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Hotel Transsilvanien

Hotel Transylvania (2012), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 6, Animationsfilm, Kinostart 25.10.2012


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5.9
Kritiker
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6.7
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1816 Bewertungen
103 Kommentare
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von Genndy Tartakovsky, mit Adam Sandler und Andy Samberg

Im Hotel Transsilvanien lässt Graf Dracula die Monster ordentlich entspannen, bis ein menschlicher Rucksack-Tourist auftaucht und sich ausgerechnet in seine Tochter verliebt.

Um seine Tochter vor Knoblauchzehen, Silberkugeln und Holzpfählen zu beschützen, überlegt sich Blutsauger Dracula (gesprochen von Adam Sandler) einen ganz speziellen Plan. Er errichtet ein ‘5 Pfähle Resort’ namens Hotel Transsilvanien mit einer sehr ausgefallene Zielgruppe. Die Gäste sind alle möglichen Horrorgestalten und Kreaturen, nur Menschen ist der Zutritt verboten. Töchterlein Marvis (Selena Gomez) hält nicht viel von der eingeschränkten Lebensweise im Hotel, doch Dracula versucht sie mit diversen Tricks und Mitteln in seiner Nähe zu halten. Alles scheint zu funktionieren, bis sich plötzlich ein normaler Mensch (Andy Samberg) ins Hotel verirrt. Marvis sieht ihre Chance, mit der Außenwelt Kontakt aufzunehmen und der junge Jonathan fühlt sich dem Vampirnachwuchs nicht abgeneigt…

Hintergrund & Infos zu Hotel Transsilvanien
Das Hotel Transsilvanien beherbergt alle bekannten Monster der Filmgeschichte, unter anderem Dracula, das Monster von Frankenstein und Die Mumie. Sie haben erkannt, dass sie im 21. Jahrhundert nicht mehr gebraucht werden und sich zurückziehen können.

Hotel Transsilvanien ist das Regidebüt von Genny Tartakovsky, trotzdem hat der russische Regiesseur schon Arbeitserfahrung aus der Serie Star Wars: The Clone Wars mitgebracht, die dank ihm drei Emmy Awards gewann.

Für die Sprechrolle des Vampirmädchens sollte zuerst Pop-Sängerin und Schauspielerin Miley Cyrus engagiert werden, aufgrund von Terminschwierigkeiten musste sie jedoch absagen. Ihr Platz wurde kurz darauf von der ehemaligen Hannah Montana -Erzrivalin Selena Gomez eingenommen. Im Film findet man in Mavis’ Zimmer neben diverse Raumdekorationen auch ein Poster der Sängerin. (LB)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Hotel Transsilvanien
Genre
Computeranimationsfilm, Animationsfilm
Ort
Transsilvanien
Handlung
Dracula, Duschszene, Hotel, Hotelzimmer, Rezeption, Skelett, Werwolf
Tag
Real 3D
Verleiher
Sony Pictures Releasing GmbH
Produktionsfirma
Columbia Pictures, Sony Pictures Animation

Kritiken (20) — Film: Hotel Transsilvanien

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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6.0Ganz gut

Der Kern des Films ist kein komödiantisches Horror-Fest für die Klein und Groß, sondern behandelt seine recht klassische Thematik: Familienwerte. Papa Dracula muss seine kleine Tochter Mavis ziehen lassen. Dagegen hat er eine Trutzburg aus Unwahrheiten errichtet. Der Auslöser, der Draculas Lügengerüst zum einbrechen bringt ist schließlich ein Mensch. Ein Backpacker, der was von der Welt sehen will und weitaus mehr Monster ist, als alle anwesenden Figuren des Schreckens. Er, der rothaarige Johnny, erweist dabei nicht nur für den Grafen als Nervensäge. Anders als alle anderen Figuren fehlt ihm die liebenswerte Note. Es lässt sich nicht verstecken, dass sein Charakter den Film mit mehr Tempo füllt, aber damit geht auf nerviges Gequassel mit ein, welches Johnny recht bald zu einem, nicht nur handlungstechnischen, Fremdkörper im „Hotel Transsylvanien“ macht. Schade, dass gerade die Figur, die den Film eigentlich in Bewegung bringen soll, ihn durch unpassende wie schwer erträgliche Charakteristik zum Teil massiv blockiert. Ohne den coolen Johnny, oder zumindest ohne seine unpassende wie überakzentuierte Darstellung, hätte Genndy Tartakovskys Film durchaus das Potenzial gehabt, zu einem Highlight unter den letztjährigen Animationsfilmen zu gehören. So ist es ein charmanter Spaß, der mit erkennbarer Leidenschaft inszeniert wurde, wenn es dieser auch an Intensität fehlt und sie sich deutlich den Belangen einer familiengerechten wie kommerziellen Ausrichtung unterwirft.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.0Sehenswert

Seit der „Monster AG“ weiß man, wer hier das wahre Ungeheuer ist: der Mensch. So verhält sich’s auch bei Debütregisseur Genndy Tartakovsky und dessen „Hotel Transsilvanien“, einem Luxus-Zufluchtsort exklusiv für die unheimlichen Kreaturen dieser Welt – bis sich ein ungebetener Gast einbucht. Tempo ist Trumpf, ein Hotelbewohner überzeichneter als sein Zimmernachbar; und die Figuren sind trotz Schrumpfköpfen, Skeletten und Zombies so comichaft stilisiert, dass selbst Familien den 3D-Coming-Of-Age-Grusel von Sony Pictures Animation nicht zu fürchten brauchen.

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Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro

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6.5Ganz gut

Auch wenn man also kaum Überraschungen erwarten darf und die Gags vor allem in der deutschen Synchro selten zünden, macht das temporeiche und solide animierte Chaos doch vor allem den jüngeren Kinogängern eine Menge Spaß.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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6.0Ganz gut

Die Zeichentrick-Komödie Hotel Transsilvanien beherbergt tollen Kurzweil, wobei die Betonung auf toll wie Tollwut oder ähnliche Anfälle liegt. Die Ansammlung von Monster-Gestalten, die alle ihre eigene (Film-) Geschichte mitbringen, ist eindrucksvoll und atemlos.

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Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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4.0Uninteressant

Statt (wie etwa bei Pixar üblich) der Geschichte Raum und Ruhe zur Entfaltung zu lassen, hintertreibt man sie im Finale noch mit logischen Brüchen. Dracula würde sich da im Grab umdrehen.

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Stefan Stiletto: fluter, film-dienst.de Stefan Stiletto: fluter, film-dienst.de

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4.0Uninteressant

Um alles ins Lot zu bringen, scheut sich der Film auch nicht, jegliche Genreregeln außer Kraft zu setzen und damit seine Figuren zu verraten. [...] Es ist wirklich zum Heulen, was dieser Film aus all den schönen Monstermythen macht.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

'Hotel Transsilvanien' ist eine sehr nette und auch schön umgesetzte Idee, trägt aber nur mit etwas Mühe schon über diesen einen Film, so dass man das Konzept nun nicht unbedingt noch in diversen Fortsetzungen weiter auswalzen sollte.

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Christina Freko: Radio Köln Christina Freko: Radio Köln

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7.5Sehenswert

Mit seinem Leinwanddebüt gelang Regisseur und Animationsexperte Genndy Tartakovsky ein wunderbarer Familienfilm, der nicht nur viele liebenswerte Protagonisten beherbergt, sondern trotz aller Komik auch eine Verbeugung vor dem Gruselgenre ist.

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Marco Frenzel

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6.0Ganz gut

Obwohl die Figuren gut animiert sind, fehlt ihnen das nötige Charisma und die Doppelbödigkeit, die Produktionen von Pixar auszeichnen. So bietet Hotel Transsilvanien nur Kindern ab sieben Jahren ein spaßig-schauriges Halloween-Vergnügen.

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Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk

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7.5Sehenswert

Angenehmer Aufenthalt! 'Hotel Transsilvanien' ist für kleine Kinder zwar stellenweise zu heftig und oft bedenklich nah am Hysterischsein. Im Ganzen aber macht die 3D-Herberge Spaß.

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alviesinger: bummelkino

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5.0Geht so

Sonys großer Monster-Mash ist leider nur eine lahme Animations-Show. In Draculas abgeschiedenem Hotel tummeln sich zwar großartige Vertreter aus der Düstersparte wie Zombies, Hexen, Mumien und Werwölfe, Biss und Witz fehlen in der Herberge aber gänzlich. Stattdessen wird dem Kinogänger der übliche Mix aus Slapstick, wilden Action-Sequenzen und nervenden Musik-Einlagen serviert. Ganz am Rande gibt’s für die anvisierte Zielgruppe – Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren – noch eine Standpauke in Sachen Toleranz. Genndy Tartakovsky inszeniert eine chaotische Mischung aus einem mäßigen Marilyn Manson–Video und einer „Sesamstraße“-Folge. Und das ist nicht als Kompliment zu verstehen. Diese infantile Freak-Show ist solides Animationsmittelmaß, dem man wie so oft aus diesem Genre den Laschen-Einheitsbrei-Stempel aufdrücken muss. Potenzial komplett verschenkt.

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Edward Nigma: CinemaForever

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7.0Sehenswert

"Welcome to Hotel Transylvania!"

Urlaub: Was könnt es Schöneres geben, als am Pool einfach ungestört die Seele baumeln zu lassen? Was für Normalsterbliche kein Problem darstellt, ist für Werwölfe, Zombies, Mumien & Co. ein fast unlösbares Unterfangen, denn wo können die wohl berühmtesten Monster der Film- und Fernsehgeschichte ihren Urlaub genießen, ohne gleich Angst und Schrecken unter den übrigen Urlaubern zu verbreiten? Abhilfe schafft da das „Hotel Transsilvanien“, wo Monster noch Monster sein dürfen. Ins Leben gerufen wurde dieses eigenwillige Bauprojekt vom Grafen Dracula höchstselbst. In seinem Hotel bietet der Graf seinen Gästen den größtmöglichen Luxus in einer garantiert menschenfreien Umgebung. Denn diese sind nicht nur schrecklich anzusehen, sondern stellen mit ihren Fackeln, Holzpflöcken und Silberkugeln auch die größte Gefahr für friedliebende Monster dar. Regisseur Genndy Tartakovsky („Samurai Jack“) hat mit „Hotel Transsilvanien“ einen im wahrsten Sinne monstermäßigen Spaß kreiert. Laut, schnell und vollkommen durchgeknallt präsentiert sich der neue Animationsfilm aus den Sony Pictures Animation-Studios („Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“) und weckt dadurch Erinnerungen an alte Tex-Avery-Cartoons.

Tief in den dunkelsten Wäldern Transsilvaniens, hinter einem verfluchten Friedhof liegt ein altes Gemäuer, das die schrecklichsten Kreaturen der Welt beherbergt: Das 5-Sterne Monster-Hotel „Hotel Transsilvanien“. In diesem Hotel sagen sich nicht nur Yeti und Bigfoot „Gute Nacht“, denn Graf Dracula (Adam Sandler) wacht persönlich darüber, dass sich seine Gäste auch richtig entspannen können. Und dazu gehört auch, dass er das Hotel vor den gemeingefährlichen Menschen und ihren todbringenden Feuerfackeln schützt, die den Monstern schon seit vielen Jahren das Leben zur Qual machen. Anlässlich des 117. Geburtstages seiner Tochter Mavis (Selena Gomez) versammelt sich wieder einmal die gesamte Monsterwelt, um diesen Ehrentag gebührend zu feiern, doch irgendwie hat auch der menschliche Rucksack-Tourist Jonathan (Andy Samberg) einen Weg zur Burg gefunden…

Im „Hotel Transsilvanien“ ist die Hölle los: Skelettierte Mariachi-Bands, emsige Zombie-Bauarbeiter, hexende Putzfrauen und mittendrin eine Schar Werwolfkinder. Langweilig wird es in diesem eigenwilligen Hotel mit Sicherheit nicht, denn hier passiert so viel gleichzeitig, dass man selbst bei der zweiten und dritten Sichtung noch immer auf neue, verrückte Details stoßen dürfte. Und so ist man als Zuschauer ebenso von dem Geschehen auf der Leinwand fasziniert, wie Protagonist Jonathan und begibt sich gemeinsam mit ihm auf eine turbulente Entdeckungsreise durch das unheimliche Gemäuer.

Da stört es auch kaum, dass sich die Story rund um Graf Dracula und dessen abenteuerlustige Teenie-Tochter auf bereits metertief ausgetretenen Pfaden bewegt, wobei natürlich der obligatorische Vater-Tochter-Streit mit anschließender Versöhnung nicht fehlen darf. Dass „Hotel Transsilvanien“ trotz vorhersehbarer Handlung dennoch bis zum Schluss Spaß macht, ist vor allem den eigenwillig animierten Figuren zu verdanken. Denn diese sind bewusst cartoonesk gehalten, verändern bei Bedarf Form und Größe und auch den körperlichen Beschränkungen wird hier nicht allzu viel Beachtung geschenkt. Denn wenn Draculas Kopf vor Wut um ein Vielfaches anschwillt und sich Monster schlangengleich auf der Tanzfläche bewegen erinnert der ganze Spaß eher an „Ren & Stimpy“-Cartoons als an die fein ausgearbeiteten Pixar-/Dramworks-Animationsfilme. Zwar sind und bleiben alle Figuren dabei immer niedlich anzusehen, dennoch könnten einzelne Gestalten in Kinderaugen durchaus bedrohlich wirken. Zum Beispiel der groteske, sadistische Chefkoch Quasimodo, der sich gemeinsam mit seiner fiesen Ratte Esmeralda unentwegt auf die Jagd nach Menschenfleisch begibt oder aber die vielen ächzenden und stöhnenden Zombie-Butler.

„Hotel Transsilvanien“ setzt in Sachen Humor eher auf Masse statt Klasse und scheint somit perfekt auf seine Synchronsprecher zugeschnitten zu sein. Denn für „Hotel Transsilvanien“ stand neben Kevin James („Das Schwergewicht“), Andy Samberg („Der Chaos-Dad“), Steve Buscemi („The Big Lebowski“) und David Spade („Kindsköpfe“) auch der Pate des Schenkelklopfer-Humors Adam Sandler („Jack & Jill“) höchstpersönlich hinter dem Mikrofon. Dennoch sind wenige Gags „echte“ Rohrkrepierer und besonders die vielen Anspielungen und Querverweise auf klassische Monsterfilme dürften bei den älteren Kinogängern immer wieder für vergnügliche Augenblicke sorgen.

Fazit: Trotz einer schwachen Story ist Genndy Tartakovsky mit „Hotel Transsilvanien“ ein unterhaltsamer und vollkommen überdrehter Animationsfilm gelungen, der besonders bei eingefleischten Monsterfans kräftig punkten dürfte.

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Dani Maurer : Outnow.ch Dani Maurer : Outnow.ch

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6.0Ganz gut

Hotel Transylvania hat seine Momente, in denen er seine Stärke ausspielt und richtig witzig ist. Leider wird darum herum zuviel geblödelt, ohne dass es richtig witzig ist.

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Tasha Robinson: A.V. Club (The Onion) Tasha Robinson: A.V. Club (The Onion)

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6.0Ganz gut

Hotel Transilvanien ist ein Film von der Sorte, in der die Gags sekundenweise über uns herinprasseln und der sich in Sachen Humor eher auf Quanität als auf Qualität verlässt.

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Nick Pinkerton: The Village Voice Nick Pinkerton: The Village Voice

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7.0Sehenswert

Auch wenn der Film nicht mit dialektischer Komplexität überladen ist, kann Hotel Transilvanien auf der Ebene der Unterhaltung tatsächlich punkten.

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Amy Biancolli: San Francisco Chronicle Amy Biancolli: San Francisco Chronicle

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7.5Sehenswert

In dem flott animierten 3D-Film Hotel Transilvanien fliegen die Gags nur so durch die Gegend, die Effekte rauschen vorbei und die freundlichen Monster sind zahlreich und farbenfroh. Hier wird uns ein albern-spaßiger Film geliefert, der trotz der etwas schwachen Handlung Spaß macht.

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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly

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7.0Sehenswert

Es ist die altbekannte Story über Eltern, die ihren Kindern Vertrauen schenken sollten, damit sie ihre eigenen Erfahrungen machen können und "bla, bla, bla" (gesprochen in der Adam-Sandler-Dracula-Stimme), die bei Hotel Transilvanien doch etwas langweilt.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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6.5Ganz gut

Im Hotel Transilvanien geht es wild zur Sache und der Film will lieber mit Slapstick punkten als mit Geist. Aber er nimmt auch gekonnt Anleihen bei dem (deutlich clevereren) Film Die Monster AG.

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Peter Debruge: Variety Peter Debruge: Variety

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4.0Uninteressant

Hotel Transilvanien nimmt die klassischen Monsterfilm-Klischees auf die Schippe. Doch der Film setzt außerdem sehr auf dumme Stimmen... und irgendwie wirkt Hotel Transilvanien noch nicht wie ein abgeschlossenes Filmprojekt.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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2.5Ärgerlich

Hotel Transilvanien ist alles - nur nicht witzig. Ich empfehle eher ParaNorman oder Frankenweenie. Oder starrt in eure Waschmaschine. Wirklich, das wäre witziger als Adam Sandlers drittklassige Bela-Lugosi-Imitation.

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Kommentare (83) — Film: Hotel Transsilvanien


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churchdogem

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Bewertung5.0Geht so

Eine klassische Toleranz-Geschichte. Für Kinder vielleicht ganz nett, wird sich der Erwachsene hier eher langweilen: zu wenig Referenzen oder Augenzwinkern. Einer der schwächeren Sonys. Bei mir hat es hier nicht "Zing" gemacht.

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megaterminator

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Bewertung6.5Ganz gut

Unterhaltsam aber beleidigend!

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MrMo

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beleidigend? wem gegenüber den rumänen? den zombies? den monstern?


Medardus

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Bewertung5.5Geht so

Najaaaaa, einfach nur nett und das bei dem Setting einfach mehr als schade.

Nichts gegen kindliche Filme oder wenig Inhalte an sich, aber hier kommt dann doch zu wenig bei rüber. So sehr ich die alten Gruselfilme oder eher klassischen Filme mag, um so mehr schmerzt es mich das die Witze leider doch sehr slapstickartig /Kindisch? geworden sind. Das hier der Sandler seine Hände mit ihm Spiel hat, fällt zudem an jeder Szene auf und macht das Vergnügen leider ein sehr Durchwachsenes.

Die Animationen sind auch nicht so liebevoll wie bei PARANORMAN oder auch solchen Filmen wie ToyStory etc.

Von daher sehr wohlwollende Punkte im Mittelfeld, inklusive viel Punkte für das Setting was mir immer gefällt. Ein Film für zwischendurch und ich denke mit Kiddies eh ein netter Zeitvertreib.

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich muss große Abzüge für die viel zu krasse Hektik in "Hotel Transsilvanien" verteilen, ansonsten ist der Film aber ganz lustig. Niedliche Charaktere, alle Horrorikonen sind vertreten und die Story ist auch recht nett. Besser animierte Filme habe ich definitiv schon häufig gesehen, die Dialoge sind nicht immer der Hammer und mir fehlt etwas Liebe zum Detail. Recht nette Unterhaltung, aber auf keinen Fall unter meinen Animations-Lieblingen.

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hsv-rossi

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Bewertung7.0Sehenswert

Lustiger Animationsfilm für die ganze Familie mit all den bekannten Horror - Ikonen der Filmgeschichte.

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FlintPaper

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Bewertung6.5Ganz gut

Überraschend amüsante und teilweise auch recht originelle Horror-Parodie mit dem Slapstick-Herzen am rechten Fleck. Die sympathischen Figuren machen allesamt Laune und die Sprecher erledigen ihren Job ordentlich, auch wenn Adam Sandlers Akzent stark grenzwertig ist. Im Rahmen einer solchen Produktion aber durchaus verständlich, genauso wie die paar prächtigen Fremdschäm-Momente, auf die ein solcher Film generell nicht verzichten sollte. Optisch und inhaltlich auch nicht gerade die unoriginellste Produktion der letzten Zeit. Für Animationsfans also durchaus empfehlenswert.

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Einar

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Bewertung5.5Geht so

Kein Animationsfilm – ich kann sie ohnehin nicht besonders gut leiden – den man sich ansehen müsste. Unwitzig und über den Großteil der Spieldauer auch nicht ansprechend. Einige Anspielungen auf Ikonen der Horror-Filmgeschichte gibt es zwar, aber die sind auch rar und man muss die Filme kennen, um die Hommagen zu verstehen. Nicht, dass das was zu bedeuten hätte, aber im Nachhinein habe ich mitbekommen, dass Adam Sandler eine wichtige Position beim gesamten Werk eingenommen hat. Jetzt verhunzt er also auch noch Animationsfilme…
Objektiv betrachtet ist „Hotel Transsilvanien“ eine unverbrauchte Idee, die aber schlecht umgesetzt wird. Subjektiv bemängele ich den Einsatz der Musik (aber ich finde Bach, Beethoven und Mozart auch besser als Lady Gaga und Co.) und die Storyzeichnung. Was man aber anmerken muss, ist die Präsenz der Animationen, das konnte man sich früher kaum vorstellen, wie „echt“ so was aussehen kann. Allerdings ist das nur eine generelle Bemerkung, denn andere Animationsfilme unserer Zeit stehen dieser Technik in nichts nach.

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ultragain

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Bewertung5.0Geht so

Nette Ideen und Animationen gehen leider in der total hektischen Inszenierung unter. Mehr ruhe hätte dem Film echt gut getan. Leiden leider mehr Animationsfilme unter diesen Symptom.

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vuvuzela

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Bewertung2.0Ärgerlich

Vielleicht können Kinder drüber lachen, mein Ding war dieser drittklassige Animationsfilm nicht.

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Patlok

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Hotel Transsilvanien" hat mich vollkommen überrascht, und zwar positiv. Ich wurde von Anfang bis Ende perfekt unterhalten. Die Charaktere sind sehr gut in Szene gesetzt, mit viel Ironie und Liebe zum Detail. Zahlreiche Monster die wir alle kennen haben ihre Gastauftritte und es gibt eigentlich immer etwas zu entdecken und vor allem zu lachen.
Die eigentliche Geschichte des Filmes ist wunderbar erzählt und Dinge wie Liebe, Enttäuschung und die Sehnsucht nach Freiheit werden einem deutlich und man fühlt durchaus mit.
Einige mögen die Musikeinlagen vielleicht gestört haben, mich aber nicht so sehr. Die am Anfang fand ich jetzt nicht so nötig, aber die Musikeinlage am Ende hat mir sehr gut gefallen und man geht mit einem positiven Gefühl aus dem Film heraus.

Was noch deutlich zu sagen ist, ist dass "Hotel Transsilvanien" kein Kinderfilm ist, es ist ein Film für jung und alt. Erwachsene werden Dinge entdecken, die Kinder noch gar nicht verstehen, hingegen ist die grundsätzliche Story für Kinder auch nicht zu kompliziert.
Ich habe den Film in 2D auf Blu-ray gesehen und die Bildqualität war echt super. Man kann wirklich schon erahnen, wie viel besser das alles noch in der 3D Version des Filmes rüber kommt.

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Codebreaker

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Bewertung4.5Uninteressant

Achja, Adam Sandler, ein großer Streitpunkt.
Viele mögen ihn nicht, ich zähle mich selbst nicht unbedingt dazu, allerdings macht er es selbst mir, als einen, der ihn eigentlich doch ab und an recht gut findet, in letzter Zeit sehr schwer. "Kindsköpfe 2", "Jack & Jill"... Filme die mich nicht wirklich zum Lachen gebracht haben, einfach weil es peinlich war, bei letztgenannteren gab es im Übrigen NICHTS Gutes zu sagen, zumindest meiner Meinung nach.
Hier haben wir nun also einen Animationsfilm von ihm und seiner Standartgruppe.
Ich war eigentlich recht gespannt und habe einen doch sehr netten Film erwartet, eigentlich kann man bei Animationsfilmen fast nichts falschen machen.
Und doch muss ich sagen, hat mir der Film eher weniger gefallen.
Sicherlich, die ganze Idee und Aufmachung war ja ganz nett, allerdings wirkte das hier auf mich mehr oder weniger wie einige Klischees, die man auf die "einfachste" Art und Weise zu einem Film machen wollte.
"Kinderfilm" gut und schön, aber mir war das einfach zu plump. Ebenso habe ich hier keine Emotionen angemerkt. Dinge, die gerade in diesem "Genre" doch so gut übermittelt werden können, waren einfach nicht da. Mir war der Film und die Handlung schon fast komplett egal und gleichgültig. Vielleicht liegt es wirklich daran, dass ich einfach nicht mehr jung genug bin, um mich richtig rein zu versetzen, als Gegenbeispiel könnte ich nun aber "Ratatouille" nennen, den ich auch letztens erst gesehen habe, der hat mich eben auf die gewünschte Art und Weise angesprochen.
Wie dem auch sei, vielleicht liegt es an mir, aber mich hat der Film definitiv nicht angesprochen, vielmehr wirkte das, wie schon gesagt, wie irgendwelche Klischees die in irgendeine Story reingeklatscht wurden.
Besonders lachen konnte ich leider auch nicht richtig, sicher, hier und da war mal ein netter Gag dabei, mehr aber auch nicht.
Alles in allem muss man natürlich sagen, dass das, auch wenn es sehr danach klingt, natürlich kein kompletter Reinfall war. Ja, mir hat der Film eher weniger gefallen, aber wenn ich einige Jahre jünger wäre, dann hätte ich sicherlich meinen Spaß gehabt, allein schon deshalb, weil ich alle die tollen Animationsfilme von meiner Kindheit wahrscheinlich noch nicht kennen würde.
Fazit: Ein Film der Kindern sicherlich ganz gut gefallen könnte, ich allerdings fand ihn weniger gut und würde ihn auch definitiv nicht nochmal anschauen.

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malte.fischer.9404

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Bewertung6.5Ganz gut

"Alles sicher! Kann man bedenkenlos schauen."

Wer befürchtet, dass dieser Film schlecht sei, wird schnell seine Meinung ändern. Vor ab denkt man, dass der Film nur ganz O.K sei, aber er ist weit mehr. Adam Sandler hat schon haufenweise Goldene Himbeeren bekommen. Eine für Jack und Jill und eine für Chaos-Dad, aber dieser Animationsfilm von Sony ist weit mehr. Oscars gibt es zwar nicht, jedoch ist es lustig. Am Anfang habe ich von Sandler gar nichts gesehen und gehört (dass er irgendwie am Film irgendetwas getan hat), aber das war so ganz gut. Kein Gedanke über Sandler-Niveau oder ähnliches. Trotz, dass die Story nicht genial war, punktet der Film mit tollem Humor und guten Charakteren. So gibt es hier eine Mumie, einen Werwolf und natürlich Dracula + Tochter Mavis zu sehen. Jonathan darf man auch nicht vergessen, denn er ist im Film und der Geschichte sehr wichtig. Trotz all dem ist er neben den vielen anderen Animationsfilmen nur ein ganz normaler Animationsfilm, der ein kleines Humorkrönchen besitzt.

Fazit: Nicht sehr deprimierendes, sondern eine Familienkomödien-Animationsfilm. Für die ganze Familie ist nämlich etwas dabei. Wie gesagt, tolle Charaktere und ein glanzvoller Humor!

Ich gebe dem Ganzen 6.5/10 Punkten, weil er lustig ist und die Monster äh lustig sind. Mehr kann ich leider nicht geben. Ich finde es reicht an Punkten.

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Bodennebel

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Bewertung4.0Uninteressant

Netter Animationsfilm, der leider an der unausstehlichen Figur Jonathan leidet. Selten einen so dämlich ausschauenden Unsympathen in einer der Hauptrollen eines Animationsfilmes gesehen. Da wird einem das Mitfiebern arg erschwert. Das hier in den Kommentaren bei der von der ersten Minute an vorhersehbaren Vater/Tocher-Story zeitgleich Disney kritisiert wird, verstehe ich nicht ganz. Der Film transportiert schlechter und aufgesetzter ähnlich flache Werte. Ganz wie es der Story beliebt können Vampire bei Sonnenkontakt entweder fast sofort verbrennen, im nächsten Moment aber in der prallen Sonne und neben einem Flugzeug herfliegend minutenlange Monologe führen können. Die besten Figuren finden sich wie z.B. mit der Mumie (warum muss ein begnadeter Sänger wie Cee-Lo Green hier mit Autotune singen?) in den Nebenrollen versteckt. Ein Film mit viel Potential und durchaus guten Ideen, die er aber mehr als einmal lieblos verschenkt. Die schlechte deutsche Synchronisation gibt dem Film den Rest. Schade.

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mj1978

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Bewertung7.5Sehenswert

keine überraschungen, aber gut gemacht

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cruzha

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Bewertung7.0Sehenswert

Gelungene Animationskomödie, die im Mittelteil etwas durchhängt. Dafür kommt sie ohne den Disney-typischen Zeigefinger und den ebenfalls Disney-typischen Kitsch aus, was dem Zuschauer doch erheblich gut tut. HT ist sicherlich kein Bombenfilm, der das Genre neu erfindet, aber dafür sympathische und gelungene Unterhaltung, die mit ihren teils spleenigen Figuren und originellen Einfällen punkten kann. Gerne mehr davon, gerne weniger Disney-Kitsch!

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traeumeline

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine kurzweiliger sehr amüsanter Aufenthalt im Hotel Transsilvanien, der mich sehr unterhalten hat. Eine Fortsetzung mit Frankie, der Mumie und dem Werwolf fänd ich super. Die Figuren haben sich teilweise so schnell bewegt, als ob sie einem Cartoon von Woody Woodpecker entsprungen wären (war mein Empfinden). Story sehr flach, aber ich fand ihn besser als Paranorman, vom Unterhaltungswert. :)

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CaptainHowdy

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Bewertung3.0Schwach

Zweitklassiger Animationsstreifen, bei dem man nichts verpasst hat, sofern man ihn verpasst hat. Als ich die Synchronstimmen der Hauptfiguren (Mavis, Jonathan) gehört habe dachte ich nur noch TfA... Der inflationäre gebraucht des Ausdruckes "Alter" und diverser anderer Vergewaltigungen der deutschen Sprache, geben dem Film den Rest...

Sollte er im Original doch besser sein?

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heiko.buschhaus

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Bewertung7.0Sehenswert

Man will beim besten Willen nicht glauben, dass dieser süße Animationsstreifen eine Adam Sandler Produktion sein soll! Der Film besticht durch guten Witz, nette Anspielungen auf Kultfilme u.ä., sowie einem tollen Synchrocast, im deutschen, wie auch im englischen. Da sieht man gerne über die teils etwas zu hyperaktiven Aktionen der Figuren gerne hinweg!

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Alien83

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

nicht die fledermaus schnute..........hammer!!!

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barney stinson

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Bewertung7.5Sehenswert

Lustig! und hier macht auch die 3D Technik sinn

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