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Die Passion Christi

The Passion of Christ, US 2004

Community:

4.9

Uninteressant

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Kritiker: 4.4

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Genre
Biopic, Bibelfilm
Zielgruppen
Über 18 (Gewalt)
Inhalt

Der Film zeigt die letzten zwölf Stunden im Leben des Jesus von Nazareth. Nach dem Abendmahl begibt sich Jesus in den Garten Gethsemane, um dort zu beten. Tief in sich gekehrt, erscheint ihm Satan, und Jesus erfährt eine Vision dessen, was ihm in den… Mehr

Cast
James Caviezel, Monica Bellucci, Ivano Marescotti, Hristo Jivkov, Maia Morgenstern, Claudia Gerini, Sergio Rubini Mehr
Regisseure
Mel Gibson
Autoren
Benedict Fitzgerald, Mel Gibson
Laufzeit
127 Minuten

Poster und Merchandise zum Film im Fanshop

Kritiker — Uninteressant 4.4

Der Film Die Passion Christi wurde von 42 Kritikern bewertet.

Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

0.0Hassfilm

Mit der "Passion Christi" hat Gibson nun seine persönliche Liebeserklärung an den Saft des Lebens gedreht. Dabei war er, Hollywood sei Dank, nicht an physische Grenzen gebunden: Aus seiner Hauptfigur darf auch ganz zum Schluss noch ein herzhafter Schwall spritzen, obwohl die geschundene Kreatur längst ausgeblutet sein müsste.

Daneben passt keine Botschaft wie die, dass vor 2000 Jahren ein Mann auch deswegen ans Kreuz genagelt wurde, weil er vorgeschlagen hatte, man könne doch zur Abwechslung einmal nett zueinander sein. Von einer Vision, wie sie Pier Paolo Pasolini, Denys Arcand ("Jesus Of Montreal") oder Monty Python ("Das Leben des Brian") entwickelt haben, ganz zu schweigen.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

0.0Hassfilm

Dieser einfältige Blödsinn grenzt ja schon oft genug an Selbst-Parodie: dieses penetrant pathetische Zeitlupen-Geleide und das hochgradig beknackte "Terminator"-Finale - ich plädiere für eine Doppel-Vorstellung von "Passion of Christ" und "Life of Brain" zu Heiligabend! Dann macht's Sinn...

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

5.0Geht so

Wenn man sieht, wie beglückt und euphorisiert manche Zuschauer amerikanische Kinos verlassen, beschleicht einen das Gefühl, sie würden auch fast alles tun für ihren Retter, der gerade zwei Stunden lang, von Peitschen und Nägeln gequält, für sie gestorben ist. "Die Passion Christi" ist ein Ruf zur Fahne, ein Flammenzeichen, eine Warnung an Juden und Moslems und Abtreiber und Gen-Manipulateure und überhaupt alle, die sich getroffen fühlen könnten.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Alle Kritiken (4)


Kommentare — Uninteressant 4.9

Der Film Die Passion Christi wurde von 3250 Mitgliedern bewertet.

Joe Gillis

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Fans dieses Films gefiel auch »Harte Jungs«, »Dieter – Der Film«, »Ballermann 6«, »7 Zwerge – Männer allein im Wald«, »Pearl Harbor«

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten

alanger

stimmt, einen kreutzweg gab es.


doctorgonzo

und es wurde auch genagelt, wenn auch nur die Schuhe.


doctorgonzo

Bewertung0.0Hassfilm

Reaktionärer Mist, der teilweise wirklich gefährliche Botschaften verstreut und sich ansonsten hauptsächlich in Gewaltorgien ergeht. Klar ist dieser Film in gewissem Maße vorlagengetreu und darin liegt auch gleich ein Teil des Problems begründet, er setzt sich weniger mit der Vielschichtigkeit der Probleme von Religion an sich und dem Christentum im Besonderen auseinander, sondern schaltet gleich den großen Propagandagang ein. So wirkt dieses Machwerk stellenweise tatsächlich wie der Slogan "wer nicht für uns ist, ist gegen uns" und zeigt als mittelbare Konsequenz gleich jeden Nicht-Christen, Freidenker, Agnostiker, Abtreibungsbefürworter, Genforschungsunterstützer als abstraktes "Feindbild". Der einzige Vorteil des ganzen Filmes ist seine bescheidene Inszenierung, das armselige Spiel der Darsteller und seine schlechte, plakative und bewußt auf religiöses Unwissen und Naivität zielende Botschaft, wer genug Verstand besitzt oder, besser gesagt, nutzt, dem wird die religiöse Propagandashow keinen Schaden zufügen. Wer naiv genug ist, das alles (ohne große Religiosität) zu verinnerlichen, der hat alles sowieso spätestens beim nächsten Blockbuster vergessen.
Ich gönne jedem seinen Glauben, wer glaubt, glauben zu müssen, darf auch glauben (müssen). Aber bitte nicht in dieser demonstrativen Form, Mr. Gibson. Oder war das ganze nur ein Gag, um von seinen privaten Problemen abzulenken? Bei mir jedenfalls hat der Film aufrgund seiner reißerischen Art keinen Eindruck hinterlassen... Wenn die Unterstützer und Macher dieses Films die "Christliche Armee" sind, muss man sich als Atheist/Agnostiker u.ä. keinerlei Sorgen machen. Und wieso ist dieser Film ein Biopic? Biografien sollten doch eigentlich von real existierenden Figuren handeln, wenn das ein Biopic ist, ist "Herr der Ringe" auch eins, oder E.T., oder "Charlie und die Schokoladenfabrik"

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synthax

Bewertung0.0Hassfilm

Absoluter Mist, in Kubikmetern von Blut mariniert, gewürzt mit einer Priese Anti-Semitismus.
BAAAAAAAD, Mr. Gibson!

bedenklich? Kommentar gefällt mir 5 Antworten

New Cameron

Gut Xebeche, wenigstens ist einer von uns ein besserer Mensch

@Synthax, kannst du meinen Beitrag zu deiner Aussage löschen, das ich eigentlich an gonzo schrieben wollte? Mir ist das Löschen irgendwie verwehrt.
Ich werde von manch einen hier angepisst, sonst wäre es mir eigentlich gleich, Danke und sorry für die Umstände.


synthax

@ Xebeche
Ich seh hier gar keinen Kommentar von doctorgonzo. Kann aber dran liegen, dass hier bei MP nicht immer alles funzt.

@ New Cameron

Klar. Erledigt.
Dann ist klar. Hatte deinen Kommi irgendwie nur nicht kapiert, da ich ihn auf meinen bezog.


Kommentieren | Alle Kommentare (56)


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