Der Staatsfeind Nr. 1

Enemy of the State (1998), US Laufzeit 131 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Drama, Thriller, Kinostart 17.12.1998

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6.5
Kritiker
60 Bewertungen
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7.3
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18323 Bewertungen
86 Kommentare
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von Tony Scott, mit Will Smith und Gene Hackman

In Der Staatsfeind Nr. 1 wird der bisher unbescholtene Will Smith auf einen Schlag zur am meisten gesuchten Person der USA.

Der republikanische Senator Phillip Hammersley (Jason Robards) weigert sich ein neues Überwachungsgesetz zu unterstützen und wird deshalb ermordet. Zum Leidwesen von Thomas Reynolds (Jon Voight), dem Abteilungsleiter des US Geheimdienstes NSA, wird der als Unfall dargestellte Mord von einer versteckten Kamera aufgezeichnet. Der Naturbeobachter Daniel Zavitz (Jason Lee) steckt dem ahnungslosen Anwalt Robert Clayton Dean (Will Smith) eine Kopie des Videos zu, kurz bevor er selbst stirbt. So wird Dean unversehens zum Staatsfeind Nr. 1. Von da an zerstört die NSA systematisch sein bisheriges Leben und jagt ihn unerbittlich, bis er sich schließlich mit Hilfe des Überwachungsexperten Edward ‘Brill’ Lyle (Gene Hackman) zur Wehr setzen kann.

Hintergrund & Infos zu Der Staatsfeind Nr. 1
Für der Staatsfeind Nr. 1 (OT: Enemy of the State) nahm niemand geringeres als der jüngere Bruder des Regisseurs Ridley Scott, nämlich Tony Scott, auf dem Regiestuhl Platz. Die Zusammenarbeit mit dem Produzenten Jerry Bruckheimer sollte sich für beide lohnen, denn der Staatsfeind Nr. 1 spielte weltweit weit über 250 Millionen US-Dollar ein und wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Sowohl Produzent als auch Regisseur waren in der Welt des Actionfilmes bereits etablierte Größen und kannten sich auch schon aus Tage des Donners – Days of Thunder.

In den Hauptrollen war der Staatsfeind Nr. 1 mit Will Smith (Bad Boys – Harte Jungs, Independence Day) und Gene Hackman (Im Zwielicht, Crimson Tide – In tiefster Gefahr) ebenfalls prominent besetzt. Angeblich nahm Will Smith sogar eine geringere Gage in Kauf, nur um mit Gene Hackman in der Staatsfeind Nr. 1 arbeiten zu können.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (2) — Film: Der Staatsfeind Nr. 1

kltrg

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7.0Sehenswert

»Der Staatsfeind Nr. 1« ist vielfältiger und tiefgründiger als er auf den ersten Blick aussieht. Der Film ist zwar ein Hollywood-Actionfilm, doch das heißt nicht, dass man nur wilde Verfolgungsjagden und Schießereien zu sehen bekommt. Die gibt es zwar auch, doch erzählt Tony Scotts Werk auch eine spannende und durchaus schlüssige Geschichte.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alviesinger: bummelkino

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3.0Schwach

Der "Prinz von Bel-Air" als America's Most Wanted - braucht kein Mensch.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

keddschabb

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* done! das war ja wohl das nerdigste, das ich je getan habe...


alviesinger

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Oh ja!



Kommentare (83) — Film: Der Staatsfeind Nr. 1


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rockadude

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Bewertung9.0Herausragend

Da ich den Film ja schon wortlos bewertet habe und das noch nicht mal gerade niedrig, will ich das auch mal kurz begründen. Dies ist noch einer der wenigen Filme bei denen es Tony Scott ( Gott hab den Mann selig ) noch nicht so sehr mit seinem verwirrend und sehr speziell wirkenden Schnittstakato und seiner überstilisierten Werbeclip-Ästhetik übertrieben hat. Hier hat er schlicht unter den Produzentenaugen des damals schon fast lächerlich erfolgreichen Jerry Bruckheimer, einen sauberen, atemlosen, sauspannenden und gar nicht mal so undenkbaren Actionthriller hingeknallt der einen wirklich kaum Luft zum atmen lässt. Der Film legt ein gehörig rasantes Tempo vor und schafft trotzdem die Gratwanderung den Zuschauer die ganze Sache nicht aus den Augen verlieren zu lassen und damit zu fesseln. Unter dem ganzen Style mag sich die eigentliche Storyline vielleicht als eigentlich recht simpel herauszustellen, aber was macht das schon aus wenn die ganze Sache so dermaßen rasant und tempomäßig und zweifellos unterhaltsam erzählt ist?
Zumal der Film auch mit einem wunderbaren Cast aufwahrten kann. Will Smith bringt hier in seiner eigentlich ersten wirklich ernst angelegten Rolle eine absolut tolle und überzeugende Leistung und im Zusammenspiel mit dem immer sehenswerten Gene Hackman ( der schon so manchen halbgaren Film eine Aufwertung verpasst hat ) ein starkes Gespann hin. Jon Voigt gibt ebenfalls eine saubere Leistung als korrupter Geheimdienstchef und auch Tom Sizemore als im Abspann nicht erwähnter Gastschauspieler gibt dem Film als Mafiaboss eine charmante Note.
Der Film ist einfach klasse, lässt dem Zuschauer aufgrund seiner Rasanz keinerlei Atempause und hat trotz seiner zweistündigen Laufzeit keinerlei Längen aufzuweisen und ist einfach ein absolut sauberes Stück Unterhaltung das am Ende wohl mit einem der epischsten Shoot-Outs aufwarten kann seit TRUE ROMANCE ( hoffe damit habe ich jetzt nicht versehentlich gespoilert )!
Hammerfilm der einfach nicht langweilig wird und aus meiner Sicht ein Pflichtfilm den man mindestens einmal gesehen haben sollte! Hier zeigt Tony Scott noch einmal was er so richtig drauf hat! Einfach ein geiler Film, der sogar meiner verkappten und sonst pingeligen Klassenlehrerin gefallen hat die aus Jugendschutzgründen damals mit uns im Rahmen einer Klassenfahrt mit ins Kino musste ( weil wir damals allesamt zwar alt genug für den Film waren, er aber aufgrund der Laufzeit bis nach Mitternacht ging )! PERIOD!!!!

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Hauserfritz

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Bewertung7.5Sehenswert

Bis 20 Minuten vor Schluss macht der Film alles richtig, aber das Finish fand ich schlecht. Ansonsten aber sehr interessant anzusehen. Schade um das meiner Meinung nach schlechte Ende...

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DTokarsky

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Bewertung5.5Geht so

Recht interessantes Thema das der Film da behandelt allerdings hätte man da wesentlich mehr raus holen können.
Schade.

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Poor Boy

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Bewertung2.5Ärgerlich

Hab den Film lange nicht gesehen und erst die gestrige TV Ausstrahlung machte mich neugierig warum ich den Film aus dem Gedächtnis gestrichen habe.Kurz vor der dritten Werbepause hab ich dann gelangweilt und genervt abgeschalten.Ein Politthriller der den Überwachungsstaat zum Thema hat.Scott und Bruckheimer typisch nerven schnelle Schnitte und zähe Dialoge.Will Smith ist einmal mehr die totale Fehlbesetzung.Dem einzigen dem man seine Rolle abnimmt ist Jon Voight.Arrogant und selbstherrlich,dafür 2,5 Pünktchen.

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SkyaTravers

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solche Filme sind auch nicht dafür gemacht im Free-Tv mit Werbeunterbrechungen zu laufen... Das zerstört jegliche Spannung.


uncut123

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Bewertung5.0Geht so

Tony Scott kann es besser

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Homer Simpson

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Von 1 (miserabel) bis 10 (genial):
Inhalt der Geschichte = 8
(originelles, bedeutendes oder aktuelles Thema)
Handlungsaufbau = 10
(Spannungsaufbau, Glaubwürdigkeit der Geschichte)
Filmische Umsetzung = 7
(Qualität der Bilder, Musik, Effekte)
Schauspiel = 7
(der Rolle entsprechend, überzeugend, glaubhaft)
Fazit: Spannender, rasanter, packender Thriller, der einem sprichwörtlich in den Sessel drückt!
Ein gelungener Film, und ein sehr gutes Beispiel für einen überzeugender Thriller.

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Lori007101

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein beklemmender und realistischer Thriller. Gut umgesetzt von Tony Scott und intensiv gespielt von den Darstellern! Augenmerk gilt an Gene Hackman, der mehr oder weniger seine Rolle vom Film "Der Dialog" wieder aufnimmt. Gute Unterhaltung. Big Brother watching You!

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Ener

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Bewertung5.0Geht so

Typische Will Smith Rolle. Und typischer Blockbuster. Alles in allem ohne herausragende Höhenpunkte oder gravierende nennenswerte Schwächen. Plätscher Plätscher.

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Drumhead92

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannend und rasendschnell. Vielleicht etwas übertrieben böse aber solider Thriller.

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Jan Terzky

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannender Thriller, der gut unterhält, was will man mehr. Gewiss, die Story hat auch Schwächen, mir persönlich geht das wiederholte Rennen auf der Autobahn auf die Nerven, aber dafür gibt es auch sehr gelungene Szenen. Das Thema "1984" lädt natürlich zur Belehrung der Zuschauer ein, diese wird aber sehr geschickt der Story untergeordnet und wirkt umso glaubwürdiger. Der in diesem Genre damalige Neuling Will Smith macht seine Sache sehr gut, und der alte Haudegen Gene Hackman ist in Bestform. Also ansehen und Spaß haben!

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Marco Smud

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein schneller, packender und mitreißender Film.

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smokingfliege

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Will Smith ist echt ´n cooler Typ! Besonders nachdem ich nicht mehr Peter Griffin vor mir gesehen habe, sobald er den Mund aufgemacht hat.
Der Film ist auch echt spannend! Für solche Politthriller habe ich echt viel übrig.
Toller Film, tolle Schauspieler!

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

unglaublich spannender film, will smith ist der beste afro-amerikanische schauspieler aller zeiten

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Bane

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Klasse! Hackman und Smith sind absolut glaubwürdig, der Film wird trotz 120 Min Länge an (fast) keiner Stelle langweilig (es sei denn, man sieht ihn zum 4ten Mal...). Super Nebendarsteller, gute Dialoge, der ein oder andere Wortwitz, wahnsinnige Spannung, gute Musik und eine klasse Kameraarbeit machen diesen Film aus. Nicht nur für Will Smith Fans ein Muss!

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aberaber

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Bewertung7.0Sehenswert

Moderne Big Brother-Variante ( der aus 1984, nicht aus dem Hartz IV-Fernsehen). Spannend und gut gespielt.

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Lester Burnham

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

„Wo wollen Sie die Grenze ziehen zwischen dem Schutz- und Sicherheitsbedürfnis des Staates, für den die Regierung offensichtlich Überwachungsdaten braucht und dem Schutz der bürgerlichen Freiheit, besonders der Unverletzlichkeit meines Hauses? - Sie haben kein Recht in mein Haus zu kommen.“

Aus dem Jahre 1998 und doch so aktuell wie nie. Seit jeher in den Köpfen der Menschen festgesetzt, ist selbst im Jahr 2012+ die Frage "Wie viel Privatsphäre haben wir wirklich?" mehr als berechtigt. Der Überwachungsstaat existiert scheinbar seit hunderten von Jahren - ist er wirklich nur Paranoia?
"Der Staatsfeind Nr. 1" zeigt in eindrucksvoller Weise, wie ein unschuldiger Bürger in das Netz des Systems gerät und sich, trotz aller Bemühungen, nicht befreien kann. Die Systemkritik bleibt eigentlich eher hintergründig; Regisseur Tony Scott und vor allem Produzent Jerry Bruckheimer geht es doch vielmehr darum, sein Publikum zu unterhalten. Und das gelingt spielend, denn aus der minimalen Idee "Individuum gegen Kollektiv", "Staat gegen Bürger" oder "David gegen Goliath" holt Scott das Maximale heraus: hohes Tempo, knackige Verfolgungsjagden, ein charismatischer Held und sein garstiger Gehilfe, klasse Actioneinlagen und ein cleverer Showdown - das ist Spannungskino par excellence!
Angereichert mit Themen wie Machtmissbrauch und Korruption gelingt das Kunststück, mitreißendes Blockbusterkino mit bedeutenden Inhalten zu füllen.
Nach wie vor einer der besten (Paranoia-)Actionthriller!

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saliwenn

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ich bin auch der Meinung, unterhaltsam und spannend. Und weil ich mir den Film auch öfters angucken werde - wenn ich mal Lust habe - bekommt der Film auch eine 10

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CJ1203

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Bewertung6.0Ganz gut

"Der Staatsfeind Nr. 1" ist gelungenes Genre-Kino mit Punktabzügen in der inhaltlichen Inszenierung. Die Geschichte des unbescholtenen Anwalts (Will Smith), der zur Zielscheibe der NSA wird und dank eines Aussteigers (Gene Hackman) zurückschlägt, weiß über weite Strecken und ganz besonders auch im letzten Drittel zu überzeugen. Auch wenn das Ende Geschmacksache ist, so lässt sich nicht leugnen, dass es in seiner Absurdität einzigartig ist.
Davor hingegen präsentiert sich "Der Staatsfeind Nr.1" im wohl entscheidenden Moment, als der Anwalt einen Anruf tätigt und so seine Verfolger wieder auf den Plan ruft, als bescheidenes Durchschnittswerk, dem ebenjene interessante, teils absurde Wendungen, wie es das Ende schlussendlich doch ist, fehlen. Zu einfallslos zeigt sich Scotts Film im Mittelteil, als dass "Der Staatsfeind Nr.1" tatsächlich einen Meilenstein seiner Art hätte darstellen können.

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cpt. chaos

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Bewertung7.0Sehenswert

Tony Scott präsentiert einen relativ kurzweiligen und verhältnismäßig actionreichen Verschwörungsthriller, der insbesondere vom wirklich vorzeigbaren Cast lebt.
Damit meine ich gar nicht mal die Hauptfigur des Spektakels: Will "Dumbo" Smith, der seine Sache übrigens recht gut macht. Nein, denn es sind vielmehr die Nebendarsteller wie Jon Voight, Tom Sizemore, Jake Busey, Gabriel Byrne, Jack Black, Barry Pepper, Jason Robards, Seth Green und natürlich der alles überragende Gene Hackman, die diesen Film so interessant und sehenswert machen!

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vanilla

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den kann ich mir immer und immer wieder geben;-) grad wegen dem überragendem Cast.


cpt. chaos

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Ja, die Besetzung ist schon wirklich einmalig! ;o)


Nichts

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Bewertung5.5Geht so

Ich mag Will Smith, aber er geht mir von Film zu Film mehr auf die Nerven. Trotzdem ab und an ganz spannend und solide Actionszenen. Auch wenn dieses: "Er befindet sich im ertsen, ne zweiten, ne dritten Stock, och jetzt ist er wieder ganz woanders" genervt hat.

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