Superman Returns
Superman Returns (2006), US Laufzeit 154 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 17.08.2006
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5337 Bewertungen
111 Kommentare
Keine
von Bryan Singer, mit Brandon Routh und Kevin Spacey
Nachdem Superman die Erde verließ, um fremde Welten zu erkunden, wurde es langsam Zeit für eine Rückkehr: Bryan Singer inszenierte den Stählernen mit Brandon Routh in der Hauptrolle.
Warner Bros. versuchte schon seit fast 10 Jahren, das Superman-Franchise wiederzubeleben. Anfangs sollte Tim Burton die Regie führen und Nicolas Cage die Titelrolle spielen. Über die Jahre gaben sich verschiedene Regisseure (Brett Ratner, McG) die Klinke in die Hand, bis im Sommer 2004 X-Men -Macher Bryan Singer das Ruder übernahm. Im Oktober 2004 wurde dann der neue Darsteller des Titelhelden verkündet – der bis dahin eher unbekannte Brandon Routh. Der neue Film stellt eine Art Fortsetzung der ersten beiden Teile von Richard Donner aus den späten 70er Jahren dar. Der Held kehrt nach sechs Jahren wieder zur Erde zurück, die er in einem schlechten Zustand vorfindet. Die Mächte des Bösen – allen voran sein Erzfeind Lex Luthor (Kevin Spacey) – haben die Macht in Metropolis an sich gerissen. Superman hat also einiges zu tun…
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Cast & Crew
- Genre
- Superhelden-Film, Actionfilm, Science Fiction-Film
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Krypton, Metropolis, Ozean, Schiff, Space Shuttle, Universum, Zug
- Handlung
- Acker, Auto, Außerirdischer, Blackout, Bombe, Doppelte Identität, Ehe, Ertrinken, Ex-Freundin, Explosion, Farm, Festung, Fliegen, Flugzeugabsturz, Freundin, Geheime Identität, Geschwindigkeit, Glatze, Größenwahn, Handy, Heimliche Liebe, Held, Helikopter, Hochhaus, Hoffnung, Hund, Insel, Internet, Kind, Kindheit, Lebensretter, Meer, Mitleid, Mord, Mörder, Notaufnahme, Ohnmacht, Ozean, Pulitzer Preis, Reporter, Rettung, Rettung der Welt, Romanze, Rückkehr, Rückzug, Schnell, Schwerelosigkeit, Scrabble, Space Shuttle, Superman, Tätowierung, Umhang, Unverwundbarkeit, Verantwortung, Verlust der Kräfte, Wut und Hass, Yacht, Zeitung, Überflutung, Übernatürliche Kräfte
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
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Kritiken (14) — Film: Superman Returns
Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenSinger bleibt sich auch bei “Superman Returns” bis zum Schluss treu und versucht sich dabei auf seine eigene Weise noch zu steigern. Das funktioniert teilweise recht gut, hinterlässt aber auch andererseits hier und da einen etwas bitteren Nachgeschmack.
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenSinger fühlte sich wohl dem wahren Geist des Comics verpflichtet und auch wenn mir fast alle Darsteller viel zu jung und gutaussehend sind, "Superman Returns" ist ein gelungenes Abenteuer, dass alle Archetypen und Klischees des Superheldenfilms gekonnt bedient und für sich nutzt. Abgesehen von den sterilen, aber überwältigenden Effekten, steht im Mittelpunkt von Singers Film das herzzerreißende Wiedersehen von Superman und Louis Lane. Wer keine Scheu vor einer Seifenoper im Kinoformat hat, der dürfte mit "Superman Returns" sogar seinen Spaß haben.
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Edward Nigma Sun, 10 Jun 2012 22:17:20 -0000
Antwort löschenNach meiner Meinung mit Abstand das schlechteste was Singer je verbrochen hat und das Grauen beginnt schon bei der animierten Super-Locke des Super-Mannes.
Kubrick_obscura Sun, 10 Jun 2012 22:21:10 -0000
Antwort löschenIch kann die Kritik verstehen. X-Men finde ich auch besser, aber ich kann nicht leugnen, dass mir der Film Spaß gemacht hat. :)
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenZunächst wirkt er gar ein wenig altmodisch, der Film, fast nostalgisch. So, als würde man einen der alten Superman-Filme sehen. Derselbe Vorspann, die unverkennbare Musik – alles reiht sich nahtlos ein in die Kultfilm-Reihe mit dem unvergessenen, viel zu früh verstorbenen Christopher Reeve. Nein, dieser Film ist zu keinem Zeitpunkt übertrieben wild oder unruhig, [sondern] findet gekonnt den Mittelweg zwischen beeindruckenden Effekt-Szenen [...] und den leisen Momenten.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschen5 Jahre sind in der fiktiven Großstadt Metropolis vergangen, seit Superman (Brandon Routh) verschwunden ist. Doch nachdem er sich selbst davon überzeugt hat, dass sein Heimatplanet Krypton tatsächlich zerstört und er der einzige Überlebende ist, kehrt er zur Erde zurück. Dort hat sein ehemaliger Schwarm, die Starreporterin Lois Lane (Kate Bosworth), nicht nur geheiratet, sondern mit dem Artikel „Warum die Welt Superman nicht braucht“ sogar den Pulitzer-Preis gewonnen. Nicht gerade die besten Vorzeichen, um als Superheld wieder in altem Glanz zu erstrahlen. Und während er als Clark Kent und auch als Superman versucht, seine Traumfrau wieder auf sich aufmerksam zu machen, holt sein alter Erzfeind Lex Luthor (Kevin Spacey) zum erneuten Schlag gegen ihn aus. Mit aus Supermans Refugium in der Arktis gestohlenen Kristallen und echtem Kryptonit will er einen neuen Kontinent schaffen, der durch das Kryptonit für Superman unangreifbar ist. Wie da wohl Superman die Welt retten wird?
Es…
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenObwohl SUPERMAN RETURNS recht mutlos allseits bekannte Eckpunkte der Mythologie erzählt (der Film fühlt sich mitunter wie ein Remake an), kann er mit einer großen Zahl eindrucksvoller Schauwerte und einem Gefühl für die große Geste in Staunen versetzen. Zu John Williams' unfehlbarer Fanfare zieht so ein großer Brocken großer Kinounterhaltung vorbei, der erst in den letzten 10 Minuten abschmiert.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenSuperman ist traurig. Seine Flamme Lois Lane (Kate Bosworth) ist mit einem Normalo verlobt und hat auch schon einen fünfjährigen Sohn. Und als würde das nicht schon ausreichen um den Mann aus Stahl in eine Sinnkrise zu stürzen greift auch noch sein Erzfeind Lex Luthor (Kevin Spacey) nach der Weltherrschaft. Regisseur Brian Singer hat aus dem ersten aller Superhelden einem melancholischen, jesusgleichen Erlöser und Frauenversteher gemacht. Das macht Superman unheimlich sympathisch. Aber leider auch ein bißchen langweilig.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Superman Returns" ist klassisches Superhelden-Kino im Stile des Ur-Superman-Films. Sowohl eingefleischte Superman-Fans als auch Superman-Neueinsteiger werden sich an den gigantischen Bildern erfreuen, die am besten auf einer riesigen Leinwand wirken. Also, Kinoticket lösen und mit Superman die Welt retten!
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenGleich zu Beginn bedient sich Regisseur Singer eines fiesen, aber wirkungsvollen Tricks: wenn die ersten Fanfaren des Superman-Themes erklingen, rauscht selbst dem größten Skeptiker eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken - das ist wirklich groß! Man weiss sofort woran man ist und es hat die nostalgische Wucht des Auftakts von StarWars "Episode I" nach der jahrelangen Abstinenz. Auch die Enttäuschung danach kommt einem leider vertraut vor...
Hübsche Bilder, die überdeutlich an die Alex Ross-Comics erinnern, die Darsteller sind oke, das Kind ist nervig und Spacey hat bzw. nimmt sich die besten Szenen - das war's eigentlich. Nicht nur hinsichtlich seiner Hauptfigur wirkt "Superman Returns" reichlich angestaubt. Mit dem Kostüm komm' ich immer noch nicht zurecht. Sein Look ist zwar geschickt in der ansonsten erdig gehaltenen Optik eingebettet und so ikonisch Supi in seiner Gestalt nun mal ist, es sieht immer noch ...komisch aus. Allein die Locke…
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenSo erscheint Superman Returns wie ein – vor allem im ersten Abschnitt durchaus unterhaltsamer – Aufguss altbekannter Ideen, zu gering ist die Differenz zu den ersten beiden X-Men-Fortsetzungen oder Sam Raimis Spiderman-Serie (seit 2002).
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDies ist wieder einer der Filme, bei denen ich nicht verstehe, warum Parker Posey in großen Filmen nur so seltsame Rollen bekommt. In "Blade: Trinity" ging es ja immerhin noch einigermaßen, aber hier? Ansonsten: sehr durchschnittliche Superheldengeschichte mit einem seltsamen computergenerierten Schleier über den Bildern.
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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Kommentar löschenVon den Ideen, die mutmaßlich über die Jahre in das Projekt eingeflossen sind, fehlt jede erkennbare Spur. Offensichtlich hatte Bryan Singer wenig mehr im Sinn, als mit "Superman Returns" möglichst passgenau an jene klassischen "Superman"-Filme anzuknüpfen, in denen Christopher Reeve die Hauptrolle spielte.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenVolle Faust voraus! Ob bei Minusgraden im Weltraum, dort wo sich einst der Planet Krypton befand, oder im Hochsommer von Metropolis - die Locke sitzt. Und samt dieser kommt nun also auch der die in die amerikanischen Nationalfarben gehüllte Vorflieger unter den Superhelden im 21. Kinojahrhundert an: Clark Kent alias Superman ist zurück. Seit seinem Comicheftdebüt 1938 ist er aus der Weltkultur nicht mehr wegzudenken, entwickelte sich zu einem zeitlosen Symbol menschlicher Ideale. "Ein Mann ist was er tut." Weiß ein anderer Herr der Lüfte. Und wer wäre in Hollywood besser geeignet als Bryan Singer diese Tiefen auf neue Weise herauszuarbeiten?
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Schoenpflug
Kommentar löschenDazu gibt es nur eine Frage: Wie kann man so großartige Comicverfilmungen wie X-Men machen und danach dann so etwas. Brian Singer scheint die ganze Zeit mit Kryptonit-Kette um den Hals Regie geführt haben.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSuperSoap - Singers weitegehend spannungsfreie Inszenierung krankt an amrseeligen Dialogen und aseptischen Darstellern, die zu keinem Zeitpunkt des oft zitierten Donner-Vorbilds erreichen.
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Cash Thu, 23 Jul 2009 12:55:47 -0000
Antwort löschenHab's damals in 3D in Bangkok gesehen. Das hat noch Spaß gemacht. Ohne 3D, ich weiß ja nicht...
Kommentare (97) — Film: Superman Returns
EvertonHirsch Fri, 14 Jun 2013 09:40:01 -0000
Kommentar löschenSingers Tribut an Donner's Version von 1978. Vor allem bei der Darstellung von Brandon Routh wird dies mehr als deutlich. Mit der Rolle als Superman wirkt er anfangs doch sehr überfordert, aber vor allem als Alter Ego Clark Kent kommt er fast an die Leistung Reeve's heran. Kate Bosworth als Lois Lane allerdings wirkt völlig fehlbesetzt, Spacey dagegen liefert eine fast ebenbürtige Darstellung wie Hackmann als Lex Luthor, mit dem Unterscheid, dass ihm dieses mal Gott sei Dank kein trotteliger Gehilfe zur Seite gestellt wurde.
Aber was hier vor allem die Punkte rausholt, ist der Score von John Ottman, der (freilich größtenteils abgekupfert von John Williams) bei mir ein ums andere Mal dieses klassische Superman-Feeling aufkommen ließ. Wenn Superman das erste Mal seit Jahren wieder auftritt, dann schafft der Score, hieraus etwas wirklich Besonderes zu machen, ganz zu schweigen von der vom Superman Main Title unterlegten Fahrt durch den Weltraum am Anfang des Films.
Und nebenbei liefert der Film auch noch einige gute Bilder, die über die etwas maue Story hinweghelfen, so z. B. wenn Superman auf den Typen mit der Gattling Gun zugeht oder Supermans Abstellen des Wagens von Kitty, was an das Motiv des Action Comics #1 angelehnt ist.
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CIT Thu, 13 Jun 2013 08:10:28 -0000
Kommentar löschenVon allen Superhelden finde ich Superman am schlechtesten, das fand ich schon vor diesem Streifen und der konnte meine Meinung auch nicht ändern, im Gegenteil, er hat meine Meinung eher noch gefestigt.
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Talby Wed, 12 Jun 2013 14:20:15 -0000
Kommentar löschenObwohl ich seit Kindertagen großer Superman-Fan bin, habe ich "Superman returns" nicht im Kino gesehen, weil ich dachte es wäre ein Reboot und das hat mich nicht interessiert. Da hätte ich vielleicht mal die Vorberichte lesen sollen, selber schuld. :)
Diese fasche Einschätzung kam aber auch daher, dass der Superman-Dress auf eine Art modernisiert wurde, dass ich nicht auf die Idee gekommen wäre, dass das Ganze an die alten Filme anschliessen würde. Das Kostüm gefällt mir überhaupt nicht, die eingeprägten Muster wurden eindeutig von den Spiderman-Filmen inspiriert, was ich nicht ganz nachvollziehen kann, denn ich finde, die Macher eines Superman-Films sollten sich optisch nicht an einer Marvel-Verfilmung orientieren. Aber, ich gebe zu, da bin ich auch sehr pingelig, und das ist ja auch nicht gerade der wichtigste Punkt.
Denn das ist natürlich die Story. In dieser Hinsicht gefällt mir nicht, dass der Film nach dem zweiten Teil ansetzt und nicht einfach am letzten anschliesst. Sicher, Teil 3 und 4 sind schon sehr albern ausgefallen, aber erstens gab es diesen Ansatz schon in den ersten beiden Filmen und zweitens finde ich es nicht gut, dass man jetzt gezwungen ist entweder die beiden alten Fortsetzungen zu ignorieren, oder aber "Superman returns" nicht als ernstzunehmende Weiterführung der Geschichte anzuerkennen.
Natürlich wurde dieser Weg gewählt um Supermans Sohn ins Spiel zu bringen was nicht funktioniert hätte, wenn nach dem vierten Film weitergemacht hätte.
Und genau dieser Storybogen ist es, der dafür verantwortlich ist, dass sich "Superman returns" eben doch anfühlt wie ein Reboot.
Als ich den Film im Fernsehen sah, kam aufgrund des großartigen Vorspanns natürlich sofort Superman-Atmosphäre bei mir auf, und ich ärgerte mich sehr, dass ich 2006 nicht ins Kino gegangen bin, um das auf der großen Leinwabd erleben zu können. Doch je länger der Film lief, desto größer wurde die Ernüchterung. Es fühlte sich einfach nicht richtig an, nicht wie es sein sollte.
Lois Lane ist verheiratet, und muss sich vor ihrem Mann rechtfertigen, weil sie mit Superman flirtet? Das passt nicht in mein Weltbild. :)
Die einzige Dreiecksbeziehung, die ich in einer Geschichte über den Stählernen sehen möchte sieht so aus:
Superman/Lois/Clark! Schon die Dreiecks-Konstelation Clark/Lois/Lex aus "Die Abenteuer von Lois und Clark" ging mir auf den Keks, aber der Weg, der hier eingeschlagen wurde, sorgt dafür, dass der Film für mich im Ganzen überhaupt nicht funktioniert. Die abweisende Art, wie Lois sowohl mit Supie als auch mit Clark umgeht passt nicht, trotz fünfjähriger Abwesenheit.
Der Charackter Richard White ist einfach ein Fremdkörper im Superman-Universum, und mit dem Kind sieht es ebenso aus. Das sollte die Geschichte wohl facettenreicher machen, aber ich finde, es macht sie kaputt, verhindert, dass sie sich richtig entfalten kann und man in den Bann des Films gezogen wird.
Das Alles überlagert, wie ich finde, die positiven Aspekte des Films:
Kevin Spacy tritt erfolgreich und glaubwürdig die Nachfolge von Gene Hackman als Lex Luthor an (Wenn mir auch ein anderer Gegner, wie zum Beispiel Brainiac, weitaus lieber gewesen wäre).
Es gibt einige sehr gelungene Action Szenen und durchaus auch magische Superman-Momente (z.B. die Patrone, die an seinem Auge zerditscht).
Dennoch, am Ende bleibt für mich das Fazit, dass der Soundtrack und der Vorspann das Beste an "Superman returns" sind. Weniger als 5.0 Punkte möcht ich ihm trotzdem nicht geben. Denn, trotz allem gibt es weit schlimmere Filme.
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Marco Smud Mon, 18 Mar 2013 12:59:56 -0000
Kommentar löschenSchwache Fortsetzung
Superman Returns ist langweilig. Der Film hat weder eine gute Geschichte noch irgendeine Art von Spannung. Die Schauspieler und die Dialoge wirken künstlich und aufgesetzt - von starken Charakteren, keine Spur. Der Bösewicht ist eine überspitzte und klischeehafte Figur, die durch 08/15 Exzentrik und uncoolen Sprüchen versucht, böse zu erscheinen. Es fehlt der Charme, das gewisse Etwas, das den Film ebenso super macht, wie seine Hauptfigur. Wozu trägt Superman eigentlich einen Umhang? Und warum erkennt ihn niemand, wenn er eine Brille trägt? Naja, egal ...
Fazit: Superman Returns ist ein supermäßiges Unterlativ.
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zmpfl Mon, 18 Mar 2013 00:17:47 -0000
Kommentar löschenIch bin als Die-Hard-Fan der alten Superman-Filme (ich konnte den ganzen Soundtrack vom ersten Film SINGEN!) mit Christopher Reeve (boah, 2 + 3 sind wirklich schlecht (aber es war halt Superman :))) mit einer gewissen Skepsis rangegangen :
Treffer.Versenkt. Sehr gut, Danke!
Hält liebevoll den Spirit der alten Filme hoch, bringt genug Upgrades und das passende Maß an Selbstironie.
Hätte nicht besser laufen können,... für mich :)
Daß grosse Teile der filmsehenden Restbevölkerung da anderer Meinung sein werden, war mir schon während der ersten Sichtung klar, aber, hey, ICH finde den toll !!! :)
// Bin sooo gespannt auf MAN OF STEEL:
Es gibt noch unzählige Möglichkeiten 'nen geilen Supermanfilm zu machen (auch ohne John Williams ;-)) aber mindestens doppelt so viele, ihn zu versauen...//
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pischti Mon, 18 Mar 2013 01:36:17 -0000
Antwort löschenIch fand den einfach nur knallbunt ^^
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TheAvenger68 Mon, 18 Mar 2013 08:25:47 -0000
Antwort löschen@ zmpfl : Den Soundtrack singen ???
Tatataaa tatatatataaaaa, tatataaaa tatatatataaaaaa........
zmpfl Mon, 18 Mar 2013 13:52:29 -0000
Antwort löschenGenau :-)...Naja, ich habe die LP für 21 Mark gekauft, auf Cassette überspielt, die Cassette in meinen "Ghettoblaster" (für Arme) (> transportabler Cassettenplayer) gesteckt, mit meinem kleinen Bruder in die Natur gezogen (wir wohnten auf'm Land) und tausendmal angehört und mehr oder weniger mitgesummt...(aber ich hätte den auch singen KÖNNEN ;)).
Das Gleiche übrigens mit dem Star-Wars-Soundtrack.
John Williams war Gott! :D
Lichtlady Fri, 15 Mar 2013 19:54:02 -0000
Kommentar löschenIn meinen Augen einer der unnötigsten Filme überhaupt.
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RalfAlfa Sat, 16 Mar 2013 07:11:17 -0000
Antwort löschen...wenn nicht DER unötigste Film überhaupt. :-)
RalfAlfa Sat, 16 Mar 2013 07:11:32 -0000
Antwort löschen+n
Dj Rise Fri, 01 Mar 2013 18:53:11 -0000
Kommentar löschenIch war erst begeistert von dem Film aber ihn laufe der zeit hab ich gemerkt wie langweilig er wirklich ist naja was solls ich freue mich auf Man of Stell :)
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Harvey Specter Tue, 19 Feb 2013 12:10:48 -0000
Kommentar löschenWow, das war eine der größten Enttäuschungen überhaupt...
Ich hoffe "Man of steel" wird das alles wieder gut machen!
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muresan Wed, 13 Feb 2013 23:09:47 -0000
Kommentar löschenStory müll, eine eingebildete Lois, die Superman "menschlich" abstuft(so doof, ich sagte ja immer Superman sollte mit der Sekretärin von Webster gehen. Die ist ne geile Sexbombe.)
unorgineller Darsteller(Christopher Reeves IST der Superman) und immer dieser Lex Luthor...Superman hat noch viele andere Bösewichte...
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Tyler__Durden Sun, 10 Feb 2013 19:47:24 -0000
Kommentar löschenIn einer Szene des Films fliegt Superman bis an die äußere Grenze unseres kleinen blauen Planeten um diesen zu beobachten. Er hört jedes Wort, jeden Hilfeschrei auf ihm in einem gewaltigen Wortschwall der für ein Menschen wohl nichts weiter als Lärrm wäre. Doch er hört es alles. Es hat einen Grund das ich gerade nur "für ein[en] Mensch[en]" geschrieben habe und nicht "für einen normalen Menschen". Denn Supermann ist nicht wie all die anderen Superhelden. Er ist kein Mensch. Seine wahre Existenz ist die mit der übernatürlichen Kraft für welche der handelsübliche Superheld erst einmal in ein radioaktives Fass stolpern müsste. Seine Maske ist im Umkehrschluss dann also die eines Menschen. Denn Superman ist kein Mensch. Nein. Für so jemanden wie ihn gibt es bei uns Menschen ein anderes Wort. Gott. Singer geht in seiner Verfilmung den konsequenten Weg dieser seit jeher deutlichen aber nie wirklich so konkret ausformulierten Symbolik der Ikone (Lois: Will we see you around? Superman: I'm always around.). Er macht ihn zu der gottgleichen Figur welche sie ist. Deshalb muss Superman im ganzen Film auch nie physische Gewalt gegen seine Gegner anwenden. Ganz einfach aus dem Grund da er es nicht nötig hat. Seine Präsenz sowie die nicht fassbare Größe seiner scheinbar unendlichen Kraft (oder jedenfalls die welche über die menschliche Wahrnehmung hinausgeht) reicht vollkommen. Wahrscheinlich ein Grund warum der Film bei so vielen auf taube Ohren getroffen ist da dieser doch so Grund Amerikanische Held aller Helden hier keine Fäuste schwingt um seine Gegner zu besiegen und somit die Gewaltlust des Publikums unbefriedigt zurücklässt. Doch badet auch ein Super-Mann nicht ganz im göttlichen Glanz. Genauso wie es bei üblichen Superhelden oft passiert das die Identität des Mannes vor der Maske sich langsam mit derer hinter der Maske verbindet, so ist es auch passiert das ein unter Menschen lebender und von Menschen erzogener Gott nicht gänzlich unbeeindruckt von den menschlichen Besonderheiten (Liebe etc.) ist denen er begegnet. Ähnlich wie auch Ang Lees Adaption des Hulk mit seiner interessanten Vater-Sohn Dynamik hat auch Superman Returns durch seine riskante Umsetzung mit fast schon pazifistischen Zügen der Namensgebenden Legende beim Publikum leider versagt und bekommt nun eine Erneuerungskur. Ob dies hilft und neue Akzente setzten kann oder nur ein zurückziehen in einen allzu sicheren Panzer sein wird bleibt offen. Zu wünschen wäre die erste Option. Der Mann in den Strumpfhosen hätte es durchaus verdient.
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zmpfl Mon, 18 Mar 2013 00:25:59 -0000
Antwort löschenWow, Danke, fein in Worte gefasst, unterschrieben.
Wutnudel Wed, 16 Jan 2013 16:36:00 -0000
Kommentar löschenAuch wenn die Schauspilerische Leistung nicht schlecht war. (Kevin Spacey hats raus gerissen) so war die Story echt für die Tonne. Also da hätte ich mir ein würdigeres Comeback gewünscht
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TrunxX Thu, 10 Jan 2013 08:12:23 -0000
Kommentar löschenHach ich kann den Film nicht wirklich schlecht finden haben sich die Macher doch alle Mühe gegeben an dem Stil der alten Reeves Filme anzuknüpfen inkl. dem Titelthema von John Williams und der blauen Verschwindeschrift und einer guten Portion Selbstironie.
Kevin Spacey war genial als Lex Luthor und Brandon Routh ist auch nicht Schuld daran das der Film nicht das wurde was man sich von der Produktion versprochen hatte und das lag ganz klar an der an den Haaren herbeigezogenen Story.
Der Film verstömt einen gewaltigen Pathos aber wirklich bedrohlich wird es nie.
Mit einer knackigen Story passend zum ironischen Unterton der Protagonisten wäre ein knallbunter Spaß draus draus geworden, statt dessen bekommt man langweilige Gefühlsduselei zwischen Lois und Clark aka Superman um die Augen gehauen, schade.
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Scipio Sun, 06 Jan 2013 18:40:22 -0000
Kommentar löschenAb in die Tonne damit!
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Marco333 Sun, 06 Jan 2013 16:39:36 -0000
Kommentar löschenDas einzig gute an dem Film ist Kevin Spacey der seine Rolle gut spielt, den Rest kann man in die Tonne treten.
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Uwe B.B.B. Sun, 06 Jan 2013 15:50:22 -0000
Kommentar löschenDie meisten Comiicverfilmungen sind Trash, Edel-Trash wie "Flash Gordon" oder einfach nur Trash=Müll wie "Daredevil".
Die alten Supermanfilme waren Ausnahmen von dieser Regel. Mit Bryan Singer hat man einen Regisseur gefunden, der garantiert, dass diese Verfilmung hier Comictrash nach Schema F ist.
Hinzu kommen eine verbrecherisch schlechte Übersetzung, Klaus Bickert sollte aufhören, Filme zu verschandeln, und eine erbärmliche Synchronisation.
Wer einen Film mit Handlung Actiontrash vorzieht, sollte sich diesen Mist ersparen.
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muresan Wed, 13 Feb 2013 23:11:00 -0000
Antwort löschenhaargenau...
hannah.ehrhardt.35 Sat, 05 Jan 2013 11:08:13 -0000
Kommentar löschenNur der Bösewicht bei Superman schafft es, milliarden Menschen umzubringen, indem er einen Kontinent versenkt, auf dem etwa 300 millionen Menschen leben. Aber vielleicht lags auch an der Übersetzung. Ein weiterer Fehler: Wie weht das Cape von Superman, wenn das All ein luftleerer Raum ist?
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Velly Sat, 05 Jan 2013 11:51:32 -0000
Antwort löschenAlso bitte... wie weht das Cape im luftleeren Raum...?
Das geschieht dadurch, das die Elemente Coolness und Fiktion im ComicUniversum aufeinandertreffen. Dadurch entsteht soviel Energie, dass sich das Cape bewegen kann.
Ich hoffe, das war aufschlussreich ;-)
FordFairlane Sat, 05 Jan 2013 12:11:50 -0000
Antwort löschen@hannah.ehrhardt35
Du wunderst dich warum das Cepe weht?
Aber darüber wundern, wieso superman fliegen kann ist wohl nicht wa? xDDDD einfach genial
Filmkenner77 Sun, 06 Jan 2013 18:02:02 -0000
Antwort löschenAlso ich persönlich fand "Karlsson vom Dach" realistischer. Der hatte wenigstens einen auf dem Rücken befestigten Propeller. Das war Realismus, nicht dieser Superman-Schmu....
Filmkenner77 Sun, 06 Jan 2013 18:04:34 -0000
Antwort löschenPS. Ich habe mich immer gefragt, wie der kleine Propeller diesen fetten Jungen in die Lüfte heben kann. Ich sags ja: Nur Filmfehler und Betrüger.
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Velly Sun, 06 Jan 2013 19:44:34 -0000
Antwort löschenDann guck Dir mal "Elliot das Schmunzelmonster" an und seine kleinen Flügel ^^ Da ist der dicke Junge nix gegen! ;-)
Filmkenner77 Mon, 07 Jan 2013 15:27:30 -0000
Antwort löschenZeichentrickdrachen sind grundsätzlich leicht. ;-) Können die Augen von Elliot lügen? Ich denke nein....
dsarea51 Fri, 09 Nov 2012 01:18:25 -0000
Kommentar löschenIn diesem Fall macht ein Reboot sogar Sinn! Hoffentlich wird 'Man of Steel' nicht so ein langweiliges rumgeschmachte. Außerdem ist der Hauptdarsteller denkbar ungeeignet, um Superman zu verkörpern. Anscheinend hat man dabei hauptsächlich darauf geachtet, jemanden zu finden, der Reeves ähnlich sieht. Aber der war, wenn man mal ehrlich ist und sich die Comicvorlage ansieht, auch schon eine Fehlbesetzung.
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Oliver0403 Mon, 05 Nov 2012 17:19:03 -0000
Kommentar löschenAlso das war nichts. Der einzige Lichtblick in dem Film ist Kevin Spacey. Mag sein, dass Brandon Routh neu ist, aber sowohl ihm als auch Bosworth fehlt etwas, dass Christopher Reeve und Margot Kidder hatten. Ausstrahlung.
Ich habe mich größtenteils einfach nur gelangweilt. Da nützen auch keine achso tollen Effekte irgendwas. Der Film kann einfach mit den Reevefilmen nicht mithalten.
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FlintPaper Fri, 05 Oct 2012 12:49:14 -0000
Kommentar löschenAls direkte Fortsetzung zu Teil 2 angedacht und in diesem Kontext garnicht so schlecht, auch wenn es so einige Wiederholungen gibt. Effekttechnisch allerdings der Höhepunkt der bisherigen Superman Filme, so gibt es mindestens drei epische und relativ gelungene Actionmomente. Die Computereffekte fügen sich halbwegs akzeptabel ins Gesamtbild ein. Brandon Routh okay, Kevin Spacey als Gene Hackmann Ersatz ziemlich gut. Überhaupt machen die Luthor Szenen einfach Spaß in Returns. Lois Lane, gespielt von Kate Bosworth, nicht mehr so gemein, aber dafür total uninteressant. Auffällig: Langellas eher schwache Performance als Perry White. Da hatte Jackie Cooper schon mehr Zunder. Zum Finale hin sackt der Film zudem etwas ab. Insgesamt ein nettes Sequel, aber leider nichts, was die Flamme neu entfachen konnte.
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smartyx Sat, 22 Sep 2012 22:20:41 -0000
Kommentar löschenSuperman fand ich noch nie sonderlich interessant, da ist mir Batman lieber (wenn er nicht gerade mit Robin über die Leinwand tänzelt). Da ich die vorhergehenden Teile mit Reeve nicht kenne, kann ich diese nicht als Vergleich verwenden. Aber das ist auch nicht weiter schlimm, denn das was ich hier gesehen habe, ist nicht sonderlich gut. Die vorhergehenden Teile können nicht schlechter gewesen sein.
Leider sieht man zu oft, dass der durchs Bild schwebende Ganzkörperstrumpfhosen-bekleidete Superheld von einer Grafikkarte am Rechner zusammengepixelt wurde. Von der Story hab ich nicht viel erwartet, wurde von dieser Seite also auch nicht sonderlich negativ überrascht. Aber ich musste feststellen, dass in mir ein Quäntchen Langeweile beim Schauen des Films aufkam...
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muresan Wed, 13 Feb 2013 23:13:10 -0000
Antwort löschenVerwundert mich, dass du ausgerechnet die schlechteren Superman-Filme guckst. Wenn schon, dann der 2. oder 3.Teil mit Christopher Reeves...