Janosch - Komm, wir finden einen Schatz!
Janosch - Komm, wir finden einen Schatz! (2012), DE Laufzeit 78 Minuten, FSK 0, Animationsfilm, Kinostart 24.05.2012
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Keine
von Irina Probost,
Als die beiden Freunde Tiger und Bär beim Angeln eine alte Schatzkarte an Land ziehen, ahnen sie noch nicht, dass es der Beginn eines riesengroßen, spannenden Abenteuers werden soll. Denn kaum, dass sie die Karte gefunden haben, taucht Kurt auf und steckt seine neugierige Nase in die Schatzkarte, was Tiger und Bär gar nicht gefällt. In einem kleinen Gemenge geht die Karte auch gleich entzwei und eine Hälfte segelt mit dem Wind davon. Das war es dann wohl mit dem großen Abenteuer! Nichts von wegen: Komm, wir finden einen Schatz!
Während Tiger und Bär die Ohren hängen lassen, stehen die langen Ohren von Jochen Gummibär fröhlich in die Höhe. Endlich hat der kleine Hase mit den herzerweichenden Kulleraugen, Gokatz, den großen Meisterdetektiv, gefunden, der, weil er ja der größte Detektiv aller Zeiten ist, unbedingt Freunde für Jochen finden soll. Gokatz hat keine Lust zu solch einem Auftrag, er will endlich mal einen richtig ‘dicken Fisch’ an Land ziehen. Während er noch überlegt wie er den kleinen Hasen loswerden kann, klatscht ihm die halbe Schatzkarte, die mit dem Wind angewirbelt kommt, ins Gesicht. Da er ein altes Schlitzohr ist, gibt er Jochen das zauselige Stück Papier und behauptet glatt, dass es eine wertvolle Karte ist, mit der man Freunde finden kann. Für diesen Tipp verlangt er dann auch prompt hundert Goldstücke! Natürlich kann Jochen nicht zahlen, bekommt aber dennoch die Karte und zieht, zwischen Hoffnung und dem elenden Gefühl hundert Goldstücke auftreiben zu müssen, des Weges. Kurz darauf trifft er auf Tiger und Bär. Schnell klärt sich, was es mit der Karte auf sich hat und gemeinsam machen sich die Drei auf den Weg. Das Abenteuer kann beginnen.
Doch unterdessen hat Kurt Gokatz über die halbe Schatzkarte, die er so achtlos verschenkt hat, aufgeklärt und ein zweites Schatzsucherteam macht sich auf den Weg. Gokatz wittert hier den ‘großen Fisch’, den er immer schon an Land ziehen wollte. Ein Wettlauf mit der Zeit um den Schatz beginnt. Viele Stolpersteine und Überraschungen warten auf die beiden Schatzfinder-Trupps: Rosa, das verschreckte Nashorn, der pupende Tintensumpf, ein hinterhältiger kleiner Dieb und schließlich der Eissee mit dem alten Piratenschiff, in dem der Schatz verborgen ist.
Doch die größte Herausforderung der Schatzsuche ist, das Vertrauen ineinander zu finden und am Ende zu entdecken, dass Freundschaft viel, viel wichtiger ist als alle Schätze der Welt! Aber das wusste Jochen ja schon von Anfang an. Und er nimmt Gokatz auch die Schlitzohrigkeit nicht übel, denn schließlich hat die Karte ja genau das erfüllt, was Gokatz versprochen hat: Jochen hat endlich Freunde gefunden.
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Cast & Crew
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Irina Probost
Regie
Schauspieler
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Nana Meyer
- Genre
- Animationsfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Panama
- Handlung
- Abenteuer, Angeln, Animationsfilm, Begleitung, Beste Freunde, Boot, Bär, Detektiv, Fluss, Freunde, Freundschaft, Hase, Neue Freunde, Schatzkarte, Schatzsuche, Tiger
- Stimmung
- Berührend, Eigenwillig, Gutgelaunt, Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Janosch - Komm, wir finden einen Schatz!
Trailer zum Film Janosch - Komm, wir finden einen Schatz!
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Kritiken (4) — Film: Janosch - Komm, wir finden einen Schatz!
F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de
Kommentar löschenWenn sie den ideellen Wert von Hilfsbereitschaft, Solidarität und Freundschaft über die Suche nach handfesten materiellen Schätzen stellen, bleiben sie der Botschaft der Vorlage durchaus verpflichtet.
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Tim Slagman: fluter Tim Slagman: fluter
Kommentar löschenEinen sympathischen Anachronismus hat Irina Probost da inszeniert, der äußerst stur ein klar umrissenes Zielpublikum im Sinn hat und sich mit erzählerischen oder ästhetischen Angeboten an Jugendliche und Erwachsene deutlich zurückhält.
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Magali-Ann Thomas: BR Magali-Ann Thomas: BR
Kommentar löschenVerfilmung nach Janoschs berühmter Kinderbuchvorlage. Leider ist ein recht konventioneller Kinofilm daraus geworden, der sich von seiner Vorlage nur die Figuren geliehen hat.
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Christina Freko: Radio Köln Christina Freko: Radio Köln
Kommentar löschenMan merkt deutlich, dass die Geschichte, die in Bilderbuchform auf eine überschaubare Anzahl Seiten passt, für das Kino künstlich in die Länge gezogen werden musste
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