Ginger Snaps - Das Biest in dir
Ginger Snaps (2000), CA/US Laufzeit 108 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Komödie, Drama
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23 Kommentare
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von John Fawcett, mit Emily Perkins und Katharine Isabelle
Die 16- und 15-jährigen Schwestern Ginger und Bridget geben sich alle Mühe, Außenseiterinnen zu bleiben. Das peinliche Cheerleader-Gehabe der anderen Mädchen als Attraktion für dummgeile Jungs ist ihnen ein Graus. “Lieber sterben, als erwachsen werden”, lautet der morbide Geschwisterschwur. Denn was Gleichaltrige oder gar die eigene Mutter unter “Frau-sein” verstehen, scheint einer hormonell bedingten Verblödung gleichzukommen. Da beschäftigen sich die finstren Mädels lieber mit ihrem Schulprojekt und stellen mit perfider Freude fürs Detail 1001 gewaltsame Todesarten nach, vom abgetrennten Kopf bis zum rasenmäherzerhäckselten Torso. Doch bei einem nächtlichen Spaziergang im Wald wittert ein grauenhaftes Biest Gingers erste Periode und richtet sie übel zu. Infiziert mit fleischlichen Gelüsten verwandelt sich Schwesterherz zusehends in einen Vamp, die tagsüber Boys vernascht und nächtens die Kampfhunde ihrer verhassten Konkurrentinnen verspeist.
Cast & Crew
-
John Fawcett
-
Emily Perkins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brigitte
-
Katharine Isabelle
-
Kris Lemche
-
Mimi Rogers
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Jesse Moss
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Danielle Hampton
Regie
Schauspieler
-
John Bourgeois
-
Joey Paul Gowdy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Student Blue Backpack
-
Peter Keleghan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Wayne
-
Lucy Lawless
-
Christopher Redman
-
Karen Walton
- Genre
- Werwolf-Film, Teenie-Komödie, Satire, Coming of Age-Film
- Ort
- Schule
- Handlung
- Pubertät, Schwester-Schwester-Beziehung, Sexuelle Begierde, Werwolf
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Ginger Snaps - Das Biest in dir
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Trailer zum Film Ginger Snaps - Das Biest in dir

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Kritiken (2) — Film: Ginger Snaps - Das Biest in dir
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenEine vertane Chance -
Sichtlich darum bemüht zu beweisen, dass er die Motivation und die Ursprünge seines Genres verstanden hat, inszeniert John Fawcett seinen Teil der "Ginger Snaps"-Trilogie irgendwo zwischen trashigen B-Grusel und Mid-80ths-Teenie-Schmonzette.
Die Optik des Films ist ergraut, lässt einen Druckfehler beim Produktionsjahr vermuten und kann durch die angesprochenen Themen nicht wirklich kompensiert werden.
Es ist erstaunlich und irgendwie auch ein bisschen enttäuschend, wie wenig "Ginger Snaps" aus seinem Thema macht: Die Pubertät als Werwolfwerdung, die Gier nach Blut als Synonym für die damit einhergehende Libido-Jagd. Das ist für eine typische Direct-to-DVD-Geschichte ganz nett, vielleicht sogar überdurchschnittlich; in Quintessenz wäre aber soviel mehr rauszuholen gewesen, als es das bisschen Küchenpsychologie im Film vermuten lässt - "Ginger Snaps" geht nicht viel tiefer, als der deutsche Verleihtitel "Das Biest in dir".
Gegen Schluss wirft "Ginger Snaps" dann endgültig alle lobenswerten Eigenschaften über Bord und verwandelt sich in Windeseile in eine nervtötende Verfolgungsjagd, die nicht mit Unlogeleien, Klischees und wahrhaft gruseligen Effekten geizt.
Als Horrorstreifen nahezu unbrauchbar, als Coming-of-Age mit Mystery-Anleihen irgendwie zu platt, und somit letztendlich doch nur für Genrefreunde einen Blick wert. Nett aber doch belanglos. Schade eigentlich.
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horro 2010/10/18 20:12:44
Antwort löschenÜber den Schluss lässt sich streiten; grundsätzlich find ich den Film aber sehr gelungen und erfrischend .... mal keine hochglanz, glamour und übereffekte Show.
stalker 2010/10/18 20:15:28
Antwort löschenFand den Vorspann grandios.
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Hitmanski 2010/10/18 20:17:58
Antwort löschenDer Vorspann ist toll, genauso wie die Credits, die das Thema mit den Fotos nochmal aufgreifen. Umso ärgerlicher fand ich, dass er dann zwischenzeitlich doch ziemlich konventionell daherkommt und das Ende ist wirklich...nunja...
horro 2010/10/18 20:21:49
Antwort löschenja, ja ... das Ende, der Film weiss aber mit irgendwie echten adoleszenz-Problemen nett vermischt mit einem deutlich zunehmenden Werwolf-Problem zu überzeugen ... wie gesagt, das Ganze ist irgendwie unverbraucht und trifft herrlich ins Ziel.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin intelligenter Werwolf-Thriller, der Adoleszenz-Drama mit schwarzem Humor und dem Lykantrophen-Mythos vermengt und trotz erkennbar kleinem Budget dabei wunderbar unterhält.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (21) — Film: Ginger Snaps - Das Biest in dir
Kommentar schreibenKeky 2012/01/07 13:45:58
Kommentar löschenGinger Snaps ist einer der außergewöhnlichsten Werewolffilme, die ich jeh gesehen habe. Obwohl ein paar Klishees bedient werden, will der Film nie so richtig in das Genre passen, so dass man eine Mischung aus Sozialdrama und Horrorfilm präsentiert bekommt. Die Darsteller machen einen sehr gutren Job, besonders Emily Perkins als Brigitte hat mich mit ihrer Darstellung in den Bann gezogen.
Der Film ist verstörend und spannend. Eine Perle des Independenthorrors. :)
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onyxxx11 2012/01/07 14:15:03
Antwort löschenecht jetzt? ich fand den Film gestern soooo schlecht und musste mich echt quälen den zu Ende zu schauen. Und dann ging der auch noch gefühle 3Stunden...
duffy 2012/01/07 14:21:59
Antwort löschenSuper Kommentar.
onyxxx11 2012/01/07 14:34:16
Antwort löschenach jetzt hör auf... du fandest den wohl auch gut?
duffy 2012/01/07 14:34:54
Antwort löschenIch liebe die ganze Reihe.
onyxxx11 2012/01/07 14:46:59
Antwort löschenIst da noch mit einer Qualitätssteigerung zu rechnen?
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duffy 2012/01/07 14:49:39
Antwort löschenAbsolut nicht. Der Erste ist der Beste.
onyxxx11 2012/01/07 15:02:01
Antwort löschenahja... gut zu wissen : )
mary_cherry 2011/12/15 19:00:21
Kommentar löschen"I can't have a hairy chest B, that's fucked!" - Ginger
Das Werwolfkostüm sieht ziemlich witzig aus, es ist ja auch ein B-Movie mit einer düsteren Atmosphäre und schwarzem Humor. Ich glaube die Regisseure von "Jennifer's Body" haben sich ein paar Szenen abgeschaut, ganz nach dem Motto "Diese Kanadier... wer sieht sich ihre Filme schon an? Die, die und die Szene nehmen wir jetzt einfach für unseren Film". Katharine Isabelle macht sich auch viel besser als das Biest, was bei den schauspielerischen Leistungen von Megan Fox aber auch nicht wirklich schwer ist.
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Bandrix 2011/10/03 19:49:55
Kommentar löschen„Ginger Snaps“ hätte sicherlich mehr werden können, in Anbetracht des geringen Budgets ist das teils billige Aussehen jedoch zu verschmerzen.
Der Film ist auch mehr Drama und Coming of Age als Horror, lässt das Thema Lycanthrop jedoch geschickt mit einfließen.
Die Dialoge sind auch nicht immer das Wahre, dafür entschädigen doch die passablen Jungdarsteller. Zudem bietet „Ginger Snaps“ eine wirklich heiße Katharine Isabelle.
So gibt es neben atmosphärischem B- Grusel auch etwas fürs Auge.
Etwas seltsam erscheint der Blick auf das Veröffentlichungsdatum, so sieht der Film doch deutlich älter aus, als er eigentlich ist.
Insgesamt also wirkt „Ginger Snaps“ wie eine überdurchschnittliche Direct- to – DVD – Veröffentlichung, die aus ihren Mitteln ziemlich viel herausholt, jedoch mehr hätte sein können.
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TinaCocaine 2011/05/29 14:19:38
Kommentar löschenEin recht interessanter Film mit Witz, Ironie und makaberem Grusel. Werwolffilme gefallen mir eigentlich echt so gar nicht, aber Ginger Snaps hat den richtigen Tiefgang und erfüllt einige Aspekte, die ihn zu einem ganz guten Film machen. Gerade die Konflikte in der Highschool, die dargestellten Gefühle der Mädchen und die schwesterliche Beziehung gehören zu diesen. Gerade als ich noch jünger, so um die 16 Jahre alt, war, gefiel mir dieser Teenie-Horror richtig gut!
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DeDavid 2011/05/19 19:01:37
Kommentar löschenDer vielleicht interessanteste Versuch, der jemals das Thema Lykanthropie als Sujet behandelte. Äquivalent zur irreversiblen Fortschreitung der Adoleszenz und des steigenden Hormonspiegels steht der Werwolfsmythos als allegorische Ergänzung dar, die den Schritt ins Erwachsenwerden trotz kleiner Stolperfallen mitträgt.
Außerdem sind die beiden Hauptdarstellerinnen Emily Perkins und Katharine Isabelle nicht nur überaus talentiert, sondern auch noch ziemlich scharf, so kommt das Auge des Rezipienten entgegen der leicht trashigen Aufmachung auf seine Kosten. :P
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Leveinard 2010/10/02 23:28:39
Kommentar löschenIch finde es genial und mag alle 3 Teile. Endlich mal ein Werwolf Film der nicht besonders über-, aber auch nicht untertreibt. Besonders die hübsche "Ginger"...ich seh sie mir einfach gern an.^^
Einzig und allein die Werwölfe an sich wirken etwas komisch...aber die restichen Effekte gehen in Ordnung.
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der-verrückte-hutmacher 2011/02/19 21:47:18
Antwort löschenSuuuper Geschmack meine Liebe!
Ich mag den Film auch sehr gerne, da ich ein großer Fan von Katherine Isabelle bin. Das Ende ist natürlich viel zu traurig, aber die Story ist durchgehend spannend.
Die Tatsache, dass außerdem auch noch die Pubertät eine große Rolle spielt, gefällt mir sehr gut, da der Film dadurch nicht so eintönig wirkt und es sich nicht ausschließlich um Lykantrophen dreht^^
KlapTrap 2010/08/28 16:54:43
Kommentar löschenWes Craven, der Altvater des Teen-Horror sagte einmal sinngemäß, das der größte Horror der in diesem Genre passiert nicht darin liegt, das ein grünroter Pullover ängstliche Highschoolgören aufschlitzt, sondern in der Frage ob man seine Periode bekommt (oder auch nicht), ob man alleine zum Abschlußball muss, oder die Eltern einen beim masturbieren erwischen.
GINGER SNAPS hat diese Regeln verstanden, legt sie offen und macht aus einem ausgelutschten Thema - der Lykanthrophie - ein kluges Seminar über die Funktionsweise von Horror in der Jugendkultur.
Das ist dann zwar durchgehend amüsant, aber auch so sehr auf die Grundregeln ausgelegt, das ein wirklicher Spannungsbogen nicht vorhanden scheint.
Dennoch, alleine das der Film gewitzt die durchgenudelte "Tier im Mann"-Thematik über Bord wirft, und Richtung Menstruations-Horror verschiebt, verpasst GINGER SNAPS eine durchaus fruchtbare (muhar!) Grundlage, und sorgt für Augenzwinkerei wohin man auch schaut.
Möge man in Zukunft vorsichtig sein vor gereizten Teeniequeens, sie könnten mitnichten gerade mit Regelkrämpfen kämpfen !
Weiterführende Späße über Pelzwuchs an unpassenden Stelle verkneife ich mir aber jetzt hier.
Wird alles schön in GINGER SNAPS erzählt, bebildert und ausgestellt.
Kein überragender Thriller oder Horrorfilm, aber ein launiger Spaß allemale.
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Brennegan 2010/08/20 16:59:37
Kommentar löschenInteressante Idee, wenn auch im Grunde wieder die übliche Fliegengeschichte erzählt wird. Trotzdem ist er im Gegensatz zum restlichen Horror-Genre relativ erfrischend, wenn auch am Ende etwas blöd ...
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Tytus 2010/08/15 08:35:15
Kommentar löschenSo für die ersten 60% 6,5 Punkte, für denn Rest des Filmes 2 Punkte Abzug!
[spoiler]
Das ende ist wirklich erbärmlich und nervend, nein es muss kein Happy End sein, das meine ich nicht. Man hatte wohl keine gute Ideen zum schluss, die rennt mit der Spritze/Messer, Rum sucht entweder ihre Schwester oder hat vor ihr angst, dann gibt es noch eine sinnlose Aneinanderreihung von toten und Ende.
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guggenheim 2010/08/15 00:01:31
Kommentar löschenDen Film habe ich vor Jahren schon einmal gesehen, hatte ihn aber nicht mehr auf dem Schirm. Ich versteh gar nicht warum, denn verdrängenswert ist er bestimmt nicht. Guter Genremix, gut gespielt und mit nicht zu unterschätzendem Lehrwert: nie wurde mir die Menstruation genauer erklärt. Vielleicht helfen mir diese Informationen ja irgendwann mal weiter.
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Marie Krolock 2010/08/15 00:08:42
Antwort löschenleider verpasst... warte auf die Wiederholung - fand den vor Jahren richtig gut!
Marie Krolock 2010/08/15 00:08:53
Antwort löschen...und das bei Tele5
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guggenheim 2010/08/15 00:14:30
Antwort löschenManchmal bringen die sogar ganz passable Sachen, man muss nur standhaft dran bleiben, dann wird man zwischenzeitlich belohnt ;)
fabel 2010/08/15 00:21:45
Antwort löschendie wiederholung ist dank dir, auch schon ganz dick vorgemerkt ;)
Kris 2010/03/23 10:20:16
Kommentar löschenMeine Schwester verhält sich seltsam, launisch. Regelrecht biestig. Ist das nun die Pubertät... oder wird sie vielleicht doch zum Werwolf?!
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Tytus 2010/08/14 22:31:34
Antwort löschenEindeutig Werwolf oder Alien XD
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Kris 2010/08/16 23:45:55
Antwort löschen:)
Brennegan 2010/08/20 16:57:22
Antwort löschenIch würd schonmal das Messer im Bett bereit legen ... und sobald sie Haare auf dem Rücken bekommt ... oje!
buffybot 2010/02/21 16:19:14
Kommentar löschen"Ginger Snaps" ist ein sehr eigener, eigenartiger und doch überaus intelligent gemachter Film. Atmosphärisch düster, dicht und stimmig kommt er daher. Der rabenschwarze Touch der Anfangssequenzen, für die sich der Film alleine schon lohnt, verliert sich zwar nach und nach, aber dadurch verliert nicht der Film. Der sparsam eingesetzte Humor richtet sich nadelspitz gegen Spießbürgerlichkeit und Engstirnigkeit gegenüber dem „Anderssein“. Die Schockelemente sind nicht hirnlos aneinander gereiht, sondern tragen die Geschichte weiter.
Die beiden Hauptdarstellerinnen bleiben dabei in jeder Sekunde glaubwürdig. Unterstützt wird das Ganze noch von einem wundervoll minimalistischen Score.
Ganz sicher einer meiner Lieblings-Bs und zudem einer der ganz wenigen Werwolfstreifen, bei denen ich nicht Gefahr laufe Augenbluten zu bekommen.
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Hobgoblin 2009/08/24 19:21:00
Kommentar löschenGuter Anfang und ebenso gute Hauptdarstellerinnen. Der Film selber bietet mir aber nicht, was ich von einem genialen Werwolf-Shocker erwarte.
Dennoch unterhaltsamer Streifen, auch wenn die passende Story und das furchteinflößende Monster fehlt.
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alanger 2008/11/24 09:20:06
Kommentar löschenwiedergesehen. bis auf die ...nun, sagen wir: liebevollen end70ger'liken special effects... zeitlos gut gemacht. nimmt nebenbei ganz großes gepäck mit, wirkt aber nie überladen. sehr gut.
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BlancheNeige 2008/11/10 15:37:02
Kommentar löschenGinger Snaps ist einer der wenigen Filme der es verdient hat ins Horror Genre gesteckt zu werden!
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König Leonidas 2008/09/26 09:36:31
Kommentar löschenSchöne Neuinterpretation des Werwolf-Genres der frischen Wind mit seiner ungezwungenen Erzählweise und Inszenierung mit sich bringt..
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strangelet 2008/04/17 23:09:19
Kommentar löschenRelativ gähn, blöder Schluss, aber da es weibliche Hauptrollen gibt und nicht alles total billig aussieht, glaubt der wenig verwöhnte Werwolf-Fan, Anspruch zu erkennen...
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tom-01 2008/04/07 10:35:37
Kommentar löschen...naja so richtig kann ich die hohen wertungen hier nicht nachvollziehen. ziemlich lahmer b-movie.
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neumann2000 2008/03/12 17:35:47
Kommentar löschenAltes Thema neu aufbereitet. Interessante und unterhaltsame Adaption.
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Gasoline 2007/10/01 15:31:07
Kommentar löschenEine kleine Perle unter den Werwolf-Filmen!
Eine originelle Interpretation des Werwolf-Themas, bei dem es nicht um "Das Tier im Manne", sondern um "Das Tier in der erwachenden Frau" geht. Die Schwestern Ginger und Bridget sind einfach klasse Typen, die mit dem Werwolf-Problem teilweise ein wenig unorthodox umgehen. Schwarzer Humor, spannend erzählt, gut besetzt und trotz des etwas "billig" wirkenden Werwolfes ein durchweg stimmiger und unterhaltsamer Film.
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