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Superman Returns

Superman Returns

US · 2006 · Laufzeit 154 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Science Fiction-Film · Kinostart

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von Bryan Singer, mit Brandon Routh und Kevin Spacey

Nachdem Superman die Erde verließ, um fremde Welten zu erkunden, wurde es langsam Zeit für eine Rückkehr: Bryan Singer inszenierte den Stählernen mit Brandon Routh in der Hauptrolle.

Handlung von Superman Returns
Fünf Jahre sind vergangen, seitdem Superman (Brandon Routh) der Erde den Rücken zukehrte, um nach Spuren seiner Identität in der vermuteten früheren Position seines zerstörten Heimatplaneten Krypton zu suchen. Ob des Mangels neuer Erkenntnisse kehrt er frustriert zurück zum blauen Planeten und Superman muss darüber hinaus feststellen, dass die Erdenbewohner gut ohne ihn zurechtgekommen sind (Lois Lane bekam zwischenzeitlich einen Pulitzerpreis für ihren Artikel "Why the World Doesn't Need Superman"). Als sei dies noch nicht genug, ist Lois (Kate Bosworth) mittlerweile mit Perry Whites (Frank Langella) Neffen Richard White (James Marsden) glücklich liiert und hat einen Sohn.

Doch Zeit zum Grübeln und Hadern bleibt Superman nicht, denn Lex Luthor (Kevin Spacey) hat einen neuen Plan ersonnen, um die Welt zu knechten, ohne dass ihm der Stählerne in die Quere kommen könnte. Denn ausgerechnet mit einer Kombination von kryptonischen Kristallen und Kryptonit will Luthor eine neue Landmasse erzeugen, die den Rest der Erde unter Wasser setzen würde. Wird Kryptons Sohn nun seine Chance erhalten, den Menschen zu zeigen, dass sie doch seiner bedürfen?

Hintergrund & Infos zu Superman Returns
In der Namensfindung an einen anderen (früheren) Rückkehrer aus eigenem Hause erinnernd legte das Reboot um den Mann aus Stahl einen schwerfälligen Start hin:

Warner Bros. versuchte schon seit fast 10 Jahren, das Superman-Franchise wiederzubeleben. Anfangs sollte Tim Burton Regie führen und Nicolas Cage die Titelrolle spielen. Über die Jahre gaben sich verschiedene Regisseure (Brett Ratner, McG) die Klinke in die Hand, bis im Sommer 2004 X-Men-Macher Bryan Singer das Ruder übernahm und so für einen Gastauftritt ins DC-Universum wechselte. Hier ermöglichte er dem Mann aus Stahl endlich einen Neustart im Geiste der ersten beiden von Richard Donner bzw. Richard Lester inszenierten Teile: Superman und Superman II - Allein gegen alle. Im Oktober 2004 wurde dann der neue Darsteller des Titel- und ersten Superhelden überhaupt präsentiert – der bis dahin eher unbekannte Brandon Routh, der es mit dem unvergleichlichen Christopher Reeve aufnehmen musste.

Einen Gastauftritt postum erhielt Marlon Brando (gestorben 2004) als Jor-El mittels alten Filmmaterials und am Computer erstellter Bilder. Während die visuellen Effekte eine Oscarnominierung erhielten, war der mit über 200 Millionen Dollar produzierte Film kein kommerzieller Erfolg, spielte er in den USA doch weniger als sein Budget ein. Während Singer später mit der Fortführung des X-Men-Franchises in Gestalt von X-Men: Erste Entscheidung wieder kommerzielle Erfolge feiern sollte, durfte der Comicverfilmungs-erprobte Zack Snyder (Zack Snyder, Watchmen - Die Wächter) mit Man of Steel einen erneuten Neustart angehen.

Brandon Routh wiederum durfte im DC Universe zwischenzeitlich wieder Einbindung finden: In Legends of Tomorrow spielt er den DC-Helden The Atom. (EM)

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  • Superman Returns mit Kate Bosworth und Brandon Routh - Bild
  • Superman Returns mit Brandon Routh - Bild
  • Superman Returns mit Brandon Routh - Bild

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

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