Sherlock: Ein Skandal in Belgravia

Sherlock: A Scandal in Belgravia (2012), GB Laufzeit 90 Minuten, Kriminalfilm, Drama, Thriller


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7.9
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8.4
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47 Kommentare
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von Paul McGuigan, mit Benedict Cumberbatch und Martin Freeman

In Sherlock: Ein Skandal in Belgravia darf Sherlock über seinen beim Geheimdienst arbeitenden Bruder gar der königlichen Familie in einer pikanten Angelegenheit zu Diensten sein.

Nachdem sie bei einer Konfrontation mit ihrem Erzfeind Moriarty (Andrew Scott) noch einmal knapp mit dem Leben davongekommen sind, widmen Sherlock Holmes (Benedict Cumberbatch) und Dr. Watson (Martin Freeman) sich in den folgenden Wochen einer Reihe wenig aufregender Fälle; bis sie von Sherlocks Bruder Mycroft, einem einflussreichen Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes, mit einer höchst pikanten Mission betraut werden.

Die Domina Irene Adler besitzt kompromittierende Fotos von einem Mitglied der Königsfamilie. Nun soll Sherlock die unzüchtigen Bilder auf diskrete Weise sicherstellen. Zunächst scheint alles nach Plan zu laufen, auch wenn Irene Adler auf den Besuch der beiden Spürnasen bestens vorbereitet ist und sich als ebenso scharfsinnig und wortgewandt erweist wie der genialische Sherlock. Die Bilder hat sie auf ihrem mit einem Selbstzerstörungsmechanismus gesicherten Handy gespeichert.

Dann aber taucht eine Gruppe amerikanischer Agenten auf, die vor nichts zurückschrecken, um in den Besitz des Handys zu kommen. Im letzten Moment können Sherlock und Watson die Männer außer Gefecht setzen, Irene aber entkommt mitsamt ihrem Mobiltelefon. Für Sherlock ist nach diesem Zwischenfall klar, dass sich auf dem Handy neben den erotischen Fotos noch andere sicherheitsrelevante Daten befinden.
Zugleich muss er sich eingestehen, dass die ebenso schöne wie kluge Irene Adler Gefühle in ihm weckt, gegen die er sich stets immun wähnte. Und da Liebe bekanntlich blind macht, realisiert der sonst so scharfsichtige Sherlock Holmes nicht, dass er zur Marionette in einem Intrigenspiel avanciert, in das nicht nur Irene verwickelt ist, sondern auch sein Erzfeind Moriarty und sogar sein eigener Bruder.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Sherlock: Ein Skandal in Belgravia
Genre
Detektivfilm, Drama, Kriminalfilm, Mysterythriller
Zeit
Gegenwart
Ort
London
Handlung
Adel, Agent, Bruder, Bruder-Bruder-Beziehung, Domina, Ermittlung, Erzfeind, Foto, Fotografie, Geheimdienst, High Society, Oberschicht, Sherlock Holmes
Stimmung
Spannend
Tag
TV-Produktion
Produktionsfirma
BBC Wales, Hartswood Films, Masterpiece Theatre

Kommentare (46) — Film: Sherlock: Ein Skandal in Belgravia


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hno-16

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Absolout genial!
Wenn ihr meine Sherlock-Kommentare verfolgt dann merkt ihr, dass da immer das selbe drin steht. Nämlich absolout genial, tolle Story, einfach genial, Cummerbatch und Freeman super gut und das ist hier genauso!

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swissroland

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Steht bei Staffel 3 auch das?


hno-16

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Ja


Theokrat

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Bewertung7.0Sehenswert

Meiner Meinung nach die schlechteste Sherlock-Folge bisher. Aber dennoch gut.

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emmanuelle.rastoldo

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Bewertung7.5Sehenswert

SHERLOCK IS BACK!
Endlich ist das Dreamteam Cumberbatch/Freeman wieder vereint in der 2.Staffel. Die Folge fängt da an, wo sie endete. Im Schwimmbad bei ( dem klasse gespielten) Moriarty. Sie hätten diese Szene aber eher am Ende von ,,Das große Spiel" anhängen sollen, ist aber okay. Die erste halbe Stunde, wo Sherlock immer wieder einen neuen Fall löst, hat mir sehr gefallen. Ich habe vergessen, zu erwähnen, dass beim ,,großen Spiel", Sherlock keine öffentliche Person sein möchte und dann, um nicht erkannt zu werden, die altmodische Sherlock-Holmes-Mütze aus dem 19. Jhd. trägt und er dadurch in der Serie berühmt wird.
Die Folge war interessant so wie alle, leider fehlte die Spannung. Glaubt mir, ich liebe die Sherlock- Reihe, aber dass ist die unaufregendste Folge der ganzen Reihe. Sie war aber trotzdem toll. Mir gefallen die neuen Spezialeffekte von den Schriften, die jeder am Bildschirm sehen kann. Und auch der Humor ist wieder mal klasse, z.B. Sherlock wird im Bademantel zum Buckingham Palace gebracht :). Was aber die Folge einzigartig macht, dass man mehr von Sherlocks Gefühlen erfährt. Man sieht ihn mit neuen Augen. Leider ist es fast das einzigste, was die Folge zu bieten hat. Ich mein, der ,,Fall" mit dem Autofahrer und dem Toten auf den Feld war zuerst interessant, spielt aber fast keine Rolle mehr. Das Einzigste, was den Film wirklich interessant macht, ist die Frage: Was ist dieses Passwort? Und die Lösung ist brilliant: I am SHER locked. Geile Idee! Irene Adler ist zwar schon eine interessante Figur, sie gewinnt Sherlocks Respekt, der sie ,,die Frau" nennt, aber irgendwie passt sie nicht, meiner Meinung nach, mit ihren sexistischen Anmerkungen nicht in die Sherlock-Reihe. Es gibt aber einen Moment im Film, der so richtig rührend war. Als Weihnachten ist und Molly sich wunderschön kleidet und ein besonderes Geschenk dabei hat und dann kommt Sherlock daher mit seiner Besserwissertuerei gegenüber Molly, es wäre für einen neuen Freund und nachher selbst sieht, dass dieses Geschenk für ihn war. Da habe ich selbst gedacht,, Sherlock, du Sau!". Aber nachher entschuldigt er sich... und küsst sie! Vielleicht kommen sie ja zusammen? An sich ist die Folge gut, hat zwei kurze Kämpfe, aber viel Gefühl. ANSCHAUEN!

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foxh

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Bewertung9.5Herausragend

Ich liebe die gesamte Sherlock-Reihe und hab sie schon etliche Male deutsch und englisch durchgesuchtet (man kann es wirklich nicht anders nennen ^^).
Die Episode ist ist gewohnt genial, allerdings geht mir der Charakter der (alten) Irene Adler, trotz bühnenreifer Wortgefechte mit Sherlock, maßlos auf die Nerven. Da ist mir die durchtriebene Art der (jungen) Irene aus den Filmen mit Robert Downey Jr. wesentlich lieber.

Moffat und Co. freuen sich immer sehr, wenn jemand ihre "Sherlock" Episoden als 'Film' bezeichnet.

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Blutwuast

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich versteh nicht was daran so toll sein soll. Armer Sherlock!!!!!

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hno-16

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Was ist daran den so schlecht?


corinna.freiburg

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Bewertung9.5Herausragend

Es ist Staffelauftakt, wir schnappen uns also wieder eine Originalgeschichte von Conan Doyle (Ein Skandal in Böhmen) und wurschteln sie in Modern, wie wir das auch schon in Staffel 1 getan haben (Studie in Pink - Studie in Scharlachrot). Muster konsequent fortgesetzt, gefällt mir auf jeden Fall, da es all diejenigen ins Boot holt, die den "alten" Sherlock kennen, aber, wie sagt man beim Fernsehen, jetzt erst zugeschaltet haben.
Von der Auflösung des Cliffhangers war ich doch etwas enttäuscht, da ja eine nicht gerade geringe Spannung aufgebaut worden war, die dann mehr oder weniger beim Ertönen des Klingeltons in Moriartys Tasche schlagartig verpufft (also echt jetzt mal, Bee Gees mit Staying Alive?... ich roll mich ab).
Irene Adler als Domina... okay, an den Gedanken musste ich mich auch erst gewöhnen, aber es macht für die heutige Zeit durchaus Sinn, denn als simple Lebedame wie zu Conan Doyles Zeiten kommt man heutzutage einfach nicht mehr an brisante Daten dran. Wieder behalten wir ein paar süße Kleinigkeiten aus der Vorlage wie die Schlägerei, die Verkleidung als Priester und den Feueralarm (freu ich mich immer noch drüber), aber "Die Frau" geht mal richtig in die Vollen und sofort massiv zum Angriff über. Hammer... so dermaßen hat sie den guten alten Holmes in der Geschichte nicht überfahren können, aber ihre Intelligenz und Verschlagenheit hat sowohl hier wie dort ziemlich schnell massiven Eindruck bei unserem Lieblingsdetektiv hinterlassen. Alles ist sehr straff erzählt, Conan Doyles Grundgeschichte ist bereits nach einer guten Stunde mit ihrem Verschwinden durch.
Jetzt bauen wir noch ein wenig 'ne Terroristengeschichte ein (okay, meinetwegen), Holmes darf endlich mal zeigen, daß er doch Benimm hat (Es tut mir Leid, Molly. Frohe Weihnachten. *Bussi*... Alter, yes, daß ich das noch erleben darf!), Mycroft bekommt ein paar Flecken auf seine weiße Weste (warten wir nochmal ab, wo uns der Umstand, daß Moriarty auch seine Handynummer hat, noch hinführen mag), wir schieben Watson noch ein wenig mehr in die Ecke "mehr als nur Freund und WG-Partner" (eigentlich sollte er doch langsam mal seine Zukünftige kennen lernen... ich gehe davon aus, daß er das in naher Zukunft endlich darf, in der Vorlage war er hier bereits frisch verheiratet) und zu guter Letzt, ACHTUNG SPOILER, darf Holmes selbstpersönlich als verkleideter Henker seine Irene in Karachi vor der Enthauptung bewahren... sorry, der war mir ein wenig TOO MUCH!
Ich bin ungezogen, auch hier hab ich wieder soviel zu meckern, daß wir an der Höchstwertung knapp vorbeischrammen.

Ich will sie auf diesem Tisch, sofort, bis sie zweimal um Gnade flehen. - Ich flehe nicht um Gnade. - Sie werden... zweimal...

Der Dialog hatte Rasse und Klasse! Zwischen den Beiden scheppert und knallt es äußerst munter. Mehr davon!

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Ben Kenobi

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Jap. Auch einer meiner absoluten Lieblings-Sherlocks! 90 Minuten Hochspannung, Geknister und geniale Dialoge.


Dackto

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Diese Zweite Staffel beginnt ja nun vielversprechend nach dem starken Ende der Ersten Staffel.....

Diese Folge hat einen außergewöhnlichen Fall der nicht ganz so auf die Kriminalart der anderen passt.

......SPOILER......

Diese Folge die eine klasse Einführung in die zweite Staffel ist, bringt den Seher direkt auf seine Kosten.
Die Scene am Anfang wo Hochspannung herrscht und dann plötzlich das Handy klingelt...... Göttlich.
Ebenso kann diese Folge wieder durch den Charme bestechen wie in den Folgen davor schon.
Man merkt schon das Watson und Holmes schon gute Freunde geworden sind.

In dieser Folge wird man ebenfalls in Sherlocks schattenseiten geführt wie schon in der ersten Folge ( Drogen ).

Alles in Allem fast eine Folge wie jede andere die dem typischen stil folgt mit nur einem außergewöhnlichen Fall

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sachsenkrieger

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Manchmal muss man sich selbst kritisieren für eine allzu kritische Einstellung. Das tue ich jetzt. Trotz aller kleinen Übertreibungen und Logikfehlerchen ist und bleibt Sherlock die beste, spannendste, innovativste Krimiserie, die ich jemals gesehen habe.

Hut ab an die BBC, die wieder einmal unter Beweis stellt, das sie nicht nur in Sachen Dokus und nicht nur in Europa qualitativ zu den Besten gehört. Hut ab vor allen Darstellern, natürlich besonders vor Benedict Cumberbatch, den ich vor dieser Serie noch als äußerst unsympathisch fand.

Erstklassiger Humor, geniale Ideen, innovativ in der Erzählweise, musikalisch in Bestform, tolle Anspielungen an Romane und frühere Verfilmungen, berauschender Speed, was soll man noch für Lobeshymnen singen auf den größten aller größten Detektive aller Zeiten?

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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justin.damke

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

endlich kein ami scheiß mehr danke

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Alienator

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Bewertung9.5Herausragend

Genial, einfach nur genial

Was soll man sonst zu dieser Serie sagen, die eine im Prinzip angestaubte literarische Figur so in die Neuzeit transportiert, dass dies von einer visuellen Wucht ist, wie man es sonst selten sieht. Regisseur und Drehbuchautoren arbeiten kreative Hand in kreative Hand um eine Geschichte zu entwicklen, die zunächst uns mit einem großen Fragezeichen über den Köpfen alleine lässt. Erst ganz langsam, mit vielen, kleinen Verweisen kommt die große, überraschende Lösung. Das ist Krimikunst in Hochgenuss. Das ist moderne Sichtweise eines alten Themas mit verschrobenen Charakteren (ich muss nichts mehr zu benedict Cumberbatch sagen. Der Mann ist einzigartig!), witzigen Dialogen und verschachtelten Situationen, die dem normalen Bürger viel grips abverlangt dem ganzen zu folgen. Aber zwischen Schmunzeln und Lachen gibt es Spannung und eine Inszenierung, die von solch überschwenglicher Brillianz ist, das man diese Episode einfach nur geniessen kann. Meinetwegen kann die ewig so weitergehen.

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Massinho

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Bewertung9.0Herausragend

Beste Folge bisher. Großes Kino, bin echt überrascht, dass mir "Detektivgeschichtchen" gefallen..

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heikschn

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Bewertung9.5Herausragend

Lieber Guy Ritchie, SO macht man eine moderne Sherlock-Holmes-Verfilmung! Auch dies hier sind nicht die Originalfälle von Arthur Conan Doyle. Doch obwohl die Fälle in die Gegenwart verlegt und teils komplett neu und teils zumindest umgeschrieben sind, so gibt es trotzdem unzählige Anspielungen, Andeutungen und Querverweise auf die urpsrünglichen Kriminalgeschichten, so dass auch und gerade Leute, die mit den Büchern vertraut sind, sich mit diesen Verfilmungen mehr als anfreunden können. Wenn man der Sherlock-Reihe etwas vorwerfen möchte, dann vielleicht, dass die gezeigten Fälle - wie meiner Ansicht nach übrigens die originalen Geschichten von Conan Dolye auch - nur leidlich spannend sind. Hier wirken sie sogar teilweise konstruiert. Dies wird aber mehr als wettgemacht durch die feine und stimmige GFigurenzeichnung insgesamt und insbesonere der beiden Hauptcharaktere. Vor allem der großartige Humor, der zuhauf in die Handlung eingestreut ist, macht die Sherlock-Reihe zu einem wahren Vergnügen. Das mag daran liegen, dass Creator Moffat mehr aus bdem Comedy-Fach kommt - seine Serie Coupling zeichnete sich schließlich ebenfalls durch feinen perfekt abgestimmten Humor aus. Nicht unerwähnt bleiben dürfen die Leistungen von Cumberbatch und Freeman, die perfekt besetzt sind. Aus meiner Sicht ist die zweite Staffel sogar noch besser als die erste. Mal sehen, ob dies noch einmal steigerungsfähig ist. Can't wait for the third season! Tipp: Die Serie unbedingt auf english schauen!

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EvertonHirsch

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Bewertung9.0Herausragend

Der Staffelauftakt ist genauso gelungen wie der Auftakt zur vorherigen Staffel. Und es fällt auch nicht leicht, zu jeder Folge etwas anderes zu schreiben, denn vom Inhalt will ich nicht viel erzählen, das sollte jeder selbst erleben (nur so viel, „Ein Skandal in Belgravia“ zählt für mich zu den intelligentesten der ganzen Reihe). Cumberbatch und Freemann spielen einfach sehr sehr gut und entwickeln eine unglaublich fesselnde Chemie, die nach Mehr verlangen.

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longus69

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Bewertung9.0Herausragend

Großes TV...

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Daymare

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich hätte mir den Schnitt zum Ende hin etwas früher gewünscht, aber ansonsten ein wirklich ausgezeichneter Start in die zweite Season!

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Schlopsi

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Bewertung10.0Herausragend

Huiuiui, fast wäre es die 10 + <3 geworden...
Leichte Spoiler voraus!
Bei den vorigen Folgen hat mir immer etwas gefehlt. Sei es etwas mehr Biss, mehr interessante, vertiefte Charaktere oder einfach, dass Sherlock mit normalen menschlichen Zügen dargestellt und mit seiner Art auch mal ordentlich auf die Schnauze fällt. Und endlich war ich von einer Folge "Sherlock" von Anfang bis Ende gefesselt! Hier kommt so ziemlich alles was ich in einer Folge "Sherlock" mal sehen wollte zusammen und Lara Pulver als femme fatale Irene Adler setzt dem ganzen noch gekonnt die Krone auf. Ich habe ohnehin eine Schwäche für die unscheinbaren Widersacher, die nicht so hölzern, wie diese Flachpfeife von Moriarty, daherkommen. Irene Adler verdreht nicht nur S(+W) ordentlich den Kopf, sondern sorgt für ein Knistern zwischen den beiden, dass auch für den Zuschauer spürbar wird (no homo). Die Folge wird mit einer ungewohnten Intensivität erzählt, man steckt ein wenig in Sherlocks Haut und liebt und leidet mit ihm. Dieser Emotionsaspekt verleiht der Folge "Ein Skandal in Belgravia" im Sherlock-Universum etwas einzigartiges, denn so wird nicht nur stur der Fall trocken aufgeklärt, sondern Sherlock mit einem Brett vor den Kopf gestoßen, dass er dieses Mal auch mit etwas anderem, ungewohnten konfrontiert wird an dem er sich ordentlich die Zähne ausbeißen muss.
Selten habe ich bei einer Folge "Sherlock" mehr gelacht, mehr getrauert, mehr Sympathien für die einzelnen Charaktere empfunden als hier.
Ohne Schönheitsfehler kommt zwar auch diese Folge nicht aus, aber die erscheinen mir so nebensächlich, dass ich die 10 Punkte gerne locker mache. Davon abgesehen hätte ich mir die Folge gleich nochmal angeschaut, wäre es nicht schon so spät gewesen. Vllt. gibt es das Herz ja das nächste Mal?

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der.herr.der.fliegen

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannend, aber die Serie wird zunehmend überzogen und die Charaktere entwickeln sich zu wenig. Und was, bitte, sollte denn dieses Ende?!

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Kamell

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wenn eine eine Reise macht, dann landet sie manchmal ganz woanders als geplant. Die Reiseroute sah eigentlich New York vor, wurde über Hawai aber nach Europa abgelenkt. Und weil der Kurztrip so überaus gelungen war, wird an dieser Stelle in karibischer Laune ein kleiner Bericht zwischengeschoben. Ich sitze in der lauen Sommernacht, nachtaktive Raubvögel krakeelen in der Ferne, die Kerzen flackern, auf der Veranda ist es still und nur leere Gläser zeugen von den Gästen, die gegangen sind, und es ist herrlich, denn ...

... das war gut.
Das war gut!
Das war großartig!
Hätte ich nach der ersten Staffel nicht erwartet, aber der erste Teil (von drei) der zweiten bescherte mir innerhalb der ersten acht Minuten ein interessiertes Lächeln, ein überaus ambivalentes Grinsen qua herrlicher Zynismen, wie sie nur ein ignoranter Soziopath hervortreiben kann, und dann die enorme Steigerung zum ersten anhaltenden echten stillen Gelächter seit - ähm, ja .. neulich: "I'm a private detektive, the last I need is a public image." Im Buckingham Palast überwältigt mich gar Albernheit, in die ich einstimme. Jetzt haben se mich doch jekriegt, mit der Attitüde.
Und am anderen Ende ergreift mich Mitgefühl für zwei Brüder, deren Trauer sich in lapidaren Feststellungen erschöpft:
"Look at them - they all care so much. Do you ever wonder if there is something wrong with us?"
"All lifes end. All hearts are broken. Caring is not an advantage ..."
Das ist an dieser Stelle verzeihlich (vielleicht sogar amüsant), denn es sind ist ja nur fiktive Gestalten.
Ein Fest mit Eleganz, mit Übertreibung, mit einer gloriosen Besetzung der weiblichen Hauptfigur als ebenbürtige Femme fatale (Lara Pulver).

Kurz nach der ersten Stunde erquickte mich erneut schallendes Gelächter auf der Veranda, unterstützt vom ausgezeichneten Rum in der lauen Sommernacht. An der Seite dieses Holmes eine Irene Adler nach meinem Geschmack ... so unterlegen zu sein, hat Stil.
"I have always asumed that love is a dangerous disadvantage. Thank you for the final proof." Ich würde mein Herz dennoch an diesen Holmes verschenken, und ich denke, so auch "The woman". (Wenn er mich beim zweiten Mal ebenso überzeugt.)

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Kamell

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Ja, die Stelle war unter den vielen anderen auch ein Highlight, danke für den Nachtrag!
:-)


Sommergirl

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diese Stelle liebe ich auch!


Harvey Specter

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Sein erster Berufswunsch war Pirat"

Ich denke, dass Sherlock auch als Priat unbestechlich gut wäre. Doch der modernen Zeit entsprechend finde ich ihn als Detektiv um Längen besser.
Es ist einfach herausragend wie toll die Serie zunehmend wird. Das liegt natürlich hauptsächlich an Cumberbatch. Aber auch die anderen Charaktere sind einsame Spitze und hätten besser garnicht sein können.

Die Serie ist einzigartig, anspruchsvoll und perfekt ausbalanciert. So mag eine Situation noch so aussichtslos für Sherlock erscheinen, man merkt ihm die Überlegenheit garnicht an und vermutet, dass er sich in einer Zwickmühle befindet. Es ist spannend zu sehen, wie er den Spieß umdreht. Die Gelassenheit macht ihn erst so sympathisch und anziehend. Er ist dabei nicht überheblich, obwohl er immer zwei Schritte voraus ist. Es ist beachtlich wie eloquent er ist. Wie niveauvoll und scharfsinning die Episoden aufgebaut sind. Da soll mal einer behaupten, das heutige Fernsehen hat nichts mehr zu bieten. Wer an der falschen Stelle sucht, kann auch nicht viel erwarten.
Ich denke man sollte garnicht viel umschreiben, sondern sich am besten seine eigene Meinung bilden. Man muss sich jede Folge angucken. Da gibts nichts zu bemängeln. Nur 1-2 Puntke die in anderen Folgen interessanter sind.

Ich kann "Sherlock" wirklich jedem ans Herz legen. Ich freue mich schon auf die nächste Folge.

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KlausTrophobie2011

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wahnsinnig intensiv und spannend. Natürlich werden Situationen konstruiert, deren Entstehung zweifellos fragwürdig wäre, wenn wir dieser Beachtung schenken würden, doch ist die Idee, mit vorgestellten Elementen zu arbeiten und somit Erkenntnisse beim Zuschauer auszulösen, hierbei beziehe ich mich auf die Schlussszene des Filmes/der Episode), ehe diese visuell aufgezeigt und bestätigt werden, ein großer Genuss, um nur eine Besonderheit lobenswert zu benennen - zu mehr fehlt mir gerade die Lust.

Auf Wiedersehen, Mr Holmes - Ohhhh.

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