...reitet für Deutschland
...reitet für Deutschland (1941), Laufzeit 92 Minuten, Drama, Sportfilm
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von Arthur Maria Rabenalt, mit Willy Birgel und Paul Dahlke
”...reitet für Deutschland” ist ein NS-Propagandafilm über das wiedererstarkende Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg. Stellvertretend für Deutschland ist der Rittmeister Ernst von Brenken, der nach dem Ersten Weltkrieg schwer verletzt und gelähmt auf sein Landgut zurückkehrt. Mit eiserner Disziplin und hartem Training gelingt es ihm jedoch, bald wieder als Turnier-Reiter Siege zu feiern.
Cast & Crew
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Arthur Maria Rabenalt
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Willy Birgel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rittmeister von Brenken
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Paul Dahlke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dolinski
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Rudolf Schündler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Generaldirektor Brenner
Regie
Schauspieler
- Genre
- Schicksalsdrama, Sportfilm
- Zeit
- 1920er Jahre, Erster Weltkrieg
- Ort
- Deutschland
- Handlung
- Adel, Antisemitismus, Aufrüstung, Drittes Reich, Heilung, Herrenrasse, Lähmung, Militarismus, Nationalismus, Nationalsozialismus, Offizier, Reiten, Reiter, Reiterhof, Turnier, Wettkampf
- Stimmung
- Berührend
- Mitmachen
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Filmdetails ...reitet für Deutschland
Trailer zum Film ...reitet für Deutschland
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Kommentare
Kommentar schreibenjoseph_tura 2012/03/18 00:46:48
Kommentar löschenIn der Originalfassung (92 Minuten) ist der Film sehr wohl von antisemitischen Elementen geprägt. Am deutlichsten sichtbar in den Figuren jüdischer Pferdehändler, die als Kriegsgewinnler und Spekulanten dargestellt sind, die vor allem durch Aussehen und Sprache in antisemitische Karikaturen verzerrt werden. Wenn andernorts behauptet wird, der Film sei nicht antisemitisch grundiert, kann dies nur auf Basis einer stark gekürzten Kinofassung (mit zirka 76 Minuten Laufzeit, glaube ich) und einer immer noch um die fünf Minuten kürzeren DVD-Fassung behauptet worden sein. "...reitet für Deutschland" ist im Gegensatz zu Propagandafilmen "Jud Süß" kein so genannter Verbotsfilm, wird in der Komplettfassung aber wohl als solcher behandelt. Ansonsten beruht die propagandistische Wirkung vor allem auf dem Ansatz, Deutschland nach dem verlorenen 1. Weltkrieg unter den Verhältnissen der Weimarer Republik wieder zu Ruhm und Ehre zu verhelfen. Und das ist ziemlich öde. Nur aus filmhistorischen Gründen interessant, weil der Film von Goebbels nicht als Prestigeprojekt gefördert wurde, aber in der Nazizeit recht erfolgreich war.
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Talamaur 2010/06/29 14:17:40
Kommentar löschenDer Film wurde damals im NS Regime den Pipmfen gezeigt.
Es ist ein typischer Patriotischer Film der aber ohne Antisemitismus und Nazis auskommt, und deshalb auch nicht veboten o.ä. ist.
Wer mal seinen Horizont in die Richtung erweitern will für den ist der Film sicher intressant, um zu sehen was damals in Deutschland für Filme zur beinflussung der Massen eingesetzt wurden.
Kurz: Ein stinknormaler Reiterfilm wo das patriotische in den Vordergrund gerückt wird.
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