Sucker Punch

Sucker Punch (2011), US
Laufzeit 110 Minuten, FSK 0, Thriller, Actionfilm, Fantasyfilm, Erotikfilm, Kinostart 31.03.2011

4.5 Kritiker
38 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.9 Community
7033 Bewertungen
521 Kommentare
Sucker Punch
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von Zack Snyder, mit Emily Browning und Abbie Cornish

Baby Doll (Emily Browning) wird von ihrem sadistischen Stiefvater (Gerard Plunkett) in die Nervenheilanstalt von Brattleboro, Vermont, geschickt, wo sie einer Lobotomie unterzogen werden soll. Um mit der Situation besser umgehen zu können flüchtet die Hauptfigur von Sucker Punch in eine fantastische Vorstellungswelt, in der sie fortan ums Überleben kämpfen muss. Ihr zur Seite stehen weitere Insassen der Nervenheilanstalt, mit denen sie sich angefreundet hat. Schon bald plant Baby Doll die Flucht aus dieser alternativen Realität, doch dazu muss sie fünf Objekte stehlen, um der Gefangenschaft eines verrückten Unbekannten zu entgehen. Parallel dazu tickt auch in der realen Welt die Uhr, denn es bleiben Baby Doll nur fünf Tage, bis sie ihr Schicksal ereilen wird. Doch dann beginnen in Sucker Punch die Grenzen zwischen Traum und Realität zu verschwimmen.

Sucker Punch ist, nach den Worten seines Machers Zack Snyder, „wie Alice im Wunderland mit Maschinengewehren“. Die Ebene der alternativen Fantasiewelt erlaubte ihm, so Snyder, Actionszenen zu gestalten, die von physikalischen Grenzen befreit sind und dennoch relevant für die Geschichte bleiben. Das Drehbuch zu Sucker Punch schrieb der Regisseur zusammen mit Steve Shibuya. Zack Snyder, der zuletzt den Animations-Abenteuerfilm Die Legende der Wächter in die Kinos brachte, fungierte zusammen mit seiner Frau Deborah auch als Produzent von Sucker Punch.
So wie das Schauspieler-Ensemble von 300 nahezu ausschließlich aus Männern bestand, so wird das Ensemble von Sucker Punch von weiblichen Figuren dominiert. Neben der Hauptdarstellerin Emily Browning sind darin u.a. Vanessa Hudgens, Abbie Cornish, Jamie Chung und Jena Malone zu sehen. Jon Hamm, Star der TV-Serie Mad Men, spielt in Sucker Punch High Roller, den Besitzer des Bordells, in dem die Mädchen absteigen. (TM)

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Cast & Crew


Kritiken (26) — Film: Sucker Punch

Ephigenia: Horrorblog.org

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0.0Hassfilm

Ich bin ja nach inhaltlich primitivsten Blockbuster Müll wie „2012“, „Terminator 4“, „Tron Legacy“, „Transformers 2“ bis hin auch zu „Avatar“, „Inglorious Bastards“ oder vor allem zuletzt „Inception“ jetzt einiges gewöhnt und ich weis wo die Reise Hollywoods in den nächsten Jahre hinführen kann, aber das mich nun so ein überladener CGI-„No Brainer“, verbraten bis er anfängt zu stinken, von einem der aktuell bekanntesten Regisseure Hollywoods in den großen Kinos erwartet, damit hab ich in der Schnelle nicht gerechnet. Gerade nach „Watchmen“ nahm ich an, dass Zack Snyder immer noch eine gewisse Qualität liefert und sein „Dawn of the Dead“ keine Eintagsfliege war, aber selbst seine oberflächlichen Werke „Legende der Wächter“ oder vor allem „300“ waren noch um Längen verträglicher als dieser Hirnkot.

Nach gut einer Stunde war für mich Schluss, ich war nicht mal der Einzige welcher aufgestanden ist. Vor mich haben schon einige das Kino verlassen. Warum auch immer, ich hatte jedenfalls einen Grund dafür. Denn meine Schmerzgrenze war unterschritten, so oft hab ich das Kino noch nicht vorzeitig verlassen, notfalls hab ich auch die Augen zugemacht, aber hier ging es nicht mehr weiter.

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seven

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Dass man "IB" auf eine Stufe mit "Avatar" setzt, dazu muss man schon ordentlich einen an der Waffel haben.


Weltenkind

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Sind beide gute Filme.


Spideragent: http://darkagent.blog.de/

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10.0Lieblingsfilm

Kurz gefasst klingt die Geschichte um Babydoll und ihren Ausbruchsversuch sehr belanglos. Wären da nicht der grandiose Trailer und die Tatsache, dass ein gewisser Zack Snyder ("Dawn Of The Dead", "300", "Watchmen" und "Legend Of The Guardians - The Owls of Ga'Hoole") Regie geführt hat, hätte mich der Film vermutlich nicht interessiert. Aber da ich bis jetzt noch jeden Film dieses Mannes sehr gern mochte - wenn auch aus unterschiedlichen Gründen - habe ich mich ziemlich auf "Sucker Punch" gefreut, bei dem Snyder gemeinsam mit seiner Frau noch dazu das erste Mal selbst das Drehbuch verfasst hat (300 und Watchmen waren Comicverfilmungen, Legend Of The Guardians basiert auf einer Buchreihe und Dawn Of The Dead war ein Remake des Romero-Klassikers).

Im Vorfeld hat man ja nicht allzu viel Gutes über "Sucker Punch" gehört bzw. gelesen. "Belangloses, visuell tolles Musikvideo." oder "Nur Schein ohne Sein." oder "Klischeestory" und manch einer warf dem Film bzw. seinem Macher sogar Männerfeindlichkeit vor. Zum Glück habe ich auf all diese Kommentare nicht allzu viel Wert gelegt, denn der Film - soviel sei vorweg genommen - ist ein kleines Meisterwerk. Auch wenn einige der Kritikpunkte ihre Berechtigung haben, ist der Film in Summe absolut sehenswert. Warum und weshalb ich das so empfinde, erkläre ich gern.

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guggenheim

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Ich glaube, Inception ist der bessere Pate und Boris Becker der bessere Spielberg. Allerdings nicht auf Sand.


Sigrun

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Pffffff! Den Paten mag ich nicht! Hahahha :o)
Schöner Humor, wie immer Mr. guggenheim.


Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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9.5Herausragend

Filme von Zach Snyder und diesen im Speziellen mag ich wegen
1. der Optik
2. dem Soundtrack
3. es ist ein intelligenter Film
4. ganz klar nicht Mainstream
5. alles passt perfekt zusammen
6. es ist ein Snyder Film...

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philipp-bernecker

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intelligenter film?


morlock

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xD


Rochus Wolff: freier Journalist

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6.5Ganz gut

„Sucker Punch“ wirkt auf den ersten Blick in vielem „300“ sehr ähnlich, vor allem in seiner visuell überbordenden Manier, in der jedes einzelne Bild erst im Computer verändert und übertüncht wurde, bevor es die Leinwand erreichen kann. Zugleich ist es jedoch der erste Film, in dem Snyder nicht fremdes Material adaptiert, sondern eine eigene Story und ein eigenes Drehbuch (verfasst zusammen mit Steve Shibuya) verfilmt.

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Corsovilla: SchönerDenken

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3.0Schwach

Des Kaisers neue Kleider: Snyder hat eine Agenda: Es geht um Kampf, um das Nicht-Aufgeben. Daran lässt eine Off-Stimme keinen Zweifel, die mit küchenphilosophischen Phrasen den Pathos des Überlebenskampfes vorträgt. Snyder achtet sehr genau darauf, dass keine der auftretenden Figuren einen realen Charakter darstellt – die Personen sind nur Masken, sie sind nicht selbst, sie repräsentieren vielmehr etwas: Attraktivität, Furchtsamkeit, Tapferkeit, Gewalt, Dummheit oder Mordlust. In der Kombination mit der einhundertprozentigen Abwesenheit von jeglichem Funken Humor oder Ironie (wie zum Beispiel bei Tarantino) schwillt so der Pathos immer mehr an, ebenso sinnlos und letztlich aussagelos wie in “300″ oder “Sin City” – das sind des Kaisers neue Kleider: hinter all dem dramatisch-klingenden Budenzauber steckt – nichts. So unerfreulich war der Kinoabend aber nicht für alle, es gab im mäßig besetzten Kino sogar ein bisschen Applaus. Jetzt kann man einwenden, dass ich den Film einfach nicht verstanden habe. Und das mag sein. Vielleicht liegt es auch daran, dass etwas, dass mir in einem Comic als Leser angemessen erscheint, von mir in einem Film als Zuschauer nicht geduldet wird? Aber vielleicht bin ich tatsächlich einfach nur zu alt, um es zu verstehen – andererseits vielleicht aber einfach nicht bereit, im pathetischen Bildergeschwätz eines Frank Miller oder Zack Snyder mehr zu sehen als eben – Geschwätz. (MEHR IM PODCAST)

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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9.0Herausragend

Sucker Punch ist opernhaft, gnadenlos übertrieben, pathosgeladen. Ohne Frage: Dieser Film ist eine Unverschämtheit im besten Sinn und kann gewaltig nerven. Aber er fasziniert auch und ist im Gegensatz zu so vielen anderen unverwechselbar. Man wird in diesem subversiven Meisterwerk Kinobilder sehen, die man vielleicht nie sehen wollte, die man jedenfalls noch nie gesehen hat.

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Lars Wolf

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@ micromachine
Auf diese aussage kannst du auch Filme wie Die Verurteilten runter brechen der dir ja scheinbar auch besonders gut gefallen hat. Sucker Punch ist um einiges Komplexer Inszeniert als andere Hollywood Streifen. Das macht ihn eben zu etwas besonderem. Er ähnelt eher einem Rorschach Test und ist eine Filmische Meta- Inszenierung. Es gibt mehrere unterschiedliche arten den Film zu sehen. Einmal als einfacher Action Film. Selbst dann hat er immer noch die am wundervollsten Komponierten Bilder dieses Kinojahres. Dann kann man ihn als Drama sehen, in dem ein Hilfloses Mädchen vergewaltigt und gedemütigt wird und versucht ihren Peinigern zu entkommen. Oder er kann auch als gekonnt inszeniertes Stück Bilder-Musical / Satire / Show / Burlesque-Akt gesehen werden mit Gesellschaftskritischem Hintergrund. Sieht man diese zusätzlichen Ebenen nicht, dann ist es schwache und planlose Effektgewalt. Gefallen muss dir Sucker Punch ja nicht aber mir und vielen anderen die in der Lage sind etwas tiefer zu blicken hat der Film sehr wohl gefallen.


micromachine

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Du hats Recht mit deinem "Die Verurteilten" Vergleich. Die Grundaussage mag dieselbe sein, jedoch wurde der Film nicht mit der Hammermethode inszeniert und ist auch nicht dieser Sparte zuzuordnen. Eher könnte man Sucker Punch mit "Pan's Labyrinth" vergleichen, in dem sich das Mädchen ebenfalls in eine Traumwelt flüchtet um mit den Ereignissen klarzukommen. Ich verstehe die Metaphern in Sucker Punch schon und was mir Zack Snyder mit den Bildern sagen will, aber irgendwie macht das Ganze einen aufgesetzten Eindruck. Mr. Snyder kann nunmal keine Dramen inszenieren, er ist ein moderner Comic Action Filmer. Das er das Genre besser beherrscht zeigt "The Watchmen". Jedoch will ich nicht sagen, dass Sucker Punch schlecht ist. Es ist ein guter Action Film mit sehr guten Effekten. Für mich aber nicht mehr.


Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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8.0Ausgezeichnet

Die Zitate-Galerie bedient sich ausführlich bei "Brasil", "Moulin Rouge", bei "Herr der Ringe" und vielem anderen mehr. Zack Snyder erweist sich als Guttenberg der Filmregisseure, erschafft aber etwas Eigenes, das mehr Pulp ist als Tarantinos gesammeltes "Pulp Fiction". Aber genauso überwältigend wie die zahlreichen Verweise sind die Bilder und Töne. Wenn ein kriegerisches, rosa Pokemon über die Leichengräben von Verdun hüpft, das ist filmische Fantasie in seiner wildesten Form. Und absolut sehenswert.

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Kill_Diether

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"...Du Interpretierst auch in Pulp Fiction hinein...". Was denn?
"...Es macht sich keiner Gedanken beim Tanzen darüber wie sie denn bei den Anderen Mädels ankommt...." Die Szenen wo Babydoll vortanzen muss, sind ein gutes Beispiel dafür, wieviele Universen der Sucker-Rotz von Pulp Fiction entfernt ist, auch was die Bedienung von Klischees angeht. Du willst mir doch nicht weiß machen, dass du nicht auch deutlich gesehen hast, was Babydoll beim VERHASSTEN, von den PEINIGERN auferlegten Vortanz-Ritual, erstens für einen Ehrgeiz entwickelt und zweitens direkt danach stolz und selbstzufrieden in die Kamera grient, was vielleicht zynisch-verächtlich wirken soll, aber wie gewollt und nicht gekonnt an einen hinterletzten Vortanzwettbewerb in einer Dorf-Disko erinnert. Ebenso schauen die anderen Mädels ganz fasziniert nach der Aufführung von Babydoll, mit einem Blick der so was wie Respekt ausdrücken soll. Sogar wenn auch das irgendwelche Wannabe-Männer Phantasien klischeehaft ansprechen soll, ist es so schlecht, so unglaubwürdig, so gekünstelt, so unauthentisch weil völlig unbegabt gespielt, dass sich daran nur Menschen ohne jegliche Welt- und Menschen-, bzw. Frauen-Kenntnis erfreuen können.


Lars Wolf

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Nochmal, sie wird in diesen Szenen in der Realen Welt Vergewaltigt. Sie schaut selbstzufrieden weil sie es erstens geschafft hat alle abzulenken so das ein weiterer Gegenstand für die flucht erbeutet werden konnte und zweitens weil auch er es nicht geschafft hat sie zu brechen. Klar soll der Blick der anderen Mädchen Respekt ausdrücken, das sich Babydoll ja für die gruppe opfert. Aber ich habe sicher nicht vor dir Sucker Punch zu erklären. Wie gesagt, wenn du ihn schlecht fandest will dich hier niemand bekehren und Sucker Punch mit Pulp Fiction Vergleichen oder gleich setzten oder gar Pulp Fiction schlecht reden will hier auch niemand.


Asokan Nirmalarajah: Schnitt Asokan Nirmalarajah: Schnitt

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4.5Uninteressant

Zack Snyders Kamera fetischisiert schlichtweg alles, der Film ist so verliebt in seine eigenen Bilder, daß er nicht aufhören kann, sie immer wieder zu bremsen und sich in nie endend wollenden Zeitlupen an ihnen zu weiden. Das ist durchaus spaßig für die Länge eines Musikvideos, über die Distanz einer absurden, albernen Handlung mit unsinnigen Dialogen und uninteressanten Figuren aber ein »sucker punch«, dessen Nachwirkung sich viel zu schnell verflüchtigt.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.0Schwach

[...] „Sucker Punch“ will räumliche und zeitliche Grenzen überwinden. Dabei ist ein wirrer Video-Clip herausgekommen. [...] Man darf hier nicht auf den Bilderrausch insistieren. Davon gibt es genug im Kino. Zudem wird damit die totale Schwäche der Story überdeckt. Die Charaktere vermitteln nichts, weil alles den Video-Schnitten zum Opfer fällt. So wirkt das Ganze ziemlich gequält. Allein der Soundtrack kann für vieles entschädigen.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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5.0Geht so

Es sind vor allem der japanischen Nerd- und Videospielkultur entlehnte Szenarien die Snyder in seinem sexuell aufgeladenen Action-Spektakel bemüht. Leider fühlt er sich auch dramaturgisch den Gesetzen von Videogames verpflichtet. Er verzichtet fast ganz auf eine Exposition, die seinen reizenden Sexpüppchen etwas Tiefe und Glaubwürdigkeit verleihen würde und reiht einen optisch spektakulären Höhepunkt an den nächsten. Die Konsolen-Generation mag sich in der künstlichen Bildästhetik und Dramaturgie der Games zu hause fühlen. Nostalgisch veranlagte Cineasten, die echtes Kino sehen wollen, werden sich in „Sucker Punch“ hilflos und verloren fühlen.
Mehr auf meiner webseite...

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Clooney Toons

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Wow, ein "Kritiker" hat es doch tatsächlich geschafft einen Film, der ihm als "nostaglisch veranlagten Cineasten" - ich sag es mal so - nicht liegt, trotzdem fair zu bewerten.

Danke für den Kommentar! +1


ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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3.5Schwach

[...]„Sucker Punch“ ist ein Film, der eigentlich nur eines nachvollziehbar macht: wie es möglich ist, dass ihm vom vollständigen, teils gehässigen Verriss, über die desinteressierte „mir doch egal“-Haltung, bis hin zur preisenden Lobeshymne alles begegnet. In allem, was diesen Film an Stärken und Schwächen ausmacht diktiert er einem geradezu Wort für Wort, wie man ihn zu finden hat, je nach dem, wo man seine persönlichen Vorlieben, Abneigungen und Erwartungen an einen Film setzt. „Sucker Punch“ liefert genau das, was die Snyder-Hater hassen, was den Snyder-Fans gefällt und was den Zack-who?‘s egal ist und dafür hätte es ihn gar nicht veröffentlicht gebraucht. Wie aus vielen anderen Gründen nicht. Denn nur um nun auf beiden Seiten überzogene und vorgefasste Meinungen und Aussagen zu provozieren und Argumentationskriege mit rostigen Waffen anzuzetteln, bei denen sich immer fleißig im Kreis und um sich selbst gedreht wird – nein, dafür muss es keine Filme geben. Oder wenigstens nicht noch diesen einen mehr.[...]

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ChristiansFoyer

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Ja, und nu is gut. Der arme JaMi ärgert sich bestimmt, dass er hier überhaupt 'n Kommentar hinterlassen hat, wenn er sein e-mail-Fach jetzt mit so viel off topic-Müll zugeballert bekommt ;)


JaMi

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Ach, Facenook spamt mich da mehr voll^^.
Möglicherweise bin ich auch einfach zu baluäugig und ging davon aus, dass ein halbwegs guter Regisseur, vorallem dann wenn er auch noch beim Drehbuch beteiligt ist, besonders darauf achtet, wen er welche Position zu schiebt.
Deswegen hoffe ich einfach, dass es ein Grund hat, warum der Retter ein Mann ist und sei es auch nur um das schwarz-weiß-Denken zu durchbrechen. Es ist schade, dass in einem Film, mit einer noch überschaubaren Charakteranzahl, keiner von ihnen wirklich ausgearbeitet scheint. Man konnte ja nicht mal eine Bindung zu einem Charakter aufbauen, nicht weil sie so verrückt oder unsympathisch waren, einfach weil sie keinen Charakter hatten.


David Kleingers: Der Spiegel David Kleingers: Der Spiegel

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2.0Ärgerlich

"Sucker Punch" ist ein Debakel, für das sich etliche negative Superlative finden ließen. Doch damit wäre dem kläglichen Scheitern schon fast wieder zu viel Bedeutung zugeordnet. Denn immerhin kann wirklich vollendeter Trash noch unterhalten.

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Kill_Diether

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@Falkenfluegel "...aber ich muss grad..."
Du musst gar nix, auch nicht beleidigen!


Falkenfluegel

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Na na na. Vielleicht noch mal daran erinnern was ihr geschrieben habt und dann meckern. Der Pokal ist eh schon weg, es nützt also nichts sich noch darum zu bemühen.


Khitos: Kälte Reich

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3.0Schwach

[...] Sucker Punch hätte als Kurzfilm funktionert, als 110 minütiger Spielfilm weniger.

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goodspeed: KultHit.de / O L O s B L O G

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3.0Schwach

Zack Snyders persönliches Showgirls, 120min primitive Hirnpenetration für die pupertäre
Petting-Generation 3/10

Sucker Punch ist...
...der Versuch eines Frauenhassers einen feministischen Film zu machen.
...der Versuch aus Glückskeksbotschaften einen Film zu machen.
...der Versuch Bubenträume mit Männerträumen zu verbinden.
...der Versuch eine Wixvorlage für Minderjährige zu machen.
...der Versuch Transformers 2 und Tron Legacy zu unterbieten.
...der Versuch Baz Luhrmanns nachzueifern.
...der Versuch Peter Jackson nachzueifern.
...der Versuch Alex Proya nachzueifern.
...der Versuch Lewis Caroll nachzueifern.
...der Versuch Paul Verhoeven nachzufeifern.

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Peter_Panski

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Und dein Kommentar ist der Versuch uns zu langweilen? Na was soll ich sagen: geschafft!


der cineast

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lol


Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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4.0Uninteressant

"Sucker Punch" [...] hat trotz aller Bedeutungsbehauptungen auf den letzten Metern eigentlich so gut wie nichts zu sagen. Noch schlimmer: Mit seinen leeren Figuren bleibt er ein lahmendes Oberflächenspektakel und durchweg so langweilig, als würde man jemandem anderem beim Anspielen mittelmäßiger Videogames zusehen.

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HerrLehmann: Das Manifest

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0.5Schmerzhaft

Es fällt schwer, SUCKER PUNCH unvoreingenommen zu betrachten. Regisseur Zack Snyder ist für die einen ein visionärer Meisterregisseur, für die anderen spätestens seit seinem aufgrund seiner homophoben Untertöne mindestens bedenklichen 300 ein Dilettant, der sich mit allen Mitteln bei seinem fast ausschließlich männlichen, heterosexuellen Publikum anbiedert. Eines sei vorweg gesagt: Egal, wie man zu Zack Snyder steht - nach SUCKER PUNCH wird sich diese Meinung mit großer Sicherheit noch verfestigen.[...]

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alanger

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watt solls, wird ja eh grade gespoilt bis der arzt kommt.
also das ende ist: "Wizard of Oz". und damit ALLES klar!


SamHook

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@ daweed und auch alles wieder mit Spoiler: Doch ich denke BabyDoll hätte trotzdem eine Persönlichkeit aber eben nur im Rahmen in dem SweetPea sie in diesen 5 Tagen kennenlernt und erlebt und deshalb wäre zumindest ihre innere Gefühlslage nicht offensichtlich sondern lediglich wie sie sich nach außen gibt. So oberflächlich man sich eben kennt nach dieser Zeit. P.S. Sweet Pea sagt ja schon in der ersten Bordell Szene, in welcher Sie im BabyDoll Kostüm eine Lobotomie nachstellen soll soetwas wie "Ich bin hier der Star" nachdem sie aufsteht, ist mir aber auch erst im nachhinein aufgefallen.....und ich denke diese späte Auflösung ist auch so gewollt und lässt ja auch interpretationsraum:)
@Hasch man könnte das ganze schon auch so deuten wobei ich schon finde dass eben gerade von den Anspielungen und Hinweisen viel auf die andere VAriante hinweist, zumal die Leiterin am Schluß ja auch nochmal darauf verweisst sie habe einer anderen Insassin, folglich in der Realität, zur Flucht verholfen hat,SweetP also real ist und eben wie gesagt im Gegensatz zu BD auch am Schluß noch in dieser Traumwelt.
So das wars jetzt aber wirklich, kaum zu glauben wieviel nun über gerade diesen Film geschrieben wurde:) Vielleicht ist er ja doch viel philosophischer als wir alle auf den ersten Blick dachten...haha :D


F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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3.5Schwach

Tatsächlich ist "Sucker Punch" ein derart dummer, amateurhaft geschriebener und völlig überzeichneter Film, dass man ihn wirklich wahnsinnig gerne zum Top-Favoriten auf die Goldene Zitrone 2011 erklären möchte, zum wohl Schlechtesten, was es dieses Jahr im Kino zu sehen geben wird. Einzig: So grässlich-grottig das Drehbuch ist, das Snyder hier mit seinem Kumpel Steve Shibuya fabriziert hat, so unanfechtbar bleiben Snyders absolute Ausnahmefähigkeiten als Regisseur und Bilderfänger.

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Joone44

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Goldene Zitrone ^^


Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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7.0Sehenswert

Hübsche Mädchen [...] lassen nicht mit sich spaßen [...] und machen ordentlich Rabatz: Snyder weiß, was Männer wollen. "Sucker Punch" ist vor allem eine Film gewordene Jungsfantasie, ein Spektakel mit genauso hohem Krawallfaktor wie Sexappeal.

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daweed

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achso, mit 20 ist man noch ein kind. sieh an!


Haschbeutel

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daweed 1 : 0 Laura


Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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8.5Ausgezeichnet

Fetisch-Visionen, Altherrenfantasien, Matrix, Watchmen, Musikclips schneller geschnitten als Maschinengewehrsalven und dazu CGI-Tricks modernsten Standards. Pures Überwältigungskino. Mr. Snyder macht seinem Vornahmen alle Ehre, wie ein (Superhelden-) Comic mutet seine Materialschlacht Sucker Punch an, die sich dadurch auszeichnet, dass sie auch Herz besitzt. Bedingung, um sich bestens zu unterhalten ist jedoch, auf jegliche Wahrscheinlichkeitskrämerei zu verzichten und auch in Sachen political correctness beide Augen kräftig zuzudrücken.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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1.0Ärgerlich

[...] Mit "Sucker Punch" feiert Regisseur Zack Snyder vorerst am Eindrücklichsten die Übernahme des Blockbuster-Kinos durch das schier Primitive. In diesem surrealen Lolitabilderrausch ist ihm nunmehr alles erlaubt. Alles heißt bei Snyder die totale Entfaltungsfreiheit von vorzugsweise fetischisierten Machtfantasien in scheinbar grenzenlosen digitalen Bilderwelten. Die Möglichkeit, mit dem Computer alles generieren zu können, geht bei ihm jedoch nicht zwangsläufig mit erzählerischer Freiheit einher. Stattdessen folgt der Film dem nochmals reduzierten Prinzip seines Vorreiters George Lucas: Je mehr Arbeit und Kreativität in Prozessoren umgesetzt wird, desto weniger inhaltliche Komplexität ist erlaubt. Daraus ergibt sich letztlich die einfache Formel, ohne jede über den reinen visuellen Eindruck hinausgehende Sinnstiftung Spektakel im Überwältigungsmodus programmieren zu können. [...]

Kritik im Original 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 21 Antworten

MurderSquad

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Ist (Film)Kritiker eigentlich ein erlernbarer Beruf?!^^


Le Samourai

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Sehr sehr treffend, Monsieur!


Alle Kritiken (26)


Kommentare (495) — Film: Sucker Punch

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simvlacrvm

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Bewertung1.5Ärgerlich

So, nach vier oder fünf Anläufen konnte ich mich endlich durch "Sucker Punch" duchquälen: Zuerst dachte ich, es würde sich nur um einen inhaltsleeren CGI-Trash handeln, doch zeigte sich im Laufe des Filmes die perfide und sexistische Aussage immer deutlicher: Männer sind alle Vergewaltiger, Pädophile, Sadisten, Zuhälter, Mörder und Schläger. Nur eine Ausnahme duldet der Film; eine gottgleiche Vaterfigur. Frauen hingegen sind verletzlich und stark (na was denn nun?) sowie emanzipiert und nuttig (sie sehen bestimmt nur nuttig aus um sich selbst zu gefallen). Soll mir als Zuschauer eine Nutte in Minirock und Strapsen, mit Schmollmund und wehleidigem Bambiblick erklären, dass ich mich schämen soll, ein Mann zu sein? Ist das die Metaebene des Filmes?

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Ichundso

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Ich glaube, die Message des Films ist, dass Frauen auch Stärken haben. Namentlich ihre Brüste.


Eigenbrötler

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Der Film hat keine Message, er ist bloß der überschätzte feuchte Traum eines pubertierenden Nerds... ;)


cyranorick

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Tja, kurz vorweg, bevor ich meine bereits fertige "Kritik" hier reinpaste:
Dies ist einer der seltenen Fälle, in denen meine Vorhersage durch Moviepilot so gar nicht richtig passte.
Aber egal, auch diese Art der Kritik ist eine "Premiere" für mich. also:

Vorwort *g*:

Ein Kollege drückte mir eine DVD in die Hand.
"Hier,das könnte was für Dich sein. Ich kann so gar nichts damit anfangen.."
(Hmm, wenn ich mal so drüber nachdenke: Was will er mir damit sagen?)
"Ah," dachte ich mir, " Sucker Punch."
Ich habe ein oder zwei Mal irgendwo den Titel gelesen, aber komplett keine Ahnung, was mich hier erwartet, nicht einmal das Genre konnte ich benennen. (Obwohl ich Komödie mit ziemlicher Sicherheit ausklammern konnte, denn mit Komödien kann mein Kolleeg eigentlich immer etwas anfangen.. dafür ich eher selten. ^^

Ich dann das Dingen in der Player geschmissen, und die ersten zwei, drei Minuten gesehen.. und mir schossen die ersten Gedanken in den Kopf.
Da ich Befürchtete, dass das so weitergehen würde, und ich zu fortgeschrittener Stunde vermutlich nach Genuss des Filmes die Hälfte vergessen zu haben, beschloss ich, parallell zum Schauen, einfach mal aufzuschreiben, was mit durch den Kopf geht.. WÄHREND ich den Film schaue.
Herausgekommen ist dabei folgender "Text", der einerseits wohl recht deutllich zeigt, dass der Film einen hin- und herwirft, verwirrt, und ni die falsche Richtung lockt.
Herausgekommen ist eine Kritik, die wie der Film, etwas seltsam, schräg und ungewohnt ist.

Mir gefällt die Idee, ich glaub, das mach ich öfter mal XD

......

Heftiger, bildgewaltiger Anuftakt, mit grossartig passender Musik.
Grossartige Kamera und Bildregie.. hier erwartet man gleich mehr.

Soundtrack wird sogar noch besser nach dem ersten Stück.. bis jetzt zwei gehört, beides geile Versionen.

OK, bei dem Schnitt bei der Lobotomie ist man sich sicher, zu wissen, dass dies nicht echt ist, aber war das shon alles? Ich bin gespannt. ;-)

Was ist das jetzt ? Rocky Horror Picture Show auf noch mehr Drogen?
Und jetzt? Morrissey? Bzw. ein Song von ihm?
Ich liebe den Film jetzt schon XD

Fahle Farben und knisternde Erotik passen tatsächlich zusammen.

Trotzdem komme ich nicht umhin, mich leise zu fragen, was für Drogen die Macher wohl konsumiert haben.
Alte Samurai mit Pinocchio-Nasen und Railguns???

Neben schauen und tippen dann noch eben bei Amazon den digitalen Soundtrack gekauft zund runtergeladen XD

Frauen mit grossen Waffen und Uniform?
Wow, hier wird auch jeder Chauvi bedient XD

Aber zurück zum Drogenproblem: pinknasige Battlemechs gegen Zeppeline und vermeintliche, dampfgetriebene Zombie-Deutsche im ersten Weltjrieg??
Yay.. sagte ich schon, dass ich den Film mag? XD

Und wo bekomme ich ein Blondie-Wallpaper?

Ui, der Pinguin ist Bürgermeister im Gaga-Lala-Land. Was macht Gotham City jetzt ohne seinen Superschurken?

Zurück zum nächsten Tanz, dem nächsten Drogentrip.. im Flugzeug mit selbstgebastelten Bomben gegen mittelalterliche Burgen.. yay!
Und den Dialogen nach nehme ich an, dass es gleich auch noch gegen Drachen geht... ist ja nur logisch nach dem vorhergehenden Anachronismus XD

Ui.. und Orks, frisch aus Herr der Ringe.

Und.. ja.. da sind sie: Drachen!

Ich frage ich, ob der Film normal wirkt, wenn man was gekifft hat.. ^^
Schallgedämpfte MGs gegen Katapulte ist dann aber auch mies.. arme Orkse.. ^^

Hey, nun wehren sie sich.. lassen sich in ein grosses Katapult legen, und auf ein fliegendes Zeug schleudern. Herrlich... Münchhausen meets Mission: Impossible

Mist, ich habe noch kein Blondie-Wallpaper gefunden-
Und nein, ich habe nichts genommen, ich sehe nur diesen Film.

So, nun startet gleich die nächste Tanzszene.. was kommt als nächstes? Der Weisse Hai in Schlumpfhausen?
Nein, es sieht nach Helikoptern und Jetpacks sowie bombentransportierenden Zügen auf einem fremden Planeten aus.
Ach ja, erwähnte ich schon die Boden-Luft-Raketen als „Dosenöffner für Schienenfahrzeuge“ und die ANDROIDEN?
Endlich ein Film, in denen sowohl Orks als auch Andrioden und böse Deutsche vorkommen!

Übrigens darf Amber meinetwegebn auch mit auf´s Blondie-Wallpaper...

Hmm, ich will jetzt nicht spoilern, deswegen gehe ich jetzt nicht näher darauf ein, dass der Film und meine Stimmung jetzt wenigstens vorübergehend wieder auf dem ernsten Niveau des Film-Anfanges sind.
Lansam beginne ich mich wirklich auf die „Auflösung“ zu freuen.
Bin wirklich gespannt.

Hmm, Mist... ich suche mir sheinbar immer die falschen Frauen für meine Wallpapers aus.. ^^

Und wie bereits zwei Sätze vorher angedacht.. endet der Streifen, wie er begann: ernster, nachdenklicher, düsterer.
Erstaunlich, wie ein Film so dermassen verschiedene Stimmungen transportieren kann, und dabei trotzdem irgendwie stimmig, passend sein kann.

Ein klein wenig enttäuscht bn ich vom Ende, aber ich denke in diesem Fall ist es richtig, so wie es ist.

.........

Nachwort *g*:
Grossartige, fesselnde Bilder, eine herrliche Musicalszene, sowohl aggressive, als auch dezente Erotik, ein klasse Soundtrack... und Orks und Androiden!

Ich mag´s XD

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cyranorick

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Ja, mir gefallen komische Dinge... gibt mir das jetzt zu denken?
Öhhm.. nö XD
Hm, stimmt.. mit ist auch sonst beim Schreiben anderer Dinge aufgefallen, dass ich Smiley-verseucht bin. ^^
Habe bei einem Brief an die Versicherung neulich noch einmal neu geschrieben.. wegen Smileys.

Was die "Kritik" betrifft: Da ich für mich und Dinge, die ich hier schreibe, nicht den Anspruch von Seriösität und Wichtigkeit habe, kann ich hier mit dem Smileygebrauch leben. Irgendwo müssen die Dinger doch hin XD


FilmFreeza

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Jedem das seine ;) und ja bin ich auch, hab aber mit der Zeit gelernt sie hier wegzulassen, du willst nicht wissen wie das in icq etc. bei mir aussieht :D


Simple_mind

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Bewertung1.5Ärgerlich

Einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe. Die 1,5 PUNKTE bekommt dieser Film nur für seinen Trailer der wirklich interessant aussah, sich aber als ein wirklich bescheuerter Film rausstellte. Dieser Film hatte keinerlei Sinn und war eine absolute Zeitverschwendung...

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Joeyjoejoe17

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Bewertung7.0Sehenswert

Gesichtet im Extended Cut auf BluRay.

Teilweise ist das alles echt nervend überstilisiert und größtenteils auch noch erbärmlich spannungsarm. Aber immerhin sehen die Effekte bombastisch geil aus, die Action ist famos, der Soundtrack spitze, die Mädels scharf und die Grundidee richtig gut und interessant umgesetzt.

Ohne mich hier unbeliebt machen zu wollen, aber ich behaupte jetzt einfach mal, dass hinter diesem Übermaß an CGI-Action mehr Sinn steckt als man denkt. Ohne jetzt spoilern zu wollen, lautet meine Intepretation folgendermaßen: In ein Irrenhaus gesteckt, erträgt Baby Doll die Peinigungen der Wärter (sexuelle Übergriffe) besser, wenn sie in ihrer eigenen Fantasiewelt lebt, um dort das real Passierte verarbeiten zu können. Quasi Eigentherapie auf Videospielniveau.

Wie auch immer, kann sein, dass das nur gequirlte Scheiße ist. Aber immerhin hat der Film mir gefallen, sogar richtig gut gefallen.

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Haschbeutel

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Looki

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sucker rockt


LeGrip

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich sehe leider immer mehr bestätigt, dass Mr. Snyder einfach keine Geschichten erzählen kann und leider zu nicht mehr taugt, als - dass muss man zugeben - wirklich wunderschöne Bildschirmschoner zu produzieren.

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MaxN91

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wie viel hat Zack Snyder für seinen "Sucker Punch" einstecken müssen... Nunja der Film ist sicherlich kein Meisterwerk , hat aber einige Elemente , die ihn zu einem hätten werden lassen können. Die ersten 20-30 Minuten des Films sind einfach nur GENIAL und machen lust auf mehr . Die typische "Snyderkamera" - die hier nochmal besonders zur Geltung kommt! - wird durch Emely Brownings "Sweet Dreams" -Cover weltklasse unterlegt.Leider flacht der Film im 2/3 doch deutlich ab und wird vorhersehbar , auch wenn man bei einem Snyder Film kein Kopfkino erwartet . Wer "300" oder "Watchmen" nicht mochte , wird diesen Film einfach hassen . Wer diese Filme und seinen Regisseur mochte , wird hier einen heiden Spass an tollen Bildern , einem fantastischem Soundtrack und bis ins Detail ausgearbeitetn Kampfsequenzen haben

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Kiiina

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Bewertung7.0Sehenswert

Tja.... schwierig....sicher nicht jedermanns geschmack!
Eine kuriose Mischung aus nem spaßigen Videogame und nem abgefahrenen Magical GirlAnime (ohne magic) vielleicht? Ich mochte die Mischung jedenfalls!
Das Mädchen Babydoll wird von ihrem Stiefvater in eine Irrenanstalt eingeliefert, dort soll sie eine Lobotomie erhalten. Babydoll fängt nach kurzer Zeit an in einer Fantasiewelt zu leben in die sie ihre Situation überträgt. Der schauplatz ist fortan ein Bordell in dem die Mädchen aus der Anstalt als Tänzerinnen und Huren arbeiten müssen. Babydoll beschließt zu fliehen und findet 4 Verbündete. Im Verlauf des Films versuchen die Mädchen den 5-Punkte-Plan von Babydoll umzusetzen. Bei der Umsetzung der einzelnen Punkte fantasiert sich Babydoll actiongeladene Missionen zusammen in der sie sich mit ihren Mitstreiterinnen durch Zombie-/Ninja- oder Orkhorden schießen/schnetzeln müssen. Quasi als Metapher für das was eigentlich im Bordell bzw. real in der Anstalt passiert.
Diese Sequenzen sind immer nett anzusehen, natürlich absolut unrealistisch und übertrieben aber selbst ich als Frau fand es cool, den Mädels in Ihren Outfits und mit ihren Waffen beim ballern zuzugucken.
Wenn man schon vorher mit der Information "ziemlich sinnfrei, nett anzuschauen" an den Film rangeht, weiß man ja was einen erwartet.
Die Geschichte ging mir durchaus ans Herz, die Figuren haben mir gefallen, nachdem Babydoll auch mal den Mund aufgemacht hatte.
Lustiger Moment übrigens, wenn einem die Mittelerde Orks entgegen grinsen! :)
Ich war auch froh dass setting der Irrenanstalt nach kurzer Zeit verlassen zu können, das mir für den ganzen Film wahrscheinlich zu beklemmend gewesen wäre. Ich bin da aber eher zart besaitet! ;)
Mich hat der Film gut unterhalten, ob ich ihn mir aber noch öfter anschauen werde weiß ich noch nicht.

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Michi Ebner

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Bewertung6.0Ganz gut

Aus dem Film hätte man so viel mehr machen können..
Gewaltige Bilder, gute Ideen, aber einfach nur langweilig.

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Sumsi79

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Bewertung4.0Uninteressant

Was war denn das für ein langweiliges Game? Da schaue ich lieber Freunden beim Super Mario spielen zu. Der konnte wenigstens noch in Löcher fallen und von Riesenpflanzen gefressen werden.

Im Falle von "Sucker Punch" werden leicht bekleidete Mädels wie Flummis durch die Luft geschleudert, durch einen Kugelhagel nach dem anderen geschickt und spazieren am Ende im Großen und Ganzen dennoch ohne Kratzer davon, sodass sich die Spannungskurve hin und wieder gefährlich dem Nullpunkt nähert.

In dieser Hinsicht bietet der Film einen Beleg dafür, warum Filme wie "Matrix" oder "Inception" gemeinhin als Meisterwerke gelten. Auch Fantasie- bzw. Traumwelten brauchen Regeln. Gibt es diese nicht bekommt man nur einen Haufen schöner Bilder und von denen kriegt man im Zeitalter des CGI-Overkills eh schon genug.

Zudem wird man das Gefühl nicht los, dass dem Film eine klare Trennung zwischen realer Welt und Traumwelt durchaus gut getan hätte. Statt dessen bekommen wir mehrere Fantasieebenen präsentiert, bei deren Verknüpfung Regisseur Snyder offensichtlich deutlich überfordert war. Nachvollziehbar sieht anders aus und die Idee mit dem Verführungstanz mit Abstand das Lachhafteste, was in letzter Zeit über meinen Heimkinobildschirm geflimmert ist.

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Shauny89

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ja ja ... bei Sucker Punch scheiden sich die Geister. Ich persönlich fand den Fim überraschend gut und wunderschön anzuschauen. Klar, ist die Traum-im-Traum-Realität leicht verwirrend und es gibt reichlich Logikfehler aber Sucker Punch ist für mich ein visuelles wie auch akustisches Meisterwerk (der Soundtrack ist überwältigend und passt wunderbar zur Stimmung des Films, es ist als ob man ein zweistündiges Musikvidoe gucken würde). Außerdem lässt er viel Platz für Spekulationen und Interpretationsmöglichkeiten was mir persönlich sehr gut gefiel :)
Für mich ist Sucker Punch kein Mainstream-Kino mit hübschen Mädchen und versucht das auch gar nicht zu sein - wenn man sich darauf einlässt wird man wunderbar unterhalten.

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doctorgonzo

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Ich respektiere Deine Meinung zum Film. Vor allem, weil Du nicht mit Totschlagargumenten aufwartest.
Aber der Soundtrack gehört zur größten Grütze, seit es blöde Coverversionen gibt...


Flunsi

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Björk owns, da kannst du sagen was du willst!


sweetForgiveness

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Bewertung5.0Geht so

Ein Rückblick.
April 2011.
Die Community ist gespalten. Jeden Tag erscheinen rund 10 neue Kommentare, die entweder verdeutlichen warum "Sucker Punch" einer der schlechtesten Filme ist, die man jemals gesehen hat oder ihn als fundermentales Meisterwerk von Zack Snyder beschreiben. Es wird kommentiert, argumentiert, gestritten, geliebt und gehasst. Jeder hat seine Meinung und natürlich ist seine Meinung die richtige!
Hier sei zu erwähnen, dass diese Wochen, für mich, wohl zu den interssantesten Wochen in dieser Community zählen. Jeder hat seinen Frust, Hass oder seine Liebe zu diesem Film ausgedrückt und ich kann wohl kaum mehr leugnen, dass ich, während dieser Zeit, rund 50 Kommentare zu diesem Film gelesen habe. "Sucker Punch" war wohl einer der meist diskutiertesten Filme 2011 und mir war von Anfang an klar, den Film musst du sehen...

Zurück in der Gegenwart.
Januar 2012.
Nicht ganz ein Jahr, nachdem "Sucker Punch" in den deutschen Kinos erschien, hab ich den Film nun auch gesehen. Ausgeliehen von einer Freundin, dessen Lieblingsfilm es ist und ermahnt von moviepiloten, die diesen Film hassen. Es ist wohl alles noch immer beim alten...
"Sucker Punch" besticht vor allem durch Optik und Atmosphäre, die vor allem im ersten "Level" sehr gut ausgearbeitet ist. Eine Anstallt! Leider bleiben wir nicht all zu lange dort. Ab gehts ins zweite Level. Auch hier ist alles sehr bedrückend, wenn auch etwas losgelöster. Frauen sind hier leichtbekleidete Prostituierte. Trotzdem sind sie auch mehr als das. Drittes Level. Hier herrscht Krieg. Optik ähnelt einem Videospiel. Leider auch die Effekte, die oft ziemlich unsauber und unfertig aussehen. Level Drei überzeugt leider gar nicht. Weder von der Story, hey wir sind mal einfallsreich und kämpfen gegen "Berichtigung von Haschbeutel: Roboter-Soldaten" (nicht Nazis!) , noch von den Effekten her.
Emily Browning, die unseren Hauptcharakter, Babydoll, die sich, wenn sie Angst hat in eine andere Welt träumt, so wie der Rest des Cast, spielt eher auf mittelmäßigem Niveau. Auch der Story fehlen hier und da viele wichtige, wenn auch kleine Elemente. Die Grundidee, das eintauchen in verschiedene Welten und der Kampf um die Freiheit ist gut, allerdings verkommt diese in einer fast langeiligen Schnitzeljagd, die zu keinem logischen Ende, meiner Meinung nach, führt. Die Musik passt super zu der Atmosphäre und wird durch viele tolle Kompositionen oder Lieder unterstützt.
Level Eins ist toll, Level Zwei zumindest teilweise interessant und Level Drei versagt total. Also...mittelmaß.
Alles in allem ist "Sucker Punch" nicht das Meisterwerk für das es viele halten, allerdings mit Sicherheit auch nicht der "schlechteste Film 2011". Man merkt schon das sich Snyder, was dabei gedacht hat als er das Drehbuch geschrieben und den Film gemacht hat. Nur hat man das Gefühl...die Hälfte fehlt.
Jetzt durfte ich also auch mal endlich meine Meinung zu diesem Film kundtun und wie immer ist diese natürlich die einzig richtige. ;)

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Beeblebrox

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Bei der Endwertung kommt der Film bei mir ein Stück besser weg. Trotzdem stimme ich dir im Großen und Ganzen zu, wenn ich manchmal das Gefühl habe, dass der Film etwas missverstanden wird. Highlight des EC war definitiv die Musical-Szene. ;)


sweetForgiveness

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@Beeblebrox: Fand ich auch. Die hat es für mich den Film weit nach vorne getrieben. Hab erst heute erfahren, dass die Szene in der Orginal Version nicht vorhanden ist.


kelo

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Bewertung0.0Hassfilm

Was erlaube Snyder?! 300, Watchmen … und dann DAS?!

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Chrilluminati

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Bewertung7.0Sehenswert

Also was Effekte, Actionszenen, Animationen und Sounds (vor allem die Musik) angeht hat der Film auf jeden Fall was zu bieten. Punkt Abzüge sind dennoch zu verbuchen, denn die Story ist lückenhaft und zudem Anfangs verwirrend. Zum Ende hin klärt sich zwar so einiges auf, aber die Story ist und bleibt einfach lückenhaft. In den Szenen wo Baby Doll anfängt zu tanzen und dann in ihre Traumwelten versinkt, waren wirklich beeindruckend und gut gemacht. Im Großen und Ganzen kann man sich den Film ruhig ansehen.

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funtoffel

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Bewertung7.0Sehenswert

Sucker Punch ist anfangs doch sehr verwirrend und leider ist die Story auch ziemlich flach. Einzig die Träume bieten reichlich Action wenn auch maßlos übertrieben. Was mich aber wirklich überzeugt hat ist die gute Musikuntermalung die einfach passt.

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Jeffrey Liedtke

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Bewertung6.0Ganz gut

der titel lässt den eindruck erwecken, als ob es sich hier um eine komödie handelt.
aber die handlung spielt in einem bordel mit jungen damen die in ihrer fantasie sehr actionreiche träume haben...

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Siny90

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Bewertung3.0Schwach

Konnte den Film nicht zu Ende ansehen!
Wieso zur Hölle, sollte ein Mensch aus Angst in eine Welt flüchten in der er sich noch viel mehr Gefahren ausgesetzt sieht? Das ist doch behindi. -.-
Naja, auf die Story wurde hier offenbar keinen Wert gelegt. Wahrscheinlich im Vollsuff geschrieben.
Schauspielerisch leider auch nichts rausgeholt von der Horde Püppchen... Schade schade, ich hoffte der Film könnte gut sein.

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doctorgonzo

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Ein Film braucht aber auch Figuren, Charaktere. Und da kann "Sucker Punch" lediglich mit Scott Glenn aufwarten, auch wenn seine Figur ebenso simpel entwickelt ist wie der Rest des Cast.
Wenn ich nur Optik und Action haben will, setze ich mich an ein PC Spiel, da bin ich auch noch mittendrin in der Handlung. Dafür muss man ein Kino nicht zumüllen.


Looki

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find ich nicht, aber da kann man endlos diskutieren, die einen lieben ihn die andern hassen ihn


Hanno Jones

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

die idee ist simpel:
frage: welche filme finden die meisten anhänger?
antwort: action, fantasy, horror, porno
idee: vereinen wir all das in einem film
problem: wie verpacken wir das alles in einer story?
lösung: wir klauen aus allen filmen und büchern der letzten 30 jahre, dass was wir gebrauchen können und gucken bei namenhaften regisseuren ab
lösungsweg: harry potter, herr der ringe, die herrschaft des feuers, shoot em up, lemony snicket, shutter island, inception, kill bill, mission: impossible, the dark night, asylum, etc. etc. etc.
ergebnis: sucker punch
rezension: es ist traurig ... aber es funktioniert! sogar richtig richtig gut ...

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stuforcedyou

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Bewertung5.0Geht so

Overstyled, inhaltsleer, sexistisch, gewaltgeil? Joar, das trifft alles ganz gut auf "Sucker Punch" zu. Zack Synders dunkles Märchen gefiel mir aber stellenweise als überzogener Bildschirmschoner und Videospiel-Kaleidoskop ganz gut und wie energisch der Film die Möglichkeiten des Traums nutzt fand ich hier und da wirklich imponierend. Viel problematischer war für mich, dass mir das Schicksal von Heldin Baby Doll ziemlich wurscht war. Snyder hätte auch gut und gerne den Gollum-Klon aus "300" als Hauptfigur einsetzen können, an der nicht vorhandenen Empathie zu den Figuren hätte dies sicherlich nichts geändert. Für mich ist "Sucker Punch" gewiss nicht der Untergang des Abendlandes, aber auch weit weg davon wirklich gut zu sein. Wenn ich bedenke wie sehr ich mich auf den Film gefreut habe und wie viele Verrisse es für ihn gehagelt hat, so fühlt es sich fast schon komisch an zu sagen, dass ich den Film mittelmäßig fand.

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stuforcedyou

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Aber die tanzen doch voll lasziv und so :)


sweetForgiveness

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Hab ihn auch gesehen und bin so ziemlich deiner Meinung.


Janus_Kopf

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Bewertung3.5Schwach

Sucker Punch - eine Mission mit dem Codenamen "Küchenmesser"?!

Ich sah den Film und fragte mich :"Hast du dafür jetzt wirklich 10€ ausgegeben...?".
Die Grundidee ist, dass ein junges Mädchen durch ihre Träume versucht der Realität zu entfliehen, durchaus sehr interessant, jedoch scheiterte dieses Unterfangen gänzlich an der Umsetzung.
Der Film eröffnete sich mir mit einer äußerst mageren Storyline, inhaltlosen Dialogen und mit lieblosen Charakteren bestückt. Ferner erschien mir der gesamte Film als einfallslos und plump dargelegt, sodass ich bereits nach der Hälfte des Films sämtliche Erwartungen verlor und im Begriff war den Saal zu verlassen.
Das einzige womit der Film aus meiner Sich punkten konnte waren die visuellen Effekte und die akustische Untermalung, wodurch es wenigstens ein wenig erträglicher wurde.

Sorry Baby Doll, aber das war nichts. 3.5 Punkte.

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FilmVlin

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hach, wie übertrieben dargestellte Filme einfach herrlich sind!
Aber so ist die Traumwelt nunmal - übertrieben - sonst müsste sie ja Realwelt heissen!
Oder sehe ich das etwa falsch?

Und anbei muss erwähnt werden, dass sich die Kritiker mal bitte gescheite Thesen ausdenken. Gerade von "Kritikern" erwarte ich eine "Kritik" und zwar "objektiv". Gott, das kann sich doch kein Mensch anschauen, mit welchen Argumenten ihr so einen Film niedermacht! Dass ihr Euch nicht schämt.

Soundtrack hammer. Visuell top. Frauen hot. Message - hat mich berührt.
So will ich das sehen. Ich spreche hiermit eine underground'sche Empfehlung aus!

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