Blade
Blade (1998), US Laufzeit 120 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Fantasyfilm, Actionfilm, Kinostart 03.12.1998
54 Bewertungen
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89 Kommentare
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von Stephen Norrington, mit Wesley Snipes und Stephen Dorff
Die schwangere Vanessa (Sanaa Lathan) wird kurz vor der Geburt von einem Vampir gebissen, ihr Sohn Eric wird daraufhin als Daywalker geboren. Viele Jahre später befindet sich Blade (Wesley Snipes), wie Eric nun genannt wird, Nacht für Nacht auf der Jagd nach Vampiren, um seine Mutter zu rächen. Halb Vampir, halb Mensch verfügt er lediglich über die Stärken der Vampire, nicht jedoch über ihre Schwächen. Als seine rechte Hand und Erfinder diverser todbringender Apparaturen ist Q (Kris Kristofferson) sein einziger Freund. Während Blade sich zahlreicher Vampire entledigt, plant der gewandelte und damit minderwertige Vampir Deacon Frost (Stephen Dorff), die Blutgottheit La Magra zu erwecken, um so die Weltherrschaft an sich reißen zu können. Aber dafür braucht Frost das Blut von Blade.
Die Figur Blade basiert auf einem Anfang der 1970er entstandenen Charakter für die Marvel Comics, welcher von Gene Colan gezeichnet wurde. Im Gegensatz zum Film war Blade anfangs gar kein Daywalker, sondern bekam während seiner Geburt, als ein Vampir seine Mutter biss, nur einige vampirische Fähigkeiten übermittelt. Zudem war er immun gegen Vampirblut, konnte also nicht gewandelt werden. Der moderne Blade wurde an die 1990er Jahre angepasst und ist viel mehr unverwundbarer Superheld als sein Pendant in der Comic-Vorlage. Auf dem Regiestuhl nahm Stephen Norrington Platz, der vier Jahre zuvor seinen Debütfilm Death Machine – Monster aus Stahl vorgestellt hatte und bei Blade erst zum zweiten Mal Regie führte. Als Drehbuchautor fungierte David S. Goyer, der auch bei den Sequels die Geschichte beisteuerte. (GP)
Cast & Crew
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Stephen Norrington
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Wesley Snipes
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Stephen Dorff
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Deacon Frost
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Kris Kristofferson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Abraham Whistler
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N'Bushe Wright
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Karen Jenson
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Donal Logue
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Udo Kier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dragonetti
Regie
Schauspieler
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Arly Jover
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Traci Lords
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Kevin Patrick Walls
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Krieger
-
Tim Guinee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Curtis Webb
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Sanaa Lathan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vanessa Brooks
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Eric Edwards
-
Donna Wong
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schwester
-
Carmen Thomas
-
Shannon Lee
-
Matt Schulze
-
David S. Goyer
- Genre
- Vampirfilm, Thriller, Gegenwartsfantasy, Action-Superhelden-Film
- Zeit
- 1990er Jahre, Gegenwart, Nacht
- Ort
- New York City, Zug
- Handlung
- Adoption, Arzt, Blockbuster, Blut, Capoeira, Daywalker, Diskothek, Dämon, Enthauptung, Fahrstuhl, Folter, Genickbruch, Halbvampir, Injektion, Jäger, Kampfkunst, Katana, Knoblauch, Massaker, Mentor, Motorrad, Oralsex, Prophezeiung, Rache, Rave, Regeneration, Schwert, Schwertkampf, Serum, Serum, Showdown, Silber, Sklave, Sonnenlicht, Spritze, Suizid, Techno, Techno-Club, UV-Strahlung, Unsterblichkeit, Vampir, Vater-Sohn-Beziehung, Vaterfigur, Verbrennung
- Stimmung
- Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Blade
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Trailer zum Film Blade
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Kritiken (4) — Film: Blade
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenErnsthafte Comicverfilmung, die sich etwas zu lang ausmehrt und die spektakuläre Eingangssequenz in der Vampirdisco nicht mehr zu toppen in der Lage ist. Snipes' stoische Interpretation der Titelfigur rangiert zwischen cool und lächerlich, wird aber durch formidable Leistungen seiner Mitspieler gut abgefangen. Norrington hat einige gute Einfälle, die letztlich mehr nachwirken als die durchaus krachige Action; allerdings ist BLADE einer der nachhaltigsten Beweise dafür, daß CGI-Effekte wesentlich schlechter altern als gutes altes Handwerk.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenNoch vor dem jüngsten Adaptionsboom populärer Comichelden packte Stephen Norrington den mittlerweile chronisch unterbeschäftigten Wesley Snapes in Lack und Leder, um ihn als Daywalker Blade gegen hungrige Großstadtvampire ins Feld ziehen zu lassen. Diese versteht der Film als nimmermüdes Partyvolk, das sich im Drogen- und Sexrausch seinen ständigen Lustfantasien hingibt. "Blade" ist physisches Actionkino, das vor allem daran interessiert ist, den männlichen Körper als alle (erotischen) Bedrohungen bewältigendes Machtinstrument zu inszenieren. Tiefschürfendes über das Leben als Vampir oder die in Ansätzen verhandelte rassistische Kultur der Blutsauger vernachlässigt der überlange Film großzügig zugunsten schlecht gealterter CG-Einlagen und einer weitestgehend unterhaltsamen, wenn auch bemerkenswert dümmlichen Handlung.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenGute Vampir-Action, aber nicht wirklich packende Story.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenStyle Over Inhalt. Cheesige CGI-Effekte und Snipes eher eingeschränkten mimischen Fähigkeiten machen diesen Vampirheuler zu einem gemischten Vergnügen. Der zweite Teil ist um Längen besser.
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Fulsome. 2009/09/28 20:25:39
Antwort löschen...du willst mir nicht wirklich sagen, dass du den zweiten Teil mit noch sinnentleerterer Story und dem Blood-Pack, das nichtmal dem kleinen Mädchen in der dunklen Seitengasse Angst machen könnte interessanter findest, oder?!
Batzman 2009/09/29 13:57:50
Antwort löschenDoch eindeutig. Guillermo del Toro versteht es mehr als schicke Bilder hinzubekommen und die Reaper fand ich als Monster wesentlich überzeugender als Stephen Dorf und seine Kariesbande...
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alanger 2009/10/04 01:44:39
Antwort löschenblade 2 gefiehl mir auch besser, obwohl ich damals noch keine ahnung hatte wer guillermo del toro ist, als der indizierte erste teil.
EbersLP 2010/05/28 21:16:04
Antwort löschenich find ihn langweilig...aber man kann ihn schon einmal anschauen
Kommentare (85) — Film: Blade
Kommentar schreibenschwedenretter 2012/02/04 19:58:11
Kommentar löschennicht schlecht der film, leider lässt er nach einem sehr starken Beginn kontinuierlich nach.
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Oliver0403 2012/01/27 08:41:48
Kommentar löschenSchon etliche Male gesehen und immer wieder gut. Wesley Snipes als Vampirkiller ist einfach genial. Und der Soundtrack sowieso.
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jem 2012/01/24 01:01:34
Kommentar löschendieser film ist und bleibt einer meiner lieblingsfilme,viel action,coole vampire und tolle waffen^^blade der daywalker immer wieder cool^^
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HulktopF 2012/01/20 21:33:01
Kommentar löschenkleine info der film ist auf dem index, und sollte unbedingt uncut gesichtet werden, nur in der ungeschnittenen fassung ist der film genial und blutig.
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chiefrockaa 2011/10/03 12:04:07
Kommentar löschen...im punkto coolness wohl kaum zu überbieten! Wesley Snipes in seiner besten Rolle in einem Actionfilm ohne Michael-Bay-Appeal. Blade als Dhampir, gefangen im Körper des Feindes, bewältigt den Kampf gegen seinen inneren Schweinehund, indem er die Menschheit vor seinen Halbbrüdern und Schwestern beschützt. Düster, erwachsen und trotzdem symphatisch: Großartig! ...und die Musik!
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moiCheCker 2011/08/13 19:45:02
Kommentar löschen"Ich spritze ihnen Allium Sativum - Knoblauch. Das wird sehr weh tun."
Die Story ist sehr einfach gehalten, was aber hinsichtlich der Geschwindigkeit des Filmes notwendig ist, denn sonst wäre die nicht mehr nachvollziehbar. 'Blade' hat eine hohe Geschwindigkeit. Das Tempo und die Schnelligkeit des Films ist gerade die Stärke des Films. Der Film unterscheidet sich in vielen Hinsichten zu anderen Vampirgeschichten. Die Vampire sterben nur noch durch UV-Strahlung, Knoblauch, Silber oder Zerstörung des Herzes und werden von Kreuzen nicht abgeschreckt. Und dies rechne ich dem Film hoch an, da er sich Gedanken gemacht hat, anders als die typischen Vampirfilme zu sein.
Die Charaktere sind aber nicht sehr tiefgründig und der Film hat auch jede Menge Logikfehler, jedoch muss man über die hinweg sehen, wenn man 'Blade' genießen will.
'Blade' ist jedoch kein Film für einen entspannten Abend mit der Liebsten, sondern eher etwas für harte, die Lust auf Blutschlachten und Vampire haben. Denn diese sind wirklich beeindruckend inszeniert und machen Spaß, was auf der einen Seite am grandiosen Schnitt liegt, auf der anderen Seite aber auch an Wesley Snipes, der als cooler, Vampir abschlachtender Blade überzeugt.
'Blade' ist rasante Vampiraction ohne viel Tiefgang, der es schafft sich von dem typischen Vampirschrott aus Hollywood abzuheben.
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pufaxx 2011/08/13 21:37:45
Antwort löschenACIEEEED!
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moiCheCker 2011/08/13 23:07:56
Antwort löschenWas ist los? xD
pufaxx 2011/08/14 01:52:31
Antwort löschenSeveral years b4 ... I'm a humanoid ... http://www.youtube.com/watch?v=BK2U5ziV_Z8
Milchmädchenrechnung 2011/08/11 15:25:24
Kommentar löschenIch will die 8 DM Eintrittsgeld wieder, aber vor allem will ich meine Lebenszeit zurück!
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agynessa 2011/08/04 21:15:28
Kommentar löschenDer Film hat schon berechtigter Weise ganz gute Kritiken bekommen und wir sehen einmal wieder mehr wie hart und cool doch Wesley Snipes sein kann, das es einem schon fröstelt.
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Ollivero 2011/08/04 09:17:07
Kommentar löschenBlade wurde oft kopiert und nie erreicht. Ein Muss für Snipes- und Vampir-Fans. Der coole Soundtrak und der noch viel coolere Wesley Snipes gehen hierbei eine perfekte Symbiose ein. Meiner Meinung nach ein Meilenstein des Actionfilm-Genres!
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Nico Gecko 2011/07/19 14:15:43
Kommentar löschen" Es gibt doch immer wieder welche die es ganz genau wissen wollen"
"Blade" bietet einen knallharten Vampieractionfilm mit vielen coolen Lokations.
Für alle Vampierfans ein muss.
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FrankB2B 2011/07/08 16:16:58
Kommentar löschenDieser Film war ein absolutes Highlight im Kinojahr 1998 !!!
Endlich mal ein Vampier-Film der so komplett anders war.....richtg geile Martial-Arts Kampfeinlagen,Vampiere die bei Berührung mit Silbernitrat sich regelrecht in Staub verwandeln & Blade der Daywalker,die coolste Sau auf diesem Planeten welcher diese widerliche Blutsaugerfraktion nach allen Regeln der Kunst auseinander nimmt.
Für mich ist aber der größte Widererkennungswert dieses Films der Hammermäßige Ravesound im Stil der 90er Jahre der in die Richtung Underground Psy-Rave tendiert.
Der Track welcher in der Opening Sequenz läuft und dem breiteren Publikum nur unter dem Titel "BLOOD RAVE" geläufig ist stammt von den Techno Produzenten "New Order" und lautet eigentlich "Confusion".......die im Film laufende Version ist der "Pump The Panel Reconstruction Mix" welcher bei Anhängern von größeren Rave-Events bis heute eine Bombe darstellt die noch immer sämtliche Dancefloors fühlt.
Der Film ist und bleibt immer wieder eine Freude.....für Augen & Ohren !!!
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M.G.D.911 2011/07/01 21:29:43
Kommentar löschenGute Story, knallharte Fights, ein überragernder Wesley Snipes und coole Techno Musik. So muss Vampir Action aussehen.
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nikl 1987 2011/06/26 18:16:10
Kommentar löschenIn Zeiten von Twilight und Co. ist es doch sehr wohltuend zu sehen, dass es noch Vampirfilme gibt, in denen selbigen in den Arsch getreten wird. Ok, vom Originalgedanken "Vampir"(Bram Stroker: Dracula) pflückt sich auch dieser Film seine eigene Interpretation heraus, hier sind Vampire aber noch wenigstens blutsaugende Wesen und werden nicht zu veganlebenden Schönlingen (überspitzt gesagt, Twilightfanboys bitte nicht hauen). Die Action stimmt auch, so dass ich mir diesen Teil der Reihe (der ganz knapp der beste derselben ist) immer wieder mal gerne zu Gemüte führe.
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nikl 1987 2011/06/26 20:32:38
Antwort löschen:-D
Marco31 2011/06/10 04:15:45
Kommentar löschenEigentlich muss ich zu diesem Actionkracher nicht viel sagen, außer das Blade einer der coolsten Vampirjäger allerzeiten ist und Snipes ihm absolut souverän Leben eingehaucht hat. Basierend auf einer Comicserie von Marvel, hat dieser Streifen, auch jeden nicht Comicfan oder leser in seinen Bann gezogen und überzeugt. Die Action ist Hart, direkt und beschönigt nichts, deshalb ist Blade auch dem Action- und nicht dem Comicgenre zu zuordnen. Die Kameraführung ist so, wie man es sich von einem Film dieser Art wünscht und die Kampfszenen sind perfekt Choreographiert und von Snipes solide umgesetzt. Der Soundtrack des Films ist bestimmt heute noch jedem im Ohr geblieben, der Technoremix lief hier zu Lande überall in den Tanztempeln und Zappelhallen. Er plazierte sich sogar in den Charts. In Blade wird zwar ein verändertes Bild von Vampiren kreiert wie z.B. Vampire sterben nur noch durch UV-Strahlung, Knoblauch, Silber oder Zerstörung eines lebenswichtigen Organs (z. B. Herz). Knoblauch führt bei Vampiren zu einem anaphylaktischen Schock.
Zudem wurde die alte Tradition, dass Vampire von christlichen Zeichen abgeschreckt werden, nicht mehr aufgegriffen.
Vampire müssen Blut saugen, um ihren Mangel an Hämoglobin auszugleichen.
Weibliche Vampire können wie Menschen gebären. Oder die Gesellschaftlichen Aspekte: Vampire haben geheime Verträge mit nicht näher beschriebenen menschlichen Entscheidungsträgern geschlossen, nach denen die Vampire nicht einen globalen Feldzug zu befürchten haben und verdeckt unter Menschen leben dürfen (was auch die Nahrungsbeschaffung abdeckt), solange sie im Gegenzug keine vernichtenden Attacken gegen die menschliche Population starten.
Vampire haben wirtschaftliche und politische Macht inne, da sie einflussreichen Menschen gestatten, bei Unterstützung ihrer Interessen, diese in körperlich gesehen gesündere, stärkere und theoretisch unsterbliche Vampire zu wandeln.
Vampire sind in sogenannten Häusern organisiert, einer Art Mafia-Clan, zu denen ihre „Verwandten“, die Vampire, die für ihre Entstehung verantwortlich sind, sowie ihre Untergebenen zählen. Aber das ist wohl auch das Geheimnis des Films und machte ihn so Erfolgreich.
Fazit: Blade ist Kult, denn hast Du die Natur einer Sache durchschaut, wird Sie berechenbar.
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Moe Szyslak 2011/04/30 23:50:08
Kommentar löschenQuinn: "I don't think you understand, I mean, this dude is fucking bad! Like, he's - he's like, he had twenty guys around him - I was there, man! He's got shit he throws at you, like-like the sword..."
Der Opener in der Vampir-Disco und der Blut-Dusche ist und bleibt der Hammer und auch sonst ist der erste Teil der "Blade"-Reihe auch nach nun doch schon einigen Jahren auf dem Buckel immer noch ein guter und sehr unterhaltsamer Vampiractioner, der mächtig abgeht und tierisch Spaß macht. Blut fließt in Strömen, es gibt schier unendlich viele und kaum noch zählbare Leichenberge bzw. Aschehäufchen, zudem noch explodierende Köpfe, abgehackte Körperteile und sonstige Gräueltaten, die Blade auf seinen unerbittlichen Kreuzzug mit seinen zahlreichen nachtaktiven Erzfeinden anstellt, es wird gefightet, getreten, geballert, gehauen, gesäbelt und massakriert ohne Ende, freilich immer mit coolen One-Linern auf den Lippen und selten, aber wenn nötig, auch mal ein kurzes Grinsen. Aber Hauptsache ist, die Sonnenbrille sitzt richtig und das Schwert ist geschliffen, alles andere ergibt sich von selbst. Wesley Snipes ist als Daywalker Blade eine kompromisslose und mit der nötigen Härte und Brutalität ausgestattete Killermaschine, wie sie die Vampirwelt noch nicht gesehen hat, und eine verdammt coole Socke dazu. Und er hat mit dem charismatischen Deacon Frost, der die altehrwürdigen und -denkende Vampirwelt mit radikalen Mitteln umkrempeln will, einen teuflisch guten und würdigen Gegenspieler, klasse gespielt von Stephen Dorff in seiner vielleicht besten Rolle. Die Effekte sind ein zwiespältiges Ding, einerseits sind sie richtig gut gemacht, andererseits aber total trashig. Und die Geschichte, die an und für sich eigentlich eine ziemlich gute und interessante Idee in sich birgt, kann und muss man vielleicht sogar wegen ihrer manchmal etwas zu laschen Umsetzung und Logikfehler (sollten das am Ende nicht 12 statt 11 sein?!) auch kritisieren. Aber aus meiner Sicht fällt das nicht sonderlich ins Gewicht, weil "Blade" mit allem Drum und Dran, und dazu gehören auch die manchmal etwas trashigen Effekte, eine coole und rundum gelungene Comicverfilmung ist, die sich nicht scheut(e), Unmengen Blut, Leichen und brutale Kills einzusetzen, ohne großartig drüber nachzudenken und gerade deswegen für Top-Unterhaltung sorgt, die man vor allem in der heutigen Zeit nur umso mehr genießen kann, denn hier wird den heutzutage verweichlichten und zahnlosen Teenie-Vampiren gezeigt, wo der Vampir der guten alten Zeit die Zähne hat.
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Morrow 2011/03/27 18:11:16
Kommentar löschenAlso für mich ist der Film Kult. In Zeiten von all den Weichspüler-Vampiren á la Twilight auch eine erfrischende Abwechslung. Die beiden Fortsetzungen sind allerdings unnötig. Während Blade II noch mit einer guten Atmosphäre punkten kann, ist Trinity ein ziemlicher Reinfall.
Auch ist der Film nur uncut wirklich sehenswert. Es existieren neben der eigentlichen FSK 18 Version noch eine Pro 7 Free-TV Version, die auch ab 18 freigegeben ist und eine lächerliche FSK 16 Version, beide sind eine Unverschämtheit an Schnitten.
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archangelGD 2011/05/22 18:13:04
Antwort löschendas ist einfach das problem mit dem TV! und die fsk16 dvd, reine geldmache. aber was solls? man ist ja schon Ü18
HulktopF 2012/01/20 21:39:26
Antwort löschenhmm der film ist indiziert wird also meist in keinem laden geführt
george.taylor 2011/03/16 00:51:28
Kommentar löschenHohl.
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Morrow 2011/03/27 18:12:14
Antwort löschenViele Filme sind objektiv betrachtet "hohl", was aber nicht unbedingt ihren Unterhaltungswert schmälert.
george.taylor 2011/03/27 18:33:10
Antwort löschenHohl ist für mich gleichbedeutend mit "nicht unterhaltend".
Anders ist es bei Filmen, die unglaublich doof sind aber Spass machen, wie bei mir zB. Ace Ventura II, Dumm und Dümmer oder Transformers II. Aber der hier war ein einziges Ärgernis. Der Film wollte auf Biegen und Brechen cool sein, war aber so uncool, dass es wehtat. Aber gut, ist Ansichtssache.
Commentator 2011/02/25 10:36:20
Kommentar löschenSehr guter Vampir-Actionfilm. Die Anfangsszene ist wohl mit das Beste, was dieses Genre gesehen hat. Allein diese Szene sollte man als Vampirfilmfan nicht verpassen.
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TinaCocaine 2011/01/24 21:07:48
Kommentar löschenAlso, Mr. Snipes ist schon sehr cool in "Blade" und auch manch anderer Charakter ist faszinierend. Bestimmt ist es auch kein schlechter Film, aber mich persönlich kann er nicht für sich gewinnen. Mir ist das Ganze zu abgedreht, actionhaltig und auch die Story finde ich eher schlapp. Dazu kommt, dass ich dieses Vampirgedöns sowieso nicht mag. Aber wer auf Vampire und Action steht, ist hier wohl an der absolut richtigen Adresse!
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JackoXL 2010/11/11 01:12:49
Kommentar löschenMann, hätte das geil werden können. Stattdessen wird das ein überstilisiertes Rumgeschlachte mit einem ab einem gewissen Punkt albern wirkendem Wesley Snipes. Ganz viel erwartet (damals), ganz heftig auf die Nase gefallen. Der Film hat eine Hand voll guter Szenen und mindest genau so viele schlechte. Deswegen bekommt er die "goldene", eher schäbige, Mitte. Mit 13 Jahren wär das ein Knaller, damals, mit ca. 19, schon lange nicht mehr cool. Trotzdem noch der beste Teil der Serie, ziemlich traurig.
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