The Kids Are All Right
The Kids Are All Right (2010), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 18.11.2010
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2363 Bewertungen
89 Kommentare
Keine
von Lisa Cholodenko, mit Mia Wasikowska und Julianne Moore
Die Kinder eines lebischen Paares wollen ihren biologischen Vater kennenlernen und damit beginnt eine Achterbahnfahrt der Gefühle.
Man stelle sich folgendes Szenario vor: Die Kinder eines sich liebenden, seit zwanzig Jahren verheirateten Elternpaares, finden heraus, dass sie per künstlicher Befruchtung gezeugt wurden und wollen ihren biologischen Vater kennenlernen. Dieses Elternpaar setzt sich in The Kids Are All Right aus Nic (Annette Bening) und Jules (Julianne Moore) zusammen, einem wohlsituierten und liberalen lesbischen Paar aus dem sonnigen Kalifornien. Vor ca. zwanzig Jahren ließen sich beide Frauen jeweils künstlich befruchten. Das Resultat: ihre Tochter Joni (Mia Wasikowska) und Sohn Laser (Josh Hutcherson). Als Joni und Laser ihren sehr lockeren und entspannten Erzeuger Paul (Mark Ruffalo) aufspüren, führt dies zu allerlei Verwicklungen im harmonischen Familienleben. Jules findet überraschenderweise Gefallen an Paul und die unkonventionelle Ehe entpuppt sich, zumindest was ihre Probleme angeht, als doch recht gewöhnlich. Doch auch wenn die Erwachsenen auf einer emotionalen Achterbahnfahrt unterwegs sind, wenigstens eins steht fest: The Kids Are All Right.
Hintergrund & Infos zu The Kids Are All Right
The Kids Are All Right markiert für Regisseurin und Autorin Lisa Lisa Cholodenko ein Langzeitprojekt. Neben fünf Jahren Arbeit am Drehbuch, stellte die Finanzierung des Filmes ein großes Problem dar. Als The Kids Are All Right schließlich im Januar 2010 auf dem Sundance Festival Premiere feierte, wurde er von Publikum und Presse begeistert aufgenommen. Auch auf der Berlinale waren Kritiker und Festivalzuschauer gleichermaßen von dem Film eingenommen. The Kids Are All Right gewann dort den queeren Filmpreis Teddy.
Mehr Bilder (19) und Videos (5) zu The Kids Are All Right
Cast & Crew
- Genre
- Komödie, Familiendrama, Familienkomödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Kalifornien, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Eltern-Kinder-Beziehung, Fremdgehen, Garten, Gärtner, Homosexualität, Homosexueller, Lesbe, Lesbischer Kuss, Samenbank, Samenspende, Seitensprung, Suche nach leiblichen Eltern, Vater-Tochter-Beziehung
- Stimmung
- Witzig
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Links zum Film The Kids Are All Right
- The Kids Are All Right auf film-zeit.de
- The Kids Are All Right: critic.de





















Kritiken (18) — Film: The Kids Are All Right
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]ist nun Lisa Cholodenkos Film einer dieser Vertreter, die sich was total randgruppiges suchen und dann johlen »Look at me, I’m so different, my main actresses play lesbians, LESBIANS!«? Nein, „The Kids Are All Right“ ist kein so auf »different« gebürsteter und damit verkrampft offensichtlicher Film. »natürlich«, »warmherzig«, »echt«, »wunderbar« sind Schlagwörter, die sich in verschiedenen Kritiken wiederfinden und damit ist’s ziemlich gut beschrieben.[...]„The Kids Are All Right“ zielt nicht darauf, einen Blick auf DAS lesbische Lebensgefühl zu werfen, Cholodenko und Co-Autor Stuart Blumberg wollen keinem konservativen Heterosexuellen die Vorzüge gleichgeschlechtlicher Liebe näher bringen und unternehmen schon gar keine Rechtfertigungs- oder gar Entschuldigungsversuche. Das Thema der lesbischen Mütter wird im Prinzip überhaupt nicht darüberhinaus vergegenständlicht, als dass es einfach als natürlich gezeigt wird. Nic und Jules sind ein über lange Jahre gefestigtes Paar, ihre Kinder Joni und Laser von keinerlei Entbehrung durch die Abwesenheit einer männlichen Hand im Haushalt betroffen, das sind ebensowenig die Themen von „The Kids Are All Right“, wie es das Ausstellen irgendwelcher homosexuellen Eigenheiten oder sonstwas ist. Der Film verkauft sich nie darüber als originell, dass da Frauen einander küssen und begehren, auf der anderen Seite ist die Geschichte nie so universell, dass das Lesbische zum austauschbaren Gimmick wird. In einem Wort: „The Kids Are All Right“ ist natürlich.[...]
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Man erhält mit dieser leichten Indie-Tragikomödie einen interessanten Einblick in eine so noch nicht allzu oft im Kino gesehene Familienkonstellation, an die man sich dank der natürlichen, unverkrampften Inszenierung beachtlich schnell gewöhnt. Der Handlungsverlauf ist rückblickend vorhersehbar und nicht gerade schreiend originell, doch dieser Umstand macht sich dank der beschwingten Grundstimmung zu keiner Zeit auffallend bemerkbar. Der Schluss der Geschichte kommt in gewisser Weise unbefriedigend daher, weil er sich aus der Affäre zieht und einiges offen lässt, darf jedoch auch als mutig bezeichnet werden, weil er kein ausgelutschtes Happy End erzwingt und offenlegt, worum es im Film eigentlich geht. [...]
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«The Kids Are All Right» ist eine einfühlsame und vergnügliche Betrachtung einer ungewöhnlich gewöhnlichen Familie.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenThe Kids Are All Right ist ein auf den ersten Blick klassischer Indie-Film. Man könnte ihm sogar Berechnung bezüglich der Themenwahl unterstellen. Aber bald schon wird klar, dass man dem Film damit unrecht tun würde. Denn durch die leichtfüßige Inszenierung von Lisa Cholodenko und die fabelhaften Schauspieler entsteht ein kurzweiliger und lockerer Filmfluss, obwohl das Thema eigentlich ein ernstes ist. Die Figuren wirken authentisch und ihre Geschichte berührt. Insgesamt gesehen ist The Kids Are All Right also ein wohltuender und gelungener Film den man sich nicht entgehen lassen sollte.
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Celtos Tue, 30 Nov 2010 23:47:13 -0000
Antwort löschenSuper Kritik, Beschreibung und Benotung passen perfekt!
Tim Schleider: Stuttgarter Zeitung Tim Schleider: Stuttgarter Zeitung
Kommentar löschenLisa Cholodenkos Beziehungskomödie The Kids are all right bietet wirklich alles, was das auf anspruchsvolle Unterhaltung erpichte Kinoherz so sehr begehrt. Leicht, luftig, elegant erzählt sie ihre Geschichte, spart wahrlich nicht an Witz, steuert schnurstracks aber auch die großen Gefühle an, lässt den Zuschauer prompt ein wenig zittern um seine Helden – um schlussendlich doch noch mit einem bestimmt nicht einfachen, aber aufmunternden Nicken den Filmsack zuzubinden: "Ja, das Leben, es will gelebt sein!"
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S. Staake: Filmszene.de S. Staake: Filmszene.de
Kommentar löschenZu einem ganz großen Film fehlt es vielleicht auch noch ein bisschen an dem gewissen Etwas, aber ansonsten ist "The Kids Are All Right" sehr feines und vor allem kluges Ensemblekino, von dem man sich gerne gute anderthalb Stunden gefangen nehmen lässt. [...] Einzig das [...] legere Tempo - eigentlich sehr schön, da man dadurch allzu viel Hysterie auch in den dramatischeren Momenten vermeidet - mag dem einen oder anderen Zuschauer bisweilen ein wenig zu entspannt wirken.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenDie ungewöhnliche Familienkonstellation spielt in Lisa Cholodenkos großartig besetzter Feel-Good-Komödie eigentlich keine Rolle. Nur sachte und mit viel Augenzwinkern wird die fast schon traditionelle Rollenaufteilung der zwei Moms aufs Korn genommen – in der üblichen Besetzung würde man sie gar nicht bemerken. Gleichzeitig verkommt das Konzept nie zur abgeklärten Attitüde.
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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online
Kommentar löschenAuch wenn die Regisseurin vor einigen Derbheiten nicht zurückschreckt, vermeidet der Film Peinlichkeiten und Gender-Klischees, Annette Bening und Julianne Moore ergänzen sich in ihren unterschiedlichen Temperamenten und werfen sich gekonnt die verbalen Bälle zu, während Ruffalo den Knuddel-Typ mimt. Am Ende ist egal ob hetero- oder homosexuell, es geht darum, so zu leben wie man will, ohne sich nach Konventionen zu richten, den eigenen Neigungen – ob Mann oder Frau – zu folgen, die "Patchwork"-Familie als gleichberechtigtes Modell auszutesten.
Natürlich darf bei dieser intelligent-leichten Komödie im künstlerisch-linksliberalen Milieu von Los Angeles, wo es weniger um finanzielle Sorgen als um alternative Lebensentwürfe und die üblichen Beziehungsprobleme geht, der ökologisch korrekte Komposthaufen nicht fehlen.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenGelegenheitsregisseurin Lisa Cholodenko, die bereits mit dem ebenfalls topbesetzten „Laurel Canyon“ sowie ihrem Erstling „High Art“ mühelos überzeugen konnte, gelingt dies auch hier auf eine spielerische Weise. Sommerlich leicht hat sie diese Milieustudie einer liberalen und ökologisch korrekten Bio-Familie auf die Leinwand getupft, sich als Autorin zuvor ebenso kluge wie witzige Dialoge und Situationen ausgedacht und so einen unkomplizierten Film über das komplizierte Familienmiteinander gedreht.
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Patrick Heidmann: Schnitt Patrick Heidmann: Schnitt
Kommentar löschenWer Radikalität sucht, ist bei The Kids Are All Right fehl am Platz. [...] Dafür wird aber jeder fündig, der kluges Unterhaltungskino schätzt. Cholodenko und ihr Koautor Stuart Blumberg haben ein Händchen für authentische Dialoge, pointierten Wortwitz und augenzwinkernden Umgang mit Klischees. Spielend bringen sie Beziehungsstreß, väterliche Überforderung und die letztlich ganz gewöhnlichen Ängste einer heutigen Teenagergeneration unter einen Hut mit Schwulenpornos und jeder Menge Rotwein.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEs sind mehr die Darsteller als die Story, die dem Film seine Qualitäten geben. Denn genau genommen ist die Geschichte dann doch etwas vorhersehbar und verläuft so, wie man es auch erwarten würde. Dank der insgesamt leichtfüssigen Inszenierung und der durch die Bank guten Schauspieler, macht es aber dennoch Spaß zuzusehen, wie sich diese seltsame Dreiecksbeziehung entwickelt... auch wenn am Ende etwas zu fest auf den Tränendrüsen herumgehopst wird und der Film insgesamt nicht ganz so mutig und edgy bleibt, wie es die erste Viertelstunde vermuten liesse... Dennoch sehenswert.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDie Regisseurin Lisa Cholodenko zeigt in ihrer gelungenen Tragikomödie den unbedingten Willen ein realistisches Alltagsszenario abzubilden. Dass dieses Unterfangen, das auch leicht in prätentiöse Verkrampfung und Rührseligkeit hätte abdriften können, gelingt, ist primär dem spritzigen wie auch ehrlichen Drehbuch von Cholondenko und Stuart Blumberg zu verdanken. Zudem ist Cholodenko eine wahnsinnig genaue Beobachterin. So gelingt ihr in jeder Szene eine Authentizität und Wärme, die den Zuschauer direkt ins Geschehen wirft und ihn mit den gewöhnlichen aber mitnichten unbedeutenden Ängsten und Nöten der Figuren leiden lässt. „The Kids are All Right“ wird zudem durch die großartigen Annette Bening und Julianne Moore getragen. Und deshalb muss man Cholodenko und Blumberg eigentlich noch einmal erwähnen. Das Duo widerlegt mit seinem Film den Mythos, dass es in Hollywood keine anspruchsvollen Rollen für Frauen über 45 gibt. Und blöde Schwarzweißlösungen braucht auch keiner. Dankeschön dafür.
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Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschen[...] Man könnte sagen, dass The Kids Are All Right der Film mit dem besten Ensemblecast in diesem Jahr ist. [...] Mit dieser letzten Sequenz endet The Kids Are All Right, ein Film, der die universalen Familienthemen aufgreift, sie sympathisch und emotional auflädt und die Zuschauer wieder in die Welt entlässt, die sie eigentlich nicht verlassen haben.
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Volker Mazassek: programmkino.de Volker Mazassek: programmkino.de
Kommentar löschenCholodenko inszeniert mit leichter Hand und scheut auch nicht vor Slapstick zurück, vor allem in den Sexszenen. Da kann das renommierte Schauspieler-Trio sein komödiantisches Können ausspielen. So dominiert der unterhaltende Ton, auch wenn sich im letzten Drittel des Films die Dinge erwartbar dramatisch zuspitzen und die fragile Beziehungsbalance zusammenkracht.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenMoore und Bening spielen hervorragend. [...] Der Film gibt ihnen überzeugende, intelligente Dialoge, Angewohnheiten, die zu den Figuren passen und nette, ausgeglichene Kinder, die ohne homophobe Hysterie erzogen worden.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenWas diese Geschichte so interessant macht, ist nicht die Darstellung eines homosexuellen Paares, das Kinder großzieht, sondern dass hier alltägliche und existentielle Sorgen und Nöte aus dem wahren Leben gezeigt werden, die jede Familie kennt.
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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenIn dem Film geht es um grundsätzliche Dinge - um die Bedeutung von Familie und die Zerbrechlichkeit familiärer Strukturen. Dabei wird angedeutet, dass diejenigen am ehesten gefährdet sind, die am wengisten von Bräuchen und Traditionen geschützt sind. Bei ihnen muss die Stärke von innen heraus kommen.
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Sascha Keilholz: critic.de
Kommentar löschenJulianne Moore und Annette Bening spielen eines der überzeugendsten Filmpaare seit Langem. Was vielleicht mehr überrascht: Sie brillieren nicht nur in den dramatischen, sondern besonders in den überwiegenden komischen Situationen. [...] Lisa Cholodenkos Drehbuch und Inszenierung ist dies zu verdanken, denn sie verzichtet gänzlich auf den Holzhammer. So kommt The Kids Are All Right äußerst schlicht, zum Teil sogar vorhersehbar daher. Kein Problem, bei dem Timing.
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Kommentare (71) — Film: The Kids Are All Right
a_krueger Sun, 17 Feb 2013 18:09:19 -0000
Kommentar löschenThe movie is allright. Oberflächliche Typencharaktere, verkörpert von sympathischen Schauspielern in einer armlosen Geschichte rund um das moderne, aber bis in die DNA angepasste Leben in der heutigen Erfolgsgesellschaft. So baut man einen crowd-pleaser. Aber wenn mir jemand sagt "Stell dir einen Film vor, in dem der die Mutter von American Beauty das Kind vom Hulk austrägt, welches in eine Killer-Gameshow geschickt wird und dann hat der Hulk Sex mit Clarice Starling, während Alice im Wunderland erwachsen wird.", würde ich mir doch einen anderen Film vorstellen.
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Boogers666 Wed, 06 Feb 2013 10:36:38 -0000
Kommentar löschen"The Kids are all Right" ist eine sehr außergewöhnliche und überdurschnittlicher Indie-Tragiekomödie, die einen durchaus 110min zu unterhalten vermag. Der Film macht die ersten 45min echt Spaß , aber dann komtm eben eine tragische Wendung, die dem Film nciht umbedingt gut tut und die ich meinerseits auch etwas übertrieben fand. Aber wenn man nicht groß über die Logik des Ganzen nachdenkt, dann ist "The Kids are all Right" ein sehr unterhaltsamer und netter Indie-Happen für zwischendurch
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ShayaNova Tue, 08 Jan 2013 14:44:21 -0000
Kommentar löschenlesben, die sich zum anturnen einen schwulen video anschauen? also mal ehrlich.. ich liebe mark ruffalo, und die meisten seiner filme sind gut und machen auch richtig viel sinn.. aber das hier ist einfach nur schwachsinn im quadrat. wo war eigentlich der witz, es soll ja auch eine komödie sein..? und das drama war was..? das ganze ist eine simple aneinanderreihung von klischees, die bei manchen leuten tatsächlich zu funktionieren scheint - bei mir nicht.
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WZRDOnTheMoon Thu, 03 Jan 2013 15:58:01 -0000
Kommentar löschenStarker, gefühlvoller und teilweise auch recht amüsanter Film. Mir war er ehrlich gesagt leider zu ruhig, klar muss man so ein Thema nicht minütlich mit Witzchen überschütten, aber etwas mehr Lebhaftigkeit & Handlung hätte ich mir schon gewünscht. Die schauspielerische Leistung von Anette Bening fand ich sehr gut, auch Mark Ruffalo hat mir gefallen. Der restliche Cast war eigentlich auch recht gut, konnte aber nicht so sehr herausstechen. Ich hätte mir zudem, für mich persönlich, noch ein etwas ausführlicheres Ende gewünscht, etwas mehr Aufklärung.
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SkyaTravers Thu, 20 Sep 2012 23:21:46 -0000
Kommentar löschenTolle Schauspieler und eine glaubhafte Story mit erfrischend selten erzähltem Familienszenario..
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stuforcedyou Wed, 04 Jul 2012 09:13:13 -0000
Kommentar löschenJa, "The Kids are all right" geht unverkrämpft mit dem Thema rund um Homosexualität, Samenspende, etc. um, aber die wahre und größte Stärke des Films ist seine locker-leichte, sommerliche Inszenierung. Die Figuren sind erfrischend lebensnah, der Humor erzeugt regelmäßig Schmunzler plattiert aber nicht die dramatischen und teilweise auch tragischen Momente des Films und das Regisseurin Lisa Cholodenko die Ehrlichkeit besitzt, die im Film behandelten Probleme nicht immer so zu lösen, dass alles zu Friede, Freude , Eierkuchen wird, ist ebenfalls nicht zu verachten. Eines hingegen verstehe ich nicht und mir fehlt auch dafür auch die nötige Toleranz, denn wie kann man seinen Sohn nur Laser nennen?!
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Sheeeeep Wed, 04 Jul 2012 09:15:59 -0000
Antwort löschenErinnert mich an Dodgeball:"Laser, und Blazer, und Tazer, ..." :D
Seh ich auch so ... und Yaya Da Costa ist mal dermaßen heiß in dem Film :)
stuforcedyou Wed, 04 Jul 2012 09:18:55 -0000
Antwort löschenVergiss aber nicht die Killermaschine schlechthin: Michel *zzzz" :D
Yaya who?
Sheeeeep Wed, 04 Jul 2012 09:20:31 -0000
Antwort löschendie Dame mit dem Afro!
Alle 5 Antworten zeigen
stuforcedyou Wed, 04 Jul 2012 09:35:13 -0000
Antwort löschenAch die. Ja, nett, ich bleib aber bei Michel ;D
PommesPapst Wed, 10 Oct 2012 12:47:48 -0000
Antwort löschenlaser ist nach he-man ja wohl der coolste name überhaupt, den man seinem kind geben kann.
LunaticPrincess Tue, 08 May 2012 11:56:15 -0000
Kommentar löschenThe Movie Is Alright höhö
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Amadis Sun, 06 May 2012 11:08:53 -0000
Kommentar löschenEine interessante und erfrischende Beziehungs-Tragikkomödie, die mit Klischees spielt. Die Kerngeschichte hat mich etwas an den Film: "Zoff in Beverly Hills" erinnert; Ein "Fremder" dringt in eine nach aussen hin harmonische Familie ein und wirbelt diese gehörig durcheinander. Wobei jeder einzelne Familienangehörige schlussendlich aus den verkrusteten und öden Strukturen herausfindet und sich weiterentwickeln kann... Die Dialoge waren sehr gut und die Story recht glaubhaft. Die Schauspielerische Leistung ist auf sehr hohem Niveau. Ein sehr sehenswerter Streifen.
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nukular00 Sun, 25 Mar 2012 22:04:08 -0000
Kommentar löschenMark Ruffalo stiehlt allen die Show.
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toni_brill Mon, 05 Mar 2012 20:12:04 -0000
Kommentar löschen"The Kids Are All Right" ist wirklich ein sehr schöner Film. Wundervolle Darsteller, insbesondere Annette Bening und eine interessante, meines Erachtens kreative Geschichte machen diesen Streifen zu einem tollen Erlebnis. Unbedingt ansehen!
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Chris12zero Sat, 10 Dec 2011 21:33:57 -0000
Kommentar löschenDas ich eine Vorliebe für Indie-Filme habe, will ich erst gar nicht bestreiten, denn dem ist einfach so !!
Jedoch ist das keine Garantie, dass mir wirklich jeder Scheiß auch gleich gefallen muss ... und dennoch schaffte es "The Kids Are All Right" gleich auf Anhieb, in mir Sympathien, zahlreiche Schmunzler, aber auch Momente hervor zu bringen, zur Anregung der guten alten Rattermaschine namens Hirn ...
Was mich aber an diesem Film mit Abstand am meisten beeindruckt hat, sind nicht etwa die tollen Schauspielleistungen von Bening, Moore bis Ruffalo, auch nicht die Affinität eines Lesben-Paares zu Schwulen-Porno's oder die ausgezeichnet fotografierten Naturaufnahmen Kalifornien's, sondern ganz einfach wie es dieser Film in seinen wirklich tiefsinnigen Momenten schafft, spielend leicht mit Klischees zu spielen und weiß mit diese gekonnt umzugehen !!
Leider wird das gekonnte spielen mit Klischees gegen Ende hin wieder mal alles bissl zu schnell abgehandelt, was mich zwischenzeitlich in meinen Überlegungen dazu bewog dann doch nur 7.5 Punkte zu vergeben, aber ... drauf geschissen !!
Denn ich erinnerte mich dann doch wieder an die durch die Bank weg tollen, überzeugenden Darsteller, die Vorliebe von Lesben für Schwulen-Porno's, den wunderschönen Naturaufnahmen und vor allem, an einen unterhaltsamen Film, der mich begeistert hatte ... also 8 Punkte, basta und aus !!
"The Kids Are All Right" ist aber, wie Eingang's von mir schon erwähnt, mal wieder so ein Stück Zelluloid, was zum Nachdenken bringt und auch anregen will, was ja nun mal meine Vorliebe für's Indie-Genre ausdrückt und unterstreicht !!
Dies schafft der Film von Regisseurin Lisa Cholodenko ("Laurel Canyon") in seiner Einfachheit, mit Herz,
Humor und mit sehr viel Gespür für Momente ...
Momente, die ich als Zuschauer einfach sehen und spüren will ... Momente der Lebendigkeit !!
Fazit: Ganz tolle Indie-Perle mit Herz, Humor und gaaaanz viel Hirnschmalz !! Lecker !!
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LynchFan1706 Fri, 02 Dec 2011 16:52:06 -0000
Kommentar löschenDa ich nicht weiß, welche Klischees in dem Film am schlimmsten waren, um sie hervorzuheben, schwenke ich die weiße Fahne, geb's auf und erkläre den Film für mich zu einem einzigen Riesenklischeealptraum! Vorhersehbar, langweilig und somit uninteressant!
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Weltensegler Sun, 27 Nov 2011 17:51:46 -0000
Kommentar löschen„Now you can show everyone what a perfect lesbian family you have.“ Kein Kracher, aber gut gefallen hat es mir, denke bei einem zweiten Durchlauf wären 8 Points drin. Positiv stach besonders das (für mich) neue Szenario von 2 Müttern mit 2 Teenagern hervor, dazu eine gute Besetzung (Bening war sehr stark und der Golden Globe dafür geht absolut klar, Wasikowska macht einen guten Ersteindruck), haben sich alle gut ergänzt. Man übersprang die Vatersuchen, schritt gleich zum ersten Treffen, lernte Spender Paul kennen und er sorgte dann auch für viele Konflikte bei allen Beteiligten, klar, dass eine 5er-Beziehung nicht einfach so auf wundersame Weise funktioniert. Seine Fun-Guy Art und diese Lockerheit wie er die Dinge sah war durchaus zu Recht als anti-familiär zu sehen, hat Mark Ruffalo gewohnt charmant rübergebracht, allerdings nicht ohne seine Schwächen zu offenbaren. Die Kids konnten sich schnell mit Neo-Daddy Paul anfreunden, Nick war allerdings nicht gut auf Paul zu sprechen, weil der viel Zeit mit dem Rest ihrer Familie verbrachte. War schon alles sehr stimmig umgesetzt, hier und da ein hübscher Lacher, dann etwas Drama, es wurde allerdings nur ganz selten richtig emotional, da hielt man sich doch gekonnt zurück denke ich. Man hatte Vorurteile und Bedenken, doch bemühte sich auch der anderen Person eine Chance zu geben, Nick sprang über ihren Schatten, auch wenn es ihr nicht leicht viel und sogar Paul merkte, dass er fast den Punkt erreicht hatte wo es kein Zurück mehr gibt und er sein Privatleben ernster nehmen muss. Als kleiner Kritikpunkt ist dieses distanzierte Auftreten zu sehen, die großen Emotionen fehlten, denke hier lies man dem Zuseher genug Raum um sich sein eigenes Bild zu machen, denn ein wirkliches jemand hat Recht gab es nicht, alle 5 Protagonisten hatten ihren Blickwinkel und ihre Gründe warum sie sich so benahmen. Die handvoll recht expliziten Sexszenen und die für ein mehr oder minder Familiendrama doch schon mehrfach vorhandenen Fucks waren etwas was nicht hätte sein müssen. Und optisch fand ich das Bild mehrfach irgendwie zu dunkel, normal fällt mir so was nie negativ auf. Ein ruhiges Drama einfach, das in jedem Fall durch das interessante Szenario punkten kann und neben glaubwürdigem Handeln und Konflikten mit einem gelungenen Ende aufwartet.
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RipperJack86 Mon, 14 Nov 2011 12:44:52 -0000
Kommentar löschenDie erste halbe Stunde plätschert der Film etwas vor sich hin, bis wirklich etwas passiert und die Protagonisten mit Problemen konfrontiert werden. Bis auf einen Schauplatz (der, bevor es zur Eskalation kommt, auch schnell wieder befriedigt wird) lässt der Film einen am Ende mit vielen offenen Fragen stehen. Das ist zwar etwas unbefriedigend für den Zuschauer, hebt den Film aber von dem ganzen Hollywood Komödien, bei denen am Ende alles Friede-Freude-Eierkuchen ist, ab. Es ist dem Zuschauer überlassen sie zu beantworten.
Eine Sache hat mich an dem Film sehr gestört. Eine solche Familie zu präsentieren, die intakt ist, in der viel Liebe herrscht und die Kinder ganz "normal" aufwachsen, hat auf jeden Fall auch die Intention dem Zuschauer zu zeigen offen und tolerant mit dem Thema Homosexualität umzugehen. Im speziellem geht es hier natürlich um die Homo-Ehe und das Recht auf Adoption. Die Klischees, dass solche Kinder oft Verhaltensstörungen aufweisen oder sogar selbst zur Homosexualität neigen, sollen hier entkräftet werden. Das versucht der Film vor allem in der Szene rüber zu bringen, als Laser von seinen Eltern verdächtigt wird schwul zu sein. Durch seine deutliche Ablehnung schießt die Szene allerdings über das Ziel hinaus. Es wird dadurch beim Zuschauer eher der Eindruck erweckt, dass es gut ist, dass er doch nicht schwul ist. Durch diese Wertung seiner sexuellen Orientierung wird die Meinung des Zuschauers, der Homosexualität als etwas Negatives, Abnormales ansieht, allerdings nur noch verstärkt.
Gleiches bewirkt eine weitere Szene, in der Nic zu Laser sagt, sie würde sich manchmal wünschen, dass er doch schwul wäre, weil er dann viel sensibler wäre. Nic mag zwar als eine etwas spießige Frau dargestellt sein, aber so eine eingefahrene Einstellung schwul=sensibel wird selbst sie als Lesbe nicht haben. Für mich verliert die Figur so deutlich an Glaubwürdigkeit und gerade die ist eigentlich eine der Stärken des Films.
Der Film hat die Absicht mit alten Klischees zu brechen und ihm gelingt das im Großen und Ganzen sehr gut, kann es aber nicht verhindern sich selbst dieser Klischees zu bedienen.
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Punk Mon, 14 Nov 2011 11:08:33 -0000
Kommentar löschenDer Film ist witzig, berührend, warmherzig. Die Schauspieler sind durch die Bank weg gut-irgendwie symphatisch. Auch die Musik gefällt, leichte musikalische Untermalung. Das passt zum Film. Ich hatte im Vorfeld schon eine gewisse Erwartungshaltung, die nachdem schauen des Films sogar noch übertroffen wurde. Ein toller Film, der sich lohnt.
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Punsha Sun, 13 Nov 2011 12:41:36 -0000
Kommentar löschenMit "The Kids Are All Right" schließt sich der Kreis. Damit habe ich nun alle zehn Oscar-Nominierten für den besten Film 2010 gesehen. Nun, viel Großartiges war nicht dabei, jedoch auch nichts Schlechtes und genauso ist es auch mit Cholodenkos neustem Film beschaffen: Weder großartig, noch schlecht. Die Story um ein lesbisches Paar, welche ergiebig zwei Kinder erziehen, die wiederum eines Tages neugierig werden und nach ihrem Samenspender suchen, ist modern und wirft einige Fragen auf. Aber Cholodenko strebt nicht nach einer Beantwortung dieser Fragen, sondern zeigt einfach das Geschehen auf, lässt Gefühle wirken und den Zuschauer selbst nach einer passenden Lösung suchen. Demnach ist auch das Ende auf dem ersten Blick unbefriedigend, lässt einem aber die Chance, selbst nachzudenken und das Richtige zu entscheiden, genau wie es jedes Elternpaar in Hinblick auf ihre Kinder tun sollte.
Nichtsdestotrotz wird der Film überwiegend von seinen Darstellern getragen. Der namenhafte Cast spielt ausgesprochen authentisch und harmoniert brilliant, wobei aus diesem Ensemble ganz besonders Bening mit einer fabelhaften Performance heraus sticht. So ist der Humor zumeist treffend und die Tragik wird glaubhaft rübergebracht, und auch wenn sich mit dessen Thema nicht immer mit genügend Ernsthaftigkeit auseinander gesetzt wird, so ist "The Kids Are All Right" zumindest gelungene Unterhaltung für Erwachsene, denn der Geschlechtsakt wird weit öfter vollzogen, als man vielleicht glauben mag. ;)
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Punsha Sun, 13 Nov 2011 12:45:09 -0000
Antwort löschenhä? Oh Gott! :D
neenchen Sun, 02 Oct 2011 19:55:13 -0000
Kommentar löschenDie Themen des Films sind bekannt, wie unterschwellige Probleme in der Partnerschaft, die Kinder wollen ihren leiblichen Vater kennen lernen, die Pubertät des Sohnes. Doch der Film verpackt das Ganze sehr amüsant und zeigt die Brüche und Probleme in einer vermeintlich sehr liberalen und glücklichen Familie. Die Schauspielerriege ist ausgezeichnet und die Inszenierung nicht aufdringlich, weshalb der Film ganz von seinen Darstellern leben kann. Julianne Moore und Annette Bening zeigen lebendig eine ganze Palette von Gefühlen und man kann mit den Charakteren gut mitfühlen. Und man wünscht sich, dass es am Ende doch mit den beiden funktionieren wird.
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Emzed Fri, 30 Sep 2011 17:42:09 -0000
Kommentar löschenToll, der Film nimmt einen echt mit, Dialoge und Charaktere sowie deren Entwicklung haben auf mich sehr überzeugend gewirkt. Tempo und Besetzung sind klasse, und die Tatsache, dass am Ende bei weitem nicht alle nur rundum glücklich und zufrieden auseinander gehen, hebt den Film aus der Masse derer mit Happy End ab. Der Film unterhält, wühlt auf, hinterfragt, ergreift aber nicht unnötig Partei. Ich vergebe begeisterte 9/10.
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based_god Mon, 19 Sep 2011 15:45:32 -0000
Kommentar löschenFand ich jetzt nicht so der Überfilm. Hätte von mir sicher keine Oscarnomination für den besten Film gekriegt.
Die andern gehen jedoch in Ordnung, denn dieser Film lebt fast ausschliesslich von seinen Figuren, die herrlich überzeichnet und genauso herrlich wiedergegeben sind. Sowohl die Kids als auch die Erwachsenen.
Eine lockeres Drehbuch macht den Film (zumindest in der ersten Hälfte) zum kurzweiligen Spass, der gegen Ende jedoch etwas gebremst wird, da das Drama im Film immer mehr die Überhand gewinnt. Auch diese Elemente sind nicht an sich schlecht, sorgen jedoch an gewissen Steller für Ernüchterung und trüben somit den Sonntagabend-Spass... Was mir ebenfalls nicht so gut gefallen hat, ist das der Film sich mit seinem Hauptthema, der Homosexualität und ihrer Auswirkung auf die Kinder etc. eigentlich gar nicht auseinander setzt.
Klar kann man es auch als Statement sehen, dass es gar nicht nötig ist darüber zu sprechen weil es gar nicht von Nöten ist, die Realität sieht aber vielerorts anders aus.
Nichtsdestotrotz empfehle ich den Film an jeden weiter, allein wegen der fantastischen Performances der Schauspieler.
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Dr.Hasenbein Mon, 29 Aug 2011 14:53:45 -0000
Kommentar löschenThe Kids are all right ist ein schöner Film über eine naja, mal andere Familiensituation.
Schade dass Filme über Lesben oder Schwule Paare mit Kindern noch nicht so normal sind wie sie sein sollten.
Hier kriegt man aber mal einen guten und ehrlichen Einblick in ein solches Familienleben und stellt fest dass alles doch sehr normal ist.
Die Story ist sehr unaufregend und ruhig inzeniert so dass man Zeit hat sich auf die fünf Familienmitglieder sowie ihre Sorgen und Wünsche einzustellen.
Juliane Moore ist wirklich sehr sexy, und Annette Bening ist wirklich gut in der Rolle des Familienoberhaupts.
Hier gibt es keine Überraschungen, weder in der Story noch beim Ende.
Dafür gibt es eine schöne Familiendramödie!
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