Getaway
The Getaway (1972), US Laufzeit 121 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Actionfilm, Kinostart 04.05.1973
8.0
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von Sam Peckinpah, mit Steve McQueen und Al Lettieri
Um vorzeitig aus dem Knast zu kommen und seine Frau Carol wiederzusehen, verkauft sich der Gangster Doc McCoy an die Mafia. Im Gegenzug hat er gleich nach seiner Entlassung einen besonders heiklen Banküberfall zu organisieren. Als dabei ein Wachmann erschossen wird, beginnt eine atemlose Flucht quer durch Texas. In wilder Panik versuchen Doc und Carol, sich den Weg über die mexikanische Grenze freizuschießen.
Cast & Crew
-
Sam Peckinpah
-
Steve McQueen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Doc McCoy
-
Al Lettieri
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rudy Butler
-
Ali MacGraw
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carol McCoy
-
Ben Johnson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Beynon
-
Sally Struthers
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fran Clinton
-
Slim Pickens
Regie
Schauspieler
-
Richard Bright
-
Walter Hill
- Genre
- Heist-Krimi, Actionfilm
- Ort
- Gefängnis, Mexiko, Texas
- Handlung
- Banküberfall, Beute, Dollar, Ehe, Ehebruch, Ehefrau, Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Ehekrise, Ehemann, Ehepaar, Ehestreit, Entlassung aus dem Gefängnis, Erpressung, Flucht, Fluchtwagen, Flüchtling, Freiheitsentzug, Gangster, Gangsterehre, Gaunerpärchen, Gefängnis, Gefängniszelle, Geldgier, Geldkoffer, Geldkoffer, Geldkoffer, Geldübergabe, Gestohlenes Geld, Klassiker, Koffer, Komplize, Korruption, Misstrauen, Mord, Mord an Polizist, Mordverdacht, Pistole, Plan, Plan, Plan, Politiker, Raubüberfall, Roman, Räuber, Schießerei, Schusswaffe, Schusswechsel, Schusswunde, Sex, Sexuelle Belästigung, Treffpunkt, Treffpunkt, Treffpunkt, Untreue, Verbrecherjagd, Verfolgung, Verfolgungsjagd
- Stimmung
- Geistreich, Gutgelaunt, Hart, Spannend
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Kritiken (1) — Film: Getaway
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Getaway" ist ein absoluter Klassiker. Wer den Film früher mochte, wird ihn auch heute mögen. Auch Filmliebhaber werden ihre wahre Freude an dem Film mit Steve McQueen haben. Wer nur den modernen Actionfilm gewohnt ist, der könnte seine Probleme mit "Getaway" haben. In den 70ern wurde das Genre Actionfilm halt noch anderes definiert.
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Kommentare (22) — Film: Getaway
Kommentar schreibenAcry 2011/10/30 22:04:58
Kommentar löschenGetaway ist auf jeden Fall einer der besseren Kriminalfilme. Wo darf man schon eine Frau am Steuer des Fluchtfahrzeugs bewundern, die nicht nur wegen ihres Aussehens und der Tatsache, dass sie Brüste besitzt, mitspielt, sondern eine ernstzunehmende Rolle innehat?
Die gesamte Geschichte ist solide und amüsant inszeniert und besitzt schöne klassische Actionszenen (wer hätte gedacht, dass ich so was mal schreibe...), die sehr ausgewogen irgendwo zwischen realistisch und unterhaltsam einzuordnen sind.
Hinzu kommt, dass die Charaktere der beiden Protagonisten mehrdimensional und sympathisch waren; man gönnte ihnen wirklich das Geld und ein sorgloses Leben.
Getaway erhält sich diese schöne, nostalgische Atmosphäre, in der ein Banküberfall noch etwas Heldenhaftes und das Leben noch abenteuerlich war.
Sehr schön ist z.B. auch die Szene anzusehen, in der Doc ganz locker lässig während der Schießerei ins Auto springen will, dieses aber verfehlt. Solche Momente machen Getaway zu einem sympathischen und somit sehenswerten Roadmovie.
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JimiHendrix 2011/10/31 04:21:18
Antwort löschenmist, muss den auch noch komentieren^^
Acry 2011/10/31 11:24:30
Antwort löschenhöhö :D
ash-williams 2011/10/16 12:04:20
Kommentar löschenThe Getaway war von Anfang an nicht als düsteres, psychologisches Werk geplant wie man es von Bloody Sam gewohnt ist. Steve McQueen der hier auch als Produzent fungierte wollte ein erfolgreiches Actionflick voll bleihaltiger Action, um an seinen Welterfolg Bullitt anknüpfen zu können. Peckinpah forderte das erste Mal seit 10 Jahren nicht sein Recht ein das Drehbuch umzuschreiben um den Charakteren mehr tiefe zu geben und begründete das mit den Worte: <We're supposed to be professionals, it's not like we're fucking doing War and Peace>. Das Ergebnis übertrifft alle Erwartungen. Peckinpah nimmt die Story und macht daraus seinen temporeichsten Film, schiebt an einige Stellen Humor ein und inszeniert mit einem gewohnt, auch nach heutigen Standards noch, atemberaubenden Schnitt ein Ballett der Gewalt, eine Oper der fliegenden Kugeln. Neben dem soliden McQueen und der mäßig talentierten MacGraw wartet Peckinpah mit einem Cast aus Nebendarstellern auf der sich gewaschen hat. Somit ist The Getaway zwar kein typischer Peckinpah in seiner Charakterzeichnung oder in seiner Story, der Film ist aber gutes Actionkino, das Peckinpah in den siebzigern in den Himmel der bestbezahlten Regisseure hievte.
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Marti DiBergi 2011/09/03 12:21:32
Kommentar löschenHarter und dreckiger Reisser mit einem obercoolen Steve McQueen.
Interessant: Sam Peckinpah's Darstellung von Gewalt steht im direktem Gegensatz zu der Philosophie Sergio Leones. Dessen Western zeigten oft Minutenlang die Rituale zweier Duellisten vor dem Shootout, verschwendeten allerdings nur wenige Sekunden mit der Schiesserei. Hier ist es anders. Die Gewalt bricht ohne Vorwarnung aus, und von Kugeln durchsiebte Körber werden in Zeitlupe durch Fenster oder gegen Wände geschleudert.
Das wirkt wie ein Schlag in die Magengrube, und die wenigen Actionszenen des Filmes gewinnen dadurch an Gewicht, keine Einstellung wird vergeudet, kein Schuss ist Wirkungslos.
Freue mich schon auf "The Wild Bunch" und co.
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MikeC. 2011/06/29 22:35:04
Kommentar löschenThe Getaway ist einer dieser Filme, die heutzutage völlig outdated wirken.
Lachhafte Dramatik, nichtvorhandene emotionale Tiefe, eine schrecklich naive Sidestory...
Es ist fast schon absurd, dass gerade die letzte Nebenfigur des Films auch die symphatischste ist.
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Puni 2011/05/31 19:54:03
Kommentar löschenWat waren das damals noch für Zeiten im Action-Genre. Kernige Typen und intelligente Storys befriedigen das Action-Herz, selbst ohne Non-Stop-Action und One-Liner wie in den 80ern.
Getaway ist mein Lieblingsfilm von Peckinpah. Schonungslos, spannend, mit einigen Wendungen, einem tollen Ende und einem Steve McQueen, der so richtig badass ist. Den sollte man unbedingt mal gesehen haben, allein, um die Präsenz eines McQueen zu erleben, aber auch, da man von Peckinpah sowieso nicht zu wenig gesehen haben kann.
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Oceanic6 2011/05/31 21:03:54
Antwort löschenAbsolute Zustimmung, Peckinpahs bester und Ali Mac Graw ist auch genial als Schauspielerin, Queen sowieso...
Miike 2011/03/24 01:23:22
Kommentar löschenNun ein weiterer Beweis dafür, dass Steve McQueen ne verdammt coole Socke ist, die Amis früher noch schönere Autos gebaut haben und es immer noch zeitlose Actionklassiker gibt. Peckinpah gelingt eine wilde Hatz in der man kaum eine Sekunde zum ausruhen kommt. Die Hauptdarsteller McQueen und MacGraw liefern ein tolle Arbeit, die durch Sound, Kamera, Schnitt und der schnörkelosen Inszenierung zu einem kompletten Wohlfühlpaket für Liebhaber von klassischen Actionfilmen wird. Die Nebendarsteller wissen zu überzeugen, Al Lettieri als Hauptkontrahent von McQueen, welcher Sally Struthers als nerviges blondes Dummchen in seine Hetzjagd mit reinzieht.
Ach wie schade dass es heute keinen Schauspieler ala Steve McQueen mehr gibt, heute müssen Attrappen wie Matt Damon, Mark Wahlberg und Jungstars wie Shia Labeouf herhalten..... tut das weh!!
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Oceanic6 2010/12/30 12:56:21
Kommentar löschen"Getaway"? Ja wie denn? :-) Ganz ehrlich, ich war nie sehr angetan von "Bonnie und Clyde", daher hatte ich auch hier meine Bedenken. Allerdings wurde ich aufs Äußerste überrascht. Sam Peckinpah ist hier meiner Meinung nach ein Meisterwerk des Actiongenres gelungen, welches bis heute nichts von seiner Wirkung eingebüsst hat. Klar, Zuschauer, die auf das hirnverbrandte, seelenlose Actioneinerlei des 21. Jahrhunderts stehen, werden wohl damit ihre Schwierigkeiten haben. Allen anderen, die detailliert ausgearbeiteten Charakteren, langsamen Erzählfluss, schönen Aufnahmen und darstellerischen Leistungen noch Bedeutung beimessen können, sei "Getaway" ganz besonders ans Herz gelegt. Wie bereits erwähnt, würde ich das Gangster-Paar Mr. und Mrs. McCoy, hervorragend gespielt von Steve McQueen und Ali MacGraw, als das "gelungenere Bonnie und Clyde" bezeichnen. Einerseits, weil es sich hier um eine Ehepaar handelt, welches sich 4 Jahre nicht gesehen hat und nun gemeinsam den Kampf antreten muss. Dem Kampf können hierbei zwei Bedeutungen zugeschrieben werden! ;) Das macht die ganze Story nachvollziehbarer und authentischer. Und andererseits, weil mich die nebenbei angesprochenen Thematiken (z.B. Moral), der Ideenreichtum und die Umsetzung (v.a. die außergewöhnliche Kameraführung) begeistert haben. Ich habe also nach langer Zeit mal wieder einen Actionfilm gefunden, den ich immer wieder anschauen werde, denn Sam Peckinpah hat es hier bravourös geschafft ruhige Momente mit ausgefallenen Actionszenen zu einem großartigen Ganzen zu vereinen. Das gipfelt schließlich in einem klimaxartigen Shoot-Out der etwas anderen, aber dennoch nicht kitschigen Art (unter der Voraussetzung, dass man den Film verstanden hat). ;)
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doctorgonzo 2010/12/30 14:11:48
Antwort löschenDas "gelungenere Bonnie und Clyde"...Sehr schön.
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der cineast 2010/12/30 18:09:22
Antwort löschenVorgemerkt :)
lowco 2011/01/07 17:04:38
Antwort löschenGut geschrieben ;)
derblonde 2010/11/10 18:11:49
Kommentar löschenEin weiterer Peckinpah Klassiker, diesmal mit Mr. Cool.
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Filmkenner77 2010/10/03 13:52:33
Kommentar löschenGuter Actionthriller von Peckinpah mit zwei gut aufeinander abgestimmten Protagonisten.
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lowco 2010/08/12 17:18:30
Kommentar löschenFür mich ist das eins der besten Filme die jemals gedreht wurden. Man kann sagen das der Film alles hat.
Allerdings ist der Film mehr was für die Genießer. High-tech-computer special effekte Fans,sprich Fans von den heutigen action-filme werden ihre freude an diesen Film nicht haben.
Ich kann diesen Film jeden empfehlen der sich was aus classiker mit guten Storylines macht. Ich liebe diesen Film
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Blonder 2010/03/31 18:30:41
Kommentar löschenSuper in Szene gesetzter Actionfilm, bei dem die Schießereien etwas an John Woo erinnern. Aber hauptsächlich lebt der Streifen von Steve McQueen, der meiner Meinung nach hier seine coolste und beste Leistung abgibt.
Zeitloser Klassiker der wohl für immer unerreicht bleiben wird.
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Filmsuechtiger 2010/06/15 19:51:28
Antwort löschenIch würde eher sagen dass Woos Schießereien etwas an Peckinpah erinnern ;)
Hobgoblin 2010/03/30 14:00:00
Kommentar löschenSteve McQueen hatte es drauf!
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guggenheim 2010/03/30 11:07:24
Kommentar löschenEin toller Film mit spitzen Darstellern.
Wie Peckinpah die Schauspieler durch ein perfekt abgefilmtes Drehbuch führt ist ein wahres Vergnügen. McQueen als Doc McCoy, MacGraw als seine Ehefrau, Al Lettieri als zwielichtiger Rudy und Sally Struthers als dumme Blondine - sie alle meistern ihre Rollen mit Bravour.
Und Extrapunkte gibt es dafür, dass Steve McQueen als Doc Sally Struthers als Fran so richtig schön eine auf die Omme gibt (ja ja, man schlägt keine Frauen, aber diese Schlampe hat's verdient!) ;)
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doctorgonzo 2010/04/01 10:28:20
Antwort löschenMeinst Du mit sie "hat´s verdient" nur die Rolle der Fran oder Sally Struthers generell?
guggenheim 2010/04/01 11:17:06
Antwort löschenEigentlich als Fran, denn gegen Sally Struthers hab ich nichts - wie auch, ihre Filmkarriere liest sich nicht so beeindruckend.
Allerdings find ich sie als Bills Mom in "Still Standing" lustig (da sieht man auch, wie alt sie geworden ist. Nix mehr mit heißer Käfer...)
Rezerwat 2009/12/26 22:25:19
Kommentar löschenGENIAL !!!
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willy50 2009/10/30 06:51:18
Kommentar löschenDer coolste Film des coolsten Schauspielers aller Zeiten. Ganz toll auch Sally Struthers und Al Lettieri.
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doctorgonzo 2011/02/19 22:47:36
Antwort löschenSchaurig, wenn man bedenkt, was aus Miss Struthers geworden ist.
GunSpeed 2009/09/25 16:21:18
Kommentar löschenSteve McQueen ... ein wirklich guter Schauspieler! Der Film weiß über die gesamte Länge zu unterhalten. Die Kamera, die Action, der Soundtrack... wirkt wie aus einem Guss! Herrlich - Toll! ^_^ Ein Klassiker der alten Schule eben!
..."und ne Packung Null/Null Schrot!" - "Was wollen Sie den schießen, ne ganze Kuhherde?" ... das Tempo ist stimmig - die Story liegt in der Waage... ein schönes Stück Film-Kunst!
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Sonse 2009/08/23 14:44:20
Kommentar löschenKamera, Schnitt und des Hetero-Manns liebster "man-crush" Steve McQueen in Hochform machen diesen Film. Die Handlung ist Standardware - weniger Heist, mehr Jagd - und die Nebenhandlung um den Schergen Rudy und das Hihi-Blondchen hat mich so genervt, ich war manchmal kurz davor auszuschalten. Der Peckinpah-Machismo ist in Mengen da, aber vereinzelt auch die manchmal leicht übersehene kritische Brechung dessen, z.B. wenn McCoy seine Frau verkauft, um frei zu kommen, dann nicht damit umgehen kann und das auch noch ihr vorwirft... Ganz schwach, der Herr Doktor. Peckinpah und Hill lassen die Geschichte ein wenig zu viel atmen, doch ging die Rechnung damals auf und der Film wurde zu einem finanziell großen Erfolg für Regisseur und Hauptdarsteller. Ich war enttäuscht.
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okami6 2010/05/14 14:54:58
Antwort löschenMeiner Erinnerung nach hat McCoy seine Frau nicht verkauft, er bat sie lediglich, eine Botschaft zu übermitteln, von anderen Diensten war weder die Rede noch hätte er sie je gebilligt. :)
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willy50 2010/06/02 05:55:51
Antwort löschenDas ist nun mal ein Film für Männer. Wir gehen auch nicht in Sex and the Shoes....
lowco 2010/08/17 13:27:06
Antwort löschenso ein genialer film und nur 6 punkte?
alanger 2008/07/16 20:54:21
Kommentar löschenpeckinpah wurde immer zynissmus vorgeworfen, was garnicht stimmte.
er war ein goßer moralist.
aber in diesem, klasse gemachten film (man achte nur auf den wirklich zeitlosen schnitt, das tolle timing...) ist er doch zynisch.
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jackii93 2008/04/27 13:08:58
Kommentar löschenKlassiker mit einem guten Mc Queen
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König Leonidas 2008/02/25 13:31:17
Kommentar löschenGenre Klassiker von Sam Peckinpah der mit dem "King of cool" Steve McQueen, Spannung und harter Action begeistert...
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