Triff die Elisabeths

La première étoile (2009), FR
Laufzeit 90 Minuten, FSK 0, Sportfilm, Komödie, Kinostart 31.12.2009

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7.0 Kritiker
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von Lucien Jean-Baptiste, mit Firmine Richard und Lucien Jean-Baptiste

Jean-Gabriel, ein liebenswerter Kindskopf aus der Karibik, träumt mit seinen Kumpels in der Kneipe von Starruhm, statt sich um Arbeit zu kümmern. Und er verspricht vollmundig Frau und Kindern den ersten Skiurlaub ihres Lebens – obwohl er gerade das letzte Geld verwettet hat! Seiner Frau reicht’s: “Schau diesmal zu, wie Du ohne mich zurecht kommst!” Jetzt muss Jean-Gabriel mit viel Witz und mehr Glück als Verstand sein Versprechen wahr machen – sonst hat er seine Frau zum letzten Mal gesehen.

HandlungJean-Gabriel, ein liebenswerter Kindskopf aus der Karibik, träumt mit seinen Kumpels in der Kneipe von Starruhm, statt sich um eine handfeste Arbeit zu kümmern. Und verspricht Frau und Kindern den ersten Skiurlaub ihres Lebens – obwohl er gerade das letzte Geld verwettet hat!

Seiner Frau Suzy, die das Geld verdient, reicht’s: “Schau diesmal zu, wie Du ohne mich zurecht kommst!” Jetzt muss er mit viel Witz und mehr Glück als Verstand sein kühnes Versprechen wahr machen – sonst hat er seine Frau zum letzten Mal gesehen.

Fünf Schwarze im Schnee – da ist die leere Kasse nicht die einzige Hürde auf dem Weg zum „ersten Stern“, den der Jüngste unbedingt erringen will. Nur gut, dass auch Bonne Maman, seine Mutter mitgekommen ist, um für Suzy nach dem Rechten zu sehen – eine Frau wie ein Wirbelsturm, ob auf der Piste oder beim Scrabble mit den Vermietern, die auf ihr Geld warten…

Weiterführende Informationen
Triff die Elisabeths auf KultHit.de
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Trailer zu Triff die Elisabeths auf moviepilot.de
Triff die Elisabeths – Trailer auf film-zeit.de

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Triff die Elisabeths

Filmering: Filmering.at

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6.0Ganz gut

Doch Triff die Elisabeths schlägt auch schon einmal über die Stränge und verliert die gute Mischung aus leichten Rassismusanspielungen und simpler Unterhaltung, wenn etwa die Klischees überhand nehmen und die Story in allzu seichte Ufer führt. Auch schafft es der Film nie so richtig zu zünden. Die Geschichte dümpelt vor sich hin, ist zwar charmant und kurzweilig, aber lange erinnern wird man sich an den Film wohl nicht. Aber man muss auch positiv erwähnen, dass man sich aus der Rahmenhandlung, dass eine schwarze Familie in die Berge reist und dort das Skigebiet durcheinander bringt, einen weitaus schlechteren Film erwarten hätte können.

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Zoran Gojic : br-online Zoran Gojic : br-online

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7.0Sehenswert

Mit geringen Mitteln, aber viel sichtbarer Hingabe macht sich der Film über Vorurteile, eingefahrene Denkweisen und geistige Unbeweglichkeit lustig.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.0Ausgezeichnet

Besonders schön spielt das alte Vermieter-Paar die Vorbehalte durch, die sich bei näherem Kennenlernen in Wohlgefallen auflösen, wie Schnee im Föhnwind. Wenn der kleine Ludo von diesen bekehrten Vermietern fast adoptiert wird, wenn der 15-jährige Yann sein Ski-Haserl findet und Jean-Gabriel für seine erwachsene Tat mit der Wiederkehr seiner Frau belohnt wird, ist das sehr bewegend und rührend. Ein nuancierter Schwarz-Weiß-Film mit großem Wohlfühl-Potential. So ist der Publikumspreis auf dem Filmfestival Hamburg gut zu verstehen.

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Kommentare (7) — Film: Triff die Elisabeths

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zurich14

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Bewertung7.0Sehenswert

Beginnt nicht so stark, gewinnt dann allmählich an Fahrt und entwickelt sich zu einem sehr schönen Film.

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Hagen Hagen

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Bewertung6.5Ganz gut

Wirkt wie diese englischen Sozialkomödien. Traurig und lustig und voller Wärme. Leider kommt es ziemlich unecht rüber.

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8martin

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Bewertung2.0Ärgerlich

Man muss schon das Herz sehr weit öffnen, die Toleranzschwelle auf ganz niedrig stellen und den Verstand abschalten, um diese platte Komödie zu ertragen. Hauptdarsteller, Regisseur und Drehbuchautor in einer Person, was bleibt da noch für die anderen: nur Statistenrollen. Die vorhersehbare Handlung ist vollgestopft mit eindimensionaler Komik, oft unterstützt durch Rumgehampel und Schreierei. Lustig ist etwas anderes! Nicht einmal zu echten Slapsticks reicht es. Dafür gibt es dann eher sonderbar spießige Dialoge, die wegen der Diskrepanz zur Realität im Film lustig wirken sollen, aber eigentlich immer nur eine gewisse Sorglosigkeit und Wirklichkeitsferne dokumentieren. Man sehnt das Happy End herbei, nicht wegen dem Happy sondern wegen dem End oder anders gesagt, man ist happy, dass es zu Ende ist. Und dann gibt da noch so ein total überflüssiger Epilog diesem Ende den verdienten Rest. Der Aufforderung des deutschen Titels möchte ich keineswegs nachkommen. Und der des Originals trifft nur für einen kleinen eigentlich unwesentlichen Teil am Ende zu. Wie kann dieser Film nur irgendwann einmal ein Publikumsliebling gewesen sein???

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Chewbacca

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Bewertung4.0Uninteressant

Wenn der Versager-Vater wiedermal das liebe Geld beim Pferderennen verzockt, immer große Töne spuckt und seiner Familie einen Ski-Urlaub verspricht... klingt das komisch, ist es aber nicht. Der Film ist zwar als Familienkomödie gestaltet, doch trifft er nicht meinen Humor. Die Botschaft vom Zusammenhalt der Familie, egal wie schwer die Zeiten sind, hingegen ist eine gute Botschaft.

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InfoRanger

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ein schlechter Familienfilm, der mit pseudo dramatischen Szenen gespickt ist und das heile-Welt-Weltbild der Nachkriegsgeneration wiederspiegelt. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich denken, der Film sei ein Nebenprojekt von Inga Lindström.

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Michale

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film Triff die Elisabeths zum lachen.
Super gut

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torbsen

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Bewertung5.0Geht so

Absoluter Durchschnitt, kalkulierte Slapstick Lacher.
Der Film will Charme versprühen, endet aber leider oft in Rassen Klischees.

Peinlich, dass sich ein afro- französischer Regisseur diesem hingibt.

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