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Das Dschungelbuch

The Jungle Book (1967), US Laufzeit 80 Minuten, FSK 0, Animationsfilm, Komödie, Kinostart 13.12.1968


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7.9
Kritiker
44 Bewertungen
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7.5
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16359 Bewertungen
107 Kommentare
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von Wolfgang Reitherman, mit Phil Harris und Louis Prima

Der erfolgreiche Disney Klassiker erzählt von den Abenteuern des kleinen Mowgli, der mitten im Dschungel aufwuchs.

Als Menschenkind von Wölfen aufgezogen, fühlt sich der kleine Mogli im Dschungel richtig wohl. Als jedoch der böse Tiger Shir Khan in den Dschungel zurückkehrt, beschließt sein Freund, der Panther Baghira, dass es an der Zeit ist Mogli zu den Menschen zurückzubringen. Das Dschungelbuch erzählt von den Abenteuern, die Mogli gemeinsam mit dem nachdenklichen Baghira und dem stets fröhlichen Bären Balu, auf dieser Reise erlebt: Zum Beispiel von seiner Begegnung mit dem gierigen Affen King Louie oder der gefräßigen Schlange Kaa. Werden die drei Freunde es rechtzeitig zu den Menschen schaffen?

Hintergrund & Infos zu Das Dschungelbuch
Disney’s Das Dschungelbuch ist eine sehr freie, aber unglaublich beliebte Interpretation des Klassikers The Jungle Book von Rudyard Kipling aus dem Jahr 1894. Es ist außerdem der letzte Film, der von Walt Disney selbst beaufsichtigt wurde, da dieser während der Arbeiten verstarb. Es war nicht zuletzt der Erfolg von Das Dschungelbuch, der den Disney Studios das Überleben sicherte. Den Regisseur Wolfgang Reitherman kennt man bereits von anderen Filmen, wie zum Beispiel Susi & Strolch, Dumbo, der fliegende Elefant oder Cinderella, bei denen er für die Animation zuständig war.

Ein wichtiger Grund für die Popularität von Das Dschungelbuch ist natürlich der weltbekannte Soundtrack. Kaum einer kann das Lied “Probier’s mal mit Gemütlichkeit” (im Original “The Bare Necessities”) nicht wenigstens mitsummen. Der im Original von Terry Gilkyson geschriebene Song brachte dem Zeichentrickfilm Das Dschungelbuch dann auch den einzigen Oscar ein.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Filmdetails Das Dschungelbuch
Genre
Klassischer Zeichentrickfilm, Komödie
Zeit
1960er Jahre
Ort
Indien
Handlung
Affe, Ameise, Baum, Bär, Dschungel, Elefant, Feuer, Fluss, Frucht, König, Löwe, Mädchen, Panther, Redende Tiere, Roman, Schlange, Tiger, Verkleidung, Waise, Wolf
Stimmung
Gutgelaunt, Witzig
Zielgruppe
Familienfilm
Tag
Literaturverfilmung
Verleiher
Buena Vista
Produktionsfirma
Walt Disney Productions

Kritiken (3) — Film: Das Dschungelbuch

sushi25: movie-fan.de

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9.5Herausragend

Oh man! Wie oft hab ich den Film gesehen und mitgesungen. Obwohl ich völlig Dschungelbuch übersättigt bin und den Film eigentlich nicht mehr sehen kann, ein Wahnsinnsfilm mit irren Gags, Zitaten und Liedern.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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10.0Lieblingsfilm

Die sehr frei umgesetzte Verfilmung von Rudyard Kipling ist tatsächlich ein unwiderstehliches Meisterwerk. Die mit Swing angereicherte Geschichte vom Waisenjungen Mowgli sorgt für eine einmalig mitreissende Dschungelparty mit Louis Prima, Phil Harris und den Beatles-Geiern.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kubrick_obscura: CinemaForever, arte

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7.0Sehenswert

Schubi Duu ...

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Kommentare (104) — Film: Das Dschungelbuch


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JupiterKallisto

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Bewertung10.0Herausragend

Eines vorweg: Falls möglich, holt euch die Diamond Edition Blu-ray. Die wird es nur eine bestimmte Zeit lang geben. Disney hat in dieser Edition Bild und auch Ton komplett restauriert und auf 1080p-FullHD skaliert, wodurch der Film neu und frisch wirkt, aber praktisch nichts von seinem alten Charme liegen lässt. Die Geschichte selbst ist Kult und sollte (egal ob als Buch, Hörbuch, Bilderbuch oder sonstwie) in jedem Regal eines Kinderzimmers stehen. Die Unglaubliche Geschichte zieht immer wieder in ihren Bann, die mitreissenden Songs bleiben als Ohrwürmer Tage lang erhalten. Das Dschungelbuch ist (meiner Meinung nach) eines der grössten Meisterwerke in der Geschichte der Walt Disney Studios und steht fest als fester Bestandteil in der Filmgeschichte.

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Codebreaker

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Probiers mal mit Gemütlichkeit mit Ruhe und Gemütlichkeit
jagst du den Alltag und die Sorgen weg
Und wenn du stets gemütlich bist und etwas appetitlich isst
Dann nimm es dir egal von welchem Fleck..."

Nachdem ich bereits in den vergangenen Wochen "Aladdin" und "Arielle, die Meerjungfrau" wieder gesehen habe und dieses wunderbare Gefühl hatte, die diese Filme bei mir hervorrufen, nämlich mich in meine Kindheit zurück zu versetzen, war es nun nach anfänglichen Schwierigkeiten endlich soweit:
ich konnte den Film wieder sehen, der wohl, neben "Der König der Löwen", DER Disneyfilm für mich ist.
Diesen Film habe ich als Kind unendlich geliebt, das trifft zwar auf so viele Disneyfilme zu, aber ich glaube mal, dass das Dschungelbuch und der König der Löwen da noch einen spezielleren Stellenwert haben.

Diesen Film habe ich, so wurde mir zumindest erzähl, mal an EINEM (!) Abend ganz oft hintereinander gesehen... ich meine, gut, ich war ein Kind, aber ich glaube, wenn ein Film so etwas schafft, so muss das durchaus etwas aussagen.
ENDLICH war es nun also wieder soweit und ich konnte das Dschungelbuch wieder sehen und nunja... ich kann nicht anders als diesem Film die Wertung zu geben, die er schon immer bei mir inne hatte.

Er ist ein Lieblingsfilm!

___

Ja, wo fange ich an?
Hier stimmt einfach alles, finde ich.
Eine wunderbare Geschichte über Freundschaft.
Über Selbstfindung, darüber, zu erkennen wer man ist und wo man hingehört, wenn es vielleicht auch nicht gerade besonders schön ist.
Eine Geschichte darüber, wie ein Menschenkind allein im Wald zurückgelassen wurde, wie es von einem Panther aufgenommen wurde, wie er es zu den Wölfen brachte, wie es so langsam aufgewachsen ist, wie es aber im Endeffekt dann doch zu den Menschen zurückkehren muss, schließlich ist er ja ein Mensch und abgesehen davon ist da noch Shir Khan!
Man hat hier den Dschungel als wunderbares Setting, dazu kommen eine Vielzahl an Tieren und irgendwie schafft es der Film auch einfach eine so eigene, fesselnde, bezaubernde, magische, unterhaltsame Stimmung zu schaffen, die diesen Film einfach so wirken lässt, als wäre es nicht nur irgendein Kinderfilm.

Nein.
Das hier ist "Das Dschungelbuch"!

Und diese Figuren, alle sind sie einzigartig, an alle erinnert man sich. Egal ob Hauptfiguren oder Sidekicks, man kennt sie alle!
Bagheera, der Mowgli liebt, aber weiß, was das Beste für ihn ist. Der so ein wenig die moralische Instanz einnimmt. Natürlich ist Mowgli ihm wichtig, aber er weiß, dass es so nicht weitgergehen kann. Für mich ebenfalls eine absolut liebenswerte Figur, die sich nicht hinter der folgenden verstecken muss.
Balu, hach, das ist einfach der Freund den sich ein kleines Kind wünscht. Er macht Spaß, er ist groß und kuschelig, er ist liebevoll... er ist einfach PAPABÄR!
Shir Khan, der Tiger, ich mag Tiger sehr. Sie sind so anmutig und majestätisch. Khan ist hierbei der Oberbösewicht. Er hat nicht sonderlich viel Screentime, doch er ist trotzdem so dargestellt, wie er es sein soll: der König des Dschungels, alle kennen ihn, alle fürchten ihn. Irgendwie hat er, trotz zeitlich eher kleinerem Auftreten, eine starke Präsenz!
Und natürlich auch noch die Schlange Kaa, der Affenkönig Louie, die Elefanten und die Geier. Alle sind sie eher nur Nebenfiguren und trotzdem kennt man sie, trotzdem haben sie etwas, trotzdem vergisst man sie nicht, wenn man sie ein Mal gesehen hat!
Mowgli ist, das muss man natürlich sagen, dann eben nichts weiter als "ein kleiner Junge". Er hat jetzt nicht sonderlich viel Tiefe oder ähnliches, aber, das braucht er auch gar nicht. Er ist so eine Identifikationsfigur für kleine Jungs, so wie es eben in anderen Filmen die Prinzessinnen für die Mädchen sind.
Und das passt, da das Dschungelbuch eben doch in erster Linie ein Kinderfilm ist.

Hierbei sei auch gesagt, dass die Synchro ebenfalls absolut passend ist und wahnsinnig viel Spaß macht... man hat sie alle gut getroffen, wunderbar!

Ein weiterer zentraler Punkt bei den Disneyfilmen: die Musik.
"Probiers mal mit Gemütlichkeit"
"Ich wäre so gern wie du"
"Colonel Hathis Marsch"
Noch Fragen?
Alle Lieder sind sie klasse, Ohrwürmer, schön und alle singt man sie mit.
VOR ALLEM natürlich "Probiers mal mit Gemütlichkeit" oder auch "The Bare Necessities".
Das Lied und die Szene hat einfach Laune gemacht, ich glaube dabei MUSS man einfach lächeln.

So, abschließend:
ich muss einfach noch einige Wörter zu den diversen Rassismus - Vorwürfen, dem veraltenden Weltbild und den diversen Interpretationsmöglichkeiten sagen, da ich vor einiger Zeit hier einen Kommentar dazu gelesen habe, der mich nachdenken ließ:
natürlich lässt sich hier einiges reininterpretieren.
Auch was die eher mindere Präsenz des weiblichen Geschlechtes angeht, muss man zustimmen.
Wie gesagt, abstreiten kann man solche Vorwürfe definitiv nicht, aber was für mich dann eben doch am meisten zählt:
es ist ein Kinderfilm, Kinder achten auf so etwas nicht (habe ich zumindest nie) und im Endeffekt kann man dann auch sagen, dass man sicherlich IMMER etwas finden kann, was man falsch auslegen kann, wenn man nur kräftig genug danach sucht.
Ich würde sicherlich zu weit ausschweifen, wenn ich das jetzt alles nochmal aufzähle, was da vorgeworfen wird, etc. und da mein Kommentar auch so schon lang genug ist, lasse ich das einfach mal. Auch wenn es ganz interessant ist, schockierend sein kann und so weiter... rüttelt das gar nicht an meiner Faszination für diesen Film.

___

Also, es dürfte klar sein, was ich von diesem Film hier halte.
Einfach ein Film, den ich schon seit ich denken kann liebe, der Figuren geschaffen hat, die man einfach lieben MUSS, der Lieder geschaffen hat, die heutzutage eigentlich, fast, jeder kennt. Der ist kurzweilig, unterhaltsam, bietet durchaus auch moralische Ansätze,...
Er ist schön und ganz besonders.
Für Kinder genial und auch heute liebe ich ihn noch.
Es ist einfach unglaublich was Filme so alles schaffen können, Filme wie die Disneyfilme, wie "Das Dschungelbuch", versetzt mich zurück in meine Kindheit, weckt so schöne Erinnerung.
Dafür danke ich.
Dafür LIEBE ich das Dschungelbuch und das wird wahrscheinlich auch immer so sein!

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Cupio

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Bewertung9.0Herausragend

Auch wenn Disney`s "Dschungelbuch" mit Kiplings Vorlage ideologisch ungefähr soviel gemein hat wie eine meiner Chihuahualadies mit dem nordamerikanischen Timberwolf - die quietschbunte, schräge Toonparade als kindgerechte Parabel auf Selbstfindung und pädagogisches Loslassen darf sich mit Fug und Recht zu den unvergesslichen Legenden des klassischen Animationsfilms zählen.
Mehr an der literarischen Vorlage Interessierten würde ich an dieser Stellen eher die japanische Anime - Reihe empfehlen, welche gegenüber Disneys Knuddelbuch einen wehrhafteren Mowgli und mäßigen (animalischen) Bodycount präsentiert.

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Moviegod

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Bewertung9.5Herausragend

Gestern seit Jahren endlich mal wieder angesehen und einfach ein tolle Gefühl dabei gehabt. Was waren das noch für unbeschwerte Zeiten, als man sich als kleines Kind diese Filme so oft hintereinander angesehen hatte, dass die VHS irgendwann nicht mehr abspielbar war. Einer der besten Disney-Filme, super Musik und Songs (dank der hervorragenden deutschen Synchro), viel zum Lachen und eine schöne Geschichte über Freundschaft.

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mannypenny

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Betreff Syncro: Damals waren noch Syncro Könner am Werk. Hier zb. Edgar Ott oder Klaus Havenstein.
Heute geht es nur noch darum bekannte Namen vorzuweisen.
"Mit den Stimmen von......."


CaptainHowdy

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Bewertung9.0Herausragend

Man waren das noch Zeiten als Unterhaltung für Kinder noch nicht aus Pokemon, Dragonball Z oder oder oder bestand...

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beast667

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Bewertung9.0Herausragend

Ist für mich der beste Zeichentrick Film aller Zeiten und wird es voraussichtlich auch für immer bleiben. Es sei denn irgendwer setzt mich in eine Zeitmaschine und verhindert meine 6!!! Kinobesuche im Jahr 1978......... Das war mein erstes Kinoerlebnis und es wird für immer verbunden sein mit Balu, Mogli und Co. Aber nicht nur wegen dieser Erinnerung ist das Dschungelbuch so einzigartig. Das ist ein Film, der so liebevoll gezeichnet ist, jede Figur liebevoll erschaffen wurde und eine Musik, die einem für immer im Ohr hängen bleibt. Wer diesen Film noch nie gesehen hat: Es wird höchste Zeit. Alle anderen werden wie ich in Erinnerungen schwelgen und an einen Kinobesuch der ganz besonderen Art zurückdenken.

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Eponine07

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Bewertung7.5Sehenswert

Nicht mein liebster Disney Film, aber er ist schon ganz süß. Die Figuren sind wirklich zum lieb haben und man hat wirklich Spaß an dem Film. Die Lieder sind jetzt zwar nicht wirklich mein Geschmack, aber Balu und Baghira sind einfach so niedlich, dass es mir dann i-wie doch egal ist.
Also der Film ist voll okay!

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Ben Kenobi

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Bewertung7.5Sehenswert

Es ist manchmal desillusionierend, als Erwachsener nach vielen Jahren einen geliebten Film aus Kindertagen erneut zu sehen. Meist hängt diese frustrierende Erfahrung schlicht mit den Veränderungen zusammen, die sich mit der Zeit im individuellen Geschmack ergeben. Man entwickelt sich weiter, bildet neue Interessen und Präferenzen aus, reift in der eigenen Urteilskraft heran, und ehe man sich versieht, kann ein Film, den man als Kind geliebt hat, nur noch ein leises Nostalgiegefühl hervorrufen. Ein ungewöhnlicherer Fall von Desillusionierung stellte sich bei mir ein, als ich mir vor kurzem den Disney-Klassiker „The Jungle Book“ anschaute, nachdem ich ihn wohl seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehr gesehen hatte. Der Film weckte weit mehr als nur Nostalgiegefühle in mir: Wie so viele Disney-Filme sprach er mich auch als Erwachsener noch an und schlug mich mit seiner charmant gezeichneten Fantasiewelt in seinen Bann. Doch zugleich machte sich ein gewisses Unbehagen breit, wann immer mein Hirn mal ein wenig Gelegenheit hatte, sich dem Gesehenen auf interpretativer Ebene anzunähern. Die Gedanken verließen mich auch nach dem Abspann nicht, und so fühle ich mich mittlerweile, nach einiger Recherche und Reflexion, um einen Teil meiner kindlichen Naivität beraubt. „The Jungle Book“ ist für mich nicht mehr (nur) der quietschvergnügte Abenteuer-Dschungelurlaub, der er mal war.

Warum ist dem so? Es ist eine mittlerweile relativ verbreitete Ansicht, dass viele (nicht alle!) Disney-Filme ein Weltbild vertreten, das aus aufgeklärter oder gar liberaler Perspektive problematisch ist. Man kennt die heutige Kritik an den Disney-Prinzessinnen, die aus feministischer Sicht meist auf einer Ebene mit Barbiepuppen rangieren, man nimmt mit einigem Stirnrunzeln die patriarchalisch anmutende Dominanz des männlichen Geschlechts in den meisten klassischen Disney-Produktionen zur Kenntnis, und so weiter. Das alles hat aber zumindest mir nie einen Film verdorben, da ich derlei Strickmuster auch als Artefakte ihres historischen und sozialen Kontexts betrachte. Und der ernsthafte und massentaugliche Versuch, eine allumfassende Gleichstellung der Geschlechter zu bewirken, ist nun einmal, in der Realität wie im Massenmedium Film als Projektionsfläche derselben, ein eher junges Unterfangen. „The Jungle Book“ ist übrigens in dieser Hinsicht keine Ausnahme, sondern höchst repräsentative Disney-Ware ihrer Zeit: Mit Ausnahme der Wolfsmutter ganz am Anfang des Films, der Elefantendame in der Militärparade, und dem Mädchen, das kurz vor Schluss zu sehen ist, gibt es hier keine, wirklich keine, weibliche Figur. Insgesamt kommt das weibliche Geschlecht, großzügig gerechnet, auf vielleicht zehn Minuten Screentime. Von Bedeutung, Dialog und Charakterisierung jenseits der Mutter-/Tochterrolle soll an dieser Stelle gar nicht die traurige Rede sein.

Es gibt jedoch einen weiteren Aspekt, der mir beim neuerlichen Genuss von „The Jungle Book“ besonders übel aufgestoßen ist: Die Darstellung der Affen, bei deren Betrachtung im Gesamtkontext des Films in mir die ungute Vermutung wuchs, dass es sich hierbei um ein unrühmliches Beispiel impliziten Rassismus handelt. Schon bei oberflächlicher Betrachtung fallen eine Reihe Indizien auf, die in diese Richtung weisen. Zunächst einmal muss natürlich festgehalten werden, dass „The Jungle Book“ trotz der potenziell komplexen Gegenüberstellung von Tier und Mensch und der Zwischenposition, die Mowgli zum Teil darin einzunehmen scheint, im Grunde eine Fabel ist. Die gezeigten Tiere sind durch und durch anthropomorphe Wesen, deren Verhalten primär durch typisch menschliche Aktivitäten gekennzeichnet ist – von der Grundprämisse der Sprache sowie des rationalen Denkens und Planens bis hin zur herrlich überzeichneten militärischen Organisation im Elefantenregiment. Gleich einer klassischen Fabel können die Tiere dabei nicht nur innerhalb ihrer Speziesgrenzen sinnvoll kommunizieren. Vielmehr finden Interaktion und Kommunikation – auch durch Sprache – oftmals zwischen verschiedenen Spezies statt. Sogar, und das ist hier von großer Bedeutung, zwischen Mensch und Tier ist sprachlicher Austausch möglich und üblich. Es scheint daher kein gewagter Schritt, die Symbolebene des Dargestellten in der Interpretation zu verlassen und die Figuren des Films als das wahrzunehmen, was sie tatsächlich ihres Verhaltens nach sind: Als Menschen. Überträgt man nun das faktische Vorhandensein verschiedener Spezies auf diese Deutungsebene, gelangt man schnell zu der Erkenntnis, dass hier verschiedene Ethnien allegorisch dargestellt werden sollen, zumindest jedenfalls verschiedene Gruppen, die sich durch phänotypische und soziale Merkmale voneinander unterscheiden.

Nun zu den Affen: In der unrühmlichen und langen Geschichte des Rassismus wurden dunkelhäutige Menschen bekanntlich nicht selten mit diesen Tieren in Verbindung gebracht, verglichen, oder gar moralisch gleichgesetzt. Eine Fabel, die sich rassistischen Klischees von vornherein verweigert, müsste in der Darstellung von Affen daher besonderen Wert darauf legen, diese nicht mit Stereotypen schwarzer Kultur in Verbindung zu bringen. „The Jungle Book“ beschreitet jedoch irritierenderweise den gegenteiligen Weg: Die Affen, die zunächst als Mitglieder eines anonymen, menschenraubenden Kollektivs in Erscheinung treten, werden von einem Orangutan regiert, dessen memorabelste Sequenz im Film seine musikalische Darbietung ist. Eine Jazz-Performance, durchwirkt von Scat-Passagen à la Cab Calloway. Zwar wäre diese Verbindung vom Menschenaffen und der 'schwarzen' Musik schon Anlass zur Sorge, doch die Namensgebung des Oberaffens räumt dann jegliche Subtilität aus dem Weg: King Louie ist einerseits benannt nach dem schwarzen Jazz-Sänger Louis Armstrong, der ursprünglich auch als Voice Actor vorgesehen war, und teilt andererseits vielleicht nicht ohne Zufall einen Namensbestandteil mit dem Bürgerrechtler Martin Luther King Jr., der wenige Monate nach der Veröffentlichung von „The Jungle Book“ einem Attentat zum Opfer fiel. Irritierender Höhepunkt der rassistischen Rollenzuschreibung ist schließlich die Kostümierung Baloos, der sich mit Baströckchen, künstlicher Mähne und einer Schnauze aus Kokosnüssen unter die Affen mischt – und dort völlig unbemerkt bleibt, obschon niemand sonst einem auch nur einem ansatzweise ähnlichen Dresscode folgt. Baloos Performance erinnert daher auf erschreckende Weise an die historische Praxis des Blackfacing, bei dem sich Weiße, oftmals zu Zwecken der Belustigung, als Schwarze verkleidet haben – nicht selten eben mit Baströckchen und Perücke. Die Tatsache, dass die Affen hier das falsche Spiel nicht merken, kann man wohlwollend als 'suspension of disbelief' auslegen, oder aber in diesem Kontext als die typisch weiße Perspektive betrachten.

Nimmt man all dies zusammen, kann man gehörig ins Schwitzen kommen, wenn man sich einmal den Songtext von King Louies Jazznummer vor Augen führt:

„Now I'm the king of the swingers […],
I've reached the top and had to stop,
And that's what's botherin' me.
I wanna be a man […],
And stroll right into town
And be just like the other men
I'm tired of monkeyin' around!“

Mit anderen Worten: Es genügt Louie nicht, der Oberste in der Affengruppe (man beachte im Kontext der Musik hier die Mehrdeutigkeit von „swingers“!), bzw. dem Interpretationsansatz folgend, der schwarzen Community zu sein. Louie will, wie die anderen (weißen) Menschen, frei sein und sich in der Stadt bewegen dürfen. Doch mehr noch: Er will nicht nur die gleichen Rechte haben, er will wie sie sein. Er will einer von ihnen sein. Diese Idee wird im Refrain wieder aufgenommen:

„Oh, oobee doo,
I wanna be like you,
I wanna walk like you,
Talk like you,
You'll see it's true.
An ape like me,
Can learn to be human too!“

Nun ließe sich dieser Text als solches auch dahingehend interpretieren, dass King Louie einen tapferen Bürgerrechtler repräsentiert, der um Gleichheit und Anerkennung kämpft. Doch abermals spricht der filmische Kontext eine andere Sprache: Zum einen sind Louies Methoden verbrecherisch – Menschenraub und Erpressung sind ihm gerade Recht, um seine Ziele zu verwirklichen. Zum anderen wird durch den Kommentar der beiden Hauptidentifikationsfiguren, Baloo und Bagheera, deutlich, was von King Louie und seiner Bande zu halten ist: „Mangy monkeys“ (etwa: räudige Affen), „flakey creeps“ (verrückte Idioten) und „scoundrel“ (Schurke) sind nur einige der Beschimpfungen, zu denen sich die beiden moralisch integren Protagonisten hinreißen lassen. Der Medienwissenschaftler Alex Wainer weist auf ein in diesem Zusammenhang vielsagendes Handlungsmoment hin: Der gewaltsame Versuch von King Louie, sich in die menschliche Gesellschaft einzuschleichen, endet für die Affen im Desaster, mit der Zerstörung ihres Tempels. Wie Wainer hierzu schreibt: „Is the Disney film saying, through symbolic language, that this is what happens when blacks try to rise above their 'station' in life? If this was not the conscious message, one can argue that bad judgment was used in the choice of images, dialogue, and lyrics“(1). Zuletzt sollte erwähnt werden, dass der Film deutlich suggeriert, nicht nur die Affen sollten unter sich bleiben. Vielmehr gilt der rassistische Trennungskodex für alle Bewohner des Dschungels: Die Wölfe sind am Ende wieder unter sich, der Mensch begibt sich zu seinesgleichen, und der Panther Bagheera zeigt sich in einem Dialog mit dem Bären Baloo ebenfalls als Verfechter einer solchen – scheinbar natürlichen – Trennung: „You wouldn't marry a panther, would you?“

Um die Implikationen dieser Deutung zu begreifen, sollte man sich vergegenwärtigen, zu welcher Zeit „The Jungle Book“ produziert und veröffentlicht wurde. 1967, in der Hochphase der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung und des Black Power Movements, kurz vor dem Tod Luther Kings, eine Fabel zu drehen, in der mit stereotypisch 'schwarzen' Merkmalen ausgestattete Affen gewaltsam Einlass in die höhere, vermeintlich zivilisiertere Gesellschaft suchen, ist schon ein heißes Eisen. Diese Affen dann sprichwörtlich durchweg als „Schurken“ oder aber Karikatur ihrer selbst zu zeigen und damit gängige Klischees unkommentiert zu reproduzieren, ist völlig unvertretbar. Es ist relativ bekannt, dass um Walt Disney zeitlebens und bis heute Gerüchte von Rassismus und Antisemitismus kreisten. Sollte an diesen Gerüchten etwas stimmen, dann wäre „The Jungle Book“ wohl eine ideale Illustration hierfür.

Zuletzt ein paar Worte der Rehabilitation dieses ewigen Zeichentrick-Klassikers: Natürlich kann eine reine Interpretation nicht die Frage danach beantworten, ob „The Jungle Book“ trotzdem mit Blick auf die technische Umsetzung, seinen Unterhaltungswert oder seine Bedeutung für den Kanon ein „guter“ Film ist (Ich denke, das ist er!), ebensowenig, ob man ihn sich aus heutiger Sicht bedenkenlos anschauen kann (Kann man!), vielleicht gar mit Kindern (Ebenfalls!). Sie kann höchstens eine neue, kritische Perspektive auf Altbekanntes liefern, und zu einer anderen Art der Wahrnehmung anregen. Oder, um mit den Worten des Filmkritikers Richard Bowden zu schließen: „Millions have enjoyed Disney's classic before, and will do so in future. But at least facing some of the issues raised, in particular through a critical look at the characteristic reworking of original material, will make the walk through the jungle more interesting“(2).

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Codebreaker

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Nein, habe ich auch nicht so aufgenommen, wie gesagt, interessant finde ich diesen Denkansatz trotzdem sehr! :)


Ben Kenobi

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Umso besser. :)


Thomas Hetzel

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Bewertung9.0Herausragend

Ein zeitloser Klassiker von Disney. Die Charaktere muss man einfach lieb haben und die Lieder sind echte Ohrwürmer. Am besten fand ich ja schon immer Kaa, ich war damals echt ein riesen Schlangenfan: Wie er/sie/es Mowgli immer hypnotisiert und dann am Ende immer davon abgehalten wird ihn zu fressen, finde ich immer wieder grandios.
Auch Balu ist echt putzig. Ach, der Film ist echt so voller Charme, dass man selbst beim 100-Mal Spaß hat ihn sich anzusehen.

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heiko.buschhaus

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Disney's Meisterwerk schlechthin! Mit tollen Liedern und super Charakteren, mit schönem Inhalt und einem super Feeling!
Mehr braucht man dazu nicht zu sagen!
Ende!

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gajer1978

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einer der besten Disney Filme aller Zeiten...zeitlos schön...kann man immer wieder schauen!!!!

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MurmelTV

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Bewertung10.0Herausragend

Nach "Schneewittchen und die 7 Zwerge" der beste Disney-Film überhaupt! Ein wahrer Klassiker, der mich auch heute noch komplett begeistert.

Ein ♥ für Disney!

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Mr. Pink

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Ja, bitte! Ein ganz großes ♥ für Disney! Da bin ich dabei. :)


MurmelTV

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Du hast da nen viel schöneres Herz hinbekommen! Das änder ich mal eben bei den Kommentaren! :D


Ioosh698

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Bewertung10.0Herausragend

"Das Dschungelbuch", wohl einer der besten Trickfilme die es gibt. Da schwelgt man glatt in Erinnerungen, wenn man sich diesen Film nach einer Zeit mal wieder zum Gemüt führt. Wie oft habe ich den Film als Kind gesehen?!
Disney inszenierte dieses farbenprächtige Dschungelabenteuer als liebevollen, gut unterhaltenden Familienfilm, den man sich egal ob groß oder klein immer wieder ansehen kann!
Wie man es von Disney gewohnt ist, gibt es auch hier viele herausragende und stimmungsvolle Lieder, die einem im Gedächtnis bleiben und auch zum Mitsingen anregen. Gute Filmmusik war ja eigentlich auch noch nie eine Schwäche des Konzerns.
Auch die vielen Figuren sind einfach nur toll. Vor allem stich natürlich der träumerische, stets gutgelaunte Bär Balu heraus. Diesen Bären muss man einfach gern haben. Aber auch alle anderen Figuren sind toll...Seien es die hinterlistige Schlange Kaa, das Menschenjunge Mogli, der Machthungrige Affenkönig Loui oder der Fiese Tiger Shir-Khan.
Die Story ist jetzt zwar nicht sehr real, aber das ist ja auch kein Problem. Schließlich handelt es sich hier ja um einen Film. Trotzdem bleibt die Story bis zum Schluss spannend und unterhaltsam!
Der Dschungel, die Figuren...Alles wurde sehr liebevoll gezeichnet. Aber wie man sehen kann hat sich die Artbeit ja mehr als gelohnt.
Fazit: Eigentlich sollte diesen Film jeder einmal gesehen haben, denn meiner Meinuntg nach hat er Filmgeschichte geschrieben. Tolle Figuren, super Lieder usw. machen das Dschungelbuch neben "Der König der Löwen" zum ( meiner Meinung nach ) besten Disneyfilm bisher!

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Amadis

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Bewertung10.0Herausragend

Das Dschungelbuch ist nicht nur der letzte unter der persönlichen Aufsicht von Walt Disney entstandene Film, er ist meiner Meinung nach auch der beste Streifen, der je von den Disney-Studios herausgebracht wurde.
Obwohl die Zeichnungen nicht mehr die Qualität von früheren Werken aufweist (Xerox-Verfahren!) kann man sich dem Charme und der Intensität dieser freien Umsetzung von Kiplings Roman kaum entziehen. Wer jemals in den Genuss kam von Balus weiser Philosophie oder dem einzigartigem Scat-Gesang von King Louie gelauscht hat, wird es wohl nicht so leicht wieder aus den Hirnwindungen heraus bekommen.
Alles in Allem ein perfekter Zeichentrickfilm in dem eine anrührende Geschichte mit bemerkenswerten Charakteren auf eine grandiose musikalische Umsetzung treffen. Einfach genial!

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Spike1990

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine genreübergreifender Klassiker. "Das Dschungelbuch" ist der letzte Film, an welchem Mr. Walt Disney noch aktiv mitgearbeitet hat bevor er verstarb. Dieser Film entpuppte sich als großer Erfolg und auch noch heute, fast 50 Jahre nach der Veröffentlichung, kann bestimmt jeder Dritte "Probier's mal mit Gemütlichkeit" mitsingen. Große deutsche Synchronsprecher wie Edgar Ott ("Balu") liehen den Figuren ihre Stimme und hauchten ihnen Leben ein. Die Synchronsprecher leisteten in diesem Film fantastische Arbeit, auch wenn die Wortwahl der Charakter nicht mehr zeitgemäß ist, aber das ist der Tatsache geschuldet, dass der Film aus dem Jahre 1967 stammt.

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Laserdance

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Für mich klar ein Meisterwert.

Der Film wird einfach nicht alt. Wunderbare Figuren, die einfach sympathisch sind. Allein die Schlange Shir Khan finde ich einfach genial.

Die Gesangs Einlagen sind ja schon legendär. Eingängiger geht es einfach nicht.

Das ist auch einer der Filme, die man immer wieder sehen kann. Die Jung und Alt begeistert.

Bester Trickfilm aller Zeiten finde ich.

Damals hatte Disney noch diese gewisse Magie. Später wurde es schnulzig bzw kitschig bis zum Kotzen und neuerdings kommerziell Aalglatt.

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KnarrenHeinz61

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Du meinst "Kaa - Die Schlange",
Shir Khan war der Tiger :P


Laserdance

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Ja Du hast Recht ich meine Logo Kaa.

Vertraue mir, hör auf mich. Einfach genial gemacht.


Hendrick91

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Bewertung9.5Herausragend

oh dubidu ...ich wäre gern wie duhuhu ... ich möchte gehn wie du ... stehn wie du
duhuhu

Kindheitserinnerung geweckt :D

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Zhenji

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dschungelbuch haben wir in der Grundschule aufgeführt, ich war Kaa ;)

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Mr. Pink

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Bewertung7.5Sehenswert

Bagheera und Baloo - die besten Adoptiveltern der Filmgeschichte.

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EclairLovesRatings

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Niedliche Geschichte, gut umgesetzt als Film. Ich glaube, fast jeder hat ihn mal als Kind gesehen. Das eigentliche Buch ist zwar ganz anders, aber das macht in diesem Fall nichts.

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