Archies Vater: So geht Riverdale mit dem Tod von Luke Perry um

02.05.2019 - 16:20 UhrVor 1 Jahr aktualisiert
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© The CW/Netflix
Riverdale
Nach dem tragischen Tod von Luke Perry verrät die neuste Riverdale-Folge, was aus seiner Figur, Fred Andrews, geworden ist. Ein endgültiger Abschied ist es vermutlich trotzdem noch nicht.

Achtung, Spoiler zu Riverdale: Ehe sie heute bei Netflix erscheint, wurde gestern Abend auf The CW in den USA die neuste Folge von Riverdale ausgestrahlt. Es ist die erste Folge, in der Luke Perry nicht mehr zu sehen ist. Der Schauspieler verstarb Anfang März an den Folgen eines Schlaganfalls. Nun erfahren wir, was aus seiner Figur, Fred Andrews, geworden ist.

Fred Andrews verabschiedet sich langsam, aber sicher aus Riverdale

Nachdem Riverdale bereits in Form einer Texttafel an Luke Perry erinnert hat, ist nun der Moment gekommen, wo die letzten der vorproduzierten Episoden mit dem Schauspieler alle ausgestrahlt wurden. In Prom Night, der 20. Folge der 3. Staffel, ist er nicht mehr zugegen. Trotzdem wird seine Figur namentlich erwähnt, wie Comic Book  berichtet.

Während Archie (K.J. Apa) weiter in seine potentielle Boxkarriere investiert, kommt seine Mutter, Mary (Molly Ringwald), am Flughafen an. Archie kann sie jedoch nicht abholen, da sein Vater, Fred, mit dem Auto unterwegs ist. Später heißt es dann, er sei "out of town", womit das Schicksal der beliebten Figur vorerst besiegelt ist.

Luke Perry in Riverdale

Fred Andrews hat Riverdale verlassen, was er genau gemacht und wohin es ihn verschlagen hat, ist derweil unklar. Uns erzählt dieser kleine Hinweis dennoch eine Menge über den Umgang mit Luke Perrys Tod innerhalb des Serien-Universums: Fred wird in Zukunft von keinem neuen Schauspieler verkörpert, sondern langsam, aber sicher aus der Serie herausgeschrieben werden.

Eine erwachsene Bezugsperson behält Archie trotzdem: Allem Anschein nach wird seine Mutter wieder eine größere Rolle in seinem Leben einnehmen.

Fred Andrews' großer Abschied steht in Riverdale noch aus

Ein richtiger Abschied steht zwar noch aus, doch das "out of town" ist der erste Schritt in diese Richtung. Das passt auch zu den Worten von Showrunner Roberto Aguirre-Sacasa, der sich vor einigen Wochen gegenüber Entertainment Tonight  zu Luke Perrys Tod und den Folgen für Riverdale äußerte.

Ehrlich gesagt sind wir wir alle noch geschockt und müssen das alles noch verarbeiten und trauern. Wir wissen, dass wir [Luke Perrys Tod] auf irgendeine Weise [in der Serie] adressieren müssen, aber wir geben uns etwas Zeit dafür, um herauszufinden, was der beste Weg ist, um ihn zu ehren.

Es sieht also ganz so aus, als bereiten die Autoren im Hintergrund den Abschied nach und nach vor. Zwei Folgen stehen in der 3. Staffel von Riverdale noch aus, ehe sich die Serie in die Sommerpause verabschiedet. Aber keine Panik: Die 4. Staffel von Riverdale wurde bereits bestätigt. Es geht also definitiv weiter.

Was erhofft ihr euch für das Schicksal von Fred Andrews in Riverdale?

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