Heavy Metal F.A.K.K.2

Heavy Metal 2000 (2000), CA/DE/US Laufzeit 88 Minuten, FSK 18, Abenteuerfilm, Actionfilm, Animationsfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 04.05.2000


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von Michael Coldewey und Michel Lemire, mit Julie Strain und Michel Lemire

Mienenarbeiter Tyler muss bei Ausgrabungen im Weltall wie gewohnt die Drecksarbeiten machen. Dann entdeckt er eine Scherbe, bei der es sich um den vermissten Loc-Nar handeln soll, und ihm erwacht ein unstillbarer Appetit auf Macht und eine alles verzehrende Sehnsucht nach Unsterblichkeit. Ein grausamer Tyrann ist geboren! Auf seinem Weg zum Planeten der Jugend löscht er eine ganze Weltraumkolonie aus und macht sich eine schöne Frau Untertan. Dumm nur, dass er vergisst, deren Schwester zu beseitigen. Die Amazone Julie schwört Rache und eröffnet die Jagd auf den größenwahnsinnigen Tyler.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Heavy Metal F.A.K.K.2
Genre
Abenteuerfilm, Actionfilm, Animationsfilm, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Klassischer Zeichentrickfilm
Handlung
Gewalt, Schwarzer Humor, Weibliche Heldin
Verleiher
Helkon National Distribution GmbH
Produktionsfirma
Helkon Media

Kommentare (9) — Film: Heavy Metal F.A.K.K.2


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zazoo

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Bewertung3.0Schwach

Im Gegensatz zum ersten Teil wenig einfallsreich. Die Musik ist schlechter, weniger Titten, keine nackten Frauen und viel weniger Humor. Insgesamt hat der Film nicht mehr viel mit Heavy Metal und dem Lebensgefühl am Hut. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass der erste Teil in den 80'ern entstand, dem Hochzeitalter des Heavy Metals. Dieser Film dagegen ist viel zu brav und spult eine einfallslose Story ab.

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sascha.v.bose

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Bewertung9.0Herausragend

Nette Fortsetzung. Leider ist die Story etwas flach...aber Heavy Metal Feeling wurde erzeugt.

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BOW666

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Geschichte lehnt sehr stark an dem ersten Teil der Geschichte "Taarna" aber als eigenständige Story kann der Film sehr gut Punkten, zudem als Metal-Fan fand ich auch die Metal-Bands ziemlich gut.
Gute Grafiken, gute Story, böser Tyler, guter Soundtrack und ein schöner Schmaus mit Humor machen aus Heavy Metal F.A.K.K. 2 einen schönen Heavy Film.

P.S. - Kann mir jemand sagen wie das Lied heisst bei dem Angriff mit den Echsen am Ende wo sie stürmen, bisher weiss ich nur das dieses Lied ein Projekt war von Killing Joke/ Ministry. Suche schon seit Wochen nach dem Lied wie ein Irrer. Danke im Voraus.

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Rukus

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein interessantes und vor allem eigenständiges Sequel, das auch ohne das Original funktioniert. Zum Verständnis des Finales hilft es aber durchaus, den ersten Film zu kennen. Auch hier wird munter SciFi mit Fantasyelementen gemischt und frei nach dem Motto Blood, Death and Vengeance eine heiße Heroine präsentiert, die mit vollem Körpereinsatz ihr Ziel verfolgt. Im zeichnerischen Bereich wurde ein wenig modernisiert und ordentlich gearbeitet (von der bescheidenen Animation zum Ende mal abgesehen, die zudem höchst deplatziert wirkt). Die Story von F.A.K.K. 2 wirkt deutlich ausgereifter. Mir persönlich sagt diese durchgängige Geschichte deutlich mehr zu, als die Episoden-Variante. Neben dem Soundtrack, den ich sogar einen Ticken besser finde, als beim Original, ist auch der Humor wirklich gelungen. Ich sag nur Felatioforelle! ;)

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mikkean

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Bewertung5.0Geht so

"F.A.K.K. 2" bemüht sich wirklich, dem "Heavy Metal"-Universum gerecht zu werden. Der Soundtrack passt, die Gewalt ist nichts für Kinder. Nur bleibt auch der Sex-Appeal des Originals bei weiten Abschnitten auf der Strecke. Eine einzelne Geschichte wird hier langgezogen. Hot Body Julie Strain gibt sich als Vorbild für die Leinwand-Amazone her. Viele bekannte Versatz-Stücke des ersten Teils werden bemüht. Einen Loc-Nar-ähnlichen Verderber-Stein gibt es ebenso wie brutale Space-Creeps. Das Haupt-Duell zwischen dem völkermordenden Tyler und der rachsüchtigen Julie ist dennoch etwas zu unausgegoren. Wahrscheinlich wussten auch die Macher nicht so recht, welchem Sektor sie ihre Aufmerksamkeit widmen sollten. Die Animationen sind jedenfalls stellenweise eher schwach-brüstig, was das Seh-Vergnügen teilweise trügt. Dafür wird hier ein politisch unkorrektes Metzel-Feuerwerk abgefackelt, bei dem die deutsche Synchro noch ein wenig zu bieder wirkt. Nicht gerade eine Traum-Fortsetzung von "Heavy Metal", aber ein Film, der durchaus einen Blick wert ist.

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BananenJoe

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Bewertung3.0Schwach

Naja, unterhaltsam war er, zumindest teilweise. Für mehr reichts nicht.

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phoenix409

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Bewertung7.0Sehenswert

Fetziger SciFi-Trash, der halb animiert, halb gezeichnet ist. Story und Handlungsverlauf sind zwar nur Durchschnitt, jedoch kann der Film mit viel Action, Gewalt, Sex und Heavy-Metal-Soundtrack ordentlich punkten. Kein Wunderwerk, aber letztlich zählt doch, ob er unterhält - und das tut er.

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Fatzenbolt

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Bewertung7.5Sehenswert

Das Sequel wird trotz der großen Zeitspanne (19 Jahre) seinem Vorgänger gerecht in dem es sorgfältig versucht alle Prämissen einzuhalten. Insgesamt ist der Streifen aber Scifi-lasitger und lehnt sich stark an die letzte Episode aus Teil 1 an. Bei den Zeichnungen ist dafür aber ein duetlicher Fortschritt zu erkennen. Nur manche Explosionen und die Animation zum Schluss *uff* sind richtig mieß. Durch die durchgängie Story wirkt er aber ausgereifter als der erste Teil. Gefällt mir persönlich besser.

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btk

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Bewertung7.0Sehenswert

sicher kein Kindertrickfilm. Schade das die Musik zuwenig zur geldung kommt. Sonst aber passabler film

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