Der Schmalspurschnüffler

The Cheap Detective (1978),
Laufzeit 92 Minuten, Komödie, Kriminalfilm

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- Kritiker
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7.6 Community
14 Bewertungen
3 Kommentare
Der Schmalspurschnüffler - Bild 6197151
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mit Peter Falk und Madeline Kahn

Parodie auf “Casablanca” und “Die Spur des Falken”. Lou Peckinpaugh (Peter Falk) ist ein Privatdetektiv im San Francisco der 40er-Jahre. Als sein Partner ermordet wird, hat er dessen Witwe, Sekretärin und eine geheimnisvolle Unbekannte am Hals. In der Folge macht er sich auf die Suche nach diamantenen Eiern. Als dann auch noch seine alte Liebe auftaucht, legt sich Lou zudem mit Nazis an.


Cast & Crew


Kommentare (3) — Film: Der Schmalspurschnüffler

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DerHerr

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Bewertung9.0Herausragend

"Was tust du denn hier"
"Ich habe mein Schiff verpasst"
"Unsinn, dein Schiff geht erst übermorgen"
"Dann hab ich es eben zu früh verpasst"

Der Schmalspurschnüffler schafft es die flachsten Dialoge der Filmgeschichte auf brillant ernst gespielte Schauspielgesichter zu zaubern ohne dabei lächerlich zu wirken.
Man sucht hier zwar den tieferen Sinn oder eine fesselnde Story vergebens aber dennoch muss man nie länger als ein paar Sekunden auf den nächsten Lacher warten.

Fans des stumpfsten Humors kommen hier absolut auf ihre kosten.

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nasenschleuder

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Bewertung9.0Herausragend

Das war mein erster Lieblingsfilm überhaupt. Zum letzten Mal vor ungefähr dreissig Jahren gesehen, aber es macht schon gute Laune, daran zurückzudenken :)

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Trevedas

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Bewertung9.0Herausragend

- "Hello, Marlene. Long time no see."
- "Hello, Louis. No see in long time. "

Wer "Eine Leiche zum Dessert" (Written by Neil Simon, Directed by Robert Moore) liebt, wird wohl auch dieses Sequel/Spin-Off (Written by Neil Simon, Directed by Robert Moore) mögen. Auch hier darf der wunderbare Peter Falk als Humphrey-Bogart-Verschnitt einen Sprüche klopfenden Macho-Detektiv spielen und dabei durch einen komplett logikfreien Plot wandern, der eine völlig wirre Mischung aus "Casablanca" und "Die Spur des Falken" darstellt. Zunächst muss er sich nach dem Tod seines Partners mit dessen Witwe, Sekretärin und einer geheimnisvollen Unbekannten herumschlagen und wenige Szenen später trifft er in einem Cafe nicht nur auf seine alte Flamme sondern auch auf böse Nazis.

- "I now know that what was, was, and can never be was again."

Hier ergibt, wie auch schon bei "Eine Leiche zum Dessert", nichts einen Sinn, aber dass soll es auch gar nicht, denn genau aus diesem sinn- und logikfreien Setting bezieht der Film seinen eigenen Charme. Zusätzlich sorgen das Aufeinandertreffen von skurrilen Charakteren in skurrilen Situationen mit skurrilen Dialogen in Verbindung mit der wahnsinnig hohen Gagdichte für dauerhaften Lachspaß. Dazu trägt auch der spielfreudige Cast bei. Zwar bekommt Peter Falk im Gegensatz zu "Eine Leiche zum Dessert" keine Unterstützung von Comedy-Giganten wie Peter Sellers oder David Niven, aber der Nebencast bestickt mit Namen wie Dom DeLuise, Louise Fletcher, Ann-Margret und Eileen Brennan lässt keine Wünsche offen. Die deutsche Synchro ist wie beim "Vorgänger" übrigens wieder ziemlich gut gelungen, da wieder nur wenige Witze ihren Sinn verlieren, auch wenn bei beiden Filmen natürlich nichts über die Originalfassung geht. Letztlich ein leider viel zu unbekanntes Comedy-Feuerwerk mit hohem Wiedersehensfaktor.

- "Tell me nothing happened. Even if you lie, I'll believe you."
- "Nothing happened."
- "It sounds worse than before."

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