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7 Filmklischees, die Christoph stets begleiten

Lord C (Christoph Dederichs), Veröffentlicht am 27.09.2012, 08:50

Wer ein paar Filme in seinem Leben gesehen hat, wird in den Einträgen der heutigen glorreichen Sieben einige alte Bekannte wiederentdecken, widmen sie sich doch Filmklischees, die uns seit Jahrzehnten begleiten und keine Anstalten machen, sich zur Ruhe zu setzen.

Klischees all überall Klischees all überall © MGM/Studiokanal/Touchstone/Buena Vista/moviepilot

Dass in vielen Filmen so manches anders ist als im wirklichen Leben, ist ja nichts neues. Die Realität bietet selten aufregende Abenteuer, nervenzerfetzende Verfolgungsjagden, tiefsinnige Dialoge oder riesige Explosionen, von Außerirdischen, Zeitreisen oder Vampiren ganz zu schweigen. Doch auch die kleinen Dinge, die alltäglichen Handlungen und Herausforderungen werden in Filmen oftmals so ganz anders angegangen, als das unsereins handhaben würde, und das immer und immer wieder. Die heutigen glorreichen Sieben haben einige Filmklischees versammelt, die trotz ihres fortgeschrittenen Alters noch sehr fidel sind. Die erwähnten Filme sind dabei selbstverständlich nur Beispiele für das Vorkommen des jeweiligen Klischees und stehen stellvertretend für hunderte andere.

7 Filmklischees, die Christoph stets begleiten (6 Bilder)

Gedächtniskünstler und Hellseher: Charaktere in Filmen haben uns normalen Menschen eine ganze Menge voraus: Meist sind sie äußerst hübsch, kleiden sich adrett, versprechen sich nie, müssen selten aufs Klo und haben so gut wie nie Langeweile; vor allem aber sind überraschend viele äußerst begabt, wenn es gilt, sich Telefonnummern, Adressen oder Termine zu merken: Meist genügt es ihnen, eine vielstellige Nummer einmal zu hören, um sich auch noch Stunden oder Tage später an sie zu erinnern. Das Gleiche gilt für Adressen mit obskuren Straßennamen und austauschbaren Hausnummern sowie für Uhrzeiten für Verabredungen. Doch auch wer diese erstaunlichen Memorierungsleistungen nicht zu erbringen vermag, kann sich immer noch im Hellsehen auszeichnen: Oftmals wird schlicht verabredet, sich zum Beispiel am Abend zu treffen. Wann genau? Und wo überhaupt? Egal, beide werden durch Gedankenlesen schon herausbekommen, zu welcher Zeit der andere an welchem Ort sein wird.

Ich hab doch keine Zeit, aber offenbar zu viel Geld: Überhaupt, die Zeit: Filmfiguren, die sich für ein Zwiegespräch nicht gerade an der Frittenbude treffen, sondern in einer schicken Bar oder in einem stilvollen Restaurant, bestellen sich meist auch Speisen und Getränke der gehobenen Kategorie, gleichermaßen schmackhaft wie teuer. Doch anstatt ihre Gerichte aufzuessen oder sich zumindest einpacken zu lassen, springen sie häufig auch schon wieder hinfort, kaum dass sie ihre Gabel das erste Mal zum Munde geführt haben: Ein Streit mit dem Gesprächspartner, ein wichtiger Anruf, ein vergessener Termin genügen, um jeden Gedanken an die Nahrungsaufnahme verschwinden zu lassen. Auch Drinks, die gewiss mehr kosten als ein Futschi zur Happy Hour in der Eckkneipe, werden gern einfach stehen gelassen, wenn etwas anderes die Aufmerksamkeit beansprucht.

Mehr: 7 Psychopathen, denen Torsten lieber nicht begegnet

Warum denn auf Nummer sicher gehen? Filmcharaktere leben gerne gefährlich, lieben das Risiko und hängen offenbar nicht allzu sehr am Leben, und das nicht nur, weil sie zu wenig essen. Wie sonst wäre es zu erklären, dass in brenzligen Situationen, wie der Verfolgung von schwerbewaffneten Verbrechern oder mörderischen Gruselmonstern, nie auf Verstärkung gewartet wird, selbst von Polizisten oder FBI-Agenten nicht, die das doch schon in der Grundausbildung gelernt haben müssten? Und sind die Helden zufällig mal in einer größeren Gruppe unterwegs, teilen sie sich sogar in Filmen wie der Scream-Reihe wie selbstverständlich auf, sonst wär der Spaß ja zu schnell vorbei. Dazu kommt, dass auch der größte Erzbösewicht nie so bewacht wird, dass er auf keinen Fall entkommen kann. Auch werden Oberschurken stets aus den Augen gelassen, wenn sie erst einmal am Boden liegen. Fesseln, Waffe wegnehmen oder sie vielleicht mal wirklich richtig totmachen? Ach wo, wer wird’s denn so genau nehmen?!

Puh, Glück gehabt: Apropos Totmachen: Was auch immer die Schlüsselqualifikation sein mag, die einen zum kleinen bis mittleren Bösewicht befähigt, Zielgenauigkeit kann es nicht sein. Andernfalls wäre es schwer möglich, dass auf den Helden Magazin um Magazin abgefeuert werden kann, ohne dass er auch nur eine nennenswerte Verletzung davon trägt, James Bond lässt grüßen. Vielleicht versorgt, wer ein richtiger Oberbösewicht sein will, seine Untergebenen ausschließlich mit Platzpatronen, damit sie ihm nicht den Spaß nehmen, seinen Erzfeind höchstpersönlich zu erschießen. Wobei: Auch der Hauptfiesling selbst macht ja selten kurzen Prozess, sondern gibt dem Helden eine Gelegenheit nach der anderen, sich noch auch aus der brenzligsten Zwickmühle zu befreien.

Piep, blink, ratter: Kommen wir zur Technik. Wir alle haben ja, ob wir’s wollen oder nicht, jeden Tag mit den verschiedensten Arten von Computern zu tun, vom Smartphone bis zum Arbeitsrechner. Dies geht zwar auch den Protagonisten in vielen Filmen so, allerdings sind deren Rechenknechte sehr viel mitteilsamer als die, die Otto Normalverbraucher kennt: Teilen sie ihren Benutzern etwas mit, geschieht dies nicht mit einem schmucklosen stummen Textfenster, nein, immer sind hübsch gestaltete, riesige Lettern mit im Spiel, gerne auch blinkend, stets von einem lustigen Geräusch begleitet, so z.B. in Der Staatsfeind Nr. 1. Auch die Ein- und Ausgabe längerer Texte wird gerne von Klängen begleitet, die an eine futuristische Variante der guten alten Schreibmaschine erinnern.

Mehr: 7 Gaunerduos, denen Peter (nicht) nacheifert

Mensch, ist das laut hier: Im Gegensatz zu unserem schnöden Alltag hat das Leben eines Filmcharakters aber nicht nur optisch, sondern auch abseits von Computern akustisch eine ganze Menge mehr zu bieten: Beinahe jede Handlung, jedes Ereignis, und sei es auch noch so banal, hat einen eigenen, charakteristischen Klang. Egal, ob sich eine Tür quietschend öffnet oder schließt, ein Messer metallisch schleifend hervorgezogen wird oder Faust auf Gesicht trifft: Stets ist ein ebenso lautes wie markantes Geräusch zu hören, das im Alltag nie unsere Ohren erreicht. Doch diese ständige akustische Begleitung hat auch ihre Schattenseiten: Egal, um welchen Film es sich handelt: Alle Türen scheinen gleich zu quietschen, jeder Donner grollt seit Frankenstein identisch, jede Eule schreit wie alle anderen.

Das gab’s leider nicht anders: In Action-, Agenten- und Spionagefilmen gibt es ja so allerlei technische Gerätschaften, um Dinge zu erfahren, die einen eigentlich nichts angehen: Miniaturkameras, Wanzen, drahtlose Datenklaugeräte, die Liste ist schier endlos. Eines haben alle diese technischen Wunderwerke aber gemeinsam: Obwohl ein entscheidender Teil ihres Daseinszwecks darin besteht, ihre Arbeit möglichst unauffällig zu verrichten, haben sie immer ein blinkenden Lämpchen oder einen ständig piependen Signalton eingebaut, um der Welt mitzuteilen, dass sie eingeschaltet sind und wie gewünscht ihr Werk verrichten. Auch Zeitbomben wie in James Bond 007 – Octopussy scheint es nur in Varianten zu geben, die freundlicherweise immer anzeigen, wie viele Minuten noch verbleiben, um sie zu entschärfen. Das wäre ja auch ganz schön unfair, einfach so zu explodieren!

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über 7 Filmklischees, die Christoph stets begleiten


>MARVEL<

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In Filmdiskos/Clubs kann man sich IMMER normal in ZImmerkautstärke unterhalten.
Auch schön, das viele Protagonisten ihre Türen nicht abschließen. Besoners fällt mir das immer wieder bei Big Bang auf. Wer tut sowas?

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Fresh_J

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Auch sehr schön: Der erste der in einen Fahrstuhl geht drückt einen Knopf und danach füllt sich der Fahrstuhl einfach mit Leuten. Gerade bei Wolkenkratzern ist die Wahrscheinlichkeit recht groß das die alle in ein Stockwerk wollen...

Recht unerträglich ist auch das egal mit welchem Kaliber auf den Helden geschossen wurde, es die Kugel nur bis knapp unter die Haut geschafft hat. Dann wird einfach ein wenig in der Wunde gepult und ein Vollmantelgeschoss rausgeholt... totaler quatsch...
Nicht umsonst verteilt sich Paulas Gehirn, in dem nach der Kugel benannten Film, relativ spektakulär auf dem Spülkasten... da hat es nämlich jemand richtig gemacht.

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Jumperman

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Auch immer gern verwendet ist das von mir getaufte Rein-Raus-Paradox. In vielen Filmen ist es so, dass die Protagonisten irgendwo rein müssen, was unglaublich schwierig ist, doch raus ist kein Problem.

Z.B. mein Favorite "Das Vermächtnis des Geheimen Buches". Nic Cage ist auf einer Party des Präsidenten (glaube ich), und sucht im Keller einen Geheimgang. Er muss durch ein Labyrinth finden, Wände einschlagen, Fallen entgehen usw. und findet dann das versteckte Buch. Raus kommt er aber ohne Probleme durch einen Gang, der im Garten nur wenige Meter neben den feiernden Gästen endet!!!

Oder "Indiana Jones 5": Sie müssen durch einen Wasserfall gehen und dort in unzähligen alten Gängen einen uralten geheimen Tür-Mechanismus knacken, um in einen geheimen Bereich zu kommen. Dieser enthält aber auf der anderen Seite einen ungehinderten Ausgang mit einer riesigen Maya-Pyramide, damit es auch ja jeder findet!

Das Paradox gibts auch andersrum!
"28 Days later". Der Protagonist stapft am Anfang seelenruhig stundenlang durch London. Leider erfährt er dann, das infizierte Wahnsinnige frei rumlaufen und schon kann er keinen Fuß mehr auf die Straße setzen, ohne dass sie kommen. Das selbe haben wir bei "Aliens", "Jurassic Park" und eigentlich allen Monster-, Zombie- und Geisterfilmen!

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elli.beier.3

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Was ganz wichtiges fehlt hier, was mich immer tierisch aufregt: Es wird sogut wie nie nachgeladen. Die schießen und schießen und schießen, das Magazin wird nicht alle. Außer natürlich wenn der Zombie gerad auf einen Meter ran ist ;)

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Moncineo

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Hab ich vor einigen Jahren mal entdeckt. Da gibt´s zu den Klischees auch direkt deren präventive Vermeidungsstrategie. Sehr lustig.
http://www.gforum.de/forums/f25/100-regeln-fuer-boesewichte-1302/

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J4KOB

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herrlich :D


gabriel.rost.77

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Die Seite existiert leider nicht mehr.


minate

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Danke, dass du diesen Beitrag verfasst hast. Diese Dinge haben mich ebenfalls schon immer überrascht. Insbesondere die Harndranglosigkeit sowie die PCs, die zu hacken in einem schicken Fenster vorsteht, wobei das System offensichtlich kein Linux, kein Windows oder Mac ist. Na egal - die haben eben ihr eigenes.

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The Director

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vor allem haben computer auch nie mäuse. der input erfolgt nur durch die tastatur ^^

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Catooney

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Bei solchen Filmen muss ich irgentwie auch immer darüber nachdenken, was ich wohl an der stelle der Protagonisten gemacht hätte. Mein Ergebnis: ich wäre wohl der nutzloseste, lappigste und nervigste Charakter im ganzen Film. Ich müsste am Telefon hundertmal nachfragen welche verdammte Adresse der meint um mir das zu notieren, ich müsste ständig aufs Klo oder hin und wieder was essen um mich danach mit dem bezahlen aufzuhalten und ich würde mich so oft versprechen, dass die anderen Charaktere wohl denken würden ich wäre irgentwie beschränkt oder zurückgeblieben :D

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moviee

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Alles nichts gegen den Katastrophenfilm! Denn hier ist der gesamte Film ein reines Klischee.

Dort gibt es reichlich Familienprobleme. Eine Mutter/ Stiefmutter/ Pflegemutter streitet sich nurnoch mit der Tochter/ Stieftochter/ Pflegetochter, die sich mit der Zeit immer weiter von ihrer Mutter/ Stiefmutter/ Pflegemutter distanziert. Doch plötzlich kündigt sich eine schwerwiegende Katastrophe an, die sich in Meteoriteneinschlägen/ Vulkanausbrüchen/ Jahrhundertfluten/ Erdbeben/ Tornados ausdrückt. Kurze Zeit später steht die Welt am Abgrund. Die Bürgermeisterin/ der Gouverneur/ der Präsident ist vollommen ratlos. Doch wie von Geisteshand hat ein einziger Wissenschaftler/ Mathematiker/ Geoforscher, der zugleich der Ex-Mann der anfangs erwähnten Familienmutter/ Stiefmutter/ Pflegemutter und der Vater/ Stiefvater/ Pflegevater der Tochter/ Stieftochter/ Pflegetochter ist, eine Theorie um die Welt doch noch zu retten. In einem furiosen Finale wird die Erde schließlich vor dem Verderben gerettet, der Wissenschaftler entdeckt dabei die Liebe zu seiner Ex-Frau wieder und auch die Tochter/ Stieftochter/ Pflegetochter schließt mit ihrer Mutter/ Stiefmutter/ Pflegemutter Frieden. In der Schlussszene wird durch einen Fernsehbericht/ Radiobericht/ Zeitungsbericht mitgeteilt, dass alles nun alles wieder seinen gewohnten Lauf nehmen kann und die Menschheit dem einen Wissenschaftler/ Mathematiker/ Geoforscher zu ewigen Dank verpflichtet ist.

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Kleinod

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was auch manchmal bei solchen Filmen zu finden ist, ist der verwitwete Wissenschaftler der durch die Katastrophe wieder zu sich selbst findet oder zu seinem inneren Frieden und sich selbst endlich verzeiht und vielleicht eine neue Liebe findet.


NiRaF

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Mir fällt noch ein, dass Zeitbomben und ähnliches immer erst kurz vor Ende der ablaufenden Zeit angehalten werden können. Vielleicht sollten die Bösewichte den Timer einfach immer 10 Sekunden kürzer einstellen ;-)

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Fu-Jay

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Na, eine Zeitbombe 30 Minuten vor Ablauf des Countdowns zu deaktivieren wäre ja ungeheuer spannend. ;D


FumerTue

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Dann fällt mir noch ein: selbst der letzte Penner ist sich sämtlicher Grammatikregeln bewusst und setzt diese auch makellos in der Umgangssprache um. Zumindest bei deutschen Filmen bzw. der Synchro ist das ganz brutal. Vielleicht auch der Grund, warum ich als Bayer deutsche Filme eher als unglaubwürdig abstufe: weil mir das perfekte Hochdeutsch in der Umgangssprache suspekt ist...

Unvergessen ist die Szene bei der Feuerzangenbowle, wo der Zuschauer lernt, dass es "wegen des Schildes" und nicht "wegen dem Schild" heißt.
Oder auch bei Scrubs fiel es mir neulich in der deutschen Version auf: Turk und JD bilden Sätze, in denen ein Wort möglichst oft vorkommt. JDs Satz enthielt zwei mal "dass" und zwei mal "das", im Original wahrscheinlich vier mal "that". Hier ist halt jetzt die Frage, ob der Übersetzer das nicht gemerkt hat (ich hab auch schon bei deutschen Untertiteln zu Filmen "dass/das"-Fehler entdeckt, obwohl ein Übersetzer das ja hoffentlich normalerweise unterscheiden können sollte) oder ob er es gemerkt hat und sich dachte: "90% der Deutschsprachler können 'dass' von 'das' nicht unterscheiden, also kann JD es halt einfach auch nicht."

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FumerTue

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Ich hab' ja nicht gesagt, dass ich glaube, dass es das nicht gibt. Es ist nur so, dass ich keinen Menschen kenne, der astreines Hochdeutsch spricht, was daran liegt, dass ich in einem der südlichsten Landkreise Deutschlands bzw. Bayerns lebe ;)

Ich hatte nie Bedenken, dass es nicht auch Menschen geben könnte, die "Hochdeutsch" als Umgangssprache sprechen, aber für mich ist es halt ganz einfach ungewohnt und es wirkt unglaubwürdig, ohne dies zu sein, weil für mich Umgangssprache immer eine Färbung haben muss... Is' halt so^^
Wenn ich Nordlichter treffe, die wirklich perfektes Hochdeutsch reden, dann will ich im ersten Moment auch nur schwer glauben, dass die immer so sprechen :D


SamRamJam

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''Warum Hochdeutsch nicht "normal" sein soll, will mir wirklich nicht einleuchten''
Versteh ich nicht. Wer hat denn behauptet es wäre nicht normal?


crab1973

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Schöner Text. Kann man ewig mit weitermachen. Gibt auch einen schönen Thread hier.
Was ist denn ein Futschi?

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Lord C

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:)


karma-karman

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Noch nie vorher von einem Futschi gehört... Aber Weinbrand mit Cola hört sich einfach nur widerlich an :P So eine Abartigkeit gibt's bei uns (Moselraum) soweit ich weiß überhaupt nicht... :P


ossi29

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Ich finds immer witzig, wenn Autos sofort in die Luft fliegen sobald sie irgendwo gegen fahren oder eine Klippe hinab stürzen...
Und ist euch schonmal aufgefallen, dass es niemals(weder in Filmen, noch in Serien) unnütze Telefonate gibt, bzw. dass sich mal jemand verwählt?

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NiRaF

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Ein unnützes Telefonat im Film würde auch noch unglaubwürdiger rüberkommen, als das Fehlen unnützer Telefonate.


Nagelfar

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:D


butch cool

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- die Jungfrauen überleben immer in Horrorfilmen
- in Wohnungen wird grundsätzlich das Licht angelassen
- bei Erkältungen könnte man meinen die Person steht nah vor dem Tod
- erfährt jemand eine wichtige Nachricht, wird die Szene unterbrochen und der Dialog wird an einem anderen Schauplatz fortgeführt und zwar genau an der Stelle, an der zuvor abgebrochen wurde
- in Bars wird nie bezahlt

und natürlich noch: Cool Guys Don't Look at Explosions

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geroellheimer

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Mit dem Licht geht auch anders. Besonders bei "CSI" (zumindest der "Mutterserie"): Egal wann sie am Tatort, oder Haus des Verdächtigen/Opfers ankommen, stehts laufen sie mit der Taschenlampe rum. Als wenn in Vegas im die Rollos runter oder die Vorhänge zu wären. Klar, man könnte argumentieren es muß dunkel sein um im speziellen Licht das weggewischte Blut zu sehen, aber die Taschenlampen sind immer an.


denis.hartmann.75

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Was mir neulich aufgefallen ist als ich wieder einmal Stirb Langsam im Fernsehen gesehen habe und was sich sonst in diesen Terroristen Belagerungs Szenarien immer wiederholt ist das beim ersten auftauchen der Terroristen es so in Szene gesetzt als wären das die echten Profis die das Gebäude, Schiff oder Flugzeug in Sekundenschnelle stürmen und den Geiseln keine Möglichkeit zur Flucht bleibt bis auf den Hauptprotagonisten natürlich der zufällig nicht bei der großen Masse anwesend war. Und weil die Terroristen eben so gut organisiert sind sind sie natürlich auch höchst gefährlich, aber wenn sie dann mal merken das etwas nicht stimmt schicken die nur einen Mann los. Der gerät in einen Hinterhalt das Helden, wird von ihm überwältigt und der Held kann sich dann alle Waffen und Ausrüstung annehmen die der böse Junge bei sich hatte um gegen den Rest der Bösewichter dann richtig hart vorzugehen.

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lollo7

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Schön auch das mehrmalige Klopfen oder Klingeln an der Haustür. Da wird nicht mal gewartet, ob der oder die gegenüber grad auf dem Klo ist, noch am ratzen ist, oder einfach durch die ganze Villa laufen muss, nein entgegen aller Gepflogenheiten wird wild drauf losgebimmelt oder gehämmert ganz im Sinne des Penny *knock knock* Stils.
Es darf ja keine Filmminute unnötig verschwendet werden ;-)

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Rukus

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Grandios! :D

Ein ganz großer Klassiker sind natürlich auch die ellenlangen Reden von Oberschurken, die denken, dass sie den Held endgültig überwunden und in einer tödlichen Maschine unwiderruflich vernichten werden, nur, um dann genüsslich ihre perfiden Pläne zu erklären. Und genau da kommt Goldfinger und haut so richtig einen raus! ;)

Dann wäre da noch das Thema Sex! Wieso bitte sind die fast immer beim Vögeln ins Bettlaken gewickelt und stehen auch genau so auf? Mal im Ernst, welcher normale Mensch tut sowas? Gerade noch hat man mit dem Partner oder dem ONS gefickt, bis der Arzt kommt, und dann ist man so genant, dass man sich komplett und vor allem völlig unpraktisch in das Laken wickelt, wenn man aufsteht? Auch ziehen Frauen (teilweise auch Männer), wenn sie nackt im Bett liegen, immer die Bettdecke hoch, wenn sie sitzen, und klemmen sie unter den Achseln ein. Wer bitte macht das, wenn nicht gerade ein Fremder im Raum ist? Auch den BH beim Sex oder gar Schlafen anlassen, ist mir persönlich eher fremd. Gibt es Frauen, die das unter normalen Umständen machen?

Sehr schön sind auch Anachronismen. Nicht nur, dass Arthus-Ritter in Hochglanzbrünnen rumrennen, richtig lustig wird es bei der Sprache. Wenn einem der Begriff Sabottage vor der französischen Revolution begegnet, darf man stutzig werden. ;)

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Rukus

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The L-Word -> Laken! :D


crab1973

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:D


Jumperman

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Ich finds immer geil, wenn die instabilsten Alltagsgegenstände plötzlich als Kugelsichere Schutzdeckung verwendet werden. Die Bösen ballern zu fünft mit Maschinengewehren, der Held kippt nur einen Tisch um und ist dahinter gleich vollkommen sicher!

Was auch immer gut kommt, wenn der Böse nur ein Stück Alufolie zusammenrollen muss, um jede Handschelle der Welt in Windeseile knacken zu können.

Nicht zu vergessen ist auch das obligatorische Notizbuch, an das der Held morgens von seiner Frau noch erinnert wird, obwohl er es eigentlich garn icht mitnehmen will. Und dann ist es genau das Stück, das später die Kugel aufhält, die direkt auf sein Herz geschossen wird.
Dazu passend auch, dass Gangster grundsätzlich nie auf den Kopf zielen beim Schießen und man so mit einer Schusssicheren Weste zu 100% auch im schärfsten Kugelhagel geschützt ist ;)

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SithlordDK

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Besonders in Actionfilmen: Wenn man (Frau) grade erfahren hat, dass jemand der einem nahe stand, gestorben ist, werden (meist) leise 2-3 Tränen rausgedrückt und dann einfach weitergemacht wie bisher. Später gibt es dann meist noch eine wenig emotionale Szene am Grabstein.

Oder auch immer wieder gern gesehen: Telefonate werden einfach nach irgend nem Satz beendet ohne Verabschiedung, kein "Bis dann!" "Tschüss" o.ä., einfach auflegen.

Waffen mit unendlich vielen Kugeln im Magazin (außer man trifft auf den Bösewicht, dann nur noch 1 Kugel oder leeres Magazin).

Seinem Feind immer noch eine letzte Chance geben, in dem man sich mit ihm ablabert, statt ihn einfach zu erschießen.

Personen sehen andere Personen erst, wenn auch die Kamera sie sieht... usw. usw.

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phoenix409

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Auch immer wieder schön:

"Horst, hier geht gleich alles in die Luft! Du musst die Bombe entschärfen!"
"Alles klar, Walter. Das wird verdammt knifflig, aber ich denke, das krieg ich in etwa 1-2 Stunden hin!"
"Wir haben noch 5 Minuten, Horst!"
"Kein Problem, Walter!"

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phoenix409

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Wahlweise auch [Gegenstand, der Reparatur benötigt] anstelle der Bombe.


>MARVEL<

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Bad Oeynhausen COOOOOOOOOPS!


geroellheimer

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Egal wieviel los ist. Selbst in einer Großstadt wie, z.B. New York, ist immer ein Parplatz frei.
Essen zum Mitnehmen ist meistens vom Chinesen (inklusive Stäbchen)
Wenn der held gegen eine Gruppe von Gangstern antritt, greifen diese ihn immer schön der Reihe nach an.
Ach ja und die Bomben, bzw. die Zähler, geben immer einen wunderschönen Piep-Ton ab. Hören tun das aber werder die Bösen noch die Guten

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Kleinod

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Ist euch aufgefallen, dass jede Handynummer im Film eine 555 beinhaltet. Was auch noch witzig ist, ist die Tatsache, dass jeder Held ein unendliches Magazin in seiner Waffe hat. Es gibt so viele coole Klischees. :D

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Kurono

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Da fällt mir ein Szene aus den Simpsons ein.
Chief Wiggum verfolgt einen Anruf zurück.
Als er das Papier mit der gesuchten Nummer erhält (sinngemäß): "Ah da haben wir es ja. Fünf fünf fünf... ah mist, das kann nicht stimmen!" und wirft das Papier enttäuscht weg.


RammManiac

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555 - Nase !


MovieMonster

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Da gibt es leider so viele...

Die doofe Blondine/Brunette im Horrorfilm, die auf der Flucht vor dem Bösen natürlich erst mal stolpert und hinfällt...

Der Computerfreak in so ziemlich jedem Film, der dann natürlich der absolute Oberfreak sein muß... wochenlang keine Sonne gesehen, total schüchtern, natürlich ne Brille (außer es ist der Hauptprotagonist), kann sich innerhalb von Minuten in jeden Computer/jedes Handy/jede Ampel der Welt reinhacken... beim Hochladen eines "Virus" steht dann natürlich am Zielrechner sehr auffällig "Uploading Virus" samt dazugehörigem Statusbalken...

In fast allen Katastrophenfilmen sind es immer "weniger als 48 Stunden!" auf die Frage, wie viel Zeit uns noch bleibt...

Dann das berühmte letzte Streichholz/die letzte Kugel...

Oder die ganzen Tauch-Weltrekorde (ein Wunder, wie lange die immer die Luft anhalten können)... meistens erledigen die dabei auch noch körperliche Arbeit, wie zB. ein Ventil aufdrehen, mit ner Stange als Hebel, die natürlich fast immer griffbereit ist...

Schuß aufs Auto ---> Auto explodiert, Auffahrunfall/Reifenplatzer ---> Auto überschlägt sich mehrmals...

FBI-Agenten tragen immer schwarze Anzüge und Sonnenbrillen, fahren schwarze Minivans und SWAT-Teams haben IMMER ein M4A1. Keine Uzi, kein AK47, keine P90...

Generäle haben meistens eine Glatze und sind auch sonst sehr, sehr unsympathisch (:D)...

Die Taschenlampe, die immer einen Wackelkontakt hat...

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Reload

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Polizeiwagen an einem Tatort geben kurz einmal ihr Sirenengeräusch ab, bei einer Selbstzerstörung von Raumschiffen bzw. Raumstationen wird immer der Countdown von einem Computer mit Frauenstimme gezählt, durch Lüftungsschächte gelangt man in jedes Gebäude und in jeden Raum, zudem sind diese von innen absolut sauber usw., usw.

Da gibt es ja wirklich Millionen.

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killerspots

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Tja meine Lieben, eure Klischees "plink, ratter, piep" und "Mensch ist das laut hier" hat aber einen ganz anderen Grund, als ihr denkt. Der Zuschauer ist einfach erstmal dumm und versteht viele Dinge nicht, wenn er sie nicht direkt zu sehen oder zu lesen bekommt. Ich weiß das auch eigener Erfahrung. Man muss dem Zuschauer alles bis zum kleinsten vorkauen und vorgeben, damit er es rafft...

Ebenso ist das mit Geräuschen. Stellt euch mal vor ihr würdet Star Wars gucken und würdet in den Weltraum-Schlachten nichts hören...
Das würde genauso wenig gefallen..

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Grimalkin

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Och, doch, geräuschlose Weltraumschlachten sind eine feine Sache. Die Serie Firefly hat ja bereits gezeigt, wie lautlose Sequenzen im All die Stimmung ungemein aufwerten können. Star Wars (u.v.m.) hätte(n) das auch gebrauchen können.


>MARVEL<

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@ Grimalkin: Ähm... ich sehe das anders. Bei Firefly ist es eher so stimmungsvoll WEIL es das vorher nicht so gab.
Und den Angriff auf den Todestern (ob den ersten oder den zweiten ist dabei egal) ohne die grandiosen Soundeffekte? Nein Danke!


jacker

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Da wurden die Machenschaften der Filmschaffenden investigativ aufgespürt und schonungslos enttarnt :D
Aber im ernst, was wär das Kino ohne diese irrationalen Stilmittel? Willkommen in Hollywood!

Und die Digitaluhr am Zeitzünder (die immer wahlwise viel langsamer, oder viel schneller als die echte Zeit läuft) ist wirklich der Classic schlechthin!

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FumerTue

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Da könnte man gleich nochmal Sieben draufhauen!

Zum Beispiel, dass die Countdown-Uhren von Bomben praktisch nie geeicht sind, weil eine Minute manchmal 20 Sekunden dauert und manchmal 5 Minuten...

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Rukus

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Zeit ist halt relativ! :D


Andy Dufresne

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Total realistisch auch das in (fast allen) Mittelalter-Filmen alle so schöne Zähne haben und auch so top rasiert sind. Fettige Haare hatte damals auch keiner...

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Reload

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Oppa weiß das besser, er hat alles am eigenen Leibe miterlebt. :D


Andy Dufresne

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Ebend :)


doctorgonzo

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Da gibt es viele; angefangen bei selten verschlossenen Türen und Autos, über grundsätzlich gespannten und entsicherte Feuerwaffen bis zu den L-förmig geschnittenen Bettdecken.
Ärgerlich finde ich allerdings besonders folgendes: Im Zuge des politisch korrekten Gesundheitsfaschismus gibt es kaum mehr Protagonisten, die rauchen, außer man stellt sie bewusst als labil oder irgendwie unsympathisch dar. Ich bin zwar definitiv nicht nikotinabhängig, aber das ist ein Mangel an Realismus, den ich sehr störend finde.

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FumerTue

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À propos Bettdecken: selbst im heruntergekommensten Motel der Welt sind die Betten im Film schon gemacht :D


barstel

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Ärgerlich finde ich, dass man in Zügen tatsächlich nicht mehr rauchen darf. Da macht das Reisen gleich noch weniger Spaß. Und wenn sich dann doch jemand erdreistet zu rauchen, sind es oft jugendliche Halbstarke (i.d.R. labil oder irgendwie unsympathisch) die das Klo vernebeln.
Hmm. Eigentlich ist die Darstellung im Film doch garnicht so unrealistisch... ;D