Norma
Norma (2006), DE Laufzeit 157 Minuten, Musikfilm, Kinostart 07.01.2007
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von Brian Large, mit Edita Gruberova und Zoran Todorovich
Schon Richard Wagner beschrieb “Norma” als das “reichster aller Werke” Bellinis und soll später sagen, dass Bellini Melodien geschrieben habe, die “schöner seien als Träume”. Die Partie der “Norma” stellt höchste Ansprüche an Technik, Ausdauer und die dramatische Gestaltungsmöglichkeit einer Sängerin. Vor allem durch die Darstellung der Titelrolle wird das von Bellini austarierte Gleichgewicht zwischen musikalischer Schönheit und szenischer Wirkung garantiert – eine Paraderolle, in der schon die Callas Aufsehen erregte. Gallien, zur Zeit der römischen Besetzung (ca. 50 Jahre v. Chr.). Die Druidenpriesterin Norma zögert, den Galliern das Zeichen zum Kampf gegen die Römer zu geben, denn sie ist, entgegen ihrer Keuschheitspflicht, die heimliche Geliebte des römische Prokonsuls Pollione und Mutter seiner beiden Kinder. Als sie aber entdeckt, dass Pollione sich Adalgisa zugewandt hat, gibt sie das Signal zum Angriff. An dem gefangen genommenen, treu zu Adalgisa stehenden Pollione vollzieht sie die Rache indessen nicht. Statt Adalgisa sühnt sie selbst den Bruch des Keuschheitsgebots auf dem Scheiterhaufen. Von solcher Liebe überwältigt, folgt ihr Pollione in den Tod.
Cast & Crew
- Genre
- Musikfilm





















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