Frankenstein

Frankenstein (1931), US
Laufzeit 71 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kinostart 18.05.1932

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7.6 Kritiker
22 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2 Community
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von James Whale, mit Colin Clive und Mae Clarke

Doktor Frankenstein fordert das Leben selbst heraus, als er aus Leichenteilen ein menschliches Monstrum konstruiert. Regisseur James Whales Adaption von Mary Shelleys Roman ergänzt sich perfekt mit Karloffs leidenschaftlicher Darstellung eines Wesens auf der verzweifelten Suche nach seiner Identität.

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Kritiken (2) — Film: Frankenstein

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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9.0Herausragend

[...] Das Original ist und bleibt der große Boris Karloff (als Monster). Die Darstellung einer tragischen Figur mit tiefen Sehnsüchten, ist unübertroffen. Im Vorspann des Films wird der Darsteller des Monsters noch mit einem ? angegeben. Erst am Ende des Films erfährt das Publikum wer hier die beängstigende und anrührende Figur gespielt hat. [...]

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Flibbo: wieistderfilm.de

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4.5Uninteressant

Dieser prägendste und meistzitierte aller Horrorfilme ist gnadenlos überbewertet. Der erste Tonfilm über die weltberühmte Geschichte ist zwar legendär, aber die knarrenden, sehr leicht als unecht zu identifizierenden Sets, die erst zombie-artig schwerfällige, dann aber zu hastig ruckartige Darstellung von Karloff und die fehlende Musik machen „Frankenstein“ zu nichts viel besserem als Trash, der Chancen auf echten Grusel verschenkt und packende Horroratmosphäre vermissen lässt. Ein Klassiker ist „Frankenstein“ allemal, jedoch sollte man nicht vergessen, dass es sich hierbei nicht um eine filmische Glanzleistung handelt.

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dAJaro

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ist ok, du schaust dir weiterhin american pie an und ich behalte dafür diese perle der filmgeschichte.



Kommentare (18) — Film: Frankenstein

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

brillanter grusel klassiker

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McQueen3188

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

In meinen Augen einer der wichtigsten Horrorfilme, der das Motiv des "Gott-spielens" aufgreift und es in ein zumindest für damals sehr drastisches Filmgewand verpackt. Das dabei entstandene Monster des Frankenstein wurde zu legendären Figur und das nicht nur wegen seines einprägsamen Aussehens. Es ist ein bemitleidenswertes Werk eines Verrückten, das unverstanden umherirrt und letztendlich durch den Hass und die Ignoranz der Menge ein trauriges Ende findet. Boris Karloffs Darstellung des Monsters ist sehr Kulturprägend geworden und hat sich auch in meinem Kopf auf ewig verankert.

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Teezy123

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Unglaublich intensive Darstellung, die natürlich steht und fällt mit dem legendären Boris Karloff.
Klar ist der Film schon arg angestaubt..
Klar sind die Filmtricks das auch...
Aber eben genauso klar ist es , dass es bis heute... und das sind nunmehr immerhin schon 80 Jahre.... keine bessere Verfilmung des Frankenstein-Themas gibt.
Erstaunlich, wo uns doch eigentlich technisch gesehen viel mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen.
Diese Uralt-Frankenstein Version lebt von ihrer Atmosphäre, denn die ist sogar heute noch unglaublich packend und unheimlich.
Und allein an dem Erzeugen einer änhlichen oder auch nur annähernden Atmosphäre würden heute viele Regisseure kläglich scheitern.
Und auch wenn man sagt, dass jeder zu ersetzen ist... Boris Karloff ist es nicht.
Wie er das Monster darstellt ist einfach unbeschreiblich... erklären kann mans nicht, man muss den Film einfach gesehen haben.
Wer sollte heute das Monster so spielen können wie er damals ?
Eine Antwort auf diese Frage von Euch würd mich interessieren, weil mir nämlich kein Schauspieler einfällt.
Horrorfilme können durchaus künstlerisch wertvolle Filme sein... Frankenstein ist ein Paradebeispiel dafür - Pflichtfilm für Jedermann !!!

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Spielberg_Fan

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Bewertung6.5Ganz gut

„Frankenstein“ mag vielleicht heute keinen mehr vom Hocker reißen, aber trotzdem ist er wichtiger Beitrag für das Horrorgenre und der Filmgeschichte im Allgemeinen. Der Film lebt einfach von Boris Karloff als Monster. Seine Darbietung ist einfach fantastisch und das Make-up ist auch eine Wucht.

Trotz hohen Alters ein Pflichtprogramm für den richtigen Filmfan!

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änna_banana

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Klar, Nosferatu ist ein Stummfilm, hat aber lange nicht nur die Stummfilmära geprägt, sondern auch viele viele Tonfilme. Deswegen kann man doch nicht nur von dem Einen oder nur von dem Anderen sprechen.


Filmkenner77

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Okay. Vielleicht liegt es einfach daran, dass mir bei Stummfilmen einfach eine für meine Sinneswahrnehmung elementare Grundzutat fehlt: Der Ton, die Geräusche schaffen für mich eine Atmosphäre, die das Visuelle nachhaltig unterstützen.So sehr ich Stummfilme wie Nosferatu oder Metropolis auch schätze, werden sie mir doch immer ein wenig fremd bleiben. Was natürlich eine reine subjektive Wahrnehmung ist und nichts über den Vorbildcharakter dieser Werke aussagt.


cannibal83

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Boris Karloff mimt perfekt Schrecken als auch Tragik des "Monsters" Frankenstein. Die sehr kurze Spielzeit erfordert zwar so manchen Handlungssprung, der dem Film nicht unbedingt gut tut, unterm Strich bleibt aber ein absolut zeitloser und erstaunlich kurzweiliger Klassiker.

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Doomsday

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das von Boris Karloff auf hingebungsvolle Weise gespielte tragische Monster, brannte sich sofort und bis heute in die Ikonographie des Horrorfilms ein, was man nach Genuss des Filmes durchaus nachvollziehen kann. Alles in allem verbindet "Frankenstein" eine spannende und vielschichtige Geschichte mit überzeugenden Leistungen seitens der Darsteller, einem grandiosen Creature-Design und einer großartigen, expressionistisch angehauchten Kulisse. Dazu kommt noch eine geballte Ladung Retro-Grusel-Charme. Einziger Schwachpunkt ist das etwas hastig wirkende Ende. Zehn Minuten länger hätten der Dramaturgie nicht geschadet. Alles in allem trägt der Film seinen Klassikerstatus aber völlig zu Recht und vor allem der erste Auftritt des Monsters ist wahrlich effektvoll in Szene gesetzt.

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Filmkenner77

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Genau dieses Ende meine ich. Alle TV-Ausstrahlungen mit Ausnahme der vom 31.10.2010 endeten mit der Totalen der brennenden Mühle. In der Originalfassung gibt es dann noch einen Dialog von Frankensteins Vater mit den Bediensteten. Diesen finde ich eigentlich recht überflüssig und zerstört sogar ein wenig das atmosphärische Ende.


Doomsday

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Das hab ich genauso empfunden! Der Schluss auf der DVD gibt dem Film so ein erzwungenes Happy End, der etwas dem Geschehen viel von seiner Düsternis wegnimmt.


Filmkenner77

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Bewertung9.5Herausragend

Die Mutter aller Horrorfilm. Auch wenn der Film die Buchvorlage sträflich vernachlässigt hat, haben die vom deutschen Expressionismus beinflussten Stilmittel Filmgeschichte geschrieben und Boris Karloff zu einer Legende gemacht. Der Film enthält so viele legendäre Szenen wie kaum ein anderer Film in diesem Genre. Angefangen bei der Friedhofsszene zu Beginn über die Erschaffung des Monsters, dessen Flucht und schließlich dem Höhepunkt in der brennenden Mühle. Die "Mühlenszene" wurde übrigens von Tim Burton in "Sleepy Hollow" ebenso zitiert worden wie im Horrortrash "Van Helsing".
Der Film hat es übrigens 79 Jahre nach seiner Entstehung Ende Oktober 2010 erstmals ungeschnitten ins TV geschafft. Was lange währt, wird endlich gut. Einzig die Monolog-Szene, in der sich Frankenstein mit Gott vergleicht, wird anders als in der Originalfassung durch ein Donnergrollen sozusagen verschluckt.

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DerFilmeKenner

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Ist Nosferatu nicht die Mutter aller Horrorfilme?


Filmkenner77

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Nosferatu wurde 1922 von Murnau gedreht. Sicherlich könnte man in die Stummfilmära auch noch Das Cabinett des Dr. Caligari oder Der Golem einordnen. Gothic-Horror, der Hollywood maßgeblich beinflusst hat, auch weil viele Europäer wie Karl Freund, Bela Lugosi, Conrad Veidt, Peter Lorre etc. dort später Karriere machten. Wenn ich von der Mutter aller Horrorfilme spreche, beziehe ich dies auf die Tonfilmära und die begann erst Ende der 20er Jahre. Zweifellos ist Frankenstein das Ergebnis einer konsequenten Fortführung und Perfektionierung des europäischen Gothic-Horrors.


asscobra

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Bewertung4.0Uninteressant

letztes jahr zu halloween gesehen und ganz schwer enttäuscht. dabei habe ich noch nicht mal viel erwartet, da mir ja klar war, dass ein horrofilm aus den 30ern nunmal nicht sonderlich beeindruckend ist.... und mein urteil ist sicherlich nicht vom heutigen standpunkt beeinflusst, ich bezweifle, dass sich überhaupt je ein publikum vor diesem streifen gegruselt hat. zu diletantisch ist einfach die darstellung und das drehbuch ist wirklich sehr schlicht. das die geschichte mit dem buch fast nichts mehr gemein hat, spielt auch keine rolle mehr. immerhin 4 punkte für den kultfaktor.

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doctorgonzo

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Bewertung7.0Sehenswert

Schöner Karloff-Streifen, der sicher mal eine Art gruseliger Faszination ausgelöst hat. Aus heutiger Sicht ist eher die liebevolle und kreative Tricktechnik von damals das wirklich Erstaunliche. Daneben zeigt sich, wie perfekt Boris Karloff als Frankenstein-Schöpfung besetzt ist.

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moep0r

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Bewertung5.0Geht so

habe das Buch von Mary Shelley gelesen und war sehr positiv ueberrascht von der Geschichte. Der Film jedoch vermag ueberhaupt nicht zu begeistern. Die Geschichte hat bis auf das Monster nur ganz ganz wenig Parallelen zum Buch und wurde eher zum Schlechten veraendert. Natuerlich spielt Karloff seine Rolle grandios, aber das rettet den Film in meinen Augen leider nicht. Zitate wie "Ich hoffe ihr habt noch genug Bier! Und wenn nicht, wisst ihr ja, wo ihr noch welches bekommt!" erinnern mich eher an einen Sat.1 Film als an einen grossen Klassiker der Filmgeschichte. Schade.

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Mr Horor

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Bewertung9.5Herausragend

Exelenter Klassiker mit guter Spannung und guter Besetzung.
Boris Karloff spielt das Frankenstein-Monster so gut,dass niemand ihn besser spielen konnte,kann und wird als er

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Spielberg fan

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Bewertung9.5Herausragend

Super Klassiker mit schönen Tricks.
So hat für mich ein echtes Frankensteinkustüm auszusehen.
Die schöne Anspanung und die Tricks, so wie die korekte
Bestzung Boris Karloff sind das Beste am Film.
Keiner hätte,kann und wird Frankenstein besser spielen können
als Boris Karloff.

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Mr Horor

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Sag ich doch.
Ich bin 1000% deiner Meinung


Conan Doyle

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Bewertung9.0Herausragend

Diese Version von 1931 ist und bleibt die beste Verfilmung des Stoffes. Wenn er auch nach heutigen Maßstäben nicht besonders gruselig ist, so überzeugt Boris Karloff als gehaßtes aber auch bemitleidenswertes Frankensteinmonster allemal. Auch Colin Clive als Frankenstein spielt seine Rolle überzeugend. Die Kulissen sind sehr stimmig und düster. Die moralischen Fragestellungen des Romans werden hier allerdings zugunsten des Unterhaltungseffektes beiseite geschoben.

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xtheunknown

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

das bild von frankenstein in diesem film hat sich so stark in die kultur der menschheit eingeprägt wie es danach nur noch darth vader geschaft hat.

die teilweise grossartigen kulissen und das spiel der schauspieler verleihen dem film den charme eines theaterstücks. frankensteins krafvoller auftritt und die schwerfälligen bewegungen wirken noch heute. von jemandem der aus der leichenstarre erwacht ist kann man auch nicht erwarten das er plötzlich rumrennt und die halbe stadt verwüstet.

punktabzug weil hier die braut fehlt und weil es stellenweise an dramaturgie mangelt, was auch an der kurzen laufzeit liegt.

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Graf Dracula

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Meinermeinung nach ein Klassiker, doch 0.5 Punkt gibt es abzug für die kurze spielzeit (ca. 70 min.), und noch 1 weiteren punkt dafür, dass bei den gruselszenen überhaupt keine angsteinflössende musik lief.

8.5/10 Punkten

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maslobojew

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Klassiker und seiner Zeit weit voraus.

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Zuri

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Man ist das Ungeheuer häßlich! Der kann einen ja nur leid tun!

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dAShEIKO

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Bewertung9.0Herausragend

Das ist der echte Stoff.

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