True Romance
True Romance (1993), US Laufzeit 120 Minuten, FSK 18, Kriminalfilm, Road Movie, Drama, Thriller, Kinostart 27.01.1994
52 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7096 Bewertungen
152 Kommentare
Keine
von Tony Scott, mit Christian Slater und Patricia Arquette
Clarence feiert seinen Geburtstag – allein im Kino. Doch dann setzt sich die sexy Blondine Alabama neben ihn, und keine 24 Stunden später sind die beiden verheiratet. Dass Alabama als Callgirl anschafft, stört Clarence wenig. Kurzerhand legt er Alabamas brutalen Zuhälter um. Und mit dem zufällig erbeuteten Rauschgiftgeld machen sich die beiden auf Hochzeitsreise – im Schlepptau Mafia, Polizei und die Leibwächter eines ziemlich angepissten Filmproduzenten.
Als Clarence Worley seinen Geburtstag im Kino feiert, wo er sich ein Sony Chiba Triple-Feature anschaut, lernt er zufällig die attraktive und etwas durchgeknallte Alabama kennen. Sie kommen sich näher und entdecken, dass sie die gleichen Interessen teilen, nämlich Kung-Fu Filme, Comics und Elvis. Der Abend endet für beide in einer heißen Liebesnacht. Kurz danach gesteht Alabama Clarence jedoch unter Tränen, dass sie in Wirklichkeit ein Callgirl ist und von Clarences Chef als Geburtstagsgeschenk für ihn engagiert wurde. Clarence lässt sich jedoch von Alabamas Geständnis nicht beirren, da er sich unsterblich in sie verliebt hat. Da Alabama ihn ebenso liebt, beschließen beide, noch am nächsten Tag zu heiraten.
Allerdings steht dem jungen Glück noch etwas im Wege: Alabamas ehemaliger Zuhälter Drexl Spivey. Nach einem imaginären Gespräch mit seinem Idol Elvis, beschließt Clarence, dessen Rat zu folgen und Drexl zu töten. Unter dem Vorwand, ihre Sachen abholen zu wollen, lässt er sich von Alabama dessen Adresse geben.
Er findet den Zuhälter in dessen Nachtclub und es kommt zu einem Streit zwischen beiden. Nachdem Clarence zusammengeschlagen wurde, nimmt sich Drexl dessen Führerschein und erhält so seine Adresse. Er befiehlt seinem Bodyguard Marty, die Wohnung aufzusuchen und Alabama zu holen. In diesem Augenblick zückt Clarence eine versteckte Pistole und erschießt die Beiden. Bevor er den Club verlässt, nimmt er noch einen Koffer mit, von dem er glaubt, er gehöre Alabama. Zuhause stellen…
Clarence feiert seinen Geburtstag – allein im Kino. Doch dann setzt sich die sexy Blondine Alabama neben ihn, und keine 24 Stunden später sind die beiden verheiratet. Dass Alabama als Callgirl anschafft, stört Clarence wenig. Kurzerhand legt er Alabamas brutalen Zuhälter um. Und mit dem zufällig erbeuteten Rauschgiftgeld machen sich die beiden auf Hochzeitsreise – im Schlepptau Mafia, Polizei und die Leibwächter eines ziemlich angepissten Filmproduzenten.
Als Clarence Worley seinen Geburtstag im Kino feiert, wo er sich ein Sony Chiba Triple-Feature anschaut, lernt er zufällig die attraktive und etwas durchgeknallte Alabama kennen. Sie kommen sich näher und entdecken, dass sie die gleichen Interessen teilen, nämlich Kung-Fu Filme, Comics und Elvis. Der Abend endet für beide in einer heißen Liebesnacht. Kurz danach gesteht Alabama Clarence jedoch unter Tränen, dass sie in Wirklichkeit ein Callgirl ist und von Clarences Chef als Geburtstagsgeschenk für ihn engagiert wurde. Clarence lässt sich jedoch von Alabamas Geständnis nicht beirren, da er sich unsterblich in sie verliebt hat. Da Alabama ihn ebenso liebt, beschließen beide, noch am nächsten Tag zu heiraten.
Allerdings steht dem jungen Glück noch etwas im Wege: Alabamas ehemaliger Zuhälter Drexl Spivey. Nach einem imaginären Gespräch mit seinem Idol Elvis, beschließt Clarence, dessen Rat zu folgen und Drexl zu töten. Unter dem Vorwand, ihre Sachen abholen zu wollen, lässt er sich von Alabama dessen Adresse geben.
Er findet den Zuhälter in dessen Nachtclub und es kommt zu einem Streit zwischen beiden. Nachdem Clarence zusammengeschlagen wurde, nimmt sich Drexl dessen Führerschein und erhält so seine Adresse. Er befiehlt seinem Bodyguard Marty, die Wohnung aufzusuchen und Alabama zu holen. In diesem Augenblick zückt Clarence eine versteckte Pistole und erschießt die Beiden. Bevor er den Club verlässt, nimmt er noch einen Koffer mit, von dem er glaubt, er gehöre Alabama. Zuhause stellen Clarence und Alabama zu ihrer Überraschung fest, dass der Koffer voll mit Kokain ist.
Sie beschließen, die Drogen in Hollywood zu verkaufen. Auf ihrem Weg dorthin besuchen sie jedoch erst einmal Clarences Vater, Clifford, einem ehemaligen Polizisten, der wegen Alkoholismus seinen Job verloren hat und nun in einem heruntergekommenen Wohnwagen haust. Er soll seine alten Kontakte nutzen, um herauszufinden, ob die Polizei seinen Sohn im Visier hat. Clifford kann ihn jedoch beruhigen, da die Polizei von einem Verbrechen der Drogenmafia ausgeht. Clarence erzählt seinem Vater, dass er zusammen mit seiner Frau auf den Weg nach Hollywood ist und schreibt ihm die Adresse seines Freundes Dick Ritchie auf, den er dort aufsuchen möchte.
Kurze Zeit später erscheint jedoch der Mafiaboss Vincenzo Coccotti mit seinen Männern in Cliffords Wohnwagen. Sie haben Clarences Führerschein bei Drexls Leiche gefunden und sind nun auf der Suche nach dem Kokain. Als trotz der Folter durch Coccottis Männer, Clifford den Aufenthaltsort seines Sohnes nicht verrät, wird er von dem Mafiaboss erschossen. Allerdings findet einer seiner Männer den Zettel mit der Adresse in Hollywood.
Inzwischen haben Clarence und Alabama dessen Freund Dick getroffen, der zusammen mit seinem dauerbekifften Freund Floyd in einer armseligen Wohnung lebt und von einer großen Hollywood-Karriere träumt. Zusammen planen sie, das Kokain an den bekannten Filmproduzenten Lee Donowitz zu verkaufen und arrangieren ein Treffen mit dessen Berater Elliot Bliter. Dieser schlägt Clarence vor, sich in drei Tagen mit ihm und Donowitz in einem Hotel zu treffen, um den Deal durchzuführen.
Währenddessen taucht Virgil, einer von Coccottis Killern, in Dicks Wohnung auf. Über den ahnungslosen und wieder einmal zugekifften Floyd erhält er die Adresse des Hotels, in dem Clarence und Alabama untergekommen sind. Als Alabama alleine in das Hotelzimmer zurückkehrt, weil Clarence unterwegs ist, um Hamburger zu holen, wird sie bereits von Virgil erwartet und brutal zusammengeschlagen. Nur durch Glück schafft es Alabama, Virgil zu töten.
In der Zwischenzeit wird Elliot in seinem Porsche von der Polizei wegen überhöhter Geschwindigkeit angehalten. Während sich die Polizisten dem Auto nähern, versucht er verzweifelt, bei seiner Begleiterin ein Kokainpäckchen zu verstecken. Als diese sich jedoch weigert, kommt es zu einem Handgemenge, wobei das Päckchen platzt und Elliot komplett mit Kokain vollgestaubt wird. Da ihn die Polizei nun in der Hand hat, erklärt er sich bereit, Lee Donowitz an sie auszuliefern.
Als Elliot später zum vereinbarten Treffen erscheint, trägt er ein verstecktes Abhörmikrofon bei sich. Während Donowitz und Clarence in die Verhandlungen einsteigen, kann die Polizei in einem Nachbarzimmer jedes Wort mitverfolgen. Als sie genug gehört haben, beschließen die Polizisten, Lees Suite zu stürmen. Schwer bewaffnet stehen sich Polizei und Lees Bodyguards gegenüber und fordern sich gegenseitig auf, die Waffen fallen zu lassen. Da erscheinen plötzlich auch noch Mafiakiller im Zimmer, die wieder einmal über Floyd von dem Treffen erfahren haben. Die Situation eskaliert und es kommt zu einer wüsten Schießerei (Mexican Standoff), bei der Clarence ein Auge weggeschossen wird. Alabama schafft es jedoch, sich und ihren schwerverletzten Mann zu retten. In der allgemeinen Konfusion schaffen sie es, unerkannt zu fliehen.
Der Film endet mit einer Einstellung, in der man Alabama und Clarence, zusammen mit ihrem Sohn Elvis, am Strand spielen sieht.
Produktionsnotizen
True Romance war ursprünglich nur die erste Hälfte eines weitaus längeren Drehbuchs, das erste Filmdrehbuch von Quentin Tarantino überhaupt. Um Geld für seinen Film Reservoir Dogs zu beschaffen, trennte er das Drehbuch und verkaufte beide Hälften. Aus der ersten Hälfte wurde True Romance, die zweite Hälfte diente als Originaldrehbuch für Natural Born Killers von Oliver Stone. Tarantino verglich diese beiden Drehbücher einmal in einem Interview mit alten Freundinnen, die er zwar liebt, aber nicht so sehr, als dass er sie heiraten würde. Im Gegensatz zu True Romance, lehnte er jedoch die späteren Skriptänderungen und die komplette Verfilmung von Natural Born Killers ab, obwohl er durchaus einige Stilelemente des Films in seinen späteren Werken verwendete. Auch heute noch sind viele Kritiker der Meinung, Tarantinos Originaldrehbuch sei weitaus besser gewesen.
Tony Scott ließ das Drehbuch für True Romance nochmals überarbeiten und ordnete die, wie bei Tarantino üblich, nichtlinearen Sequenzen in eine lineare Handlung. Aufgrund der zahlreichen Charaktere, Dialoge und Handlungen, hielt er diese Vorgehensweise für die bessere.
Scott hatte die Möglichkeit, auf eine große Anzahl bekannter Schauspieler zurückgreifen zu können. So kann True Romance für einen Film mit relativ niedrigem Budget, bis in die kleinsten Nebenrollen, mit einem beinahe unglaublichen Cast aufwarten. Scott nutzte diese Möglichkeiten, indem er zahlreichen Schauspielern die Möglichkeit zur Improvisation gab. So sollen Gary Oldman und Brad Pitt nahezu durchgehend improvisiert haben. Unklar hierbei ist allerdings die so beliebte und in Fankreisen so berühmte „Sicilian Scene“ zwischen Christopher Walken und Dennis Hopper. Während Walken behauptete, die Drehbuchvorlage sei so fantastisch gewesen, dass sie es nicht gewagt hätten, sich von ihr zu lösen, sagte Hopper, ein Großteil sei spontan improvisiert worden.
Auch wenn True Romance verständlicherweise nicht gerade ein Kassenschlager wurde, so entwickelte er sich doch recht schnell zu einem Kultfilm. Trotz der Skriptänderungen, hat der Film, auch unter Tarantino-Fans, einen sehr hohen Stellenwert. Viele Kritiker behaupten sogar, diese Änderungen und Scotts eigener Stil hätten den Film sogar sehr gut getan. Allerdings gibt es auch heute noch zahlreiche Debatten, ob der Film unter einem Regisseur Tarantino nicht doch noch etwas besser geworden wäre.
Wissenswertes
• Quentin Tarrantino verkaufte das Skript, um Reservoir Dogs finanzieren zu können.
• Das Drehbuch zu True Romance war ursprünglich weitaus umfangreicher. Der zweite Teil wurde später für Natural Born Killers verwendet.
• Im Film wird 225 mal „Fuck“ gesagt.
• Quentine Tarantino wollte Robert Forster für die Rolle des Mafiabosses Cocotti.
• Die Rolle des ständig zugekifften Floyd, der niemals die Couch verlässt, wurde wesentlich von Brad Pitts Ideen geprägt.
• Im Film kommen 21 Menschen ums Leben. Alle werden erschossen.
• Das Kleinkind in der Schlusseinstellung, ist der vierjährige Sohn von Patricia Arquette.
• Die Rolle von Val Kilmer wird im Abspann nur als Mentor bezeichnet, um Rechtsstreitigkeiten aus dem Weg zu gehen.
• Val Kilmer musste jeden Tag 8 Stunden in der Maske verbringen, um wie Elvis auszusehen. Glücklicherweise hatte er nur zwei Drehtage.
• Val Kilmer hätte lieber die Rolle des Clarence gespielt.
• Auf den Charakter der Alabama, wird noch in einem anderen Tarantino-Film eingegangen. In Reservoir Dogs erkundigt sich Mr. White nach Alabama.
• Ursprünglich sollte Alabamas Rolle in Reservoir Dogs weitaus umfangreicher gestaltet werden.
• Im Tarantinos Originalskript war vorgesehen, dass Clarence während der Schiesserei am Ende des Films stirbt. Alabama sollte als Witwe zurückbleiben und eine kriminelle Karriere als Partnerin von Mr. White beginnen.
• Regisseur Scott schickte Val Kilmer sämtliche Filme und Songs von Elvis Presley, um sich für seine Rolle vorzubereiten.
• Sowohl in True Romance, wie auch in Pulp Fiction und From Dusk Till Dawn, werden Kahuna Burger erwähnt. An allen drei Filmen war Tarantino als Drehbuchautor oder Regisseur beteiligt.
• Schauspieler Sean Penn bewertete die „Sizilianische Szene“ zwischen Dennis Hopper und Christopher Walken euphorisch mit den Worten: “The best pop-culture scene ever shot…”
• Die Figur des Clarence soll starke autobiographische Züge von Tarantino selbst haben.
• Clarence arbeitet in einem Comicladen, Tarantino in einem Videoladen. In beiden Fällen hieß ihr Chef Lance.
• Patricia Arquettes Off-Stimme am Anfang des Films erinnert stark an die Anfangssequenz von Badlands (1973). Auch die Musik von Hans Zimmer weist deutliche Parallelen zu Badlands auf.
Mehr Bilder (17) und Videos (3) zu True Romance
Cast & Crew
- Genre
- Heist-Krimi, Mafiafilm, Polizeifilm, Road Movie, Romanze, Thriller
- Zeit
- 1990er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Beverly Hills, Detroit , Hollywood, Los Angeles , Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Alkoholiker, Amoral, Amour Fou, Brutalität, Callgirl, Dieb, Drogen, Drogenboss, Drogendealer, Drogenhandel, Drogenmafia, Drogenmissbrauch, Durchbrennen, Elvis Presley, Exekution, Falle, Filmproduzent, Flucht, Folter, Gewalt, Gewehr, Held, Illusion, Italo-Amerikaner, Kiffen, Kokain, Krimineller, Kultfilm, Leiche, Liebe, Liebe auf den ersten Blick, Liebe gegen alle Widerstände, Liebespaar, Mafia, Maschinenpistole, Mexikanisches Unentschieden, Mord, Mut, Mörder, Pistole, Polizist, Prostituierte, Prostitution, Reise, Romantik, Romanze, Schauspieler, Schießerei, Schuss in den Kopf, Schusswaffe, Schusswechsel, Schusswunde, Schönheit, Vater-Sohn-Beziehung, Verbrechen, Verfolgung, Verlieben, Verlust des Vaters, Zuhälter, Zyniker, Überwachung
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Romantisch, Spannend, Verstörend, Witzig
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Kritiken (8) — Film: True Romance
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Sicher ist diese etwas andere Lovestory kein Reinfall und auch das furiose Finale ist eine schöne Hommage an das Hong Kong-Actionkino, doch ein anderer Regisseur hätte "True Romance" deutlich besser getan und vielleicht etwas wirklich Fantastisches rausholen können, denn an diesem Stoff konnte Scott nur scheitern, einfach weil seine Stärken weder im Geschichten erzählen liegen, noch im Gefühle vermitteln. [...]
Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 19 Antworten
JackoXL Mon, 05 Nov 2012 18:38:56 -0000
Antwort löschenBuuuuhhhh. ;)
SoulReaver Mon, 05 Nov 2012 18:40:16 -0000
Antwort löschen"Hallo Belanglosigkeit" - "Hallo True Romance" - "Wir sind beide uncool, wollen wir uns zusammentun?" - "Ok."
stuforcedyou Mon, 05 Nov 2012 18:51:37 -0000
Antwort löschenLike-Streik! :P
SoulReaver Mon, 05 Nov 2012 18:52:41 -0000
Antwort löschenSexentzug!
JackoXL Mon, 05 Nov 2012 18:53:13 -0000
Antwort löschen:°(
So, jetzt hast du es geschafft, zufrieden?
stuforcedyou Mon, 05 Nov 2012 18:57:30 -0000
Antwort löschenSexentzug? Mit dem alltägliche drohen ist nicht gerade effektiv.
hollygolightly1 Mon, 05 Nov 2012 18:59:41 -0000
Antwort löschenDann schau dir mal Badlands an!! :)
SoulReaver Mon, 05 Nov 2012 19:01:41 -0000
Antwort löschenMach ich bald!! :)
Le Samourai Mon, 05 Nov 2012 19:09:52 -0000
Antwort löschenBuuuuh!!!!
SoulReaver Mon, 05 Nov 2012 19:23:08 -0000
Antwort löschen:)
JackoXL Mon, 05 Nov 2012 19:23:27 -0000
Antwort löschenSehr gut Samourai!
Punsha Mon, 05 Nov 2012 19:25:14 -0000
Antwort löschenWas JackoXL sagt. Ist sogar noch mindestens ein Punkt zu viel.
SoulReaver Mon, 05 Nov 2012 19:31:39 -0000
Antwort löschenDu stimmst Jacko zu, obwohl du den Film selber nicht so geil findest?
JackoXL Mon, 05 Nov 2012 19:42:32 -0000
Antwort löschenIch wundere mich auch...
Le Samourai Mon, 05 Nov 2012 19:55:00 -0000
Antwort löschenich wunder mich mal mit. und über die wertung wundere ich mich immernoch. so ein toller film!
JackoXL Mon, 05 Nov 2012 19:56:11 -0000
Antwort löschenNochmal: Sehr gut Samourai. :)
Hartigan85 Mon, 05 Nov 2012 21:54:02 -0000
Antwort löschenEiner der besten Filme der 90er, ganz klar!
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SoulReaver Mon, 05 Nov 2012 21:58:42 -0000
Antwort löschen:D
Punsha Tue, 06 Nov 2012 12:47:59 -0000
Antwort löschenMist. Wie es scheint, hab ich nur bis "Sehr gut S" gelesen. :D
evants.com: eventsandtrends.com
Kommentar löschen"True Romance" ist mittlerweile 17 Jahre alt, gehört aber noch lange nicht zum alten Eisen. Der Film ist nach wie vor spannend, besticht durch Witz, Action und Detailreichtum, der vor allem aus der Besetzung resultiert. Selten geben sich Hollywoodstars für kleine, teilweise abgedrehte Rollen her. Sie alle dürften vom Drehbuch überzeugt gewesen sein. Dass Tarantino dieses beigesteuert hat, erkennt man nicht nur an der expliziten Gewalt, sondern auch an den Dialogen. Schön, dass diesem Film ein limitiertes Steelbook spendiert wurde.
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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenStark am klassischen Bonnie&Clyde-Plot entlang ausgerichtet, hangelt sich das Drehbuch eines gewissen Quentin Tarantino und die Regie vom talentlosen Scott-Bruder durch ein Meer aus Macho-Manierismus, ausgestellter Roadmovie-Coolness und wahllos zelebrierten Gewaltexzessen. Ein verklärtes und schwer anstrengendes Stück Trivial-Kino, dessen Cameo-Auftritte zwar größtenteils verschenkt wirken, den planlos (?) mit Testosteron-Klischees und visuellen Spielreien aufgefüllten Film aber noch knapp über der Brechmittel-Grenze halten. Diese einzureißen, gelang Tony Scott dann erst Jahre später mit seiner Gangster-Posse DOMINO.
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guilecourier Sat, 06 Aug 2011 18:10:13 -0000
Antwort löschenich glaube gewisse personen hier denken sie haben ahnung von filmen! haben sie aber nicht...
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PatrickM3 Mon, 15 Aug 2011 21:36:44 -0000
Antwort löschen@ guilecourier... wie wahr wie wahr... hauptsache in rhetorik gab`s die 1 ;) "selbstdarsteller" nennt man solche artikulationstalente, welche durch ihren linguistischen ergüsse von der "an sich" schlechten kritik ablenken... whatever - Chacun à son goût...
Tom S. Jaeger Mon, 21 Jan 2013 21:19:41 -0000
Antwort löschenActionfilme und PC ... dont mix my frind. dont mix. ^^
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschen[...] Was bleibt, ist "True Romance", ein ambivalentes, sarkastisches, kontrastreiches Roadmovie, das sich zu keiner Zeit ernst nimmt. "True Romance", Scotts blutgetränkte, durchgeknallte Version einer (Loser-)Romanze, bei der jegliche Vorstellungen ad absurdum geführt werden, bei dem offen in Frage gestellt wird, was normal ist, so durchgestylt, so großartig geschrieben, so glänzend besetzt, ein Film über gut und böse, über Reichtum sowie über grenzenlose Liebe und Stärke, wie ihn nur Quentin Tarantino niederschreiben kann. In gewisser Hinsicht repräsentiert "True Romance" somit die beinah perfekte Symbiose von Regisseur und Drehbuchautor.
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Die innige Liebe, die die beiden Hauptfiguren verbindet, bekommt der Zuschauer deutlich zu spüren. Dennoch ist „True Romance“ frei von Kitsch. Stattdessen zeigt sich diese Romanze durch und durch grotesk. Unter welchen Umständen die beiden zusammenfinden und welche irren, blutigen Folgen deren kühne Zukunftspläne haben ist einfach nur schräg, und, was entscheidend ist, ziemlich unterhaltsam anzusehen. Dabei wird es, trotz der hohen Dialog-Dichte, praktisch nie langweilig, was auf den ausgefeilten Schnitt und Tony Scotts wunderbar straffe Inszenierung zurück zu führen ist. Gegen Ende droht sich der Film zwar langsam zu erschöpfen, wartet dann aber mit einem furiosen und wortwörtlich durchgeknallten Finale auf. Nach dem Happy End fragt man sich, was das Ganze nun eigentlich sollte. Aber egal, man hat einen gut gemachten, harten, mit vielen witzigen Details versehenen, außergewöhnlichen und unterhaltsamen Film gesehen.
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschenAngestrengt in Szene gesetzt und fast zwanghaft männlich, gefällt Tony Scotts Road Movie als postmoderne Bonnie and Clyde-Version lediglich phasenweise durch feine Kabinettstückchen und stilisierte Gewalt. Ansonsten ist der von Over Acting durchzogene Testosterontrip nur ein romantisch-verklärender Abgesang auf den American Dream, dem es ganz deutlich an Reife fehlt.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenFür einen Tony Scott-Film gar nicht so schlecht, auch wenn man dennoch das Gefühl eines verwässerten Tarantinos bekommt.
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peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenTarantinos zitatenreiches und doch starkes Drehbuch und Scotts rasant routinierte Regie machen True Romance zu einem Lieblingsfilm mit hohem Wiedersehensfaktor.
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Kommentare (141) — Film: True Romance
JackMontana Sun, 28 Apr 2013 16:17:17 -0000
Kommentar löschenWas für ein Film!
Nach der ersten Sichtung hatte ich den Film mit 7.5 bewertet. So richtig umgehauen hat mich „True Romance“ dann erst bei der zweiten Betrachtung. Für mich bis heute nicht ganz nachvollziehbar wieso mir bei der ersten Sichtung die Genialität dieses Films verborgen geblieben ist. Genial ist der Streifen nämlich in jeglicher Hinsicht. Der Film verfügt über ein grandioses Schauspielerensemble und dies bis in die kleinsten Nebenrollen hinein. Der Cast ist so toll, dass es einem wirklich schwer fällt jemanden hervorzuheben. Die Dialoge des Films sind dank Tarantino schlichtweg genial (u.a. die Sizilianer-Szene). Der Soundtrack von Hans Zimmer schießt ebenfalls den Vogel ab und das im positiven Sinne.
Der Film mischt in exzellenter Weise eine absolute berührende Romanze zwischen Clarance und Alabama, herausragende pop-kulturelle Tarantino-Dialoge, Road-Movie-Elemente und brutale, hervorragend gefilmte Action zu einem kongenialen Meisterwerk zusammen. Nur schade, dass es eine Zusammenarbeit zwischen Tony Scott und Tarantino nicht mehr geben wird...
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doktormovie Thu, 11 Apr 2013 19:41:32 -0000
Kommentar löschen"Hallo,Baby!"
Ich war total überrascht von diesem Film
Ich glaub der erste Liebesfilm den ich liebe! :D
Diesmal will ich eine längere Kritik machen:
Clarence hat Geburtstag.Sitzt allein im Kino.Und trifft die Frau seines Lebens.
Zuerst denkt man sich ja *GÄHN*
Aber so ist es überhaupt nicht.
Nach einer wundervollen Nacht,sagte Alabama (Frau seines Lebens),das sie eigentlich,nur ein Callgirl sei,und das sein Chef sie geschickt hat,als Geburtstagsgeschenk halt.Doch haben sie viel gemeinsam und 24 Stunden später sind sie verheiratet.In die Quere kommt ihnen Gangster,Polizisten,Filmproduzenten,und Christopher Walken,der seine Rolle übrigens so GEIL spielt das es schon irgendwie gruselig ist.Das selbe gilt für fast alle Schauspieler dieses Films.Eine total verrückte,atemberaubende Story.Christian Slater spiegelt in der Rolle,ja eigentlich Tarantino da,der das Drehbuch schrieb.Seine Vorstellung von einer Romanze,Wünsche usw.
Nun ist die Frage was macht diesen Film so besonders.
Die packende Story,die Schauspieler,die Musik,das Drehbuch.Alles einfach perfekt und in meinen Augen der beste Liebesfilm allerzeiten! :D
R.I.P Tony Scott.
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FordFairlane Sat, 13 Apr 2013 01:12:00 -0000
Antwort löschenSowas nenne ich einen Liebesfilm für Männer, immer noch kult!
demonsrun Sun, 07 Apr 2013 20:32:10 -0000
Kommentar löschenZur Handlung des Films selbst: Die Liebesgeschichte fängt wundervoll einfach und schlicht an, man spürt das Romantische aus den Sätzen von Clarence und Alabama und ist dann am Ende überrascht und glücklich, dass sie so gar nicht nach Kitsch klingen. Die Handlungen der verschiedenen Charaktere verstricken sich immer mehr und enden an einem actionreichen Punkt - so wie wir es von QT gewohnt sind.
Dass Tarantino sein Script nicht selbst verfilmt hat, macht gar nichts. Tony Scott hat diese witzige, actionreiche, kitschlose und einfach liebevolle Romanze wundervoll verfilmt. Man merkt so richtig, dass sich QTs Ansichten, Interessen und Wünsche in dem Film, vor allem in Clarence, wiederspiegeln - jedenfalls zu der Zeit, in der er das Drehbuch geschrieben hat. Und wenn man sich den Film mit seinem Audiokommentar für Hintergrundinformationen angesehen hat, weiß man, dass QT sich genau das von einer Romanze vorgestellt hat und sich insgeheim gehofft hatte, dass ihm eine solche Frau wie Alabama in seinen jungen Jahren über den Weg läuft - was nach seinen Angaben leider nicht geschah. Weiter im witzigen, informativen und wirklich zu empfehlenden Audiokommentar erzählt er, wie er zu dem grandiosen Dialog von Christopher Walken und Dennis Hopper kam - Stichwort: Die Geschichte der Sizilianer. Dass das Script (besonders das Ende) abgeändert wurde, mag einigen bekannt sein. So sind die Szenen chronologisch geordnet, anders als im Originalscript von QT, bei dem ja bekannt ist, dass ihm die zeitliche Unordnung lieber ist. Nochmal genauer zum Ende: Wenn es mir gestattet ist zum Film selbst(!) zu SPOILERN: Im Original sollte es ein tragisches Ende geben - für Clarence sollte es am Ende auch zu Ende sein. So machte Tony Scott ein Happy End, hat vorher aber zwei Enden gefilmt, das tragische und das glückliche, und hat mit QT dann das glückliche gewählt, heißt also, dass QT vollends mit der Änderung seines Endes zufrieden war und meinte, dass ein solches Ende einfach zu dem Film, wie Tony Scott ihn verfilmt hat, gepasst hat. SPOILER(zum Film)-ENDE
Er verrät, wie wichtig es ihm war, welcher Film sein erster und sein zweiter werden sollte. So meint er, dass er froh war, dass Tony Scott der Regisseur war und nicht er selbst, weil er sich verändert hatte und nicht mehr (ganz) die Person war, die dieses Drehbuch geschrieben hat.
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Trainman Sat, 06 Apr 2013 12:17:20 -0000
Kommentar löschenKann man sich durchaus ansehen, auch wenn ich dem dauergrinsenden Skater-Slater die Rolle als bad-ass nicht so recht abnehme. Das macht auch die Stimme von McFly nicht besser.
Darsteller 7
Dialoge 8
Musik 7
Message 7
Optik 8
Story 8
Realitätsnähe/Logik 7
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Jek-Hyde Wed, 27 Feb 2013 16:36:33 -0000
Kommentar löschenTja, Tarantinofilme machen halt alles richtig, auch wenn sie nur solche sind, weil er das Drehbuch dazu beigesteuert hat, so kann doch trotzdem kaum was schiefgehen. True Romance ist eine Bonnie und Clyde Geschichte in der Moderne. Ich halte ihn sogar für die beste Romanze.
Man hat irgendwie leicht dass Gefühl, dass Herr Tarantino wohl sich ausgemalt hat, was wäre wenn:...er in einem Comicladen statt einer Videothek gearbeitet hätte.
Die Charaktere sind sehr gut ausgemalt, teilweise durch ihre Gespräche, naja, eigentlich sehr stark durch seine Gespräche. Sie sind einzigartig und auf eine skurrile Art liebenswert, sogar wen sie mieße Drecksäcke sind. Jeder der Tarantino kennt, weiß wovon ich rede.
True Romance ist auf Tarantinos Drehbuch Open Road entstanden (zumindest habe ich das Gehört). Tony Scott hangelte sich sehr nahe am Drehbuch entlang und Oliver Stone setze mehr auf Entfremdung und zog sein eigenes, mediensatirisches Ding durch. Aber was ich mich wirklich frage, wie hätte der Film ausgesehen, wenn Tarantino ihn verfilmt hätte und gibt es das Originaldrehbuch irgendwo? Wäre jedenfalls sehr spannend.
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Timo82 Mon, 18 Mar 2013 07:39:31 -0000
Antwort löschenVon Tarantino hat man immer wieder gehört, dass ihm der Film nicht gefallen hat. Ich bion zwar großer Tarantino Fan, aber der Film gefällt mir trotzdem sehr gut. Wieviel von seinem Drehbuch übrig geblieben ist, ist dabei doch egal. DU hast dem Film 10 Punkte gegeben. Was hätte Tarantino also besser machen können?
Jek-Hyde Mon, 18 Mar 2013 16:54:07 -0000
Antwort löschenNaja, ich würde es halt mal gern lesen, vielleicht wären dann 11 Punkte daraus geworden, oder 15?
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Jerem1ah Sat, 23 Mar 2013 05:08:41 -0000
Antwort löschen@Timo du verwechselst da was. Tarantino findet True Romance gut gelungen jedoch hat er der Verfilmung von Natural Born Killers den Rücken zugedreht. TR und NBK waren mal ein einzelnes Drehbuch was aber zu lang wurde und er deshalb zwei Filme daraus machte.
Jek-Hyde Sat, 23 Mar 2013 15:41:46 -0000
Antwort löschenJa, ich hätte so gern Tarantinos Film zur not auch in Vol 1 und Vol 2 gesehen (der Länge wegen), aber vielleicht tut Tarnatino dass ja noch, ich meine, das Drehbuch wurde sicher nicht verbannt, oder so. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass der Schinken nicht irgendwo im Netz herumschwirrt, los Leute, ihr seit gefragt, bringt mit dar Drehbuch ihr geflügelten Affen, und jetzt Fliegt!
LokisSon Fri, 22 Feb 2013 23:41:10 -0000
Kommentar löschenDurchaus ein überaus unterhaltsamer Film, der unter anderem durch seinen Cast besticht. Leider lässt man so manchen Charakter im Regen stehen und lässt Potential liegen.
Traurig ist natürlich Scotts katastrophale Fehlentscheidung Tarantinos Filmende zu ignorieren und den Film in unerträglichem Kitsch inkl. Sonnenuntergang zu beenden.
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N. Hornblower Sat, 23 Feb 2013 12:41:05 -0000
Antwort löschenIch find das Ende super, so ist es für mich eine TRUE Romance. :)
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LokisSon Sat, 23 Feb 2013 13:19:10 -0000
Antwort löschenOb jetzt Happy End oder Tragödie ändert doch nichts an der Wahrhaftigkeit der Romanze.
Das glückliche Ende gönne ich denen Zwei ja durchaus, aber imho passt die letzte Strandsequenz einfach nicht zum Stil des restlichen Films.
N. Hornblower Sat, 23 Feb 2013 19:11:58 -0000
Antwort löschenFür mich gehört das Happy End irgendwie zur Romanze dazu. Aber ich kann gut vestehen, dass das Ende für Dich einen Bruch mit dem Stil des restlichen Films bedeutet.
Poor Boy Thu, 21 Feb 2013 18:49:30 -0000
Kommentar löschenKlar war der Film gut,aber auch sehr lang gezogen.Deswegen auch keine 10 Punkte.Die Pausen zwischen der Action war mir einfach zu lang.Brutal war er,bestimmt die brutalste Lovestory die je verfilmt wurde.Arme Patricia,die nach allen Regeln der Kunst zusammen geschlagen wurde.Als ich den zum ersten mal gesehen hatte,auf VHS,blieb mir aufgrund der Härte die der Schläger an den Tag legte fast das Herz stehen.Ihr Sohn heißt Elvis,auch dafür die 8 Punkte,ich wünschte der King würde mir mal im Traum erscheinen.Du bist so cool.
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Maniac131 Wed, 20 Feb 2013 19:52:04 -0000
Kommentar löschenEin Film über einen Elvisfan, der in einem Comicladen arbeitet und auf Sonny Chiba steht, kann eh schon nicht schlecht sein. Hinzu kommt noch ein beeindruckender Staraufmarsch und jede Menge Blut, Witz und erstaunlich viel Herz. Die Shootouts sind von Tony Scott hervorragend inszeniert und den Dialogen, sowie den Charakteren, ist die Handschrift von Tarantino jederzeit anzumerken. Besser geht es kaum.
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Blindguardian94 Tue, 19 Feb 2013 21:26:40 -0000
Kommentar löschenTrue Romance ist ein wunderbarer Road-Trip, der mit Klasse Schauspielern zu überzeugen weiß. Manchen Dialogen merkt man Tarantinos Stil eindeutig an, was den Film umso besser macht und Hans Zimmers Soundtrack rundet alles ab. Minus, wegen teilweisen plötzlichen Leistungsschwankungen und der "etwas" zu oft vorkommenenens Lachen von dem Mädel. Dafür gibt es noch eine Szene mit Chris Walken, über Sizillianer, die einfach zum totlachen ist!
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heiko.buschhaus Wed, 20 Feb 2013 15:00:19 -0000
Antwort löschenBravo! Fehlt ja nur noch 'Léon', nä!
shavo Sun, 10 Feb 2013 22:36:25 -0000
Kommentar löschenGroßartige Schauspielkunst und Dialoge
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Zak Fri, 01 Feb 2013 13:58:28 -0000
Kommentar löschenBrad Pitt in seiner besten Rolle.....
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hallidalli Sun, 27 Jan 2013 16:05:27 -0000
Kommentar löschenein verrückt romantisch & blutiger Road Movie mit guten und manchmal sehr kurzen Starauftritten aber dafür mit einem echt süssen Paar.
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sam_ace_rothstein Sun, 27 Jan 2013 15:43:52 -0000
Kommentar löschenVöllig abgefucktes Roadmovie mit vielen brutalen Szenen, einigen Lachern und mit einer grossen Anzahl von erstklassigen Schauspielern.
Leider haben viele der Stars einen (zu) kurzen Auftritt wie z.B. Samuel L. Jackson oder auch Christopher Walken. Obwohl Walken nur kurz auftritt, ist die Szene mit ihm die beste im ganzen Film. Selten so einen legedären Kurzauftritt gesehen. Nur schon deswegen lohnt es sich True Romance anzuschauen.
Man erhält auch eine interessante Erkenntnis über Italiener, die mich völlig überrascht hat ;)
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Andy Dufresne Sun, 27 Jan 2013 23:40:47 -0000
Antwort löschenDie N-Wort Szene ist jetzt schon ein Teil (Film)Geschichte! :)
sam_ace_rothstein Sun, 27 Jan 2013 23:49:37 -0000
Antwort löschenDu sagst es Andy. Gewisse Stellen aus dieser Szene werden auch gerne manchmal von mir zitiert :D
Andy Dufresne Mon, 28 Jan 2013 00:00:51 -0000
Antwort löschen"Ich hab seit 84 keinen mehr persönlich gekillt, aber..." oder so ähnlich. Allein wie Walken schaut und lacht, epic! :)
sam_ace_rothstein Mon, 28 Jan 2013 00:24:07 -0000
Antwort löschenJa das stimmt :) das ist hohe Schauspielschule... Musste mir die Szene gerade auf youtube anschauen ;) kann man nicht oft genug sehen.
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Andy Dufresne Mon, 28 Jan 2013 00:25:32 -0000
Antwort löschenGeht IMMER, ja :)
Timo82 Mon, 18 Mar 2013 07:41:16 -0000
Antwort löschenDies ist auch meine Lieblingsszene aus dem Film. Könnte mir gut vorstellen, dass die 1:1 aus dem Drehbuch übernommen wurde ;)
reshisatsujin Sun, 27 Jan 2013 04:17:21 -0000
Kommentar löschenNun habe ich mir den Film auch mal angesehen, Empfehlungen, eine Vorhersage von 8 und nicht zuletzt Tarantino als Drehbuchautor, was will man mehr?
Anfangs war ich ja noch recht angetan, musste aber dann relativ schnell googlen, ob der gute Quentin wirklich das Drehbuch geschrieben hat - seltsamerweise ja, denn wirklich durchkommen tut das im Film nicht. Man kann sich beinah bildhaft vorstellen, wie er welche Szene anders umgesetzt hätte und dass der Streifen dadurch einiges gewonnen hätte - so aber.. naja. Jedenfalls bietet er einige Unterhaltung, vor allem für diejenigen, die einem großen Namen wie Tarantino keine Erwartungen anheften - was ich leider getan habe und dementsprechend enttäuscht wurde.
Allerdings wäre es ja wirklich verstörend, wenn ein anderer Regisseur seinen Stil einfach einfangen könnte - dann wär's ja auch nicht mehr Tarantino.
Also, ohne groß drum rumzureden - Abzug für die etwas lasche Story, die zu bunte Inszenierung, nicht erfüllte Erwartungen, Plus für den Unterhaltungsfaktor, den Schauspielern, denen man gerne zusieht, auch wenn sie hier sicherlich nicht zur Höchstleistung auflaufen und dem King.
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Tom S. Jaeger Mon, 21 Jan 2013 21:15:35 -0000
Kommentar löschenEin modernes Märchen für Erwachsene. Die Geschichte kennt man irgenwie aus ner menge anderer Filme - ist doch sowohl die Bonny&Clyde Nummer als auch die "Huch wir haben auf einmal ganz viele Drogen - lass sie uns verkaufen" schon irgendwie Teil der Popkultur. Der Stoff wird hier gut umgesetzt - allerdings da der Film sich selber nicht so richtig ernst nimmt wird dadraus halt eine wunderbar Trashige Nummer als denn ein echtes Drama geschweige denn ein Film der glaubwürdig ist. Tarantinos Stil schimmert sehr klar duch diesen Film. Aber der Film hat eine Sache die einzigartig macht. Zu einem Juwel. Das Cast. Es ist unglaublich. Walken, Slater, Pitt, Hooper, Jackson, Oldmann usw usw. - grade Oldmann ist genialer als Genial. Er als Zuhälter der übelsten Art ... vielleicht seine beste Rolle. Und das von einem Darsteller der den VERFICKTEN C. Gordon gespielt hat... ein echtes Talent ohne gleichen. Der pure Wahnsinn. Walken ist wie immer .. Walken. Unbeschreiblich. Das ganze Cast macht einen vortrefflichen Job...
Was stört ist... die gottverdammte Mucke. Ich meine..JEEEEZEZ... Da sitzt der vllt. beste Komponist Hollywoods und was bekomm cih zu hören... GOTTVERDAMMTE Zirkusmusik. Realy? Zimmer... are u fuckin serious? Das zerstört unglaublich viel ... man mag mir wiedersprechen aber das ist einfach nur schlecht.
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dynamictom2409 Sat, 29 Dec 2012 02:35:06 -0000
Kommentar löschenHier stehen die Stars mit ihren Sprüchen Schlange! Dieser Film ist ein "must see". Ein Meilenstein an dem sich das heutige Hollywood noch immer messen muss, es aber leider sehr selten erreicht!
SPOILER
Gary Oldman als Rastaman, Walken als Sizilianer, Hopper als der Vater der nie einer war.
Chris Slater und Arquette sind als durchgeknalltes Paar glaubhaft und schön gezeichnet.
IMHO nach Pulp Fiction das Vorzeigewerk schlechthin!
Quentin Tarantino Fans müssen diesen Film auf DVD haben!
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Timo82 Mon, 18 Mar 2013 07:43:10 -0000
Antwort löschenUnd warum müssen Tarantino Fans den auf DVD haben? Weil Tony Scott hier Regie geführt hat? ;)
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dynamictom2409 Wed, 20 Mar 2013 12:35:55 -0000
Antwort löschenne ne, sondern weil das Drehbuch von Tarantino stammt und man meiner Ansicht nach auch im Film eben diese "Handschrift" erkennt
Timo82 Wed, 20 Mar 2013 12:40:37 -0000
Antwort löschenAh ok. Ja bei dem einen oder anderen Dialog merkt man schon das der von ihm geschrieben wurde. Allerdings weiß man nicht genau wieviel vom eigentlich Drehbuch übrig geblieben ist. Vor allem weil das in 2 Teile geteilt wurde und True Romance nur der erste Teil ist. Der Film ist super und spielt schon im selben Genre wie Reservoir Dogs, Pulp Fiction oder auch Jacky Brown. Das eigentliche Drehbuch hatte auch eine asynchrone Erzählstruktur wie zB. Pulp Fiction. Jedoch hat Tony Scott dies geändert und die Geschichte in chronologischer Reihenfolge erzählt.
WZRDOnTheMoon Fri, 21 Dec 2012 22:01:11 -0000
Kommentar löschenHab den Film leider nur auf VHS genießen dürfen, die Qualität war sehr dürftig.
Aber Alabama ist ja so ein extrem süßes Ding, mit der wär ich auch sofort durchgebrannt!
Das gewisse Etwas hat mir letztendlich dann aber doch gefehlt, vorallem den Showdown hätte ich mir gerne um einiges länger und ausgereifter gewünscht, dennoch ein amüsanter und cooler Film mit lockeren Sprüchen und sehr viel Good-Feeling - supi :)
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Redfoxx Sun, 03 Feb 2013 00:32:24 -0000
Antwort löschenEs gibt noch VHS?
WolfgangMueller Thu, 06 Dec 2012 07:40:00 -0000
Kommentar löschenDer Sprüchereigen ist aktuell noch immer "so cool". Kaum zu glauben, dass es mittlerweile knapp 20 Jahre her ist, dass dieses Sahnestück in den Kinos lief.
Jedes Aufeinandertreffen der Protagonisten überspitzt sich bis aufs Äußerste. In einigen Szenen hätte man sich damals in den 90ern aus lauter Scham das Lachen verkniffen, so meisterhaft wie Tony Scott den Zuschauer an diese oder jene ultimative Endgültigkeit herandirigiert.
Ich entscheide mich entschieden gegen ein alternatives Ende, da der Titanic- oder der Thelma & Louise Style für diesen irrwitzigen Trip einfach kein passender Ausklang wäre.
Dieser Film vermittelt keine emanzipatorischen oder gesellschaftlichen Subbotschaften. Es dreht sich vielmehr um perfekt inszeniertes Popcornkino mit Sternchenschaulaufen und einer saftigen Portion Selbstironie.
Dafür und für die zeitlosen Dialoge gibt es von mir die 10.
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heiko.buschhaus Fri, 23 Nov 2012 21:27:24 -0000
Kommentar löschenDas mitunter wohl geilste Roadmovie aller Zeiten! Mit einer genialen Besetzung bis in die Nebenrollen (man sehe sich nur mal an, was Brad Pitt da geiles spielt!)! Zudem ist dem Film (tollerweise) anzumerken, dass Quentin Tarantino das Drehbuch geschrieben hat! Die geilste Szne ist dabei das Gespräch zwischen Dennis Hopper und Christopher Walken über die Herkunft von Sizilianern! Genial! Einziger Störfaktor bei diesem Film ist Christian Slater, dessen Visage ich auf den Tod nicht abkann! Wer Tarantino-, Gangsterfilm- oder Roadmovie-Fan ist, und diesen Film noch nicht gesehen hat, aber mal rann an den Pott!
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Poor Boy Wed, 28 Nov 2012 12:15:35 -0000
Antwort löschenWie kannst Du den Film gesehen haben?Der ist ab 18 frei ;-)
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Blindguardian94 Wed, 28 Nov 2012 13:37:10 -0000
Antwort löschenhaha
heiko.buschhaus Sat, 01 Dec 2012 22:45:58 -0000
Antwort löschenLeck mich, su bist auch erst 17!
florian.fiele Mon, 19 Nov 2012 22:42:10 -0000
Kommentar löschenTrue Romance
Mehr als nur ein Hauch von Tarantino umweht True Romance während der kompletten Spielzeit bis zum Shootout. Das Drehbuch kann man als gelungen bezeichnen. Ob Tony Scott der richtige ist, um ein solches zu verfilmen, vermag ich nicht zu sagen; der Gesamteindruck von True Romance ist aber auf jeden Fall großartig, selbst wenn noch ein klein wenig mehr drin gewesen wäre.
Story und Drehbuch gehen klar, aber das Highlight von True Romance stellen die vielen Schauspieler dar, die sich hier die Ehre gegeben haben. Slater und Arquette harmonieren fabelhaft, Michael Rapaport, Bronson Pinchot und Tom Sizemore spielen köstlich. Dennis Hopper, James Gandolfini, Christopher Walken und Brad Pitt passen gut in ihre Rollen. Die übrigen Jungs sind auch hervorragend gecastet. Und Gary Oldman? Der schießt mal wieder komplett den Vogel ab!
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Highlights des Films sind demnach auch die Szenen mit Gary Oldman und der Shootout, in dem es richtig zur Sache geht. Großartig gespielt und inszeniert. Ein Hauch von John Woo weht durch die Luft. Wie eine Feder. Bevor sie blutgetränkt zu Boden sinkt. Federn gab es genug, Kokain ebenso. Jetzt noch ein paar Tauben und religiöse Symbole..ich schweife ab. Festzuhalten ist jedenfalls, dass die Kamera-und Regiearbeit ebenso stimmt wie Drehbuch, Dialoge und Schauspielleistungen. Für eine glatte 10 reicht das aber nicht, denn der Film unterhält zwar über die komplette Spielzeit, aber von ein paar Szenen und Oldman abgesehen fehlt das Besondere.
Mit einem anderen Ende hätte sich True Romance mehr ins Gedächtnis brennen können. So ist der Film klar den Genres Road Movie und Romance zuzuordnen, und innerhalb dieser auch weit an der Spitze, aber dadurch, dass ebenfalls andere Genres, andere Stile, angerissen wurden, war zu erwarten, dass es schwer fallen würde, einen passenden Schluss zu finden, der eine Schleife um das komplette Paket macht, die ebenso schön ist, wie die einzelnen Teile des Paketinhalts.
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Mehr wäre dennoch drin gewesen, denn ein Showdown ohne Kompromisse und Überlebende wäre der rundere Abschluss gewesen, auch wenn dann auf ein Happy End der Romance hätte verzichtet werden müssen. Von einem Road Movie Klassiker hingegen erwarte ich eine überzeugendere, mitreißendere, wahrere True Romance. Hierfür ist Christian Slater wohl auch der falsche. So bleibt ein zufrieden stellender, unterhaltsamer Schluss und Film, aber keiner, der eines der angerissenen Genres punktgenau trifft und einen auch nach dem Abspann noch in den Kinositz fesselt.
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Da habe ich doch glatt vergessen Hans Zimmers fabelhaften Filmscore zu erwähnen! Schande über mich, denn der hat mir wirklich ausgezeichnet gefallen und gibt dem Roadmovie den letzten Schliff. Kein typischer Zimmer heutiger Blockbuster, sondern sehr feinfühlig und variabel. Passt gut!
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"Now, wait, wait, wait. I completely forgot, excuse me...What is your part in this again?" Gelungene Roadmovie-Romanze - 9.0
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