Die Spur des Falken
The Maltese Falcon (1941), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm
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21 Kommentare
Keine ?
von John Huston, mit Humphrey Bogart und Mary Astor
Als “bester Detektivfilm, der je gedreht wurde” gilt die erste Regie-Arbeit des jungen John Huston auch heute noch. In seinem 42. Film brilliert Humphrey Bogart in der Rolle des hartgesottenen, zynischen Privatdetektivs Sam Spade, der bei der labyrinthischen Suche nach einer kostbaren antiken Figur, dem Malteser Falken, einer Reihe zwielichtiger Gestalten begegnet. Mit der Spur des Falken begann nicht nur Hollywoods berühmte Schwarze Serie, sondern auch die Karriere eines der begnadetsten Regisseure der Filmgeschichte.
Cast & Crew
-
John Huston
-
Humphrey Bogart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sam Spade
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Mary Astor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brigid O'Shaughnessy
-
Gladys George
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Iva Archer
-
Peter Lorre
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joel Cairo
-
Barton MacLane
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Dundy
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Lee Patrick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Effie Perine
Regie
Schauspieler
-
Sydney Greenstreet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kasper Gutman
-
Ward Bond
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Polhaus
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Jerome Cowan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miles Archer
-
Elisha Cook Jr.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wilmer Cook
-
James Burke
-
John Hamilton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anwalt Bryan
-
John Huston
- Genre
- Mysterythriller, Film Noir, Detektivfilm
- Ort
- San Francisco
- Handlung
- Betrug, Bett, Bushaltestelle, Detektiv, Eifersucht, Femme Fatale, Feuer, Gier, Habgier, Hafen, Hotel, Hotellobby, Klassiker, Kriminalität, Kuss, Mord, Männlichkeit, Mörder, Ohrfeige, Partner, Pistole, Polizei, Polizeisirene, Rauchen, Schuss, Spionage, Statue, Sterben und Tod, Suche, Tatort, Taxi, Verlust des Ehemannes, Verrat, Witwe, Zigarette, Zynismus
- Stimmung
- Aufregend, Ernst, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Die Spur des Falken
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Kritiken (1) — Film: Die Spur des Falken
peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenDie deutsche Synchronisation sollte ungebingt vermieden werden. Aus dem mysteriösen Plot wird im Deutschen ein klamaukiger Quatsch, der sogar eine neue unpassende Musik verpasst bekam.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
>MARVEL< 2010/10/12 09:01:00
Antwort löschenWobei das bei der Synchro bei weitem nicht so eklatant ist wie beim neuen Score. Der ist wirklich unter aller Sau!
Kommentare (20) — Film: Die Spur des Falken
Kommentar schreibenJoe Gillis 2012/01/05 23:27:44
Kommentar löschen»Heavy. What is it?« – »The stuff that dreams are made of.« Ein Film über das große, das kapitale Glücksversprechen, dem alle Welt nachrennt, ohne es je erreichen zu können. Im Gegensatz, man könnte beinahe sagen: im höhnischen Widerspruch zur verwickelt-weltumspannenden Geschichte der legendären Skulptur, in der sich (blinder) Ehrgeiz, (materielle) Träume, (unstillbare) Gier manifestieren, verortet John Huston »The Maltese Falcon« fast ausschließlich in überschaubar-alltäglichen Innenräumen: in Büros, Apartments, Hotelzimmern. Erzählt wird die Handlung (in der ein parfümierter Tunichtgut, ein linkischer Killer, ein vollfetter Sammler und eine hochmanipulative Schönheit ihr Wesen treiben) strikt aus der Perspektive des (von Dashiell Hammett erdachten) archetypischen Privatdetektivs Sam Spade, der von Humphrey Bogart nicht als glänzender Sieger sondern als hartgesottener Übersteher portraitiert wird: wie er mit grinsender Entschlossenheit die Zähne bleckt, wie er souverän bühnenreife Wutanfälle spielt, wie er mit kalter Verve die Priorität von Partnerschaft (≈ Beständigkeit) vor Liebe (≈ Zufall) erklärt – all das tröstet sowohl über manch öde-geschwätzigen Moment (vor allem im letzten Drittel) der Story hinweg als auch über die ernüchternde Einsicht, daß man trotz aller strebenden Bemühung am Ende eben nie das goldene Wunschobjekt sondern immer nur einen Bleiabguß in den Händen hält.
http://kinotagebuch.blogspot.com/
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Le Samourai 2012/01/05 23:41:15
Antwort löschenSchön! Von mir gabs allerdings noch zwei Pünktchen mehr ;)
Joe Gillis 2012/01/06 00:33:52
Antwort löschenDanke! Beim Wiedersehen fand ich den Film aber doch partiell ein wenig zäh.
Le Samourai 2012/01/06 00:39:24
Antwort löschenIst bei mir auch schon locker 5 Jahre her, dass ich ihn das letzte Mal gesehen habe. Habe ihn allerdings sehr stark in Erinnerung, aber es könnte durchaus sein, dass er bei erneuter Sichtung gegen IN A LONELY PLACE, LAURA oder THE BIG SLEEP abfällt... Muss den mal wieder schauen, nach deinem Text hab ich auch Lust drauf! :)
Joe Gillis 2012/01/06 00:51:22
Antwort löschenMeiner Meinung fällt »The Maltese Falcon« gegen die von Dir genannten Werke schon ein wenig ab. (Ich halte allerdings insgesamt nicht soo viel von John Hustons Regiekünsten.) Ist und bleibt aber natürlich ein Klassiker, der vor allem wegen seiner sagenhaften Besetzung allemal sehenswert ist. :)
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Filmkenner77 2012/01/06 21:06:17
Antwort löschenEiner der wenigen alten Klassiker, mit denen ich nichts anfangen konnte. Der Film hat mich sehr enttäuscht.
Joe Gillis 2012/01/07 00:49:08
Antwort löschenDie tollen Darsteller (ich liebe Sydney Greenstreet!) tragen den Film m. E. über so manche Länge hinweg.
DerDude_ 2011/07/13 22:10:12
Kommentar löschenDer Stoff aus dem die Filmträume sind :)
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Puni 2011/06/08 18:50:27
Kommentar löschenDiesen Noir-Klassiker kann man eigentlich jedem Krimi-Fan ans Herz legen. Zwar kein umunstößliches Meisterwerk, aber als an Filmgeschichte interessierte Filmliebhaber kommt man hier eigentlich nicht dran vorbei. Einziger Negativpunkt ist die teils fehlende Spannung, die wird vom Drehbuch und von den Schauspielern aber locker wieder wettgemacht.
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Marti DiBergi 2011/05/05 11:17:00
Kommentar löschenDie Blaupause des Film Noir kommt meist noch sehr humorvoll rüber. Bogart darf Spüche klopfen ohne Ende, und sein benehmen als ganzes lässt selbst den modernen Zuschauher anmerken:"Darf der das?".
"The Maltese Falcon"(Der deutsche Titel und die deutsche Synchro sollte man tunichst vermeiden) bietet beben dem filmhistorischen Wert auch eine unterhaltsame Geschichte gefüllt mit markanten Charakteren.
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dae-su 2010/12/31 19:00:42
Kommentar löschenDer Ur-Film Noir, Klassiker des Genres, Pflichtlektüre für jeden, der sich als Filmkenner bezeichnet und dabei auch nach heutigen Sehgewohnheiten noch gut. Wie so oft in seinen Filmen darf Humphrey Bogart einen zitierfähigen Spruch nach dem nächsten raushauen und dazwischen verwegen gucken, verschiedenste Frauen küssen, rauchen und saufen. Dazu kommt eine Geschichte, die für die damalige Zeit schon erstaunlich komplex mit Erzählzeit, erzählter Zeit und Leinwandzeit spielt - der titelgebende Schatz ist 500 Jahre alt, wurde schon Jahre vor Handlungsbeginn des Films von seinen Figuren gesucht und gejagt und Bogarts Sam Spade stellt im Grunde mehr eine Zwischenstation der Geschichte des Maltese Falcon dar, als dass es andersrum wäre. Insofern muss auch Drehbuchautor Dashiell Hammott lobende Erwähnung finden, der sich gegen die damalige Hollywoodkonventionen stellt und auf das simple Kausalprinzip seiner Handlungsstruktur verzichtet.
Klar gehört auch Geduld dazu, wenn man einen Film aus den 40er Jahren sieht. Und über Frauenbilder sollte man vielleicht lieber auch nicht nachdenken. THE MALTESE FALCON allerdings ist da bemerkenswert gut gealtert. Die starke Besetzung (allen voran Peter Lorre als Joel Cairo und Sydney Greenstreet als Kasper "Fat Man" Gutman), die brillanten Dialoge und letzlich John Hustons zurückhaltende, effektive mise en scène verhelfen diesem Stück Filmgeschichte aber völlig zurecht zu seinem Legendenstatus.
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Lorion42 2010/10/17 19:27:51
Kommentar löschenSchlechte Schauspieler, schlechte Synchro und mieserabler Soundtrack zerstören einen eher kurzweiligeren alten Schinken. Das gute Drehbuch allein, ist gerade mal die 6 Punkte wert, ansonsten hat der Film aus heutiger Sicht keinen Mehrwert.
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plattfuss69 2010/09/02 10:13:16
Kommentar löschenIch kann solch ollen Kamellen leider nichts abgewinnen. Als Museumsmeisterwerk vielleicht ganz gut, aber mir doch ein bisschen zu altmodisch.
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Filmkenner77 2010/08/07 13:27:50
Kommentar löschenHöchst durchschnittlicher Auftakt der Schwarzen Serie, der zudem in der deutschen Fassung mit unpassender Musik unterlegt wurde. Stilistisch versteht Huston, der sein Regiedebüt gibt, sein Handwerk, aber schauspielerisch und erzähltechnisch ist der Film meilenweit von anderen Genreklassikern entfernt. Zudem ist der Film teilweise langatmig und sehr dialoglastig geraten, ohne die Story wirklich voranzutreiben.
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Pantagruel 2010/05/23 11:55:13
Kommentar löschenWenn man über die "Nouvelle Vague" spricht, spricht man auch über den Film Noir. Spricht man über den Film Noir spricht man auch - oder sollte es tun - über den Malteser Falken. Ein Charakteristikum des Film Noir: Die Nacht als eine Welt voller Regen, Nebel, Schmutz, Irrwegen ist hier Grundlage und Aussage. Helden gibt es keine, die Protagonisten erleiden das fatalistische Schicksal, die Entscheidung über ihre Handeln ist durch den Gang der Ereignisse bereits vorweggenommen. Sie sind weder gut noch böse, ausweglos und ohnmächtig gegenüber der Gewalt, die in ihnen allen steckt. Das eben verkörperte Humphrey Bogart wie kein anderer zu seiner Zeit.
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Heider 2010/01/11 14:15:21
Kommentar löschentoller Film, mit erstaunlichem Tempo für die damalige Zeit und einem natürlich, wie könnte es auch anders sein, hervorragendem Humphrey Bogart!
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cannibal83 2010/01/08 00:17:13
Kommentar löschenBogey klärt zu beschwingter Jazz-Musik Verbrechen auf, und lässt sich dabei weder von rätselhaften Damen, noch vom glänzend-aufgelegten Peter Lorre aufhalten. Filme die so ein gutes Drehbuch haben, können unmöglich jemals "alt" werden.
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willy50 2009/11/29 08:04:12
Kommentar löschenTatsächlich der beste Detektivfilm aller Zeiten. Kein bisschen gealtert. Brilliantes Drehbuch.
Wie heißt es so schön zum Schluß: The staff that dreams are made of. Indeed.
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KlohauZ 2009/12/12 19:02:35
Antwort löschenso wie du "stuff" schreibst heißt es in etwa:"Der Stab aus dem die träume sind"^^
MoviePunk 2009/11/25 22:38:43
Kommentar löschenIch wurde nicht ganz warm mit dem Film. "Tote schlafen fest" fand ich da weitaus fesselnder und spannender. Irgendwie ganz nett aber mehr auch nicht.
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Flo.Thrawn 2009/06/12 13:15:53
Kommentar löschenEin trotz seines Alters sehr guter Film der auch heute noch fesseln kann? Wer ist mit wem im Bunde? Wer hat welches Geheimnis? .... Fragen über Fragen..... Ich war gefesselt
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Xpander 2008/08/01 01:17:43
Kommentar löschender Beginn vom schwarzen Filmgenre und in diesem Gernre wohl auch DER Klassiker! Zudem wurde von Huston jeder Charackter in diesen Film sehr fein ausgearbeitet, Jede Figur umgibt ein Geheimnis.
Ich bemerkte auch, dass aus diesen Film das berühmte Zitat stammt: Der Stoff aus dem Träume sind.
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moep0r 2009/09/23 16:54:34
Antwort löschenDas mit dem Zitat ist mir auch direkt aufgefallen. Damit geht gleich noch eine unsterbliche Redewendung auf Bogarts Konto :D
Jules fits 2008/05/24 16:19:50
Kommentar löschenBogarts Paraderolle als äußerlich gefühls- und rücksichtloser Privatdetektiv. Hollywoods Schwarze Serie nimmt mit diesem Film ihren Anfang
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Nevenka 2008/04/05 22:55:19
Kommentar löschenMein Lieblings-Detektiv-Film. Das visuelle Spiel mit Licht und Schatten ist noch nicht ganz Film Noir, aber die restlichen (Klischee-)Zutaten sind bereits alle vorhanden: Ein von Frauen begehrter Privatdetektiv, der unter Mordverdacht gerät, eine schöne und undurchsichtige Femme, ein überaus wichtiges Objekt der Begierde und die Polizei, die in ihrer Machtlosigkeit Macht demonstrieren will.
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turboflo 2008/02/24 17:34:45
Kommentar löschenWohl der beste Film Noir der gedreht wurde. Er ist auch heute noch uneingeschränkt zu empfehlen (aber BITTE nur in Original-Synchro). Besonders Peter Lorre zeigt hier (natürlich neben dem großartigen Bogart) eine gute schauspielerische Leistung.
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doctorgonzo 2008/01/24 15:02:24
Kommentar löschenDer Sam Spade schlechthin. Neben Bogart brilliert auch Peter Lorre. Allerdings soll es noch eine noch düsterer wirkende Verfilmung von 1938 geben, die ich allerdings noch nicht gesehen habe.
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delusho 2007/09/05 23:24:57
Kommentar löschenEin unglaublich guter misteriöser Plot in hervorragendend umgesetztem Film Noir Stil. Definitiv sehenswert für alle, die Krimis und dunkle Geschichten mögen!!
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