoch zumeist ernster, düsterer und auch realistischer.

Des weiteren gefällt mir die Auswahl der Nebenhandlungen und -darsteller: Monica Bellucci ist unheimlich mystisch und aufregend, Marc Dakaskos als treibender Keil der Action, und ganz besonders Vincent Cassel mit einem schaurig-schönen Paradeauftritt.

Die Geschichte ist spannend erzählt, bietet viel Abwechslung und nicht wenige Überraschungen - vor allem aber die Atmosphäre des Films gefiel mir.

Wenn ich mir hingegen professionelle Kritiken anschaue, dann muss ich diesen Recht geben, dass der Film an manchen Stellen ein wenig "platt" oder medienwirksam effekthaschend daher kommt: v.a. der martial-arts-ambitionierte Indianer und der heroische Rachefeldzug des Protagonisten fallen hierzu ein.

Trotz allem ein über weite Strecken düsterer, manchmal auflockernder, häufig mystischer und manchmal provozierender Unterhaltungsfilm, der bei mir seinen Zweck voll erfüllt hat und deshalb auch weiterhin zu meinen (einschränkend: Action-Unterhaltungs-) Lieblingsfilmen zählt.

PS: Das Filmende bietet einige fantastische Überraschungen ;-)

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bluebigpappa

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Oh man! Ich gab bereits meine Bewertung ab aber ich muss anmerken dass ich mir die Blu-Ray nun gekauft habe und den Abend heute in Gévaudan verbracht habe. Wahrlich einer der Top of the Tops in meiner persönlichen Liste. Den werde ich mich 70 und auf egal welchem Medium noch schauen ;-)

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daweed

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Bewertung6.0Ganz gut

ich bin an den pakt der wölfe mit sehr großen erwartungen herangegangen und im ersten drittel hat es auch so ausgesehen als ob ich ihn auf meine liste der nicht existierenden lieblingsfilme setzten würde. schon alleine die legende der bestie vom gévaudan hat mich seit jahren interessiert und auch die erste hälfte fing recht vielversprechend an. super setting, eine düstere atmosphäre, klasse kostüme! danach verliert sich der film aber in unzähligen genreschubladen, weil er sich einfach nicht ein eine sparte einordnen kann. einmal haben wir frankreich im 18. jahrhundert, anschließend einen indianer der irgendwelche asiatischen kampfsportarten beherrscht und auf der anderen seite eine kirchliche verschwörung sowie eine unötige liebesgeschichte. zuviel des guten, da weniger manchmal mehr ist. der gruselfaktor ist hier gleich null, spannung kommt auch nur in den ersten vierzig minuten auf. die restliche zeit verknüpft gans eher träge die langatmigen handlungsstränge. ungewollt lustig wird es anschließend mit dem indianer, der anfängt mit bäumen und wölfen zu sprechen und nebenher in seinem jägeroutfit durch die wälder hüpft. es mag ja sein das es damals auch schon indianer in frankreich gegeben hat, aber für mich hat er einfach nicht ins szenenbild gepasst. animationen hin oder her. der film ist mittlerweile zwölf jahre alt und damals waren die effekte bestimmt ganz ordentlich, auch wenn es jetzt arg billig wirken mag. selbst das erscheinungsbld der kreatur fand ich schon etwas too much designt. zu bemängelt gibt es hier noch die ganzen zeitlupenaufnahmen, die heutzutage ebenfalls etwas veraltet wirken. ich bin vom endprodukt schon gewaltig entäuscht worden und mich regt es auf das man so einen genialen nährboden nicht ideal bewässert hat und lediglich mit zigtausend elementen zugepflastert hat, die eigentlich gar nicht notwendig gewesen wären. vor allem das ende lässt die sage um die kreatur wie einen schlechten witz wirken. echt schade. so ist aus einem anfänglich historischen horrorfilm ganz schnell ein öder fantasiestreifen entstanden. das es gans auch besser kann hat er ja unter anderem in silent hill bewiesen!

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Taucher

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Für mich bis heute ein wirklich grandioser Film. Ich finde nicht, das er ab der 2.Hälfte schlechter wird, sondern nur die eigentliche Hintergründe beleuchtet. Denn es geht ja nicht wirklich um das Monster, sondern um den, der es lossgeschickt hat. Ich finde den Streifen bis heute sehr sehenswert und ich liebe den dreckigen Look und auch Marc Dakaskos als Indianer sehr sehenswert. Ebenso natürlich Vincent Cassel, den ich ansich herausragend finde. Die nachfolgenden Werke wie z.B. Vidoq haben zwar versucht, den Stil nachzuahmen, sind jedoch kläglich gescheitert. Jederzeit eine Empfehlung wert !!!!
Zudem beruht das Ganze auf einer Volkssage aus Frankreich, in der anscheinend irgendwann im 17. Jahhundert ein Werwolf sein Unwesen getrieben hat. Ist doch nett, ein wenig Volksglauben mit reinzupacken. Auch das Ambiente finde ich sehr gut gelungen !

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bluebigpappa

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Ich habe auch viele "Lieblingsfilme" und dieser gehört definitiv dazu. Fast jeder meiner Bekannten oder Freunde hat diesen Film bereits mit mir zusammen sehen müssen/dürfen. ;-)


Taucher

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Ghet mir ähnlich =D ich hab auch alle davon überzeugen müssen. Und war damals in der Videothek einer meiner Geheimtipps


RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

Manchmal überraschen mich die französischen Produktionen doch noch! Action, Mystik, Fantasy, Sage - Hier wird zwar einiges in einen Topf geworfen. Aber wer darüber hinweg sieht, bekommt ein tolles Gericht serviert. Auserdem beeindruckt die starke Besetzung. Vor allem Samuel Le Bihan, Vincent Cassel und Monica Bellucci. Sehr unterhaltsamer, fantastischer und - besonders durch die Mitwirkung von Mark Dacascos - actionreicher Genre-Mix. Wer sich darauf einlassen kann, wird gut unterhalten.

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Crypt-IQ-Vault

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Bewertung7.0Sehenswert

Bei "Pakt der Wölfe" kann ich mir irgendwie nicht helfen. Ich hab ihn schon mehrfach gesehen (das letzte mal gestern Abend als Directors-Cut - Nicht das es von Belang wäre XD) und jedesmal denke ich mir danach:"Ja, der ist doch cool...!" Ich kann mich zwar meistens nur an die ersten 10 und die letzten 10 Minuten erinnern und irgendwelche Kampfszenen dazwischen, aber dennoch hinterlässt der Film einen angenehmen Nachgeschmack. Bei schauen selbst weiß ich dann nie, wieso?!? o.O

Die Effekte sind eher lustig als gruselig, was die Bestie angeht, aber der Film ist ja nun auch nicht mehr der Jüngste. Die Story ist okay, aber ich komme bei den französischen Namen ähnlich schlecht mit, wie bei asiatischen Filmen (wobei ich hier wenigstens die Gesichter auseinander halten kann. Nichts gegen asiatische Filme!) Dann die Kampfszenen, die zweifelsohne sehenswert sind, wenn man mich fragt, auch was die Kameraarbeit angeht, aber irgendwie fehl am Platze. Liebesgeschichte ist auch dabei, wie sooft *gähnt*... Wo war ich? Ach ja, "Pakt der Wölfe". Ne, ist eigentlich ein cooler Film... Ich weiß nur wirklich nicht, wieso?!?

Vielleicht liegt es daran, dass es ein französicher Film ist. Mit dene habe ich so meine Probleme. Viele sind in meinen Augen gut, aber nicht so grandios, wie in meinem Umfeld immer behauptet wird (ich sehe mal von "Leon - Der Profi" ab).

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