Sucker Punch

Sucker Punch (2011), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Fantasyfilm, Kinostart 31.03.2011


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4.6
Kritiker
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5.9
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671 Kommentare
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von Zack Snyder, mit Emily Browning und Abbie Cornish

Die unschuldige Babydoll wird in Sucker Punch von ihrem Stiefvater in eine Anstalt eigewiesen. Sie flüchtet sich in eine Fantasiewelt, die ihr und ihren Freundinen die Fluchtpläne erleichtern soll.

Handlung von Sucker Punch
Babydoll (Emily Browning) wird von ihrem sadistischen Stiefvater (Gerard Plunkett) in die Nervenheilanstalt von Brattleboro, Vermont, geschickt, wo sie einer Lobotomie unterzogen werden soll. Um mit der Situation besser umgehen zu können flüchtet die Hauptfigur von Sucker Punch in eine fantastische Vorstellungswelt, in der sie fortan ums Überleben kämpfen muss. Ihr zur Seite stehen weitere Insassen der Nervenheilanstalt, mit denen sie sich angefreundet hat. Schon bald plant Baby Doll die Flucht aus dieser alternativen Realität, doch dazu muss sie fünf Objekte stehlen, um der Gefangenschaft eines verrückten Unbekannten zu entgehen. Parallel dazu tickt auch in der realen Welt die Uhr, denn es bleiben Baby Doll nur fünf Tage, bis sie ihr Schicksal ereilen wird. Doch dann beginnen in Sucker Punch die Grenzen zwischen Traum und Realität zu verschwimmen.

Hintergrund & Infos zu Sucker Punch
Sucker Punch ist, nach den Worten seines Machers Zack Snyder, ‘wie Alice im Wunderland mit Maschinengewehren’. Die Ebene der alternativen Fantasiewelt erlaubte ihm, so Snyder, Actionszenen zu gestalten, die von physikalischen Grenzen befreit sind und dennoch relevant für die Geschichte bleiben. Das Drehbuch zu Sucker Punch schrieb der Regisseur zusammen mit Steve Shibuya. Zack Snyder, der zuletzt den Animations-Abenteuerfilm Die Legende der Wächter in die Kinos brachte, fungierte zusammen mit seiner Frau Deborah auch als Produzent von Sucker Punch.

So wie das Schauspieler-Ensemble von 300 nahezu ausschließlich aus Männern bestand, so wird das Ensemble von Sucker Punch von weiblichen Figuren dominiert. Neben der Hauptdarstellerin Emily Browning sind darin u.a. Vanessa Hudgens, Abbie Cornish, Jamie Chung und Jena Malone zu sehen. Jon Hamm, Star der TV-Serie Mad Men, spielt in Sucker Punch High Roller, den Besitzer des Bordells, in dem die Mädchen absteigen.™

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Kommentare (646) — Film: Sucker Punch


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Ralf Köhler

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Ich mag ihn total. Großes Unterhaltungskino ohne Ballast, augenzwinkernd und funny. Außerdem spielt Don Draper mit.

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Captain_Haddock

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Bewertung9.0Herausragend

Positives Gegenstück zu "Inception"
Ein Film, der knappe zwei Stunden absolut keinen Hehl daraus macht, worum es geht: Um Schauwerte. Um bombastische, durchgeknallte, kunterbunte, plakative, voyeuristische Unterhaltung. Um ganz banale Emotionen. Kurz: Um Überwältigung. Am Ende zugegebenermaßen ebenfalls etwas möchtegern-tiefsinnig verschwurbelt, aber im Gegensatz zu der gigantischen, aber absolut leeren Pseudo-Tiefsinn-Konstruktion "Inception" wenigstens ehrlich.

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MemoriAria11

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Bewertung2.0Ärgerlich

Das Genre konnte ich nicht wirklich zuordnen ... die Musik war gut.

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lennardB.

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Bewertung7.5Sehenswert

Toller Bildgewaltiger Zack Snyder-Film.

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MircoHein

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Bewertung4.0Uninteressant

schön und gut, die story hat potential mit ihren vielen ebenen und der lobotomie...
aber ansonsten ist das ganze sowas von langweilig umgesetzt und dafür auch zu abgespaced, schade :/

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chrissley

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Bewertung6.0Ganz gut

Also die Hauptdarstellerin sieht ja mal Hammer aus. Der Soundtrack ist auch megageil.
Fazit : Wer auf sinnlose Doll Action mit einer hirnlosen Handlung steht, wozu gute Musik läuft, wird dieser Film gefallen.

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Voxtron

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Absoluter klasse Film mit makelloser Story und umwerfendem Soundtrack, kann die teils schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen.
Wer hier auf einen "Softporno" schließt, hat ihn anscheinend nicht ganz verstanden oder ist zu faul sich mit dem Film auseinanderzusetzen.
Das Arbeiten mit mehreren Sinnes- und Traumebenen hat mehr als nur Applaus verdient!

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omegaVi

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Klasse Film. Vielleicht haben manche die geschnittene Version gesehen, in der eben jene entscheidende Szenen fehlen.


Congenial

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Ich finde den Film ebenfalls Klasse. Gerade wegen dem tollen Ende. Die Effekte sind cool gemacht, aber auch die verschiedenen Welten sind der Wahnsinn!


L-viz

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Bewertung5.0Geht so

Sicher einer der anspruchsvolleren Filme, in dieser Hinsicht gibt es nichts zu meckern. Auch visuell packt Snyder tief in die Trickkiste, immer dann wenn es in die versinnbildlichten Kämpfe in den Fantasywelten geht. Diese erinnern dabei stark an ihre Videospielvorbilder von Tekken in der Samuraiwelt über Warcraft in der Mittelalterwelt zu Battlefield 1942 (hier besser 1914 genannt) in den Schützengräben. Ganz den Gesetzen des Videospiels gemäß, müssen die Kampfamazonen aus jeder Welt einen Gegenstand holen, der ihnen an anderer Stelle das Weiterkommen ermöglicht. Was sich dann hier zum ausschlaggebenden Nachteil entwickelt ist ein maßgebliches Problem: die Kämpfe ermüden zu schnell und es wird, trotz abwechslungsreichen Levels einfach zu langweilig. Das ist der größte Stolperstein. Man hat die ganze Zeit das Gefühl, einem anderen beim Spielen zuzusehen. Der Einfluss auf das Geschehen ist aber gerade das Bedeutsame eines Videospiels und wenn der wegfällt, bleibt so gut wie nichts mehr übrig.

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Muxi92

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Bewertung9.0Herausragend

Video gucken, Sucker Punch nochmal gucken, Wertung aufwerten:
https://www.youtube.com/watch?v=qQm1rBqh53Y

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SilverDagger1992

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Bewertung5.5Geht so

"Sucker Punch" besticht durch tolle Effekte und eine wuchtige Inszenierung, die den Film zu einem optischen Genuss macht. Gute choreographierte Action-Sequenzen und und geschickt gesetzte Slow-Mo Effekte, lassen eine Referenz an John Woo zu. Leider konzentriert sich Zack Snyder so auf das Visuelle, dass sein Storytelling und die Figurenzeichnung eher zu wünschen übrig lässt. Die Story steht nicht für sich und ist alles andere als Rund. Der Film wirkt wie ein Game mit verschiedenen Leveln, die Geschichte die das umfasst ist belanglos. Auch die Charaktere begeistern nicht. Alle bleiben eher farblos, da sie aufgrund der visuellen Szenen, keine Tiefe bekommen.

So bleibt "Sucker Punch" als visuell beeindruckendes Action-Feuerwerk zurück, was aber auf Storyebene gar nicht funktioniert!

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iris.gepunkt

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So wahr! Ich habe mich beim Gucken die ganze Zeit wie in einem Videospiel, bei dem ich nicht mitspielen darf, gefühlt. Echt schade, dass so ein super Soundtrack an diesen Film verschwendet wurde. ;)


SilverDagger1992

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Ja der Film is wirklich so mäh. Muss man auf keinen Fall 2x gucken.


Th0r

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Bewertung5.5Geht so

Klasse Effekte, gute Inszenierung. Und das wars. Story, Dialoge und schauspielerische Leistung auf sehr tiefen Niveau. Schaltet man jedoch den Kopf aus, so wird man ganz gut unterhalten.

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Toaster0107

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ok, vielleicht habe ich den Film auch falsch verstanden, aber die schlechten Bewertungen und Anschuldigungen, dass dieser Film Frauen verachtet und absolut sexistisch sei, kann ich absolut nicht nachvollziehen. Meiner Ansicht nach, will der Film doch gerade das Gegenteil aussagen.
Zum Inhalt: Es geht hier nicht um Babydoll, sondern um Sweet Pea, die mit folgendem Satz eingeleitet wird: "This is a joke, right? I get the sexy little school girl. I even get the helpless mental patient; that can be hot. But what is this? Lobotomized vegetable?" - Auch hier wird wieder deutlich, dass der Film eben genau das Gegenteil von einem sexistischen Film ist, da die Protagonistin direkt am Anfang fragt, was an einer hilflosen Patientin, an der eine Lobotomie vorgenommen wird, sexy sein soll - die Patientin ist Babydoll und der Film sagt gerade, dass genau das nicht sexy ist.

Auf jeden Fall ist Sweet Pea eher die Protagonistin, da sie sich von der Gruppe abhebt und letztendlich entkommt. Sie wird als die große Schwester der Gruppe dargestellt und meiner Ansicht nach ist Babydoll ein Produkt ihrer Fantasie, da Babydoll auch die große Schwester ist, die ihre kleine Schwester mit einem Querschläger getötet hat. Das heißt es gibt nicht nur drei, sondern sogar VIER Ebenen. Fakt ist, dass Sweet Pea definitiv anders ist als die anderen und immer weiter in den Mittelpunkt gerückt wird. Nicht außer Acht lassen sollte man das Ende, genauer gesagt einen von Babydolls letzten Sätzen: "This was never my story, it's yours [Sweet Peas]." Mag im ersten Moment dämlich wirken, kann aber, zumindest aus meiner Sicht, tatsächlich wörtlich genommen werden, was nicht ganz unwahrscheinlich ist, da sich er Film oft, wenn auch manchmal indirekt, an das Publikum wendet.

Babydoll wird in eine Nervenheilanstalt eingeliefert und, obwohl dies nie explizit gezeigt wird, es ist davon auszugehen, dass sie dort (sexuell) misshandelt wird, was durch die nächste "Ebene" dargestellt wird, in der Baby Doll mit ein paar anderen Mädchen in einem Bordell tanzt. Ihr Tanz hypnotisiert Männer - man könnte nun sagen: "Sag ich doch die ganze Zeit. Dieser Film reduziert Frauen (ja sogar junge Mädchen) nur auf ihr Äußeres. Der einzige Zweck der Tänze ist der, dass Männer sich daran ergötzen können."
ABER: Die Männer werden allesamt absolut widerwärtig und schmierig überzeichnet, dass man das doch gar nicht mehr ernst nehmen kann. Außerdem ist die Darstellung der Mädchen auf der dritten und vierten (der Action-Fantasy-Ebene) ebenfalls überzeichnet. Das heißt all das spielt mit dem ganzen Genre, in dem leichtbekleidete Frauen dazu benutzt werden Männer anzulocken. Der Film macht sich dann wiederum darüber lustig, indem die Männer als ekelhaft dargestellt werden. Nur ein Mann wird nicht als abscheulich dargestellt und das ist der Weise (bzw. der Busfahrer), der Sweet Pea die Flucht ermöglicht und somit verhindert, dass sie weiter misshandelt wird/tanzen muss.
Und was ist mit dem Kritikpunkt, dass die Actionsequenzen dumm sind und keine Funktion haben? Ok, wann fangen die Actionszenen an? Genau, wenn Babydoll anfängt zu tanzen - und sie enden, wenn Babydoll aufhört zu tanzen. D.h. die oberflächlichen Actionszenen symbolisieren das Tanzen und das Tanzen wird somit als oberflächlich bzw. dumm und ohne Funktion dargestellt.

Denkt man etwas darüber nach, ist das ein echter Sucker Punch ["a blow that the person who receives it is not expecting"; http://goo.gl/u7NWVm]; der Titel hat also auch einen Sinn.

Von der Technik her ist der Film typisch für Zack Snyder. Die Actionszenen sind beeindruckend und alles kann man sich auch als Foto an die Wand hängen. Speziell die Anfangsszene mit "Sweet Dreams" als Hintergrundmusik ist technisch klasse.
Besonders loben sollte man außerdem den Soundtrack, denn Emily Browning kann echt gut singen.

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Martin Oberndorf

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Genauso sehe ich das auch und meines Wissens hat einiges davon Snyder selbst sogar bestätigt.

Super Kommentar!
(aber vielleicht ein Spoiler drüber, dennum wen es im Film wirklich geht wird erst gegen Ende klar :3)


manuel.luger.3

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ach du Scheiße ist der Film mies, gib ich mir sicher kein zweites mal, das einzige positive sind wahrscheinlich die paar hübschen Mädels und die Stellenweise ganz gute Optik. Die Story ist ja mal total Sch****, keine Spannung und total langweilig.

Mir kommt das so vor als ob man einen spektakulären Fantasy - Streifen produzieren wollte wo viel auf die Kacke gehaut wird aber man einfach zu faul war sich eine story auszudenken und dann fällt eben auch alles ziemlich belanglos aus und es kann eben auch keine Spannung erzeugt werden.

Fazit: Bis auf einige wenige Ausnahmen liegt mir glaub ich das Genre des Fantasyfilmes nicht.

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twentyfour

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Doch muss es Grambambuli. Ein ganz schlimmer Fantasy Schrott Film.


manuel.luger.3

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Hab mir ein wenig mehr erwartet. ..


jacker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gesehen: Extended Cut

Über SUCKER PUNCH kann sicher einiges gesagt werden (und das wurde es auch), er wurde zerrissen, in den Himmel gelobt, als platt, sexistisch und dumm abgetan, als tiefgründiger meta-Film, emanzipatorisch und multipel interpretierbar gefeiert - was aber für mich, nachdem ich von ursprünglicher Total-Abneigung, über Unsicherheit was mein Interesse betraf, irgendwann bei neugieriger Kribbeligkeit angekommen bin, das wohl entscheidende ist: Ich habe den Film geschaut und er hat verdammt viel Spaß gemacht!

Konventionen ade, "Film-Regeln" ade - Zack Snyder, der hier erstmalig (mit-)Autor war, hatte eindeutig eine Vision, scheisst auf alles und dreht in der Umsetzung seiner (schon irgendwie doppeldeutigen) CGI-Traum- und Eskapismus-Phantasterei passagenweise völlig durch.

Die niedliche Baby Doll (ja, so heisst sie wirklich und ja, genauso sieht sie auch aus) muss in einer phantastischen Anfangssequenz zu einem seltsamen, von Emily Browning selbst gesungenen, in Symbiose mit den Bildern eine völlig geniale Wirkung entfaltenden Cover von Eurythmics' SWEET DREAMS, um ihr Leben fürchten. Mutter gestorben, der Stiefvater ein Tyrann und ziemlich angepisst davon nichts von der Erbschaft abzubekommen, die zwei Töchter die Leidtragenden. Nachdem sich die Dinge überschlagen wird Baby Doll zu Unrecht in eine Nervenheilanstalt eingeliefert. Ein kalter, grauer, bösartiger Ort, den sie sich nur durch die Flucht in ihre Phantasie erträglich machen kann.

Diese Flucht spannt die nächste Realitäts- bzw. Traumebene auf: Die Anstalt ist zum Burlesque-Theater (inklusive Bordell) geworden, der bestechliche, fiese Krankenpfleger zum brutalen Zuhälter, die mit ihr gefangenen Mädels Sweet Pea, Rocket, Blondie und Amber (herrlich, diese Namen) zu tanzenden Zwangsprostituierten. Baby Doll will weg von diesem Ort und entdeckt eine besondere Fähigkeit: Tanz katapultiert sie in eine andere Realität, die untrennbar mit der vorherigen verwoben ist und eine Möglichkeit bietet sich aus den hoffnungsloesen Zuständen frei zu kämpfen, da alle Männer ihr (in Realitätsebene zwei) wie hypnotisiert zusehen. Musik setzt ein und plötzlich landet sie erst allein, dann mit ihren vier Mitstreiterinnen in den verschiedensten, abgefahrenen Welten, eine Reise durch die Action-Genres beginnt und die fünf Frauen treten in ihren knappen Dresses mächtig Ärsche.

Übertrieben sexy Outfits, High-Heels, endlose Wimpern, Lollies statt Zigarren, Maschinengewehre, Schwerter und Headsets - ab gehts. Vorher gibt ein weiser Mann in der Gestalt eines Colonels ihnen noch ein paar Binsenweisheiten mit auf den Weg und dann beginnt der Tanz der Kugeln. Und zu Tanz gehört Musik: Zu Björks ARMY OF ME bekommen Riesen-Steinsamurais eine Lektion erteilt, ein Cover von WHITE RABBIT begleitet sie bei ihrem Kampf gegen vergammelte Wehrmachts-Gasmasken-Zombies, SEARCH AND DESTROY treibt gegen Orks und Drachen an - hier trifft Steampunk auf High-Tech Kriegsszenarien, Fantasy-Schlachten werden mit MGs gewonnen und das Samurai-Schwert ist Mittel der Wahl gegen futuristische Sci-Fi Robotter-Soldaten! Bizarre Kontraste, die von bizarren Cover-Versionen untermalt werden und ganz stark von ihrer levelartigen Videospielhaftigkeit leben. Völlig irre - auf eine sehr amüsante Art und Weise. Was im Trailer wie ein bloßer CGI-Porn anmutete, macht in sich völlig Sinn, denn: Das hier ist Imagination, hier funktionieren Dinge anders, hier springt man aus fliegenden Helikoptern und kämpft mit Drachen - die Physik ist ausgehebelt.

Und das führt zum entscheidenden Faktor.
Ganz oft hat man heutzutage das Gefühl völlig lieblosen Animationen gegenüber zu sitzen. Hier ist es das genaue Gegenteil! Jede Einstellung strahlt die pure Leidenschaft aus - kein Zweifel besteht an der Freude, die Snyder für sein Spektakel empfindet. Deswegen wäre es falsch zu behaupten, der Film näme sich aufgrund einer gewissen Leichtigkeit nicht ernst. Das tut er sehr wohl, jedoch zum Glück nicht zu sehr. SUCKER PUNCH soll Spaß machen. Eben ALICE IN WONDERLAND mit Knarren, wie Snyder seine Ambition einst beschrieb.

Und steckt da nun tatsächlich tieferes, gehaltvolles drin?
Denkbar, immerhin kämpft sich eine Gruppe Frauen hier aus der Unterdrückung durch (ausschließlich männliche) diktatorische Fieslinge frei. Auch das Konzept der Realitätsflucht wird aufgegriffen.

Vielleicht bedeutet dies alles, man muss sich aus seiner Unterdrückung freikämpfen (und jeder Kampf bringt nunmal Verluste und erfordert selbstlose Opfer).
Vielleicht ist es eine Ode an die Phantasie, die uns sagen will, wir können alles auch in Wirklichkeit schaffen, was wir uns in bunt ausgeschmückten imaginären Welten erträumen.
Vielleicht schreit SUCKER PUNCH ganz laut: "Unterdrückte dieser Welt, steht auf und kämpft! Lasst euch das nicht länger bieten!".
Vielleicht bedeutet es auch überhaupt nichts!?

Das einzustufen steht jedem frei, denn Snyder inszeniert diesen Film vage genug um viele verschiedene, äquivalente Sichten auf den Inhalt in zu ermöglichen. Für mich ist es ein beeindruckend inszenierter Action-Kracher, der in gesundem Maß zwischen Ruhe und völligem over-the-top Wahnsinn pendelt und endlich mal ansehnliche Ladies (und nicht immer nur muskulöse Typen) aufräumen lässt.

Pure Fun!

[http://weltamdraht.blogsport.de/2014/04/29/sucker-punch-2011]

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jacker

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@ rubelzar: In einem Film, der seine Handlung abstrahiert voran bringt, MUSS natürlich gar nichts so sein. Aber ein "geistiges freikämpfen" also einen oder mehrere innere Konflikte in den Mantel einer Actionsequenz zu bringen, ist imo naheliegend, bzw. logisch. Die Action ist also kein Selbstzweck, sondern steht sogar sehr stark für etwas (im Gegensatz z.B. zu MAN OF STEEL, den du ja hart feierst, wo sich Supes und Zod einfach ne Stunde durch gebäude Boxen, ohne dass es eigentlich nen Gewinner geben kann). DASS man Action gewählt hat, ist auch nicht wirklich wilkürlich - es geht um freiKÄMPFEN - Kampf = Action - und nicht wie die Bootsreise eines alten Mannes um SinnSUCHE - Suche = Bootsfahrt. Es geht doch darum eine Verbildlichung für einen mentalen Prozess zu finden - klar kämen da verschiedene Dinge in Frage.
Das würde ja heißen, jeglicher Ansatz, der sich nicht über vollständig abgesteckte Plots definiert, also jegliche freie Kunst ist nichts wert. Kann man so sehen, entgeht einem aber einiges bei, weil Film keien mathematische Gleichung ist, die es möglichst schnörkellos zu lösen gilt. Kunst darf auch mal einfach schön aussehen (was hier nicht mal der Fall ist) und darf / MUSS auch mal etwas abgefahrene Ansätze wählen.
-> was zählt ist ein stimmiges Gesamtpaket! Und das liegt hier vor.
Bezeichnend ist aber, dass es hier unter dem nächsten deiner Hassfilme, den ich wieder richtig gut finde, wieder zu der selben Diskussion kommt. Dich stört also scheinbar grundsätzlich ähnliches an versch. Filmen.
@ Ben: Mach mal, könnte sich lohnen.
@ Andy: Noble Geste!
@ Dad: Bitte sehr, freut mich hier gleichgesinnte zu treffen!

Abschließend muss ich aber nochmal betonen, dass ich volles Verständnis dafür habe, mit dem Film u.U. gar nichts anfangen zu können! Snyder trifft bei mir mit seinen Over-the-top Inszenierungen irgendwie nen softspot. wenn andere so massive CGI-Action raushauen, bin ich meist nur gelangweilt davon, also: geschenkt ;)


Haschbeutel

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Ergänzung zu jacker: War es nötig dass bei ALICE IM WUNDERLAND kiffende Raupen und mental zurückgebliebene Hasen mit Menschen vorkommen? Nein. Aber tat der Story über hemmungslosen Drogenkonsum keinen Abbruch ;)


MartinJentsch

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hallelulja!!! Was war das denn bitte?!?! Nach den teilweise niederschmetternden Kritiken und einer 5,5er Vorhersage habe ich mir heute den Film angeschaut und ich muss sagen, ich wurde positiv überrascht.
Super-Musik, dichte Atmösphäre, optisch überragend und auch die Story war überaus spannend mit einigen guten Twists am Ende. Wären da nicht die drei "Tanzszenen", die jeweils hätten auf 3-4 Minuten gekürzt werden können, da das Ende ja mehr oder weniger feststand (ok, im Zug gab es etwas neues), ich hätte den Film noch besser bewertet.
Für mich auch nicht verständlich, warum der Film teilweise als "softpornoartig" bezeichnet wird. Die Outfits waren doch alle hoch geschlossen und in den meisten Werbepausen im TV kann man mehr nackte Haut sehen ;)
Also kurz: Mir hat der Film gefallen.

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davidleeuw

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Bewertung3.5Schwach

Alles an diesem Film ist zutiefst pubertär. Das Bild von Erotik, das Ästhetikverständnis und über allem thronend die Vorstellung von Tiefgang. Sicher wird hier eine ganz bestimmte Zielgruppe anvisiert, aber auch diese sollte man nicht für so dumm halten.

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Hate

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is sie aber offensichtlich


Hauru

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Bewertung7.0Sehenswert

Knapp bekleidete Frauen kämpfen mit Maschinengewehren und Katanas gegen Nazi Zombies, riesige Drachen und einer Armee aus Robotern, welche aus den Zwillingen von T-800 besteht. Sucker Punch ist kein gewöhnlicher Film. Viel mehr wirkt er wie eine bildgewaltige Traumanalyse, an der Sigmund Freud höchstpersönlich seinen Spaß gehabt hätte - trotz einiger Ungereimtheiten.

Ich muss gestehen, dass ich Zack Snyder für einen durchaus kompetenten Regisseur halte. Die Neuverfilmung von Dawn of the Dead konnte mich fast komplett überzeugen und auch 300 sowie Watchmen sind Filme, die ich gerne über meine Netzhaut wandern sehe. Ebendeswegen habe ich sämtliche schlechten Kritiken, welche Sucker Punch erhalten hat ignoriert und versuchte den Film völlig unbefangen anzusehen.

-Ein Traum ist ein Traum ist ein Traum-

Babydoll (Emily Browning) erschießt ihre jüngere Schwester - versehentlich. Eigentlich wollte sie nämlich ihren Stiefvater töten, der die beiden Geschwister nach dem Tod der Mutter wie Dreck behandelt und sie im Rausch angreifen will. Jener ist es auch, der Babydoll daraufhin in eine Nervenheilanstalt einweist und dem Anstaltsleiter namens Blue (Oscar Isaac) Geld gibt, damit dieser an Babydoll eine Lobotomie durchführt - schließlich dürfen die Machenschaften des Stiefvaters nicht enthüllt werden.

Dies ist die Ausgangsprämisse. Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Film ein stimmiges Spektakel der Farben. Düstere Töne vermischen sich mit leichten Lichtstrahlen und hüllen die Handlung in eine ernste Atmosphäre. Auch wenn man aufgrund des rasanten Einstiegs keine Beziehung mit der Protagonistin aufbauen kann und somit jegliches Mitgefühl fehlt, hat man doch ein kleines Fünkchen Mittleid mit dieser.

Ein paar Szenen später ist er dann da - der Tag der Lobotomie. Das Skalpell wird langsam an das Auge von Babydoll herangeführt, der kleine Hammer holt aus und dann ein Aufschrei.
Das düstere Licht ist nun hellen Farben gewichen und eine junge Frau erhebt sich von einem Stuhl. Sie nimmt eine Perücke ab, die wie Babydolls Haare aussehen und stellt sich als Sweet Pea (Abbie Cornish) vor. Es stellt sich heraus, dass man sich nun in einem Bordell befindet und Babydoll eine Zwangsprostituierte darstellt, welche von einem Pater in das Etablissement gebracht wurde.

Mittlerweile befinden wir uns auf der zweiten Handlungsebene. Verwirrt? Dann sollten Sie hier abbrechen und sich lieber einem anderen Film widmen - dieser Sachverhalt ist nämlich noch harmlos.
Wie bereits erwähnt lebt das Bordell - im Gegensatz zu der Nervenheilanstalt - von hellen und fröhlichen Farben, die im krassen Gegensatz zu dem Innenleben der Prostituierten stehen, welche hier gegen ihren Willen die Kundschaft befriedigen müssen. Interessant ist, dass sämtliche Charaktere, die man bereits am Anfang kennenlernen durfte, nun in leicht veränderten Rollen wiederkehren. So ist der bestechliche Anstaltsleiter Blue nun der Besitzer des Bordells und die anfängliche Psychiaterin Babydolls, die Tanzlehrerin Madam Gorski (Carla Gugino).

Jene ist es auch, der sich unsere Protagonistin wenige Szenen später beweisen muss. Zwischenzeitlich hat sie die Schwester Sweat Peas - Rocket (Jena Malone) - vor einem Übergriff des stark beleibten Kochs gerettet und ein paar Pläuschchen mit diversen Personen gehalten.
Nun steht Babydoll aber im Tanzraum und wird von Blicken regelrecht durchbohrt. Blue und einige weitere Männer stehen interessiert in der Ecke und beobachten das wasserstoffblonde Mädchen mit den zwei Zöpfen. Nach einigem Zögern beginnt sie dann zu tanzen und wir erleben die dritte Handlungsebene - ich hatte Sie vor der verwirrenden Handlung gewarnt.

Die Farben sind mittlerweile nicht greller geworden, aber man sieht dem Film förmlich an, dass diese Welt die sympathischste zu sein scheint. Man sieht keine bekannten Gesichter und auch sonst ist der momentane Schauplatz - ein großer Hof mit einem Tempel, welcher an ein Gebäude aus dem Feudalen Japan erinnert - leergefegt.

Wenige Augenblicke später. Babydoll ist derweil einem Mann (Scott Glenn) begegnet, welcher ihr erklärt, dass sie aus dem Bordell fliehen kann, wenn sie fünf Gegenstände zwischen die Finger bekommt. Eine Karte, ein Schlüssel, Feuer, ein Messer und eine Sache, die sie erst am Ende erkennen wird. Sie nimmt daraufhin ein Katana inklusive Pistole an sich, stellt sich anschließend drei bewaffneten, gigantischen Samurai entgegen, besiegt diese und kommt zurück in die zweite Handlungsebene - das Bordell. Dort verbündet sie sich mit Sweat Pea, ihrer Schwester Rocket sowie Blondie (Vanessa Hudgens) und Amber (Jamie Chung). In dieser Konstellation wollen sie aus diesem Albtraum entkommen.

-Wir brauchen Waffen. Waffen und kurze Röcke!-

Diese Handlung ist dafür prädestiniert, dass sie die Gemüter in zwei Lager spaltet. Das Besondere ist eben, dass jedes Mal wenn Babydoll tanzt, die Leute um sie herum verzaubert werden und ihre Mitstreiterinnen in diesem Moment versuchen eben jene Gegenstände zu ergattern, welche für die Flucht benötigt werden. Diese Diebstähle werden stets im dritten Handlungsstrang dargestellt.
So gehört die Karte beispielsweise einem Kommandanten der Nazis, welcher diese in einem Kriegsgebiet mit allen verfügbaren Männern verteidigt und um an das Stück Papier zu gelangen muss man sich eben durch Horden von Nazi Zombies schnetzeln.
Die Tatsache, dass Sweat Pea die Karte eigentlich ‚nur‘ im Büro Blues in den Kopierer packt und sie anschließend wieder an die Wand pinnt, wird in diesem Zusammenhang interessant in die Handlung eingebunden.

Drei Handlungsebenen miteinander zu verflechten ist bei Leibe keine leichte Arbeit, aber Snyder leistet hier wirklich gute Arbeit. Trotz einiger Ungereimtheiten, die ich später noch genauer erläutern möchte, wirkt der Film größtenteils klar und durchdacht. Letzteres merkt man besonders bei den rasanten Kampfsequenzen.
Das Repertoire an Gegnern scheint zwar ausgewürfelt zu sein, aber die Drachen, Zombies und Roboter machen eben das, was sie am Besten können - das Leben der Protagonisten zur Hölle. Selbst wenn die Gegenspieler streng genommen nie eine richtige Chance haben, wird in unzähligen Zeitlupen bewiesen, dass kurze Röcke eben doch besser im Wind flattern können als lange Hosen und sich Katanas sowie Patronen durch Fleisch, Schuppen und Metal gleichermaßen gut schneiden. Da explodieren Köpfe, scharfe Gegenstände werden durch den Körper gestoßen und man darf kurze Röcke betrachten.

Was ich mit meinen kurzen Röcken habe? Lassen Sie es mich erklären.
Ich kann verstehen, sogar sehr gut nachvollziehen, warum Zack Snyder die Mädchen in jene Outfits gesteckt hat, welche sie eben tragen. Im Bordell kleidet man sich selbstverständlich nicht wie auf der Straße und jeder Kunde ist sicher begeistert von langen Hosen und einem komplett zugeknöpften Hemd. Ich sehe hierbei nur eine der Ungereimtheiten, welche ich bereits angesprochen habe. Warum tragen Mädchen, die aus einem Bordell fliehen möchten, kurze Röcke und bauchfreie Blusen, wenn sie sich eigentlich nicht wohl in diesem Metier fühlen? Ich trage doch auch keinen Fallschirm, wenn ich Höhenangst habe. Natürlich könnte man nun sagen, dass Zack Snyder damit dem Rezipienten einen Spiegel vorhalten will. Der Zuschauer ist in diesem Augenblick nicht besser als die Kunden des Etablissement, da er sich die Mädchen auf der Leinwand in diesen Outfits ansieht - aber trotz alledem stört mich diese Kleinigkeit ebenso wie die komplett fehlende Entwicklung der Charaktere. Diese bleiben nämlich während des gesamten Filmes blasser als eine Wasserleiche - was sehr schade ist.
Größtenteils ist der Film nämlich äußerst unterhaltsam. Es ist ein bombastisches CGI Feuerwerk, das Explosionen als notwendigen Sauerstoff verkauft und mit Dialogen verbindet, welche oft sehr belanglos sind aber in gewissen Situationen doch die Nachdenklichkeit hervorrufen.

Dieses Spektakel wird dann noch durch den hervorragenden Soundtrack unterstützt. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass der Film erst durch seine Musik zu dem wird, was er sein will. Eine Reise in das Innere eines Mädchens, welches offenbar Probleme damit hat die Realität von der Fiktion zu unterscheiden. Der Soundtrack ist auf dieser Reise ein Begleiter, den ich nicht missen möchte. Töne greifen harmonisch ineinander, Neuinterpretationen von bekannten Werken treffen auf den harten Klang der Welt von Babydoll. Er unterstreicht die Action perfekt, bringt den Wahnsinn hervorragend zum Ausdruck und ist, in meiner absoluten Subjektivität, das Beste, was der Film zu bieten hat. Hier hat Snyder definitiv alles richtig gemacht.

-Sigmund würde sich freuen-

Hr. Freud hätte mit Babydoll seinen Spaß gehabt. Dieses Mädchen einer Psychoanalyse zu unterziehen, er wäre der glücklichste Mann der Welt gewesen. Ebendaher ist Sucker Punch genau das, was er aussagt. Ein unerwarteter Schlag. Wohin? Direkt in das Gehirn des Rezipienten. Und eben weil dieser Film ein unerwarteter Schlag ist, ist er sehr gewöhnungsbedürftig. Man muss ich auf Zack Snyders Abenteuer einlassen und ihm die Führung überlassen - auch wenn man auf diesem Weg einigen potentiellen Stolpersteinen begegnet.
Am Ende bekommt man dadurch einen Film, der eine bildgewaltige Traumanalyse mit bombastischen Klängen darstellt, welche ein Ende finden, das man zwar erahnen kann aber trotzdem überzeugt, da es den Rezipienten mit dem zurücklässt, was man spätestens nach dem ersten Wechsel zwischen den Handlungssträngen hatte. Fragen.

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walter.demeijer

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Bewertung9.0Herausragend

Ich mag den Film. Geile Optik, tolle Schauspieler, super Schnitt, perfektes Set, und ein Soundtrack, der einen aus den Socken haut. Hab "Sucker Punch" schon drei Mal gesehen - und habe es jedes Mal genossen.

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travelpussy

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Bewertung7.0Sehenswert

''Und am Ende bleibt die Frage. Das Rätsel wessen Geschichte ist das? Wer hebt den Vorhang? Wer bestimmt unsere Schritte wenn wir tanzen? Wer treibt uns in den Wahnsinn? Straft uns mit peitschen und krönt uns mit dem Sieg wenn wir das unmögliche überleben? Wer ist es der all das tut? Wer ehrt die die wir lieben durch das leben das wir führen? Wer schickt Monster um uns zu töten und besingt gleichzeitig unsere Unsterblichkeit? Wer lehrt uns was real ist und wie man über lügen lacht? Wer entscheidet warum wir leben und wofür wir sterben? Wer legt uns in Ketten und wer besitzt den Schlüssel der uns befreien kann? Du allein! Du hast alle Waffen die du brauchst! Jetzt kämpfe!''
Wusste zuerst nicht was ich von diesem Film halten sollte, wurde dann aber besser. Bei manchen Kampfszenen habe ich weggeschaut weil ich irgendwie kein Interesse mehr hatte hinzusehen.. aber zwischen drin war er nicht schlecht. Fand die Schauspielerinnen ganz gut, Vanessa Hudgens sowieso und Emily Browning auch.

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Langeweilefreak

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein polirisierenden Film mit ausdruckslosen attraktiven charaktern die einen dazu bringen Mitleid zu haben.Obwohl der Film nicht so toll war wie ich es gedacht hatte hat er mich voll und ganz überzeugt. Ich hätte aber gerne gesehen wie die kleine Babydoll getanzt hat

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