Deep Blue Sea

Deep Blue Sea (1999), US
Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Thriller, Actionfilm, Kinostart 28.10.1999

5.6 Kritiker
23 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.7 Community
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71 Kommentare
Deep Blue Sea - Bild 6035678
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von Renny Harlin, mit Thomas Jane und Saffron Burrows

Mitten im Atlantik haben amerikanische Wissenschaftler das Unterwasserlabor “Aquatica” eingerichtet, wo sie medizinische Experimente mit genmanipulierten Haien durchführen. Doch plötzlich entwickeln die Versuchstiere beunruhigende Eigenschaften: Sie werden immer größer, immer intelligenter und immer boshafter. Als ein gewaltiger Sturm über die künstliche Insel hereinbricht, gelingt es den Haien, sich zu befreien. Für die Wissenschaftler beginnt eine Jagd auf Leben und Tod.

Die abgelegene Unterwasser-Forschungsstation Aquatica, einst im Krieg als U-Boot-Hafen genutzt, ist der Schauplatz eines hoffnungsvollen Experiments: in den Hirnzellen von drei in Gefangenschaft lebenden Makohaien hoffen Dr. Susan McCallister und ihr Team ein Heilmittel gegen Alzheimer und andere degenerative neurologische Krankheiten zu finden. Ohne das Wissen der übrigen Teammitglieder haben McCallister und der Gentechniker Jim Whitlock die DNA der Tiere verändert, um ihre Gehirne und damit die abzapfbare Zellmenge zu vergrößern.

Doch die drei Tiere sind durch diese Manipulation auch intelligenter geworden und starten, als ein Sturm über die Insel hereinbricht, einen Angriff auf die kleine Wochenendbesatzung. Whitlock wird in Anwesenheit des Projektfinanziers Russell Franklin lebensgefährlich verletzt und soll mit einem Hubschrauber ausgeflogen werden. Einer der Haie reißt jedoch das Rettungsseil an sich und zerrt das Fluggerät mit sich, bis es mit dem über Wasser liegenden Teil der Anlage kollidiert und eine massive Explosion verursacht.

Um aus der brennenden und halb gefluteten Anlage zu entkommen, kämpfen die Überlebenden sich unter der Führung von McCallister und dem Abenteurer und Haibetreuer Carter Blake nach oben. Sie können zwar zwei der Haie töten, werden aber weiter dezimiert und haben noch immer keine Vorstellung, was das Ziel der Tiere ist.

Schließlich gelangen nur McCallister, Blake und Bordkoch ‘Preach’ an die Oberfläche zurück, nur um endlich festzustellen, worum es den Haien ging: durch die Flutung ist die gesamte Anlage abgesunken und das letzte Weibchen ist kurz davor, die über Wasser weniger stabil konstruierte Umzäunung verlassen zu können. Da der Hai zu weit entfernt ist, um auf ihn zu schießen, schneidet sich McCallister in die Hand und springt ins Wasser, um ihn anzulocken. Dabei wird sie getötet. Blake und Preach schaffen es, den Hai mit einer Sprengstoffladung zu harpunieren. Dieser flieht noch ins Freie, wird aber von der folgenden Explosion in Stücke gerissen.

Kurz darauf werden Blake und Preach, die als einzige überlebt haben, von einem Rettungsschiff gesichtet.
Quelle: Wikipedia

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Deep Blue Sea

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Bisslose Haie in einem ziemlich trashigen Film, der aber stellenweise so albern ist, dass er wieder Spaß macht. Die CGI-Jaws sind leider lange nicht so unheimlich wie Spielbergs Original... aber dennoch besser als andere Epigonen wie Megalodon und Co.

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Kommentare (70) — Film: Deep Blue Sea

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mofamobile

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

mein erster horrorfilm wo der schwarze überlebt und wahrscheinlich auch mein letzter

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ProjectChaos

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Spoiler Alert bidde. Wobei der Film lohnt sich eh nicht.


kahaujiko

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

sehr unterhaltsamer splatter mit ordentlich blut

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Kairesma

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Bewertung7.5Sehenswert

Was hab ich es LLCoolJ doch gegönnt, dass er nicht die Segel streift, obwohl er doch schwarz ist.

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fingertips

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Der Kommentar ist eigentlich nicht rassistisch, sondern spielt nur auf eine Aussage des Schauspielers an, die dieser während des Films macht. :o


Kairesma

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Ja kann man natürlich falsch verstehen, wenn man den Film nicht gesehen hat, in dem LLCoolJ jede zwei Minuten skandiert, dass in "so Situationen" der "Schhwarze" im Cast immer zuerst stirbt, auch parodisierend in Anhlehnung an ähnliche Filme;)


the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannender Makokillerhai Horror von Renny Harlin.

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JCapone

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Bewertung5.5Geht so

Unfreiwillig komisch. Aber mit ein bisschen Alkohol im Blut hat dieser Film wirklich Unterhaltungswert.

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aberaber

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein gelungenes B-Movie (fast) im A-Movie-Look. Gute Schauspieler, spannend und unterhaltsam. Was will man mehr.

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TitanicPassion

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Bewertung9.5Herausragend

Ich fand den Film eigentlich sehr unterhaltsam und schaue ihn mir immer wieder gerne an.

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ruy grande

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Bewertung4.0Uninteressant

die haie in "findet nemo" fand ich doch um einiges realistischer

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La Bardot

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich sehe mir solche Filme sehr gerne an, so lächerlich ihre Story und die Spezialeffekte auch sein mögen (und der rückwärtsschwimmende Hai sah wirklich scheiße albern aus).

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movieminister

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Man erwartet den zigsten trashigen Hai-Film und wird positiv überrascht. Coole Bilder, extem aufwändiger Wasser Krawall, der ganze Film ist eine hochkarätige Persiflage auf das Meer Actionkino, insbesondere natürlich der Weisse Hai. Das ganze Genre wird am Nasenring durchs Hai-Becken gezogen, die Helden nacheinander weggevespert. Was macht denn Samuel Jackson in so einem Film? Spätestens, und da verrate ich hoffentlich nicht zu viel, wenn er in der Miitte des Films ganz unspektakulär abtritt, weiss man es.
Geiler Stoff für einen verregneten Sonntag Nachmittag.

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White_Tip

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sonntag abend tuts auch :D


Link36

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Bewertung7.5Sehenswert

sehr guter Tiehorrerfilm mit tollen Schuaspielern

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seven

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"How fast can you swim?"

Not fast enough, I guess!
Dumm gelaufen für Jackson und Co., aber ein wahres Vergnügen für den Zuschauer, der sich auf gut eineinhalb Stunden Survival-Thrill der gehobenen Sorte freuen darf.

Der erzählerischer Hintergrund soll der Vollständigkeit halber kurz angerissen werden: Schauplatz des feucht-fröhlichen Gemetzels ist eine riesige, größtenteils unter Wasser liegende Forschungsanlage mit dem hübschen Namen Aquatica, in welcher sich Spezialisten tummeln, die mit Haien experimentieren. Die geniale Frau Doktor, die genauso obligatorisch ist wie der toughe sportliche Taucher mit krimineller Vergangenheit, hat jedoch mehr im Sinn als lediglich einen Unterwasserzoo mit beißwütigen Fischen zu betreiben, nein sie verfolgt höhere Ziele: Die Entwicklung eines Medikaments gegen Alzheimer. Zu diesem Zweck reichen die gewöhnlichen blutgeilen Fischchen aber nicht mehr aus, man muss sie natürlich genetisch manipulieren, die Gehirnmasse vergrößern (und damit zwangsläufig ihren restlichen Umfang), um dadurch mehr Protein herstellen zu können. Alsbald darf Samuel L. Jackson als Gutachter mit zwielichtigem Background antanzen und Zeuge einer gelungenen Testvorführung sein, die Versuche scheinen zu glücken. Alle sind happy, jedenfalls für kurze Zeit. Schließlich kommt immer alles anders, als man eigentlich denkt.
Nur wenige Stunden später befinden sich die verbliebenen Menschen bereits in einem Wettlauf gegen die Zeit, nachdem die Forschungseinrichtung aufgrund von schwereren Explosionen beschädigt worden ist, sodass Wände und Fenster einbrechen. Die wirklich beunruhigende und alarmierende Konsequenz ist allerdings eine andere: Die drei Testhaie (zwei von der ersten und einer von der zweiten Generation) gehen auf Beutezug. Die Tiere sind, dass muss man klar attestieren, verdammt groß, verdammt hungrig und damit verdammt gefährlich.

"Beneath the glassy surface, there´s a World of gliding Monsters."

Der Vergleich mit der Tierhorrorreferenz "Jaws" drängt sich natürlich auf, jedoch keineswegs zum Nachteil für Renny Harlin´s Spätneunziger Genremix. Tatsächlich bewahrt sich "Deep Blue Sea" eine gewisse Eigenständigkeit, schließlich ist der ganze Plot eher dem klassischen Zehn-kleine-Negerlein-Konzept entliehen, als dem Spielbergfilm. Das gilt ebenfalls für die Atmosphäre. "Der weiße Hai" ist typisches 70er Jahre Dokument, noch geprägt von Hitchcock´schen Suspensekino und Vietnamtrauma. Eine bedrohliche Aura des Nichtwissens/Nichtsehens wurde verwoben mit dem Charakter des Haifischjägers Quint als Spukgeschichten erzählender Kriegsveteran. "Deep Blue Sea" steigt gleich mit vollem Tempo ein, bereits in den ersten Minuten bekommt der Zuschauer einen der Haie zu Gesicht. Aus einem einzigen großen weißen Hai, der die kalifornische Küste terrorisierte, werden genetisch mutierte Monster, produziert durch den die Naturgesetze nicht achtenden Menschen. Bei all der Banalität der Geschichte ist "Deep Blue Sea" durch diese kleine, aber feine Variation viel aktueller und brisanter als sein großes Vorbild und kann als indirektes Statement des Regisseurs interpretiert werden.

Das Unterwasserlabor Aquatica mit dem wissenschaftlich-klinischem Flair samt moderner Ausstattung und Konstruktion eignet sich bestens als Location für ein donnerndes Katastrophenszenario, das sich gewaschen hat. Neben all der plakativen Effekthascherei, derer sich Harlin ganz offen bedient, ist dennoch genügend Raum für den leisen, subtilen Horror. Alleine die Szene, in der ein Lift nach unten fährt, der Wasserspiegel das Bild teilt und schließlich die Kamera gänzlich unter Wasser sinkt, sorgt für einen Schauder, absolute Klaustrophobie, in einem engen Aufzugschacht, rings um her nur das tiefe blaue Meer.

"Welcome to the endangered species list."

Hauptkritikpunkt dürfte für viele klar die Einfachheit und Unwahrscheinlichkeit der Geschichte sein, doch funktioniert diese ohne störende Durchhänger völlig ausreichend, lässt man sich nur auf sie ein. Wer Kopfkino sucht, ist im falschen Film. "Deep Blue Sea" bietet Nonstopaction, dass dabei physikalische Gesetze strapaziert werden, ist nicht verwunderlich. Dafür ist der Überlebenskampf vehement und erbarmungslos in Szene gesetzt und treibt die Herzfrequenz permanent nach oben.

"Bigger. Smarter. Faster. Meaner."

Dieses Motto wird konsequent verfolgt und ist dank versiertem Handwerk auch wirklich nervenzerrend. Spannungspensum ist bis zum Abwinken vorhanden, die Schockdichte ist gerade beim ersten Angucken beachtlich und die zahlreichen Actionszenen sind durchgängig professionell gestaltet. Dass sich die Haie dabei ab und zu als mies getrickste Animationen entpuppen stört kaum, trägt sogar eher noch zum Spaßfaktor bei.

Ausführliche Charakteranalysen sollte man nicht erwarten, aber die gab es in "Jaws" ja auch nicht. Dafür legen alle Akteure eine leidenschaftliche Spielfreude an den Tag, hetzen mit wahrer Begeisterung durch die überfluteten Korridore, immer die nächste potenzielle Haiattacke im Nacken. Die Dialoge sind zwar eher von der unprätentiösen Sorte, aber würzige One-Liner halten ohne weiteres bei der Stange und sind zum Teil echt zitierwürdig, apropos: Samuel L. Jackson ist wie immer lässig, wobei sein Abgang erneut sehr spektakulär ist. Das Bibelzitieren übernimmt dieses Mal aber Rapperkollege LL Cool J und das sogar richtig gut. Thomas Jane als Mann fürs Praktische mit rauer Schale gefällt ungemein, erinnert an Bruce Willis in seiner Paraderolle in "Die Hard". Er ist der Einzige, der eine Ahnung hat, wie die Haie ticken, sodass sich alle auf seine Entscheidungen stützen.

"Jaws" meets "Jurassic Park": Anspruchslos, dafür mordsmäßig spannend und effektiv und obendrein mit Herzblut gespielt.

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Isolation

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Sehr schöne Kritik, fand den Film auch ziemlich gut. Den kann man sich immer mal wieder anschauen...


seven

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Danke und richtig, das ist ein Film, der immer wieder Spaß macht!


J!GS4W

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Bewertung6.5Ganz gut

Ist eigentlich ganz sehenswert, ich mach's auch kurz:

Zu Samuel L Jackson:

http://www.youtube.com/watch?v=yMwmqp3GLMc

Zu LL Cool J:

http://www.youtube.com/watch?v=5fOAvIHuxmg

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annaberlin

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Bewertung5.5Geht so

Super Trash, in dessen Genuss ich gekommen bin, als ich mal das kostenlose Video-on-Demand-Angebot von lovefilm durchforstet habe. Mehr als 5,5 kann ich leider nicht geben, dafür ist der Film zu popcornig, aber er macht dafür relativ viel Spaß sowie hat einige gruselige Lacher in sich.

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annaberlin

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Sondern Qualitätsware oder wie?


Filmkenner77

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Nee, Trash ist der Film nicht. Halt ein Tierschocker. Ein Subgenre.


TinaCocaine

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Bewertung7.0Sehenswert

Eigentlich finde ich den Film bombastisch, da er sehr spannend, teilweise sehr gut besetzt und so simpel ist, dass man sich beim Schauen nicht anstrengen muss! Leider glänzt er aber auch mit logischen Fehlern und ist teilweise dermaßen schlecht animiert, dass man sich wie in einem billigen Playstationspiel vorkommt. Aber LL Cool J spielt eine so unglaublich niedliche Rolle, dass das einiges wieder wett macht. Zudem finde ich gut, wie dargestellt wird, wie Menschen in Stresssituationen miteinander umgehen. Natürlich sind noch zahlreiche positive Aspekte nennbar, aber die negativen machen den Film ein Stück weit kaputt, wie z.B. dieses nervige Weibstück, deren Namen ich zurecht schon wieder vergessen habe, oder dass Carter sich ständig lang legt... Naja, ich werde ihn mir bestimmt bald wieder anschauen!

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Zuckerspinne

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Bewertung1.5Ärgerlich

Deep Blue See, ist nervig,langweilig,total vorhersehbar und diese dauernden Monologe zu Gott von LLCoolJ sind echt nur noch ätzend!
SPOILER ALARM!

Das einzig Positive am ganzen Film, die Frau stirbt am Schluss!
Und die zwei Typen überleben!Juhee

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Mr. Ogi

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Also im Prinzip haste schon Recht. Aber vorhersehbar kann man solchen Filmen nicht ankreiden. Ist doch sowieso klar was passiert.


Zuckerspinne

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Stimmt schon..aber irgendwie kam da einfach keine richtige Spannung auf.


metal1bob

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Bewertung2.0Ärgerlich

Vogel? Vogel Vogel! Vogel? Vogel Vogel??!?!?!?!!

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J-Ross

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Bewertung9.0Herausragend

Wow! Knallharter Survival Trip unter Wasser! Diese Haie haben Biss! Endlich ein guter Haifilm, außer "Der weiße Hai".
Interessante, dramenhafte Konflikte zwischen super Darstellern schaffen eine ernste Stimmung. Verstärkt durch diese gnadenlose Haie hat man eine höchst spannende Atmosphäre.
Die coole Mischung der verchiedenen sympathischen Charaktere macht auch Laune. Carter und Preach sind für die besten bzw. coolen lustigen Sprüche zuständig, Susan ist das Opfer, Scott bleibt trotz seiner Angst ziemlich souverän und ebenfalls cool, Janice und Whitlock (schockierender Tod!) werden Mitleidsträger und Russell Franklin ist mit seinen letzten bewegenden Worten der absolute Held! Klasse Action-Thriller!

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tiktok

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Als einer der Akteure das Schott gegen den Wasserdruck von aussen geschlossen hat, habe ich geweint. Als die Frau? ziemlich zum Schluss ins Wasser gesprungen ist, in dem die Riesenhaie herumgeschwommen sind, um keine Ahnung was zu machen, (wahrscheinlich intensives Anfeuern des anderen Schwimmers aus der Nähe), hab ich mich mit Grauen abgewendet.
Dummer Film mit nervenden Logikfehlern.

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neufelhi

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Bewertung1.0Ärgerlich

So intelligent die Haie, so doof der Film.

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