Man of Steel

Man of Steel (2013), CA/GB/US Laufzeit 143 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 20.06.2013


Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
5.8
Kritiker
63 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7
Community
8181 Bewertungen
622 Kommentare
admin image admin trailer admin edit edit group memberships sweep cache Moviemaster:Movie

von Zack Snyder, mit Henry Cavill und Amy Adams

Gut sieben Jahre ließ man sich Zeit für den nächsten Versuch eines Neustarts von Superman. Bryan Singer gab den Regiestuhl weiter an Zack Snyder, der mit Man of Steel nun seine Version auf die Leinwand brachte.

Im Franchise-Reboot Man of Steel erzählt Regisseur Zack Snyder die Geschichte von Superman noch einmal von Neuem: Kal-El vom Planeten Krypton wird von seinem Vater Jor-El (Russell Crowe) in einer Rettungskapsel auf die ferne Erde gesandt, um dem drohenden Untergang des Planeten zu entgehen. Dort wird er im ländlichen Kansas von Martha (Diane Lane) und Jonathan Kent (Kevin Costner) adoptiert.

Er wächst unter dem Namen Clark Kent (Henry Cavill) auf und übernimmt später einen Job als Journalist beim Daily Planet. Nur er und seine Adoptiveltern wissen, dass sich hinter dem unscheinbaren jungen Mann ein außerirdisches Wesen mit übernatürlichen Fähigkeiten verbirgt: Superman. In Man of Steel hadert Clark Cent mit seiner doppelten Identität als Mensch und Alien. Wer ist er wirklich und was ist sein Platz im Leben? Doch mit seinen überwältigenden Fähigkeiten kommt auch die Verantwortung, unfassbare Entscheidungen treffen zu müssen. Als der brutale General Zod (Michael Shannon) die Erde angreift, muss Superman seinem Schicksal folgen und die Menschheit beschützen.

Hintergrund & Infos zu Man of Steel
Der Man of Steel ist der amerikanische Superheld schlechthin: Superman. In Cleveland in dem US-Bundesstaat Ohio kreierten der amerikanische Autor Jerry Siegel und der aus Kanada stammende Künstler Joe Shuster bereits 1932 die spätere Popikone. 1938 erschien der mutige Held erstmals in einem Comic und tauchte anschließend auch in Radioserien, im Fernsehen, in Filmen, in Comicstrips in Tageszeitungen und in Videospielen auf. Am bekanntesten in der Rolle des Man of Steel ist wohl Christopher Reeve, der Superman erstmals 1978 und danach in mehreren Fortsetzungen spielte. Ein erstes Reboot der Reihe scheiterte 2006, als Superman Returns von Bryan Singer sowohl bei Kritikern als auch dem Publikum versagte.

Regie führte bei Superman: The Man of Steel der Comic-erfahrene Zack Snyder, der bereits Watchmen – Die Wächter, 300 und Sucker Punch auf die Leinwand brachte. David S. Goyer (The Dark Knight) schrieb das Drehbuch, das auf einer Story von ihm und Christopher Nolan basiert. Überhaupt soll auch das Reboot die Wendung nehmen, mit der Nolan bereits Batman Begins in ein neues Erfolgsrezept verwandelte: Zack Snyder will ebenfalls die dunklen und düsteren Seiten des Helden ausloten. (ST)

  • 37795279001_2310221295001_thumbnail-for-video-2310165740001
  • 37795279001_1772717735001_ari-origin06-arc-153-1344237254360
  • Man of Steel
  • Man of Steel
  • Man of Steel

Mehr Bilder (58) und Videos (42) zu Man of Steel


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Man of Steel
Genre
Actionfilm, Science Fiction-Film, Superhelden-Film
Zeit
Gegenwart
Ort
Erde, Fremder Planet, Kansas, Krypton, Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Abenteuer, Actionfigur, Adoption, Adoptiveltern, Adoptivmutter, Adoptivsohn, Adoptivvater, Alien, Außerirdischer, Bedrohung, Beschützer, Beschützung, Blockbuster, Bösewicht, Comic, Doppelleben, Doppelte Identität, Entscheidung, Erzbösewicht, Erzfeind, Fähigkeit, Gegenspieler, Geheime Identität, General, Held, Heldentum, Identität, Identitätskrise, Journalist, Muskeln, Männlicher Held, Retter, Rettung, Rettung der Menschheit, Schutz, Sohn sucht Vater, Sozialer Vater, Spezialfähigkeiten, Superheld, Superman, Untergang, Vater-Sohn-Beziehung, Verantwortung, Verantwortungsbewusstsein, Verlust des Sohnes, Verlust des Vaters, Zeitung, Zeitungsverleger, Ziehvater, globale Bedrohung, Übernatürliche Kräfte
Stimmung
Aufregend, Berührend, Hart, Spannend
Zielgruppe
Familienfilm, Männerfilm
Tag
3D Konvertierung, Blockbuster, Comic oder Graphic Novel, Reboot, Superman
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
Atlas Entertainment, Cruel & Unusual Films, DC Entertainment, Legendary Pictures, Syncopy, Third Act Productions, Warner Bros., Warner Bros. Pictures

Kommentare (575) — Film: Man of Steel


Sortierung

TinaCocaine

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Boaaaah, hat mich der Film genervt. Viel zu viele Schwächen wie eine viel zu lange Laufzeit, viel zu viel Spannung, die dann immer wieder genommen wird, ein total unbefriedigender Showdown, Technik, die mich nicht begeistert hat, verwirrende Zeitsprünge und nicht 100% überzeugende Darsteller, sowie viel zu viel Weltraum-Action. Absolut schwach in meinen Augen!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dj Rise

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ist es ein Vogel oder ein Flugzeug ??? Nein es ist Zack Snyders neuste Comic Adaption eines Helden der das redlich verdient hat ! Die Geschichte des Mannes aus stahl wird hier in einer großartigen erzähl weiße aus Bild und Ton dargestellt mit so viel liebe zum Detail und einer wundervoll gelungen Musikalische Untermalung die wir mal wider Hanz Zimmer zu verdanken haben !!! : )

Zwar ist MAN OF STEEL nicht so komplex wie jetzt z.b WATCHMEN aber dennoch durch aus unterhaltsam von der ersten bist zur letzten Minute :)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

clarkkent

Kommentar löschen

Der hat all das was den vorangegangen Superman-filmen , meiner Meinung nach, gefehlt hat.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

lennardB.

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Klassischer Zack Snyder Film:Großartig.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

patrick90

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Solide auf dem Stand der Zeit was Technik betrifft

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

master2m

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe den Film nun mehrmals geschaut. Und jedes mal gefällt er mir noch besser.

Mir gefällt dieser Superman besser als alle anderen. Endlich wird mehr darüber erzählt, was es "wirklich" mit Superman auf sich hat.

Super Story, super visuell (was für abgefahrene Effekte), wirklich bombastisch.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Lunis314

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Zunächst mal: Superman war bislang nie mein Fall. Zu sehr Schönling, zu korrekt, zu super, zu wenig angreifbar. Was da jetzt allerdings rausgezaubert wurde.... ein Meisterwerk! Inhalt, Tiefe, Niveau,... trägt einfach die Handschrift Nolans. Das ist nicht einfach ein Superman-Film, das ist eine Geschichte.Die Effekte sind atemberaubend, die Dialoge/Auseinandersetzungen/Zwiespalte super gut nachzuempfinden, die schauspielerischen Leistungen emotional, überzeugend und mit Charakter versehen. Die ersten 1,5 Stunden sind auf einem Niveau, das absolut ebenbürtig in einer Reihe neben den ganz Großen steht. Der Film hat mich mehrmals emotional berührt, er hat gute Witze, er sorgt für Gänsehaut wenn die "Aliens" ihre Message über die Fernseher laufen lassen. Einfach ein kleines Träumchen. Ist lange nicht mehr der Fall gewesen, dass mich ein Film so in den Bann gezogen hat.

Zwei kleine Punkte die minimal ins Gewicht fallen sind, dass der Film zum einen ziemlich lang ist (ich dachte während des Filmes, dass ein Zweiteiler womöglich mehr gefetzt hätte), zum anderen ist es nicht so mein Geschmack, wenn Kämpfe in der Luft stattfinden - aber das ist natürlich Geschmacksache. Des weiteren hat der Luftkampf sehr an Matrix Revolutions erinnert, das ich auch damals schon nicht so brutal geil fand.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ThomasWzS

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine Superhelden-Comic-Verfilmung ist eine Superhelden-Comic-Verfilmung ist eine Superhelden-Comic-Verfilmung ... nicht mehr und nicht weniger!
Hat Snyder gut hinbekommen, stimme Jacker in der Kritik gerne zu.
Treffsicher cast, score, knappe Dialoge, fulminante Optik ... :)

Punktemässig kommt er für mich (noch) nicht an X-Men ran,
doch das kann sich ja noch entwickeln, der Anfang ist gemacht.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

oliver.reichlin

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

*Bumm, Bang, Kabum* Ich bin ein gewaltiger Action-Film mit ga.. *Boom* ..nz viel Wums. Alles wird *Boom* *Badaboom* zerstört und in die Luft *Boom* gesprengt.
Ausserdem *Baaam Boooooom* *Bang* sehe ich sehr schön *Bang* aus.

Aber ansonsten *gähn* bin ich einfach nur langweilig und zum Einschlafen.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

JokerReviews

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Nicht nur für die Damen ist Henry Cavill derzeit einer der attraktivsten und angesagtesten Männer im Schauspielgeschäft, auch für mich ist dieser sympathische Kerl eine sehr angenehme Neuentdeckung in Hollywood. Ich muss gestehen, dass ich bisher noch keinen Superman Film so richtig gut fand. Teil 1 bis 4 waren mir irgendwie immer zu trashig, obwohl ich Christopher Reeve mochte und Superman Returns war eine der schlimmsten Kinoerlebnisse meines Lebens. Als ich dann aber hörte, dass der großartige Zack Snyder Regie führt und mein ultimativer Lieblingsregisseur Christopher Nolan das Drehbuch schreibt, waren meine Hoffnungen auf den ersten guten Superman wieder da. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Superman? Doch in diesem Reboot wird die Geschichte neu interpretiert und erzählt. Clark Kent, der eigentlich Kal-El heißt, wird als Baby vom sterbenden Planeten Krypton auf die Erde geschickt. Er wird von einem Farm-Ehepaar gefunden und großgezogen. Doch für Clark ist das Leben auf der Erde nicht immer leicht, denn er hat Superkräfte und unfassbar starke Sinne, die er zudem noch Geheim halten muss. Doch als er erwachsen wird, stellt er sich seinem Schicksal und wird zu Superman. Doch schon kurz darauf greift General Zod die Erde an, da er hinter Kal-El her ist. Schon bald beginnt ein Kampf bei dem das Schicksal der ganzen Welt auf dem Spiel steht.

Wie das schon in Nolans legendärer und tiefgründiger Batman-Trilogie der Fall war, erzählt man auch hier die Entstehung von Superman sehr ausführlich. Die Story arbeitet immer wieder mit Rückblenden aus Clarks Kindheit. Optisch ist der Film einfach Wahnsinn, Zack Snyder hat ja schon in "Legende der Wächter" und "Watchmen" bewiesen, was für epische Kämpfe er inszenieren kann doch hier übertrifft er sich nochmal selbst. Im Mittelteil hat der Film zwar seine minimalen Längen, doch der grandiose Endkampf zwischen Superman und Zod entschädigt es dafür.

Henry Cavill ist eine absolute Traumbesetzung und er steht Christopher Reeve in nichts nach. Ja Superman bleibt auch nach diesem Film etwas überpowert, aber hier wurde es nicht ganz so überzogen wie in den alten Filmen. Die wundervolle Amy Adams spielt hier Louis Lane und ehrlich gesagt hätte ich mir keine schönere Darstellerin vorstellen können. Nur die Liebelein zwischen ihr und Clark gehen aus meiner Sicht etwas zu schnell und wirken dadurch dezent gezwungen. Michael Shannon, den ich spätestens sein Boardwalk Empire liebe, spielt hier den Bösewicht Zod und wenn man so seine Ansichten und seinen Blickwinkel auf eine etwas höhere Ebene hievt, könnte man vielleicht zu dem Schluss kommen, dass er gar nicht soooo böse ist, wie manch andere Gegenspieler von Superhelden. Trotzdem bleibt er für die Menschen eine riesige Bedrohung. In weiteren Rollen haben wir noch Kevin Costner, der mir aber wie so oft in seinen Filmen egal war. Ich werde wohl in diesem Leben kein Fan mehr von ihm. Dann haben wir noch Russel Crowe, der hier eine sehr tolle Rolle spielt und mich erneut verzaubert hat. Auch Diane Lane war wiedermal großartig in ihrer Rolle als Clarks Mutter. Sie versprüht immer noch solch einen fantastischen Charme. Zu guter Letzt haben wir noch Laurence Fishburne, den ich ewig in keinem guten Film mehr gesehen habe. Hier spielt er zwar nicht unvergesslich, aber zumindest sympathisch und ich gönne ihm seine Rückkehr auf die große Leinwand.

Fazit : Der erste Superman Film, der mir richtig gut gefiel. Tolle Story, grandiose Effekte (besonders auf Krypton) und ideal besetzte Hauptdarsteller. Einer dieser Filme wo sich 2 1/2 Stunden wie 60 Minuten anfühlen. 2016 gibt's die Fortsetzung "Batman vs Superman" und liebe Kritiker und Hobby-Nörgler, gebt dem Affkeck doch erst mal die Gelegenheit sich in der Rolle zu beweisen, anstatt vorher schon zu schimpfen. Ich traue ihm die Rolle zu, denn er ist inzwischen ein großer Schauspieler!

8,5/10

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ensiferus

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

irgendwie kam mir der Film mehr wie eine aneinanderreihung von Actionszenen vor. Ich hab ja nix gegen Aktion aber ne gute ausgeklügelte Story war ja irgendwie nicht präsent. Reiner Actionfilm der auf Effekte Wert legt aber nicht auf eine tiefgehende gute Story. Langweilig, ermüdent, einschläfernd -> einfach schlecht. Stinkt gegen richtige Superheldenfilme wie Spiderman- oder Batmanfilme einfach nur ab. Ich war total enttäuscht...!!!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

loveissuicide

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Recht interessante Neuinterpretation des Superman-Stoffes, der ja in der Allgemeinheit einer der bekanntesten Superhelden ist. Zack Snyders Version ist viel düsterer und brutaler als die Christopher Reeves-Filme oder die Lois and Clark-Serie, aber das ist schon oke, passt in die heutige Zeit. Trotzdem bin ich nicht restlos zufrieden, da die Vorgeschichte viel zu aufgeblasen daherkommt und viel Blabla dabei ist, und die Action unterhält zwar recht gut, ist aber auch ein wenig übertrieben. Nette Abwechslung zwischendurch nach Wochen des Fußballs aus Brasilien.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

The Freewheelin Fonda

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Fondas Kevin Costner Reihe 2.0
3/5 "Man of Steel"

Nun gut, sicherlich kein "Costner-Film" im eigentlichen Sinne aber ich wollte hier noch unbedingt einen Streifen aus Costners Alterswerk dabei haben.

Was wurde nicht alles schon über “Man of Steel” geschrieben?
Wie oft wurde der Streifen zerrissen und von Filmfreunden verteufelt und wie oft wurde er als einer der besten Blockbuster der letzten Jahre bezeichnet?
Ich stand Man of Steel ja schon immer recht gespalten gegenüber, vielleicht ja grade wegen der vielen Meinungen die dazu unter Filmfans herrschen und habe den Streifen damals leider im Kino verpasst und erst vor kurzem nachholen können.

Zack Snyder hat für mich den großartigen „Watchmen“ geschaffen und dafür einen dicken Stein bei mir im Brett, hat mir aber auch durch „300“ gezeigt, dass er ohne eine gute Vorlage keine eigene gute Geschichte auf die Reihe bekommt und dass seine nett inszenierten Slow Motion Bilder nicht ausreichen, um einen ganzen Film zu tragen.
Superman an sich hat mich nie groß interessiert, die Comics habe ich nie gelesen und das was ich von den bisherigen Verfilmungen mitbekam war recht bescheiden. Ich habe ja wie viele hier immer den düsteren, zynischen Batman mit all seinen dunklen Seiten und Schwächen diesem Strahlemann vorgezogen.
Trotzdem musste ich Snyders letztes Werk endlich mal sichten, zum einen da mich die Fortsetzung mit Batman und dem Rest der Justice League schon ziemlich reizt und zum anderen wegen Kevin Costner, der in den letzten Jahren eine gute Auswahl an „Alterswerk-rollen“ hatte, von dem ich mir mal ein Bild machen musste als „weiser, alter Mentor“.

Und nun bin ich von „Man of Steel“ richtig begeistert!
Man kann über den neumodischen, Nolanschen Blockbusterstil, in dem alles düsterer und ernster ist, ja sagen was man will aber mich konnte diese Inszenierung komplett überzeugen.

Mitreißender Pathos, guter Zimmer Soundtrack(wenn der inzwischen doch recht einseitig wird, passt er hier)großartige Bilder, richtig starke Actionszenen und eine Story die mich mit all ihren Rückblenden und Handlungssträngen voll in die „moderne“ Version von Supermans Welt führen konnte.
Genauso muss ein Blockbuster für mich sein, dazu in den Nebenrollen noch Russel Crowe und Kevin Costner die dem Streifen wirklich noch das gewisse Etwas geben, ihm eine Würde verleihen die „Man of Steel“ ziemlich gut steht.
Für mich war das tolle Unterhaltung, mehr habe ich von einem solchen Film gar nicht erwartet, Superman selbst ist als Charakter toll gezeichnet, sich seiner Macht und ihrer Verantwortung durchaus bewusst ohne allzu nervig pseudophilosophisch zu werden, am Ende eine unglaubliche Materialschlacht, die ich selten so in einem Film gesehen habe, dafür gabs auch nochmal ordentlich Punkte!

Am Ende bin ich mit „Man of Steel“ vollauf zufrieden und blicke etwas zuversichtlicher auf das nächste Projekt mit der Justice League, den ich hoffentlich diesmal im Kino sehen werde.

bedenklich? 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

BenAffenleck

Antwort löschen

@Fonda: MOS 7,5 Punkte? Wow! MR. BROOKS ist auch nur ne halbgare Nummer, CRIME IS KING kackt im Mittelteil völlig ab. Obwohl Costner da die megacoole Sau ist.


The Freewheelin Fonda

Antwort löschen

Habe ich schon oft gelesen, dass der sein Potential nicht ausnutzt :/
Dabei Klingt die Story SOOO geil(bin ja Elvis Fan, da kann einen so ein Plot überzeugen :D)


Black_Sheep_Kills

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Habe diesen Film vor kurzem in 3D geschaut und war nicht sonderlich begeistert. Die Vorgeschichte ist zwar interessant und informativ, aber man wartet dann doch letztendlich nur auf die Action, die in die letzten paar Minuten verpackt wurde. Die verschiedenen Zeitsprünge in den Rückblenden fand ich jetzt auch nicht unbedingt das gelbe vom Ei...

3D kann sich wohl jeder sparen! Keine Popouts und nur wenig Tiefe gibt es zu sehen.

Dennoch kann man sich den Film an einem Sonntagnachmittag reinziehen.

Mein Lieblingsspruch auch hier: "Einmal g`schaut, für immer verstaut!"

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hummeli

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ist ja nicht so schlecht! Relativ gute Unterhaltung. Wie sooft krankt es am Bösewicht. Ich konnte dieses Kerlchen das sich an allem rächen wollte irgendwie nicht ernst nehmen. Aber alles in allem einer der wenigen Superman-Filme die man sich wirklich ansehen kann.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Troublemaker69

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, und so ist das auch hier. Ich weiß, dass sehr viele diesen Film sehr mögen und ihr könnt mich dann auch gleich in den Kommentaren mit "Hates" zuspamen.
Ich finde den Film leider ziemlich belanglos: Anfangs wird auf extrem langgezogene Art und Weise versucht Spannung aufzubauen, das würde auch gelingen, würde man nicht jede Szene wie einen Kaugummi in die Länge ziehen. In der ersten Hälfte, versucht man zwanghaft für Spannung zu sorgen, was dann aber so misslingt, dass die erste Hälfte sich teilweise zur Tortur erstreckt. Selten war es so, dass ich nach einer halben Stunde schon so gelangweilt war.
Danach beginnt man endlich mit der Action, zugegeben macht der Film ab da an auch ein wenig Spaß. Die Effekte sind sehr gelungen, das 3D fein und es tut dem "Man of Steel" auch recht gut, dass er diesmal ohne rotes Höschen kämpfen darf. Schade ist an diesem Punkt nur, dass man nach dieser ersten Hälfte schon fast keine Lust mehr hat. Zudem wirken die Charaktere allesamt recht unsympathisch.
Ich hatte mir sehr viel von Man of Steel erhofft und wurde dann doch recht enttäuscht, was vor allem an der ersten Hälfte liegt.
Der Film hätte mindestens eine Stunde kürzer sein müssen.

Das ist nur meine persönliche Meinung.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Robbejr

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Die Schauspieler sind großteils gut und sympathisch, Zack Zynder führt famos Regie, die Action dröhnt und hat einen "In your Face"- Charakter, die Effekte sind cool, die Bilder schön und die Optik unverbraucht und unverwechselbar, während im Hintergrund Hanz Zimmer einen schönen Score untergelegt hat.
Joa hätte ganz ganz toll werden können. Das Problem ist eindeutig David S. Goyer.
Der ist leider ein unglaublich schlechter Drehbuchautor. Null Charakterzeichnung, nach der gelungen Orginstory auf Krypton und Supermans Jugend keine, aber auch wirklich keine Story mehr , nach 50 Minuten so viel Action, dass einem ziemlich schnell langweilig wird und die Dialoge....
Grawwwr!
Ja der Film ist episch, macht teilweise echt Spaß und ich finde auch Supermans Konflikt mit sich selbst sehr gelungen, aber es wäre so viel mehr drin gewesen.
Schade...
Echt Schade..

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

francester

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Ich werde langsam alt, das war mein erster Gedanke, als zum wiederholten Male ein Tanklaster oder Hochhaus in die Luft geflogen ist. Ermüdend, langweilig, wenig innovativ, sogar dumm, so würde ich diesem Superman bezeichnen. Vlt mag ich auch einfach nicht mehr irgendwelche Superheroes zuschauen, die zuerst gegen ihr inneres ankämpfen, auf selbstfindungstrip gehen um dann die Welt zu retten. Und dann, wackel, wackel, Zoom rein, Zoom raus, ein wenig Effekte mit schönen lensflares und schon ist der Film fertig. Nein, ich werde langsam alt, meine Ansprüche steigen, ich will gute, durchdachte Geschichten, Substanz, Futter für mein Gehirn. Und nein, Superman funktioniert nicht. Auch nicht als Blockbuster, leider. Hoffentlich kommt endlich Mal ein Bösewicht, der es schafft, die Welt zu vernichten, alle Superheroes beissen ins Gras und Ende aus, ich mag diese Deproselbstfindungshelden nicht mehr sehen.
Habe ich schon erwähnt, dass ich diesen Film nicht mag?

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

thewaschi

Antwort löschen

Genau das fand ich auch, der Film war schlicht langweilig und hat mich an keiner Stelle überrascht, einfach total 08-15. Aber was erwartet man auch anderes bei Superman? Er ist einfach stinklangweilig.


Ludi

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Bam! Boom! Zack! Clash!

Diese Battles waren wirklich episch!
Keine Worte für; das haben sie wirklich sau cool hinbekommen!
Erinnert mich ein wenig an einen SSJ-Fight ... oder aber auch an Chronicles Endkampf.

Nunja, trotzdem wurde versucht zuviel in einen Film zu packen. Es gibt ziemlich viele Zeitsprünge, wodurch Erzählungen und Begegnungen einfach zu knapp ausfielen.

Gewisse Logikfehler (Soweit man bei einem Scifi mit Logik argumentieren darf) kamen verhäuft vor.

knappes Beispiel.
Er verliert Superkräfte in einer anderen Atmosphäre als auf der Erde.
Im Weltall herrscht eine andere Atmosphäre. :) Da hat er aber Superkräfte.
etc. usw.

Was mich auch gestört hat, war das er über einen suuuuuper-funktionalen-hocheffektiven-Laserstrahl verfügt... diesen aber so gut wie nieeee eingesetzt hat. Warum?!

Naja im Großen und Ganzen trotzdem aber ein richtig fetzender Film!
Die Zerstörungskraft der Kryptonier auf der Erde ist einfach mehr als Beeindruckend! :D

SCHAUT IHN EUCH AN ! :D

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

TheAvenger68

Antwort löschen

Seine Superkräfte verdankt er der Sonne.
Das hat mit der Atmosphäre im eigentlichen Sinne nichts zu tun.
Auf dem Raumschiff herrscht aber die Atmosphäre Krypton's.
Da verliert er seine übernatürlichen Kräfte !


Ludi

Antwort löschen

achsooo ja das kann sein :D
aber dann hat der eine Kryptonier - der Schiffsarzt oder was der war - es unklug formuliert ;) wenn man kein Anhänger der Superman-Reihe ist, kann es durchaus verwirrend sein :)


MickeyPosthuman

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Gähn. Eher so 08/15. Keinerlei Tiefgang, herausragende schauspielerische Leistungen oder Ansätze einer vernünftigen Story, dafür tonnenweise überflüssige, immerhin ganz nett anzuschauende Effekte und typische Blockbustermucke aus der Dose. Einziger Lichtblick: Russell Crowes routinierter Kurzauftritt. Das wars aber auch schon wieder. Fazit: Naja, langweilig. Einfach nur langweilig! Ich sag es ja immer wieder: Technik ist nicht alles! Eigntlich ist Technik sogar fast gar nichts! Verdammt noch mal! Ich bin ja aufgeschlossen gegenüber Fortschritt, aber was in der Filmbranche damit alles ersetzt wird, ist einfach nur traurig und auch ziemlich peinlich. Fast so grausam nervig wie die verfluchte Smartphone-Seuche, der man ebenfalls kaum noch entrinnen kann.

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Fans dieses Films mögen auch