Der Tod ritt dienstags
I giorni dell'ira (1967), IT Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Western, Kinostart 23.01.1968
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von Tonino Valerii, mit Lee Van Cleef und Giuliano Gemma
Frank Talby, ein alternder Revolverheld, trifft zufällig auf einen jungen Mann namens Scott Mary, der ebenfalls ein talentierter Schütze zu sein scheint. Talby nimmt ihn als Schüler an und bildet ihn aus, als der Schüler irgendwann aber erfährt, dass sein Lehrer auch ein Mörder ist, fordert er ihn zum Duell heraus.
Cast & Crew
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Tonino Valerii
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Lee Van Cleef
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank Talby
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Giuliano Gemma
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Scott Mary
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Walter Rilla
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Murph Allan Short
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Christa Linder
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Yvonne Sanson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vivien Skill
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Lukas Ammann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Judge Cutchell
Regie
Schauspieler
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Andrea Bosic
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Abel Murray
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Ennio Balbo
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Giorgio Gargiullo
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Anna Orso
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Nino Nini
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marshall / Sheriff Nigel
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Virgilio Gazzolo
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Eleonora Morana
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Franco Balducci
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Tonino Valerii
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Renzo Genta
- Genre
- Italowestern
- Ort
- Saloon
- Handlung
- Drohung, Revolverheld, Schutzgeld
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Der Tod ritt dienstags
Trailer zum Film Der Tod ritt dienstags
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Kommentare (2) — Film: Der Tod ritt dienstags
Kommentar schreibenfilmschauer 2011/05/23 17:58:43
Kommentar löschenLee van Cleef als Pistolero-Lehrmeister und Giuliano Gemma als Zögling und Partner bilden die reizvolle Paarung im Italowestern "Der Tod ritt dienstags" von Regisseur Tonino Valerii. Dieser sammelte bekannterweise schon unter Sergio Leone als Regieassistent bei den ersten beiden Dollar-Filmen Erfahrungen und stellt unter anderem mit diesem Werk seine Fähigkeiten als alleiniger Regisseur unter Beweis. Die Handlung orientiert sich an einigen klassischen Elementen wie denen aus Kriminalgeschichten oder Mafiaepen: Der Aufstieg vom Tellerwäscher zum Millionär, der neben dem neuen Machtgefüge das Niederlegen ethischer und sozialer Wertmaßstäbe als Tribut fordert, nur diesmal im wilden Westen. Diese charakterlichen Veränderungen, die Gemmas Figur erfährt, mag zwar manchmal durch seine plötzlichen Stimmungsschwankungen etwas holprig und an wenigen Stellen sogar etwas konstruiert wirken, reiht sich im Rahmen dieser letztendlich sehr moralischen Geschichte allerdings doch ganz 'funktional' ein. Neben Gemmas Auftritt beeindruckt Lee van Cleef als charismatischer Gauner und Machtmensch, der in letzter Konsequenz immer sein Schießeisen gebrauchen würde. Die Inszenierung ist ordentlich mit ansehnlichen Setbauten (Saloons!) und einem guten Score von Riz Ortolani, der sogar schon durch Tarantinos "Kill Bill" geadelt wurde. Trotz manchem Rückgriff auf bekannte Konventionen ein sehenswerter Genrevertreter.
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Filmkenner77 2011/05/23 18:26:58
Antwort löschenIch habe nur die letzten 25 Minuten gesehen und fand, dass dem Film irgendetwas fehlte. Leone inszenierte ja sehr opernhaft. Tonino Valeriis Inszenierungsstil wirkte auf mich ein wenig banal und insgesamt holprig. Bei "Mein Name ist Nobody" war das weniger augenfällig. Vermutlich, weil Leone die Hände im Spiel hatte.
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filmschauer 2011/05/23 18:45:01
Antwort löschenDa hast du in gewisser Weise recht, aber den Leone-Stil findest du sowieso nur ganz selten bei anderen Italowestern-Regisseuren. Wenn man nur die Bilder nimmt, ist das wie gesagt ordentlich für das Genre (hängt auch ein bisschen vom Kameramann ab). Ansonsten, klar, das Finale wird hier z.B. nicht so zelebriert wie bei Leone. Wäre ja auch nicht so toll, wenn er hier zwanghaft versucht hätte, Leone zu kopieren.
Filmkenner77 2011/05/23 19:09:14
Antwort löschenAbgesehen von den Leone-Western kann ich mit den Italowestern eh ziemlich wenig anfangen. Django war ja ganz anders und der hat mir nicht besonders gefallen. Der hatte diesen billig, künstlichen Touch und die Schauspieler neben Nero waren auch nicht gerade Meister des Fachs. Einzig "Leichen pflastern seinen Weg" spielte meiner Ansicht nach noch in der Liga der Leone-Western. Kinski und van Cleef gaben den Filmen noch das gewisse Etwas. Die Filme mit Hill und Spencer mal außen vor.
shimassy 2010/07/18 18:52:08
Kommentar löschenDefinitiv einer der 10 besten Italowestern, wobei besonders der Score von Riz Ortolani - welcher sich keinesfalls hinter der epischen Musik Morricones verstecken muss - in Erinnerung bleibt. Aber auch das Drehbuch und die beiden Hauptdarsteller heben sich wohltuend von den vielen billig produzierten Spaghettiwestern ab, obgleich "I giorni dell'ira" nicht ganz mit den Klassikern Leones und Corbuccis mithalten können.
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