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Sherlock: Ein Skandal in Belgravia

Sherlock: A Scandal in Belgravia (2012), GB Laufzeit 90 Minuten, Kriminalfilm, Drama, Thriller


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7.9
Kritiker
9 Bewertungen
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8.4
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4103 Bewertungen
43 Kommentare
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von Paul McGuigan, mit Benedict Cumberbatch und Martin Freeman

In Sherlock: Ein Skandal in Belgravia darf Sherlock über seinen beim Geheimdienst arbeitenden Bruder gar der königlichen Familie in einer pikanten Angelegenheit zu Diensten sein.

Nachdem sie bei einer Konfrontation mit ihrem Erzfeind Moriarty (Andrew Scott) noch einmal knapp mit dem Leben davongekommen sind, widmen Sherlock Holmes (Benedict Cumberbatch) und Dr. Watson (Martin Freeman) sich in den folgenden Wochen einer Reihe wenig aufregender Fälle; bis sie von Sherlocks Bruder Mycroft, einem einflussreichen Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes, mit einer höchst pikanten Mission betraut werden.

Die Domina Irene Adler besitzt kompromittierende Fotos von einem Mitglied der Königsfamilie. Nun soll Sherlock die unzüchtigen Bilder auf diskrete Weise sicherstellen. Zunächst scheint alles nach Plan zu laufen, auch wenn Irene Adler auf den Besuch der beiden Spürnasen bestens vorbereitet ist und sich als ebenso scharfsinnig und wortgewandt erweist wie der genialische Sherlock. Die Bilder hat sie auf ihrem mit einem Selbstzerstörungsmechanismus gesicherten Handy gespeichert.

Dann aber taucht eine Gruppe amerikanischer Agenten auf, die vor nichts zurückschrecken, um in den Besitz des Handys zu kommen. Im letzten Moment können Sherlock und Watson die Männer außer Gefecht setzen, Irene aber entkommt mitsamt ihrem Mobiltelefon. Für Sherlock ist nach diesem Zwischenfall klar, dass sich auf dem Handy neben den erotischen Fotos noch andere sicherheitsrelevante Daten befinden.
Zugleich muss er sich eingestehen, dass die ebenso schöne wie kluge Irene Adler Gefühle in ihm weckt, gegen die er sich stets immun wähnte. Und da Liebe bekanntlich blind macht, realisiert der sonst so scharfsichtige Sherlock Holmes nicht, dass er zur Marionette in einem Intrigenspiel avanciert, in das nicht nur Irene verwickelt ist, sondern auch sein Erzfeind Moriarty und sogar sein eigener Bruder.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Sherlock: Ein Skandal in Belgravia
Genre
Detektivfilm, Drama, Kriminalfilm, Mysterythriller
Zeit
Gegenwart
Ort
London
Handlung
Adel, Agent, Bruder, Bruder-Bruder-Beziehung, Domina, Ermittlung, Erzfeind, Foto, Fotografie, Geheimdienst, High Society, Oberschicht, Sherlock Holmes
Stimmung
Spannend
Tag
TV-Produktion
Produktionsfirma
BBC Wales, Hartswood Films, Masterpiece Theatre

Kritiken (2) — Film: Sherlock: Ein Skandal in Belgravia

Flibbo: Wie ist der Film?

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8.5Ausgezeichnet

Eigentlich gehören die letzte Folge der ersten und die erste Folge der zweiten Staffel zusammen; ein armer Mensch, wer dazwischen warten musste. Und der Auftakt von Staffel 2 könnte furioser kaum sein. Auffallend viele überraschende Wendungen und ausgeklügelte visuelle Effekte dominieren „Ein Skandal in Belgravia“. Dazu eine Femme fatale, die der Charakterisierung der titelgebenden Hauptfigur völlig neue, packende und sehr unterhaltsame Dimensionen eröffnet. Ein genialer, emotionaler Höhepunkt der Serie.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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9.0Herausragend

Weniger kriminalistisch als die Vorgänger, aber immer noch spannend, hinreißend komisch und vor allem grandios gespielt. "Sherlock - Ein Skandal in Belgravia" versteht es geschickt seinen eher schwachen Kriminalplot mit Witz und einer wirklich anziehenden Irene Adler zu kaschieren. Das Ergebnis ist ein süffisanter Spaß, der gerne auch mal zu dick aufträgt und trotzdem diese herrliche Leichtigkeit, die auch die Vorgänger ausmachte, besitzt.

29 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (41) — Film: Sherlock: Ein Skandal in Belgravia


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Dackto

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Diese Zweite Staffel beginnt ja nun vielversprechend nach dem starken Ende der Ersten Staffel.....

Diese Folge hat einen außergewöhnlichen Fall der nicht ganz so auf die Kriminalart der anderen passt.

......SPOILER......

Diese Folge die eine klasse Einführung in die zweite Staffel ist, bringt den Seher direkt auf seine Kosten.
Die Scene am Anfang wo Hochspannung herrscht und dann plötzlich das Handy klingelt...... Göttlich.
Ebenso kann diese Folge wieder durch den Charme bestechen wie in den Folgen davor schon.
Man merkt schon das Watson und Holmes schon gute Freunde geworden sind.

In dieser Folge wird man ebenfalls in Sherlocks schattenseiten geführt wie schon in der ersten Folge ( Drogen ).

Alles in Allem fast eine Folge wie jede andere die dem typischen stil folgt mit nur einem außergewöhnlichen Fall

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sachsenkrieger

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Manchmal muss man sich selbst kritisieren für eine allzu kritische Einstellung. Das tue ich jetzt. Trotz aller kleinen Übertreibungen und Logikfehlerchen ist und bleibt Sherlock die beste, spannendste, innovativste Krimiserie, die ich jemals gesehen habe.

Hut ab an die BBC, die wieder einmal unter Beweis stellt, das sie nicht nur in Sachen Dokus und nicht nur in Europa qualitativ zu den Besten gehört. Hut ab vor allen Darstellern, natürlich besonders vor Benedict Cumberbatch, den ich vor dieser Serie noch als äußerst unsympathisch fand.

Erstklassiger Humor, geniale Ideen, innovativ in der Erzählweise, musikalisch in Bestform, tolle Anspielungen an Romane und frühere Verfilmungen, berauschender Speed, was soll man noch für Lobeshymnen singen auf den größten aller größten Detektive aller Zeiten?

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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hno-16

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Langfristig und langweilig. Wirkt alles zum einschlafen und zu langwierig. Trotzdem überragend und super geil. Wirkt zwar etwas langweilig(sehr) manchmal. Trotzdem super Schauspieler und tolle Story, ein Film der einfach Spaß macht.

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justin.damke

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

endlich kein ami scheiß mehr danke

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Alienator

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Bewertung9.5Herausragend

Genial, einfach nur genial

Was soll man sonst zu dieser Serie sagen, die eine im Prinzip angestaubte literarische Figur so in die Neuzeit transportiert, dass dies von einer visuellen Wucht ist, wie man es sonst selten sieht. Regisseur und Drehbuchautoren arbeiten kreative Hand in kreative Hand um eine Geschichte zu entwicklen, die zunächst uns mit einem großen Fragezeichen über den Köpfen alleine lässt. Erst ganz langsam, mit vielen, kleinen Verweisen kommt die große, überraschende Lösung. Das ist Krimikunst in Hochgenuss. Das ist moderne Sichtweise eines alten Themas mit verschrobenen Charakteren (ich muss nichts mehr zu benedict Cumberbatch sagen. Der Mann ist einzigartig!), witzigen Dialogen und verschachtelten Situationen, die dem normalen Bürger viel grips abverlangt dem ganzen zu folgen. Aber zwischen Schmunzeln und Lachen gibt es Spannung und eine Inszenierung, die von solch überschwenglicher Brillianz ist, das man diese Episode einfach nur geniessen kann. Meinetwegen kann die ewig so weitergehen.

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Massinho

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Bewertung9.0Herausragend

Beste Folge bisher. Großes Kino, bin echt überrascht, dass mir "Detektivgeschichtchen" gefallen..

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heikschn

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Bewertung9.5Herausragend

Lieber Guy Ritchie, SO macht man eine moderne Sherlock-Holmes-Verfilmung! Auch dies hier sind nicht die Originalfälle von Arthur Conan Doyle. Doch obwohl die Fälle in die Gegenwart verlegt und teils komplett neu und teils zumindest umgeschrieben sind, so gibt es trotzdem unzählige Anspielungen, Andeutungen und Querverweise auf die urpsrünglichen Kriminalgeschichten, so dass auch und gerade Leute, die mit den Büchern vertraut sind, sich mit diesen Verfilmungen mehr als anfreunden können. Wenn man der Sherlock-Reihe etwas vorwerfen möchte, dann vielleicht, dass die gezeigten Fälle - wie meiner Ansicht nach übrigens die originalen Geschichten von Conan Dolye auch - nur leidlich spannend sind. Hier wirken sie sogar teilweise konstruiert. Dies wird aber mehr als wettgemacht durch die feine und stimmige GFigurenzeichnung insgesamt und insbesonere der beiden Hauptcharaktere. Vor allem der großartige Humor, der zuhauf in die Handlung eingestreut ist, macht die Sherlock-Reihe zu einem wahren Vergnügen. Das mag daran liegen, dass Creator Moffat mehr aus bdem Comedy-Fach kommt - seine Serie Coupling zeichnete sich schließlich ebenfalls durch feinen perfekt abgestimmten Humor aus. Nicht unerwähnt bleiben dürfen die Leistungen von Cumberbatch und Freeman, die perfekt besetzt sind. Aus meiner Sicht ist die zweite Staffel sogar noch besser als die erste. Mal sehen, ob dies noch einmal steigerungsfähig ist. Can't wait for the third season! Tipp: Die Serie unbedingt auf english schauen!

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EvertonHirsch

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Bewertung9.0Herausragend

Der Staffelauftakt ist genauso gelungen wie der Auftakt zur vorherigen Staffel. Und es fällt auch nicht leicht, zu jeder Folge etwas anderes zu schreiben, denn vom Inhalt will ich nicht viel erzählen, das sollte jeder selbst erleben (nur so viel, „Ein Skandal in Belgravia“ zählt für mich zu den intelligentesten der ganzen Reihe). Cumberbatch und Freemann spielen einfach sehr sehr gut und entwickeln eine unglaublich fesselnde Chemie, die nach Mehr verlangen.

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longus69

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Bewertung9.0Herausragend

Großes TV...

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Daymare

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich hätte mir den Schnitt zum Ende hin etwas früher gewünscht, aber ansonsten ein wirklich ausgezeichneter Start in die zweite Season!

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Schlopsi

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Bewertung10.0Herausragend

Huiuiui, fast wäre es die 10 + <3 geworden...
Leichte Spoiler voraus!
Bei den vorigen Folgen hat mir immer etwas gefehlt. Sei es etwas mehr Biss, mehr interessante, vertiefte Charaktere oder einfach, dass Sherlock mit normalen menschlichen Zügen dargestellt und mit seiner Art auch mal ordentlich auf die Schnauze fällt. Und endlich war ich von einer Folge "Sherlock" von Anfang bis Ende gefesselt! Hier kommt so ziemlich alles was ich in einer Folge "Sherlock" mal sehen wollte zusammen und Lara Pulver als femme fatale Irene Adler setzt dem ganzen noch gekonnt die Krone auf. Ich habe ohnehin eine Schwäche für die unscheinbaren Widersacher, die nicht so hölzern, wie diese Flachpfeife von Moriarty, daherkommen. Irene Adler verdreht nicht nur S(+W) ordentlich den Kopf, sondern sorgt für ein Knistern zwischen den beiden, dass auch für den Zuschauer spürbar wird (no homo). Die Folge wird mit einer ungewohnten Intensivität erzählt, man steckt ein wenig in Sherlocks Haut und liebt und leidet mit ihm. Dieser Emotionsaspekt verleiht der Folge "Ein Skandal in Belgravia" im Sherlock-Universum etwas einzigartiges, denn so wird nicht nur stur der Fall trocken aufgeklärt, sondern Sherlock mit einem Brett vor den Kopf gestoßen, dass er dieses Mal auch mit etwas anderem, ungewohnten konfrontiert wird an dem er sich ordentlich die Zähne ausbeißen muss.
Selten habe ich bei einer Folge "Sherlock" mehr gelacht, mehr getrauert, mehr Sympathien für die einzelnen Charaktere empfunden als hier.
Ohne Schönheitsfehler kommt zwar auch diese Folge nicht aus, aber die erscheinen mir so nebensächlich, dass ich die 10 Punkte gerne locker mache. Davon abgesehen hätte ich mir die Folge gleich nochmal angeschaut, wäre es nicht schon so spät gewesen. Vllt. gibt es das Herz ja das nächste Mal?

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der.herr.der.fliegen

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannend, aber die Serie wird zunehmend überzogen und die Charaktere entwickeln sich zu wenig. Und was, bitte, sollte denn dieses Ende?!

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Kamell

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wenn eine eine Reise macht, dann landet sie manchmal ganz woanders als geplant. Die Reiseroute sah eigentlich New York vor, wurde über Hawai aber nach Europa abgelenkt. Und weil der Kurztrip so überaus gelungen war, wird an dieser Stelle in karibischer Laune ein kleiner Bericht zwischengeschoben. Ich sitze in der lauen Sommernacht, nachtaktive Raubvögel krakeelen in der Ferne, die Kerzen flackern, auf der Veranda ist es still und nur leere Gläser zeugen von den Gästen, die gegangen sind, und es ist herrlich, denn ...

... das war gut.
Das war gut!
Das war großartig!
Hätte ich nach der ersten Staffel nicht erwartet, aber der erste Teil (von drei) der zweiten bescherte mir innerhalb der ersten acht Minuten ein interessiertes Lächeln, ein überaus ambivalentes Grinsen qua herrlicher Zynismen, wie sie nur ein ignoranter Soziopath hervortreiben kann, und dann die enorme Steigerung zum ersten anhaltenden echten stillen Gelächter seit - ähm, ja .. neulich: "I'm a private detektive, the last I need is a public image." Im Buckingham Palast überwältigt mich gar Albernheit, in die ich einstimme. Jetzt haben se mich doch jekriegt, mit der Attitüde.
Und am anderen Ende ergreift mich Mitgefühl für zwei Brüder, deren Trauer sich in lapidaren Feststellungen erschöpft:
"Look at them - they all care so much. Do you ever wonder if there is something wrong with us?"
"All lifes end. All hearts are broken. Caring is not an advantage ..."
Das ist an dieser Stelle verzeihlich (vielleicht sogar amüsant), denn es sind ist ja nur fiktive Gestalten.
Ein Fest mit Eleganz, mit Übertreibung, mit einer gloriosen Besetzung der weiblichen Hauptfigur als ebenbürtige Femme fatale (Lara Pulver).

Kurz nach der ersten Stunde erquickte mich erneut schallendes Gelächter auf der Veranda, unterstützt vom ausgezeichneten Rum in der lauen Sommernacht. An der Seite dieses Holmes eine Irene Adler nach meinem Geschmack ... so unterlegen zu sein, hat Stil.
"I have always asumed that love is a dangerous disadvantage. Thank you for the final proof." Ich würde mein Herz dennoch an diesen Holmes verschenken, und ich denke, so auch "The woman". (Wenn er mich beim zweiten Mal ebenso überzeugt.)

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Kamell

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Ja, die Stelle war unter den vielen anderen auch ein Highlight, danke für den Nachtrag!
:-)


Sommergirl

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diese Stelle liebe ich auch!


Harvey Specter

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Sein erster Berufswunsch war Pirat"

Ich denke, dass Sherlock auch als Priat unbestechlich gut wäre. Doch der modernen Zeit entsprechend finde ich ihn als Detektiv um Längen besser.
Es ist einfach herausragend wie toll die Serie zunehmend wird. Das liegt natürlich hauptsächlich an Cumberbatch. Aber auch die anderen Charaktere sind einsame Spitze und hätten besser garnicht sein können.

Die Serie ist einzigartig, anspruchsvoll und perfekt ausbalanciert. So mag eine Situation noch so aussichtslos für Sherlock erscheinen, man merkt ihm die Überlegenheit garnicht an und vermutet, dass er sich in einer Zwickmühle befindet. Es ist spannend zu sehen, wie er den Spieß umdreht. Die Gelassenheit macht ihn erst so sympathisch und anziehend. Er ist dabei nicht überheblich, obwohl er immer zwei Schritte voraus ist. Es ist beachtlich wie eloquent er ist. Wie niveauvoll und scharfsinning die Episoden aufgebaut sind. Da soll mal einer behaupten, das heutige Fernsehen hat nichts mehr zu bieten. Wer an der falschen Stelle sucht, kann auch nicht viel erwarten.
Ich denke man sollte garnicht viel umschreiben, sondern sich am besten seine eigene Meinung bilden. Man muss sich jede Folge angucken. Da gibts nichts zu bemängeln. Nur 1-2 Puntke die in anderen Folgen interessanter sind.

Ich kann "Sherlock" wirklich jedem ans Herz legen. Ich freue mich schon auf die nächste Folge.

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KlausTrophobie2011

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wahnsinnig intensiv und spannend. Natürlich werden Situationen konstruiert, deren Entstehung zweifellos fragwürdig wäre, wenn wir dieser Beachtung schenken würden, doch ist die Idee, mit vorgestellten Elementen zu arbeiten und somit Erkenntnisse beim Zuschauer auszulösen, hierbei beziehe ich mich auf die Schlussszene des Filmes/der Episode), ehe diese visuell aufgezeigt und bestätigt werden, ein großer Genuss, um nur eine Besonderheit lobenswert zu benennen - zu mehr fehlt mir gerade die Lust.

Auf Wiedersehen, Mr Holmes - Ohhhh.

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Nishi

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Bewertung9.0Herausragend

Die zweite Staffel wird mit einer bombastischen Episode eingeleitet. Scheint der erste kleinere Fall noch ganz nett zu sein beginnt mit dem Auftritt von Irene Adler der komplexeste, undurchschaubarste und spannendste Fall dem Sherlock bisher ausgesetzt war. Und zum ersten mal wirkt unser Protagonist auch etwas menschlich.

Die bisher beste Episode!

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Hornblower

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Bewertung9.0Herausragend

1. Folge: Super,
2. Folge: Geht so,
3. Folge: Ganz OK,
4. Folge: Grandios!
Ja, die Auflösung des Cliffhangers ist schwach. Dafür bekommt es Sherlock mit einer ihm nahezu ebenbürtigen Femme Fatale zu tun - ganz nach meinem Geschmack (und nach seinem anscheinend auch). "Ein Skandal in Belgravia" bietet viel Humor (auch etwas schwarzen), etwas Action, Selbstironie (Stichwort Deerstalker), Spannung und sogar Gefühl - an zwei Stellen hatte ich sogar eine Gänsehaut.
Eine Sache hab ich aber nicht verstanden (was letztlich auch der Grund für diesen Kommentar ist) und bitte um Aufklärung, auch auf die Gefahr hin, als Idiot dazustehen:
S P O I L E R :
Sherlock identifiziert eine Tote als Irene Adler. Wer war das und warum hat er sie irrtümlich identifiziert, wo er die echte Irene Adler vorher ausgiebig nackt gesehen und so genau hingesehen hat, dass er ihre Maße fehlerfrei angeben konnte? Bei seinem scharfen Blick sollte man doch meinen, er könnte einen Damenkörper von einem anderen unterscheiden? Was hab ich nicht mitbekommen?

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Hornblower

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Willkommen an Bord YouGenius_ (fühlt sich bestimmt gut an, immer so angeredet zu werden! ;) ),
bei der Erklärung passt für mich wieder nicht zusammen, dass er sich ihre Maße exakt einprägen kann, aber keine Besonderheiten wie Leberflecke oder Narben.
:)


YouGenius_

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Haha, war einer der Gründe für den Nickname ;)
Hmm, ist echt blöd das nirgendswo darauf eingegangen wird


LowRidah

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Bewertung9.0Herausragend

Endlich mal eine gelungene Folge, hat mich richtig begeistert :) Leider zieht die nächste alles wieder ein bisschen runter, aber egal: man(n) muss auch mal genießen ;) :)

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CaptainHowdy

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bis hierhin die beste Folge!

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copycatcapsicle

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Bewertung6.5Ganz gut

Skandal in Belgravia ist ein gut gelungener Auftakt zur zweiten Staffel. DIe Auflösung vom ersten Mordfall der zu sehen ist fand ich zwar super uneinfallsreich, aber wahrscheinlich musste man sich da nach der Buchvorlage richten. Irene Adler hatte endlich ihren ersten Auftritt und der war durchaus sehenswert, Martin Freeman guck ich mir immer gerne an, Benedict Cumberbatch mag ich nach wie vor nicht in der Rolle des Holmes aber ansonsten ist die erste Folge vielversprechend.

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copycatcapsicle

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@Sonse - haha ich würd ja sagen es tut mir leid aber...leider tut es das nicht :) aber ich find's ja nicht schlimm, jeder hat ja da seine Vorlieben und Vorstellungen :D


copycatcapsicle

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@TheDrPepperPower freut mich, ich fühl mich immer so alleine mit der Meinung...! ich mag auch das Writing von Sherlocks Chara nicht so, er ist einfach zu schlecht drauf, zu clever, zu überheblich und zu soziopathisch für meinen Geschmack - aber ja dafürist MARTIN FREEMAN der Beste und ich glaube als Hobbit wird er sogar noch besser !



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