Die Frau des Leuchtturmwärters
L'Équipier (2004), FR Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 16.06.2005
8 Bewertungen
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8 Kommentare
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von Philippe Lioret, mit Sandrine Bonnaire und Philippe Torreton
Camille kehrt nach Ouessant, ihrer Heimatinsel vor der bretonischen Küste, zurück. Es ist eine Reise des Abschieds, denn sie möchte ihr Geburtshaus verkaufen, das seit dem Tod der Mutter unbewohnt ist. In einer letzten Postsendung an ihre Mutter befindet sich ein Buch. Das Umschlagbild zeigt den Leuchtturm “La Jument” – Arbeitsplatz des Vaters und Fixpunkt ihrer Kindheit. Neugierig beginnt Camille zu lesen. In dieser durchwachten Nacht erfährt sie Dinge, von denen sie nichts wusste und die ihre Identität in ein neues Licht stellen.
Cast & Crew
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Philippe Lioret
-
Sandrine Bonnaire
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mabé Le Guen
-
Philippe Torreton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yvon Le Guen
-
Grégori Derangère
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Antoine Cassendi
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Emilie Dequenne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brigitte
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Émilie Dequenne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Brigitte
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Anne Consigny
Regie
Schauspieler
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Martine Sarcey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jeanne âgée
-
Christophe Rossignon
-
Emmanuel Courcol
-
Claude Faraldo
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Philippe Lioret
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Christian Sinniger
- Genre
- Liebesfilm, Heimatfilm
- Zeit
- 1960er Jahre
- Ort
- Bretagne
- Handlung
- Affäre, Art House-Film, Gewitter, Große Liebe, Insel, Leuchtturm, Leuchtturmwärter, Meer
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Die Frau des Leuchtturmwärters
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Trailer zum Film Die Frau des Leuchtturmwärters
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Links zum Film Die Frau des Leuchtturmwärters
- Die Frau des Leuchtturmwärters: critic.de
- Die Frau des Leuchtturmwärters: cineclic.de








Kritiken (2) — Film: Die Frau des Leuchtturmwärters
Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst
Kommentar löschenPhilippe Lioret ist mit DIE FRAU DES LEUCHTTURMWÄRTERS eine versöhnliche Dreiecksgeschichte gelungen, eine Dreiecksgeschichte, die die tragische Dimension ihrer Vorbilder vermissen lässt. Dieser versöhnliche Ton ist allerdings auch eine Schwäche. Der Film wirkt eben etwas matter, ist kleiner und leichter als die Vorbilder, die vor allem in den Sechziger Jahren zu suchen sind.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,... Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...
Kommentar löschenDieser Film schillert zwischen den Zeiten, als würde er gleich mehreren Kinoepochen angehören. Der deutsche Verleihtitel evoziert eine augenblicklich vertraute Konstellation des Melodrams und stellt ihn, noch weit deutlicher als das Original, in eine Erzähltradition, in der an einem abgeschiedenen Ort die Elemente und Gefühle mit Heftigkeit anbranden und den Widerstreit austragen zwischen Bodenständigkeit und verlockender Ungewissheit. Die Handlung kreist um jenen Konflikt, der dem französischen Vorkriegskino besonders teuer war: zwischen Freundschaft und erotischer Rivalität.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (6) — Film: Die Frau des Leuchtturmwärters
Kommentar schreibenhollygolightly1 2012/02/11 00:46:28
Kommentar löschenHach ja, die Franzosen und die Filme... Was anspruchsvolle und tiefgründige Produktionen betrifft, sind sie anderen Ländern um einiges voraus. "Die Frau des Leuchtturmwärters" ist wieder ein gutes Beispiel dafür. Sandrine Bonnaire gehört sowieso zu meinen absoluten Lieblingsschauspielerinnen aus Frankreich und spielt eigentlich immer in guten Filmen mit, die genau meinem Geschmack entsprechen.
Der Film hat eine schöne Kulisse und eine nette Handlung und dürfte jedem gefallen, der sich auch mal realistische und stille Filme angucken kann.
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lens flare 2010/09/28 11:43:54
Kommentar löschenhervorragende schauspieler, stimmige entwicklung der figuren, sorgsamer umgang mit leitmotiven, überraschungen im 3. akt und eine wilde, atemberaubende küstenlandschaft.
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U-Turn 2010/08/10 21:57:58
Kommentar löschenDer Film kommt sehr unspektakulär daher. Ohne aufgelbasene Gefühle, zurückhaltend. Ohne den typischen Kitsch der amerkanischen Filme. Insgesamt ein Film für ruhige Stunden mit der Freundin.
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cannibal83 2009/10/01 10:44:30
Kommentar löschenÜberzeugendes Erzählkino aus Frankreich, das mit einer Mischung aus Nostalgie und Dramatik punkten kann.
In erster Linie geht es um einen Menschen der sich in eine neue Umgebung begibt und von dieser abgelehnt wird, was den Streifen für mich eigentlich mehr zu einem Drama macht. Die wenigen und subtil inszenierten Liebesszenen, dürften Schnulzen-Fans enttäuschen, passen aber ganz wunderbar in dieses Werk.
Die großartige Darstellerriege um Sandrine Bonnaire sorgt dann endgültig für eine Authentizität, die den Film zu dem macht was man allgemein als "aus dem Leben gegriffen" bezeichnet. Sehr sehenswert!
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
empeer 2009/09/03 14:33:40
Kommentar löschenTypisch französischer Film. Eine wunderbare Liebes- und Lebensgeschichte mit leisen Tönen inszeniert, gute Schauspieler, nichts für Action-Fans. Absolut sehenswert.
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annaberlin 2008/05/07 09:58:41
Kommentar löschenSandrine Bonnaire ist ohnehin eine meiner Lieblingsschauspielerinnen und die Bretagne faszinierend. Das Melodram vermittelt eine angenehme Grundstimmung und lädt zum Träumen ein. Französisches Liebesfilmkino ohne Kitsch!
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