Metamorphosis
Metamorphosis (2007), HU/GB/AT/CA/DE Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Horrorfilm
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Keine
von Jenö Hodi und Jenö Hodi, mit Christopher Lambert und Corey Sevier
“Metamorphosis” erzählt eine spannungsgeladene, mystische Geschichte über die Liebe und deren Kraft, dunkle Mächte und selbst den Tod zu überwinden. Keith, ein junger, amerikanischer Schriftsteller, spürt dem blutigen Mythos um die ungarische Gräfin Elizabeth Bathory aus dem 16. Jahrhundert für sein neues Buch nach. Auf seiner Reise durch Osteuropa verliebt er sich in die schöne Elisabeth. Sie ist die Tochter der Blutgräfin und als Vampir unsterblich. Durch diese verbotene Liebe wird eine Kette von Ereignissen, fern jeder Vorstellungskraft, ausgelöst, die ihn und seine Freunde Kim und J.J. mitten hinein zieht in einen Kampf der Schattengestalten. Denn Elisabeths Gegenspieler Constantine Thurzo, der nach einem unvollendeten Biss zum Vampir mit überirdischer Kraft und Macht mutierte, setzt alles daran, Elisabeth und ihre Blutlinie auszulöschen. Ein Kampf zweier alter Herrschaftshäuser um Leben und Tod beginnt. Elisabeth und Keith müssen Zeit und Raum überwinden und setzen dabei die Gesetzmäßigkeiten der Natur außer Kraft.
Einer alten Legende nach soll die ungarische Gräfin Bathory im 16. Jahrhundert unzählige Jungfrauen getötet, in deren Blut gebadet und es getrunken haben, um ewige Jugend zu erlangen. In Ihrem Wahn schwor sie Gott und der Kirche ab – und zur Strafe legte sich der Fluch der Vampire über ihre Familie.
Graf Thurzo, ein ebenso grausamer und herrschsüchtiger Adliger, setzte ihrem Treiben schließlich ein Ende. Er sperrte die Gräfin bis zu ihrem Tode ein und entriss ihr ihre geliebte Tochter, die junge Elizabeth, die sich bereits zum Vampir zu entwickeln begann. Seit dieser Zeit bekämpfen sich die beiden Herrscherhäuser mit äußerster Brutalität. Elizabeth, die als Vampir unsterblich ist, setzt alles daran, ihre Mutter zu rächen. Im 21. Jahrhundert trifft sie erneut auf Thurzos Nachfahren Constantine, der sie und ihre Blutlinie ein für alle Mal auslöschen will. Durch Zufall lernt Elizabeth die US-Touristen…
“Metamorphosis” erzählt eine spannungsgeladene, mystische Geschichte über die Liebe und deren Kraft, dunkle Mächte und selbst den Tod zu überwinden. Keith, ein junger, amerikanischer Schriftsteller, spürt dem blutigen Mythos um die ungarische Gräfin Elizabeth Bathory aus dem 16. Jahrhundert für sein neues Buch nach. Auf seiner Reise durch Osteuropa verliebt er sich in die schöne Elisabeth. Sie ist die Tochter der Blutgräfin und als Vampir unsterblich. Durch diese verbotene Liebe wird eine Kette von Ereignissen, fern jeder Vorstellungskraft, ausgelöst, die ihn und seine Freunde Kim und J.J. mitten hinein zieht in einen Kampf der Schattengestalten. Denn Elisabeths Gegenspieler Constantine Thurzo, der nach einem unvollendeten Biss zum Vampir mit überirdischer Kraft und Macht mutierte, setzt alles daran, Elisabeth und ihre Blutlinie auszulöschen. Ein Kampf zweier alter Herrschaftshäuser um Leben und Tod beginnt. Elisabeth und Keith müssen Zeit und Raum überwinden und setzen dabei die Gesetzmäßigkeiten der Natur außer Kraft.
Einer alten Legende nach soll die ungarische Gräfin Bathory im 16. Jahrhundert unzählige Jungfrauen getötet, in deren Blut gebadet und es getrunken haben, um ewige Jugend zu erlangen. In Ihrem Wahn schwor sie Gott und der Kirche ab – und zur Strafe legte sich der Fluch der Vampire über ihre Familie.
Graf Thurzo, ein ebenso grausamer und herrschsüchtiger Adliger, setzte ihrem Treiben schließlich ein Ende. Er sperrte die Gräfin bis zu ihrem Tode ein und entriss ihr ihre geliebte Tochter, die junge Elizabeth, die sich bereits zum Vampir zu entwickeln begann. Seit dieser Zeit bekämpfen sich die beiden Herrscherhäuser mit äußerster Brutalität. Elizabeth, die als Vampir unsterblich ist, setzt alles daran, ihre Mutter zu rächen. Im 21. Jahrhundert trifft sie erneut auf Thurzos Nachfahren Constantine, der sie und ihre Blutlinie ein für alle Mal auslöschen will. Durch Zufall lernt Elizabeth die US-Touristen Keith, J.J. und Kim kennen, die auf einem Trip durch Osteuropa sind. Keith, der Schriftsteller ist und für ein Buch über die Gräfin Bathory recherchiert, verliebt sich nichts ahnend in die schöne Vampirin. Zusammen mit seinen Freunden gerät er in den Kampf der beiden Schattengestalten. Als auch Constantine durch Elizabeths unvollendeten Biss zum Vampir mutiert, scheint seine Kraft und Macht unbeherrschbar. Er setzt alles daran, Elizabeth und Keith auszulöschen. Ein Kampf um Leben und Tod und ihre Liebe beginnt, in dem beide Zeit und Raum überwinden und bis ins Fegefeuer vordringen müssen…
Ausgehend von den historischen Geschehnissen um die ungarische ‘Blutgräfin’ Elisabeth Báthory, erzählt ‘Metamorphosis’ eine mystische Geschichte über die Liebe und deren Kraft, dunkle Mächte und selbst den Tod zu überwinden. In einer der Hauptrollen kann ‘Highlander’ Christopher Lambert, sonst auf Heldenrollen abonniert, diesmal seine dunkle Seite zeigen und macht dem Heldenpärchen Irena A.
Hoffman und Corey Sevier das Leben schwer.
Sein geheimnisvoller, stechend intensiver Blick gilt als sein unverkennbares Markenzeichen. Doch tatsächlich ist dieser Blick keineswegs ein mühsam antrainierter Kunstgriff, sondern – weit profaner – Resultat einer Augenerkrankung: ‘Ich bin sehr kurzsichtig, kann aber keine Kontaktlinsen tragen, da ich dagegen allergisch bin’, klärt Christopher Lambert auf. Seiner Karriere hat dieser Makel keinen Abbruch getan. Im Gegenteil: Mit seinem eindringlichen Blick verlieh der Sohn eines Diplomaten in Diensten der Vereinten Nationen der Rolle seines Lebens erst den nötigen Nachdruck. 1986 war das, als der gebürtige Amerikaner erstmals den unsterblichen schottischen Clan-Führer Connor MacLeod in Russel Mulcahys opulentem Fantasyspektakel ‘Highlander – Es kann nur einen geben’ spielte. Zwar machte der Film Lambert nicht wirklich unsterblich, aber immerhin zeitweilig zu einem der Top-Stars der Branche. Was Wunder, dass der Ex-Student des renommierten Conservatoire de Paris noch drei weitere Male zum Schwert griff – ohne jedoch mit ‘Highlander 2 – Die Rückkehr’, ‘Highlander 3 – Die Legende’ oder ‘Highlander: Endgame’ an den Erfolg des Erstlings anschließen zu können. Dennoch blieb Lambert dank solcher Filme wie ‘Knight Moves – Ein mörderisches Spiel’, ‘Fortress – Die Festung’, ‘Mortal Kombat’ und ‘Der Sizilianer’ zumindest beim Action-Publikum eine angesagte Größe. Obwohl schon früh von der Schauspielerei begeistert, wählte Lambert, der überwiegend in der Nähe von Genf aufgewachsen ist, zunächst eine grundsolide Laufbahn: Er absolvierte eine Bankausbildung und arbeitete zeitweilig an der Börse. Erste internationale Meriten als Schauspieler verdiente sich Lambert dann 1984, als er in Hugh Hudsons ‘Greystoke’ den Tarzan gab, nachdem er sich beim Casting gegen eine große Konkurrenz durchsetzte. Im Jahr darauf wirkte er in Luc Bessons coolem New Wave-Thriller ‘Subway’ mit und erhielt dafür einen ‘César’. Inzwischen hat sich Lambert aber auch als Produzent einen Namen machen können.
Diese Informationen stammen aus einer Filmbeschreibung von TVinfo.de
Cast & Crew
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Jenö Hodi
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Jenö Hodi
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Christopher Lambert
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Constantine
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Corey Sevier
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Irena A. Hoffman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elizabeth
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Charlie Hollway
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Jennifer Higham
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András Kern
Regie
Schauspieler
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Anja Kruse
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sister Catherine
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Florentine Lahme
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Zolee Ganxsta
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Gyözö Szabó
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Gábor Koncz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Graf Thurzo
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Adél Kováts
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elizabeth Bathory
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Lukács Bicskey
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Jenö Hodi
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Vilmos Kolba
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Tibor Fonyódi
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Jenö Hodi
- Genre
- Vampirfilm
- Zeit
- 17. Jahrhundert
- Ort
- Ungarn
- Handlung
- Blut, Gräfin Elizabeth Bathory, Kampf, Legende, Liebe, Reise, Sarg, Schrecken, Schriftsteller, Vampir, Verlieben
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Kommentare (4) — Film: Metamorphosis
Kommentar schreibenguggenheim 2010/11/13 01:32:07
Kommentar löschenDa rutschen diese Nasen hundert Meter einen Abhang runter, sind aber weder dreckig noch irgendwie verletzt! Mich hat es auf mein Knie genagelt und das sieht jetzt aus wie Axel Schulz nach einem Boxkampf und die haben nicht einmal eine Schramme?!
Na, mal gucken welche krassen Momente noch folgen... Bewertung gibt's dann morgen.
Ergänzung: So, ich habe ihn fertig angeguckt - und er war schlecht. Zumindest in technischer Hinsicht war er aber überwiegend halbwegs ok und es gibt noch schlimmere Filme, was "Metamorphosis" noch 1 Punkt einbringt. Trotzdem ist das ein ganz übler Langweiler...
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JackoXL 2010/11/13 01:34:21
Antwort löschenStellvertretend für deinen Arzt rate ich dir: Aufhören!!! Ich mein es doch nur gut.;)
guggenheim 2010/11/13 01:38:24
Antwort löschenIch wette, ich hab schon Schlimmeres gesehen ;) Hier, gibt zumindest echte Wölfe, das ist doch schon etwas! :D
JackoXL 2010/11/13 01:40:33
Antwort löschenHab ich auch, Minuswertungen gibt es aber leider nicht. Echte Wölfe gibt es auch im Zoo.;)
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Jim Panse 2010/11/13 15:59:23
Antwort löschenDas arme Knie ;)
guggenheim 2010/11/13 16:13:51
Antwort löschenDa sagst du was :D
JackoXL 2010/11/13 01:02:53
Kommentar löschenDen hatte ich erfolgreich verdrängt, danke RTL 2. Zeigt doch im Nachtprogramm wenigstens Titten wie "Sport1" (toller Sport übrigens ???), da weiß wenigstens jeder sofort, ob er sich das anschauen will. Glaubt mir, dass hier will keiner sehen. Wie weh es mir jedesmal tut, Connor MacLeod vom Clan der MacLeods bei seinen erbärmlichen Versuchen zu sehen, nicht um Sozialhilfe zu winseln. Obwohl, eigentlich macht er das mit solchen Filmen, ein Hilfeschrei den keiner warnimmt. Es gibt wirklich nichts an diesem Stuß, dass mir auch nur unter dem trashigsten Aspekt auch nur einen halben Punkt wert wäre. Deshalb schon wieder ein "Hassfilm", werden langsam ganz schön viele, aber was kann ich denn dafür?
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micromysminutus 2010/11/13 02:49:37
Antwort löschenJaaaa, leider hatte der -soweit ich dann noch aufmerksam war- sehr was von ... nennen wir es netterweise mal 'fright-night-gone-wrong'...
Junn 2010/01/03 02:01:40
Kommentar löschenChristopher Lambert + Vampir = Rette sich wer kann...
Wirklich ein sinnfreier Film.
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Yuhlia 2009/07/05 17:04:04
Kommentar löschenDer schlechteste Vampirfilm, den ich je gesehen habe.
Miese Geschichte, grottige Schauspieler, und Effekte die ich mit meinem Heimcomputer noch besser hinkriegen würde.
Soetwas Schlechtes hat man selten gesehen.
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