Tarantula
Tarantula (1955), US Laufzeit 80 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Thriller, Science Fiction-Film, Fantasyfilm, Kinostart 23.03.1956
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
405 Bewertungen
26 Kommentare
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von Jack Arnold, mit John Agar und Mara Corday
Beim Brand eines Laboratoriums in der kalifornischen Wüste, wo ein Forscher mit Wachstumsbeschleunigungen experimentiert, entweicht eine giftige Tarantel. Bald erreicht das Tier die monströsen Ausmaße eines Hochhauses und droht ganze Städte auszurotten. Mit Napalm-Bomben bewaffnet rückt die amerikanische Luftwaffe an, um dem Biest den Garaus zu machen. Ein mit einfachen dramaturgischen Mitteln, aber spannend und stilsicher inszenierter Gruselfilm, der zu einem Klassiker des Genres wurde. Beiläufig, aber wirkungsvoll entwickelt er eine unterschwellige erotische und politische Mythologie: Die Spinne als Inkarnation bedrohlicher Triebe, aber auch als Ausdruck wachsender Ängste vor einem Atomkrieg.
Cast & Crew
-
Jack Arnold
-
John Agar
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Matt Hastings
-
Mara Corday
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stephanie Clayton
-
Leo G. Carroll
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Professor Gerald Deemer
-
Nestor Paiva
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Jack Andrews
-
Ross Elliott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe Burch
-
Edwin Rand
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant John Nolan
Regie
Schauspieler
-
Raymond Bailey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Townsend
-
Clint Eastwood
-
Robert M. Fresco
-
Martin Berkeley
- Genre
- Tierhorror, Thriller, Retro SF, Gegenwartsfantasy
- Ort
- Kampfjet, Stadt, Wüste
- Handlung
- Deformation, Flüssigkeit, Monster, Vogelspinne, Wissenschaftler
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Tarantula
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Kritiken (1) — Film: Tarantula
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenJack Arnold machte mit Einfallsreichtum und Atmosphäre wett, was ihm an tricktechnischer Finesse fehlte. Neben "The Incredible Shrinking Man" einer seiner besten Filme, deren Suspense Momente immer noch beachtlich inszeniert sind.
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Darbon 2009/12/17 03:28:22
Antwort löschenArnolds schlechtester Film mit Sicherheit und Suspense gibt's hier leider nicht. Lächerlich, voller lähmender Schnittfehler und peinlicher Schauspielversuche (Leo G. Carroll als Charles Laughton), kriegsmobilisiernd und lahmarschig. Nicht einmal eklig.
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Batzman 2009/12/17 12:13:10
Antwort löschenNajaaaa... diesen harmlosen B-Film, der sich typischer Motive seiner Zeit bedient als kriegsmobilisierend und als Napalm-Propaganda zu bezeichnen, find ich arg beckmesserisch und sehr mit heutigem Blick bewertet. Arnold war ja jetzt nicht gerade ein verbissener Kriegstreiber und hat mit "It came from outer space" ja sogar einen Anti-Paranoia-Film abgeliefert. Außerdem schildert er die Monster oftmals als eher tragische Figuren.
Wenn du nach Kriegspropaganda suchst, gibt es nun gerade in den 50ern viel unangenehmere Beispiel als Napalm um eine Riesenspinne abzufackeln.
Das der Schluss recht abrupt kommt und heutigen Showdown-Erwartungen nicht mehr gerecht wird, geschenkt, dennoch hat gerade die langsame Spinne, durchaus Bedrohungspotential. Leo G. Carrol spielt nicht viel schlechter als die anderen Schauspieler in dieser Art von Filmen und solange er da ist, ist er durchaus okay. It's a cheesy movie, but it's fun.
Darbon 2009/12/20 01:01:17
Antwort löschenHatte auch eingangs Spaß an den für ein festliches Familiengelage hochgezüchteten Knuddel-Meerschweinchen, bei deren knusprigen Schenkeln die Kinder bei Tische weinen würden wie beim Pedro aus "Giganten", doch ich war von meiner kindlichen Erinnerung an die "Elefantenmensch"-Maske von Mr. Carrol und der fetten Tarantula dann doch arg enttäuscht. Und das miese Ende und dann mit Napalm im Jahre '54.
Ansonsten ist ja durchaus ein gewisser trashiger Charme vorhanden, aber mehr als 3,5 ist bei späterer Relexion und auch bei aller Liebe - Napalm geschenkt! - nicht drin.
Kommentare (25) — Film: Tarantula
Kommentar schreibenash-williams 2011/10/23 17:43:40
Kommentar löschenTarantula ist ein Tierhorrorfilm der trotz vielen Effekttrickserei heute irgendwie angestaubt wirkt. Er bietet jedoch einiges an unfreiwilliger Komik, was ihn wiederum fast sehenswert macht. Mit seiner kurzen Laufzeit ist er also ein kurzweiliger Horrorspaß, den man durchaus mal in den Player schmeißen kann, einen zeitlosen Klassiker sollte man jedoch nicht erwarten.
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BlueSquirrel 2011/10/11 02:05:54
Kommentar löschenJa, gähn. Natürlich gibt es wohl(nicht)verdiente Sympathiepunkte für den Jahrgang und für die damit einhergehenden State of the Past Spezialeffekte. Sonst passiert hier eigentlich nichts. SPOILER Langweilige Menschen reden dies und das, dann kommt die Ratantel, alle rennen weg, Clint Eastwood kommt mit einem Flugzeug, schießt auf die Ratantel - Spinne tot, Film vorbei. Ja, ich kenne das Argument, das besagt so könne man ja jeden Film runterspielen; voilà, ich hab's gerade nochmal getan.
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Hendrik 2011/10/12 20:30:38
Antwort löschenSollte ich mir als alle-Clint-Filme-irgendwann-gesehen-haben-Woller eigentlich mal anschauen, will ich aber als Spinnenphobiker niemals sehen müssen :-(
BlueSquirrel 2011/10/13 00:42:17
Antwort löschenNo worries. Die echte Spinne hier müsste langsam verstorben sein...:P
lindaisonfire 2011/07/28 11:12:29
Kommentar löschenWürde meiner Arachnophobie sicherlich gut tun, den Film anzuschauen. Mir reicht die Version im "Hollywood Tours" im Phantasialand ;)
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Filmkenner77 2011/07/30 10:59:22
Antwort löschenDas verpasst du aber was......;-)
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Stefan_R. 2011/07/30 12:33:39
Antwort löschenEin toller Monsterfilm mit (für damalige Verhältnisse) wirklich großartigen Effekten. Ich schließe mich Filmkenner77 an: Da verpasst du aber was. :)
lindaisonfire 2011/07/30 12:34:37
Antwort löschenHALLO!? Das ist ne Mega Tarantel! Sowas KANN ich nicht sehen! Schon beim Trailer bekomm ich nen Herzstillstand. Iiiiiiih!
ChandlerC 2011/06/25 23:33:32
Kommentar löschenEs steht wohl ganz außer Frage,dass man bei einem doch nun etwas Älteren Film wie Tarantula die Special Effekte wohl keinesfalls mit den heutigen Mitteln vergleichen sollte. Sicher, das ist veraltet und man kann auch oft einfach sehen, dass es nicht echt ist - was es heute aber auch noch oft genug gibt, bei der ganzen Computertechnik.
Für die damalige Zeit aber war das schon umwerfend und er Film ist absolut gut und spannend gemacht - und wirkt auch noch heute. Alleine schon die Szene etwa vorm Schlafzimmerfenster ist doch absolut schaurig und auch am Ende fiebert man mit, ob es gelingt die Spinne zu bewältigen. Aber wenn man Clintwood als Piloten dabei hat kann doch eigentlich kaum was schief gehen. ;)
Trotz des Alters hat man also auf jeden Fall einen guten, empfehlenswerten Monster-Horror-Film.
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THE_JUDGE 2011/05/20 09:44:05
Kommentar löschenTarantel-Horror, auf einem recht flachen Niveau. Die "Effekte" sind für die damalige Zeit wirklich nicht schlecht, aber leider ist der Rest ziemlich dünn gestrickt. Dynamit und Raketen sind gegen Riesen-Taranteln unwirksam, nur Napalm hilft und beendet den unkontrollierten Wahnsinn. Unfreiwillig komisch ist der Film auch stellenweise, was wohl an manchen Ungereimtheiten in der Story und/oder den Dialogen liegen dürfte.
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BattlemasterIZ 2011/02/26 14:40:42
Kommentar löschenAlso den Kultstatus hat er verdient - Ein Spannend inszenierter Film wo man sogar die Special Effekte positiv bewerten kann. Für die damaligen Verhältnisse echt stark.
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moiCheCker 2011/01/25 17:50:14
Kommentar löschenIch bewerte jetzt für damals, denn wenn man den Film jetzt sieht, denkt man, das die Tricks echt miserabel sind.
Für damals echt überraschend gut gemachter, spannender Spinnenklassiker, denn man auf jeden Fall einmal gesehen haben muss.
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Conan Doyle 2011/01/25 09:49:34
Kommentar löschenObwohl etwas trashig, mit simplen Effekten und mit schlechten Schauspielern besetzt, hat "Tarantula" irgendwie Atmosphäre und Charme. Ich liebe diesen Film seit meiner Kindheit und kann ihn mir immer wieder ansehen.
Ist halt noch echte Handarbeit und bei weitem besser als so mancher computeranimierte und seelenlose Blockbustermist heutiger Zeit.
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Filmkenner77 2010/08/07 13:36:20
Kommentar löschenEiner der herausragenden Monsterfilme der 50er Jahre. Die Tricks waren für die damalige Zeit wirklich beeindruckend. Jack Arnold drehte mit Tarantula einen seiner besten Filme.
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Mr Horor 2009/12/28 17:24:48
Kommentar löschenEin absoulut nicht zu topender Klassiker mit Top-Besetzung,und guten klassichen Tricks
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Darbon 2009/12/20 01:03:04
Kommentar löschenZ-Movie voller spannungslähmender Anschlussfehler, über das man bis kurz vor Ende ohne jeden Grusel schmunzeln könnte, wäre da nicht dieser üble Nachgeschmack von Napalm-Propaganda.
Etikettenschwindel auf den Plakaten für schlechte Filme war anno 1955 en vogue: Auf dem Plakat wird 'ne vollbusige Dame von einer Tarantel verspeist und die Masse rennt um ihr Leben. Im betulichen Film gibt es weder das Busenwunder noch eine Massenpanik - und Spannung stellt sich zu keinem Moment ein. Bis zum späten Auftauchen der Titelheldin zeigt er nur das Idyll von etwa zwei Dutzend kauzigen Figuren inklusive knubbeligem Sheriff, die sich alsbald komisch am Boden winden, bis das Militär die Weltordnung wieder herstellt. Der kleine Schundfilm mit seiner langsam kriechenden Spinne ist bei aller unfreiwilliger Komik am abrupten Ende ärgerlich: kurz nach Ende des Koreakrieges produziert, kann dem Bedroher des amerikanischen Idylls natürlich einzig und allein durch Napalm der Garaus gemacht werden und alle applaudieren. Napalm wird abgeschossen, Tarantel brennt und die Welt ist wieder heileheile.
Fußnote: Hinter einer Maske kann man bei Standbild die Augen des einst "erzreaktionären" (Pauline Kael) Ex-Soldaten Clint Eastwood in seiner nicht genannten Winzrolle als Kommandant des Napalm-Abwurfs erkennen.
*nur neu hineinkopiert wegen der Änderung auf 3,5
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Muffin Man 2009/12/11 23:05:08
Kommentar löschenAuf der DVD sind Darstellungen von in sich zusammenstürzenden Hochhäusern, kreischenden, davonrennenden Menschen, dem heroischen Helden mit Maschinengewehr in der Hand sowie einer zutiefst erschrockenen, am Boden zusammengekauerten Dame zu sehen.
Der Film selbst zeigt solches leider nicht. Da kriegen wir einen Landarzt, einen Sheriff, einen gar nicht so bösen Professor, ein Mädchen von ausserhalb, eine grosse, langsame Spinne, einige Menschen, die nicht mehr wissen, was sie mit ihren Beinen anstellen sollen, ein paar explodierende Sachen sowie ein abruptes Ende. Für etwas weniger als 80 insgesamt vergessenswerte Minuten reicht es aber.
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Blonder 2009/11/01 12:06:32
Kommentar löschenNaiver Horrorstreifen der Fünfziger. Der vor allem durch die guten Effekte, die auch heute noch sehenswert sind, punktet.
Der Spinnenklassiker schlechthin.
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Darbon 2009/12/17 03:23:19
Antwort löschenGute Effekte hat dieser Film nun wirklich nicht. Und sehenswert? Nee!
Mr Horor 2009/12/28 17:25:53
Antwort löschener ist sehenswert
Hobgoblin 2009/10/30 19:14:55
Kommentar löschenEin Streifen alter Klasse! Gewisse Monsterspinnen-Szenen merkt man leider an, dass nur eine weitere Folie übergelegt wurde!
Aber das Alter entschuldigt dies! ;)
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Abronsius 2009/09/06 20:45:11
Kommentar löschenDamals ein Schocker, heute ein charmanter Klassiker. Mit der Spinne assoziiert man gerne Kastrationsangst-vielleicht auch deswegen für XY-Inhaber unvergesslich.
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Rizzo 2009/07/13 19:55:25
Kommentar löschenTrotz der Tatsache, dass wir Zuschauer heute etwas anderes gewohnt sind von der Technik her, ist der Film immer noch sehenswert.
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alanger 2008/10/31 19:52:26
Kommentar löschen"Monster, Mumien, Mutationen" gabs mal auf N3.
und da gabs natürlich auch tarantula.
wir sind heute tricktechnisch etwas anderes gewöhnt aber arnold schafft immernoch eine creepy atmosphäre. das ist doch was.
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maslobojew 2008/08/04 11:30:43
Kommentar löschenDas ist DER Monster-Spinnen-Film. Hat sich einfach durchgesetzt. Da kommt auch nichts mehr ran.
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neumann2000 2008/07/02 18:25:09
Kommentar löschenDer Film ist in die Jahre gekommen. Wirkt heute natürlich nicht mehr so spektakulär. Aber der Meister des B-Films versteht sein Handwerk und so ist der Film auch heute noch Kult.
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derblonde 2008/06/28 16:50:15
Kommentar löschenB-Filmer Jack Arnold lieferte hier sein "Meisterwerk" ab. Trashkino wie es sein soll.
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