The Kids Are All Right

The Kids Are All Right (2010), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 18.11.2010


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7.2
Kritiker
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7.0
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3006 Bewertungen
90 Kommentare
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von Lisa Cholodenko, mit Mia Wasikowska und Julianne Moore

Die Kinder eines lebischen Paares wollen in The Kids Are All Right ihren biologischen Vater kennenlernen und damit beginnt eine Achterbahnfahrt der Gefühle.

Handlung von The Kids Are All Right
Man stelle sich folgendes Szenario vor: Die Kinder eines sich liebenden, seit zwanzig Jahren verheirateten Elternpaares, finden heraus, dass sie per künstlicher Befruchtung gezeugt wurden und wollen ihren biologischen Vater kennenlernen. Dieses Elternpaar setzt sich in The Kids Are All Right aus Nic (Annette Bening) und Jules (Julianne Moore) zusammen, einem wohlsituierten und liberalen lesbischen Paar aus dem sonnigen Kalifornien. Vor ca. zwanzig Jahren ließen sich beide Frauen jeweils künstlich befruchten. Das Resultat: ihre Tochter Joni (Mia Wasikowska) und Sohn Laser (Josh Hutcherson). Als Joni und Laser ihren sehr lockeren und entspannten Erzeuger Paul (Mark Ruffalo) aufspüren, führt dies zu allerlei Verwicklungen im harmonischen Familienleben. Jules findet überraschenderweise Gefallen an Paul und die unkonventionelle Ehe entpuppt sich, zumindest was ihre Probleme angeht, als doch recht gewöhnlich. Doch auch wenn die Erwachsenen auf einer emotionalen Achterbahnfahrt unterwegs sind, wenigstens eins steht fest: The Kids Are All Right.

Hintergrund & Infos zu The Kids Are All Right
The Kids Are All Right markiert für Regisseurin und Autorin Lisa Lisa Cholodenko ein Langzeitprojekt. Neben fünf Jahren Arbeit am Drehbuch stellte die Finanzierung des Filmes ein großes Problem dar. Als The Kids Are All Right schließlich im Januar 2010 auf dem Sundance Festival Premiere feierte, wurde er von Publikum und Presse begeistert aufgenommen. Auch auf der Berlinale waren Kritiker und Festivalzuschauer gleichermaßen von dem Film eingenommen. The Kids Are All Right gewann dort den queeren Filmpreis Teddy.

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Cast & Crew

Drehbuch
Filmdetails The Kids Are All Right
Genre
Komödie, Familiendrama, Familienkomödie
Zeit
Gegenwart
Ort
Kalifornien, Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Eltern-Kinder-Beziehung, Fremdgehen, Garten, Gärtner, Homosexualität, Homosexueller, Lesbe, Lesbischer Kuss, Samenbank, Samenspende, Seitensprung, Suche nach leiblichen Eltern, Vater-Tochter-Beziehung
Stimmung
Witzig
Zielgruppe
Lesbischer Film
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
10th Hole Productions, Antidote Films, Lewis Gilbert, Plum Pictures

Kommentare (88) — Film: The Kids Are All Right


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taboo

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Bewertung6.0Ganz gut

Hauptsache den Kindern geht es gut.

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PaJeRo

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film hatte mich schon bei 'Cousins'.

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Jason Bourne

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Bewertung6.0Ganz gut

"The Kids Are All Right" ist ein inhaltlich interessanter Familien Film der gute Darstellerische Leistungen bietet und auch einige recht lustige. Aber leider will der Funke nie so recht überspringen. Denn leider versäumt "The Kids Are All Right" es seine Figuren allesamt ordentlich auszuerzählen und viele plots werden sang und klanglos liegen gelassen.

Am ende steht wie immer das "Familie über alles" aber so recht befriedigend ist dieser schluss nicht. Die Figuren sind auch nicht alle vollkommen überzeugend. "Josh Hutcherson" ist unsympathisch bis zum schluss, "Bening" oft auf die eifersüchtige Zicke beschränkt, "Ruffalo´s" Beziehung zu seinen Kindern wird etwas zu sträflich behandelt.

Ganz ehrlich da hätte noch viel mehr drinn sein können. etwas schade, da der Film im grunde genommen ja Spaß macht. Man wartet die ganze zeit nur immer auf diesen oder jenen bestimmten Moment. Aber er kommt nie.

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tiziana.mazzara

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Tolle Charaktere, in einer interessanten Konstelation.
Es zeigt schön, wie auf dem ersten Blick eine "unnormale" Familienstruktur die gleichen Probleme, Gefühlschaos erleben kann, wie in jeder anderen Familie auch.

Am Ende habe ich persönlich mit dem "Samendaddy" allerdings etwas Mitleid. Er wurde in das Leben der Familie hineingezogen und anschließend wieder fallen gelassen.

Aber so ist das Leben, mit ihren ganzen Facettenreichtum der Gefühle und Beziehungskonstellationen.

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OpusEst

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein sehr klug inszenierter und durchdachter Film. Perfekt beobachtet und in jedem Moment spürbar, wie viel Gedanken sich die Regisseurin gemacht hab. Allein die Charakter(-entwicklungen) sind meisterhaft.

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el_presidente87

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Bewertung6.5Ganz gut

"The Kids are allright" ist ein bodenständiger und liebevoller Film, der weitstgehend ohne reißerische Einlagen a la Hollywood auskommt. Der Film erfüllt somit durchaus den Anspruch der Authentizität, was für US-amerikanische Filme nicht oft der Fall ist.
Die Eheprobleme des lebischen Pärchens, die Unwegsamkeiten des Lebens und die Schwierigkeit des Erwachsenwerdens werden anschaulich wie kurzweilig dargestellt. Was mir aber an diesem Film, der durchaus den Anspruch einer gewissen Tiefgründigkeit hat, fehlt, ist so etwas wie ein Message. Zu viele Fragen bleiben unbeantwortet. Letztlich bleibt die Unantastbarkeit der Familie stehen, obwohl diese doch vorher von dem Film massiv in Frage gestellt wird. Figurenzeichnungen werden einfach unterbrochen und der nicht wirklich befriedigende status-quo scheint nicht aufgelöst.
Für mich ist der Film in sich so nicht schlüssig! Der Versuch aus bestimmten Shemen auszubrechen funktioniert dadaurch nicht, wodurch die Tragikomödie ihr Potential verspielt und lediglich wie ein vorsichtiger Versuch wirkt dem konservativen Teil der US-amerikanischen Gesellschaft homosexuelle Päarchen und Bio-Landwirtschaft zu erklären, nach dem Motto: "Das sind auch nur ganz normale Leute".
Last but not least, will ich natürlich auch die tolle Harmonie und Leistung der Darsteller erwähnen, die dem Film erst Gesicht und Nachdruck verleihen!

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chornix

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich finde es toll, dass Nic und Jules hier nicht nur in ihrer Rolle als lesbische Mütter dargestellt werden und dass sich ihre Probleme eben nicht wegen ihrer Homosexualität ergeben… weniger toll finde ich allerdings das offene Ende für Paul. Grob weggeschickt mit dem Hinweis, eine eigene Familie zu gründen. Klar, eine harmonische Auflösung der Problemlage hätte mich genauso gestört. Die kollektive Ablehnung vom Eindringling in die idyllische Familie ist doch aber ebenso so einfach und uninspiriert – als ob sich der Aufwand nicht lohnen würde, darüber nachzudenken, wie die Charaktere mit dem Konflikt umgehen, wenn ein wenig Zeit ins Land gegangen ist. Eine kleine Andeutung des Nachdenkens, nachdem sich der Sturm gelegt hat, hätte mir am Ende wirklich gut gefallen.

Letztendlich wird gezeigt, dass Familienzusammenhalt wichtig und schön ist. Ja, das kann er sein –aber ist er wirklich nur zu erhalten, wenn von außen in die Familie hineingetragene Einflüsse nur zugelassen werden dürfen, wenn sie durch und durch positiv sind? Letztendlich haben die vier Familienmitglieder ihre Probleme angepackt… ich verstehe nicht, warum Paul kein Teil vom familiären Problemlösungsprozess sein konnte. Es ist möglich, dass am Ende eines solchen Prozesses Paul wieder allein dastehen könnte, weil es eben wirklich nicht klappt. Ja, aber so wie die Charaktere dargestellt worden sind, fällt es mir schwer zu glauben, dass sie bei ihrer im Streit gefassten Meinung auf ewig verharren. Ich war ein wenig enttäuscht.

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VFresh

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Bewertung7.5Sehenswert

Hat echt Spaß gemacht den Film zu gucken. Interessante Story und Schauspieler mit ganz besonderem Charme.

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Mr. Pink

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Bewertung7.5Sehenswert

"The Kids are all right" is all right. Aber Julianne Moore kann nicht Tischtennis spielen. Jedenfalls nicht besonders gut. Ein paar Indiefilm-Gewohnheiten lassen sich nicht komplett abschütteln, aber der Film ist einfach sehr schön, weil er so echt wirkt. Gut zu sehen, z.B. beim ersten Treffen der Kinder mit ihrem Samenspender-Dad, den sie unbedingt kennenlernen wollen, als es dann soweit ist aber merken, dass sie gar nicht wissen, was sie ihm sagen oder ihn fragen sollen. Diese tapsige, hilflose Nichtkonversation scheint, wie vieles hier, direkt aus dem Leben gegriffen. Mark Ruffalo ist übrigens ein ganz toller Schauspieler, der oft viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt.

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keko24

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Bewertung7.5Sehenswert

Eigentlich ein typisches Familiendrama bis auf 2 Unterschiede: Es spielt sich in einer homosexuellen statt in einer heterosexuellen Famile ab und der mit dem Fremd gegangen wird ist der biologische Vater der Kinder. Klingt eigentlich nach einer typischen Hollywood Produktion. Gerettet wird der Film von der Schauspielerischen Leistung und die Realitätsnähe. Es wird nicht wie sonst eine harmonierende glückliche Familie gezeigt sondern einfach eine "typische" Ehe. Minuspunkte ganz klar für das Ende: Was ist jetzt mit Paul? Der ist einfach weg. Dann natürlich das Händchenhalten zum Schluss, viel zu kitschig und dieser idotische Spruch von Lazer (Trennt euch nicht ihr seid zu alt....) Was sollte das denn bitte?
Fazit: Ein sehenswertet Film der gut gespielt wurde.

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flimmy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sensibel und mit ausreichender Tiefe erzählter, eigentlich aber unspektakulärer Film. Getragen von mindestens fünf sehr guten schauspielerischen Leistungen entsteht ein zwischenmenschliches Gespinst aus glaubhaften Charakteren, glaubhaften Beziehungen und glaubhaften Konflikten, bei dem Versuch, trotz der unterschiedlichen Herkunft und Voraussetzungen der Charaktere, eine im Kern funktionierende Familie zu bilden.

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TheNumber

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine schöne Geschichte mit einer interessanten Prämisse. Die Charaktere verhalten sich größtenteils glaubwürdig, die dadurch entstehenden Konflikte reißen einen dadurch einigermaßen mit, da fehlte mir aber noch ein bisschen. Am Anfang gibt es einige awkwardness und Fremdscham, meiner Meinung nach bewusst eingesetzt. Der Film hat mich die meiste Zeit gepackt und auch das Ende hat mir gut gefallen. Alle 5 Schauspieler machen einen guten Job, die beiden Mütter muss ich da allerdings hervorheben. Kann ich empfehlen, gelungene Familienkomödie.

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Samenspender Paul trifft erstmals auf die beiden Produkte seiner Lenden: Laser, der gerade 15-jährige Teenie, der während seiner Freizeit gemeinsam mit seinem zwielichtigen Kumpel ausgiebig mit Drogen experimentiert und dem Treffen mit seinem Erzeuger zunächst äußerst kritisch gegenübersteht sowie dessen 18-jährige Halbschwester Joni, die von ihrem Vater auf Anhieb hin und weg ist. Die Mutter- und Vaterrolle der beiden Kids, füllen das lesbische Ehepaar Jules (Julianne Moore) und die diskussionsfreudige Nic (Annette Bening) aus, die sich beide gelegentlich, bei der erfolgreichen Verrichtung des gemeinsamen Liebeslebens, mit Schwulenpornos in Stimmung bringen. Erbaut sind die Damen nicht gerade, als die beiden Zöglinge eine große Familienzusammenführung inszenieren. Wie man als Zuschauer schnell erahnt, bleibt dieses Treffen nicht ohne Komplikationen und so tut sich natürlich, mit dem neuen Mann in der Mitte, auch prompt was an der Liebesfront.

Okay, nicht gerade die 08/15-Konstellation, aber, und das ist das Erfreuliche, das Familiendrama wirkt trotz alledem ziemlich authentisch, da es recht erdig geartet ist. Letztendlich vielleicht nicht unbedingt der ganz große Überflieger, allerdings gewiss einen Blick wert, was vor allem der gut aufgelegten Darstellertruppe zu verdanken ist.

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vanilla

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this comment is all right;-)


cpt. chaos

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Danke, mein Hase!


VisitorQ

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Bewertung7.5Sehenswert

Yepp, der Film war absolut based. Auf das Level müssen andere Filme erst mal kommen aber die haben dafür einfacht nicht genügend Swag. Und sowieso: Die fünf Hauptdarsteller/innen waren imba.
So muss das sein, jaha. SO!

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flimmy

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...mega-supi Meinung!


kliensche

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Voll abgespaced, der Kommentar! Find ich knorke!


8martin

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Bewertung3.5Schwach

Regisseurin Lisa Cholodenko, die hier ihre eigene Geschichte zum Film gemacht hat, will uns zeigen, dass es in einer eheähnlichen Lesbenbeziehung zugeht wie bei den Heteros. Zwei Mädels, die zusammen leben, haben sich ihre Babys aus der Samenbank geholt und jetzt bei Volljährigkeit wollen die Kids Paul (Mark Ruffalo), ihren biologischen Vater kennenlernen. Das ‘Familienleben’ ist klischeehaft geordnet: Nic (Annette Bening) ist Ärztin und schmeißt den Laden, Jules (Julianne Moore) ist Gärtnerin und macht auf Heimchen am Herd. Bis Paul auftaucht. Den vernascht sie volles Rohr hinter Nics Rücken. Selten hat Julianne Moore so auf der Matratze getobt. Es folgen die üblichen Streitereien wie man sie vom Ehealltag bei ertappten Seitensprüngen her kennt. Auf Lüge folgt Verharmlosung mit viel Geheul. Hier nur mit mehr Gefühl und Tränen. Ob Paul auch die Tochter beglückt hat, wird nur angedeutet, bevor sie das traute Heim verlässt und dahin geht, wo alle Amis hin flüchten aufs College.
Danach kann man nur noch Fußballtrainer Stepanovic zitieren: ‘Lebe geht weiter.‘
Musste das mal gesagt sein, dass Lesben ein ganz normales Eheleben mit Kindern führen können? Abgesehen von der Message ist das nichts Besonderes. Darsteller und Plot sind US-Massenware vom Fließband. K.V.

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uncut123

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Bewertung6.0Ganz gut

ist zwar gut gemacht aber wirklich der funke war nicht vorhanden...

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Line3105

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Annette Benning und Julianne Moore spielen hier ein lesbischen Pärchen. Sie haben 2 Jugendliche Kinder von einem Samenspender namens Paul, der von Mark Ruffalo dargestellt wird. Da Paul damals sein Einverständnis gab, dass seine Kinder Kontakt zu ihm aufnehmen können, kommt es jetzt erstmals zu der ungewohnten Situation.

Die beiden Mütter sind zunächst nicht sehr erfreut darüber, den Lebemann in ihrem Leben zu haben, freunden sich aber höflicherweise dann doch recht schnell mit ihm an.
Welches wiederum zu vielen neuen Problemen führt… Super schöne Tragikomödie mit Höhen und Tiefen. Wer schon immer mal sehen wollte wie Julianne Moore
und Mark Ruffalo es wild miteinander treiben: Bitte!

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.5Sehenswert

„The Kids Are All Right“ ist ein leichtfüßiges Independent Feel-Good-Movie wie ich es mag!

Hier wird einfach eine ganz normale Geschichte erzählt, die den Spagat zwischen ernsthaften und humorvollen Momenten grandios meistert. In keiner Minute wirkt etwas aufgesetzt, streng moralisch oder konstruiert. Ein Blick, wie man ihn auch im Alltag einfangen würde. Mit der Thematik der Homo-Ehe wird ebenfalls passend umgegangen. In allen Belangen strahlt der Streifen also eine wunderbar locker leichte Atmosphäre aus, in der man sich einfach wohlfühlt. Das hat man unter anderem auch dem tollen Cast zu verdanken, der sich aus Mark Ruffalo, Annette Bening, Julianne Moore und Mia Wasikowska zusammensetzt, die allesamt mit ordentlichem Spaß bei der Sache sind.

Für Freunde des Independent-Kinos aus Amerika ist „The Kids Are All Right“ genau der richtige Film, denn er erfüllt, was schon der Trailer versprochen hat.

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Kill_Diether

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Offen gesagt hatte ich die Befürchtung, dass "The Kids Are All Right" so ein supertoleranter Aufklärungsfilm für Erwachsene ist; und dafür, dass der intellektuelle Pädagoge zwischendurch mal aufgelockert wird, gibts politisch korrekte Schenkelklopfer.
Was eine Überraschung! Der Film ist sowas von normal. Von normalen Menschen, für normale Menschen. Gut, es gibt ein paar derbe Einblicke in lesbische Sexpraktiken. Aber das ist so erfrischend antithetisch, dass wahre Freude am geilen Humor aufkommt. Sogar die Teenies sind normal hier. Keine gekünstelten Helden und Püppchen, sondern grundsolide Kumpels und fitte, starke Frauen ohne Trulla-Ambitionen.
Und die Hauptdarsteller? Super! Dialoge? Astrein! Story? richtig interessant! Humor? Klasse! Insgesamt? Herzlich, intelligent, respektvoll und saugut!

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Kill_Diether

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Was die Positivity zum Film sicher noch beeinflusst hat, ist das herrliche Sommerwetter um den 20. Juli 2013 rum. Das passt zu der fast karibischen Atmosphäre der Außenaufnahmen im Film.


elmnope

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Bewertung7.0Sehenswert

Leichtfüßiger und unaufgeregter Film mit einer sehenswerten Darstellertruppe, die es schafft, den Figuren Leben einzuhauchen, sodass der im Kern recht konventionellen Story über Liebe, Elternschaft und Beziehungsprobleme sogar noch einige Momente voll Humor und ehrlicher Gefühle abgerungen werden können. Die Kinder und ihre Sorgen beim Erwachsen-Werden geraten dabei etwas zu oft ins Hintertreffen und insgesamt plätschert der Film ein bisschen zu sehr vor sich hin.
Insgesamt vielleicht nicht so großartig, wie er zum Start gelobt wurde, aber dennoch sehenswert, gerade wegen der menschlichen Figuren, toller, Darsteller und feiner Dialoge.

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