Killing Me Softly

Killing Me Softly (2002), GB
Laufzeit 96 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 09.01.2003

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3.8 Kritiker
5 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.9 Community
230 Bewertungen
12 Kommentare
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von Kaige Chen, mit Heather Graham und Ian Aspinall

Man nennt es “Liebe auf den ersten Blick”, oder – wie die Franzosen sagen, “coup de foudre” – diese einzigartigen Momente, in denen sich die Blicke zweier Menschen treffen und die Welt um sie herum, getrieben von einer übermächtigen Anziehungskraft, dahin zu schmelzen scheint. Nach solch einem Augenblick erlebt die in London lebende Amerikanerin Alice (Heather Graham) mit dem geheimnisvollen Adam (Joseph Fiennes) einige Wochen sexueller Ekstase und lähmender Angst; denn was als Traum beginnt, endet als Alptraum.

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Kommentare (12) — Film: Killing Me Softly

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swissroland

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Bewertung5.0Geht so

Kleiner Erotikthriller. Typischer ZDF Montagsfilm.

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Wu-Tang-Sven

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine Liebesszene wie ich sie bisher nur aus Monster's Ball kenne. Der Film ist ähnlich strukturiert mit der Ausnahme, dass es sich hier um einen Thriller handelt.

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Zitrone

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Bewertung5.0Geht so

Alice hat einen guten Job und lebt mit ihrem Freund zusammen in London. Ihr Leben verläuft bisher in geordneten Bahnen, bis sie eines Tages einem fremden Mann an einer Ampel begegnet. Es werden innige Blicke ausgetauscht und schon ist es um Alice geschehen. Die beiden kennen sich zwar erst gefühlte 5 Minuten, aber das hält Alice nicht davon ab mit dem geheimnisvollen Typen, er heißt Adam, zu seiner Wohnung zu fahren und von hemmungsloser Lust getrieben übereinander herzufallen. Übermannt von ihren Hormonen trennt sich Alice auch gleich von ihrem Mann und zieht zu Adam. Sie heiraten, alles scheint perfekt, bis einige ominöse Briefe Alice davor warnen mit Adam zusammmen zu bleiben, denn ihr Leben wäre dadurch in Gefahr. Erst jetzt merkt Alice das sie über ihren Ehemann kaum etwas weiß und sie beginnt Nachforschungen anzustellen.
Darstellerisch bemüht sich zumindest Heather Graham einigermaßen glaubhaft rüberzukommen. Von Joseph Fiennes kann man das nicht unbedingt behaupten, denn der könnte mit seiner Darbietung sogar einem Eisblock Konkurrenz machen. Die eingefrorenen Gesichtszüge des Herrn Fiennes lassen nicht viel mehr zu als grimmig dreinzuschauen und wenn er dann doch andere Gefühlsregungen zeigt, dann sind es Wutausbrüche die gestellt und unglaubwürdig aussehen.
Insgesamt ist die Story zu flach geraten. Es gibt eine vermeintlich wendungsreiche Auflösung, die in ein kurzes und unspektakuläres Finale mündet, das einen nicht gerade vor Beifall klatschen lässt.
Das einizge was hier in die Pupillen sticht sind die körperlichen Attribute der beiden Hauptakteure, die ausgiebig zur Schau gestellt werden.
Killing me softly tut einen eher mittelprächtig bewegen, kann man schauen, kann man aber auch getrost verpassen.

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Mäßiger Erotikthriller, der kein Highlight des Genre ist, aber akzeptable Unterhaltung bietet.

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Sanylein

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Bewertung6.5Ganz gut

Leider fehlte es an Spannung, aber dennoch ganz sehenswert.

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spanky

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Bewertung3.5Schwach

Mysterythriller nach üblichem Strickmuster, der zunächst mächtig einen auf Porno machen will und dann irgendwie in die Lächerlichkeit abdriftet. Wenn bei einer auf SM-Erotik angelegten Szene die Graham plötzlich ihrem Peiniger "Ich muss mal" entgegnet, um selbigem zu entfliehen, dann möchte ich mich am liebsten der Selbstflagellation hingeben bis der Schmerz diesen Stumpfsinn übertönt.

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8martin

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Bewertung3.0Schwach

Regisseur Chen Kaige hat in seiner Heimat so tolle Filme abgeliefert, aber was er hier in den USA gedreht hat, ist ein oberflächlicher Sex and Crime Thriller. Nach der dauerhaften Poporgie am Anfang mimt Joseph Fiennes vorübergehend den gefährlichen Macho, bis in der finalen Prügel- und Tötungsszenerie eine bis dato Unverdächtige Natascha McElhone als Mörderin aus dem besagten Hut gezogen wird. Und dann verläuft alles im Sande . . . Echte Spannung kommt kaum auf und die oft hüllenlose Heather Graham reißt’s auch nicht wirklich raus.

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shiver

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Du blöder Wixer, setz gefälligst ne Spoiler-Warnung drüber wenn du schon sowas schreibst. Gibt's ja nicht, manche Leute -.-


Flick

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Bewertung6.0Ganz gut

Irgendwie hat dieser Film was von einer "Soap Opera" und "Lore Roman" zugleich.
Dieses dramatische Getue und dieses zwanghafte "Bespringe" ging mir nach der Hälfte des Filmes schon auf die Nerven.
"Heather Grahams" Gesicht war so knochig, das ich zeitweise dachte, ihre großen -
eigentlich wunderschönen blauen Augen - fallen ihr gleich aus dem Kopf... ;-)
Doch Hut ab, vor ihrem Mut so viel Haut zu zeigen (Für die Männer wars sicher eine Freude)
Der Verlauf des Filmes mehr oder weniger vorhersehbar und das Ende sowas von plump. *gähn*
Da konnte auch das immer mystisch dreinblickende Gesicht von "Joseph Fiennes" nicht viel dran ändern...
6. seillose Punkte

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strangelet

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Bewertung6.5Ganz gut

Ja, da scheiden sich die Geister. Ich finde Heather Graham in diesem Film grauslich und die Auflösung ganz annehmbar, auch wenn sie in der Rückschau trivial wirkt. Aber davor wird eine Spannung aufgebaut und gehalten, da könnten sich ein paar weitaus beliebtere Filme mal eine hübsche Scheibe abschneiden.

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harperpitt

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Bewertung9.5Herausragend

Ich mag den Film, wenn er auch kein weltbewegendes Werk ist. Finde ihn spannend, Heather graham ist super, und er hat eine tolle Atmosphäre. Bloß die Auflösung ist schwach.

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loser

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Bewertung3.0Schwach

Dabei gibt doch so gute Pornos.

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Sonse

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Bewertung0.0Hassfilm

Ja, ein Alptraum von einem Film. Lächerliche Dialoge, schauspielerische Tiefpunkte und eine hanebüchene Story. Dieser Schund ist so schlecht, dass er schon fast wieder gu... - nein, ist er nicht.

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