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Unheimlicher Fundus

35 Fakten zum 35-jährigen Jubiläum von Alien

02.06.2014 - 08:50 UhrVor 6 Jahren aktualisiert
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Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
© 20th Century Fox
Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
Wir haben uns auf eine Entdeckungstour hinter die Kulissen von Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt begeben und zum 35-jährigen Jubiläum 35 interessante Fakten mitgebracht, die euch verblüffen, schockieren, erheitern und überraschen werden!

Für alle Filmbegeisterten ist die Alien-Reihe allein schon deshalb Pflicht, weil sie die unterschiedlichen Herangehensweisen bekannter Filmemacher an den gleichen Stoff offenbart. Ridley Scott machte 1979 mit Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt den fulminanten Anfang, 1986 folgte Aliens – Die Rückkehr von James Cameron, 1992 feierte David Fincher mit Alien³ sein Kinodebüt und 1997 schloss Jean-Pierre Jeunet mit Alien – Die Wiedergeburt die Tetralogie um den perfekten Jäger ab. Zum Jubliäum des ersten Teils widmen wir jedem Jahresring eine interessante Hintergrundinfo.

Rundumerneuerung fürs Drehbuch
1. Das ursprüngliche Drehbuch von Dan O’Bannon sah den Titel Starbeast für den Film vor.
2. Der Produzent David Giler fand die Grundidee gut, hatte aber eine eindeutige Meinung zu den Dialogen der ersten Fassung: „Es hatte nicht einmal B-Film-Qualitäten. (…) Es war nicht professionell und war armselig geschrieben.“
3. Er kaufte es trotzdem für 1000 Dollar und schrieb es mit einem Kollegen eigenhändig um. Zu den wichtigen Änderungen gehörte, dass sie zwei weibliche Figuren etablierten und dem Kater Jones eine Schlüsselrolle zuwiesen.
4. Obwohl das endgültige Drehbuch nur wenige Gemeinsamkeiten mit dem von Dan O’Bannon besitzt, taucht sein Name in den Credits an der entsprechenden Stelle auf. Doch damit nicht genug, wie David Giler berichtet: „Er wollte eine Menge Dinge. Zum Glück erlauben die Gewerkschaften so etwas nicht. Schließlich entschied er sich für Visual Design Consultant, was auch immer das sein soll.“
5. Dan O’Bannon, der mit John Carpenter Dark Star ins Leben rief, durfte laut Vertrag bei den Dreharbeiten zu Alien zugegen sein und soll die Schauspieler gedrängt haben, die Dialoge nach seinen Wünschen wieder umzuändern.
6. Die beiden Raumschiffe Nostromo und Narcissus sind nach zwei Romanen von Joseph Conrad benannt, der mit Herz der Finsternis auch die literarische Vorlage zu Apocalypse Now lieferte.

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